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Langenscheidt

Deutsch
für den Berufseinstieg
Der Sprachkurs zur Erstorientierung
am Arbeitsplatz
Langenscheidt

Deutsch
für den Berufseinstieg
Der Sprachkurs zur Erstorientierung
am Arbeitsplatz

von Friederike Ott

L_WoBi_V_4c.indd 1 26.11.12 11:30

registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133


r
Herausgegeben von der Langenscheidt-Redaktion

Autorin: Friederike Ott


Design & Layout: Arndt Knieper, Gröbenzell
Bildredaktion: Guter Punkt GmbH & Co. KG, München
Umschlaggestaltung: KW43 BRANDDESIGN, Düsseldorf

Auf www.langenscheidt.de/berufseinstieg-deutsch steht Ihnen das kostenlose Zusatzangebot für


„Deutsch für den Berufseinstieg“ zur Verfügung. Sie finden hier die Lehrerhandreichung sowie das
Übungsheft als kostenlosen Download.

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jeder Verwertung in anderen als den gesetzlich
zugelassenen Fällen muss der Verlag vorher schriftlich zustimmen.

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sonstigen Bildungseinrichtungen.

Als Marken geschützte Wörter werden in diesem Buch durch das Zeichen ® kenntlich gemacht. Das Fehlen
eines solchen Hinweises begründet jedoch nicht die Annahme, eine nicht gekennzeichnete Ware oder
Dienstleistung sei frei.

Ergänzende Hinweise, für die wir jederzeit dankbar sind, bitten wir zu richten an:
Langenscheidt Verlag, Postfach 40 11 20, 80711 München
kundenservice@langenscheidt.de

www.langenscheidt.de

©2017 Langenscheidt GmbH & Co. KG, München


Satz: Guter Punkt GmbH & Co. KG, München

ISBN 978-3-468-69468-4

registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133


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Inhalt

•17 Sich entschuldigen


Einführung 5 57

18 Termine


60


19 Ein Kundengespräch


63


1 Über sich sprechen 9
20 Beschwerden 66


2 Der Lebenslauf 12


3 Die Ausbildung 15


4 Berufe ZUSATZANGEBOT


18


5 Eine Stellenanzeige 21 21 Eine Notiz


69


6 Sich vorstellen 24
22 Eine Entschuldigung


72


7 Der Arbeitslohn 27
23 Eine Bewerbung


75


8 Der Arbeitsvertrag 30


24 Geometrische Körper


9 Am Arbeitsplatz 33 78


10 In der Kantine 25 Messungen


36 81


11 Eine Besprechung 39 26 Materialien


84


12 Absprachen 42
27 Arbeitskleidung


87


13 Arbeitsanweisungen 45
28 Am Computer arbeiten 90


14 Um etwas bitten 48


15 Am Telefon 51 Grundstruktur Bildungswesen 93

16 Vorschläge 54 Bildnachweis 94

4 3
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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Einführung

Herzlich Bestandteile 1 Das Lehrbuch Für den Fall, dass das Buch

willkommen! des Lehrwerks


Das Lehrbuch eignet sich her- nicht bei den Teilnehmern ver-
vorragend für den Einsatz im Klas- bleibt, können Sie das Übungsheft
senraum. Jede Lektion ist auf einer auch zusätzlich als PDF kostenlos
Doppelseite dargestellt und folgt herunterladen.
Sie unterrichten Deutsch als Fremd- Bei der Konzeption des Lehrwerks der gleichen Struktur. Das vermit-
bzw. Zweitsprache und möchten
Lerner mit geringen Deutschkennt-
haben wir uns an den Rahmen-
bedingungen der Deutschkurse
telt den Teilnehmern Sicherheit.
3 Die Lehrerhandreichung
(PDF zum Download)
nissen schon frühzeitig auf Situa-
tionen im Berufsalltag vorbereiten?
Sie suchen Zusatzmaterial zum
orientiert: heterogene Lerngrup-
pen (in Bezug auf Sprachniveau
und Herkunftsland), wechselnde
2 Das Übungsheft
Im Übungsheft im Anhang
des Lehrbuchs finden Sie zu jeder
Auf www.langenscheidt.de/
berufseinstieg-deutsch finden Sie
die genaue Unterrichtsanleitung,
Thema Berufsvorbereitung für einen Teilnehmer, hohe Fluktuation und Lektion ein Arbeitsblatt. Hier sind die im Schritt-für-Schritt-Verfahren
Integrationskurs? Oder Sie unterstüt-
Ziele des „um etwas bitten“ z.B. je nach unregelmäßige Teilnahme am die Teilnehmer zum schriftlichen einen möglichen Unterrichts-

