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Megoldókulcs

Maros Judit: KON-TAKT 3 tankönyv

LEKTION 1

Takt A

2. gyakorlat
b)
A keretben: trotzdem, obwohl

5. gyakorlat
Weil es in Spanien sehr heiß ist, mussten sie viel trinken. – Obwohl das Wasser
schmutzig war, haben sie viel gebadet. – Weil sie kein Geld für Campingplätze
ausgeben wollten, haben sie im Freien geschlafen. – Weil sie nicht im Hotel
übernachteten, konnten sie sich nicht waschen und duschen. – Weil sie in Italien
im Wald geschlafen haben, mussten sie eine Strafe zahlen. – Weil sie einen
Unfall mit dem Fahrrad hatten, mussten sie das Fahrrad in die Werkstatt
bringen. – Obwohl sie müde waren, schafften sie bis zu 100 Kilometer pro Tag.

6. gyakorlat
Sie fuhren in 17 Tagen von Barcelona nach Rom. – Sie fuhren 1670 km, von
Barcelona nach Rom. – Sie verbrauchten 25 Liter Wasser pro Tag. – Sie
mussten 2 Tage auf dem Flughafen warten. – Sie mussten 100 Euro Strafe
zahlen.

9. Hörtext 1
Es stimmt nicht, dass sie nicht in Barcelona übernachtet haben. – Es stimmt
nicht, dass sie gleich losgefahren sind. – Er spricht nicht darüber, dass ein
Fahrrad und ein Rucksack verspätet in Barcelona ankamen. – Es stimmt nicht,
dass sie nur 1200 Kilometer gefahren sind. – Es stimmt nicht, dass sie in
Pensionen und Motels übernachtet haben. – Er spricht nicht darüber, dass sie im
Freien übernachtet haben. – Er spricht nicht darüber, das sie sich nicht duschen
konnten. – Es stimmt nicht, dass sie keinen Unfall und keinen Ärger mit der
Polizei hatten. – Er spricht nicht darüber, dass sie wegen des wilden Zeltens 100
Euro Strafe zahlen mussten. – Er spricht nicht darüber, dass Gregor einen
kleinen Unfall hatte. – Es stimmt nicht, dass sie duschen konnten. – Er spricht
nicht darüber, dass jemand Max’ Fahrrad klauen wollte.

Takt B

1.
A keretben: Ich bringe ihr Weißwurst mit, damit sie etwas typisch Bayerisches
essen kann. – Ich bin nach München gekommen, um das Spiel meiner
Lieblingsmannschaft zu sehen.

2.
Lehetséges megoldások: Ich möchte gern auf den Marienplatz gehen, um mir
das Zentrum der Stadt, die Geschäfte und den Christkindlmarkt anzusehen. –
Am liebsten würde ich den Olympiapark besuchen, um dort Minigolf zu spielen
und einen schönen Ausblick über München zu haben. – Gerne würde ich einen
Nachmittag im Englischen Garten verbringen, um Sport zu treiben, zu joggen, in
der Sonne zu liegen, auf dem Fluss zu surfen und im Biergarten bayerische
Spezialitäten zu genießen. – Da ich mich für Musik interessiere, würde ich gern
in das Deutsche Museum gehen, um die Ausstellung über Musikinstrumente
anzusehen.

3. Hörtexte 2-5
Deutsches Museum: 1925, 1,5 Millionen, 9 bis 17 Uhr; Englischer Garten: 1792,
78 Kilometer, verboten; Olympiapark: 1972, Olympiahalle und Olympia-
Schwimmhalle, Olympisches Dorf, Studentenwohnheime; Marienplatz: 850
Jahre, 1854, 150 m lang und 50 m breit, sieben S-Bahnlinien, zwei U-Bahnlinien
und zwei Buslinien

7.
G, E, B, B, E, G, G, G, G, G

Wenn man eine Einzelreise macht, dann kann man machen, was man will und
seine Zeit selbst einteilen. … kann man neue Leute kennenlernen. … kann man
seine Fremdsprachenkenntnisse anwenden. – Es ist typisch für Gruppenreisen,
dass man sich um nichts kümmern muss und alles organisiert wird. … dass man
neue Leute kennenlernt. … es unangenehme Mitreisende gibt. … dass die
Reiseleiter viel Interessantes erzählen. … dass die Reise einfacher und
bequemer ist. … dass man keine Probleme hat, wenn man die Landessprache
nicht spricht.

10.
A keretben: Schirrmann wollte Unterkünfte, wo Jugendliche preiswert
übernachten können.

Takt C

1.
b) Positiv: echt viel gelernt; Unterricht sehr intensiv; Lehrer nett; viel Kultur;
jeden Tag irgendwohin gegangen; perfekt organisiert; am Flughafen abgeholt
und zur Gastfamilie gebracht; Gastfamilie hat sich nett um ihn gekümmert;
jeden Wunsch von den Augen abgelesen; lecker gekocht; Unterricht O.K.; haben
uns gut verstanden

Negativ: Lehrerin keine Muttersprachlerin; Unterkunft nicht so gut; alle


Gastfamilien schon besetzt; wenig Kontakt zu Einheimischen; Essen in der
Mensa nicht so toll; Burgen im Winter geschlossen; viele Schüler, die – wie
Nastja – aus Russland kamen; Gruppe ein bisschen groß

A keretben: Die Burgen im Park sind im Winter geschlossen. – Der Kurs war
perfekt organisiert.

2.
Das Wörterbuch ist noch nicht eingepackt. – Die Geschenke für die Familie sind
noch nicht besorgt. – Das Flugticket ist noch nicht ausgedruckt. – Die Klamotten
sind gebügelt. – Das Handy ist aufgeladen. – Das Taxi ist noch nicht bestellt.

5. Hörtexte 6-9
Boris, Mareike; Boris, Mareike; Sören; Lena; Boris; Boris; Sören, Lena; Lena;
Boris

6.
b)
A keretben: Ich sah mir Talkshows an, während meine Eltern noch bei der
Arbeit waren.

