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Intensivkurs 29.

Zahlung statt: Statt der einen Schuld wird eine andere Vereinbart statt Forderung1 –
fordung2 UND es wird gleichzeitig erfüllt
Die hauptleistung (wie bei Novation) wird geändert und zeitgleich erfüllt. Folge: Sicherheiten
erlöschen auch. Die Zweite bleibt bestehen
 Wenn keine Befriedigung erlangt wird, dann kann man aus dem Titel Leistung an
Zahlung statt gewährleistung geltend machen, die führt zur Wnaldung, und das hat
zur Folge, dass die erste folge wieder entsteht

Zahlungs Halber: Forderung.1 bleibt bestehen, der Gl soll sich aber primär aus der zweiten
Forderung befriedigen. Die Forderung 2 wird also übertragen, aber die forderung 1 bleibt
auch noch bestehen. Primär soll er sich aus der Ford1 befriedigen die Ford 2 ist nur subsidiär
 Im Zweifel zahlungs halber, weil die Ford1 bestehen bleibt und diese günstiger ist für
den gl

Sicherungszession: Primär soll er sich aus der Ford 1 befrieidgn, die ford zwei ist nur zur
sicherheit analog 451 iVm 427

Factoring: Forderung wird nur verkauft, factor kann sie dann geltend amchen bei fälligkeit,
trägt aber auch insolvenzrisiko bei echtem factiong

Umänderung Rechte u. Pflichten


Inhalt: Novation.- Änderung Person oder Hauptschuld; Alt erlischt, neue entsteht, §1378
sicherheiten erlöschen wegen akzessorität
Schuldänderung: hier wird nur ein Nebengegenstand geändert zB Leistungsort oder
Leistungsart von Bring- auf Holschuld; Sicherheiten bleiben heir bestehen.

Vergleich: neuer Rechtsgrund entsteht, weil beiderseitiges Nachgeben, hier ist eine
Irrtumsanfechtung über die strittigen Punkte nicht möglich.
Möglich nur bei §1385
- Unstrittige Punkte (Irrtum über Vergleichsgrundlage)
- Erklärungsirrtum
- List/Drohung
- Wucher auch möglich, leasio enormis nicht

Anerkenntnis: Einseitiges Nachgeben, „Vereinbart wird, dass ein Schaden anerkannt wird
durch ein Anerkenntnis, weil ein Teil gezahlt wird“ – quasi wie aufgezwungen,
- Ausdrücklich oder
- Durch zahlung – schlüssig – 863 darf nur angenommen werden, wenn kein zweifel
besteht, wa gemeint ist. Wenn aber nur ein Teil gezahtl wird, kann NIE angenommen
werden, dass ein Anerkenntnis vorliegt.
Personen:
Zession: Forderung übertragen mit 1392ff – kann nur erworben werden, wenn Recht des
Vormannes gegeben ist
Titel = Factoring zB oder Leistung an zahlungsstatt
Modus = Zession selbst – im Normalfall KEINE Verständnigung des. Drittschuldners nötig,
außer bei Sicherungszession weil Sicherung – angelehnt an Pfandrecht und somit
publizitätsakt notwendig daher entw. Verständnigung Drittschuldner oder Buchvermerkt

