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IN SIEBEN SCHRITTEN

ZUM SCHULISCHEN MEDIENKONZEPT


LEITFADEN FÜR GRUNDSCHULEN, FÖRDERSCHULEN UND SCHULEN MIT
SEKUNDARSTUFE I IN NORDRHEIN-WESTFALEN
INHALT

Vorwort4
1. Medienkompetenz als zentrale Bildungsaufgabe6
Förderung der Medienkompetenz entlang der Bildungskette 6
Die Entwicklung von schulischen Medienkonzepten auf der Grundlage des
Medienkompetenzrahmen NRW 7
2. In sieben Schritten zum schulischen Medienkonzept8
Erster Schritt: Vorbereitung zur Implementierung 10
Zweiter Schritt: Zuordnung der Fächer 12
Dritter Schritt: Entwicklung von Unterrichtsinhalten 14
Vierter Schritt: Bestandsaufnahmen 18
Fünfter Schritt: Vernetzungsmöglichkeiten 22
Sechster Schritt: Ausformulierung und Verabschiedung des Medienkonzepts 26
Siebter Schritt: Evaluation und Fortschreibung 28
3. Materialien zum Download30

3
VORWORT

Bildung ist die entscheidende Grundlage für Teilhabe an den mögliche Bildung und Bildungschancen eröffnen. Darauf ist die Digitaloffensive
Chancen des digitalen Wandels. Deshalb hat die nordrhein-west- Schule NRW ausgerichtet.
fälische Landesregierung Anfang 2018 die Digitaloffensive Schule
NRW initiiert. Ihr Ziel ist, die Potenziale der digitalen Transfor- Basis einer erfolgreichen Medienkompetenzvermittlung sowie die zeitgemäße
mation für die Entwicklung von Schule und Unterricht sowie eine Nutzung digitaler Medien in der Schule ist die Erstellung eines Medienkonzepts.
zeitgemäße Lernkultur nutzbar zu machen. Der Medienkompetenzrahmen NRW liefert hierzu die Grundlage, denn auf seiner
Basis kann jedes Fach einen Beitrag zu einer umfassenden Kompetenzvermittlung
Die Förderung von Medienkompetenzen ist eine zentrale Bil- leisten. Der Medienkompetenzrahmen NRW und die damit verbundenen Umset-
dungsaufgabe. Sie bilden die Voraussetzung für berufliche und zungshilfen bilden so das zentrale Instrument für die anstehenden Prozesse der
persönliche Teilhabe an der digitalen Gesellschaft. Kinder und Schul- und Unterrichtsentwicklung in Nordrhein-Westfalen.
Jugendliche müssen zu einem sicheren, reflektierten, verantwor-
tungsvollen und kreativen Umgang mit den Anforderungen der Für die Erstellung und Weiterentwicklung schulischer Medienkonzepte bietet
Medienwelt befähigt werden. der vorliegende Leitfaden den Schulen zusammen mit dem Online-Portal
www.medienkompetenzrahmen.nrw eine elementare Orientierungshilfe.
Neben der Vermittlung von Medienkompetenzen sind auch eine Umfassende und kontinuierliche Unterstützung erhalten die Schulen durch die
»Bildung ist die entscheidende informatische Grundbildung und die Unterstützung fachlichen Medienberatung NRW und die zuständigen Medienberaterinnen und -berater
Grundlage für Teilhabe an den Chancen Lernens durch die Nutzung der Potenziale digitaler Medien vor Ort.
des digitalen Wandels.« wichtige Elemente zeitgemäßer Bildung in der digitalen Welt.
Es geht dabei auch um einen neuen Umgang mit Vielfalt und um Ich freue mich, wenn diese Handreichung Ihre Arbeit am schulischen Medien-
Individualisierung sowie lernförderliche Gestaltung von Lern- konzept hilfreich unterstützt!
prozessen für alle Schülerinnen und Schüler.
Die Digitalisierung der Schulen in unserem Land und der
entsprechende Einsatz pädagogischer Konzepte sollen Schule
und Unterricht qualitativ weiter verbessern, Lernerfolge und
Motivation erhöhen und allen Schülerinnen und Schülern best- Yvonne Gebauer MdL
Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

