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Die Symbole bedeuten

Mit DaF kompakt Deutsch lernen


Sie arbeiten mit einem Partner / einer Partnerin oder in der Gruppe.
Sie möchten rasch das Niveau B1 erreichen? Denn Sie Die Grammatikthemen in DaF kompakt ergeben sich
1  4 Sie hören einen Text von der Audio-CD.
benötigen Deutsch z. B. für Ihr Studium oder den Beruf. aus dem Kontext der Themen, Texte und Sprachhand-
Hier steht eine Grammatikregel. Dann ist DaF kompakt genau das Richtige für Sie. lungen; die Grammatik ist somit auf die Lernziele, d. h.
DaF kompakt orientiert sich eng an den Kannbeschrei- auf die Kannbeschreibungen, abgestimmt. Im Kurs-
ÜB: A 1 Hier finden Sie eine passende Übung im Übungsbuch. bungen des Gemeinsamen europäischen Referenzrah- buch werden die jeweiligen Grammatikphänomene so
mens für die Niveaus A1 – B1 und führt in ca. 450 Unter- vorgestellt, dass Sie die Regeln zu Bedeutung, Form
 ZD  LV 1 Hier üben Sie einen Aufgabentyp aus dem Zertifikat Deutsch. richtsstunden zum Zertifikat Deutsch. und Funktion eigenständig erarbeiten können.

Aufbau Übungsbuch
DaF kompakt ist – wie der Name sagt – kompakt: In Das Übungsbuch von DaF kompakt ist notwendiger
30 Lektionen à drei inhaltlichen Doppelseiten und ei- Bestandteil für den Unterricht. Denn hier werden die
ner weiteren Doppelseite Überblick über den Lektions­ jeweilige Grammatik und der Lektionswortschatz klein-
wortschatz, über wichtige Redemittel und über die in schrittig geübt, vertieft und ggf. passend zum jeweili-
der jeweiligen Lektion behandelte Grammatik finden gen Wortfeld erweitert.
Sie den Lernstoff von A1 bis B1 in konzentrierter Form. ÜB: A 1   Der Zusammenhang von Übungs- und Kurs-
DaF kompakt eignet sich daher besonders für Lernen- buch wird durch klare Verweise im Kursbuch verdeut-
de, die schon eine andere Fremdsprache in der Schule licht, hier wird z. B. auf Aufgabe 1 im Teil A der jeweili-
oder im Studium gelernt haben. gen Lektion im Übungsbuch verwiesen.
Je nach Kurszuschnitt haben Sie die Wahl zwischen der Außerdem finden Sie im Übungsbuch Strategieaufga-
einbändigen Ausgabe (A1 – B1) von DaF kompakt, bei ben zur Wortschatzarbeit (A1), zum Lese- und Hörver-
der Kurs- und Übungsbuch getrennt vorliegen, und der stehen (A2) und zur Textanalyse bzw. -produktion (B1)
dreibändigen Ausgabe (A1, A2, B1), bei der Kurs- und sowie Aufgaben zur Projektarbeit. Den Abschluss jeder
Übungsbuch jeweils integriert sind. Lektion bildet die achte Seite mit einem Trainingspro-
1. Auflage  1  5  4  3  2  1   |  2015  14  13  12  11
Die von Stufe zu Stufe steigenden Anforderungen des grammm zur Phonetik.
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2011. Alle Rechte vorbehalten. Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens spie- Im Anhang des Übungsbuchs finden Sie Modelltests
Internetadresse: www.klett.de, www.klett.de/dafkompakt geln sich in dem unterschiedlichen Umfang der einzel- zu Start Deutsch 1, Start Deutsch 2 und zum Zertifikat
nen Teile wider: A1 umfasst 8 Lektionen, A2 10 Lektio- Deutsch, wobei zusätzlich die für das Zertifikat rele-
Alle Drucke dieser Auflage sind unverändert und können im Unterricht nebeneinander
nen und B1 12 Lektionen. vanten Aufgabentypen sowohl im Übungs- als auch im
verwendet werden. Die letzte Zahl bezeichnet das Jahr des Druckes.
Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als Kursbuch immer wieder eingestreut sind, sodass Sie
den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung Kursbuch sie wie von selbst trainieren. Solche Aufgaben sind mit
des Verlags. Hinweis zu § 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine Die Lektionen im Kursbuch von DaF kompakt enthalten einem Symbol versehen:
solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch jeweils eine in sich abgeschlossene Lektionsgeschich-  ZD  LV 1  Hier lernen Sie z. B. den Aufgabentyp vom Prü-
für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. Fotomechanische
te. Im Mittelpunkt stehen Personen, die sich in Situati- fungsteil „Leseverstehen Teil 1“ kennen.
oder andere Wiedergabeverfahren nur mit Genehmigung des Verlags.
onen befinden, in die auch Sie in einem deutschspra-
Autoren: Ilse Sander, Birgit Braun, Margit Doubek, Nadja Fügert, Rosanna Vitale; chigen Umfeld kommen können. In einer Lektion z. B. Audio-CDs
Sibylle Behnes, Andrea Frater-Vogel, Ondrej Kotas, Martina Marquardt-Langermann sucht ein Student ein Zimmer und passende Möbel, in Das Kursbuch von DaF kompakt enthält drei Audio-CDs
Fachliche Beratung: Renate Köhl-Kuhn, Goethe-Institut Schwäbisch Hall einer anderen gehen Freunde essen und planen eine mit allen Hörtexten des Kursbuchs. Und das Übungs-
Beratung (Österreich): Margit Doubek, Wien
Party, wieder in einer anderen Lektion bewirbt sich eine buch enthält zwei Audio-CDs mit allen Hörtexten aus
Beratung (Schweiz): Andrea Frater-Vogel, Schaffhausen
Studentin um einen Praktikumsplatz oder in einer wei- dem Übungsbuch, wobei hier die Phonetik und die Hör-
Redaktion: Angela Fitz-Lauterbach, Iris Korte-Klimach teren hat eine Person einen Unfall und muss diesen der texte der Modelltests im Zentrum stehen.
Herstellung: Alexandra Veigel-Schall Versicherung melden. Durch diese situationsorientierte 1  4  Bei den Hörtexten ist die passende CD samt
Gestaltung und Satz: Jasmina Car Herangehensweise entsprechen die Sprachhandlun- Tracknummer angeben, z. B. hier CD 1, Track 4.
Illustrationen: Hannes Rall
gen realen kommunikativen Bedürfnissen und geben
Umschlaggestaltung: Silke Wewoda
Reproduktion: Meyle + Müller, Medienmanagement, Pforzheim Ihnen die Möglichkeit, sich in den Lektionsgeschichten Viel Spaß und viel Erfolg beim Deutschlernen mit
Druck und Bindung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart wiederzufinden. Dabei werden Sie immer wieder auch DaF kompakt wünschen Ihnen der Verlag und das
Printed in Germany zum kulturellen Vergleich aufgefordert. Autorenteam!
Damit Sie klar erkennen können, welche Lernziele mit
ISBN 978-3-12-676180-2
der jeweiligen Lektionsgeschichte verknüpft sind, sind
die auf die Kannbeschreibungen abgestimmten Lern-
ziele jeder Doppelseite oben rechts in der Orientie-
rungsleiste aufgeführt.

