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Enleitung

Okölogischer Fußabdruck der Grenze


-verlief im eichsf. Mit länge 121km
-teilte damit alte vielfält. Kulturlandschaft
-beansp fläche 1.022 ha
-vgl Fußballfeld 0,75 ha
-auswirkungen auf natur unmittlebar erkennbar
-zerschneidet lebensräume
-unter anderem geschl. Wälder
-blockiert z.B wanderwege wildkatzen
-zerstört lebensräume (gewässer)
-geschieht kleinere gewässer verrohrung
-dadurch in so fern beeinträchtigt, da dunkel
-für kleintiere wie insektenlarven hindernis
-nicht nur durch physische grenze eingriff in natur
-so wurde um freie sicht zu haben an grenze u. Gewässern
-Pflanzendecke versucht niedrig zu halten
-durch einsatz von Herbiziden pflanzen vernichtet
-heute nur noch zur anschauung erhalten
- großfl einsatz der herbizide
-verursachte starke belastung vom grund und oberflächenwasser
-besonders fatal bei Gewässern
-resultierte in stoffeinträge u erosionen d bodens
-durch kurzhaltung entstanden lebensr für sog offenlandarten an für diese ungew. Stellen
-machte sich an ehem bewaldeten lanschaften oder äckern bemerkbar
-wurden durch offenlandarten zu wiesen
-auch neue gewässer entstanden durch grenze
-so beispielsweise tümpel pferdestallgrund
-entstand weil entwässerungsgraben durch damm für kollonnenweg aufgestaut wurde
-stellt einen vorzüglichen lebensraum weidenarten und amphibien dar
-eingriff der grenze in natur und lebensräume am beispiel der hahle genauer hahlebrücke
-fluss fließt genau durch grenzgebiet
-machte ihn zu schnittstelle für fluchten in westen

Geschichte
-1968 von grenztruppen als teil kollonnenwegs errichtet
-ermöglich überfahrt schwerer Fahrzeuge über hahle
-damit diese nicht einsinken Lochbetonplatten
-im fluss angelegt 2 gittertore
- 1. 40m rechts am ufer noch fundamente
- 2. 500 m südl sichert zugang sperrzone
-in der sich brücke und museumsanlage befinden
-konnten durch kettenwinden angehoben werden
-in diesem fall strömten wassermassen unangemeldet angr gebiete
-in vergangeheit an toren aufstauung treibgut
-führte mehrfach zu Hochwasser
-welches die angrenzenden Gebiete um duderstadt flutete
-bei einem dieser hochwässer am 4.6.1981
-laut zeitungsbericht 125 l wasser pro quadratmeter
-bei diesem hochwasser kam ein 43 jähriger angestellter ums leben
- 80 jähriger pensionär verschwunden
-zuletzt an hahlebrücke gesehen
-weiteres hochwasser im januar 1987
-bei diesem wasser großes loch in zaun gerissen
-zu ddr zeiten ufer auf letztem halben kilom wie heutigem brückenbereich
-um keine versteckmöglk zu bieten
-außerdem begradigung des flusses vor grenze
-weiterhin gitter in boden eingelassen
-um überquerung der grenze unter wasser zu verhindern
-durch el feld welches metallgitter haben wurde hier in natur eingeriffen
-fische bemerken el feld
-schwimmen nicht durch gitter -> einschränkung lebensraum
-auch wurde das flussbett teils betoniert
-dies um untergrabung durch ddr flüchtlinge zu verhindern
-verhinderte auch eingraben von beispielsweise eintagsfliegenlarven
-graben sich bei Dürre oder Hochwasser in boden ein
-möglcihkeit nicht mehr gegeben -> weggespült bei hw

´
Natur
-seit in 90 jahren umweltaspekt in vordergrundgerückt ist
-und verschiedene naturschutzorganisationen sich für die konservierung der Lebensräume im günen
band einsetzen
-ungestörte entwicklung der natur
-hier an hahle bemerkbar am uferbewuchs
-die ufer stellen weicholzauen dar
-vertragen längere überflutungen
-bäume die zu finden sind: sal- silberweide, schwarzerle, purpurweide
-bezgl kraut-,strauchflora
-brennessel, pestwurz, kratzbeere
-aber auch schöllkraut, stinkender storchschnabel, knoblauchsrauke, kriechender hahnenfuß, echte
nelkenwurz aufzufinden
-besondere an denen stickstoffzeiger
-zeigen eintrag von dünger aus umliegenden landwirtschafltichen flächen
-storchschnabel, schöllkraut wachsen hauptsächlich auf mauerrestern
-stellen überreste von sicherungsanlagen an gewässern dar
-aber auch wieder typische uferpflanzen zu finden
-tiere, welche wieder natürlich vorkommen wasseramsel und eisvogel
-diese weisen auf relativ sauberes wasser hin
-Im wasser selbst köcher-, eintagsfliegenlarven sowie bachflohkrebse zu finden
-welche außerdem auf heutzutage gute wasserqualität hinweisen