7.
1. Während sie in der Badewanne sitzt, macht er das Frühstück. 2. Während sie
telefoniert, staubsaugt er. 3. Während sie auf dem Hometrainer fährt, wäscht er
ab. 4. Während sie frühstückt, bügelt er. 5. Während sie fernsieht, macht er das
Mittagessen. 6. Während sie vor dem Spiegel Kleider anprobiert, arbeitet er am
Schreibtisch.

8. Hörtexte 10-11
a) Lehetséges megoldások: Ich verwechsle oft wunderschön und wunderbar. –
Ich kann Wörter mit Üs und Ös leicht aussprechen. – Die langen,
zusammengesetzten Wörter sind besonders schwer. – Zum Beispiel: Man
„trinkt” Zigaretten und Suppen. – Wenn eine Frau ein Kind zur Welt bringt,
heißt es: Sie macht ein Kind.

9. Hörtexte 12-14
Lehetséges megoldások: T2: Wie bitte? Die Person wiederholt dann, was sie
gesagt hat. T3: Auf Wiedersehen! Es bedeutet, dass wir uns noch einmal
wiedersehen werden. T4: Freundschaft. Es klingt so ähnlich wie Mannschaft und
Freunde sollten wie eine Mannschaft sein. T5: Sonne. Es klingt musikalisch und
gibt das Gefühl von Wärme. T6: Mensa. Das bedeutet auf Spanisch „die
Dumme”. Das ist lustig.

Schluss-Takt

1.
b) in der Sowjetunion; in der Sowjetunion; die deutsche Sprache; Englisch; die
Englischlehrerin

2.
b) 1. Engel, 2. Milchshake, 3. Talpas, 4. Currywurst

c) von Einwanderern benutzt wird

e) bakfis, fácán, giccs, gróf, herceg, hokedli, kompót, kuplung, lamentál, mester,
puccs, spriccel, suszter, traccs, vekker, vicc, vurstli

f) Vater, Vorhang, Frühstück / frühstücken, Dauerwelle, Hosenträger.


Kundschaft, Geschäfte machen, Speisekammer, Torte, tuscheln
LEKTION 2

Takt A

4.
c) Je wärmer es ist, desto besser geht es mir!

5.
1 – c, 2 – e, 3 – a, 4 – b

6.
R, R, F, R, F

Takt B

1.
b) Stadtleben: immer etwas los +, man kann viel unternehmen +, Uni und
Hochschulen +, schlechte Luft und Verkehrslärm -, alte Nachbarn fehlen -, nicht
leicht, andere Menschen kennenzulernen -, alle immer im Stress - Landleben:
nichts los -, jeder kennt jeden und kontrolliert jeden -, den ganzen Tag draußen
spielen und toben +, ein bisschen langweilig +, nächste Disko vier Dörfer weiter
-, Kino 25 km entfernt -, Leben auf dem Dorf für ältere Menschen schwieriger -,
wenn man etwas erledigen will, ist man den ganzen Tag unterwegs -, kein Arzt,
keine Post, keine Bank, nur ein kleiner Laden -

2.
S, L, S, S, S, L, L, L, L, L, S, S, L, L

3.
a) Lukas; Tina und Sylvia; Sylvia; Tina; Sylvia; Daniel, Kevin, Lukas; Sylvia,
Kevin; Lukas; Sylvia

4.
A keretben: Je wärmer es ist, desto besser geht es mir!

5.
R, R, F, F, F, R, R

6.
A keretben: Die Arbeit auf den Feldern kann nachmittags gemacht werden.
Die Kühe müssen morgens gemolken werden.
7.
Die Maschinen müssen manchmal repariert werden. – Der Stall muss täglich
saubergemacht werden. – Die Tiere müssen jeden Morgen gefüttert werden. –
Der Mais muss im September geerntet werden. – Die Arbeit muss auch am
Wochenende gemacht werden. – Die Milch muss drei Tage lang gekühlt
werden.

9. Hörtext 20-21
a) Lehetséges megoldások: Vor 15 Jahren. – Die eigenen Kinder besuchten sie
mit ihrem Kindergarten auf dem Hof. – Die Kinder frühstücken, machen einen
Rundgang auf dem Hof und helfen beim Füttern. Sie schauen beim Melken und
beim Abtransport der Milch zu. – Die Lehrer berichten, dass die Kinder etwas
gelernt haben. Die Kinder schreiben, was ihr schönstes Erlebnis auf dem
Bauernhof war.

b) Einverständnis: Ich bin dafür. Ich habe damit kein Problem. – Nicht-
Einverständnis: Das meinen Sie doch nicht ernst? Ich finde es nicht richtig. Ich
bin nicht einverstanden. Ich könnte mir nicht vorstellen, … .

Takt C

1.
a) Herr Kraklik -, Frau Lindt +, Herr Krug -, Frau Richter +, Herr König Ø

b) Einverständnis: Ich bin dafür. Damit habe ich kein Problem. – Nicht-
Einverständnis: Damit bin ich nicht einverstanden. Quatsch! Das meinen Sie
doch nicht im Ernst! Ich finde es nicht richtig.

c)
A keretben: Sein Bellen kann im ganzen Haus gehört werden. Die Regeln
müssen eingehalten werden.

3. Hörtext 22-23
Dialog 1: Fische, Dialog 2: Wellensittich, Dialog 3: Hamster

5.
a) Lehetséges megoldások: Warum haben Sie ein virtuelles Schwein? Seit wann
gibt es virtuelle Tiere? Was muss man als Besitzer eines virtuellen Tieres tun?
Welche virtuellen Tiere sind besonders beliebt und wo kann man sich
informieren? Was sind die Vorteile von virtuellen Tieren?
6.
1. b, e; 2. c, f, 3. d, a

Schluss-Takt

1.
b) 17 Hektar; 261 Jahre (2013); Wien, 13. Bezirk; bester Zoo Europas 2009

c)
Elefant: Nach der Ankunft der Elefanten wurde der Zoo auch für Besucher
geöffnet. Giraffe: Sie beeinflusste die Wiener Mode und das Stadtleben. Panda:
Das Pandababy „Fu Long” war das erste in Europa.
LEKTION 3

Takt A

1.
b) 6, 4, 2, 5, 1

4.
A keretben: Wer; Wen; Wem

5.
Wem das Motorrad mit der Nummer B AB 2464 gehört, der soll sich auf dem
Parkplatz melden. – Wer etwas verloren hat, der kann im Fundbüro neben
Bühne 6 nachfragen. – Wen die neueste CD von Xavier Naidoo interessiert, der
kann sie am Stand hinter Bühne 3 kaufen.

