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1.

Ausspracheregeln:
 ei [ai] Weißwein
 eu [oi] Feuer
 z [ts] Zeitung
 sch [ƒ ] Schnee
 st am Silbenanfang[ƒt] Stuhl
 sp am Silbenanfang [ƒp] sprechen
 w [v] Wasser

 a [a] dann, wann


 a, aa, ah [a:] Name, Paar, Fahrer
 e [є] setzen
 [ə] setzen, geben
 e, ee, eh [e:] den, Tee, nehmen
 i [i] Bild, ist, bitte
 i, ie, ih [i:] mir, Spiel, ihr
 o [o] doch, von
 o, oo, oh [o:] Cola, Zoo, wohnen
 u [u] Gruppe, hundert
 u, uh [u:] gut, Stuhl
 ä [æ ] Gäste, Äpfel
 ä, äh [æ ] spät, wählen
 ö [ø ] Töpfe, zwölf
 ö, öh [ø:] schön, fröhlich
 ü [y] Stück, Nüsse
 ü, üh [y:] Tür, Stühle

 ei, ai [ai] Weißwein, Mai


 eu, äu [oi] teuer, Häuser
 au [au] Kaufhaus, laut
Vokale in Wörtern aus anderen Sprachen
ant [ã] Restaurant
ai, ait [ε :] Portrait, Saison
ain [ ẽ ] Refrain
au [o] Restaurant
äu [є:u] Jubiläum
ea [i:] Team
eu [e:u] Museum
[ø:] Friseur
ig [ai] Design
iew [ju:] Interview
on [õ] Saison
oa [ou] Toaster
oo [u:] cool
ou [au] Couch
u [a] Punk, Puzzle
Einfache Konsonanten

 b, bb [b] schreiben, Hobby r, rr, rh [r] Büro, Gitarre, Rhythmus


 d [d] einladen s, ss [s] Eis, ist, Adresse, essen
 f, ff [f] Freundin, Koffer [z] sein, Sofa, Gläser
 g [g] Wagen ß [s] Straße, heiß, weiß
 h [h] Haus, Hund t. tt, th [t] Titel, Mittag, Methode
 j [i] Jahr, jeder v [f] Vater, Vogel, viel
 k, ck [k] Küche, Zucker [v] Vase, Verb, Video
 l, ll [l] Telefon, alle w [v] Wasser, Wein
 m, mm [m] Lampe, Kaugummi x [ks] Max
 n, nn [n] Mantel, kennen
 p, pp [p] Papiere, Suppe z [ts] Zeitung, Zettel
 qu [kv] Qualität, Quitte
 -b [p] Urlaub
 - d, -dt [t] Fahrrad, Stadt

 Vokale in Wörtern aus anderen Sprachen -g [k] Dialog


 ant [ã] Restaurant nach - i - [ç ] ledig, fertig

Konsonanten mit Varianten


 ch [ç ] ich, nicht, wichtig
 [x] Bauch, Buch, Besuch
 [k] Chaos, sechs
 ng [ŋ ] singen, lang
 ph [f] Alphabet
 ig [ai] Design
 sch [ƒ ] Schnee, Tisch
 iew [ju:] Interview
 st am Silbenanfang [ƒt] stehen,verstehen
 sp am Silbenanfang [ƒp] sprechen,versprechen

2. Ähnlichkeit mit der englischen Sprache


(beide sind germanische Sprachen):

2. a. Ähnliche Wörter:

braun–brown, Fisch-fish, Finger-finger, Arm-arm, Hand-hand, Nest-nest, Eis- ice,


Sand-sand, Wolf- wolf, Schiff- ship, alt-old, Lampe-lamp, Fußball- football, singen-
sing, bringen-bring, waschen-wash, lang-long, gut-good, besser-better, laut-loud,
Buch- book, kalt-cold, hundert- hundred, tausend - thousand

2.b. Ähnliche grammatikalische Strukturen:

z.B. Ich bin 20 (Jahre alt).


I am 20 (years old).

• Modalverb + Infinitiv:
Ich kann schwimmen. Du musst lernen.
I can swim. You must learn.

Fragesatz: Kann ich schwimmen?


Musst du lernen ?

2.c. Redewendungen (Idioms):

Hals- und Beinbruch! = Break a leg!

Ich halt’ dir die Daumen! = I keep my fingers crossed!

Deutsch ist schwer wegen


1. Zusammengesetzten Wörtern:
Deutsch + Kurs = Deutschkurs
Auto + Fahrer = Autofahrer
Hand + Bremse = Handbremse
Hotel + Zimmer = Hotelzimmer
Hotel + Zimmer + Schlüssel =
Hotelzimmerschlüssel
Hotel + Zimmer + Schlüssel + Nummer =
Hotelzimmerschlüsselnummer
Fuss + Ball + Spiel + Platz = Fussballspielplatz
tausend +neun+hundert+neun+und+neunzig =
tausendneunhundertneunundneunzig

2. Verb am Ende in Nebensätzen:

Ich weiß. + Du kommst morgen.

Ich weiß, dass du morgen kommst.

Genus des Nomens

Das Substantiv hat drei Genera: Maskulin, Feminin und Neutrum.

Maskulin sind:
1. Männliche Personen und Tiere:
der Mann, der Herr, der Vater, der Junge, der Sohn, der Bruder, der Onkel; der
Hund, der Löwe
2. die Wochentage: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag =
Sonnabend, Sonntag
3. die Monate: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September,
Oktober, November, Dezember
4. die Jahreszeiten: der Frühling, der Sommer, der Herbst, der Winter (aber: das
Frühjahr)
5. Die Tageszeiten: der Morgen, der Mittag, der Nachmittag, der Abend (aber: die
Nacht)
6. Das Wetter: der Schnee, der Regen, der Wind
7. Die Himmelsrichtungen: der Norden, der Süden, der Osten, der Westen
8. Autos: der VW, der Mercedes, der Porsche, der Audi, der Fiat (aber Motorräder:
die Harley Davidson)
9. Alkohol: der Wein, der Schnaps (aber: das Bier)
10. Männliche Berufe: der Offizier, der Arzt, der Lehrer, der Arbeiter, der
Verkäufer, der Schriftsteller
11. Suffix –ismus: Realismus, Optimismus
12. Suffix –ling: der Liebling , der Säugling
13. Suffix –er/–or: Lehrer, Koffer Motor, Doktor
14. Die meisten Substantive auf –en: Kuchen, Wagen, Schaden
15. Substantive ohne Endung, die vom Verb stammen: der Gang (gehen), der
Verlust (verlieren), der Sieg (siegen), der Anfang (anfangen)

Feminin sind
1. Weibliche Personen und Tiere:
die Frau, die Dame, die Mutter, die Tochter, die Schwester, die Tante; die
Hündin, die Katze, die Löwin (aber: das Mädchen)
2. Viele Blumen: die Rose, die Tulpe, die Nelke
3. Viele Bäume: die Tanne, die Eiche, die Linde
4. Weibliche Berufe: Offizierin, Lehrerin, Ärztin, Arbeiterin, Verkäuferin,
Schriftstellerin
5. Viele Nomen auf –t, die von Verben abstammen: Fahrt (fahren), Rast (rasten),
Tat (tun)
6. viele Nomen auf –e: Lampe, Reise, Brille, Tasche
7. Nomen auf –heit/–keit: Schönheit, Freiheit, Staatsangehörigkeit, Höflichkeit
8. Endung –ei/–schaft/–ung/–ion/–ur/–ie/–ik/–tät: Polizei, Bäckerei, Freundschaft,
Wirtschaft, Rechnung, Einladung, Nation, Religion, Kultur, Reparatur, Industrie,
Philosophie, Politik, Musik, Realität, Universität

