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Crosslink

Z250de
Vorwort

TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG


Postfach 1450
D-71252 Ditzingen

Alle Rechte bei TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG,


auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen. Jede Verfü-
gungsbefugnis, wie Vervielfältigungen und Weitergaberechte bei
TRUMPF. Irrtum und technische Änderungen vorbehalten.

Stand 05/2010

Z250de Inhaltsverzeichnis 1
Inhaltsverzeichnis
1. Datensicherung von TRUMPF IPCs .................................3

2. Crosslink Suite...................................................................4
2.1 Installation Crosslink Suite...................................................5
2.2 Crosslink Profile Manager....................................................5
Installation Crosslink Profile Manager ............................6
Starten des Crosslink Profile Manager...........................9
2.3 Erstellen des „Crosslink“ Bootmediums.............................11
Bootfähige Diskette ......................................................11
Bootfähiger USB Stick ..................................................12
Bootfähige CD ..............................................................13
2.4 Starten von Crosslink Suite ...............................................14
2.5 Hard Disk Imaging with Symantec Ghost ..........................18
`1 Backup: Backup the complete hard disk`.................18
`2 Restore: Restore hard disk from image` ..................21
`3 Verify: Verify hard disk or image` .............................21
2.6 Software Installation (WFW/NT/XP) ..................................22
Windows first installation ..............................................22
2.7 `Hardware Analyse and System Tools` .............................23
`network diagnose` .......................................................23

3. Anhang..............................................................................24
3.1 Crosslink Suite „Ini-Datei“ ..................................................24

2 Inhaltsverzeichnis Z250de
1. Datensicherung von TRUMPF IPCs

Für die Datensicherung, Festplattensicherung, eines TRUMPF


IPCs haben sich über die Jahre und verschiedenen Systeme
(IPCs) hinweg viele unterschiedliche Varianten ergeben.
Ziel des Projekts „Crosslink Suite“ ist es mit einer Daten-
sicherungsvariante alle bei TRUMPF verbauten IPCs sichern zu
können.

Da vor allem die Vollsicherung über die Parallelschnittstelle auf


ZIP-Disketten nicht mehr Stand der Technik ist und ZIP Disketten
auch nicht mehr verfügbar sind, war es notwendig eine neue
TRUMPF einheitliche Sicherungsvariante einzuführen, die sowohl
die Altsysteme als auch aktuell eingesetzte Hardware unterstützt.

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2. Crosslink Suite

Crosslink Suite ist ein Projekt mit dem der IPC über das Netzwerk
mit einem beliebigen Computer verbunden wird. Dies kann
einerseits ein Notebook eines Servicetechnikers sein, der z.B. über
ein gekreuztes Netzwerkkabel (Crosslink) verbunden wird, oder
aber auch ein Rechner im Netzwerk des Kunden. Ist diese
Verbindung hergestellt, bestimmen sogenannte Funktionsarchive
den Funktionsumfang der Crosslink Suite. Folgende Funktionen
stehen aktuell zur Verfügung:

 Festplatten-Vollsicherung mit Ghost


 Festplatten-Rücksicherung mit Ghost
 Verifizierung eines Backups und des Restores
 Softwareinstallation von NT/Xpe Basisinstallation
 Weitere Tools für Diagnose und Reparatur (in Planung)

Da es erst ab neuern IPCs möglich war die USB-Schnittstelle zum


Booten eines alternativen Betriebssystems wie Linux oder
Windows XPe zu nutzen, blieb als Lösung nur die Entwicklung
einer DOS basierten Software, die zudem noch auf einer 3,5"
Diskette Platz finden musste.

Aus diesem Grund wurde bei der Crosslink Suite der Kernel, der
für die Verbindung übers Netzwerk benötigt wird, von der
eigentlichen Applikation, welche die Funktionen zur Verfügung
stellt, getrennt. Das Ergebnis ist auf der einen Seite ein
Bootmedium (Diskette, CD, USB), das alle bislang verbauten
Netzwerkkarten unterstützt, und auf Netzwerkseite (z.B. Notebook)
eine Sammlung von einzelnen Funktionsarchiven im CAB-Format
(Microsoft Cabinet File).