Takt B

3.
b) Lehetséges válaszok: Tom berichtet vom 70. Geburtstag seines Großvaters. –
Drei Tage vor dem Geburtstag bekam Tom Grippe. Der Großvater hat sich
angesteckt. – Für die Feier wurde ein Raum gemietet. – Tom findet es schön,
dass die Familie zusammenkommt. – Es stört ihn, dass er immer hört: „Bist du
groß geworden.” – Die Familie hat dem Opa ein Schachspiel aus Elfenbein
geschenkt. – Es ist erst zwei Tage nach dem Geburtstag angekommen.

4.
b) A keretben: Mein Freund hat mir einen Kochtopf geschenkt.

5.
Von wem hast du diese coole Jacke bekommen? Mein Onkel hat sie mir … Von
wem hast du dieses interessante Buch bekommen? Meine Schwester hat es mir
… Von wem hast du diese schreckliche Sonnenbrille bekommen? Meine
Freundin hat sie mir ... Von wem hast du diesen langweiligen Film bekommen?
Mein Cousin hat ihn mir … Von wem hast du dieses weiße T-Shirt bekommen?
Mein Trainer hat es mir …

7. Hörtexte 24-25
Balról jobbra, sorról sorra: Nikola; Marianne; Alex; Nikola; Marianne; Mirko

8.
a) wollten an der Party teilnehmen
10. Hörtexte 26-27
1991; sieben; den Speisesaal, die Turnhalle und das Klassenzimmer; der Aula;
fotografiert; Mama, die Großeltern; ein Restaurant; fuhren sie zu einem Café

Takt C

1.
1 – C, 2 – E, 3 – A, 4 – D, 5 – B, 6 – F

2.
A: 3 – Halloween, B: 1 – Polterabend, C: 4 –Martinstag, D: 5 – Ostern, E: 2 –
Valentinstag, F: 6 – Nikolaustag

3.
b) Wetter: In Deutschland, Österreich und Japan kalt, in Australien sehr warm.
Weihnachtsstimmung: in Japan weniger besinnlich als in Deutschland und
Österreich. Geschenke: in Deutschland und Österreich am 24. Dezember, in
Australien am 25. Dezember; in Deutschland vom Weihnachtsman oder
Christkind, in Australien von Santa Claus und in Österreich vom Christkindl.
Essen: in Deutschland Kartoffelsalat und Würstchen oder Karpfen sowie
Stollen, in Australien Plumpudding, in Österreich Karpfen oder Gans sowie
Vanillekipferln

c) Heiliger Abend, Tannenbaum, Weihnachtsessen, Weihnachtsmann,


Christkind, Kartoffelsalat, Würstchen, Weihnachtsgebäck, Stollen, Santa Claus,
Plumpudding, Bescherung, Christkindl, Christbaum, Stille Nacht, Heilige Nacht,
Vanillekipferln, Weihnachtsdekorationen, besinnlich

4. Hörtexte 28-29
Lili – schön: Vorfreude, Familie zusammen, Geschenke, nicht so schön:
stressig; Marie – schön: Fest für Kinder, nicht so schön: Hektik, Eile, Arbeit
ohne Ende, Stress; Robert: schön: gemeinsames Fest auf der gesamten Welt,
nicht so schön: Konsumterror; Sandra – schön: – , nicht so schön: Streit, Ärger,
alle enttäuscht

5.
Mitternachtsmesse, Familientreffen, Luca-Stuhl (muss bis Heiligabend fertig
sein) usw.

6.
A keretben: Die Leute wünschen einander ein frohes neues Jahr. – Die
Familienmitglieder verbringen Silvester miteinander.
7. Hörtexte 30-31
Spanien: Text 2; Bulgarien: 4; China: 5; Brasilien: 1; Italien: 3

Schluss-Takt

2.
Lehetséges megoldások: 2) Was machst du als Christkind? 3) Wie ist es jetzt mit
der Schule? 4) Macht es dir Spaß? 5) Zu wem gehst du als Christkind? 6) Sind
sie darüber traurig? 7) Wie schaffst du das alles? 8) Wann ist der Tag für dich zu
Ende? 9) Kannst auch du Weihnachten feiern?
LEKTION 4

Takt A

1.
Banknote / Geldschein: 4, Zehner: 3, EC-Karte: 2, Kreditkarte: 6, Fünfziger: 8,
Kassenzettel: 5, Kontoauszug: 1

2.
1 (már megadva), 3, 2, 2, 1, 1, 3

3. Hörtexte 32-33
Geld klauen – Dialog 3, Geld sparen – kein Dialog, Geld leihen – 1, Geld
schenken – 4, Geld wechseln – 2

4.
b) 1 – b, 2 – c

7.
A kérdések ill. válaszok sorrendje: 3, 7, 2, 8, 4, 6, 1, 5, 9

8.
a) Lehetséges megoldások: Wahrscheinlich hat sie den Code vergessen. – Ich
glaube, dass sie den Code vergessen hat.

Hörtext 34
Sie hat weder Geld bekommen noch ihre EC-Karte zurückbekommen.

10.
b) e, f
A keretben: Wenn ich doch nur ein großes Schloss hätte! – Hätte ich nur ein
Häuschen mit Garten!

