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Die Durchführung der Ganzkörperpflege eines Patienten im

Bett und am Waschbecken


Das Bad ist oft die schwierigste persönliche Pflegeaktivität, mit der eine Pflegekraft konfrontiert
ist. Da das auch delicate Problem ist,können die Patienten sich unwohl oder bedroht fühlen. Sie
können mit belästigende Handlung wie Schreien,wiederstehen oder Zurückschlagen reagieren.
Solche Verhaltensweisen treten häufig auf ,weil sich die Person nicht an den Zweck des Badens
erinnert oder ungeduldig genug ist, um unangenehme Empfindungen beim Duschen zu ertragen,
z. B. keine Kleidung vor anderen Menschen zu tragen, sich zu erkälten oder Schwierigkeiten zu
haben. Darüber hinaus ist das Baden die Wegzeug, die die Haut zu reinigen und
Hautkomplikationen vorzubeugen. Neben der Erhöhung der Durchblutung ist nicht nur die
Ausscheidung der Haut einfach, sondern bringt auch Komfort und Grundbedürfnisse der
Patienten befriedigen. Ich können Krankheiten oder Früherkennungen (Hautzustand, Schwitzen,
Druck, Füße, Nägel usw.)beoachten, um die Gesundheit zu heilen und Schäden zu verhindern.
Persönliche Übungen vermitteln ein Gefühl des Glücks und sind Ausdruck nonverbaler
Kommunikation. Das Baden ist eine Aktivität, die die Kommunikation mit anderen fördert.
Patienten fühlen sich sauber und wird in der Regel offener auf Menschen zugehen.Das ist der
Grund,warum ich den Patienten jeden Tag baden sollen.

Ziele:
+ Wir stärken das Selbstvertrauen des Bewohners durch eine (weitgehend) eigenständige
Körperpflege. Die Selbstständigkeit des Bewohners wird gefördert.
+ Wir ermitteln die Ressourcen des Bewohners. Die Ganzwaschung und das Maß der von uns
geleisteten Hilfe werden daran angepasst.
+ Der Bewohner kann vertraute Verhaltensweisen weiterführen.
+ Der Körper des Bewohners wird gereinigt. Insbesondere beseitigen wir Schmutz und
Hautabsonderungen. Krankheiten werden zeitnah erkannt und angemessen therapiert.
+ Die Haut wird vor vermeidbaren Belastungen geschützt.
+ Das Wohlbefinden wird gesteigert.
+ Die Durchblutung wird gefördert.
+ Durch rückenschonendes Arbeiten wird die Gesundheit der Pflegekraft geschützt.
+ Ein Sturz beim Transfer zum Waschbecken und zurück sowie beim Waschen selbst wird
vermieden.
Planung:
+ Der Patient wird befragt, wann er gewaschen werden möchte. Diesem Wunsch kommen wir es
möglich ist nach.
+ Wir befragen den Patient , ob er Schmerzen hat. Ggf wird die Waschung verschoben oder
rechtzeitig vorher in Absprache mit dem Arzt ein Schmerzmedikament gegeben
+ Wir ermitteln in den regelmäßigen Fallbesprechungen die Ressourcen des Patienten und
prüfen, welche Körperbereiche er selbst reinigen könnte
+ Wir ermitteln die biographischen Vorlieben des Patienten hinsichtlich des Waschens. Ggf.
sprechen wir die Angehörigen an.
+ Die korrekte Waschung von Patienten wird regelmäßig per Pflegevisite überprüft.
+ Vor, während und nach der Körperpflege, sollten wir häufig und sörgfaltig beobachten. Z.B.
Haut, Haare, Nagel, Mimik, Körperzustand.
A: Ganzkörperwaschung im Bett
I.Vorbereitung

1.Vorbereitung der Patien:

Zuerst überprüfe ich die Zimmernummer, die Bettnummer, den vollständigen Namen und das Alter.
Dann frage ich die Patienten, wie sich der Patient heute fühlt. Ist die Gesundheit besser?

Daneben überprüfte ich zusätzlich den Blutdruck, die Körpertemperatur von dem Patienten, um den
Zustand des Patienten zu überwachen, ob was es neue Krankheit entsteht.