Lehrwerks
zen Geflüchtete als ehrenamtlicher Kontext anders umgesetzt werden. Deutschkurs. Arbeiten aufgefordert und können verlauf jeder Lektion skizziert und
Sprachbegeleiter? Dann können Sie Die Fotos helfen den Teilnehmern das im Unterricht Gelernte in zusätzlich viele Vorschläge für eine
dieses Unterrichtsmaterial vielfältig dabei, den beruflichen Kontext zu Das Lehrwerk besteht aus drei Einzelarbeit vertiefen. Vertiefung der Inhalte anbietet.
einsetzen. verstehen. Und Sie können anhand Teilen:
Das Lehrwerk basiert u.a. auf
den Erfahrungen, die ich durch
¨ Auf die Berufswelt
vorbereiten
der Bilder leicht den berufsbezo-
genen Wortschatz einführen. Der
die Konzeption des Sprachkurses In diesem Kurs, der sich thema- Schwerpunkt des Kurses liegt auf
„Integration durch MINT“ gesam- tisch am BAMF-Rahmencurriculum dem Sprechen. Unterstützen Sie
melt habe: Ein Deutschsprachkurs für Integrationskurse orientiert, die Teilnehmer dabei, die Dialoge ÜBUNGSHEFT
für Geflüchtete, der im Auftrag der finden Sie ausgewählte Handlungs- nachzuspielen und die Sprache Mithilfe der Arbeitsblätter im
Übungsheft im Anhang des Lehr-
TU München und dem Schülerfor- und Themenfelder aus der Berufs- aktiv anzuwenden.
buchs können die Teilnehmer die
schungszentrum Berchtesgadener welt. Tauschen Sie sich mit den
neuen Wörter und Wendungen in
Land sowie in Zusammenarbeit
mit der Siemens-Stiftung entstan-
Teilnehmern darüber aus und er-
leichtern Sie ihnen so den Einstieg
¨ Interkulturelle
Kompetenz entwickeln
ihre Muttersprache übersetzen.

Dadurch erarbeiten sie sich ein


den ist. Ausgangspunkt waren die in die Arbeitswelt in Deutschland: Für eine nachhaltige gesellschaft- eigenes Glossar.
Fragen: Wie können neben grund- Wie funktioniert das duale Ausbil- liche Integration der Kursteilneh-
legenden Deutschsprachkenntnis- dungssystem in Deutschland? Wie mer auch in die Berufswelt in
sen zugleich berufsvorbereitende erschließt man eine Stellenanzei- Deutschland, ist es wichtig, dass
und naturwissenschaftliche The- ge? Wie strukturiert man einen beide Seiten ein Verständnis für
men auf einem sehr elementaren Lebenslauf? Wie bewältigt man die Kultur des anderen entwickeln.
Sprachniveau vermittelt werden? auch sprachlich eine Arbeitsbe- Die Fotos bieten umfangreiche
Wie kann man die Geflüchteten sprechung? Wie sollte man auf Sprechanlässe für einen Austausch
schon frühzeitig beim Einstieg in eine Beschwerde reagieren? auf Augenhöhe. Nutzen Sie die
Ausbildung und Beruf sprachlich Bilder, um typische Gewohnheiten
unterstützen?
¨ Am Arbeitsplatz ins
Gespräch kommen
im Arbeitsalltag in Deutschland zu
erklären und fragen Sie die Teil-
LEHRERHANDREICHUNG
Die Lehrerhandreichung vermittelt Ihnen
eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einer
Die Sprachhandlungen, die auch nehmer nach den Gegebenheiten möglichen Unterrichtsgestaltung.
in allgemeinsprachlichen Deutsch- in ihrem Herkunftsland. Auf diese
Mit zahlreichen Vorschlägen zur Vertiefung
kursen auf dem Niveau A1/A2 Weise entsteht ein interessanter und Erweiterung der Inhalte.
vermittelt werden, werden hier in und informativer Dialog über Ge-
Sie finden die Lehrerhandreichung als
einem beruflichen Kontext geübt. meinsamkeiten und Unterschiede kostenlosen Download unter
So kann die Sprachhandlung in den jeweiligen Kulturen. www.langenscheidt.de/berufseinstieg-deutsch

