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OTTO VON HESSEN

Langobardische Königssiegel aus Italien

Vor vier Jahren veröffentlichte der Verfasser in den 'Quadern! Ticinesi di


Numismatica e Antichita Classiche' einen kleinen Aufsatz1. Darin wurde versucht,
einen goldenen Siegelring nach archäologischen Gesichtspunkten zu interpretieren,
auf dessen Siegelplatte das Portrait eines bärtigen Mannes dargestellt ist, der seine
Rechte zum Redegestus erhoben hält (Abb. 1). Als Umschrift trägt der Ring den
Namen RODCHIS, ein angehängtes VIL ist am ehesten als vir illuster zu deuten,
ein Titel, welcher bei den Langobarden häufig verwendet wurde2. Der Verfasser
gelangte damals zu folgenden Schlüssen:
1. Rodchis war der Träger des Ringes und nicht die darauf dargestellte Persön-
lichkeit, wie ursprünglich angenommen wurde3.
2. Vermutlich handelte es sich bei der dargestellten Person um den langobar-
dischen König, welcher das Siegel an Rodchis verlieh, genau wie im Falle des 'Grai-
fariusringes' aus Geronde bei Sierre (Kt. Waliis/Schweiz). Dieser seit langem
bekannte Fund, der im Schweizerischen Landesmuseum aufbewahrt wird (Abb. 2)4
und ausführlich von P. E. Schramm behandelt wurde5, zeigt auf der gravierten Platte
das Bildnis eines Herrschers mit Diadem, das große Übereinstimmungen mit den
Darstellungen König Dagoberts I. (630/640) auf den Münzen von Sitten, St. Maurice
und Lausanne aufweist6. Graifarius, dessen Name mit dem Zusatz utere felix als
Umschrift auf der Siegelplatte erscheint, war, wie Schramm erwog und K. F. Werner
modifizierte7, ein referendaries8 des Königs, der in seinem Namen zu siegeln befugt
war.

1
OTTO VON HESSEN, Considerazioni sull'anello a sigillo di Rodchis proveniente dalla tomba 2 del
cimitero longobardo di Trezzo sull'Adda (Quaderni ticinesi di numismatica e antichitä classiche 7,
1978, S. 267-273).
2
PIER MARIA CONTI, L'uso dei titoli onorari e aulici nel regno longobardo (Studi in onore di Ottorino
Bertolini, Pisa o. Jahr, S. 170ff.).
3
OTTO VON HESSEN, Zwei bedeutende langobardische Grabfunde aus Trezzo sull'Adda (Archäo-
logisches Korrespondenzblatt 6, 1976, S. 243-245).
4
An dieser Stelle soll Herrn Dr. Rudolf Degen, vom Schweizerischen Landesmuseum Zürich für die
hervorragenden Fotos des Graifariusringes gedankt werden. Der Ring ist unter der Inv.-Nr. 10985
registriert.
5
PERCY ERNST SCHRAMM, Herrschaftszeichen und Staatssymbolik I (Schriften der Monumenta
Germaniae Historica 13,7) Stuttgart 1954, S. 334ff.
6
H. SCHNYDER, Kunst und Handwerk (Ur- und Frühgeschichte der Schweiz VI, Das frühe Mittelalter
Basel 1979) S. 175.
7
KARL FERDINAND WERNER, Les principautes peripheriques dans le monde franc du VII siecle (Setti-
mane di studio del centro italiano di studi sull'alto medioevo XX, Spoleto 1973, S. 483—514, mit
unveränderter Paginierung nachgedruckt in: DERS., Structures politiques du monde franc [VIe—XIP
siecles] London 1979) S. 502 und Anmerkung 39.

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Laügobardische Kdnigs*iegei aus Italko 149