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1. MEDIENKOMPETENZ
ALS ZENTRALE BILDUNGSAUFGABE
Förderung der Medienkompetenz entlang der Bildungskette
Mit dem Medienkompetenzrahmen NRW wurden die in Nordrhein-
Die Entwicklung von schulischen Medienkonzepten
Westfalen bewährten Instrumente der systematischen Vermitt-
auf der Grundlage des Medienkompetenzrahmen NRW
lung von Medienkompetenz an aktuelle nationale und internatio-
nale Entwicklungen angepasst.
Die Entwicklung eines schulischen Medienkonzepts
Kompetenzformulierungen und ihre Konkretisierungen zielen bildet die entscheidende Grundlage, um
auf eine systematische Förderung von Medienkompetenz entlang
der gesamten Bildungskette. Dabei werden schulische wie alle Maßnahmen der Medienkompetenzförderung systematisch über alle Fächer hinweg
außer­schulische Lernorte einbezogen und bilden die Grundlage gebündelt in sechs Kompetenzbereichen anzulegen,
für die Weiterentwicklung von Lehr-Lern-Prozessen in allen
Fächern. Der Medienkompetenzrahmen NRW bildet einen Orien- für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte Transparenz
tierungsrahmen dafür, wie Medienkompetenz über alle Jahr- hinsichtlich der Bedeutung einer systematischen Medienkompetenzförderung zu schaffen,
gangsstufen hinweg entwickelt werden kann.
schulische und außerschulische Angebote zur Medienkompetenzförderung zu vernetzen,
Um Kinder und Jugendliche für Medienbildung zu interessieren
und gleichzeitig Lehrkräfte bei deren Vermittlung zu unterstützen, die sich anschließende Medienentwicklungsplanung zwischen Schulen und Schulträgern
stehen praxisorientierte Handreichungen rund um den Medien­ pädagogisch zu untermauern,
kompetenzrahmen NRW zur Verfügung. In ihnen finden sich
grundlegende Aspekte der Medienkonzeptentwicklung, Hilfestel- Schulentwicklungsprozesse anzustoßen, zu steuern und sichtbar zu machen.
lungen für die Medienkompetenzförderung im Unterricht sowie
Anregungen für den verstärkten Austausch zwischen Schule und
außerschulischer Jugendarbeit sowie mit Eltern und Erziehungs-
berechtigten.

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1
Schritt 1:
2. IN SIEBEN SCHRITTEN Vorbereitung zur
Implementierung

ZUM SCHULISCHEN MEDIENKONZEPT

7 2
Schritt 7: Schritt 2:
Prozessorientierung, Zuordnung
Der Medienkompetenzrahmen NRW ist Ausgangspunkt für die Das Medienkonzept als ein Instrument im Evaluation und der Fächer
Fortschreibung
Entwicklung eines schulischen Medienkonzepts. Alle Schulen in Schulentwicklungsprozess muss in den Lehrer-
NRW sind dazu verpflichtet, entsprechend ihrer pädagogischen und Schulkonferenzen hinsichtlich seiner
Bedürfnisse und ausgehend von der bereits vorhandenen Aus- pädagogischen Ausrichtung und mit Blick auf
stattung ein Medienkonzept aufzustellen, das sich am Schul- die technische Umsetzung auch mit dem Schul-
programm orientiert und auch ein schulspezifisches Qualifi- träger regelmäßig evaluiert und angepasst
zierungskonzept enthält (BASS 16-13 Nr. 4 »Unterstützung für werden.
das Lernen mit Medien«; Schulmail »Medienkompetenzrahmen

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NRW« vom 26.6.2018). Schritt 6: Schritt 3:
Ausformulierung Entwicklung
und Verabschiedung von Unterrichts-
Der vorliegende Leitfaden systematisiert die nötigen Schritte des Medienkonzepts inhalten
der Medienkonzepterstellung an Schulen und verbindet sie
mit den genannten Vorgaben des Ministeriums für Schule und
Bildung. Für die stetige Weiterentwicklung schon bestehender
schulischer Medienkonzepte bietet der Leitfaden ebenfalls
praxisnahe Hilfen. Die Entwicklung schulischer Medienkonzepte
ist kein einmaliger Akt, sondern ein kontinuierlicher Prozess,

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dessen zentrale Elemente sich in den sieben Schritten dieser Schritt 5: Schritt 4:
Publikation abbilden. Vernetzungs- Bestands-
Denn nicht zuletzt bildet es eine wesentliche möglichkeiten aufnahmen
Grundlage für die Finanzplanung der Schul-
träger für IT-Investitionen und entsprechende
Förderanträge.

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1
ERSTER SCHRITT:

VORBEREITUNG ZUR IMPLEMENTIERUNG

Das schulische Medienkonzept soll als Teil des Neben der Lehrerkonferenz sollten auch die sächliche Beschaffung von IT-Ausstattung –
Schulprogramms angelegt sein, auch um es mit den IN DIESEN GREMIEN
Schülervertretung und die Schulpflegschaft die nur durch den Schulträger erfolgen kann –
pädagogischen Zielsetzungen und Schwerpunk- KÖNNEN FOLGENDE LEITFRAGEN umfassend informiert werden. Die Vorteile, die und deren sinnvoller Einsatz an Schule erfor-
THEMATISIERT WERDEN:
ein systematisches und aufeinander abge- dern praktisch eine enge Abstimmung zwischen
ten der Schulen unmittelbar zu verbinden. Zudem
Welches Leitbild haben wir in stimmtes Konzept liefert, können hier diskutiert Schule, Schulträger und eventuell externen
betreffen die Festlegungen des Medienkonzepts Bezug auf das Lernen und Lehren werden; eine Bestandsaufnahme und Evalua- Dienstleistern vor Ort. Eine abgestimmte
zentrale Fragen des Schulentwicklungsprozesses, im digitalen Wandel?
tion der bisherigen Nutzung digitaler Medien Medienentwicklungsplanung des Schulträgers,
insbesondere der Unterrichts-, Personal- und Orga- kann im Unterricht vorgenommen werden. die in der Summe die Medienkonzepte seiner
Welche pädagogischen Ziele haben
nisationsentwicklung, und ziehen z. T. bautechnische wir in Bezug auf das Lernen mit und einzelnen Schulen bündelt, ist Ausdruck gelun-
Umsetzungen nach sich. über Medien (z. B. bezogen auf Fächer, Die Umsetzung eines Medienkonzepts setzt eine gener Schulentwicklung und kann ein Beitrag
Methoden, Teilkompetenzen aus dem
Medienkompetenzrahmen NRW)?
entsprechende IT-Ausstattung voraus. Das Medi- zur Wirtschaftlichkeit sein. Auch daher sollten
Kompetente Hilfen in diesem Prozess finden die Schulen bei enkonzept kann aus Sicht der jeweiligen Schule Schulen den Schulträger frühzeitig in ihre Über-
der Medienberatung NRW, den Medienberaterinnen und Medien- Welche weiteren Ziele aus dem die Bedarfe an Ausstattung definieren. Die tat- legungen und Planungen miteinbeziehen.
Schulprogramm können wir hiermit
beratern sowie den Fachmoderatorinnen und Fachmoderatoren
verknüpfen (z. B. Umgang mit Vielfalt,
in den Kompetenzteams vor Ort. Förderung des individuellen Lernens
etc.)? erhält ein klares Konzept als Grundlage für den Dialog mit dem
SCHULLEITUNG
Schulträger und für die Kommunikation nach innen und außen
www.medienberatung.nrw.de
Was hat sich in der Schule in Bezug
erfahren Entlastung und Sicherheit, weil sie die an sie gestellten
auf das Lernen mit und über Medien LEHRKRÄFTE
Erwartungen gemeinsam angehen und auf die Fächer verteilen
bereits etabliert?
erhalten Informationen über Unterrichtsziele und Ergebnisse und
ELTERN / ERZIEHUNGSBERECHTIGTE
In welchem Zeitraum wollen werden in den Prozess der Medienkompetenzvermittlung einbezogen
www.lehrerfortbildung.schulministerium.
wir unsere Ziele erreichen und
nrw.de/Fortbildung/Kompetenzteams/ erwerben Medienkompetenzen unabhängig von der
überprüfen? SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER
einzelnen Lehrkraft

erhält verlässliche Aussagen seiner Schulen und kann seine


SCHULTRÄGER
Investitionen besser planen und entwickeln
Um im Vorfeld der Erarbeitung des Medienkonzepts die Akzep-
tanz in der Schulgemeinde zu erzielen, muss es zunächst in den
Schulgremien thematisiert werden.
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2
ZWEITER SCHRITT:

ZUORDNUNG DER FÄCHER

Nach der Klärung der Fragen zur strukturellen Generell sind unterschiedliche Formen der Im-
Implementierung sollte eine ausführliche Auseinan- plementierung des Medienkompetenzrahmen
DIE AM PROZESS BETEILIGTEN
dersetzung mit den Bereichen des Medienkompe- NRW in das Schulcurriculum denkbar, denn die SOLLTEN FOLGENDE FRAGEN
BEANTWORTEN:
Zuordnungen müssen so an die individuellen
tenzrahmen NRW erfolgen. Die in ihm formulierten
Gegebenheiten der Schule angepasst sein, dass Gibt es bereits ein Medienkonzept?
Teilkompetenzen lassen sich gut über alle Unter-
das Lernen mit und über Medien zur Selbstver-
richtsfächer hinweg mit Unterrichtsinhalten verbin- ständlichkeit im Unterricht wird. Alle Fächer