Wichtige Rechtsnormen:
- 1395: Wenn der Schuldner nicht verständigt wurde, kann er schuldbefreiend an den
Altgläubiger leisten.
- 1396: Verschlechterungsverbot (!) immer als Einwendung nehmen bei FÜM II, alle
Einwendungen die der Schuldner gg Gläubiger hatte hat er gegen Neugläubiger auch.
- 1396a: wenn ein Zessionsverbot vereinbart wurde und es wirksam ist oder nicht ist
ist strittig; zw zwei Unternehmern nur relativ Wirkung interne Wirkung nicht
gegenüber dritten; Man kann trotzdem die Forderung an jmd. Dritten übertragen –
sinn: Factoring soll ermöglicht werden
- 1397: GWL für die Zession! Ist aber KEIN Anspruch, sondern: K gg Vk 1435 iVm 1397
iVm 922ff iVm 932/4
o Mangel liegt vor, Abweichung vom Vertragsinhalt gem. §1397 zB fehlende
Einbringlichkeit – wenn ..
 der Schuldner insolvent ist. Beim Factoring ist GWL für Insolvenz
NICHT möglich, weil Factor das Insolvenzrisiko trägt;
 Richtigkeit:
 besteht nicht
 mit Einwendungen behaftet
o 922ff Wandlung oder Preisminderung
o Rückabwicklung gem. §1435 ex nunc sachenrechtl/ex tunc schuldr.
Bei Factoring: 933a SE statt GWL Schaden vom Factor ist fehlender Gewinn iHv 20% -
kann er über 933a geltend gemacht werden, wenn ein Verschulden gegeben ist. idR
ist aber Forderungsverkäufer ein Händler. Händler kann von Einwendungen nicht
wissen, Einwendungen liegen vor zb bei Mangel, und Händler trifft keine Prüfpflicht,
daher musste er nicht wissen, dass Forderung mit Einwendungen behaftet ist, daher
hat er kein Verschulden.
Wenn ursprünglich unbehebbarer Mangel vorliegt: hätte K den KV nie abgeschlossen,
daher kann die Factorbank nicht die 20% verlangen, daher 933a verneinen, weil der
KV sowieso nicht vorhanden gewesen wäre und daher auch kein KP bezahlt worden
ist.
Beispiel: Auto wird verkauft und zugesagt wurde, dass es EU tauglich ist. Auto war
dann aber nicht EU-tauglich, weil Immissionswerte nicht stimmten. Das wusste der
Vk aber von Beginn an.

Jetzt nur Zessionsarten für mündl. Prfg durchgemacht

Schuldbeitritt/Schuldeintritt: Beitritt – es kommt ein schuldner hinzu; Eintritt –


Schudlnerwechsel, hier ist zustimmung gläubiger notwendig. 1405, wenn er nicht
zustimmung im außernverhältnis haftet schuldner1 weiter, aber im innenverhältnis kann S1
gem. 1404 den S2 klagen aus der erfüllungsübernahme
Wenn bürge: dann muss auch bürgezustimmen, wnn der schuldner eintritt sein soll gem.
1407/2. Wenn keine zustimmung des bürgen dann EINWAND 1407/2 KEINE Haftung des
Bürgen mehr
1409 schuldbeitritt gesetzlich bei unternehmensübrgang; bei unternehmen: hier kommt es
ur gesetzichen übernahme gem . 38 ugb

Auch im ZR 28 UGB prüfen wenn zB zwei Bauern und Bauernhof übertragen wird
1409: nur jene schulden gehen über die man kannte oder kennen musste und beschränkt
mit wert der übernommenen aktive.

Hypothekenübernahme:
Beispiel: E ist Eigentümer einer Liegenschaft, nimmt bei Bank B einen Kredit auf und räumt
denen eine hypothek ein. E will an Käufer K die Liegenschaft LG verkaufen.
928 noramlerweise Deurierungspflicht – uneblastet übergeben; hypothek bleibt hier aber
bestehen und man verstößt gegen die Depuerirungspflicht – GWL nicht möglich, weil
offenkundig.
Käufer kann derivativ nur belastetes Eigentum erwerben, Allg publizitätsprinzip , as drinnen
steht gilt.
Hypothek ist eine Sicehrheit – wegen akzessorität muss auch forderungübergehen an K –
hier leigt ein SchuldEINTRITT vor, weil die PFLICHT von E auf k übergeht.
Hier muss B zustimmen, weil sich der Haftungsfonds ändert und er muss mitstimmen,
Aber: Gerade HIER änderts ich der Haftungsfonds nicht, weil <hypothek auf Liegenschaft
auch übergeh. Gem. §1408 kommt es zu einer Hypothenübername, aber E kann zustimmung
VERLANGEN gem. §1408 Bank MUSS zustimmen.
Käufer erlangt dann liegenschaft mit der hypothek. – ohne hypothenenübernahme könnte
der gläubiger den ganzen kauf verhindern, obwohl sich der haftungsfond eig nicht ändern.

Vertragsübernahnme:
Verkäufer – Käufer wenn Position von K an dritten übertragen wird und der Dritte die
Rechtsposition übernimmt, dann kann er Ware verlangen (Zession) und muss aber auch KP
bezahlten (schuldeintritt) -> hier liegt eine Vertragsübernahme vor.

§38 UGB beim Unternehmenserwerb.