3. Auf die Frage, welcher langobardische König auf dem Rodchjsring dargestellt
sei, wollte sidi der Verfasser nicht festlegen, bevor das restliche Material aus Grab 2
von Trezzo restauriert und chronologisch untersucht worden ist. Er hielt es aller-
dings für wesentlich jünger, als er es heute datieren wurde, wies aber darauf hin,
daß es bis dahin nur zwei ikonographische Entsprechungen gab, die mit dem Ring
verglichen werden konnten, die Darstellung König Agilulfs auf der Helmplatte aus
der Val di Nievole im Bargello Museum von Florenz* (Abb. 3) und das 'Portrait*
König Agilulfs auf dem Mittelmedaillon des Goldblattkreuzes von Beinasco bei
Turin (Abb. 4)10. Weitere langobardische Herrscherdarstellungen en face gab es aus
dem hier interessierenden Zeitraum damals noch nicht, denn auch auf den lango-
bardischen Münzen gibt es sie frühestens ab Aistulf, und da auch nur selten11, erst
die Beneventer Münzen des 9. Jahrhunderts nehmen diese Darstellungsweise wieder
auf12.
Als der erwähnte Aufsatz bereits abgeschlossen und im Druck war, wurde in
Grab 4 des gleichen Friedhofs ein zweiter Siegelring entdeckt, der dem Rodchisring
sehr ähnlich ist13. Auf ihm ist wieder das Portrait eines bärtigen Mannes dargestellt,
allerdings nur die Büste ohne Arme (Abb. 5). Diese Persönlichkeit trägt zweifellos
ein Diadem, dessen Kreuz über dem Mittelscheitel zu sehen ist. Hier ist also wie auf
dem Graifariusring tatsächlich ein König dargestellt, der auf der Umschrift ange-
gebene Name ANSVALDO also der Dativ des lateinischen Ansvaldus (lango-
bardisch Ansvald) ist wieder der Träger des Ringes. Der Dativ der Namensform
unterstreicht dies.
Da nun durch den Ansvaldring erstmals auch für das langobardische Italien ein
Königsring nachweisbar war, lag nichts näher als ihn zur Bestätigung der Theorie
über den Rodchisring zu benutzen, was der Verfasser in einem kleinen Beitrag zum
6. Congresso Internazionale di Studi sull Alto Medioevo in Mailand 1978 tat14.
Betrachtet man die Darstellungen der Könige beider Ringe nebeneinander, so lassen
sich gewisse Gemeinsamkeiten feststellen wie z.B. ähnliche Frisuren und Barte, geht
man aber, wie es der Verfasser tat, davon aus, daß diese Bildnisse Portraitcharakter
haben, so können die beiden auf diese Ringe gravierten Portraits nicht ein und die-
selbe Person darstellen, sondern es muß sich um zwei verschiedene Persönlichkeiten
handeln. Zunächst schien diese vom Verfasser aufgestellte These etwas gewagt, nun

8
M. DELOCHE, Le port des anneaux dans I'antiquit6 romaioe et dans les premiers siecles du moyen ige
(Memoire de l'academie des inscriptions et belies lettres 35, 1896, S. 81 ff.).
9
OTTO VON HESSEN, Secondo comributo all'archeologia longobarda in Toscana, Florenz 1975, S. 90 ff.
10
SIEGFRIED FUCHS: Die langobardischen Goldblattkreuze aus der Zone südwärts der Alpen, Berlin
1938, S. 45 ff. - Das hier abgebildete Foto stellte freundlicherweise die Soprintendenza Archeologica
per il Piemonte (Turin) zur Verfügung.
11
VON HESSEN (wie Anm. 1) Abb. 8 a-c S. 272.
12
EKMANNO ARSLAN, Le monete di Ostrogoti, Longobardi e Vandali (Catalogo delle civiche raccolte
numismatiche di Milano, Mailand 1978, S. 19f.).
13
Es soll an dieser Stelle Frau Dr. Elisabetta Roffia von der Sopraintendenza Archeologica per la
Lombardia gedankt werden, welcher die Veröffentlichungserlaubnis und das Foto des Ansvaldrings
verdankt wird. Fotonummer (Arch. Foto n. A/3571/72).
14
OTTO VON HESSEN, Contribute alia tavola rotonda (Atti del VI Congresso internazionale di studi
sull'alto Medioevo (Milano 21-25 ottobre 1978), Spoleto 1980, S. 55 ff.
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150 Otto von Hessen