drei  3
Inhaltsverzeichnis A1

Lektion Handlungsfelder Wichtige Sprachhandlungen Grammatik Seite


1 Ich und die anderen  1. Tag im Praktikum: Begrüßung  
sich begrüßen  
Personalbogen ausfüllen  
regelmäßige Verben im Präsens 10
A   Guten Tag! und Vorstellung  
sich und andere vorstellen: formell / informell  
sagen, woher man kommt: Adresse, Land, Kontinent  
„sein“ im Präsens
B   Freut mich!   Telefonnummern  
Zahlen von 1 bis 1 Milliarde verstehen und sprechen  
über Tortendiagramm sprechen  
Personalpronomen im Nom.
C   Bürokratie von A bis Z   Personalbogen  
Telefonnummern verstehen und sprechen  
Kurssprache verstehen  
Wortstellung: Aussagesatz, W-Frage mit Wie?, Wo?, Woher?,
Kurssprache   Grafik: Ausländische  
Namen buchstabieren und notieren Ja/Nein-Frage
Studierende in Deutschland
2 Termine, Termine  
Geschäftstermine  
Uhrzeiten verstehen und sagen: formell / informell  
über Musikstile sprechen  
Verneinung: „nicht“ und „kein-“ 20
A   Der Terminkalender  
Private Termine  
Tageszeiten verstehen und sagen  
Monate, Datum, Jahreszeiten und Jahreszahlen verstehen  
Wortstellung: Aussagesatz
B   Ein Feiertag  
Kulturangebote  
über Termine sprechen und nennen  
bestimmter und unbestimmter Artikel und Negativartikel
C   Endlich Urlaub  
Urlaubsplanung  
Kulturangebote verstehen  
eine Urlaubsmail verstehen und schreiben im Nom. und Akk.
 