§3 AVRAG Arbeitsverträge gehen über
§1120 ABGB Wenn vermietete sache verkauft wird geht der Mietvertrag auf den Erwerber
über, aber sonderheit: beide haben ein Kündigungsrecht
§12 MRG geht der mietvertrag auch über, aber Kündigungsschutz gem. 30 MRG, aber
Mietzins kann angehoben werden. Relevant ist, dass nur bei Geschäftsraummieten (!) –
achtung ob Geschäftsraummiete oder unternehmenspacht (Kundenstock übernommen,
Maschinen etc) oder NUR Fläche (Miete), wo aber MRG Anwendung findet.

Merhehit von berechtigten und Verpflichteten


1. Geteiltes
2. Gesamtschuldverhältnis
3. gesamtHANDschuldverhältnis
a. gesamthandschuld
b. gesamthandforderung
Vertrag zu Gunsten dritter:
1. echter Vertrag zu Gunsten Dritter: 881
Liegt dann vor, wenn ein Dritter das fordern kann
zB bei Urlaub mit der Familie werden Kinder über echten Vertrag zu gunsten dritter
und NICHT übre stellvertretung miteinbezogen – sonst müssten sie ja essen selbst
bezahlen
2. unechter Vertrag zu Gunsten dritter: wenn zwar ein Dritter die leistung bekommen
soll, sie aber nicht einklagen kann.

Vertrag mit Schutzwirkung Dritter VmSchzGD


AGL: 1295ff iVm VmSchzGD
Ein vertrag mit schutzwrikugn driter
Driter fällt in sachutzbereich
- der erfüllung nahe stehen
- alljene die der interessenssphäre des vertragspartners angehören.
 Alljene die ERKENNBAR eine zuwendung bekommen sollen.
 Alljene denen er zur fÜrsorge verpflichtet ist zB Familienangehörige einerseits ggüber
ehegatten wegen §90 ABGB und Kindern aus Obsorgepflicht § 177
Subsidiäre Anwendung VmSchzGD: wenn der Dritte genen einen der Vertragspartner selbst
Ansprüche hat aus einem Vertragsverhältnis; nur subsidiäre Anwendung, weil er sich dn
partner selbst ausgesucht hat und auch das insolvenzrisiko trägt.

Vertrag zu Lasten Dritter – ist nicht möglich, kann nicht geklagt werden.
WB schließt im eigenen Namen WU und sagt A soll zahlen.
WU gg A mit 1151f iVm 1170 auf Zahlung Werklohn -> ist natürlich unzulässig, weil kein
Vertrag zu Lasten Dritter möglich.

Beispiel:
Gläubiger hat Forderung gg Schuldner und es gibt einen Dritten, der dafür haftet.
Dritte kann sein:

- Schuldübernahme
- Bürgschaft
- Garantie

Schuldübernahme Bürgschaft Garantie


Solidarische Haftung – nur Wenn kein eigenes
wenn eigene wirtschaftliches Interesse
Wirtschaftliches Interesse gegeben ist.
gegeben ist zB „erhält
Provision“
Akzessorisch Akzessorisch Nicht akzessorisch, sondern
abstrakt -> steht im Fall so
„unter Ausschluss von
Einwendungen“
Subsidiär Muss zahlen so oder so,
kann im Innenverhältnis nur
einen Regress machen
Schriftform 1346/2 gerade
wegen subsidiarität, weil
man hofft, dass man e nicht
in anspruch genommen
wird.

Prüfungsschema BÜRGSCHAFT: (selbe wie im KK)


1. Abgrenzung: Bürgschaft – Schuldbeitritt -> wenn nicht im SV BÜRGSCHAFT steht,
dann muss geprüft werden, ob nicht ein Schuldbeitritt oder gar Garantie vorliegt.
Garantie ist abstrakter – bei der Prüfung steht dann sowas wie „Unter Ausschluss von
Einwendungen“
Schuldbeitritt: Haftung solidarisch – kann man nur annehmen, wenn der Eintretende
selbst ein wirtschaftliches Interesse hat. Wenn er KEINE Provision bekommt, dann
liegt eine Bürgschaft VOR!
Bürgschaft: subsidiär
2. Schriftform: muss erfüllt werden gem. §1346/2. Bei SV mit Auslandsberührung wird
die form grds nach Art 4 Abs 1 Rom I-VO überprüft. Nur bei Verbrauchervertrag geht
es nach Art 11 Abs 4
3. Inhaltliche Prüfung: 3 einzelne Einwände!! Aber alle sind zu prüfen und dann
bejahen/verneinen.
a. Sittenwidrige Angehörigenbürgschaft: ANALOG § 879/2/Z4
i. Krasses Missverhältnis zw. Haftung& Leistungsfähigkeit
ii. Psychische Zwangslage
iii. Beides muss der Bank erkennbar sein
 In diesem Fall wäre die sittenwidrige Angehörigenbürgschaft anzunehmen, weil Berta
nur Hausfrau ist und er sie unter Druck setzt „es ist nur pro forma“

