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Ziemlich beste Freunde – ein neues Leben

‘‘Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.“ - Ernst
Zacharias

Für manche ist die Freundschaft etwas Alltägliches, für einige aber könnte die Freundschaft etwas
ganz wichtiger und großer sein. Es könnte viele neue Möglichkeiten eröffnen und ein Leben total zur
Änderung bringen. Die Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern. Und so können zwei echte
Freunde eine gut funktionierende Maschine sein. Jeder von den beiden hilft den anderen. So kann
ein Mensch, der finanziell gesichert ist einem helfen, der z. B. arbeitslos ist. Solches ist in dem Film
‘’Ziemlich beste Freunde’’ zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte der Freundschaft zweier Herren.

Bei Philippe, der körperbehindert ist und täglich von seinem Assistenten abhängig ist, ist am Anfang
etwas besonders nicht zu übersehen. Der Behinderte hat ein unmenschliches Verhalten, ein
eintöniger Alltag und fast keine Gefühle. Der Mann ist in sich sehr geschlossen und spricht über seine
Emotionen nicht. Später kommt Driss, der ein Assistent von Philippe geworden ist. Driss war zu
diesem Zeitpunkt arbeitslos. Er hatte viele Kontakte, aber kein Zuhause.

Das Ende ist logisch – Philippe gibt Driss eine Chance sein Leben neu zu beginnen und solche
materiellen Dingen wie Zuhause, Geld etc. zu haben. Gleichzeitig gibt Driss Philippe auch die
Möglichkeit, seine Gefühle zu äußern und endlich frei von der Behinderung zu fühlen.

In dieser Situation passen die beiden Seelen zusammen. Das heißt einer hat was der andere nicht
und umgekehrt. Der Film ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Freundschaft das ganze Leben solcher
Menschen verändern kann.