Verabredungen verstehen  
Personalpronomen im Akk.
 
W-Fragen mit Wer?, Was?, Wen?, Wann?
 
Genitiv-s bei Personennamen
3 Unternehmen Familie  
Aufgaben als Au-pair  
Aufgaben im Haushalt verstehen  
Verkaufsgespräch an der Käsetheke verstehen und  
Modalverben im Präsens: „können“, „müssen“, „möcht-“ 28
A   Kannst du kochen?  
Lebensmittel  
sich austauschen, was man kann, muss und möchte nachspielen  
Wortstellung in Sätzen mit Modalverben
B   Rund ums Einkaufen  
I
m Supermarkt  
Bezeichnungen für Lebensmittel, Mengenangaben und  
über die Familie sprechen  
Konnektor: „und“
C   Meine neue Familie  
Familie Verpackungsarten verstehen  
Berufe verstehen  
„noch“ ≠ „kein- … mehr“
 
Grafik: Wer macht die Haus­  
Preise verstehen und sagen  
über Tortendiagramm mit Prozentzahlen sprechen  
W-Fragen mit Wie viel?, Wie viele?
arbeit?  
Einkaufszettel schreiben  
Possessivartikel im Nominativ
4 Spiel und Spaß  
Freizeit, Hobbys  
Freizeitanzeigen verstehen  
Flyer über Sportangebote verstehen  
Verben mit Vokalwechsel im Präsens 36
A   Alles, was Spaß macht  
Sportarten  
über Freizeit, Hobbys und Sportarten sprechen  
sich über Sportangebote informieren  
Modalverben im Präsens: „dürfen“, „wollen“, „mögen
B   Sport im Verein  
Sportverein  
Anzeigen für Freizeitpartner schreiben bzw. darauf  
Zeitungsartikel über Halbmarathon verstehen  
„haben“, „sein“ im Präteritum
C   Blöd gelaufen antworten  
sich für Halbmarathon anmelden  
regelmäßige Verben im Perfekt
 
Vorlieben und Abneigungen ausdrücken  
Konnektoren: „denn“, „oder“ , „aber“
5 Endlich ein Zimmer!  
Zimmersuche  
Informationen über das Befinden verstehen und über  
Möbelanzeigen verstehen  
Verben mit trennbaren Vorsilben im Präsens und Perfekt 44
A   Zimmer verzweifelt gesucht  
Möbel das eigene Befinden sprechen  
telefonisch einen Möbelkauf verabreden  
Verben mit trennbaren Vorsilben und Modalverben im
B   Zimmer glücklich gefunden  
Informationen über ein Zimmer, eine Wohnung verstehen  
sein Zimmer schriftlich und mündlich beschreiben Präsens
C   Zimmer preiswert eingerichtet und weitergeben  
Nachricht an den Vermieter verstehen  
Verben mit untrennbaren Vorsilben im Perfekt
 
über sein Wochenende sprechen  
unregelmäßige und gemischte Verben im Perfekt
6 Kleider machen Leute  
Kleidung  
Webseiten zum Thema „Waschsalon“ verstehen und  
Anweisungen verstehen und höflich nachfragen  
formelle Imperativsätze mit „Sie“ 52
A   „Café Waschsalon“  
Farben mit Waschsalons zu Hause vergleichen  
Anweisungen notieren, auf Anweisungen reagieren  
i
nformelle Imperativsätze
B   Pass auf, der läuft ein!  
Materialien  
schriftliche Anleitungen verstehen und formulieren  
Ereignisse im Waschsalon nachverfolgen und in E-Mail  
Vorschläge mit „wir“
C   Neue Kleider – neue Freunde  
Vorschläge verstehen und machen beschreiben  
Vorschläge mit „Sollen / Wollen wir …?“, „Soll ich …?“
 