b. 25c KSchG: zwischen Unternehmer und Verbraucher


i. Gläubiger muss auf die schlechte wirtschaftliche Lage des
Kreditnehmers aufmerksam machen
ii. sonst haftet der Bürge nur, wenn Bürge dennoch die Bürgschaft
übernommen hätte beim Wissen über die schlechte wirtschaftliche
Lage des Kreditnehmers.
 Berta ist eindeutig Verbraucher; Bank ist Unternehmer; Vorbereitungsgeschäft von
Adalbert

c. 25d KSchG Mäßigungsrecht:


i. Missverhältnis Leistungsfähigkeit in Relation zur übernommenen
Schuld
ii. Wenn das Missverhältnis für Gläubiger erkennbar war

Bürgschaft für Geschäftsfunfähigen zB Kind: Eigentlich kommt Hauptschuld ja nicht zustande,


aber die bürgschaft ist trotzdem gültig! Obwohl der Regress dann nicht möglich ist.

Beispiel:
Bürge bezahlt, in Folge zahlt auch der Schuldner an Gläubiger
Unzufrieden ist schuldner, will die doppelte Leistung mit 1431 zurückverlangen
1431:
- Leistung
- Nichtschuld
 Wenn der Schuldner bezahlt, muss man schauen, ob er eine Nichtschuld leistet oder
doch eine schuld
ABER mit zahlung des Bürgen erlischt die Schuld des schudlners nicht, sondern
LEGALZESSION 1358 -> der Anspruch des Gläubigers geht bei Bezahlugn des Bürgen an den
Bürgen über.
Der Schuldner hätte also eigentlich an den Bürgen zahlen müsen.
ACHTUNG: Wenn aber der Schuldner nicht verständig wurde vom Gläubgigerwechsel (weil
Zession!) kann er schuldbefreiend leisten gem. §1395
Die SCHULD gegenüber dem Bürgen erlischt also mit der zahlung des Schuldners an den
Gläubiger-Alt

Bürge kann aber gegen den schuldner mit 1014 probieren – geht nicht durch, weil der
schuldner schuldbefreiend bezahlt hat und somit die bürgschaft erlischt.

Zwischenergebnis: Gläubiger hat die Leistung zweimal bekommen.

B gg Gläubiger egm. 1041 hinsichtlich der zweiten leistung


Gl ist durch zweite leistung bereichert, weil schuldner die vorgestellte zweckbeziehung zw s
und gl erfüllen wollte. Er wollt eja nicht verhältnis gl – bürge erfüllen,
es leigt also kene rechtl. Leistng vor,
1. Vermögensverschiebung: weil gl durch 2 leistung bereichert ist und B entereichert ist
weil seine forderung gem. 1395 erloschen ist gg s
2. Ungerechtfertigte: es gibt hier aber den Vertrag der Bürgschaft, aber rechtfertigt nur
dass der Gl die Leinmal bekommt, hier aber zweimal bekommen
3. Keine rechtliche Leistung:

Bankgarantie:
Garantie zw Garant und Gläubiger, ist nicht akzessorisch sondern abstrakt
Garant gläubiger = einlösungsverhältnis
Schuldner – garant = innenvehrältnis – deckungsverhältnis
Schuldner – gläubiger = valutaverhältnis

Garant muss zahlen ob er will oder nicht, auch wenn da valutaverhältnis mangelthaft ist.
Wennd er garant schn bezahlt hat und fdraufkommt dass das valutaverhältnis smangelhaft
ist
Garangt gg gläubiger auf rz geml 1431 – voraussetzung
1. Nichtschuld
2. Keinv ertrag
3. Keine Recht leistung
 kommt mit Einspruch nicht durch, weil nicht akzessorisch
Garant gg Schuldner regress 1014 bekommt er Aufwandersatz zugesprochen.