11.
a) Wenn sie mich ins Königsschloss mitnehmen würde! – Wenn sie mich dem
Königsvater vorstellen würde! – Wenn sie mich an ihren Tisch setzen würde! –
Wenn sie mit mir zusammen essen würde! – Wenn sie mich in ihr Bett legen
würde! – Wenn sie mich lieben unbd heiraten würde!

b) Lehetséges megoldások: Rotkäppchen: Wenn die liebe Großmutter doch


gesund wäre! Wolf: Wenn ich sie doch fressen könnte! Hänsel: Wenn ich hier
doch nur heraus könnte! Gretel: Wenn ich sie töten könnte, die böse Hexe!
Hexe: Wenn er doch schon ein bisschen fetter wäre!
Takt B

1.
b) Darf es ein bisschen mehr sein? 2 Kann ich es umtauschen, … ? 1 Was hätten
Sie gern? 3 Ist das alles? 2 Haben Sie das eine Nummer größer? 1 Haben Sie das
in einer anderen Farbe? 1 Könnten Sie mir bitte ein billigeres Modell zeigen? 3
Wie gefällt es Ihnen? 1 Wünschen Sie noch etwas? 2 Gibt es darauf Garantie? 3
Wo kann ich es anprobieren? 1 Haben Sie preislich eine Vorstellung? 1/3 Haben
Sie an eine bestimmte Marke gedacht? 3 Was kann ich für Sie tun? 3

2. Hörtexte 35-36
H, G, F, B, D, J, C, I. Kommen nicht im Text vor: A und E

3.
Richtig sind: man kauft weniger; man muss das Haus nicht verlassen; man spart
viel Zeit; man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit einkaufen; man kann Waren
miteinander vergleichen; man kann in Ruhe das Produkt auswählen; man erspart
sich weite Wege

4.
b) F, F, R, R, F, R

c) Keine Öffnungszeiten; keine Schlangen vor den Kassen und keine Läden
voller Menschenmassen; „Im Netz ist es billiger, ich werde unabhängig beraten
und kann einkaufen, wann ich will”; „Ich kann stressfrei rund um die Uhr
einkaufen und muss keine Treppen laufen”; einfacher, Preise zu vergleichen;
Shoppingseiten und Meinungsportale zeigen, was hinter den Produkten steckt.

7.
A keretben: Wenn der Kunde bezahlen will, …

8. Findet man ein Produkt nicht, so fragt man den Roboter Ally oder seinen
Zwilling. – Ist man an der Kasse, so hält man das Handy an das Lesegerät. –
Will man einen digitalen Einkaufszettel machen, so scannt man die Strichcodes
der Produkte ein.

9.
den Preis erfahren: im „normalen” Geschäft: die Preise vom Preisschild
ablesen und (wenn man will) im Kopf zusammenrechnen – im Supermarkt der
Zukunft: mit Hilfe der Handykamera den Strichcode der Produkte einscannen;
das Produkt bezahlen: im „normalen” Geschäft: an der Kasse, wenn man an
der Reihe ist – im Supermarkt der Zukunft: an der Selbstzahlerkasse das Handy
an das Lesegerät halten; wenn man ein Produkt nicht findet: im „normalen”
Geschäft: den Verkäufer fragen – im Supermarkt der Zukunft: den Roboter
fragen

11.
b) … verbieten will, weil Süßigkeiten Kinder magisch anziehen. Die meisten
Befragten halten den Vorschlag für eine gute Idee.

Takt C

1.
a) Post – 5, Autowerkstatt – 3, Boutique – 4, Handy-Reparaturwerkstatt – 6,
Reinigung – 1, Optiker – 2

b) Lehetséges megoldások: 1. Was für ein Fleck ist das denn? 2. Wie lange
dauert es? 3) Was ist das Problem? – Der Zeitpunkt passt mir. 4) Möchten Sie
ihn umtauschen? – Wie lange ist er gültig? 5) Wohin? – Nein, danke. 6) Was
kann ich für Sie tun? – Was soll ich denn nun machen?

3. Hörtexte 37-39
Dialog 1: Friseur, 2: Schuhmacher, 3: Schlüsseldienst, 4: Uhrmacher, 5:
Fotograf, 6: Fahrschule, kein Dialog: Optiker

4.
a) 1 – Herd, 2 – Brotbackmaschine, 3 – Bügeleisen, 4 – Fritteuse, 5 –
Gefrierschrank, 6 – Toaster, 7 – Kaffeemaschine, 8 – Wasserkocher, 9 –
Sandwich-Toaster, 10 – Küchenwaage

5.
a) Sandwich-Toaster
b) Hinweise zu den Brotsorten; Vor dem ersten Gebrauch; Sandwiches toasten;
Tipps für die Zubereitung; Nach dem Toasten

9.
a) Lehetséges megoldás: Dem Produkt wurde eine falsche Gebrauchsanweisung
beigelegt.
b) A keretben: Man muss die grüne Taste drücken

10.
Können wir das Gespräch beenden oder hast du noch ewas zu sagen? – Bist du
am Abend frei oder hast du etwas zu erledigen? – Im Urlaub genieße ich es, dass
ich nichts zu tun habe.
Schluss-Takt

1.
a) Waren werden von Jugendlichen getestet.

c)
R, F, R, R, F, R, R, R, R, F, F, R

3.
Lehetséges megoldások: 1) Wie seid ihr auf die Idee gekommen, Pizzas zu
testen? 2) Worauf habt ihr besonders geachtet? 3) Macht es denn Spaß, so viele
Pizzas zu essen? 4) Wieviel Zeit habt ihr für den Test gebraucht? 5) Was war für
euch die wichigste Frage? 6) Nach welchen Kriterien habt ihr den Test
durchgeführt?
RÜCK-TAKT 1

1.
a) 1) Hamster, 2) Papagei, 3) Hund, 4) Fisch, 5) Katze, 6) Schildkröte, 7)
Wellensittich, 8) Meerschweinchen

5.
a) Mädchen; Zug; aussteigen; den Kinderwagen; dem Zug; Türen; der Zug; Die
Polizei; ihre Tochter

8.
b) (1) Zürich (2) Menschen und Hunde (3) drei Jahren (von 2013 gerechnet) (4)
hundefreundliche Doppelzimmer (5) Hundebett, Hundedecke und -handtuch (6)
Hundetraining

c) Vierbeiner; Hundebett; Panorama; Zweibeiner; Umbauarbeiten

d) Hörtexte 41
Dialog 1: c, Dialog 2: a, Dialog 3: c

e) Hörtexte 42-43
Dialog 4: ein Wiener Schnitzel mit Pommes; einen Napf Wasser und ein Paar
Würstchen Dialog 5: 120 Minuten, 15 Euro; 60 Minuten, 10 Euro Dialog 6:
Sohn weggelaufen ist
LEKTION 5