Dann benachrichtige und erkläre ich den Patienten, was zu tun ist. Außerdem beobachte ich das Kissen,
den Vorhang, die Kleidung, die Nägel und die Zehennägel des Patienten, um das entsprechende Gerät
vorzubereiten.Besonders kehre ich in den Raum zurück, um Ihre Hände mit antiseptischem Wasser zu
waschen und vorbereite ich gleich die passend Ausrüstung zusammen.

2. Vorbereitung der Ganzkörperwaschung :

Ein Eime, Händedesinfektionsmittel, Zwei Waschhandschuhe, Mindestens drei Handtücher, seife,


Schampoo, Haarwaschbecken, Abwurfkorb, Eventuell frische Bettwäsche, einen Schlafanzug,
Desinfektionsspray, Utensilien zur Mund- und Zahnpflege (Zungenbürste, Zahnbecher, Nierenschalen,
Mundgel), Bürste oder Kamm, Nagelknipser, Rasiergerät, Frische Bettwäsche und Kleidung, Prüfen, ob
die Zimmertemperatur angenehm ist, Anwesenheitslampe anmachen, Zimmertüre schließe, baumwoltuch
und Wasserbecken.

II.Durchführung

Am Anfang ausschalte ich der Lüfter und die Tür schließen.Dann muss ich Handschuhe tragen,
Plastikfolie unter dem Gesäßbereich verteilen.Danach entferne ich die Kleidung des Patienten und
Hände vor dem Start desinfiziere.

1.Gesicht:

Zuerst lege ich das große Handtuch unter den Kopf oder unter den Hals des Patienten. Dann beginne ich
mit der Augenpartie von außen nach innen, dann zu den Ohren, der Nase und dem Hals mit einem
Waschlappen mit warmem Wasser (kein Duschen erforderlich mit Seife) zu machen. Danach wasche ich
nicht nur meine Hände, sondern trage auch saubere Handschuhe und lege auch einen Schal rund um den
Hals der Patienten .Weiters stelle ich der Eimer nahe an die Wange des Patienten. Hinzu kommt dass,ich
die Zähne mit Mundwasser für Patienten reinigen werde: vom Oberkiefer bis zum Unterkiefer und
umgekehrt.Ich entfernen zum Schluss der Eimer und die Handschuhe ausziehen.

2.Haare wachsen:

Ich werde Patienten in flache Rückenlage bringen und Kopfkissen unter die Schultern legen.Daneben
muss ich Wäscheschutz und Haarwaschbecken platzieren.Hinzu kommt,dass ich Haare des Patienten
befeuchten (Gießgefäß, Wassertemperatur 35 - 40 Grad).Ich shampooniere Kopfhaut dabei zu massieren
(mit den Fingerkuppen, kleine Kreisbewegungen).Besonders werde ich Shampoo sorgfältig und
vollständig ausspülen .Bei sehr fettigen Haaren muss ich zweimal shampoonieren / ausspülen.Außerdem
werde ich Haarwaschbecken und Gummituch entfernen.Zum Schluß muss ich Haare sorgfältig
frottierenund Haare möglichst zur gewünschten Frisur fönen (nicht zu heiß!).

3.Oberkörper

Ich werde den Händen ein Baumwolltuch ausbreiten und das Wasserbecken neben das Bett stellen. Dann
werde ich Jede Hände des Patienten im Eimer legen, abspülen, Nägel schneiden (falls erforderlich),
trocken wischen (wann schmutziges Wasser werde ich Wasser wechseln).

Daneben wasche und trocke ich Brust, Bauch inklusive Nabel und Achselhöhle. Weiters werde ich
Handtuch unterlegen und Rücken waschen.

Das Rückenwaschen ist davon abhängig, ob der Patient in der Lage ist, sich aufzusetzen oder ohne großen
Aufwand zu drehen. Manche Patienten dürfen nicht gedreht werden (z.B. bei Verletzungen der
Wirbelsäule).

Fußbad: Ich werde den Patienten zur Sicherheit mit einer Decke abdecken, ein Handtuch darunter legen
und einen Eimer Wasser darauf stellen. Dann stellte ich die Füße des Patienten in den Eimer.