Passt das Medienkonzept (noch)
zum Schulprogramm?
den und vermitteln. können durch ihren spezifischen Beitrag zur
Entwicklung der geforderten Kompetenzen bei- W
 elche Schnittstellen gibt es
tragen. Das Medienkonzept sollte so angelegt bereits zwischen den bestehenden
schulinternen Lehrplänen und dem
werden, dass es für alle Lehrkräfte und alle Medienkompetenzrahmen NRW?
SO KANN´S GEHEN: Schülerinnen und Schüler Teil des Schul- und Wo sind Lücken?
1. Identifizierung der Stellen in den schulinternen Lehr- Unterrichtsalltags wird.
M
 it welchen Inhalten, welcher Aus-
plänen, an denen medienbezogene Unterrichtsinhalte Hilfreiches Planungsraster
stattung und welchen Personen
bereits behandelt werden. Ein hilfreiches praxisnahes Instrument zur Zuordnung der
werden die bestehenden Konzepte
2. Absprachen über die sinnvolle Verortung der Kompe- TIPP: Es empfiehlt sich, alle Teilkompetenzen bislang umgesetzt? Fächer ist vor allem für die Sekundarstufe I das Planungs­raster.
tenzbereiche in den schulinternen Curricula. Für manche spiralcurricular auf unterschiedliche Fächer und Es hilft, eine Zuordnung der Fächer herzustellen. Nachdem die
W
 elche (neuen) Kompetenzen
Inhalte sind einzelne, z. B. gesellschaftswissenschaft- Jahrgangsstufen zu verteilen und fächerüber- Fachkonferenzen einzeln beraten haben, können die Zuord-
sollen an welche Inhalte angebunden
liche, sprachliche, künstlerische oder mathematisch-
greifende schulinterne oder -externe Projekte zu werden? nungen hier gesammelt werden.
naturwissenschaftliche, Fächer besonders geeignet. Für
andere Themen sowie generell für Grund- und Förder- planen. Nur wenn eine Teilkompetenz immer in
W
 ie sollen Eltern und Erziehungsbe-
schulen bieten sich eher fächerübergreifendes Arbeiten mehreren Fächern und Jahrgangsstufen berück- TIPP: Das Planungsraster und alle weiteren
rechtigte in die Medienkompetenzver-
oder Projekte im Ganztag und mit außerschulischen sichtigt wird, kann eine langfristig wirksame und unterstützenden Materialien finden Sie unter
mittlung eingebunden werden?
Partnern an.
sich stetig vertiefende Medienkompetenzver- www.medienkompetenzrahmen.nrw
mittlung entstehen. zum Download. Die Übersicht kann dort auch
als DIN-A0-Plakat bestellt werden.

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DRITTER SCHRITT:

ENTWICKLUNG VON UNTERRICHTSINHALTEN

Oft kann der Kompetenzerwerb mit bereits be- Der Medienkompetenzrahmen NRW
währten Unterrichtseinheiten verknüpft werden; BAUSTEINE
Der Medienkompetenzrahmen NRW stellt die Grundlage des
manchmal reicht es aus, einzelne Schwerpunkte ZUR UNTERSTÜZUNG: schulischen Medienkonzepts dar und definiert Fähigkeiten und
Fertigkeiten, über die Kinder und Jugendliche im Umgang mit
zu verschieben oder zu ergänzen. Bei der Planung
Folgende Bausteine unterstützen zurzeit Medien verfügen sollten. Die sechs Kompetenzbereiche mit
einzelner Unterrichtseinheiten legen in der Sekun- bei der Erstellung, Implementierung und insgesamt 24 Teilkompetenzen zielen in ihrer Gesamtheit
darstufe I die Fachkonferenzen fest, welche Lern- Fortentwicklung eines schulinternen
auf eine systematische Medienbildung entlang der gesamten
Medienkonzepts:
mittel für die einzelnen Teilkompetenzen genutzt Bildungskette und beziehen neben schulischen auch außer-
werden sollen. Broschüre Medienkompetenzrahmen schulische Lernorte mit ein. Sie definieren unabhängig von der
NRW inkl. Erläuterungen Schulform den angestrebten Kompetenzstand zum Ende der
Hierbei können Anregungen aus dem Online-Portal zur 
Online-Portal
Pflichtschulzeit.
Medienkompetenzvermittlung als auch eingeführte Leitmedien zur Medienkompetenzvermittlung
und eventuell bereits vorhandene weitere Unterrichtsmate- (www.medienkompetenzrahmen.nrw)

rialien berücksichtigt werden. Die getroffenen Absprachen



Dokumentationsheft Medienpass NRW DER MEDIENKOMPETENZRAHMEN NRW …
werden abschließend in den schulinternen Curricula sowie im für die Grundschule
Medienkonzept schriftlich festgehalten. gibt die Leitlinie für die anstehende und schrittweise Überarbeitung aller Kernlehrpläne vor, durch die die
Kompetenzen des Medienkompetenzrahmens NRW dann in allen Fächern und Schulstufen verbindlich
festgeschrieben sind.
Aufgrund wandelnder pädagogischer Anforderungen, tech-
nischer Weiterentwicklungen und wachsender Kompetenzen der 
leistet Orientierung bei der (Weiter-)Entwicklung schulinterner Lehrpläne.
Lehrerinnen und Lehrer müssen die Unterrichtseinheiten und
Umsetzungsszenarien regelmäßig aktualisiert 
ist verbindlicher Orientierungsrahmen für die Weiterentwicklung des schulischen Medienkonzepts.

und angepasst werden.



bietet Orientierung bei der Entwicklung von Ausbildungskonzepten in der Lehreraus- und -fortbildung an
Hochschulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung.