Takt A

2. Hörtexte 43-44
Lehetséges megoldások: Markus: TV: - Tage und Wochen ohne; Kino: - kein
Filmfan; Zeitung: + Zeitungsprojekt Julia: TV: + guter Zeitvertreib; Kino: -
teuer, unbequem, Zeitung: - TV viel aktueller Sarah: TV: - zu viele
Wiederholungen; Kino: - Filme lieber zu Hause; Zeitung: + auch
Wochenzeitungen Gregor: TV: – fast jeden Abend, Kino: - selten interessant,
Zeitung: + liest sehr gern

4.
Surfen statt Fernsehen – 5; Handy wichtiger als Liebe – 1; Jung und pleite – 2;
Musikhören am Computer – 3; Gefahren des Internets – 0; YouTube ist das neue
Politfernsehen – 4

5.
Deutsche Jugendliche lesen wenig – 5. Das Handy kostet deutsche Jugendliche
viel – 2. Das Internet ist wichtiger als das Fernsehen – 3 und 5. Die meisten
könnten ohne Handy nicht mehr leben – 1

Takt B

2.
langweilig, öde, aggressiv, gehen auf die Nerven, unruhig, wackele mit den
Beinen, langweile mich, lustlos, esse früher als sonst, gehe fünf Stunden früher
ins Bett als normalerweise

A keretben: Bevor; Solange; bis

3.
Bevor / bis ich nach Hause gehe, surfe ich im Computerraum. Bevor ich nach
Hause gehe, esse ich zu Mittag. – Solange ich nicht online bin, kann ich nichts
an meine Facebook-Pinnwand schreiben. – Bevor / Bis die erste Stunde beginnt,
mache ich noch schnell die Mathe-Hausaufgaben. – Solange mein Handy
ausgeschaltet ist, kann ich keine SMS schreiben. Solange ich mit meinen
Freunden zusammen bin, brauche ich kein Handy und keinen Laptop.

8.
b. A keretben: hatte; hatten

9.
Nachdem die Gäste die Kleidung der Mutter aus dem Schrank geholt hatten,
warfen sie sie in die Badewanne. – Nachdem sie alles aus dem Kühlschrank
aufgegesssen hatten, bestellten sie 50 Pizzas und bezahlten mit der Kreditkarte
des Vaters. – Nachdem sie das Geld im Schreibtisch gefunden hatten, nahmen
sie es mit. – Nachdem die „Gäste” gegangen waren, sah das Haus wie im Krieg
aus.

10. Hörtext 45
b) Lehetséges megoldás: Thomas kommt schlecht gelaunt aus dem Spanien-
Urlaub zurück. Er erzählt seinem Freund, dass er während des Urlaubs
ausgeraubt worden ist. Die Einbrecher haben den Laptop, den Fernseher, die
Hifi-Anlage und sogar die Briefmarkensammlung gestohlen. Zum Glück haben
sie das Geld nicht gefunden. Die Einbrecher waren gut informiert, weil Thomas
seine Reise auf Facebook angekündigt hatte.

Takt C

1.
a) Das Fußballspiel im Fernsehen ist für den Vater wichtiger als alles andere.
b) B – D

3.
a) 1. sie / er; 2. sie / er; 3. er; 4. bei ihm … wenn er / sie; 5. er, 6. er

c) Kanäle: RTL, ProSieben, ARD, ZDF; Sendungen: Soaps, Serien,


Talkshows; Tätigkeiten beim Fernsehen: zappen, Videotext lesen, chatten,
twittern

4.
b)
A keretben: ohne; ohne dass; anstatt; anstatt dass

5.
a) Anstatt die Matheaufgaben zu machen, surfe ich im Internet. – Anstatt für die
Prüfung zu lernen, sehe ich mir einen Film an. – Anstatt mich auf das Referat
vorzubereiten, sehe ich mir ein Fußballspiel an. – Anstatt die Vokabeln zu
lernen, telefoniere ich mit einer Freundin.

b) ohne dass Bett zu machen; ohne mir die Zähne zu putzen; ohne mich zu
kämmen; ohne die Fische zu füttern

4. Hörtexte 46-47
1) zwei-drei Stunden 2) 3-4 Stunden 3) zwischen 8 und 10 oder 11 Uhr 4)
RTL, Eurosport, Sport 1 5) nicht mehr 6) Kreuz nur hinter: Ich plane mein
Fernsehprogramm im Voraus. 7) Kein Kreuz hinter: Weil ich nichts anderes
vorhabe. Weil ich mich langweile. 8) Keine Kreuze hinter: Kochshows und
Unterhaltungsshows

9.
Was für Filme: Thriller, Krimi, Action-Fantasy-Filme, klassischer Film,
Kunstfilm; Wie: mit Happy-End, lustig, romantisch; Leute beim Film:
Schauspieler; Gefallen: top sein, von Anfang bis Ende gut gefallen, Fan sein
von jemandem, auf etwas stehen, aus dem Lachen nicht herauskommen, beste
Wahl sein, sich kaputtlachen können, würde man empfehlen, absolutes Muss;
Story: Film handelt davon, Film behandelt

Schluss-Takt

6.
b) R, R, R, F, R, F
LEKTION 6

TAKT A

Haare: lockig, glatt, dunkel, blond, schwarz, rot, grau, weiß, eine Glatze haben
gefärbt, kurz, lang, schulterlang, mittellang; Gesicht: einen Bart haben / tragen,
eine Brille tragen, rot, grau, rund, länglich, oval, breit, schmal; Figur: rund,
normal, schlank, vollschlank, dünn, dick, sportlich, klein, mittelgroß, muskulös;
Mund: oval, breit, klein; Augen: dunkel, hell, schwarz, klein, grün; Ohren:
kurz, lang, klein, Segelohren haben; Klamotten: schwarz, rot, grau, weiß, dünn,
sportlich, modisch; besondere Merkmale: einen Bart tragen / haben, eine Brille
tragen, eine Tätowierung haben, eine Glatze haben, Segelohren haben