4.Untere Extremitäten / Intimbereich: Wir sollten immer mit Betroffenden kontaktieren.Das Bad
ist oft die schwierigste persönliche Pflegeaktivität, mit der eine Pflegekraft konfrontiert ist. Da
das auch delicate Problem ist,können die Patienten sich unwohl oder bedroht fühlen. Besonders
Intimpflege sollten wir vor dem Baden die Erlaubnis des Patienten einholen.

+ Intimpflege bei der Frau: Ich werde die Beine des Patienten aufstellen und spreizen lassen.Dann muss
ich Große Schamlippen des Patienten spreizen, von der Symphyse zum Anus hin reinigen.Danach kann
ich übriges äußeres Genitale reinigen und trocknen.Wenn die Intimpflege nicht möglich bzw. erlaubt ist,
werde ich Genitalspülung durchführen.Den Intimbereich stets von der Symphyse zum Anus, also von
vorne nach hinten reinigen, um eine Keimverschleppung zu verhindern.

+ Intimpflege beim Mann: Ich muss Penis nicht nur waschen, sondern auch trocknen.Dann muss ich
Vorhaut ganz zurückziehen, Eichel säubern und Vorhaut wieder zurückschieben (nicht vergessen, sonst
kann eine Paraphimose entstehen). Hinzu kommt, daß ich Hodensack von vorne in Richtung Gesäß
waschen und trocknen.

5.Waschen des Gesäßes:

Zum Waschen des Gesäßes im Bett wird der Patient meistens auf eine Seite gedreht. Den Anus wäsche
ich in Richtung Steißbein, damit keine Darmbakterien in den Genitalbereich gelangen.

6.Rasur:

Bei Männern gehört die tägliche Rasur zur Gesichtspflege. Zur Nassrasur creme ich die entsprechende
Gesichtspartie des Patienten mit Rasierschaum ein. Danach spanne ich die Haut mit einer Hand. Die
andere Hand entfernt die Haare mit einem Einmalrasierer und zwar mit kurzen Bewegungen mit der
Haarwuchsrichtung. Nach der Rasur wird die Haut mit einem Waschlappen von Rasierschaumresten
gesäubert und auf Wunsch des Patienten Rasierwasser aufgetragen. Ich ziehe dem Patienten neue Kleider
an und wechselst die neue Bettdecke. Weiter kämme ich die Haare des Patienten.

Schließlich sagen Sie dem Patienten , dass es fertig ist und lasse ich den Patienten in einer bequemen
Position liegen. Die Patient können Hautpflegeprodukte noch verwendet werden.Das ist angebracht, es zu
verwenden, nachdem die Patienten geduscht haben. Wer im Gesicht beispielsweise eher trockene Haut
hat, benötigt eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme. Bei fettiger Haut sollte man sehr ölhaltige Cremes
meiden – aber trotzdem nicht auf Feuchtigkeit verzichten. “Wenn Haut müde aussieht und ein bisschen
schlaff, dann heißt das nicht unbedingt, dass die Haut schon sichtbar altert. Oft fehlt ihr einfach nur
Feuchtigkeit. Auch zarte oberflächliche Fältchen sind meistens erst mal nur ein Zeichen für Trockenheit.”

III:Nachbereitung

1.Ich räume die Pflegeutensilien weg

2. Pflegeumfeld reinigen, Nachtschrank / Arbeitsfläche desinfizieren.

3.Abwurfbehälter leeren (Mülltüte sicher verschließen und mitnehmen)

4.Desinfiziere meine Hände

5.Desinfiziere den Nachttisch

6.Öffne die Vorhänge

7.Kippe für ein paar Minuten das Fenster zum Lüften

8.Trage mein Handzeichen in den Lagerungs- und Sondenplan ein

9.Dokument :dokumentieren der durchgeführten Pflegemaßnahme, Beobachtungen und Veränderungen

B: Ganzkörperwaschung am Waschbecken
I.Vorbereitung

1. Vorbereitung der Patien:

Zuerst überprüfe ich die Zimmernummer, die Bettnummer, den vollständigen Namen und das Alter.Ich
benachrichtige und erkläre den Patienten, was zu tun ist.Dann beobachte ich das Kissen, den Vorhang,
die Kleidung, die Nägel und die Zehennägel des Patienten, um das entsprechende Gerät
vorzubereiten.Danach kehre ich in den Raum zurück, um Ihre Hände mit antiseptischem Wasser zu
waschen, und vorbereite ich dann gleich die Ausrüstung zusammen.