Neutrum sind
1. Alle Substantive auf –chen und –lein:
das Mädchen, das Hündchen, das Tischlein
(Merkvers: –chen und –lein machen alles klein.)
2. Substantivierungen von Infinitiven:
essen → das Essen, leben → das Leben, lesen → das Lesen, schreiben→Schreiben,
rauchen→ Rauchen
3. Substantivierungen von Adjektiven:
blau→das Blau, schön→das Schöne, neu→das Neue, gut→das Gute
4. Alle Substantive auf –chen und –lein:
das Mädchen, das Hündchen, das Tischlein
(Merkvers: –chen und –lein machen alles klein.)
5. Substantivierungen von Infinitiven:
essen → das Essen, leben → das
Leben, lesen → das Lesen, schreiben→Schreiben, rauchen→ Rauchen
6. Substantivierungen von Adjektiven:
blau→das Blau, schön→das Schöne, neu→das Neue, gut→das Gute

Komposita:
der Sommer + die Zeit = die Sommerzeit
die Ferien + das Haus = das Ferienhaus

das Tennis + der Spieler = der Tennisspieler


das Tennis + die Spielerin = die Tennisspielerin
das Tennis + das Spiel = das Tennisspiel

Nomen mit verschiedene Genera


1. Nomen mit dem gleichen Sinn und gleiche Pluralform
der /das Bereich – die Bereiche
der/das Bonbon – die Bonbons
der/die/das Dschungel – die Dschungel
der/das Gummi – die Gummis
der/das Katheder – die Katheder
der/das Kompromiss – die Kompromisse
der/das Liter – die Liter
der/ das Meter – die Meter
der/das Virus – die Viren
der/das Radar – die Radars

2. Subst. mit verschiedenem Sinn und gleicher Pluralform


der Junge – die Jungen
das Junge – die Jungen

der Kaffee – die Kaffees


das Café – die Cafés

der See – die Seen


die See – die Seen

der Kunde – die Kunden


die Kunde – die Kunden
Die Pluralbildung der Substantive

Die meisten Substantive haben eine Singular- und eine Pluralform.


 Singular: der Mann Bestimmte Artikel: der
die Frau die
das Kind das
 Plural: die Männer
die Frauen die
die Kinder

Oft steht im Plural ein Umlaut:

 a → ä: der Garten - die Gärten


 o → ö: der Sohn - die Söhne
 u → ü: der Bruder - die Brüder
 au→äu: der Baum - die Bäume

Es gibt fünf Möglichkeiten, den Nominativ Plural zu bilden. Es sind zwar keine festen
Regeln, aber sie stimmen meistens.

 Pluralgruppe Endung Singular Plural

 1.Pluralgruppe: ohne Endung: der Wagen - die Wagen


ohne Endung + Umlaut: der Vater - die Väter

 2. Pluralgruppe: Endung –e: der Tag - die Tage


Endung –e + Umlaut: der Sohn - die Söhne
 3. Pluralendung: Endung –er:das Kind- die Kinder
Endung –er + Umlaut:das Buch-die Bücher

 4. Pluralgruppe: Endung –n: der Junge - die Junge


Endung –en: die Frau - die Frauen

 5. Pluralgruppe: Endung: -s: das Radio - die Radio; der PKW - die PKWs

 4. und 5. Pluralgruppe - immer ohne Umlaut!

1. Pluralgruppe
a. das Zimmer - die Zimmer, der Koffer - die Koffer, der Wagen – die Wagen, der
Schlüssel – die Schlüssel, der Löffel – die Löffel
b. der Vater – die Väter, der Bruder – die Brüder, der Garten – die Gärten, der Apfel – die
Äpfel, der Mantel – die Mäntel
c. die Mutter – die Mütter, die Tochter – die Töchter
d. das Fenster – die Fenster, das Kloster – die Klöster, das Zeichen – die Zeichen, das
Viertel – die Viertel, das Mädchen – die Mädchen, das Tischlein – die Tischlein

Zur 1. Pluralgruppe gehören

 1. viele Maskulina auf –er, -en, -el (a und b)


 2. zwei Feminina (c)
 3. einige Neutra auf –er, -en, -el, sowie alle Nomen, auf –chen, -lein (d)

2. Pluralgruppe
a. der Tag – die Tage, der Tisch – die Tische, der Monat – die Monate, der Autobus
– die Autobusse
b. der Sohn – die Söhne, der Fuß – die Füße, der Baum – die Bäume
c. die Kenntnis – die Kenntnisse, die Hand – Hände, die Nuss- die Nüsse, die Maus –
die Mäuse
d. das Jahr – die Jahre, das Ergebnis – die Ergebnisse
Zur 2. Pluralgruppe gehören:
viele Maskulina (a, b), aber auch Feminina (c) und Neutra (d)
einige maskuline und alle feminine Nomen, die a, o, u, au enthalten, bekommen
Umlaut. Neuta bekommen im Plural keinen Umlaut.
Nomen, die auf –nis oder –bus enden, haben im Plural ss

3. Pluralgruppe

a. der Mann – die Männer, der Wald – die Wälder, der Geist – die Geister
b. das Kind – die Kinder, das Glas – die Gläser, das Haus – die Häuser
Zur 3. Pluralgruppe gehören:
 viele einsilbige Maskulina und Neutra
 alle Nomen, die a, o, u, au enthalten, bekommen Umlaut.

4. Pluralgruppe
a. der Kollege – die Kollegen, der Junge – die Jungen, der Student – die Studenten, der
Kadett – die Kadetten
b. die Tasse – die Tassen, die Gabel – die Gabeln, die Blume – die Blumen
c. die Űbung – die Űbungen, die Frau – die Frauen, die Studentin – die Studentinnen,
die Lehrerin – die Lehrerinnen
d. das Auge – die Augen, das Bett – die Betten, das Ende – die Enden, das Hemd – die
Hemden, das Insekt – die Insekten, das Ohr – die Ohren, das Herz – die Herzen

Zur 4. Pluralgruppe gehören:


 Maskulina (a)
 viele Feminina (b, c)
 einige Neutra (d)
Nomen der 4. Pluralgruppe bekommen:
 Endung –n, wenn sie auf einem Vokal oder auf –el oder –er enden;
 Endung –en, wenn sie auf einem Konsonanten oder Diphtong -ei oder -au enden;
 Nomen auf –in bekommen –nen im Plural.