Der Funktionsumfang der Crosslink Suite wird dynamisch bestimmt


und richtet sich danach welche Funktionsarchive auf dem
Zielrechner vorhanden sind. Hat der Kunde z.B. nur ein Archiv fürs
Backup aber nicht für den Restore, so kann er auch nur den
Backup durchführen. Auf diese Weise bietet sich Crossslink Suite
auch als Lösung für eine Vollsicherung durch den Endanwender
(TRUMPF-Kunden) an. Das erstellte Ghost-Image wird zusätzlich
mit einem Passwort vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

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2.1 Installation Crosslink Suite

Beim IPC selbst ist keine Installation notwendig. Er wird von einem
bootfähigen Medium (Diskette, USB-Stick oder CD) gebootet und
anschließend die Crosslink Suite Software gestartet.
In Zukunft soll die Crosslink Suite Software auch aus dem TSM
gestartet werden können.

Um Crosslink Suite auf dem Notebook des Servicetechnikers


verwenden zu können muß Crosslink Suite auf Diesem installiert
werden.
Dabei wird:

 der „Crosslink Profile Manager“ installiert


 ein Verzeichnis „IPC_CONNECT“ und entsprechenden Unter-
verzeichnissen mit notwendiger Netzwerkfreigabe erstellt
 ein notwendiger Benutzer „MMC_INST“ eingerichtet

2.2 Crosslink Profile Manager

Um mit Crosslink Suite via Crosslink Kabel vom IPC auf das
Servicetechniker Notebook zugreifen zu können sind TCP/IP
Netzwerkeinstellungen auf dem Notebook notwendig.
Diese differieren von den TRUMPF Netzwerkeinstellungen mit
denen der TRUMPF-Servicetechniker auf das TRUMPF-Netzwerk
Zugriff erhält.
Der Crosslink-Profile-Manager schaltet zwischen den beiden
notwendigen Netzwerkeinstellungen um.
Stellt der Crosslink-Profile-Manager beim Umschalten auf
"Crosslink" fest, dass die Netzwerkeinstellungen nicht TRUMPF
spezifisch sind, speichert sich der Crosslink-Profile-Manager diese
Netzwerkeinstellungen und stellt diese beim Zurückschalten wieder
her. Dies ist für Notebooks für Servicetechniker von TRUMPF
Vertretungen relevant.

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Installation Crosslink Profile Manager

Zur Installation des Crosslink Profile Managers benötigen Sie die


Installations CD von `Crosslink Suite`.
Diese ist im "Softwarelager" auf einem TRUMPF Server erhältlich.
Wenden Sie sich dazu an Ihren NSC.

Starten Sie auf der Installations CD die Installationsdatei


"crosslink_suite.exe".

Fig. crosslink_50

Eine Standardinstallation wird gestartet. Wählen Sie den Button


"Next >"

Fig. crosslink_51

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Wählen Sie unter `Select type of setup` die Standardauswahl
Hinweis:
"Use TRUMPF default settings" aus und betätigen Sie den Button
Bei Auswahl der
"Next >"
Anwenderspezifischen
Installation "Use customer
definded settings" lesen Sie
bitte in der Installations-
anleitung
"SWI_Crosslink_Suite_Vxxx.
pdf" weiter. Setzen Sie sich
dazu mit Ihrem NSC in
Verbindung.

Fig. crosslink_52

Die für Crosslink Suite verwendete Netzwerkverbidnung wird


angezeigt/ausgewählt. Betätigen Sie den Button "Next >"

Fig. crosslink_53

Das Installationsverzeichnis wird angezeigt.


Betätigen Sie den Button "Next >"

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Fig. crosslink_54

Crosslink Suite mit dem Crosslink Profile Manager und den


notwendigen Einstellungen wird installiert.

Fig. crosslink_55

Crosslink Suite wurde erfolgreiche installiert. Betätigen Sie den


Button "Finsh".

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Starten des Crosslink Profile Manager

der Crosslink Profile Manager kann auf zwei Arten gestartet


werden:

 als Icon auf dem Desktop

Fig. crosslink_56

 über den Start-Button:

Fig. crosslink_57

Fig. crosslink_58

Der Crosslink Profile Manager startet und stellt auf die Crosslink
Suite notwendigen Netzwerkeinstellung um. Zuerst wird rechts
unten die bisherige, hier die von TRUMPF verwendete,
IP-Adresse angezeigt.

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Nach erfolgreicher Umstellung wird folgendes Fenster angezeigt:

1 3 2 4

1 Button „Crosslink Network“


Netzwerk wird auf Crosslink Netzwerkeinstellungen umgeschaltet
2 Button „Exit and Restore“
Netzwerk wird auf ursprüngliche Netzwerkeinstellungen umgeschaltet
und der „Crosslink Profile Manager“ wird beendet

3 Status Fenster
während einer Umstellung läuft ein Fortschrittsbalken.
Nach erfolgreicher Umstellung wird der Status "OK" angezeigt

4 Anzeige der aktuellen IP-Adresse


Fig. crosslink_59

Nach Beenden Ihrer Tätigkeit mit Crosslink Suite drücken Sie den
Button "Exit and Restore"

Fig. crosslink_60

Ihre ursprünglichen Netzwerkeinstellungen werden wieder


hergestellt und der Crosslink Profile Manager beendet sich
selbstständig.

