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Lektion 1 C1
(vgl. Buch Seite 10)
A1
Mutter: Guten Morgen, mein Schatz! D1
Aufstehen! Guten Morgen, Eva! (vgl. Buch Seite 12)
Mädchen: Guten Morgen.
D5
Kundin: Guten Tag!
1 – 6 – 14 – 9 – 20 – 5 – 12 – 7 – 18 – 3 – 19 – 11
Verkäuferin: Guten Tag, Frau Haag. Sie wünschen?
– 2 – 17 – 8 – 13 – 4 – 19 – 10 – 15 – 9
Kundin: Zwei Brötchen, bitte, und …
D6
Kellner: Guten Abend!
7 plus 12 ist 19
Gäste: Guten Abend!
8 plus 3 ist 11
Kellner: Herzlich willkommen.
2 plus 15 ist 17
Gäste: Danke sehr. Danke.
4 plus 6 ist 10
5 plus 11 ist 16
Frau: Gute Nacht, Hermann.
Mann: Gute Nacht, schlaf gut.
Frau: Du auch.
Lektion 2
Mann 1: Hallo. A1
Mann 2: Hallo, Frank. Setz dich doch. (vgl. Buch Seite 15)

Mann 1: Also dann, mach’s gut. Tschüs! A3


Mann 2: Tschüs, viel Spaß heute Abend. (vgl. Buch Seite 15)

Arzt: Also dann, auf Wiedersehen, B1


und gute Besserung.
Herr Braun: Ach, guten Tag, Frau Kern.
Patientin: Auf Wiedersehen, Herr Doktor
Frau Kern: Hallo, Herr Braun.
Kammerer, und vielen Dank.
Herr Braun: Das ist meine Tochter Maria. Sie ist
zehn Jahre alt. Und das ist Michael,
A2
er ist drei.
Guten Morgen.– Guten Tag. – Guten Abend. – Hallo. Frau Kern: Hallo, Maria. Hallo, Michael.
– Auf Wiedersehen. – Gute Nacht. – Tschüs. Kinder: Hallo.

B1 C1
(vgl. Buch Seite 8) (vgl. Buch Seite 18)

B4 C5
(vgl. Buch Seite 8) 67 – 38 – 41 – 29 – 96 – 73

B5 C6
(vgl. Buch Seite 9) (vgl. Buch Seite 19)

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D1/D2 B1
1 (vgl. Buch Seite 24)
Hallo, ich bin Johannes. Ich bin 10. Und das sind
meine Eltern. Meine Mutter heißt Luise und mein C1
Vater Hannes. Ich habe zwei große Schwestern. Sie (vgl. Buch Seite 26)
sind schon 14 und 16 Jahre alt. Leider!
C4
2 (vgl. Buch Seite 26)
Ich heiße Jan. Das ist meine Schwester Kerstin. Sie
hat einen Sohn. Er heißt Moritz. Ich mag ihn sehr! E1
Er ist 3 Jahre alt.
Anne: Guten Tag. Ist hier frei?
Dana: Ja, natürlich.
3
Anne: Danke. Ich bin Anne Meier.
Also, wir sind Katrin, Laura und Sven Ritter. Das
Dana: Ich heiße Blonska. Dana Blonska.
hier ist Laura. Sie ist 11. Und das da ist Sven. Er ist
Anne: Ah? Kommen Sie aus Russland?
erst 2. Und ich, ich bin Katrin. Ich bin die Mutter
Dana: Nein. Ich komme aus Polen.
von Laura und Sven.
Anne: Ach so. Wohnen Sie schon lange
in Deutschland?
Lektion 3 Dana: Hm. Drei Jahre. Mein Mann ist
Deutscher.
A1 Anne: Ah, Sie sind verheiratet. Und haben
Ich bin Sarah. Ich bin 22 Jahre alt und wohne mit Sie Kinder?
meinen Eltern und meinem Bruder zusammen. Wir Dana: Ja, ich habe ein Kind. Da drüben:
wohnen in Hamburg. Das ist meine Tochter.
Sie ist fünf Jahre alt. Haben Sie
Mein Name ist Nikolas. Ich wohne mit meiner auch Kinder?
Familie in Köln. Anne: Nein, ich bin ledig und habe keine
Kinder.
Mein Name ist Ali Özgür. Ich komme aus der Türkei. Aber ich sehe den Kindern gern
Meine Familie lebt in Istanbul und ich wohne in beim Spielen zu.
Zürich. Das ist in der Schweiz.