5. Pluralgruppe
a. der PKW – die PKWs, der LKW – die LKWs, das Labor – die Labors, die Uni – die
Unis, die Mutti – die Muttis
b. die Party – die Partys (oder: Parties), das Hobby – die Hobbys (oder: Hobies), das
Team – die Teams, die Bar – die Bars, der Chef – die Chefs, der Park – die Parks
c. der Krimi – die Krimis, das Kino – die Kinos, Foto – die Fotos, das Auto – die Autos
Zur 5. Pluralgruppe gehören:
 Abkürzungen (a)
 Fremdwörter (b)
 Nomen auf: -i, -o

Es gibt folgende Besonderheiten bei Fremdwörtern:


 das Zentrum – die Zentren (1) Nomen auf –um
 das Museum – die Museen
 das Studium – die Studien
 die Gymnasium – die Gymnasien
 aber:
 das Visum – die Visa
(2) Nomen auf –a
 das Thema – die Themen
 die Villa – die Villen
 die Firma – die Firmen

Deklination des Substantivs

Im Deutschen gibt es 4 Fälle:


 Nominativ – Frage: wer? Was?
 Genitiv: wessen?
 Dativ: wem?
 Akkusativ: wen? was?

 Die Funktion des Rumänischen “vocativ” wird vom Nominativ, manchmal mit
Possessivpronomen übernommen:
 z. B. Meine Damen und Herren!

N. Mein Bruder hat morgen Geburtstag.


Wer hat morgen Geburtstag?
G. Der Geburtstag meines Bruders ist morgen.
Wessen Geburtstag ist morgen?
D. Ich kaufe meinem Bruder ein Geschenk.
Wem kaufst du ein Geschenk?
A. Ich beglückwünsche meinen Bruder zu seinem Geburtstag.
Wen beglückwünsche ich zu seinem Geburtstag?

Anwendung der Fälle


1. Im Nominativ steht:
das Subjekt: Mein Bruder ist am 16. April geboren.
das Prädikatsnomen: Er ist Student.
Subst. oder Pron. die jemandem adressiert werden:
Komm, Peter!
2. Im Genitiv steht:
das Attribut: Der Professor war mit dem Referat meines Freundes/meines Bruders
zufrieden.
das Genitivobjekt: Mein Bruder erfreut sich eines großen Ansehens.
Die Adverbialbestimmung (compl.circumstantial):
Eines Tages sagte er zu mir: …

3. Im Dativ steht:
Dativobjekt: Ich helfe meinem Freund.
Adverbialbestimmung: In diesem Viertel wohnen wir.

4. Im Akkusativ steht:
Akkusativobjekt: Ich sehe meinen Freund kommen.
Adverbialbestimmung: Wir alle waren einen Tag im Gebirge.

Deklination
1. mit bestimmten Artikel
 Singular
Kasus Mask. I Mask. II Feminin Neutrum
n-Deklination
Nominativ    der Mann der Junge die Frau das Kind
Genitiv      des Mannes des Jungen der Frau des Kindes
Dativ dem Mann dem Jungen der Frau dem Kind
Akkusativ den Mann den Jungen die Frau das Kind

Plural
Kasus Mask. I Mask. II Feminin Neutrum
n-Deklination
Nominativ   die Männer die Jungen die Frauen die Kinder
Genitiv      der Männer der Jungen der Frauen der Kinder
Dativ         den Männern den Jungen den Frauen den Kindern 
Akkusativ      die Männer die Jungen die Frauen die Kinder

Beachte:   Die Pluralformen der Artikel sind bei allen drei Geschlechtern gleich.
 Im Genitiv –es meist bei einsilbigen Subst. und Nomen auf –s, -ß, -x, -z, -tz: des
Gesetzes, des Hauses
 Bei Eigennamen wird ein –s an den Namen angehängt: Goethes Werke, Peters
Freundin; in gesprochener Sprache auch: die Freundin von Peter

 Bei Endbuchstabe –s nur Apostroph: Thomas’ Buch; in gesprochener Sprache


auch:
das Buch von Thomas
 Im Dativ Pl. Nomen + (e)n: den Lehrern,
den Frauen
 Ausnahmen: Nomen mit Pl. auf –s: den Autos
Nomen, die auf –n enden: den Mädchen

Zur n-Deklination gehören:


 Mask. Lebewesen mit der Endung –e: Junge, Kollege, Franzose, Affe, Löwe…
 Mask. Subst. aus dem Lateinischen oder Griechischen auf: - and, -ant, -ent, -ist,
-oge, -at: Doktorand, Demonstrant, Präsident, Polizist, Biologe, Demokrat …
 Mask. Subst. haben im Genitiv zusätzlich ein –s: der Gedanke - des Gedankens,
der Name - des Namens, der Friede – des Friedens.
2. mit  unbestimmten Artikel
 Singular
Kasus Maskulin Feminin  Neutrum
Nominativ   ein Mann eine Frau ein Kind
Genitiv     eines Mannes einer Frau eines Kindes
Dativ        einem Mann einer Frau einem Kind
Akkusativ  einen Mann  eine Frau ein Kind

 Bei unbestimmten Artikeln entfällt das Plural.


 Die Nomen stehen dann bei unbestimmter Menge oder Anzahl ohne Artikel.
 Beispiel: Singular: Ich esse einen Apfel.
Plural: Ich esse Äpfel.
                Singular: Er schreibt einen Brief.
                        Plural: Er schreibt Briefe.

3. Mit unbestimmten negativen Artikel


 Singular

Kasus Maskulin Feminin  Neutrum

Nominativ   kein Mann keine Frau kein Kind


Genitiv    keines Mannes keiner Frau keines Kindes
Dativ       keinem Mann keiner Frau keinem Kind
Akkusativ  keinen Mann  keine Frau kein Kind

Plural
Kasus Maskulin Feminin  Neutrum
Nominativ keine Männer keine Frauen keine Kinder
Genitiv    keiner Männer keiner Frauen keiner Kinder
Dativ     keinen Männern keinen Frauen keinen Kindern
Akkusativ  keine Männer keine Frauen keine Kinder

Nullartikel - Gebrauch
 Plural von unbestimmten Artikel: Haben Sie Kinder?
 Namen: Das ist Peter.
 Städte, Länder, Kontinente: Ich lebe in London/England/Europa.
 Zeitangaben ohne Präposition: Ich komme nächste Woche.
 Berufe: Er ist Offizier.
 Nationalitäten: Sie ist Engländerin.
 Unbestimmte Mengen: Brauchst du noch Geld?
 Materialien, Stoffe: Die Bluse ist aus Baumwolle.
 Feste Ausdrücke: Ende gut, alles gut.

Nullartikel nur ohne Adjektiv oder Attribut, ansonsten unbestimmter/bestimmter Artikel:


 Er ist Arzt. Er ist ein guter Arzt.
 Er hat früher Er hat früher im geteilten Berlin gelebt.
in Berlin gelebt.

TEMPORA DES VERBS

Die Grundformen des Verbs:


INFINITIV IMPERFEKT/ PARTIZIP II/
PRÄTERITUM PERFEKTPARTIZIP

sein war gewesen


haben hatte gehabt
kommen kam gekommen
gehen ging gegangen
kaufen kaufte gekauft
machen machte gemacht
studieren studierte studiert

Das Präsens
1. Regelmäßige Formen
studieren gehen

ich studiere ich gehe


du studierst du gehst
er/sie/es studiert er/sie/es geht
wir studieren wir gehen
ihr studiert ihr geht
sie/Sie studieren sie/Sie gehen

arbeiten warten
ich arbeite ich warte
du arbeitest du wartest
er/sie/es arbeitet er/sie/es wartet
wir arbeiten wir warten
ihr arbeitet ihr wartet
sie/Sie arbeiten sie/Sie warten
Verbstamm auf: -t/d, m/n:
2. Person Sg. e + Endung st
3. Person Sg. e + Endung t
Andere Verben: reden, atmen ...