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2.3 Erstellen des „Crosslink“ Bootmediums

Um mit Crosslink Suite zu arbeiten muß Crosslink auf dem IPC von
einem bootfähigen Medium ( Diskette, USB-Stick oder CD)
gebootet werden.

Das entsprechende Bootmedium erstellen Sie über das Start-Menü


Ihres Notebooks:

Fig. crosslink_61

Bootfähige Diskette

Legen Sie dazu eine leere Diskette in Ihr Diskettenlaufwerk ein und
betätigen Sie die Schaltfläche "Create Floppy Medium"

Fig. crosslink_62

Betätigen Sie den Button "OK"

Fig. crosslink_63

Bestätigen Sie die Meldung mit dem Button "OK"

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Fig. crosslink_64

Die bootfähige Crosslink Suite Diskette wird erzeugt.

Bootfähiger USB Stick


Hinweis: Schließen Sie dazu einen leeren USB Stick an Ihr Notebook an
Gegebenenfalls benötigen und betätigen Sie die Schaltfläche "Create USB Memory Stick":
Sie zur Erstellung eines
bootfähigen USB-Sticks
Administratorenrechte,
booten Sie Ihren Notebook
als lokaler Adminstrator
wenn der USB Stick nicht
erstellt werden kann.

Fig. crosslink_65

Betätigen Sie den Button "Setup"

Fig. crosslink_66

Bestätigen Sie die Meldung mit "Ja"

Fig. crosslink_67

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Geben Sie den Laufwerksbuchstaben des angeschlossenen USB-
Sticks mit Semikolon ein (hier `e:`) und betätigen Sie den Button
"OK".

Fig. crosslink_68

Der USB-Stick wird formatiert und die notwendigen Dateien


kopiert.

Fig. crosslink_69

Nach erfolgreicher Einrichtung des USB-Sticks betätigen Sie den


Button "OK".

Bootfähige CD

Zur Erstellung einer bootfähigen CD gehen Sie synchron wie bei


der zuvor beschriebenen Erstellung von Floppy oder USB-Stick
vor. Dabei wird das auf Ihrem Notebook installierte CD/DVD
Brennprogramm gestartet und das Erstellen der CD muss bestätigt
werden.

Fig. crosslink_70

Die Besonderheit bei der Erstellung einer bootfähigen CD ist, dass


dabei eine spezifische Konfigurationsdatei "XLINK.INI", die zuvor
erstellt wurde, ausgewählt werden kann, die dann auf die CD
kopiert wird.
Lesen Sie dazu im Kapitel Anhang, Crosslink Suite "Ini-Datei"
weiter.
Betätigen Sie hier normalerweise den Button "Nein".

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2.4 Starten von Crosslink Suite

Crosslink Suite wird von dem erstellten bootfähigen Medium


gestartet.

Vorraussetzungen:

– bootfähiges Medium erstellt


– bootfähiges Medium in IPC „eingelegt/eingesteckt“
– IPC und Notebook mit „Crosslink-Kabel“ verbunden
– Boot-Reihenfolge im BIOS des IPCs auf das bootfähige
Medium eingestellt
– beim Notebook mit Hilfe des „Crosslink Profile Manager“
die Netzwerkeinstellungen auf „Crosslink Suite“ umgestellt

Booten Sie den IPC mit dem bootfähigen Medium

Ein DOS Betriebssysteme wird gebootet:

Fig. 4711_03
auf das die Crosslink Suite Software aufsetzt:

Hinweis:
diese Zeitfunktion ist bei fast
allen folgenden Menüs aktiv
und kann durch ein „klicken“
Fig. 4711_04
mit der linken Maustaste ins
Menü abgebrochen werden Der „Willkommen“ Bildschirm steht 30 Sekunden lang an bevor
Crosslink Suite weiterbootet. Der Dialog kann mit der "Enter" Taste
quittiert werden, oder per Crosslink.ini entfernt werden.