kann sie aber durch einige Neucntdcckungcn bestätigt werden; denn durch Zufall
gelang es, sowohl für den Rodchis- als auch für den Answaldring eine Entsprechung
zu finden.
Seit 1957 gibt es, ohne daß das Stück jemals publiziert wurde, eine gute Parallele
zum Rodchisring, auf welche den Verfasser freundlicherweise Dr. E. Roffia von der
Soprintendenza Archeologica per la Lombardia in Mailand aufmerksam machte15.
Sie schreibt zur Fundgeschichte des Rings: „Zum ersten Mal hörte man im Sommer
1957 von ihm, ein Ispettore Onorario aus Crema informierte damals den Soprinten-
denten über den Fund eines Goldringes in Palazzo Pignano (Prov. Cremona). Das
Stück sei von einem Bauern auf dem Feld mit dem Flurnamen 'Mercato dei Buoi9 bei
Feldarbeiten entdeckt und dann an den Pfarrer von S. Martino in Palazzo Pignano
verkauft worden. Es gelang Prof. Mirabella durch Vermittlung des Bischofs den
Ring zu sehen, er gab ihn aber, da er Zweifel an der 5<5htheit hatte, an den Pfarrer
zurück. Als er ihn einige Jahre später noch einmal sehen wollte, gab der Pfarrer an,
er habe ihn einschmelzen lassen, im übrigen stamme das Stück nicht aus Palazzo
Pignano, sondern aus Jugoslawien."16
Auch wenn dieser Ring, falls er nicht eingeschmolzen wurde, für die nächsten
Jahre sicher nicht mehr zu sehen sein wird, ist er zumindest durch ein Foto Prof.
Mirabellas erhalten. An seiner Authentizität ist seit der Entdeckung des Rodchis-
ringes nicht mehr zu zweifeln.
Die Siegelplatte ist von demselben feinen Perlrand umgeben wie die des Ringes
von Trezzo Grab 2. Das Portrait entspricht diesem mit ganz geringen Abweichungen.
Auch die zum Redegestus erhobene Rechte stimmt mit dem Rodchisring überein.
Die Gravierung des Ringes aus Palazzo Pignano ist allerdings im ganzen etwas
gröber ausgeführt. Die Umschrift + ARICHIS ist mit ähnlichen Buchstaben graviert
wie auch der Name Rodchis.
Leider handelt es sich auch bei dem Vergleichsfund zum Ring des Ansvald um
ein heute verschollenes Stück, welches sich in den ersten Jahrzehnten des vorigen
Jahrhunderts in der Sammlung des Marchese Gian Giacomo Trivulzio in Mailand
befand17. Er wurde 1829 von Sebastiane Ciampi publiziert und in einem guten Stahl-
stich abgebildet (Abb. 7). Ciampi schreibt zu seiner Fundgeschichte, er sei bei der
Renovierung des Fußbodens der Kirche von S. Ambrogio in Mailand in einer Stein-
kiste mit Resten eines Skelettes und weiteren Beigaben (Spatha, Sax, Lanze, Kamm,
Schere, Sporen und einem Goldblattkreuz) entdeckt worden18.
Betrachtet man den von Ciampi beigefügten Stich des Ringes, so fällt sofort auf,
daß hier der König genau so dargestellt ist, wie auf dem Ansvaldring. Auffallend ist
vor allem die Übereinstimmung der Frisur und das über dem Mittelscheitel stehende
Kreuz des Diadems. Es steht außer Zweifel, daß hier, auch wenn etwas idealisiert

15
Der Verfasser möchte an dieser Stelle Frau Dr. E. Roffia besonders herzlich für die Mitteilung und
das Foto danken.
16
Brief vom 28. September 1981.
17
Der Verfasser verdankt diese Mitteilung Frau Dr. Daniela Stiaffini (Pisa) und möchte hier herzlich
für den guten Tip danken.
18
SEBASTANO CIAMPI, Sopra un anello longobardo e sulPorigine del titolo Marchese (Biblioteca I tali ana
55, Milano 1829, S. Iff.).

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Langobardische König5$iegei aus Italien 151

gezeichnet, ein Ring aus der Serie des Ansvaldringes vorliegt. Die Umschrift in
diesem Falle lautet MARCHEBADVS VIV. Marchebadus ist wieder der Name des
Trägers, das folgende vw kann entweder die Abkürzung von vivas sein, ein Segens-
wunsch, der wie das vom Graifariusring bezeugte uterefelix häufig im frühen Mittel-
alter verwendet wurde19, oder ein von Ciampi falsch gelesenes vil Ä vir illuster^ wie
es vom Rodchisring her bekannt ist.
Ebenfalls in die Gruppe der langobardischen Königssiegel gehören zwei weitere
Ringe, welche, obwohl sie schon 1751 von L. A. Muratori veröffentlicht wurden20,
weitgehend unbekannt geblieben sind. Er schrieb, einer dieser Ringe sei 1727 in
Bagnoreggio ausgegraben worden und auf seiner Platte sei die Büste eines bärtigen
Mannes mit der Umschrift AVFRET dargestellt; auf dem anderen, der ihm sehr
ähnlich sehe, könnte er von der Inschrift nur noch ova lesen.
Von diesen Ringen, welche beide als verschollen galten, konnte der Ring des
Auf ret, von welchem Muratori eine approximate ve Zeichnung veröffentlichte (Abb. 8),
durch einen Hinweis von Dr. H. Vierck wiederentdeckt werden21. Er befindet sich
schon seit langer Zeit in den Sammlungen des Victoria und Alben Museums in
London22. Dort wurde er als der eRing des Königs Alfred' unter den angelsächsischen
Altertümern aufbewahrt23. Auch wenn die Zeichnung Muratoris, von welcher ich
vermute, daß sie nach einem schlechten Abdruck der Ringplatte angefertigt wurde,
nicht in allen Details mit dem Original übereinstimmt, kann mit Sicherheit ange-
nommen werden, daß es sich um ein und dasselbe Stück handelt. Die Darstellung des
Königs auf diesem Ring ist wesentlich freier gestaltet (Abb. 9) als auf dem Rodchis-
ring. Die sonst mit einigen Strichen angedeutete Frisur wirkt hier wie ein um das
Haupt gelegter Kranz, das Gewand ist mit Würfelaugen relativ grob verziert und die
zum Redegestus erhobene Hand stark stilisiert. Kurz, es scheint sich nicht um die
gleiche Person zu handeln, die auf den Arichis- und Rodchisringen dargestellt ist.
Vielleicht handelt es sich hier um das Portrait eines dritten Königs.
Seit der Entdeckung des Siegelringes von Rodchis im Jahre 1976, der damals
für Italien ein Unikum schien, hat sich das Material auf sechs weitere Stücke erhöht.
Wir kennen nun sechs bzw. fünf Referendarii langobardischer Könige bei Namen:
Ansvald, Arichis, Aufret, Marchebadus und Rodchis, der Name Ova ist wohl
unvollständig. Darüber hinaus besitzen wir zwei mal zwei Ringe mit demselben
KÖnigsportrait, somit sicher die Portraits zweier langobardischer Könige. Welche
Herrscher der langobardischen Königsliste könnten hier dargestellt sein?