Bezeichnungen für Kleidungsstücke und Farben  
Gedicht „Was die Waschmaschine sagt“ lesen  
Modalpartikeln: „doch“, „mal“, „doch mal“
verstehen
7 Grüezi in der Schweiz  
Sehenswürdigkeiten in Bern  
Informationen über Sehenswürdigkeiten verstehen  
über kulturelle Besonderheiten bei Einladungen sprechen  
Ortsangaben mit Akk. und Dat. 60
A   Neu in Bern  
Wegbeschreibung  
Wegbeschreibungen verstehen und machen  
über Balkengrafik sprechen  
Indefinitpronomen: „etwas“, „nichts“, „alle“, „man“
B   Es geht um die Wurst  
Einladung / interkulturelle  
mündliche Wegbeschreibungen notieren  
Biographie über „Paul Klee“ verstehen  
Verwendung von Präsens für Zukünftiges
C   Ich bin falsch hier! Erfahrung  
Anweisungen an einem Fahrkartenautomaten verstehen  
Bildbeschreibung passendem Bild zuordnen und sagen,
 
Grafik: In der Schweiz leben  
E-Mail über Erlebnisse in Bern verstehen und darauf wie einem die Bilder gefallen
und arbeiten antworten
 
Kunst und Malerei
8 Hmmm, das schmeckt!  
Essen und Trinken  
Restaurant-Informationen im Radio verstehen  
über Vorlieben beim Essen und Trinken sprechen  
Nomen aus Adjektiven nach „etwas“ und nichts“ 68
A   Wo essen wir heute?  
Im Restaurant  
Vorschläge machen und zustimmen oder ablehnen  
Gespräch im Restaurant spielen  
Nomen aus dem Infinitiv von Verben
B   Auswählen und genießen  
Party: Vorbereitung und Feier  
Telefongespräch über Tischreservierung im Restaurant  
Zusagen, Absagen verstehen  
zusammengesetzte Nomen und ihre Artikel
C   Eine kleine Party verstehen und Informationen weiterleiten  
andere um etwas bitten und auf Bitten reagieren  
Adjektive im Nom. und Akk. nach unbestimmtem Artikel,
 
Speisekarte verstehen  
persönliche Angaben notieren und darüber sprechen Negativartikel und Possessivartikel

4  vier fünf  5
Inhaltsverzeichnis A2

Lektion Handlungsfelder Wichtige Sprachhandlungen Grammatik Seite


9 Feste feiern, wie sie fallen  
Weihnachten  
Weihnachtseinladung verstehen  
sich über Geschenkideen austauschen  
n-Deklination im Nom., Akk., Dat. 76
A   Wen laden wir ein?  
Geschenke  
Einladung, Zusage, Absage schreiben  
Artikel über Feste und Bräuche verstehen  
Personalpronomen im Dat.
B   Wem schenken wir was?  
Einladung  
vermuten, welches Geschenk zu wem passt, und mit  
Statements über Weihnachten verstehen  
Dativergänzung mit bestimmtem und unbestimmtem
C   Was feiern wir –  
Feste und Bräuche Aussagen im Gespräch vergleichen  
über Feste in der Heimat sprechen und schreiben Artikel, Negativ- und Possessivartikel
was feiert ihr?  
Stellung von Dativ- und Akkusativergänzung
10  mziehen, ausziehen,
U  
Wohnlage in Zürich  
Gespräch über Wohnlage verstehen  
Mietvertrag korrigieren und ausfüllen  
Adjektive im Nom., Akk. und Dat. vor Nomen ohne Artikel 84
einziehen  
Wohnung mieten  
Wohnungsanzeigen verstehen und über Lage,  
I
nformationen zur Wohnung, Einrichtung nachverfolgen  
Possessivpronomen im Nom., Akk., Dat.
A   Ein schönes Viertel, aber …  
Wohnung einrichten Ausstattung sprechen und diese beschreiben  
Wechselpräpositionen
B   Wann können wir einziehen?  
Telefongespräch zwischen Mieter und Vermieter  
Wohnung in Heimat mündlich und schriftlich beschreiben
C   Stell das doch da hin! verstehen und spielen
11 Neu in Köln  
Sehenswürdigkeiten in Köln  
Telefongespräch über Studienplan und Wohnungssuche  
WG-Regeln verstehen und darüber sprechen  
Nebensätze mit „weil“ und „dass“ 92
A   Auf nach Köln  
Studium im Ausland in Köln verstehen  
eine Nachricht zu Aufgaben in WG schreiben  
Reflexivpronomen im Akk., Dat.
B   Alltag in der fremden Stadt  
WG-Regeln  
Zeitungsartikel zum Thema „ Im Ausland studieren“  
Artikel über „Kölsch“ verstehen und Inhalt wiedergeben  
Präpositionen mit Zeitangaben
C   Fremde Sprache  
Sprache in Köln verstehen und Gründe für Leben im Ausland nennen  
Radiointerview verstehen  
Adjektive im Nom., Akk., Dat. nach bestimmtem und
 