Verbstamm auf -ß, s, ss, tz: 2. Person Sg. = 3. Person Sg.


heißen, reisen, lassen, dutzen, sitzen

ich heiße/reise/lasse/dutze/sitze
du heißt/reist/lässt/dutzt/sitzt
er/sie/es heißt/reist/lässt/dutzt/sitzt
wir heißen/reisen/lassen/dutzen/sitzen
ihr heißt/reist/lasst/dutzt/sitzt
sie/Sie heißen/reisen/lassen/dutzen/sitzen

2.Unregelmässige Formen:
geben sehen nehmen
ich gebe ich sehe ich nehme
du gibst du siehst du nimmst
er/sie/es gibt er sieht er nimmt
wir geben wir sehen wir nehmen
ihr gebt ihr seht ihr nehmt
sie/Sie geben sie/Sie sehen sie nehmen

2. /3. Person Singular e → i

 essen (du isst, er isst)


 fressen (er/sie frisst)
 vergessen (du vergisst, er vergisst)
 helfen (du hilfst, er hilft)
 lesen (du liest, er liest)
 sprechen (du sprichst, er spricht)
 stehlen (du stiehlst, er stiehlt)
 sterben (du stirbst, er stirbt)
 treffen (du triffst, er trifft)

fahren
ich fahre
du fährst
er fährt
wir fahren
ihr fahrt
sie/Sie fahren

2./3. Person Sg. a → ä


/k-p[=,
 fallen (du fällst, er fällt)
 fangen (du fängst, er fängt)
 halten (du hälst, er hält)
 lassen (du lässt, er lässt)
 schlafen (du schläfst, er schläft)
 tragen (du trägst, er trägt)
 wachsen (du wächst, er wächst)
 waschen (du wäschst, er wäscht)

Trennbare Verben

einsteigen aussteigen
ich steige ein ich steige aus
du steigst ein du steigst aus
er steigt ein er steigt aus
wir steigen ein wir steigen aus
ihr steigt ein ihr steigt aus
sie/ Sie steigen ein sie/ Sie steigen aus
Trennbare Verben betonen die Vorsilbe (anrufen)
ab-: abgeben (gibt ab), abholen (holt ab)
an-:anfangen (fängt an), ankommen (kommt an)
auf-: aufhören: (hört auf)
aus-:aussteigen (steigt aus), auspacken (packt aus)
ein-: einkaufen (kauft ein), einladen (lädt ein)
fest-: festhalten (hält fest), feststellen (stellt fest)
herein-: hereinkommen (kommt herein)
hinaus-: hinausgehen (geht hinaus)
vor-: vorschlagen (schlägt vor), vorstellen (stellt vor)
zu-: zuhören (hört zu), zuschauen (schaut zu)
Untrennbare Verben – betonen den Verbstamm: verreisen
be-: beginnen (beginnt), benutzen (benutzt)
emp-: empfangen (empfängt), empfehlen (empfiehlt)
ent-: entlassen (entlässt), entscheiden (entscheidet)
er-: erfinden (erfindet), erklären (erklärt)
ge-: gefallen (gefällt), gehören (gehört)
miss-: missverstehen (missversteht)
ver-: verändern (verändert), verlieren (verliert)
zer-: zerreißen (zerreißen)

Reflexive Verben

sich freuen sich beeilen

ich freue mich ich beeile mich


du freust dich du beeilst dich
er/sie/es freut sich er/sie/es beeilt sich
wir treffen uns wir beeilen uns
ihr trefft euch ihr beeilt euch
sie/ Sie treffen sich sie/Sie beeilen sich

sich verlieben sich waschen

ich verliebe mich ich wasche mich


du verliebst dich du wäschst dich
er/sie/es verliebt sich er/sie/es wäscht sich
wir verlieben uns wir waschen uns
ihr verliebt euch ihr wascht euch
sie/ Sie verlieben sich sie/Sie waschen

Andere reflexive Verben


 sich ausruhen
 sich bedanken
 sich beschweren
 sich entschließen
 sich erholen
 sich erkälten
 sich irren
 sich schämen
 sich verabreden
 sich wundern

ZUKUNFT – FUTUR I

werden + Infinitiv
ich werde lernen/ schreiben/gehen/ kommen
du wirst lernen/ schreiben/ gehen/ kommen
er/sie/es wird lernen/ schreiben/ gehen
wir werden lernen/schreiben/ gehen/kommen
ihr werdet lernen/schreiben/gehen/ kommen
sie/Sie werden lernen/schreiben/gehen/ kommen

Die Vergangenheit:

1. Imperfekt/ Präteritum
= 2. Grundform des Verbs
- vergangene, abgeschlossene Handlung
sein war gewesen
haben hatte gehabt
ich war ich hatte
du warst du hattest
er/sie/es war er/sie/es hatte
wir waren wir hatten
ihr wart ihr hattet
sie/Sie waren sie/Sie hatten

Gehen-ging kommen-kam machen-machte


ich ging kam machte
du gingst kamst machtest
er ging kam machte
wir gingen kamen machten
ihr gingt kamt machtet
sie/Sie gingen kamen machten

Trennbare Verben
Infinitiv Präsens Imperfekt

anfangen fängt an fing an


ankommen kommt an kam an
abfahren fährt ab fuhr ab
einsteigen steigt ein stieg ein
sich umziehen zieht sich um zog sich um

2. Perfekt (haben/sein und Partizip II)


1. Perfekt mit SEIN
a. Intransitive Verben: gehen, fahren, kommen, springen, rennen=laufen
ich bin gegangen/gefahren/gekommen
du bist gegangen/gefahren/gekommen
er ist gegangen/gefahren/gekommen
wir sind gegangen/gefahren/gekommen
ihr seid gegangen/gefahren/gekommen
Sie/Sie sind gegangen/gefahren/gekommen

b. Verben der Zustandsveränderung


wachsen, werden, aufwachen, einschlafen

ich bin gewachsen/geworden/aufgewacht


du bist gewachsen/ eingeschlafen
er/sie/es ist gewachsen
wir sind gewachsen
ihr seid gewachsen
sie/Sie sind gewachsen

c. sein/bleiben
ich bin gewesen/ geblieben
du bist gewesen/ geblieben
er/sie/es ist gewesen/ geblieben
wir sind gewesen/ geblieben
ihr seid gewesen/ geblieben
sie/ Sie sind gewesen/ geblieben

2. Perfekt mit HABEN:


a. Transitive Verben
machen, lernen, lesen, suchen, finden, …

ich habe gemacht/gelernt/gelesen/gesucht


Du hast gemacht/gelernt/gefunden
Er/sie/es hat gemacht/gelernt/gelesen
Wir haben gemacht/gelernt/gelesen
Ihr habt gemacht/gelernt/gelesen
Sie/ Sie haben gemacht/gelernt/gelesen

b. Reflexive Verben
sich treffen, sich waschen, sich verlieben

ich habe mich getroffen/gewaschen/verliebt


du hast dich gewaschen
er/sie/es hat sich gewaschen
wir haben uns gewaschen
ihr habt euch gewaschen
sie/ Sie haben sich gewaschen

c. das Verb HABEN


Ich habe gehabt
Du hast gehabt
Er/sie/es hat gehabt
Wir haben gehabt
Ihr habt gehabt
Sie/Sie haben gehabt
Oft wird das Imperfekt (hatte)
verwendet.