2. Vorbereitung der Ganzkörperwaschung :

Einwegschürze, Händedesinfektionsmittel, 1 bis 2 Paar Einmalhandschuhe, 2 Waschlappen, 2 Handtücher


oder Badermaltel, Seife und Shampoo, 1großes Badetuch, ggf. 2 Tupfer, ggf. 1 Ölkompresse, ggf.
Salben, bei Männern: Elektro- oder Nassrasierer, Rasierwasser, frische Kleidung, Kamm, Bürste,
Handspiegel, Seife, Inkontinenzmaterial, ggf. frische Bettwäsche und rutschfester Stuhl oder
Rollstuhl( falls erfolderlich).

II: Durchführung

Am Anfang stelle ich sicher, dass das Badezimmer warm ist.Dann verwende ich ein großes Badetuch
oder einen Bademantel, damit die Patienten nicht nur die Privatsphäre gewährleisten,sondern auch sich
warm halten kann.Danach habe ich ein Handtuch bereit, um die Augen der kranken Person zu bedecken,
damit Das Wasser oder Shampoo ihren Augen nicht aufsaugen.Ich werde der Waschbecken geben und
Ich habe daneben die Wassertemperatur überprüft, weil der Patient möglicherweise nicht das Gefühl hat,
dass das Wasser zu heiß ist, oder dass er möglicherweise nicht duscht, wenn es zu kalt ist.Weiters muss
ich Hände vor dem Start desinfizieren.

1.Gesicht

Das Gesicht wird stets mit klarem Wasser ohne Seifenzusatz gereinigt. Ich verwende auch keine
ätherischen Öle.Ich muss streift dem Patienten einen Waschhandschuh über eine Hand streifen. Der
Pflegebedürftige soll möglichst weite Bereiche des Gesichts selbstständig waschen.

Die Augen werden von Ablagerungen befreit. Die Wischbewegung erfolgt stets von außen nach innen in
Richtung des Tränenflusses. Wenn die Absonderungen zu intensiv sind, verwende ich zwei mit warmem
Wasser angefeuchtete Tupfer. Bei Infektionen der Augen muss eine Keimverschleppung von einem Auge
zum anderen vermieden werden. Das Gesicht wird gewaschen, beginnend mit der Stirn über die Wangen
bis zum Kinn. Der Mund und die Nase werden gereinigt. Die Mundwinkel und Nasenflügel dürfen nicht
vergessen werden. Die Ohrmuscheln und die Hautbereiche hinter den Ohren werden gereinigt.

2. Haare waschen:

Ich bringe Patient in geeignete Position (großes Kissen entfernen, Bettschutz einlegen, Bett flach stellen,
Nacken mit kleinem Kissen abstützen).Dann bereitstelle Spezialwanne oder Waschschüssel auf Stuhl
oder Hocker .Hinzu kommt,dass ich Haare des Patienten befeuchten (Gießgefäß, Wassertemperatur 35 -
40 Grad).Ich Shampooniere, Kopfhaut dabei massieren (mit den Fingerkuppen, kleine
Kreisbewegungen).Besonders muss ich Shampoo sorgfältig und vollständig ausspülen (Gießgefäß jeweils
am Wasser-hahn nachfüllen) bei sehr fettigen Haaren zweimal shampoonieren / ausspülen.Außerdem
werde ich Haarwaschbecken und Gummituch entfernen.Zum Schluß muss ich Haare sorgfältig
frottierenund Haare möglichst zur gewünschten Frisur fönen (nicht zu heiß!)

