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Frau Herta Moosbach wurde am19.01.1941 geboren.

Sie wurde ___2 Jahren auf Osteoporose


diagnostiziert und wurde seit 6 Monaten in unserem Pflegeheim eingeliefert.

Die Versorgung ___ Hause wurde von ihrer Tochter durchgeführt und aufgrund der eingeschränkten
Möbilität wird sie auf unserer Station angenommen.

Die Patientin leidet ____ vielen Jahren an Arthrose im Knie und Hüftgelenken, die sie in ihrer
Beweglichkeit einschränkt. _____ leidet sie nicht nur an Schluckstörungen, _____ auch an teilweise
Bewegungsverlust. Bei Übernahme waren die Vitalzeichen stabil.

Die Lieblingsspeisen/Lieblingsgetränke, ___ sie gerne trinkt sind: Orangesaft, Milch und Suppen.
Trotzdem betonte Frau Moosbach, ____ sie keinen Kaffe trinken will.

Sie lehnt die festen Speisen ab. Bedingt ____ die Schluckstorungen trinkt sie ungenügend Flussigkeit.

Sie weigert sich zusätzliche Flussigkeit aufzunehmen. ______ hat die Pflegedienstleitung das Ziel
festgelegt, dass sie mehr Wasser tagsüber trinken soll. Es ist notwendig, dass die Pflegerin ihr das
Wasser schluckweise anbietet. ___ Besonderheiten benötigt sie eine Diät wegen der Schluckschädigung.

Bei Frau Moosbach besteht eine Aspirationsgefahr, _____ wird der Arzt informiert.

Bedingt durch diese Bewegungeinschränkung bittet sie ____ ihr Essen im Zimmer zu bekommen.

Sie lenht in der Gemeinschaft das Essen ab, ______ der stark eingeschränkten Mobilität. Sie kriegt nicht
nur orales Essen, sondern auch Sondenernährung. Wenn sie Frühstücken will, möchte sie am
spätmorgen essen. Gewöhnlich isst sie drei Mahlzeiten ____ Wunsch. Bei der Sondenernährung wird
___ Pflegepersonal die vollständige Übernahme gegeben. ___ die Aspirationgefahr zu vermeiden,
unterstützt sie die Pflegekraft ___ der Flüssigkeitsaufnahme. Es wurde ihr geraten, dass sie alle 2 Studen
ein Glas Wasser trinkt, um die Dehidratationgefahr zu vermeiden.

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