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Die Schulen können und sollen die Hilfestellungen zur Kompetenz-
DAS PORTAL vermittlung individuell auf ihre Bedürfnisse und Ressourcen ab-
stimmen. Auch eigene und bereits bewährte Materialien können
bietet konkrete Hilfe bei der Erstellung
dabei zum Einsatz kommen.
eines schuleigenen Medienkonzepts,


erläutert die definierten Teilkompetenzen Viele der auf der Seite www.medienkompetenzrahmen.nrw
mit Hilfe konkreter Umsetzungsbeispiele, vorgestellten Materialien sind nicht ausschließlich für den
schulischen Unterricht konzipiert: Sie können auch für außer-

zeigt dadurch auf, wo und wie Medien-
kompetenzen im Fachunterricht erwor- unterrichtliche Angebote genutzt werden. Mit Rücksicht und
ben werden können, Blick auf unterschiedliche Schulformen, Fächer und Lern-
gruppen oder für die Arbeit in außerschulischen Einrichtungen

bietet durch Unterrichtsbeispiele,
weiterführende Materialien sowie lassen sie sich leicht anpassen und bieten Raum für individuelle
außerschulische Kooperationspartner Lösungen.
Unterstützung bei der Umsetzung
im Unterricht und der Verankerung
www.medienkompetenzrahmen.nrw
in den schulinternen Lehrplänen.

Online-Portal zur Medienkompetenzvermittlung


Das Portal www.medienkompetenzrahmen.nrw bietet den Schulen einerseits Hilfestellung bei
der Unterrichtsentwicklung mit Blick auf die Medienkompetenzvermittlung und die Erstellung Medienpass NRW
eines schulischen Medienkonzepts, und unterstützt andererseits Lehrende und Erziehende bei der Der Medienpass NRW als Stempelheft dient einer altersge-
von:

konkreten Umsetzung der Teilkompetenzen. Es zeigt auf, wo und wie die Anforderungen des rechten Dokumentation der Kompetenzentwicklung
Medienkompetenzrahmens NRW in den Fachunterricht integriert werden können und gibt prak- in der Grundschule. Für die Kinder ebenso wie für ihre Eltern
tische Hinweise und Anregungen für Lehrkräfte. und Erziehungsberechtigten schafft er in kindgerechter Sprache
Der Medienpass NRW als Download Transparenz über die erworbenen Medienkompetenzen.

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VIERTER SCHRITT:

BESTANDSAUFNAHMEN

Am Anfang der Medienkonzeptarbeit steht eine Ausstattung


Inventarisierung der technischen Ausstattung der Für den Unterricht werden an den Schulen viele
BESTANDSAUFNAHME BESTANDSAUFNAHME
Schule. So erhält jede Schule schnell einen guten unterschiedliche Lernmittel benötigt. DER DIGITALEN HARD- UND SOFTWARE:
INFRASTRUKTUR:
Leitmedien sind meist Schulbücher, die häufig
Überblick über den aktuellen Ist-Zustand und ihre
digital ergänzt werden oder auch schon in Existiert eine Internetanbindung 
Wie ist die technische Ausstattung in den
Bedarfe. Im Austausch mit dem Schulträger lassen der Schule per Glasfaser? einzelnen Unterrichtsräumen – jenseits
digitaler Form vorliegen. Darüber hinaus
sich auf dieser Basis zukünftige Maßnahmen zur werden digitale Medien zunehmend selbst zum
spezieller Computerräume – und wie viele
Wie sieht die Vernetzung der Räume Endgeräte befinden sich an der Schule?
Sachausstattung sinnvoll und nachhaltig planen. Unterrichtsinhalt. aus? Welche Räume sind wie vernetzt? Wie ist deren Zustand? Wie oft werden
Ein gut begründetes und schlüssiges Medienkonzept Wie ist deren Auslastung? sie genutzt (quantitative Nutzung)?
unterstützt den Schulträger bei der Entscheidung
Gibt es an der Schule eine 
Welche weiteren Ausstattungen besitzt
über Beschaffungsnotwendigkeiten und die Aus- flächendeckende, gigabitfähige die Schule (Präsentationstechnik etc.)?
stattung seiner Schulen. WLAN-Versorgung? Wie ist deren Zustand? Wie oft werden
sie genutzt (quantitative Nutzung)?
Wie sehen die Anbindungsmöglichkeiten
Neben der technischen Ausstattung bilden aber auch
externer Endgeräte aus? 
Welche Software und Lizenzen stehen
die Kompetenzen des Kollegiums eine Grundvoraus- zur Verfügung? Wie ist deren Nutzung?
setzung für gelungene Einsatzszenarien von Medien

Existieren Lernplattformen / Lern-
im Unterricht. Auch sie sollten betrachtet werden managementsysteme (LMS) wie zum
und bilden so den Ausgangspunkt für die Fortbil- Beispiel Moodle an der Schule? Wie
Entscheidungen über die Anschaffung von werden sie genutzt?
dungsplanung. Technik basieren daher immer auf der vorhan-

Werden Apps und Webdienste genutzt?
denen Ausstattung und der Frage, welche
Wenn ja, welche?
Ziele des Medienkonzepts einer erweiterten
Ausstattung bedürfen. Dazu müssen zunächst Auf Basis der Antworten lässt sich der Auf Basis der Antworten lassen sich der
Bestandsaufnahmen bzw. Inventarisierungen zukünftige Bedarf in Sachen digitaler Infra- zukünftige Bedarf in Sachen digitaler
struktur formulieren. Infrastruktur und ein Nutzungskonzept
und eine Evaluation der Nutzung der Geräte formulieren.
erfolgen.