3.Oberkörper:

Der Hals, die Achselhöhlen, die Arme und die Hände werden mit dem Seife gewaschen. Um einen
Intertrigo zu verhindern, muss ich auf Hautfalten (Achselhöhlen und weibliche Brüste) sowie auf die
Fingerzwischenräume achten.Die Fingernägel werden kontrolliert. Bei Verschmutzung der Fingernägel
kann ich diese sofort reinigen. Der Brustkorb und der Bauch werden in Richtung Füße gewaschen.

ich werde überprüfen, ob der Bauchnabel mit Nabeltalk oder mit Nabelstein verschmutzt ist. In diesem
Fall wird der Nabel mit einer Ölkompresse gereinigt.Der vordere Oberkörper wird abgetrocknet.
Der Rücken wird in Richtung Füße gewaschen. Da die meisten Patienten den Rücken nicht selbst.

4.untere Extremitäten / Intimbereich: Ich muss neue Waschlappen wechseln.

+ Intimpflege bei der Frau:Die Patienten soll die Beine etwas spreizen.Dann muss ich von der Symphyse
zum Anus hin reinigen.Danach kann ich übriges äußeres Genitale reinigen und trocknen.Wenn die
Intimpflege nicht möglich bzw. erlaubt ist, werde ich Genitalspülung durchführen.Den Intimbereich stets
von der Symphyse zum Anus, also von vorne nach hinten reinigen, um eine Keimverschleppung zu
verhindern.

+ Intimpflege beim Mann:Ich muss Penis nicht nur waschen, sondern auch trocknen.Dann muss ich
Vorhaut ganz zurückziehen, Eichel säubern und Vorhaut wieder zurückschieben (nicht vergessen, sonst
kann eine Paraphimose entstehen). Hinzu kommt, daß ich Hodensack von vorne in Richtung Gesäß
waschen und trocknen.Ich reinige den Hodensack von vorne in Richtung Anus. Außerdem muss Der
Anus sorgfältig getrocknet.Dann entsorge ich die Einmalhandschuhe.

Die Beine und Füße werden bei mir gewaschen und getrocknet.

5.Waschen des Gesäßes:

Ich wächsche Den Anus in Richtung Steißbein, damit keine Darmbakterien in den Genitalbereich
gelangen.

6.Rasur:

Bei Männern gehört die tägliche Rasur zur Gesichtspflege. Zur Nassrasur creme ich die entsprechende
Gesichtspartie des Patienten mit Rasierschaum ein. Danach spanne ich die Haut mit einer Hand. Die
andere Hand entfernt die Haare mit einem Einmalrasierer, und zwar mit kurzen Bewegungen mit der
Haarwuchsrichtung. Nach der Rasur wird die Haut mit einem Waschlappen von Rasierschaumresten
gesäubert und auf Wunsch des Patienten Rasierwasser aufgetragen.

-Ich ziehe dem Patienten neue Kleider an und kämme die Haare des Patienten. Schließlich sagen Sie dem
Patienten , dass es fertig ist und lasse ich den Patienten in einer bequemen Position liegen. Die Patient
können Hautpflegeprodukte noch verwendet werden.Das ist angebracht, es zu verwenden, nachdem die
Patienten geduscht haben. Wer im Gesicht beispielsweise eher trockene Haut hat, benötigt eine
reichhaltige Feuchtigkeitscreme. Bei fettiger Haut sollte man sehr ölhaltige Cremes meiden – aber
trotzdem nicht auf Feuchtigkeit verzichten. “Wenn Haut müde aussieht und ein bisschen schlaff, dann
heißt das nicht unbedingt, dass die Haut schon sichtbar altert. Oft fehlt ihr einfach nur Feuchtigkeit. Auch
zarte oberflächliche Fältchen sind meistens erst mal nur ein Zeichen für Trockenheit.”