Trennbare Verben
 Infinitiv Perfekt

anfangen hat angefangen


ankommen ist angekommen
abfahren ist abgefahren
einsteigen ist eingestiegen
sich umziehen hat sich umgezogen

3.Das Plusquamperfekt (sein/haben im Imperfekt und Partizip II)


A. mit SEIN
a. Intransitive Verben: gehen, fahren, ...
ich war gegangen/ gefahren
du warst gegangen/ gefahren
er/sie/es war gegangen/ gefahren
wir waren gegangen/ gefahren
ihr wart gegangen/ gefahren
sie/Sie waren gegangen/ gefahren

b. wachsen, werden, aufwachen:


ich war gewachsen/geworden/aufgewacht
du warst gewachsen/ eingeschlafen
er/sie/es war gewachsen
wir waren gewachsen
ihr wart gewachsen
sie/Sie waren gewachsen

b. sein, bleiben
ich war gewesen/ geblieben
du warst gewesen/ geblieben
er/sie/es war gewesen/ geblieben
wir waren gewesen/ geblieben
ihr wart gewesen/ geblieben
sie/ Sie waren gewesen/ geblieben

B. mit HABEN:
a.Transitive Verben
machen, lernen, lesen, suchen, finden, …

ich hatte gemacht/gelernt/gelesen/gesucht


Du hattest gemacht/gelernt/gefunden
Er/sie/es hatte gemacht/gelernt/gelesen
Wir hatten gemacht/gelernt/gelesen
Ihr hattet gemacht/gelernt/gelesen
Sie/ Sie hatten gemacht/gelernt/gelesen

b.Reflexive Verben
sich treffen, sich waschen, sich verlieben

ich hatte mich getroffen/gewaschen/verliebt


du hattest dich gewaschen
er/sie/es hatte sich gewaschen
wir hatten uns gewaschen
ihr hattet euch gewaschen
sie/ Sie hatten sich gewaschen

c. Das Verb : haben


Ich hatte gehabt
Du hattest gehabt
Er/sie/es hatte gehabt
Wir hatten gehabt
Ihr hattet gehabt
Sie/Sie hatten gehabt

Trennbare Verben:

 Infinitiv Plusquamperfekt

anfangen hatte angefangen


ankommen war angekommen
abfahren war abgefahren
einsteigen war eingestiegen
sich umziehen hatte sich umgezogen

MODALVERBEN: sollen, wollen, können, müssen, mögen, dürfen:


 Ich soll Deutsch lernen.
will
kann
muss
mag
darf

 ich soll/will/kann/muss/mag/darf
 du sollst/willst/kannst/musst/magst/darfst
 er soll/will/kann/muss/mag/darf
 wir sollen/wollen/müssen/mögen/dürfen
 ihr sollt/wollt/müsst/mögt/dürft
 sie/Sie sollen/wollen/müssen/mögen/dürfen

Interrogativ:
 Soll ich dir helfen?
 Kann ich etwas für dich tun?
 Darf ich das Fenster öffnen?
 Willst du mitkommen?

 Negativ: Ich will nicht.

IMPERATIV:

 2. Person Sg., Pl., Höflichkeitsform:


 kommen:
Komm her! Kommt her! Kommen Sie her!
 gehen:
 Geh dort! Geht dort! Gehen Sie dort!
 essen: Iss! Esst! Essen Sie!
 lesen: Lies! Lest! Lesen Sie!

Das PRONOMEN
1. Personalpronomen: ich, du, wir …
2. Reflexivpronomen: sich
3. Reziproke Pronomen: einander
4. Demonstrativpronomen: der, dieser, derselbe
5. Possessivpronomen: mein, dein, sein …
6. Interrogativpronomen (Fragewörter): wer? was? welcher?
7. Relativpronomen: der, welcher …
8. Unbestimmte Pronomen: jemand, man

Personalpron.:
Morgen gehe ich ins Kino.

Reflexivpronomen:
Wir treffen uns vor dem Kino.

Reziproke Pronomen:
Die zwei Brüder lieben einander sehr.

Demonstrativpronomen:
Dieser Student ist fleißig, jener ist faul.

Interrogativpron.:
 Wer fehlt heute?
Relativpronomen:
Das ist der Kollege, der so schön Gitarre spielt.

Unbestimmte Pronomen:
Hat jemand nach mir gefragt?

Personalpron.:
 1. Person Sg.: ich; Pl. wir
 2. Person Sg.: du; Pl. ihr
 3. Person Sg. Mask.: er
Fem. : sie
Neutrum: es
Pl.: sie
Höflichkeitsform Sg, Pl.: Sie

Deklination des Personalpron.


 Singular
1. Pers. 2. Pers. 3. Pers.
Mask. Fem. Neutr.
N. ich du er sie es
G. meiner deiner seiner ihrer seiner
(mein) (dein) (sein) (ihr) (sein)
D. mir dir ihm ihr ihm
Ak. mich dich ihn sie es

 Plural:

1.Pers. 2. Pers. 3. Pers.


N. wir ihr sie
D. unser euer ihrer (ihr)
D. uns euch ihnen
Ak. uns euch sie

Höflichkeitsform

 Sg. und Pl.:

N. Sie
G. Ihrer
D. Ihnen
Ak. Sie

Merke:
 Genitiv – verwendet nach einigen Verben:
Erinnere dich meiner.
Gedenke seiner.

Bei 3. Person – Genus:

 Der Mann kommt jetzt. Er ist hier.


 Die Frau arbeitet. Sie ist fleißig.
 Das Kind weint. Es ist krank.
 Das Auto ist neu. Ich kaufe es.
 Der Hut passt dir gut. Er ist auch sehr modern.
 Die Kollegen kommen gleich. Sie sind schon da.

Pronomen: es:
 3.Pers.Sg.Neutrum Nominativ oder Akkusativ:
Wo ist das Kind?
Es ist im Garten. Ich sehe es.
Wie ist dieses Buch?
Es soll sehr gut sein.

 Unpersönliches Pron.:
Es regnet. Wir wussten, dass es bald regnen wird.
Es hat geklingelt.
Es ist schön, dass du gekommen bist.
Es geht mir gut./ Mir geht es gut.
Es friert mich./ Mich friert (es).

Reflexivpron.:
 Sich
 Kann im Dativ (a) oder Akkusativ (b) stehen.
a. Ich stelle mir vor, dass …
Du stellst dir vor, dass …
Er/Sie/Es stellt sich vor, dass…
Wir stellen uns vor, dass …
Ihr stellt euch vor, dass …
Sie stellen sich vor, dass …

 Possessiv Dativ: Ich wasche mir die Hände.


Du kämmst dir die Haare.
 Reflexive Verben: Er beeilt sich.
Wir freuen uns.
Verb+Präp.: Er denkt nur an sich.