Fremdheitserfahrungen  
E-Mail über erste Zeit in Köln verstehen  
über Erfahrungen in der Fremde sprechen un­bestimmtem Artikel, Negativ- und Possessivartikel
12 Bankgeschichten und andere  
Auf der Bank  
Gespräch am Bankschalter verstehen und nachspielen  
Gespräch in Fundbüro verstehen und nachspielen  
konditionale Nebensätze mit „wenn“ 100
A   Bankgeschäfte, aber wie?  
Anzeige bei der Polizei  
Anweisungen am Online-Terminal verstehen und spielen  
Dankesmail schreiben  
temporale Nebensätze mit „als“
B   Wie konnte das passieren?  
I
m Fundbüro  
Bericht über Vorfall in Geschäft verstehen und selbst  
„Märchen vom Dieb und dem Birnenkern“ verstehen  
Präteritum von regelmäßigen, unregelmäßigen,
C   Wie im Märchen – Ende gut,  
Märchen und Geschichten einen Vorfall beschreiben und nacherzählen gemischten Verben und Modalverben
alles gut!  
Märchen aus eigener Kultur erzählen
13 Die Gesundheit ist wie da Salz  
Krankheit und Schmerzen  
Beschwerden verstehen und passenden Arzt finden  
Beipackzettel verstehen  
temporale Nebensätze mit „seit(dem)“ und „bis“ 108
A   Ich fühle mich gar nicht wohl  
Beim Arzt  
Gespräch mit Arzthelferin verstehen und nachspielen  
Bezeichnungen für Körperteile verstehen und nennen  
Bedeutung von Modalverben
B   Was fehlt Ihnen denn?  
Menschlicher Körper  
Gespräch zwischen Arzt und Patient nachverfolgen  
Röntgen-Museum kennenlernen und Museum in Heimat  
„brauchen … nicht / kein … zu“ + Infinitiv
C   Mir geht es schon viel besser  
Im Deutschen Röntgen-Museum und nachspielen vorstellen  
kausale Verbindungsadverbien: „darum“, „deshalb“,
„deswegen“, „daher“
14 Herbst in München  
Wetterbericht  
Wetterkarte und Wetterbericht verstehen  
Gespräch zwischen Kundin und Verkäuferin verstehen  
der Diminutiv 116
A   Brrr, mir ist kalt!  
Kleidung kaufen  
Gespräch über Kleidungsstücke verstehen und über und nachspielen  
Frageartikel und -pronomen: „welch“
B   Shoppen, shoppen, shoppen  
Oktoberfest Kleidungsstücke sprechen  
Zeitungsartikel und E-Mail über Oktoberfest verstehen und  
Demonstrativartikel und -pronomen: „dies-“,
C   „O’zapft is“ – Das Oktoberfest  
Durchsagen im Kaufhaus verstehen Informationen zusammenfassen „der“ / „das“ / „die“
 