Ich heiße Paul Schönberger. Ich wohne in der Lektion 4


Hauptstadt von Deutschland – also wo? Ja klar: in
A1
Berlin!
Mädchen: Hallo, ich heiße Dilára. Und wie heißt
Ich bin Monika Heitmann. Ich wohne mit meinem du?
Mann und meinen beiden Kindern in München. Wir Junge: Ich bin Paulo. Meine Mutter lernt hier
leben sehr gern hier! Deutsch.
Mädchen: Meine Mutter auch. Komm, wir spielen.
Ich heiße Luisa. Ich wohne in Österreich, in Wien.
Eigentlich komme ich aus Italien, aber ich lebe
schon in Wien seit ich 2 Jahre alt bin. Kursleiterin: Guten Morgen. Wir begrüßen heute
eine neue Teilnehmerin. Das ist
Fabiana Duarte. Frau Duarte: Bitte

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stellen Sie sich doch kurz vor: Woher 8 Friseurin – 9 Verkäuferin –10 Maler –11 Arbeiter
kommen Sie? Wo wohnen Sie? –12 Taxifahrer
Fabiana: Hallo. Ich bin Fabiana Duarte. Ich
komme aus Brasilien und wohne in A2
Weilheim. Altenpflegerin – Arbeiter – Arzt – Friseurin – Haus-
frau – Kellner – Koch – Maler – Reinigungskraft
– Schneiderin – Taxifahrer – Verkäuferin
Nalan: Hallo. Willkommen im Deutschkurs.
Ich heiße Nalan. B1
Fabiana: Hallo, Frau, äh … (vgl. Buch Seite 41)
Nalan: Nalan Özkan. Aber wir sagen „du“ im
Kurs, okay? C1
Fabiana: Okay. Woher kommst du, Nalan? (vgl. Buch Seite 42)
Nalan: Ich komme aus der Türkei.
Fabiana: Aha. Wohnst du auch in Weilheim? C2
Nalan: Nein. Ich wohne in Wielenbach. … Hast
Ich bin Friseurin. Ich arbeite von Dienstag bis
du Kinder?
Samstag.
Fabiana: Ja, ich habe ein Kind. Mein Sohn heißt
Paulo. Und du? Hast du Kinder?
Ich bin Kellner von Beruf. Ich arbeite auch am
Nalan: Ja, zwei. Meine Tochter heißt Dilara,
Wochenende: am Samstag und am Sonntag.
mein Sohn heißt Ilhan.
Mein Mann ist Koch. Er arbeitet am Abend. Leider!
A2
(vgl. Buch Seite 31) D2
a Es ist elf Uhr. / b Es ist halb zwölf. / c Es ist halb
A5
zwei. / d Es ist fünf Uhr. / e Es ist sieben Uhr. /
(vgl. Buch Seite 32) f Es ist halb eins.

B1 D4
(vgl. Buch Seite 33) (vgl. Buch Seite 44)

C2/C3 E2
(vgl. Buch Seite 34) Peter: Peter Novak.
Martin: Hallo Peter. Hier ist Martin. Du, wir
C5 spielen am Wochenende Fußball.
(vgl. Buch Seite 35) Kommst du auch?
Peter: Am Wochenende? Wann denn genau?
Martin: Am Sonntag, so um zwei.
Lektion 5 Peter: Ach nein. Ich arbeite am Sonntag.
A1 Meine Schicht beginnt um zwei.
Martin: Schade. Aber vielleicht am Samstag?
1 Hausfrau – 2 Altenpflegerin – 3 Schneiderin –
Peter: Ja, Samstag ist gut. Am Samstag
4 Arzt – 5 Koch – 6 Reinigungskraft – 7 Kellner –
arbeite ich in der Nacht. Aber haben
die anderen auch am Samstag Zeit?