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die nötigen Treiber werden geladen:

Fig. 4711_05

im nächsten Menü werden die erkannten Netzwerkkarten


dargestellt:

Hinweis:
schließen Sie am IPC nur das
Crosslinkkabel an und
entfernen Sie alle anderen
Netzkabel. Damit ist
gewährleistet, dass Crosslink
nur das Crosslinkkabel zum
Notebook automatisch
erkennt. Fig. 4711_06

Die erkannten Netzwerkkarten werden aufgelistet und mit einem


Haken gekennzeichnet wenn an dieser Netzwerkkarte ein
Netzwerkkabel angeschlossen ist.
Achtung:
nicht bei allen Netzwerkkarten ist eine Link-Erkennung unter DOS
möglich (z.B. 3COM). Bei diesen Karten erscheint an dieser Stelle
ein "?" und es wird ein entsprechender Dialog eingeblendet.

Bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Continue“:

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Fig. 4711_07

In dieser Maske können Sie zwischen folgenden Verbindungen


Hinweis: wählen:
die Einträge, in den hier – direkte Netzwerkverbindung über das Crosslinkkabel zum
beschriebenen Masken, sind Notebook des Servicetechnikers, - primär für den Service
in der Datei „xlink.ini“ im – Netzwerkverbindung über das Kundennetzwerk um dem
Rootsverzeichnis des Boot- Kunden die Möglichkeit zu geben via Crosslink Suite eine
mediums eingetragen, siehe Festplattensicherung durchzuführen
hierzu die Beschreibung im
– lokale Ausführung von USB-Festplatte/Stick und Sicherung
Kapitel Anhang auf USB-Festplatte/Stick
Die Vorauswahl liegt bei der direkten Crosslinkkabel Verbindung.

Bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Continue“:

Hinweis:
Normalerweise ist der
Fig. 4711_08
Computername durch einen
Aufkleber am Notebook
Tragen Sie in dieser Maske unter „Host Computer -> Computer“
gekennzeichnet. Andernfalls
den Computername ihres Notebooks ein, im Regelfall bei
öffnen Sie eine DOS-Box und
TRUMPF Servicetechniker `LAPxxxxxx`.
geben Sie den Befehl In den anderen Maskenfeldern müssen Sie im Normalfall nichts
"hostname" ein. Der verändern.
Computername wird Bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Continue“
angezeigt.

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Die Netzwerkverbindung zum Notebook wird hergestellt:

Fig. 4711_11

Erscheint nachfolgende Maske, das „Crosslink Menu“, ist die


Netzwerkverbindung zum Notebook auf das Verzeichnis
`\ipc_connect` hergestellt.
Ansonsten erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung

Fig. 4711_26

Im „Crosslink Menu“ haben Sie folgende Möglichkeiten:

 1 Hard Disk Imaging with Symantec Ghost`,


Festplattensicherung mit Ghost
 2 Software Installation (WFW/NT/XP)`
Erstinstallation der Festplatte (aktuell nur NT/Xpe)
Ein Software-UpDate ist technisch noch nicht realisierbar da
der Installationsmanager eine Windows-Applikation ist.
 3 Hardware Analyse and System Tools`
zukünftige Diagnose des Systems, momentan ist nur testweise
die Diagnose der Netzwerkverbindung realisiert. Weitere Tools
sind in Planung.

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2.5 Hard Disk Imaging with Symantec Ghost

Um eine Festplattensicherung (Imaging) der IPC-Festplatte


auszuführen wählen Sie im „Crosslink Menu“ `1 Hard Disk Imaging
with Symantec Ghost`:

Fig. 4711_30

In diesem Menü wählen Sie zwischen folgenden Optionen:


 `1 Backup: Backup the complete hard disk`
Festplattensicherung/Backup
 `2 Restore: Restore hard disk from image`
Festplattenrücksicherung/Restore
 `3 Verify: Verify hard disk or image`
prüfen eines Festplatten Image

1 Backup: Backup the complete hard disk

Wählen Sie den Menüpunkt `1 Backup: Backup the complete hard


disk`:

Fig. 4711_33

Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Button „Yes“

Fig. 4711_36
Der Backup wird vorbereitet

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Fig. 4711_40

In diesem „Backup Menu“ ist folgendes zu definieren:


– `Backup Folder`
Anmerkung: Hier wird der Sicherungspfad definiert. Werden von
im ausgewählten Verzeichnis mehreren Maschinen Backups gesichert, sollte der
wird immer ein Unterordner Maschinenname oder die Maschinennummer als
mit dem aktuellen Datum und Unterordner von "\ipc_connect\backup" angelegt werden.
einem Index erstellt. Darüber kann dann die Ablage organisiert werden.
Unterstützt werden Ordnernamen mit 11 Zeichen (8.3).
– `Compression`
Hier wird die Komprimierung des Image-Files definiert, -
mit der Voreinstellung `Fast` hat man bei TRUMPF gute
Erfahrungen gemacht
– `Backup Options, Splitt image to …`
Hinweis: Mit der hier vorgewählten Größe 650 MB erzeugt Ghost
wählen Sie die Größe 650 MB die Image Files damit diese dann auf CDs „gebrannt“
für CD und nicht größer für werden können
DVD da selbstgebrannte CDs Anmerkung: Ghost begrenzt auch ohne Angabe die
wesentlich länger „halten“ Dateigrösse auf 2GB und splittet somit automatisch
als DVDs größere Images
– `Backup Options, Ignore …`
Setzen Sie diese Optionen wenn während einer ersten
Ghost Sicherung ein Fehler auftritt, z.B. nach einem
Festplatten-Crash.
– `Description:`
Geben Sie hier dem Ghost Image einen Kommentar zur
besseren Identifikatio.,
Vorschlag: Maschinennummer, aktuelle Software-Version
und Datum.

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Starten Sie den „Backup“ mit dem Button `Start Backup`:

Fig. 4711_47

Fig. 4711_48

Die Ghost Sicherung auf das Notebook wird durchgeführt

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2 Restore: Restore hard disk from image

Wählen Sie den Menüpunkt `2 Restore: Restore hard disk from


image`

Fig. 4711_45

Bestätigen Sie den Restore mit `1 Restore: Restore hard disk from
image`:

Fig. 4711_46

Drücken Sie den „Button“ `Browse` und wählen Sie im


Kontexmenü im Sicherungsverzeichnis die Datei `Backup.gho`
aus, die Sie zurücksichern möchten.

Der Ghost Restore vom Notebook wird nach Abfrage des


Passworts durchgeführt.

3 Verify: Verify hard disk or image

Wählen Sie den Menüpunkt `3 Verify: Verify hard disk or image `


um ein bestehendes Ghost-Image, bzw. eine Rücksicherung auf
Festplatte zu prüfen.

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2.6 Software Installation (WFW/NT/XPe)

Mit diesem Menüpunkt des „Crosslink Menu“ kann aktuell die


Erstinstallation von NT/XPe Versionen per Netzwerk bzw. von XPe
Versionen per USB Memory Stick und USB Festplatte durchgeführt
werden. Die Installation von NT-Versionen von USB-Geräten ist
nicht möglich, da wegen mangelnder USB-Unterstützung von
Windows-NT die Installation nach Einrichtung des Betriebssystems
nicht fortgesetzt werden könnte.
Für die Installation von WFW-Versionen ist aktuell noch kein
Crosslink-Modul erstellt worden. Bei Bedarf reicht es aber aus, das
Menü zu verlassen, auf DOS-Ebene zu wechseln und das Setup
manuell zu starten.

Windows first installation

Wählen Sie im „Crosslink Menu“ den Menüpunkt `Software


Installation (WFW/NT/XPe)`:

Fig. 4711_50

Bestätigen Sie die Auswahl mit `1 Setup: Windows NT/XPe first


installation`:

Fig. 4711_51

Wählen Sie im „Installation Menu“ unter `Setup Folder` mit dem


Button „Browse“ das Verzeichnis aus, in dem Sie die Installationen
abgelegt haben. Zu beachten ist dabei, dass eine Installation nur
dann gültig ist, wenn das kpl. Projekt, so wie auch im Software-
Lager abgespeichert auf dem Notebook abgelegt ist.

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2.7 `Hardware Analyse and System Tools`

Unter diesem „Crosslink Menu“ Punkt können zukünftig weitere


Diagnose Tools gestartet werden.
Momentan ist nur die `network diagnose` realisiert.

`network diagnose`

Wählen Sie im „Crosslink Menu“ den Menüpunkt `4 Hardware


Analyse and System Tools`:

Fig. 4711_55

Wählen Sie den Menüpunkt `1 Netdiag: Run network diagnose`:

Fig. 4711_56

Bestätigen Sie die Auswahl mit „Yes“, die Netzwerk Diagnose wird
ausgeführt und Sie erhalten das Diagnoseprotokoll:

Fig. 4711_57

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3. Anhang

3.1 Crosslink Suite „Ini-Datei“

Configuration_file_for_Crosslink_xlink_File_1.jpg

24 Z250de
Configuration_file_for_Crosslink_xlink_File_2.jpg

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