3. Reziproke Pron.:
 “einander” - gewöhnlich mit Präpositionen:
 z.B.: aneinander, auseinander, beieinander, durcheinander, füreinander,
gegeneinander, hintereinander, miteinander, nebeneinander.
 Sie sprechen seit langem nicht mehr miteinander.
 Sie saßen immer nebeneinander.

Reflexivpron. “sich” als Reziprokes Pron.:

 Wenn der Charakter der Reziprozität aus dem Kontezt folgt, dann “sich” statt
“einander”:

 Sie grüßen sich nicht mehr.


 Sie trafen sich täglich.

 b. Ich freue mich, dass …


Du freust dich, dass …
Er freut sich, dass …
Wir freuen uns, dass …
Ihr freut euch, dass …
Sie freuen sich, dass …

Reflexivpron.:

 Steht immer nach dem Verb:


 Ich kaufe mir ein Buch.
 Ich freue mich über den Brief.

 Im Nebensatz:
 Ich hoffe, dass sich Maria über den Brief freut.
 Ich hoffe, dass sie sich über den Brief freut.

4. Demonstrativpron.
 der, dieser, jener, derselbe, dieselbe, dasselbe, derjenige, diejenige, dasjenige,
solcher, solche, solches, selbst, selber.

Deklination:
 der, die, das adjektival verwendet – siehe bestimmter Artikel.
 Substantival verwendet:
Sg. Pl.
Mask. Fem. Neutr.
N. der die das die
G. dessen deren,derer dessen deren,derer
D. dem der dem denen
A. den die das die

Best. Artikel vs. Demonstrativpron.:


 Der (unbetont) Freund kommt.
 Der (betont) Freund kommt.

 Das + Mask., Fem., Neutrum, Sg/Pl.:


 Das ist mein Freund.
 meine Freundin.
 mein Kind.
 Das sind meine Eltern.

Genitiv “dessen”, “deren”:


 Paul ging mit Andreas und dessen Bruder in die Stadt. (Sg.Mask.)
 Paul ging mit Helga und deren Schwester spazieren. (Sg.Fem.)
 Die Eltern gingen mit den Kindern und deren Freunden ins Kino (Pl.).

dieser, diese, dieses, jener, jene, jenes:

Sg. Pl.
Mask. Fem. Neutr. M.,F.,N.
N. dieser diese dieses diese
jener jene jenes jene
G. dieses dieser dieses dieser
jenes jener jenes jener
D. diesem dieser diesem diesen
jenem jener jenem jenen
A. diesen diese dieses diese
jenen jene jenes jene

derselbe, dieselbe, dasselbe:


Sg. Pl.
M. F. N. M.,F.,N.
N. derselbe dieselbe dasselbe dieselben
G. desselben derselben desselben derselben
D. demselben derselben demselben denselben
A. denselben dieselbe dasselbe dieselben

derjenige, diejenige, dasjenige:


Sg. Pl.
M. F. N. M.,F.,N.
N. derjenige diejenige dasjenige diejenigen
G. desjenigen derjenigen desjenigen derjenigen
D. demjenigen derjenigen demjenigen denjenigen
A. denjenigen diejenigen dasjenige diejenigen

Solcher, solche, solches:


ein solcher Mann, eine solche Frau, ein solches Kind;
 Bei solchem Wetter bleibe ich zu Hause.
 In einem solchen Flugzeug bin ich noch nie geflogen.
 In solch einem Flugzeug bin ich noch nie geflogen.
 Solch schönes Wetter haben wir selten.
 So ein schönes Wetter haben wir selten.

Selbst, selber:
 Ich selbst (selber) sagte es ihm.
 Du selbst (selber) sagtest es ihm.

5.Possessivpron.:
Personalpron. Possessivpron
adjektival substantival
ich mein meiner
du dein deiner
er sein seiner
sie ihr ihrer
es sein seiner
wir unser unserer
ihr euer eurer
sie ihr ihrer
Sie Ihr Ihrer

Adj. Possessivpron.-Deklination
Sg. Pl.
M. F. N. M.F.N.
N. mein meine mein meine
G. meines meiner meines meiner
D. meinem meiner meinem meinen
A. meinen meine mein meine

Possessivpron. Bsp.
-Wie alt ist dein Vater?
Meiner ist 50 Jahre alt.
-Meine Uhr geht vor. Wie geht deine?
-Mein Fahrrad ist kaputt. Kann ich mit deinem fahren? (mit+Dativ)
-Hier ist sein Regenschirm. Der mein(ig)e liegt dort.

z.B. Ich fahre zu (+D.) meinen Eltern.


Er fährt zu seinen Eltern.
Sie fährt ihren Eltern.

6. Interrogativpron.
N. wer? was? Wer kommt heute? Was ist das?
G. wessen? Wessen Buch ist das?
D. wem? Wem gibst du das Buch?
A. Wen? Wen hast du gestern gesehen?

Sg. Pl.
M. F. N. M.F.N.
N. welcher? welche? welches? welche?
G. welches? welcher? welches? welcher?
D. welchem? welcher? welchem? welchen?
A. welchen? welche? welches? welche?

7. Relativpron.

 der, die, das:


 siehe Deklination des Demonstrativpron.
 welcher, welche, welches:
 siehe Deklination des Interrogativpron.

7. Unbest. Pron.-Indefinitpron.

 man: Wie kommt man ins Zentrum der Stadt?


Man sagt, dass …
Um wieviel Uhr öffnet man hier?

- Jemand: Jemand ist hier.


- Ist noch jemand gekommen?

Welch-:
= etwas
- Hast du noch Geld?
- Ich habe welches.
- Soll ich Orangen kaufen?
- Nein, danke, wir haben noch welche.

Indefinitpron.:
 alle, beide, einige, mehrere, ein paar, ein bisschen, etwas, nichts, viel, wenig,
manch-.

DAS ADJEKTIV:
 Immer vor einem Substantiv, das es bestimmt: ein kleiner Mann
eine schöne Frau
ein braves Kind
gute Menschen
der reiche Mann
die elegante Frau
das intelligente Kind
Bildung der Adjektive
1. Adj. auf –bar: essbar, trinkbar, verwundbar, unsichtbar, furchtbar, dankbar;

2. Adj. auf –ig: mutig, giftig, geduldig, heutig, morgig, -tägig: zweitägig, dreitägig;
dortig, obig, diesseitig;
3. Adj. auf –isch:
a. Herkunft: europäisch, italienisch, rumänisch, russisch, dänisch;
b. Eigenschaft: kindisch, künstlerisch, geistig.

4. Adj. auf –lich (aus Subst.): freundschaftlich, friedlich, ärztlich, väterlich,


monatlich, wöchentlich; (aus andere Adj.): bläulich, gelblich, kränklich.
5. Adj. auf –haft (aus Subst.): heldenhaft, ernsthaft, vorteilhaft, dauerhaft;

6. Adj. auf –sam (Eigenschaften): sparsam, wachsam, wirksam, schweigsam;

7. Adj. auf –en, -n, -ern: golden, wollen, seiden, kupfern, silbern, gläsern, hölzern,
stählern.

Anwendung:
1. attributiv: Wir haben nette Nachbarn.
2. prädikativ: Unser Nachbar ist sehr nett.
3. adverbial: Petra singt schön.
4. substantiviert: Kennen Sie den Alten?