S gg Gl gem. 1431
1. Leistung
2. Nichtschuld – daher kann zurcükverlangt werden
 Fehlerquelle: viele sagen, dass keienf aktische leistung, aber es geht hier um die
rechtliche leistung!
Bürgschaft:
1. 1346f iVm Anspruch Verkäufer gg Dritten (akzessorisch!)
Form prüfen
2. Einwand: wie Bürgschaft akzessorisch ist, gibt es alle Einwendungen, die der
hauptshuldner hat auch der Bürge gem. 1351f iVm zB 922f
3. Regress: Legalzession 1358 iVm Grundanspruch zB 1062
Sicherungs-Schuldbeitritt
1. Vk gg D 1409/ 1406 iVm .. zB 1062
2. Einwand 1407 1 satz 2 iVm .. zB 922
3. Regress analog 1358
Garantie:
1. Vk gg D 880a (keine akzessorität deshalb kein iVm!)
2. Einwendungen – gibt es keine! Weil die Garantie abstrakt ist
3. Regress: 1014 oder analog 1358

Putativzession:
Gl 1 – Gl 2 – Schuldner
Forderung wird an Gl 2 übertragen; Gl2 überträgt es dann aber an Gl3;
Gl 3 bekommt kein eig, weil kein Recht des Vormannes. Gutgläubiger erwerb scheiter am
guten glauben, weil kein rechtscheinbesitz.
S wird von Gl3 informeirt, S bezahlt an Gl 3 – welche wirkung hat iese zahlung?
Wenn man an den falschen bezahlt gem. 1424 ist es nicht schuldbefreiend, ausnahme 1395
wenn der schuldner nicht verständigt wird, kann er an AG leisten…
Hier ist er FALSCH verständigt worden vom gl, daher schutzwürdig und daher analoge
anwendung 1395 und schuldbefreiend zahlung am Gl3

 Folie mit allen Ansprüchen

Anweisung – Streckengeschäft

Produzent leistet direkt an Käufer der Vertrag mit Händler hat.


P gg K 366
P – h: 1. Deriv eigentumserwerb scheiter
Falle: Händler Eigentumsvorbehalt fOlge ist, wenn der Käufer nu ned bezahlt hat, dann will
er Eg tnicht erwerben, sondern das ANWARTSCHAFTSRECHT

Verbraucherschutz:
KSchG
FAGG

Geschäft zw unternehmer und Verbraucher


1. §1 Abs 3, wenn U tätig ist und es ist ein Vorbereitungsgeschäft, dann ist er nicht als U
zu werten, dann hat er noch nicht die Geschäftserfahrung und ist somit als
Verbraucher zu qualifizieren.
2. Für Abwicklungsgeschäft Umkehrschluss keine analoge Anwendung, daher nicht als
Verbraucher zu werten.
3. Wenn nicht zum betrieb des Us gehört, dann is der auch als Verbraucher zu werten
 Es ist situationsbezogen zu sehen!

KSchG:
§1/3 – Vorbereitungsgeshchäft
§3 Haustürgeschäft
§5 Kostenvoranschlaf
§5a Vertragabschluss Fernabsatz
§6 Klauselkatalog
§9ff Beschränkung der GWL
§10 Vollmacht
§15 wiederkehrende Leistungen
§25c,d Bürgschaft
§27a Werkvertrag
§28 Verbandsklage VKI
§30a Immobilliengeschäfte: wenn Vrtrag abgeschlossen wurde, gleich bei der erstmaligen
Besichtigung und dringendes wOhnebdürfnis hat – ist man überrumpelt worden und aht
daher rücktrittsrecht vom immobilliengeschäft und vom vermittler
§31c Reiseveranstaltungsvertrag. – jetzt im PuaschalreiseG geregelt

FAGG:
Wenn mit auslandsbezug: §10 Abs 1 ROM II-VO

Anwendungsbereich FAGG:
1. VerbraucherG
2. A) Auswärtsgeschäft
3. FernabsatzG 18 Abs 1 Z 3- ausnahme, wenn sache bei werkvertrag extra für
verbraucher zubereitet wurde
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