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4
VIERTER SCHRITT:

BESTANDSAUFNAHMEN

WICHTIG: Bei der Formulierung des Ausstattungsbedarfs sollte


unbedingt konkret darauf Bezug genommen werden, in welcher
BESTANDSAUFNAHME BESTANDSAUFNAHME
PROZESSE, VERWALTUNG, Beziehung die Ausstattung mit den im pädagogischen Teil des DER FORTBILDUNGSBEDARFE
WARTUNG ETC.: IM KOLLEGIUM:
Medienkonzepts festgelegten Zielen steht. Dies ist besonders
Existiert ein Nutzungskonzept für für die Zusammenarbeit mit dem Schulträger wichtig. Denn die Wie sieht das quantitative Nutzungs-
private, Leih- oder Mietgeräte schulischen Medienkonzepte dienen dem zuständigen Schulträ- verhalten aus? Wie werden digitale
(Smartphones, Tablets, …)? Medien im Unterricht tatsächlich
ger als Grundlage für die kommunale Medienentwicklungspla-
verwendet (Wann? Wie häufig? …)?
Wer ist für die Einrichtung, Betreuung nung. Sie gewährleisten dadurch die Wahrnehmung des gemein-
und Wartung der Ausstattung in der samen Bildungsauftrags von Schulen und Schulträgern vor dem Wie sieht das qualitative Nutzungs-
Schule verantwortlich? Hintergrund aktueller und zukünftiger Entwicklungen. verhalten in Bezug auf die vorhandene
Ausstattung aus?
Wie ist der First- und Second-Level-
Support in Abstimmung mit dem Ausführliche Informationen zum Thema »Lernförderliche IT- Welche besonderen Kompetenzen
Schulträger geregelt (Kooperation mit Ausstattung für Schulen« finden sich auf den Seiten der Medien- bestehen im Kollegium?
IT-Dienstleister, …)?
beratung NRW. Ansprechpartner sind hier in erster Linie die Medienberaterinnen
Wie sieht die bestehende
Welche schulinternen Abstimmungs- Fortbildungsplanung aus? und Medienberater vor Ort. Aber auch schulinterne (Kurz-)
prozesse über Anschaffungswünsche TIPP: Lernförderliche IT-Ausstattung für Schulen Fortbildungen von Lehrenden für interessierte Kolleginnen und
müssen erfolgen? Orientierungshilfe für Schulträger und Schulen in NRW (2017) Kollegen im regelmäßigen Turnus (z. B. einmal wöchentlich für

Wie hoch sind die Betriebskosten?


www.medienberatung.schulministerium.nrw.de/Medienberatung/ eine halbe Stunde) haben sich bewährt.
Welche Kosten kommen durch Publikationen/aktuelle-Publikationen/Orientierungshilfe.html
Neuanschaffungen hinzu?
Welche Fördermöglichkeiten bestehen?
Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte
Auf Basis der Antworten lässt sich der
Durch neu gesteckte pädagogische Ziele entstehen auch Bedarfe zukünftige Bedarf an technischen und
in der Lehrerfortbildung. Um festzustellen, welche Fähig- und pädagogischen Fortbildungen formulieren
Auf Basis der Antworten lässt sich der Fertigkeiten im Kollegium derzeit bereits vorhanden sind, emp- (schulintern oder -extern, Umfang, Finan-
zukünftige Bedarf definieren. zierung, Adressaten).
fiehlt sich eine Bestandsaufnahme.

20 21
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FÜNFTER SCHRITT:

VERNETZUNGSMÖGLICHKEITEN

Um die im Medienkonzept und im Schulprogramm Außerschulische Partner


definierten Ziele zu erreichen, bedarf es des Möglicherweise können nicht alle im Medien-
Austausches und der Kooperation mit weiteren konzept festgelegten Ziele mit dem Personal
und den vorhandenen Ausstattungsmitteln in
Akteuren im Umfeld von Schule.
der Schule oder durch Kooperationen mit ande-
ren Schulen erreicht werden. Aber auch außer-
Schulpartnerschaften halb der Schule gibt es potenzielle Kooperati-
In vielen Gemeinden und Städten findet bereits eine Koopera- onspartner, die hierzu zentrale Beiträge leisten
tion zwischen Schulen im Bereich der Wahlpflichtfächer oder können. So bieten beispielsweise Bibliotheken
Oberstufenkurse statt. Aber auch Grund- und weiterführende im Bereich »Informieren und Recherchieren«
Schulen arbeiten z. T. schon in Projekten zusammen. So können oder auch »Problemlösen und Modellieren«
sowohl die technische Ausstattung als auch das vorhandene vielfältige Angebote, die zum Medienkompe-
Wissen in den Kollegien gemeinsam genutzt werden, um unter- tenzrahmen NRW passen. Viele kommunale
richtliche Projekte und Vorhaben zu realisieren. Diese Kooperati- Medienzentren verleihen Geräte und bieten
onen setzen intensive Absprachen im Bereich der Stunden- und Fortbildungen an. Auch Träger der Kinder- und WICHTIG: Hinweise auf die Kooperation mit Partnern sollten im Medienkonzept
Raumplanung voraus, bieten aber langfristig die Möglichkeit, Jugendhilfe machen Angebote zur aktiven festgehalten werden.
den Schülerinnen und Schülern eine viel größere Bandbreite an Medienarbeit, die die schulischen Angebote
Ausstattung zugänglich zu machen. aufgreifen und ergänzen. Eine Anbindung kann Unterstützung bei der Suche nach Kooperationspartnern bieten:
auch an das Konzept des gebundenen Ganz-
Die Vermittlung von Medienkompetenz kann auch gefördert tags- oder vertiefend im Bereich des offenen www.medienkompetenzportal-nrw.de/ www.medienberatung.nrw.de
werden, indem sich Schulen über gemeinsam genutzte Lern- Ganztagskonzepts erfolgen. medienpaedagogischer-atlas-nrw.html
plattformen digital vernetzen und regelmäßig Informationen
sowie Unterrichtsmaterialien und -beispiele sammeln und aus-
tauschen. Hierzu zählen auch Absprachen zwischen unterschied- TIPP: Angebote der Stadtbücherei Ibbenbüren www.lwl.org/paedagogische-landkarte www.regionale.bildungsnetzwerke.
lichen Schulformen, z. B. zwischen Grund- und weiterführenden passend zum Medienkompetenzrahmen NRW nrw.de/Regionale-Bildungsnetzwerke/
Schulen hinsichtlich des Kompetenzstandes der Schülerinnen www.stadtbuecherei-ibbenbueren.de/ index.html
und Schüler zum Zeitpunkt des Übergangs. angebote/#schule-bibliothek-medienpass-nrw
22 23
5
FÜNFTER SCHRITT:

VERNETZUNGSMÖGLICHKEITEN

Für eine verlässliche und dauerhafte Kooperation ist es sinn- Eltern und Erziehungsberechtigte Daher benötigen Eltern und andere Erziehungsberechtigte auch
voll, sie vertraglich zu regeln und über das Medienkonzept im Kinder und Jugendliche benötigen zum Erler- auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote mit verständ-
Schulprogramm festzuschreiben. Eine hilfreiche Kooperations- nen eines kompetenten Umgangs mit Medien lichen, leicht zugänglichen Informationen und Ansprechpartne-
checkliste mit Hinweisen zur Zusammenarbeit mit schulischen auch Freiräume. Im Schulalltag kann dies im rinnen und -partnern. Sie sollten unbedingt in die Entwicklung
und außerschulischen Kooperationspartnern bieten die Bildungs- Rahmen von Projekten oder AGs, beispielsweise des Medienkonzepts und speziell der Medienkompetenzvermitt-
partner NRW an: im Übermittagsbereich und durch außerschu- lung eingebunden werden.
lische Partner, geschehen.
WICHTIG: Informationen, Schulungsangebote und die
Schülerinnen und Schüler sind bei der unter- Möglichkeit der Vermittlung von Referentinnen und Referenten
www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de/ richtlichen und außerunterrichtlichen Medien- unterstützen u. a.:
Bildungspartner/Die-Bildungspartner/Bildungs- kompetenzvermittlung auf Unterstützung und
partner-NRW/ Vorbilder angewiesen. Neben den Lehr- sowie
den pädagogischen Fachkräften müssen die www.medienkompetenzrahmen.nrw/weitere-
Erziehungsberechtigten medienkompetent sein, angebote/elternarbeit-familien/
um ihrer Erziehungsverantwortung gerecht
werden zu können. Die Familie ist in der Regel www.ajs.nrw.de
der erste Ort, an dem Medien genutzt wer- www.medienkompetenzrahmen.nrw
den. Eltern und andere Erziehungsberechtigte
stellen die frühesten Weichen dafür, wie ihre
Kinder mit Medien umgehen. Die in der Familie www.elternundmedien.de
gesammelten Erfahrungen und Gewohnheiten
bringen die Schülerinnen und Schüler dann mit
in den Schulalltag.
www.klicksafe.de/elternarbeit/

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SECHSTER SCHRITT:

AUSFORMULIERUNG UND
VERABSCHIEDUNG DES MEDIENKONZEPTS
Die gemeinsame Arbeit am schulischen Medienkonzept schafft Verbindlichkeit und ist eine TIPP: Bei der Erarbeitung und stetigen Aktuali-
gute Kommunikationsgrundlage für die Abstimmungsprozesse in der Schule. Lernende, sierung kann die Hilfe des Online-Portals zum
Lehrende sowie Eltern und Erziehungsberechtigte, aber auch Kooperationspartner, Schul- Medienkompetenzrahmen NRW genutzt werden,
das neben Umsetzungsbeispielen der einzelnen
träger und die staatliche Lehrerfortbildung und die Qualitätsanalyse (QA) erhalten über das
Teilkompetenzen auch bearbeitbare und herun-
schriftliche Medienkonzept einen guten Überblick über die Ausrichtung, die Bedarfe und
terladbare Vorlagen zur Verfügung stellt.
Angebote der Schulen.
Alle erforderlichen Gremien müssen nach
der Lektüre des Medienkonzepts ein abschlie-
ßendes Votum abgeben, damit die Schulkonfe-
renz auf dieser Grundlage einen Beschluss zur
Einführung treffen kann, was dann im Schul-
programm verankert wird.