Attributiv verwendet:
1. Temporale Adj.: der heutige Anruf, der gestrige Tag, eine sofortige Lösung, die
baldige Ankunft;
2. Lokale Adj.: die dortige Wohnung, die linke Hand, das jenseitige Ufer

heute- heutig, dort - dortig


3. Adjektive – Stoff oder Materie:
der goldene Ring, die silberne Gabel, der eiserne Zaun;

4. Adj. die die Herkunft angeben: der rumänische Wein, die moldauischen Klöster;

5. Adj. auf –er: die Bukarester Universität, die Berliner Mauer.

Prädikativ verwendet:
 Mir ist angst. Das Kind ist barfuss. Er ist uns feind. Es ist schade, dass er nicht
kommen kann. Mein Kollege war am Unfall schuld.
 die meisten kommen von Subst.

Die Valenz des Adjektivs


 die Fähigkeit einiger Adjektive bestimmte Wortarten (in bestimmten Fällen) zu
verlangen:
 Ein Dativobjekt: Dieser Name ist mir bekannt.
bekannt + Dativ
Ein Genitivobjekt: Dieser Kollege ist deines Vertrauens würdig. würdig +
Genitiv
Ein Präpositionalobjekt: Meine Freundin ist stolz auf ihren Sohn.
auf + Akk.
Deklination:
 schwache, starke und gemischte Deklination.

1.Schwache Deklination: Singular:


Maskulin
N. Der braune Mantel gefällt mir. N. der … -e
G. Der Preis des braunen Mantels G. des …-en
ist gut.
D. Meine neuen Schuhe passen D. dem …-en
zu dem/zum braunen Mantel.
Akk. Ich kaufe den braunen Akk. den …-en
Mantel.
Maskulin
N. Der braune Mantel gefällt mir. N. der … -e
G. Der Preis des braunen Mantels G. des …-en
ist gut.
D. Meine neuen Schuhe passen D. dem …-en
zu dem/zum braunen Mantel.
Akk. Ich kaufe den braunen Akk. den …-en
Mantel.

Feminin
N. Die braune Bluse gefällt mir. N. die … -e
G. Der Preis der braunen Bluse G. der … -en
ist gut.
D. Diese Perlen passen D. der … -en
zu der/zur braunen Bluse.
Akk. Ich kaufe die braune Akk. die … -e
Bluse.

Schwache Deklination: Singular:


Neutrum
N. Das braune Kleid gefällt mir. N. das … -e
G. Der Preis des braunen Kleides G. des …-en
ist gut.
D. Diese Schuhe passen D. dem …-en
zu dem/zum braunen Kleid.
Akk. Ich kaufe das braune Akk. das …-e
Kleid.

Schwache Deklination: Plural:


N. Die braunen Mäntel/Blusen/ N. die … -en
Kleider gefallen mir.
G. Der Preis der braunen Mäntel/ G. der … -en
Blusen/Kleider ist gut.
D. Diese Schuhe passen zu den D. den … -en
braunen Mäntel/Blusen.
Akk. Ich kaufe die braunen Akk. die … -en
Mäntel/Blusen/Kleider.

2. Starke Deklination: Singular:


Maskulin
N. Lieber Vater! N. -er
G. Trotz starken Windes geht G. -en
sie spazieren.
D. Bei starkem Wind bleibe ich D. -em
lieber zu Hause.
Akk. Ich möchte frischen Akk. -en
Salat.

Feminin
N. Liebe Mutter! N. -e
G. Trotz bitterer Kälte geht G. -er
sie leicht gekleidet.
D. Bei bitterer Kälte Wind bleibe D. -er
ich lieber zu Hause.
Akk. Ich möchte frische Akk. -e
Butter.

Neutrum
N. Liebes Kind! N. -es
G. Trotz schlechten Wetters G. -en
geht sie spazieren.
D. Bei schlechtem Wetter bleibe D. -em
ich lieber zu Hause.
Akk. Ich möchte frisches Akk. -es
Brot.

Starke Deklination: Plural:


N. Liebe Eltern! N. -e
G. Das ist ein Geschenk lieber G. -er
Freunde/Freundinnen/Kinder.
D. Gestern Abend waren wir bei D. -en
lieben Freunden.
Akk. Ich möchte frische Akk. -e
Eier.

3. Gemischte Deklination Singular:

Maskulin
N. Das ist mein kleiner Bruder. N. (m)ein –er G. Das war die Idee meines G.
(m)eines-en
kleinen Bruders.
D. Gestern war ich bei D.(m)einem-en
meinem kleinen Bruder.
Akk. Ich liebe meinen kleinen
Bruder. Akk.(m)einen -en

Feminin
N. Das ist meine kleine N. (m)ein –e
Schwester.
G. Das war die Idee meiner G. (m)einer-en
kleinen Schwester.
D. Gestern war ich bei D.(m)einer-en
meiner kleinen Schwester.
Akk. Ich liebe meine kleine Akk.(m)eine -e
Schwester.

Neutrum
N. Das ist sein kleines Kind. N. (s)ein -es
G. Das ist das Fahrrad seines G. (s)eines-en
kleinen Kindes.
D. Er hilft seinem D. (s)einem -en
kleinen Kind.
Akk. Er liebt sein kleines Akk. (s)ein -en
Kind.

Gemischte Deklination- Plural:


N. Das sind seine neuen N. (s)ein –en
Kollegen.
G. Das sind die Vorschläge G. (s)eines-en
seiner neuen Kollegen.
D. Er hilft seinen D. (s)einem -en
neuen Kollegen.
Akk. Er sieht seine Akk. (s)ein -en
neuen Kollegen.

Die Steigerungsstufen des ADJ.

POSITIV
- ist die Grundform des Adjektivs:
Paul ist fleißig. Maria ist fleißig.
- ebenso/ genau so/ so … wie:
Andrei ist ebenso/genau so/so fleißig wie du.
- nicht so … wie:
Paula ist nicht so fleißig wie du.

Komparativ
 Adj. im Positiv + er:
Andrei ist fleißiger als du.
Maria ist jünger als du.
Maria ist nicht jünger als du.

- Manchmal Umlaut: groß- größer


- jung - jünger
- lang - länger
- Adj. die auf –el enden: e fällt weg+er:
dunkel-dunkler;
- Kein Umlaut: brav-braver, bunt-bunter, schlank-schlanker, stolz-stolzer, zart-zarter.

Superlativ:
 1. relativ: Adj.+(Umlaut)+ -ste/-sten:
Das ist der schönste Film.
die schönste Oper.
das schönste Buch.
Dieser Film isr der schönste des Jahres.
Diese Oper ist die schönste des Jahres.
Dieses Buch ist das schönste des Jahres.
Dieser Film ist am schönsten.
2. absolut: Superlativ+ens; sehr+Adj.im Positiv
 Z.B.: spätestens, frühestens, bestens, genauestens, höchstens, schönstens:
 Er kommt spätestens morgen zurück.
 Sie war über die Nachricht höchst erfreut.

 sehr: Er ist auch sehr fleißig.

