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Freundschaften – Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfreundschaften

Frauen und Männer denken unterschiedlich. Es ist auch bekannt, dass Männer lieber mit Agression
umgehen und Frauen meistens mehr Empathie zu einander haben.

Frauenfreundschaften:

Die Kommunikation zwischen den Frauen ist sehr gut. Frauen sprechen viel offener miteinander. Sie
quatschen über die tiefsten Sehnsüchte, teilen Ängste und plaudern auch über das noch so kleinste
Detail, von dem Date gestern.

Die Streitereien unterscheiden sich auch. Häufig umschreiben Frauen, im Gegensatz zu den Männern,
ihren Ärger. Sie geduldig, obwohl sie schon längst so sauer sind.

In den guten Freundschaften ist das Vertrauen sehr wichtig. Die ehten Freundinnen teilen einfach
wirklich alles miteinander. Sie zeigen Mitgefühl und sind immer für einander da, wenn man sie
braucht.

Männerfreundschaften:

Die Männer sind immmer für ein Abenteuer bereit. Sie treiben gemeinsam Sport, machen eine
Motorradtour, oder gehen das Fußballspiel in der Kneipe schauen.

Vor allem liegt es bestimmt auch daran, dass sie sich, im Gegensatz zu den Frauen, nicht an jedes
einzelne Detail erinnern. Sie legen nicht alles auf die Goldwaage, welches Konflikte erheblich
reduzieren kann. (auf die Goldwaage legen - in seinen Äußerungen nicht sehr vorsichtig sein)

Du weißt ganz genau, dass du deinen besten Freund um vier Uhr Nachts anrufen kannst. Er würde
sofort vor deiner Tür stehen und dir helfen.

Eine Unterschied findet man bei der Austausch der Gefühle und Emotionen, wo
Männerfreundschaften durch gemeinsame Aktivitäten teilen und Frauen mit Kommunikation.