Hier kommt der Schulleitung eine wichtige


federführende Rolle zu.

26 27
7
SIEBTER SCHRITT:

EVALUATION UND FORTSCHREIBUNG

Ein Medienkonzept ist kein starres Konzept, sondern muss regelmäßig hinsichtlich des
Ausstattungs- und Fortbildungsbedarfs sowie der Passung der Unterrichtsinhalte mit den
Checkliste
Teilkompetenzen überprüft und angepasst werden. Hierzu müssen zeitliche und personelle Zeitplan zur Evaluation und Fortschreibung des Medienkonzepts
Absprachen getroffen und festgeschrieben werden. Ein unterstützendes Planungsraster
hierzu ist schon vorgestellt worden (siehe Seite 13).
R Festlegung und Teilsequenzierung eines Zeitplans, Benennung von Verantwortlichen

R Formulierung und zeitliche Einordnung der wichtigsten Ausstattungsbedarfe, um


Medienkonzeptentwicklung ggfs. bauliche Maßnahmen parallel zu planen (Glasfaseranbindung, Innenausbau, …)
ist Schulentwicklung
Medienkonzeptentwicklung an Schulen ist immer R Formulierung der wichtigsten Fortbildungsbedarfe, um ggfs. notwendige Grundlagen
gleichzeitig ein Schulentwicklungsprozess, denn für die Unterrichtsentwicklung zu legen. Hilfestellung bieten hier beispielsweise
sie betrifft die Ebene der Unterrichtsentwicklung die Fachmoderatorinnen und Fachmoderatoren sowie die Medienberaterinnen und
und die der Personal- und Organisationsentwick- Medienberater in den Kompetenzteams
lung. Daher ist eine erfolgversprechende Medien-
konzeptarbeit immer im Sinne der Prozessorien- R Festlegung von Evaluationszeiträumen und -formen: Ein Medienkonzept ist kein
tierung zu organisieren. starres Konzept für die Schublade, sondern muss in regelmäßigen Abständen in den
Fachgruppen pädagogisch überprüft und hinsichtlich der technischen Umsetzung
im Gespräch mit dem Schulträger angepasst werden

TIPP: Medienkonzeptarbeit ist Bestandteil des Schulentwicklungsprozesses. Kompetente Ansprechpartnerinnen


und Ansprechpartner bei diesem Prozess sowie für die Organisation und Durchführung zielführender Fortbildungen
sind die Medienberaterinnen und Medienberater in den Kompetenzteams vor Ort.

28 29
3. MATERIALIEN ZUM DOWNLOAD
HERAUSGEBER
Medienberatung NRW
Bertha-von-Suttner-Platz 1
Download der Dokumente D-40227 Düsseldorf
unter www.medienkompetenzrahmen.nrw: www.medienberatung.schulministerium.nrw.de

Medienkompetenzrahmen NRW Medienpass NRW für Kinder REDAKTION


(im DIN-A4-Format) (zum Download oder zur Bestellung Jan Blodau, Kathrin Gade, Birgit Giering, Manuela Peschen
als Klassensatz für Schulen)
VERANTWORTLICH
Medienkompetenzrahmen NRW Medienpass NRW als Klassenplakat Stefan Drewes, Markus Köster
(Broschüre mit Erläuterungen (zum Ausdrucken oder Bestellen)
der Kompetenzbereiche) GESTALTUNG
Bosbach Kommunikation & Design GmbH, Köln
Medienkompetenzrahmen NRW Flyer »Informationen für Eltern«
als PDF (Planungsraster) zum Medienpass NRW DRUCK
zum Ausfüllen msk marketingservice köln GmbH

Bild: Stefan Arendt / LVR-Zentrum für Medien und Bildung


Medienkompetenzrahmen NRW Übersicht über die Aspekte 1. Auflage 2019
als Poster im DIN-A0-Format eines Medienkonzepts
(zum Bestellen) Alle Rechte vorbehalten. © Medienberatung NRW

Kompetente Hilfe finden Schulen bei der Medienberatung NRW, den Medienberaterinnen und -beratern sowie BILDNACHWEISE
den Fachmoderatorinnen und Fachmoderatoren in den Kompetenzteams vor Ort. S.1 mangpor2004/shutterstock.com, S.2+4 wavebreakmedia/shutterstock.com, S.5 ponsulak/shutter-
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