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Berufspädagogik VL1

FH  bin in meinem Bereich aus der FMS... wenn ich wechseln will, so muss ich
eine Zusatzleistung erbringen (z.B. ein Praktikum)  dies ist der Unterschied zum
Gymnasium

Task „einstieg ins thema lernen“ mit 3 zitaten aussuchen und dann darüber sprechen
 Welche konzeption von lernen man selber im unterricht umsetzen möchte
 Inwiefern lernen in BM-klasse anders ist als am Gymnasium
 gewählte zitate

slide 13: was man in verschiedenen ländern unter lernen versteht... russland
reflexologie... amerika behaviorismus etc.....
 Gewisse paradigmen haben sich gehalten....  slide 14

Behaviorisumus vs. Kognitivismus vs konstruktivismus


 Viele lernende mögen auch behaviorisumus (nicht stundenlange
lehrervorträge, aber halt input-output, und der output ist korrekt)
 Es findet momentan auch eine veränderung stattt, geht auch mit
umerziehung einher... berufsmaturitätsklassen werden auch mit
kompetenzorientiertem approach unterrichtet....
 Lernzen zu situieren und konstruiieren als erfolgsmethode  zumindest
von dominique so beworben....
o Aber behaviorismus hat schon auch eine wichtige funktion... die
lernenden müssen schon auch zum inhalt kommen..
o Um wissen zu nutzen, müssen sie es schon auch haben...
o Momentan sind wir in einer pendelbewegung... es springt nach
kompetenzen hin aber evtl zu viel (mille feuilles) ... nur
kompetenzorienrt und keine strukturen gelegt, dann ist es eine massive
überforderung...
o Gibt viele mögichkeiten... muss unter umständen auch sequenzen zur
eigenständigen recherche einplanen....
o Manchmal ist schule auch blut, schweiss und tränen..... ohne geht es
nicht...

Situiertes lernen (dominique nennt es nicht kompetenzorientiertes lernen..)


 Ausgangspunkt: lernende haben viel wissen, können dieses aber häufig nicht
anwenden
 Lösung: lernen ausgehend von einer problemsituation.... möglichst
authentisch...
 An berufsmaturität  oftmals gut wenn sich an berufswelt orientiert...
nicht verstanden als fachwortschatz für jede individuelle berufslehre...
 Dominique sagt nicht, dass das situierte lernen für gymnasiasten nicht gilt...

Beim weiterdenken des situierten lernens sind wir beim problem-based learning...
 man muss sich auf vieles einlassen... SuS finden auch lernewge, die nicht mit
der der LP übereinstimmen...

Aufbau slide 20  beispiel von dominique
 ausgangssituation „die angst vor dem leeren blatt“...
 gibt viele aufgabenstellungen die ausgehend vom problem bearbeitet
werdne... dann schlussnedlich auch wieder eine reflexion überprüfung
am ausgangsproblem....
 weiteres beispiel.... wohnung in paris suchen für aufenthalt... man
googled und stellt dann was vor... dann auftrag 5 mit beiliegendem
raster eine personenbeschreibung von sich verfassen...  wichitg hier,
man muss auch helfen, indem Raster beigelegt wird.. man kann nicht
einfach erwarten, dass sie selber darauf kommen...

Aufgabe Problemstellung  kontroverses buch (huck finn, part-time indian etc.), das
in Unterricht durchgenommen wurde  bezieht sich auf lernziel 6.6. (persönliche
Reaktionen formulieren)
 A member of a local citizens’ group challenges the inclusion of mark twain’s novel
the adventures of huckleberry finn in the curriculum. What are the issues? Should
students study this novel? Why or why not?
https://de.slideshare.net/venj88/problem-based-learning-on-lannguage-teaching
 entscheidungsproblem...
weitere ideen: https://de.slideshare.net/bhewes/pbl-in-the-english-classroom

 gute beispiele von anderen:


 dolly parton challenge.. medienkompetenez... wie stellt man sich dar auf
unterschiedlichen channels (insta, tinder, linkedin, facebook)... dann schritt zu
geschichte... historische herrscherportraits.. warum wie dargestellt...

Unterschied Aufgabe und Problem  beim problem geht es mehr darum etwas zu
lernen, was man auch sonst wo anwenden kann... nicht um „den lösungsweg um
seiner selbst willen“s
 fazit: wenn ich eine klare aufgabe habe, muss ich auch kein problem
kreiieren.. es gibt dinge, die sind einfach so.. die muss ich nicht in irgendeine
situation verpacken...
 für reine grammatik ist es oft nicht wichtig... wäre auch unehrlich, dies so zu
verpacken...
 man kann auch an kleinen problemen arbeiten..es muss nicht unbedingt ein
10-wochen projekt sein....

Riesenvorteil der BM  die lernenden kennen die Praxis ja schon... Bezug zur
Arbeitswelt kann einfacher gemacht werden.. für eine Gymnasialklasse ist das halt
eher mit anderen Situationen verknüpft...

Gute Probleme  haben einen alltagsbezug (am wichtigsten!), dann soll das
problem auch echt sein, mehrperspektivisch, mehrere lösungen offen lassen, felexion
muss auch in einer form eingebunden sein... .man geht auch vom problem aus und
braucht dann das wissen dazu.. nicht umgekehrt..
PBL  leistungsnachweis  2 hypothesen aus sich tders lernenden und 2
hypothesen aus sicht des lehrers... bsp... lernender: ich werde nie einen beruf haben
in dem fran wichtig ist, deswegen lern ich es nicht....etc.. lehrer: ich gestalte meinen
unterricht nicht motivierend... der schüler besthet so die maturität nihcht
 dann vertiefen mit theoretischen erklärungen (bsp. Motivationstheorie)
 dann allg. handlungsmöglicheiten diskutieren.... (lehrer könnte unttericht
umstellen etc)
 im 6. Schritt.. „ich als englisch LP“ muss also darauf achten... dass ich
heterogene aufgaben stellen etc...
 letzter schritt.. reflexion... worauf muss ich achten.. was habe ich gelernt mit
der bearbeitung dieses problems... obwohl die snicht mein fach ist, habe ich
hier folgendes gelernt blablabla..
 probleme sind shcon formuliert... mindestens 1 muss durch eigenes beispiel ersetzt
werden.. (dürfen auber auch alle sein)
 mit theorien lösen.... nicht selber suchen.. was schoin online ist..