3.
Néhány lehetséges megoldás: Wer ist der Typ mit der Glatze und dem breiten
Mund? Der in der sportlichen Kleidung? Das ist doch Frank, der in der elften
Klasse sitzen geblieben ist. – Wer ist die Frau mit dem schulterlangen Haar und
dem länglichen Gesicht? Die in dem blauen Kleid? Das ist doch Kerstin, die
zum Abitur einen BMW bekommen hat. – Wer ist die Frau mit dem braunen
Haar und dem breiten Mund? – Die in dem rosa Kleid? Das ist doch Andrea, die
einmal auf einer Klassenfahrt verschwunden ist. – Wer ist der Mann mit dem
kurzen Haar und der muskulösen Figur? – Der mit der Tätowierung? Das ist
doch Markus, der immer in der letzten Bank saß. – Wer ist der dünne Typ mit
dem braunen Haar? Der mit den Segelohren? Das ist doch Michael, der in der
Pause in der Toilette rauchte. – Wer ist der Mann mit dem grauen Haar? Der mit
dem Bart? Das ist doch Thomas, der meine Schwester geheiratet hat.

4
a) zuverlässig, klar, erfolgreich, warmherzig, kreativ, vielseitig, romantisch,
hilfsbereit, temperamentvoll, aktiv, zielstrebig, geduldig, ausdauernd,
ordnungsliebend, liebenswürdig, unternehmungslustig, intelligent, vielseitig
interessiert, treu, fleißig, freundlich, diplomatisch, künstlerisch begabt,
musikalisch, idealistisch, optimistisch

b)
Lehetséges megoldások. Zielstrebig ist jemand, der immer sein Ziel vor Augen
hat. Wer ausdauernd ist, kann auch schwierige Sachen lange tun. Eine
vielseitige Person interessiert sich für viele Dinge und ist auf vielen Gebieten
begabt. Einen freundlichen, höflichen und hilfsbereiten Menschen nennt man
liebenswürdig. Treu ist jemand, auf den man sich verlassen kann, der einen
nicht verlässt.

c)
Wer interessiert sich besonders für Kunst? Waage. – Für wen ist Freiheit sehr
wichtig? Schütze. – Wer kann nicht gut mit Stress umgehen? Fische. – Wer
schätzt Treue und Sicherheit? Stier. – Für wen spielt die Familie eine große
Rolle? Stier. – Wem liegt ein langweiliges Leben nicht? Widder, Zwillinge,
Löwe, Schütze

5.
b) 1. b, 2. a, 3. a

A keretben: Sandra war diejenige, die mir immer zur Seite stand.

6.
Lehetséges megoldások: Mein Freund Tim ist derjenige, der die längsten
Radtouren macht. – Meine Freundin Ulrike ist diejenige, mit der ich meine
Probleme besprechen kann. – Meine Schwester Martha ist diejenige, die mir bei
den Hausaufgaben hilft. – Ulf ist derjenige, der am besten Englisch kann. –
Ariane ist diejenige, mit der ich am meisten chatte.

11. Hörtexte 48-50


Von den acht Sätzen für Tatjana zutreffend: 2, 3, 4, 7, 8; für Lisa: 1, 5, 6, 7; für
Katja: 2, 3, 4, 8

Takt B

1.
b) War ein problematisches Kind: Vincent, Evelyn. – Die Eltern haben sich
getrennt: Karen. – Ähnelt der Mutter / dem Vater: Fabian, Evelyn. – Es gibt
manchmal Streit: Fabian. – Hat Geschwister: Fabian. – Hat sich als Teenager
verändert: Evelyn. – Ist nicht gern zur Schule gegangen: Vincent. – Hat viel mit
dem Vater geredet: Karen

2.
a) Roland – Evelyn, Christine – Fabian, Paula – Vincent, Gunnar – Karen

b) Paula – R, Gunnar – R, Christine – F, Roland – F, Christine – R

c)
A keretben: Mein Vater ist stolz auf mich. – Fabian ist seiner Mutter ziemlich
ähnlich.

3.
Evelyn war stolz auf sich selbst. – Fabian war oft in die Falsche verliebt. –
Vincent war von allem schnell begeistert. – Roland war seiner Tochter bei
vielen Problemen behilflich. – Paula war nie böse auf ihren Sohn. – Karen ist
dankbar für die Küchengespräche mit ihrem Vater.

4.
a) Tanja, Lira, Linus
b) A keretben: Meine Eltern behandeln mich, als ob ich noch ein Kleinkind
wäre.

5.
2. e, 3. a, 4. b, 5. d

Takt C

2.
b) 1) die Mutter oder der Vater mit dem älteren Sohn 2) der jüngere Sohn mit
der Mutter 3) die Mutter oder der Vater mit der Tochter 3) die Mutter mit dem
Vater

c) A keretben: Am gedeckten Tisch zu sitzen ist doch spießig. – Mit seinem


gebrochenen Arm kann er nicht schreiben.

3.
Lehetséges megoldások: Ich esse nicht so gern hart gekochte Eier. – Du isst gern
gefüllten Fisch. – Sie essen gern gefüllten Paprika. – Ich esse gern gegrillte
Würstchen. – Ich esse gern getrocknetes Obst. – Wir essen gern gebratenes
Fleisch. – Sie isst nicht so gern gebratene Würstchen.