über Volksfest in Heimat berichten  
Indefinitartikel und -pronomen: „jed-“, „kein-“, „all-“, „viel-“,
„wenig-“
15 Eine Reise nach Wien  
Übernachtungsmöglichkeiten  
Zeitungsartikel über „Couch surfen“ verstehen und  
höflich um Informationen zu Fahrscheinen bitten  
Wortstellung von Orts- und Zeitangaben im Satz 124
A   Reisevorbereitungen  
Reiseplanung Meinung dazu äußern  
Texte über Sehenswürdigkeiten in Wien verstehen  
I
ndirekte Fragesätze
B   Pläne machen und Infor­  
Stadtbesichtigung  
Wegbeschreibung nach Wien per Auto verstehen  
schriftliche und mündliche Wegbeschreibung verstehen  
Ortsangaben: „bei“, „(bis)zu“, „links / rechts / gegenüber
mationen einholen  
Wegbeschreibung und nachspielen  
einen Minireiseführer von Heimatstadt erstellen und von“, „entlang“, „rein“ / „raus“
C   In Wien unterwegs  
Notizen zu Informationen über eine Führung machen präsentieren
16 F ünfhundert Berufe!  
Ausbildungsmöglichkeiten  
Vorschläge zur Berufswahl verstehen, geben und darauf  
E-Mail über Ergebnis von Berufsberatung verstehen  
höfliche Fragen, Wünsche, Empfehlungen Vorschläge: Kon- 132
Aber welcher?  
Berufe reagieren  
eine Präsentation über den Weg zum Traumberuf junktiv II von „haben“, „können“, „dürfen“, „werden“, „sollen“
A   Was soll ich werden?  
Berufswahl  
Informationen zu Berufen verstehen verstehen und selbst präsentieren  
Genitivergänzung mit bestimmt. und unbestimmt. Artikel
B   Könnten Sie mich beraten?  
über Eignung für bestimmten Beruf sprechen  
eigenen Ausbildungsweg und Zukunftspläne präsentieren  
Adjektive im Gen. nach bestimmt. und unbestimmt. Artikel
C   Mein Traumberuf  
formellen Brief über Ergebnis bei Berufsberatung  
Relativsätze und -pronomen im Nom., Akk., Dat.
schreiben
17  raktikum: Erfahrung,
P  
Bewerbung um Praktikum  
Aufbau eines Bewerbungsbriefs sowie Lebenslaufs  
Aufgaben von Abteilungen verstehen  
Passiv: Präsens und Präteritum 140
Lernen, Spaß  
Firmengeschichte: Ritter Sport verstehen  
Meinungen, Vorlieben und Abneigungen zu Aufgaben  
Wortstellung im Satz
A   Hoffentlich bekomme ich die  
1. Tag im Praktikum  
Bewerbungsbrief und Lebenslauf selbst schreiben äußern
Stelle!  
Notizen zu Artikel über Firmengeschichte machen  
E-Mail über 1.Tag beim Praktikum schreiben
B   Warum gerade bei uns?  
Notizen zu Vorstellungsgespräch machen und
C   Der erste Tag im Praktikum Vorstellungsgespräch nachspielen
18 Von den Alpen bis ans Meer  
Urlaubsregionen und -angebote  
Werbetexte zu Urlaubszielen in Deutschland und  
schriftliche Anleitungen zum Zeltaufbau verstehen  
Vergleiche: Komparativ und Superlativ (prädikativ) 148
A   Wohin im Urlaub? in Deutschland Anzeigen von Unterkünften vergleichen  
schriftlichen und mündlichen Bericht von Urlaubs­  
Vergleichssätze mit „so / genauso … wie“, „nicht so … wie“
B   Ab in den Urlaub!  
Unterkunft und Verpflegung  
persönliche Vorlieben für Urlaubsziele äußern erlebnissen verstehen und „als“
C   Urlaubsspaß am See  
Urlaub am Bodensee  
schriftlich um Informationen bei einem Gasthof bitten  
schriftlich von einem Urlaubserlebnis berichten  
Vorsilbe „un-“
 
Sportarten  
mündlich von Urlaubsvorlieben in Heimat berichten  
temporale Nebensätze mit „wenn“ und „als“
 