Besonderheiten
Positiv Komparativ Superlativ
gut besser der/die/das beste
am besten
viel mehr der/die/das meiste
am meisten
nah näher der/die/das nächste
am nächsten
hoch höher der/die/das höchste
am höchsten

BESCHREIBUNGEN

Personen beschreiben

ORGANISATION UND INHALT:


1. EINLEITUNG:
kurze Information über die Person
(Name, wann und wo Sie die Person
getroffen haben, Beziehung, usw.)
2.HAUPTTEIL:
I. Physische Merkmale
II. Persönlichkeitsmerkmale
III. Hobbys, Interessen, Lieblingsaktivitäten
3.SCHLUSS(FOLGERUNG):
Kommentare, Gefühle für die Person

Wichtig:
1. Benutze Bindewörter um Ideen zu
verbinden:erstens,zweitens,dann ...
2. Physische Merkmale enthalten:
Größe, Körperbau, Alter, Gesichtsmerkmale (facial features),
Haar, Kleider
3.Persönlichkeitsmerkmale mit Beispiele
4.Verben: Präsens, Perfekt, Imperfekt (hängen vom Kontext ab)

PHYSISCHE BESCHREIBUNG

Alter: sie ist in ihre 20er


er ist in seine 40er
er ist etwa 30
sie ist ungefähr 35
Größe: groß
mittelgroß
klein
Körperbau: dick
dünn
athletisch
übergewichtig
HAAR- Länge: lang
mittel
kurz
er hat eine Glatze

- Aussehen: wellig
krausig
glatt
-Farbe: dunkel
hell/blond
rot/rötlich
braun
schwarz
Strähnen
Gesichtsmerkmale:
Falten – faltiges Gesicht/faltige Stirn
Muttermal
Narbe
Sommersprossen
- Augenfarbe: braun –Mund:
grün schmal
blau voll
schwarz
- Augenform: rund
groß/klein
- Nase: groß/klein/gerade
Adlernase

Kleider (wie sich die Person


normalerweise anzieht):
elegant,schick
geschmacksvoll
sportlich
bequem
modern
altmodisch

ADJEKTIVE DIE DEN CHARACTER BESCHREIBEN


intelligent offen ≠ geschlossen
kreativ geduldig ≠ ungeduldig
interessant ≠ ehrgeizig/strebsam/
langweilig streberisch
dumm/blöd/idiot organisiert/ordent–
abenteuerlich lich≠desorganisiert/
fleißig≠ faul unordentlich
ehrlich≠ optimistisch/pessi–
unehrlich mistisch
mutig≠feige froh/fröhlich/glück–
lich≠traurig/
unglücklich
gesprächig≠still

Personenbeschreibung

 dient dem Erkennen oder Wiedererkennen einer Person;


 gibt die sichtbaren Merkmale einer Person sachlich wieder;
 Ziel ist es, mit Worten ein wahrheitsgetreues Bild zu vermitteln.

z.B. Täterbeschreibung bei der Polizei


 Gestern Abend gegen acht Uhr ist ein Dieb bei meiner Nachbarin eingedrungen.
 Er war etwa 40 Jahre alt, ungefähr 1,70 m gross und schwarz gekleidet.
 Obwohl es dunkel war, habe ich ihn sehen können, weil eine Laterne vor dem
Haus steht.
 Er hatte ein rundes Gesicht, eine hohe Stirn, kleine, scharf blickende, schwarze
Augen, eine grosse Nase und schmale Lippen, kurzes, schwarzes Haar.
 Er hatte eine Narbe im Gesicht und ein Muttermal im Mundwikel.
 Er war gross und schlank, trug ein schwarzes T-Shirt, eine braune Hose und
schwarze Schuhe.

ORTE BESCHREIBEN
ORGANISATION UND INHALT:

1. EINLEITUNG:
Lokalisierung, Begründung für die Wahl
2. HAUPTTEIL:
wichtigste Aspekte ins Detail
(Sehenswürdigkeiten)
3. SCHLUSS(FOLGERUNG):
Gefühle und Gedanken, Empfehlungen

Ein Land/Eine Stadt beschreiben


 … liegt in …
 ist groß/ klein
 … Einwohner
 Sehenswürdigkeiten

 Die Bundesrepublik Deutschland liegt im Herzen Europas. Sie hat neun direkte
Nachbarn: Dänemark im Norden, die Niederlande, Belgien Luxemburg und
Frankreich im Westen, die Schweiz und Österreich im Süden und die
Tschechische Republik und Polen im Osten. Deutschland hat rund 80 Millionen
Einwohner und besteht seit dem 3. Oktober 1990 aus 16 Bundesländern. Die
Hauptstadt ist Berlin.
 Die 16 Bundesländer sind: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern,
Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Hessen,
Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und
Bayern. Berlin, Hamburg und Bremen sind sowohl Städte als auch Bundesländer.
 Jedes Bundesland hat ihre eigene Hauptstadt. Das größte Bundesland ist Bayern
mit der Hauptstadt München. Das kleinste Bundesland ist Saarland mit der
Hauptstadt Saarbrücken.
 In Deutschland gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten: das Schloss
Neuschwanstein in den bayerischen Alpen, München mit dem bekannten
Oktoberfest, der Kölner Dom (die größte Kathedrale in Deutschland), Berlin mit
dem berühmten Brandenburger Tor und Reste der Berliner Mauer.
 Deutschland ist ein wunderschönes Land, mit vielen Sehenswürdigkeiten und
jeder von uns sollte einmal eine Reise nach Deutschland machen.

 Hermannstadt:
 liegt im Herzen Rumäniens, in Siebenbürgen. … (Kreise …)
 Geographie: Gebirge, Flüsse, Seen …
 Universitätsstadt
 Der Große, der Kleine Ring
 Hauptattraktionen, Museen: das Brukenthal – Museum, das Geschichte-Museum,
das Naturwissenschaftliche Museum, Das Jagd- Museum, das Apotheken-
Museum usw.
 Kulturzentrum – 2007 Europäische Kulturhauptstadt
 Spezialitäten: Kohlrouladen/Krautwickel, Polenta mit Käse und Sahne
 Feste/ Volksfeste ………….

Das Numeral
1. Kardinalzahrwörter:
null, eins, zwei, drei, … zehn, elf, zwanzig, vierundzwanzig,
zweihunderteinundachtzig, tausendneunhunderteinundneunzig
neunzehnhunderteinundneunzig
tausend, dreitausendzweihunderteinundachtzig
eine Million, eine Milliarde
2. Ordinalzahlwörter:
3. 1. =der/die/das erste
4. 2. =der/die/das zweite
5. 3. = der/die/das dritte
6. 13.= der/die/das dreizehnte
7. 20. = der/die/das zwanzigste
8. 100.=der/die/das hundertste
 z.B. der erste Tag, die zweite Oper, das dritte Konzert
Aber: Ich bin am 1.(ersten) Januar geboren.
 2.(zweiten) Februar
 3.(dritten) April
 20.(zwanzigsten) Mai

Adverbien der Zeit:


heute, jetzt – Präsens
gestern, vorgestern, vor … Tagen, vor einer Woche, vor einem Jahr, letzte Woche,
letzten Monat, letztes Jahr – Vergangenheit
morgen, übermorgen, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr, in … Tagen, in
einer Woche, in einem Monat – Zukunft: Futur