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Wasser ist Ressource und Lebensraum.

Wassermangel, Überflutungen, Klimawandel –


Verantwortliche der Wasserwirtschaft müssen auf alle Szenarien vorbereitet sein und sich
kommenden Herausforderungen stellen.
Geoinformationssysteme sind heute und in Zukunft ein unverzichtbares Werkzeug im
Wassermanagement. Sie ermöglichen öffentlichen Verwaltungen oder interkommunalen
Wasserverbänden, Strukturmaßnahmen zu planen, technische Anlagen zu verwalten,
Risikokarten zu erstellen und Schutzgebiete auszuweisen.
GIS in der Wasserwirtschaft sichern die Wasserversorgung, schützen Bevölkerung, Umwelt und
Natur.

GIS unterstützen das


Flussgebietsmanagement
Flüsse bieten Erholung, müssen aber auch Abwasser und Industrie bewältigen. Bei
Hochwasser werden sie schnell zur Gefahr. Ein funktionierendes Flussgebietsmanagement ist
daher unerlässlich. Hierbei muss das Flusseinzugsgebiet ebenso betrachtet werden wie seine
nachhaltige Bewirtschaftung. Nur so kann der bestmögliche Zustand für Mensch und Natur
gewährleistet werden. Neben Analyse, Bewertung und Schutz der vorhandenen
Wasserressourcen trägt das Flussgebietsmanagement auch zur Umsetzung der europäischen
Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) bei.
GIS und die darin enthaltenen Werkzeuge, Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten
unterstützen die Aufgaben der Gewässerunterhaltung weitreichend.

GIS für ein effizientes


Hochwassermanagement
Modernste Technologie hilft, den Hochwasserschutz zu verbessern. Echtzeitüberwachungen
lassen sich mit historischen und räumlichen Mustern verknüpfen: Verantwortliche im
Hochwassermanagement erkennen mithilfe von GIS die entscheidenden Situationen, bevor sie
zu Katastrophen werden. Unterstützt von Einsatzplänen und passenden Werkzeugen können
Teams schnell reagieren. Mit mobilen Apps inspizieren und warten sie ihre Infrastruktur und
können wichtige Informationen innerhalb der gesamten Organisation verbreiten. Webkarten und
Web-Apps ermöglichen es, auch die Öffentlichkeit zu informieren. So können sich die Akteure
vor Ort jederzeit ein Bild über die aktuelle Entwicklung machen.