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Kinderlose Akademikerinnen

Das Thema geht um Kinderlose Akademikerinnen in West und Ost Deutschland. Die
dargestellte Informationen bestehen aus Prozente der Frauen zwischen 37 und 40 Jahre
alt mit Universitäts, Fachhochschulabschluss, Abitur, mittlerer Reife oder
Volksschulabschluss die kinderlose sind.

Die Statistik stellt die folgende dar: es gibt keine Frauen mit Volksschulabschluss in
West Deutschland und im allgemein die meisten gut vorbereitete Frauen wohnen in West
Deutschland. Man kann auch sehen, dass es eine grosse Differenz zwischen
Ausländerinnen und Deutsche West gibt, beispielweise ist 43% von Frauen aus West DE
haben eine Universität oder Fachhochschule abgeschlossen während das Prozent für
Ausländerinnen ist nur 30.

Zu folgendem Punkt möchte ich zeigen, dass die Situation in meinem Heimatland ein
bisschen unterschliedlich ist, Frauen mit Karrieren haben auch Kinder aber es ist wahr,
dass sie mehr als ein Kind hatten, wenn sie sich während eines bestimmten
Lebensabschnitts nicht auf das Studium konzentrierten. Im Unterschied zu der Situation
in meinem Land, obwohl die Geburtenrate hier niedriger ist, haben Frauen unabhängig
von ihrem Ausbildungsgrad mehr Kinder als in Deutschland.

Es ist anzunehmen, dass es eine Diskrepanz zwischen Ost und West DE steht wenn es um
Frauen mit Universitätsabschluss und mittlerer Reife geht, damit vorhanden die Daten
eine niedrigere Rate von 19% und 7%. Möglicherweise, der Bericht bezeichnet wie
unterschiedlich die Sachen in zwei verschiedenen Teilen eines Landes sein können und
wie unterschiedlich die Bürger sind.

Es scheint, dass die Karriere zumindest in Deutschland von der Anzahl der Kinder
abhängt. Die Frauen haben eine Universität graduiert, dh 43% aus Westdeutschland, und
sie haben sich darauf konzentriert, nachdem sie keine Zeit für Kinder hatten. Eine Folge
davon wäre sie haben die Jahre selbst nicht richtig aufgeteilt. Studien sind wichtig, aber
die Gründung einer Familie ist dasselbe. Es ist zu sehen, dass Frauen, die gerade die
Abitur abgeschlossen haben, mehr Kinder haben. Je weiter fortgeschritten die Studien
sind, desto geringer ist das Interesse für Kinder.

Eine niedrige Geburtenrate auf Familie und Gesellschaft hat ehere Auswirkungen, diese
Tatsache lässt sich zurückführen auf Bevölkerungsrückgang, was gleichzeitig den
Rückgang der deutschen Erwerbsbevölkerung bedeutet. Die Grafik zeigt hohe
prozentuale Anteile in Westdeutschland, was bedeutet, dass sich dieses Gebiet in einem
gegenwärtigen oder zukünftigen wirtschaftlichen Niedergang befinden kann.

Abschliessend lässt sich dazu sagen, dass nach der Analyse der Daten in der Grafik kann
festgestellt werden, dass Frauen in Westdeutschland ihre Karriere weniger wichtig finden
als im Osten, während Ausländerinnen einen gewissen Prozentsatz der normalen Skala
erreichen.
- Die Grafik zeigt, die meisten Frauen zw. 37 und 40 kinderlos sind (73%).
- In Rumänien ist die Situation nicht so schlecht., aber auch die Neigung ist zu
einer Emanzipation der Frau. Frau heiraten später oder heiraten gar nicht mehr
und mehr und mehr Paaren sind kinderlos.
- Fast gedoppelt. Mentalitätsangelegenheit. Hier gab es mehr Kapitalismus und die
Frau hat sich früher emanzipiert. Große Diskrepanz zw. Frauen mit Hochstudium,
bei den anderen ist der Unterschied nicht so groß.
- Karriere bestimmt eine Familie und die Anzahl der Kinder: 1. die Frau bekommt
Freiheit und Selbstentscheidungsfähigkeit, 2. die Zeit wird geringer
- Auswirkungen: 1. Bevolkerungsverälterung, 2. die großen Konzerne laden mehr
Gastarbeiter zu Deutschland ein, dass zu einer demographischen Veränderung
führt.

Schlussfolgerung: Es ist etwas spezifisch für hochentwickelte Länder aus dem Westen,
wo der Wohlstandsgrad und die neue soziale Veränderung eine Neugestaltung der
Auffassung über das Familienleben mitbringt.