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Lektion 6 Frau: Ja, ja. Und was siehst du dir an:


Fußball! Fußball, Fußball und Fußball.
A2 Spiel doch selbst Fußball.
a Ich besuche meine Freunde. Meine Freunde Mann: Ich? Fußball? Ach nein. Ich spiele nicht
kochen gern Fußball.
b Meine Frau geht einkaufen. Frau: T-h!
c Robert und Sofia telefonieren. Sie gehen spazieren.
d Meine Schwester schwimmt und spielt Fußball. 2
Pit: Hallo, Andi. Wie geht’s?
B1 Andi: Hallo, Pit. Danke, gut. … Bist du oft
Mein Name ist Max Maier. Ich wohne in Hamburg. hier im Schwimmbad?
Was ich gern mache? Ich spiele sehr gern am Pit: Ja, sehr oft. Ich schwimme sehr gern.
Computer. Aber ich spiele auch gern Fußball. Und du?
Andi: Ich nicht. Ich bin nur heute hier, weil …
Ich heiße Susanne Adam. Ich bin Friseurin. Das – meine Fußballfreunde sind jetzt in
finde ich gut, ich arbeite sehr gern als Friseurin. Ja, der Türkei. Komm doch auch mal zum
und sonst? Ich schwimme gern, vor allem im Meer. Fußballspielen.
Pit Äh, weißt du, ich spiele nicht so gern
Ich bin Damian Pajak. Ich bin Taxifahrer, schon seit Fußball. Ich schwimme lieber.
10 Jahren. Taxifahren macht mir viel Spaß. Da höre
ich oft Radio. Ich höre nämlich gern Musik, vor 3
allem Popmusik. Lisa: Hallo?
Mama: Hallo? Lisa? Hier ist Mama.
Mein Name ist Elke Keller. Ich bin Köchin in einem Lisa: Ah, hallo, Mama. Wie schön. Wie geht
großen Hotel. Aber zu Hause kocht mein Mann. Ich es dir?
telefoniere gern und besuche auch gern Freunde. Mama: Gut, gut, danke. Du, kommst du am
Sonntag? Ich koche.
B3 Lisa: Ha! Ich hab’s: D wie Döner – Also, das
gibt’s doch nicht. Schon 3:0!
(vgl. Buch Seite 50)
Mama: Hallo? Lisa? Hörst du zu? Ich koche
D2 am Sonntag! Sag: Was machst du
denn?
(vgl. Buch Seite 52)
Lisa: Ich lese und sehe fern.
Mama : Du telefonierst jetzt mit deiner Mutter!
E1/E2
Lisa: Tja, ich lese, sehe fern und telefoniere.
1
Frau: Siehst du schon wieder fern, Herbert?
Wann siehst du mal nicht fern? Lektion 7
Mann: Aber ich sehe doch nicht oft fern.
Ich arbeite den ganzen Tag und sehe A4
nur am Abend fern. Hmm, Schokolade! – Uuh, Milch! – Aah, Kaffee! –
Ooh, Gemüse! – Hm, Wurst! – Hey, Kuchen! – Aah,
Fleisch!