„werden“ + Nominativergänzung oder Adjektiv

6  sechs sieben  7
Inhaltsverzeichnis B1

Lektion Handlungsfelder Wichtige Sprachhandlungen Grammatik Seite


19 Trainee in Liechtenstein  
Fürstentum Leichtenstein  
Vorschläge und Ratschläge verstehen und äußern  
Durchsagen am Flughafen und im Flugzeug verstehen  
höfliche Vorschläge, Ratschläge: Konjunktiv II von „sein“ 156
A   Auf nach Liechtenstein  
Reiseplanung und Verkehrs-  Notizen zu Text über Liechtenstein machen  
sich nach Zugverbindung erkundigen  
Vergleiche: Komparativ und Superlativ (attributiv)
B   Reisevorbereitung und Anreise mittel  Infotext über Heimat schreiben  
Gespräch am „Lost and Found“-Schalter verstehen und  
Relativsätze mit „wo“
C   Ankunft und die ersten Tage  
Reklamation Reisegepäck  Gespräch im Reisebüro verstehen und nachspielen nachspielen
in Liechtenstein  Reise schriftlich bestätigen  
Brief an Fluggesellschaft schreiben
20 Verkehrsunfall in der Innenstadt  
Verkehrsunfall  
Zeitungsbericht und mündlichen Bericht über Ver-  
Überraschung und Wut äußern  
Passiv im Perfekt 164
A   Wie konnte das passieren?  
Versicherung: Schadensmeldung kehrsunfall verstehen und mit Bildinformationen  
E-Mail über Folgen von Unfall verstehen  
Passiv mit Modalverben im Präsens und Präteritum
B   Er muss nicht operiert werden  
Grafik: Entwicklung Verkehrs­ abgleichen  
Schadensmeldung korrigieren und selbst formulieren  
„sein-Passiv“
C   Gut behandelt und versichert unfälle mit Todesfolge  
Verkehrsunfall schildern  
über Liniendiagramm sprechen  
Partizip Perfekt als Adjektiv
21 Kreativ in Hamburg  
Sehenswürdigkeiten und  
Reiseführertexte und Berichte ver­stehen  
Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen machen,  
Adjektive im Gen. vor Nomen ohne Artikel 172
A   Neu in Hamburg Veranstaltungen in Hamburg  
Interview mit Studentinnen in Hamburg spielen zustimmen oder ablehnen  
I
nfinitivsätze
B   Wohin in Hamburg?  
Theaterstück „Kalt erwischt  
Anzeigen und Gespräche zu Veranstaltungen  
Theaterstück „Kalt erwischt in Hamburg“ verstehen und  
Alternativen mit „entweder … oder“
C   Tatort Hamburg in Hamburg“ verstehen zusammenfassen
22 Ab die Post  
Postsendungen  
Paketschein ausfüllen  
Ratschläge verstehen und geben  
Indefinitartikel und -pronomen mit „irgend-“ 180
A   Paket oder Päckchen  
Beschwerden bei der Post  
Gespräch auf der Post verstehen und nachspielen  
Beitrag in Internetforum schreiben  
Konjunktiv II von regelmäßigen, unregelmäßigen
B   Ärger mit der Post  
E-Mail lesen und verstehen, was Realität oder  
sich bei der Post mündlich und schriftlich beschweren und gemischten Verben
C   Leider die falsche Adresse möglich ist und was nicht; Antwort schreiben  
„Postgeschichte“ schreiben  
Irreale Konditionalsätze mit und ohne „wenn“
23 Studium in Deutschland  
Hochschultypen  
Notizen zu Informationstexten und Vortrag über  
i
n einer E-Mail Ratschlag für passenden Hochschultyp  
kausale Verbindungen mit „wegen“ und „nämlich“ 188
A   Campus Deutschland  
Studienfächer Hochschulsystem in Deutschland machen geben  
konzessive Haupt- und Nebensätze mit „trotzdem“ / 
B   Hochschulkompass  
Ungewöhnliche Lebenswege  
einen Hochschultyp in Heimat beschreiben  
ungewöhnliche Biografien verstehen „dennoch“, „zwar … aber“, „obwohl“
C   Karriere mal anders  
wichtige persönliche Entscheidungen begründen  
Kurzbiografie schreiben und vorstellen  
Konjunktiv II: irreale Wunschsätze
24 Mit der Natur arbeiten  
Freiwilligeneinsatz in der  
anhand von Informationstexten und Anzeigen  
Notizen zu Präsentation über Freiwilligeneinsatz machen  
Finalsätze mit „damit“, „um … zu“, „zum“ / „zur“ + Nomen 196
A   Freiwillig arbeiten, aber wo? Schweiz heraus­finden, was zu einer Person passt  
Radiointerview verstehen und nachspielen  
Fragewort: „wo(r)…?“
B   Biohof unten im Tal oder auf der Alp?  
Natur  
E-Mail mit Bitten um Informationen schreiben  
von Freiwilligeneinsatz oder Arbeitserfahrungen schriftlich  
Präpositionalpronomen: „da(r)…“
C   Eine tolle Erfahrung!  
Landwirtschaft  
Bewerbungsmail verstehen und selbst schreiben berichten  
Partizip Präsens als Adjektiv
25 Die Kunst, (keine) Fehler zu machen  
Formen der Begrüßung  
sich über Begrüßungsformen in unterschiedlichen  
Small Talk in deutschsprachigen Ländern mit Heimat  
Reflexivpronomen mit reziproker Bedeutung 204
A   Willkommen  
Besonderheiten bei Small Talk, Ländern austauschen vergleichen und Beispieldialog schreiben  
konsekutive Haupt- und Nebensätze mit „also“, „folglich“,
B   Siezen, duzen, miteinander reden Duzen und Siezen, Anrede und  
anhand von Informationstexten schriftlich Fragen  
Text über Fehler verstehen „sodass“ / „so …, dass“
C   Keine Panik – niemand ist perfekt! Schreibstil zu Small Talk, Duzen und Siezen, Anrede und  
sich über Umgang mit Fehlern in der Fremdsprache
 