III:Nachbereitung

1.Bringen Sie den Patienten zurück ins Zimmer

2.Ich räume die Pflegeutensilien weg

3. Pflegeumfeld reinigen, Nachtschrank / Arbeitsfläche desinfizieren.

4.Abwurfbehälter leeren (Mülltüte sicher verschließen und mitnehmen)


5.Desinfiziere meine Hände

6.Desinfiziere das Waschbecken

7.Trage mein Handzeichen in den Lagerungs- und Sondenplan ein

8.Dokument: dokumentieren der durchgeführten Pflegemaßnahme, Beobachtungen und Veränderungen

Nachdem ich den Patienten geduscht habe, muss ich überprüfen,ob die Person Schmerzen hat oder nicht,
insbesondere diejenigen, die Inkontinenz haben oder sich nicht bewegen können .Besonders muss ich sie
darauf achten, vollständig zu trocknen und ziehe ich ihnen neue Kleider an. Zuletzt ist das Baden eine
gute Aktivität, die den Widerstand des Patienten erhöht. Die Ganzkörperpflege soll jeden Tag
dürchgeführen.Das Baden ist eine Aktivität, die die Kommunikation mit anderen fördert. Patienten fühlen
sich sauber und wird in der Regel offener auf Menschen zugehen. Die Faktoren können die Häufigkeit
von Körperpflege beeinflussen, daß Dies von der Art der Krankheit abhängt, an der jede Person leidet, z.
B. von einer gelähmten Person oder einem gebrochenen Arm. Daher sollten Patienten jeden Tag duschen,
um die Gesundheit zu gewährleisten.

-Während und nach der Körperpflege, sollten wir häufig und sörgfaltig beobachten. Das ist sehr wichtig
für Pflefge, Ob die Patienten neue Krankheit haben oder gegen bestimmte Substanzen wie Cremes
allergisch sind. Gleichzeitig bieten die Krankenschwestern den Patienten zeitnahe Lösungen an.

- Körperspezifische Beobachtungen

+ Gesicht: Beim Waschen des Gesichtes kann die psychische Verfassung beurteilt werden (Wachzustand,
Ansprechbarkeit, Reaktionsfähigkeit) sowie Symptome über den allgemeinen Gesundheitszustand über
Gesichtsfarbe oder Tonus und Beschaffenheit der Gesichtshaut.

+ Augen: Der Glanz, Feuchtigkeit oder Trockenheit, Pupillenreaktion und Farbe des Augenweiß.

+ Ohren: Verschmutzung des Gehörgangs, trockene Stellen hinter den Ohren.

+ Mund: Pilzbefall (Soor) des Mundes, Zustand der Zähne.

+ Arme: Beweglichkeit des Armgelenkes, Druckstellen.

+ Hände: Schwellungen z.B. durch Wassereinlagerung, blaue Flecken.

+ Finger: Raue Stellen zwischen den Fingern (Pilz) oder Gelenkbeweglichkeit und Gelenkstellung
(Gichtknoten), Fingernägel.

Brust und Bauch: Bauchdeckenspannung und Rötungen (besonders unter der weiblichen Brust oder
Hautfalten am Bauch).

+ Beine: Venenveränderungen (Krampfadern) und allgemeine Durchblutung (dunkle Flecken).

+ Füße: Raue Stellen (Pilz), Schwellungen (Wassereinlagerung), Fußstellung (Spitzfuß), Fußnägel


(Einwachsungen), Druckstellen.

+ Rückenpartie: Druckstellen.
- Mit Betroffenden, die in der Lage sind, sich selbst aufzurichten, können sie selbst wie Gesicht,
Oberkörper, Untere Extremitäten / Intimbereich machen.

- Die Vorteil:

+ Die Patienten können die Wassertemperatur wie heißes Wasser oder kaltes Wasser fühlen, die für sie
geeignet sind.

+ Das ist eine Möglichkeit für die Krankenschwester ,um Zeit und Energie zu sparen.

Referenz:

1.Cordula, Korperpflege, https://www.altenpflegeschueler.de/pflege/ganzkoerperwaschung-im-bett/,


am 22:00, 10.04.2020

2. Pflegewerk, Ganzkörperwaschung am Waschbecken, https://www.pflegewerk.com/pflegekurse/1-


koerperpflege/ganzkoerperwaschung-am-waschbecken.html, am 18:00,10.04.2020

3. Claudia Flöer, Körperpflege & Hautpflege bei

Pflegebedürftigen,https://www.pflege.de/pflegendeangehoerige/pflegewissen/koerperpflege-

hautpflege/