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B2 nicht gern, aber ich esse gern. Ich esse gern Süßes:
Felix: Ich esse gern Obst. Fleisch esse ich Schokolade, Kuchen – einfach alles, was süß ist.
nicht so gern. Ich trinke gern Mineral- Eine türkische Spezialität ist Baklava. Meine Frau
wasser. macht das beste Baklava der Welt. Baklava ist sehr,
Jürgen: Ich esse gern Wurst und Fleisch und sehr süß. Und ich trinke gern Çay. Das ist Tee. Man
ich trinke gern Kaffee. trinkt den Tee mit viel Zucker – also auch süß.
Christian: Ich esse gern Schokolade. Gemüse Moderator: Das waren zwei Beispiele aus Thailand
esse ich überhaupt nicht gern. Ich und der Türkei. Nach einer Pause mit
trinke gern Milch. Musik hören wir weitere Beispiele …
Susanne: Ich esse gern Brot mit Butter und
Käse. Und ich trinke gern Tee dazu.
Lektion 8
B6 A1/A2
a Peter isst gern Schokolade und Kuchen. Frau Hauk: So, ich gehe jetzt einkaufen. Kommst
b Gemüse isst er nicht gern. du mit?
c Aber er kocht oft Reis mit Fleisch und Gemüse. Herr Hauk: Ja, klar. Was brauchen wir denn?
d Er trinkt viel Tee und Saft. Frau Hauk: Also, zuerst einmal Getränke: Mineral-
wasser, Kaffee …
C2/C3/C4 Herr Hauk: … Milch … und Tee.
Moderator: Wir hören heute, wie andere Kulturen Frau Hauk: Also: Mineralwasser, Kaffee, Milch und
kochen, essen und trinken. Hören Sie Tee. Und zum Essen: Brot … . Kuchen.
zuerst, was uns Sopha aus Thailand Kuchen?
erzählt: Herr Hauk: Kuchen, ja klar. Brot auch! Und Obst.
Sopha: Ja, hallo, ich bin Sopha. Ich bin ver- Frau Hauk: Obst. Butter brauchen wir und Käse, …
heiratet. Mein Mann ist Deutscher. Bei Herr Hauk: Fleisch und Wurst.
uns zu Hause ist er der Koch. Er kocht Frau Hauk: Ja klar. Fleisch, Wurst …
gut. Aber er kocht sehr oft Fleisch. Herr Hauk: Und Schokolade.
Fleisch isst er sehr gern. Ich esse auch Frau Hauk: Schokolade? Nein. Schokolade kaufen
gern Fleisch, aber bitte nicht so oft. In wir nicht.
Thailand essen wir viel Reis. Auch am Herr Hauk: Na gut, keine Schokolade.
Morgen. Ich esse morgens gern Frau Hauk: Also noch einmal. Getränke: Mineral-
Reissuppe oder Reisbrei. Mein Mann wasser, Kaffee, Tee und Milch. Essen:
versteht das gar nicht. Er sagt: Reis am Brot, Kuchen, Obst, Butter, Käse,
Abend – okay, aber am Morgen? Da Fleisch und Wurst. Ist das alles?
esse ich lieber Brot und Käse oder Herr Hauk: Ich denke schon. Dann gehen wir mal
Wurst. Uuh! Wurst! Ich mag keine los …
Wurst.
C1
Moderator: Das war Sopha aus Thailand. Und nun Frau: So, was haben wir?
ein Beispiel aus der Türkei. Hier ist Mann: Da ist der Kaffee, da der Tee, die Milch
Emre: – und das Mineralwasser.
Emre: Hi, ich heiße Emre. Ich lebe mit meiner Frau: Hm, und da sind die Butter, die Wurst
Frau und meinen Kindern in Bochum. und der Käse … und das Brot, der
Ob ich gern koche? Na ja. Ich koche Kuchen … und die Schokolade.

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Mann: Reis, wo ist der Reis? Ach, da ist er ja. Lektion 10


Frau: Und das Obst? Haben wir das ganze
Obst? ... Ja, alles da! A4
Mann: Das Fleisch! Das Fleisch fehlt ja noch! (vgl. Buch Seite 80)
Frau: Ach genau, stimmt, also los …
C1
C5 Lisa: Seidel.
(vgl. Buch Seite 66) Mama: Lisa? Hallo. Hier ist Mama. Wie geht
es dir?
D1 Lisa: Nicht so gut.
Verehrte Kunden, diese Woche im Sonderangebot Mama: Was ist los? Was fehlt dir?
ist der besonders aromatische Kaffee von Idee für Lisa: Ich glaube, ich bin erkältet.
nur 3 Euro 90. Außerdem: feine Alpenmilchschoko-
lade für 70 Cent und Naturreis für 1 Euro 80. C2
Weitere Angebote finden Sie in unserer Werbung Lisa: Seidel.
oder an der Kasse. Mama: Lisa? Hallo. Hier ist Mama. Wie geht
es dir?
Lisa: Nicht so gut.
Lektion 9 Mama: Was ist los? Was fehlt dir?
B1 Lisa: Ich glaube, ich bin erkältet. Meine
Nase läuft und …
Mann: Entschuldigung?
Mama: Hast du Fieber?
Frau: Ja, bitte?
Lisa: Nein. Aber ich habe Ohrenschmerzen,
Mann: Ist hier eine Bank in der Nähe?
ich habe Halsschmerzen, … meine
Frau: Ja. Da vorne. Einfach geradeaus.
Arme und Beine tun weh …
Mann: Danke.
Mama: Du bist wirklich erkältet. Trink am
besten heißen Zitronensaft und viel
B2
Tee.
(vgl. Buch Seite 73) Lisa: Ja-a, mache ich. Aber, Mama, ich bin
müde. Ich gehe wieder ins Bett, ja?
B6 Mama: Ja, das ist gut, Lisa: Bleib am besten
(vgl. Buch Seite 74) im Bett. Schlaf gut, Kind.

C1 D3
(vgl. Buch Seite 75) (vgl. Buch Seite 85)

D4
(siehe C2)

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