4. Hörtexte 51-52
Sorrendben: Dialog 4, Dialog 3, Dialog 2, Dialog 1, D 5

5.
b) 1 – B, 2 – C, 3 – D, 4 – E 5 – A

SCHLUSS-TAKT

1.
b) F, R, R, R, R

c) 7; 3, 5, 9; 3, 5; 2, 3; 7; 3, 5, 8; 4; 4, 5

d) billig: Schnäppchen; alte Leute: Senioren; jemandem helfen: behilflich sein;


Studienhalbjahr: Semester; versprechen etwas zu tun: sich verpflichten; nicht zu
spät: rechtzeitig
LEKTION 7

Takt A

2.
a) Mia – 6, Karl – 1, Emma – 4, Tom – 2, Alex – 5

b) zusammen mit anderen zu lernen: Mia; sich beim Lernen zu motivieren:


Karl, Tom; beim Lesen das Wichtigste zu markieren: Sahra; den richtigen
Lernort zu finden: Emma; sich in den Lernpausen zu bewegen: Emma; nicht
einmal viel, sondern mehrmals am Tag zu lernen: Alex; beim Lernen etwas
aufzuschreiben: Sarah; Zettel mit dem Stoff an die Wände hängen: Sarah; beim
Lernen essen: Emma

3. Hörtexte 53-54
a) 6, 7, 1, 5, 4, 3, 2
b) 7, 1, 5, 3

Takt B

1.
a) 5, 3, 7, 4, 1, 8, 6, 2

2.
Sie ging in den Supermarkt, um Lernkekse zu kaufen. – Sie surfte im Internet,
um sich über Studiengänge zu informieren. – Sie ging ins Fitnessstudio, um die
Kekse abzutrainieren. – Sie ging ins Bett, um sich von dem anstrengenden Tag
zu erholen.

A keretben: Lisa hat die fehlenden Seiten gefunden.

3.
Ich hätte gern ein selbstfahrendes Auto; einen Tischtennis spielenden Roboter;
einen fliegenden Teppich; einen selbstschreibenden Kuli; ein selbstfahrendes
Fahrrad, ein selbstreinigendes Katzenklo

5.
Mitleid: So ein Mist! Das tut mir aber leid. – Beruhigung, Ermutigung: Hals-
und Beinbruch! Halt die Ohren steif! Kopf hoch!

6.
Eine Tafel mit Fotos der Abiturienten ausstellen; einen Walzer einstudieren; das
Abschiedsfest feiern; bei der Bandweihe einen Anstecker mit einem Band
anstecken; mit einem Blumenstrauß Abschied von der Schule nehmen

7.
A keretben: da ich nicht so viel Lernstress haben wollte.

8.
Ich habe die Prüfung geschafft, da ich viel für das Chemieabi gebüffelt habe.
Da ich für das Chemieabi viel gebüffelt habe, habe ich die Prüfung bestanden. –
Ich kann den Mathe-Leistungskurs besuchen, da ich gut in Mathe bin. Da ich gut
in Mathe bin, kann ich den Mathe-Leistungskurs besuchen. – Ich habe keine
Chance auf ein Medizinstudium, da ich eine Drei in Bio geschrieben habe. Da
ich eine Drei in Bio geschrieben habe, habe ich keine Chance auf ein
Medizinstudium.

Takt C

3.-4. Hörtexte 55-56


3. Hotelfachmann, Journalist, Künstler, Übersetzer

4.
a) Lehetséges megoldások 2. Ja, zum Beispiel mit den Gästen unseres Hotels. 3.
Lieber mit anderen zusammen. 4. Ich habe auch schon kurze Geschichten
geschrieben. 5. In Deutsch, Kunst, Sport, Religion und Sprachen. 6. Nein. 7. Ja.
Sport macht mir in der Mannschaft Spaß. 8. Leider überhaupt nicht. 9. Ich
glaube schon. Ich kann auch gut malen, liebe Musik, spiele Gitarre und auch
Theater. 10. Ich bin leider gar nicht technisch begabt.

6.
c) Den Blutdruck des Patienten kontrollieren: R; die Tische eindecken …: B;
den Gästen .., : B; den Kunden … : A; nach dem Frühstück … : B; den Patienten
… : R; beim Mittagessen … : B; den Patienten ins … : R

7.
A keretben: Richard ist Auszubildender … Anne ist Auszubildende …

8.
Leute, die reisen, sind Reisende. – Leute, die arbeiten, sind Arbeiter. – Leute,
die eine Ausbildung machen, sind Auszubildende.

Schluss-Takt
1.
c) 2, 6, 1, 3, 5, 8, 4, 7

d)
Lehetséges megoldás: Ein Vater reitet mit seinem kleinen Sohn durch einen
Wald. Der Junge hat eine Halluzination und spricht von einem Erlkönig. Er hat
große Angst und der Vater versucht, ihn zu beruhigen. Der Junge glaubt, dass
ihn der Erlkönig angreift. Als der Vater am Hof ankommt, ist der Junge tot.
LEKTION 8

Takt A

1.
Balról jobbra, felső sor: 1, 10, 8, 7, alsó sor: 6, 5, 9, 11, 12, 3, 2, 1

2.
Zum Telefonieren verwendet man am besten ein Headset. – Man kann den
Drucker an den Computer anschließen. – Wenn man eine Webkamera hat, kann
man den Gesprächspartner beim Telefonieren auch sehen. – In die meisten
Laptops sind auch Lautsprecher eingebaut. – Durch einen Doppelklick mit der
Maus kann man eine Datei öffnen. – Auf modernen Festplatten kann man
bequem Daten transportieren. – Auf einem USB-Stick oder einer Speicherkarte
kann man große Datenmengen speichern.

3.
Speichern, anklicken, anhängen, löschen, brennen, abstürzen

4.

Balról jobbra: Einfügen – Symbole – Bild; Format – Farbe; Extras – Sprache –


Wörter zählen – Einstellungen; Tabelle – Einfügen – Löschen; Fenster: 0

A keretben: Die Hintergrundfarbe lässt sich leicht einstellen. – Bilder lassen sich
schnell einfügen.

8.
R, R, F, F, R, F

9.
Z3: erster programmierbarer Digitalrechner; 1938: Fertigstellung des Z1; 64:
Speicherkapazität des Z3; 2 x 2 m: Größe des Z1; 1941: Zuse gründet eigenes
Unternehmen, 1943: Zerstörung des Z3 durch eine Bombe

11.
A keretben: Wenn Zuse in einem anderen Land gelebt hätte, wäre alles vielleicht
ganz anders gekommen.

12.
Wenn er die CD mit den Fotos …, wären die Bilder … . – Wenn mein PC …,
wäre ich schon früher … . – Wenn Sie meine E-Mail … , hätten Sie sicher … . –
Wenn ich ein Virenprogramm ... , wäre meine Festplatte … . – Wenn du das
Dokument ausgedruckt … , hätte ich es auch … .