Umgang mit Fehlern Schreibstil beantworten austauschen
26 Auf nach Dresden!  
Arbeitsvertrag  
E-Mail über neue Umgebung verstehen  
Kleinanzeigen verstehen und selbst schreiben  
„
(sich) lassen“ + Verb im Präsens und Perfekt 212
A   Eine Stelle in Dresden  
1. Arbeitstag: Vorstellung  
Arbeitsvertrag verstehen und ergänzen  
Zeitungsartikel über Standort Dresden zusammenfassen  
Modalverben im Perfekt
B   Der erste Arbeitstag  
Wirtschaftsstandort Sachsen  
über Arbeitsverträge in Heimat sprechen  
Interview mit Neubürger verstehen
C   Silicon Saxony  
ausführlich über sich Auskunft geben  
Text über seine Zukunftsträume schreiben
27 Geschichten und Gesichter Berlins  
Sehenswürdigkeiten in Berlin  
Tour durch Berlin nachverfolgen  
sich über ein Thema anhand von Fotos austauschen  
Plusquamperfekt Aktiv und Passiv 220
A   Alles anders  
Geschichte Berlins  
erraten, wann jemand was gemacht hat  
Erzählung „Geschäftstarnungen“ von Wladimir Kaminer  
Vorzeitigkeit mit Nebensätzen mit „nachdem“
B   Berliner Geschichte(n)  
„Geschäftstarnungen“ von  
Text über Geschichte Berlins erfassen verstehen  
Nachzeitigkeit mit Nebensätzen mit „bevor“
C   Spannendes Berlin Wladimir Kaminer  
Geschichte seiner Heimatstadt vorstellen  
eigene Geschichte und Texte über Lieblingsorte verfassen  
Gleichzeitigkeit mit Nebensätzen mit „während“
28 Von hier nach dort – von dort nach hier  
Auswanderungsgründe  
sich über Auswanderungsgründe austauschen  
Reiseführertexte zu Innsbruck verstehen  
F
utur I: „werden“ + Infinitiv 228
A   Warum auswandern?  
Informationen für Auswanderer  
über Balkendiagramm sprechen  
Zukunftspläne und Träume verstehen und eigene  
„
brauchen … nur zu“ + Infinitiv
B   Gut informiert  
Sehenswürdigkeiten in  
beim Raphaels-Werk Informationen einholen und vorstellen  
z
weiteilige Konnektoren: „sowohl … als auch“, „nicht nur
C   Im Gastland angekommen Innsbruck Antwort verstehen …, sondern auch“, „weder … noch“
29 Interessieren Sie sich für Politik?  
Das politische System in  
Lexikon- und Fachartikel zu politischem System in  
Referat über das politische System und die Bundestags-  
Verhältnisse ausdrücken mit „je … desto / umso“ 236
A   Das möchte ich wissen Deutschland Deutschland verstehen wahlen in Deutschland halten  
Relativsätze mit „was“ und „wo(r)…“
B   Wählen, aber wie?  
Bundesländer  
Handout über politisches System in Heimat  
verstehen, warum jemand eine bestimmte Partei wählt  
Indefinitartikel und -pronomen: „manch-“ und „einig-“
C   Nach der Wahl ist vor der Wahl  
Bundestagswahl erstellen und Referat halten  
Wahlsystem in Heimat vorstellen
 
Parteien und ihre Programme  
I
nformationstexte zu Bundestagswahlen verstehen
30 Hauptperson Deutsch  
Länder, Regionen, wo Deutsch  
sich austauschen, in welchen Ländern und  
Varietäten der deutschen Sprache unterscheiden: D, A, CH  
Relativsätze und -pronomen im Gen. 244
A   Sprache im Wandel gesprochen wird Regionen Deutsch gesprochen wird und verschiedene Dialekte
B   Varietäten der Sprache  
Entwicklung des Deutschen  
anhand von Fachartikeln Vortrag über deutsche  
sich über Tipps beim Fremdsprachenlernen austauschen
C   Sprache lernen  
Varietäten des Deutschen Sprache halten  
Geschichte über Erfahrungen und Ziele beim Fremd­
D   Mit Sprache spielen  
Deutsch lernen  
Artikel über Varietäten der deutschen Sprache sprachenlernen verfassen
 
Kleine Texte und Gedichte verstehen  
kleine Texte und Gedichte selbst verfassen

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