19
VOLKER BIERBRAUER, Ostgotische Grab- und Schatzfunde in Italien (Biblioteca degli 'Studi Medieval?
VII) Spoleto o. Jahr, S. 188 und Anm. 345.
20
LUDOVICO ANTONIO MURATORI, Dissertazione sopra le antichitä italiane, gia composte e pubblicate.
in latino dal proposto Ludovico Antonio Muratori e da esso poscia compendiate e trasponate
nelPitaliana favella. Opera postuma data in Juce dal proposto Gian Francesco Soli Muratori, suo
nipote Milano 1751.
21
Der Verfasser möchte an dieser Stelle Dr. Hayo Vierck für den freundlichen Hinweis zum Aufretring
danken. Vgl. auch HAYO VIERCK, Imitatio imperiivma interpretatio Gennanica vor der Wikingerzeit
(RUDOLF ZETTLER [Hg.], Les pays du nord et Byzance [Acta Universitatis Upsaliensis, Figura, N.S. 19]
Uppsala 1981, S. 64-113) S. 84ff.
22
Victoria und Albert Museum Inv. Nr. 629-1871. Der Verfasser dankt dem Victoria und Albert
Museum für das Foto und die Publikationserlaubnis.
23
E. OKASHA, Handlist of Anglosaxon Nonrunic Inscriptions, Cambridge 1971, S. 107ff,
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152 Otto von Hessen

Für Rodchis-Arichis würde der Verfasser aus den oben erwähnten Gründen
annehmen, daß es sich um König Agilulf handelt. Noch ist die Analyse des Materials
aus Grab 2 von Trezzo sulPAdda nicht abgeschlossen, aber der Verfasser glaubt
nicht mehr, wie es ihm zunächst schien, daß die Funde in die Mitte des 7. Jahrhunderts
zu datieren sind, sondern in die erste Hälfte, so daß Rodchis· durchaus ein Referen-
darius dieses Königs gewesen sein kann. Leider sind zum Arichis-Ring keine
weiteren Funde bekannt geworden, an welchen man diese Theorie überprüfen
könnte.
Auch Grab 4 von Trezzo ist chronologisch noch nicht untersucht, aber es
scheint nicht viel jünger zu sein als Grab 2. Daher kommt am wahrscheinlichsten
Agilulfs Nachfolger Rothari in Frage. Der Kuriosität wegen, nicht aus Spekulatipns-
gründen soll hier eine Tatsache erwähnt werden, auf welche der Verfasser bei der
schon erwähnten Tavola Rotonda in Mailand aufmerksam gemacht wurde: das Edikt
des Rothari ist von einem Notar namens Ansvald unterzeichnet. Ob es allerdings der
Ansvald war, der in Trezzo bestattet wurde, ist heute natürlich nicht mehr festzu-
stellen.
Zu dem noch verbliebenen Aufretring gibt es leider auch keine sicheren Bei-
funde, so daß sich in diesem Falle jede Spekulation über den auf diesem Ring abge^
bildeten König von selbst erübrigt.
Es ist nicht die Aufgabe dieser kurzen Bemerkung, in welcher die bisher
bekanntgewordenen langobardischen Königssiegel vorgestellt werden sollten, alle
sich daran anschließenden Probleme zu behandeln; dies, vor allem die Auswertung
aller Grabfunde von Trezzo, sind Arbeiten, welche erst dann in Angriff genommen
werden können, wenn das gesamte Material konserviert ist. Sie sind selbstverständ-
lich den Entdeckern der Funde vorbehalten.

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