13.
b) schneiden, schnitzen, feilen, schleifen, Korken ziehen, Büchsen öffnen, als
Zange verwenden usw.

Takt B

1.
b) 5, 4, 2, 1, 6, 3

3.
Dialog 1: 4, 9, 2, 6, 1, 8, 3, 5, 7 Dialog 2: 1, 8, 3, 6, 2, 7, 5, 4

4. Hörtexte 58-59
1) Wo ist der Anrufer? Gespräch 1: auf der Autobahn 14, ungefähr bei
Kilometer 123, nicht weit von Leipzig; Gespräch 2: auf einem Parkplatz an der
A2, zwischen Graz und Klagenfurt, Parkplatz Gönitz. 2) Problem? G 1: Die
Scheibenwischer gehen nicht. G 2: Der Wagen springt nicht an. 3) Typ: G 1:
Skoda Octavia, G 2: Opel Astra; 4) Baujahr: G 1: 2009, G 2: 2001; 5)
Autonummer? G 1: HAL SK 261; G 2: MD 910.GJ; 6) Farbe? G 1: rot, G 2:
schwarz

6.
b) Lehetséges megoldások: Heimliche Fahrt; Probleme und Pannen; Der
schönste Tag von Bertha Benz

d) Sie mussten das Auto am Berg schieben, denn es hatte keinen niedrigen
Gang. – Sie erreichten ihr Ziel, obwohl sie unterwegs viele Probleme hatten. –
Sie schickten ein Telegramm an Carl Benz, als sie in Pforzheim ankamen. –
Bertha Benz und ihre Söhne fuhren nach Pforzheim, um die Großmutter zu
besuchen. – Carl Benz baute in das Auto noch einen Gang ein, nachdem Bertha
und ihre Söhne aus Pforzheim zurückgekehrt waren.

A keretben: Carl Benz war einer der genialsten Erfinder seiner Zeit.

7.
Mercedes ist eine der besten Automarken. – Der Bugatti ist einer der teuersten
Supersportwagen. – Der Porsche Carrera ist eines der schnellsten Cabrios.
Der Lada Kalina ist einer der günstigsten Kombis. – Der erste Rolls Royce ist
einer der teuersten Oldtimer. – Das Automobil ist eine der genialsten
Erfindungen.
9. Hörtexte 60-61
a) F, R, R, R
b) Museum; 2000; 25; Geschäfte und Restaurant; Kinofilme sehen und Fahrten
in Simulatoren erleben

Takt C

Tote Fische am Strand – Text 2; Mülltonnen – Text 1; Auspuffrohr: Text 3;


Eisberge: Text 2; Waldbrand: Text 2, Umweltplakette: Text 3

3.
Wodurch wird die Umwelt verschmutzt? Produktion von Kohlendioxid,
Abgase, sehr alte Fahrzeuge, Müll, Wie kann man die Umwelt schützen?
Mülltrennung, weniger Kohlendioxid produzieren, Umweltzonen,
Umweltplakette; Was sind die Folgen der Umweltverschmutzung?
Kimaveränderung, Erderwärmung, Trockenheit, Waldbrände, Wassermangel,
Mangel an Trinkwasser, verschmutztes Wasser

4.
Glühbirne – 5, Bushaltestelle – 9, Schalter – 8, An-/Ausschalter – 2,
Energieskala – 1, Wasserhahn – 7, Thermostat – 3, Auto – 10, Waschmaschine –
4, Duschkopf – 6

6.
a) Hörtexte 62-63
M, P, M, P, L, S, P, P

b)
2. a, 3. h, 4. d, 5. e, 6. c

7.
b) 1 – „Wasserhappening” 2) Ökocafeteria 3) Second-Hand-Aktionen 4) Aktion
„Mülltrennung” 5) „Gemeinsam für das Klima” 6) Recycling-Projekt

8.
Mit diesem Projekt wurde gezeigt … 4. – Mit unserer Aktion wollten wir … 0. –
Wir wollten darauf hinweisen, das beim Essen … 2. – Unser Ziel war es, dass
diese Geräte … 6. Wir wollten zeigen, wieviel Energie man mit … 1. – Wir
wollten andere darauf aufmerksam machen, dass alte Sachen … 6.

12.
200.000 Quadratkilometer; Mont Blanc 4810 Meter; Frankreich, Monaco,
Italien, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich, Slowenien; u.a. Rhein,
Inn, Rhone, Etsch, Mur, Drau, Po, Piave; 4.500 Pflanzenarten und über 30.000
Tierarten

13.
b) C, A, B, D

Schluss-Takt

Hörtext 64
b)Waldsterben,Verschwinden der Gletscher, Verarmung der Menschen,
Klimaveränderung

c) 8, 1, 11, 13-14, 15, 9

e) 1. b, 2. c, 3. a
RÜCK-TAKT 2

1.
1 – Reifen, 2 – Lenkrad, 3 – Sicherheitsgurt, 4 – Handbremse, 5 –
Windschutzscheibe, 6 – Rückspiegel, 7 – Nummernschild, 8 – Airbag

2.
1 – Software, 2 – Drucker, 3 – Maus, 4 – Monitor, 5 – Lautsprecher, 6 –
Laptop, 7 – Speicherkarte, 8 – Tastatur, 9 – Headset, 10 – Scanner

4. Hörtexte 65-66
a) Gesprochen wird über die Fragen 1, 2, 4 und 5. Nicht gesprochen wird über
die Fragen 3 und 6.
b) Radio, Internet, Kassettenrekorder, Plattenspieler, M3-Player, Handy
c) F, F, R, R, F
d) 1. weil das Kinderprogramm nur so lange dauerte; 2. weil er dort seine
Lieblingssongs hören konnte; 3. Schallplatten kaufen oder Musik mit dem
Kassettrenrekorder aufnehmen; 4. sie keinen Plattenspieler und keinen
Kassettenrekorder mehr haben, 5. nur telefonieren

….