5
4 6
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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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Einführung

Wie unterrichte
 
das Vorwissen aktivieren und die Im nächsten Schritt Ebene ab? Wie gehen die Menschen Berufsfeldern usw.) oder geben Sprachsensibel berufs-
3 bezogenen Fachwortschatz
ich mit dem
Wörter aus der Wortliste anhand werden die neu gelernten in anderen Ländern miteinander Sie umfassende landeskundliche
der Bilder erklären. Aber auch ohne Wörter in kurzen sinnvollen um? Beobachten Sie gemeinsam Informationen zu den einzelnen vermitteln
Lehrwerk? gemeinsame Sprache lassen sich
die Wörter über die Bilder einführen.
Dialogen präsentiert. Denn das
wichtigste Lernziel ist hier ein
mit den Teilnehmern die jeweiligen
Kommunikationsabläufe und
Themenbereichen: In den Lehrer-
handreichungen geben wir dazu
Des Weiteren finden Sie hier
Themengebiete mit naturwissen-
Je nach Bedarf und Interesse der gelungener Sprachkontakt. Ermuti- diskutieren Sie darüber. ausführliche Zusatzinformationen. schaftlichem Fokus. Unser Ziel ist
Teilnehmer können Sie das Wort- gen Sie die Teilnehmer, die neuen Nach dem Dialog schließt es, den Teilnehmern auch ein-
Das Lehrwerk bietet in den ersten feld aus dem jeweiligen Themen- Wörter in den Mund zu nehmen sich wieder eine Stillarbeitsphase Die Schreibfertigkeit fachen Fachwortschatz aus der
20 Lektionen einen Einstieg in bereich ausweiten und die neuen und in Interaktion zu treten und an: Die Teilnehmer übersetzen die trainieren Mathematik zu vermitteln, da viele
Themenfelder, die für den Berufs- Begriffe zusätzlich an der Tafel planen Sie sehr viel Zeit zum Üben neuen Redemittel in ihre Mutter- Während in den ersten 20 Lektionen Lerner im Laufe einer Ausbildung
alltag relevant sind. Sie können notieren. ein. Das Klassenzimmer ist ein sprache und erarbeiten so auch die Fertigkeit Sprechen im Vorder- oder im Beruf damit konfrontiert
täglich entscheiden, mit welchem geschützter Raum, in dem die hier wieder ihr eigenes Glossar. grund steht, finden Sie in den werden. Auch Fachwortschatz zu

 
Thema Sie arbeiten möchten – das Sprechen Sie die Wörter Teilnehmer zum ersten Mal die letzten Lektionen Themengebiete, den Themen „Arbeitskleidung“,
Lehrwerk arbeitet ohne Progression. 2 vor, die Teilnehmer neuen Dialogsituationen aus-
¨ Im Anschluss daran können die das Schreiben trainieren: Wie „Materialien“ und „Arbeit mit dem
sprechen im Chor nach. probieren können. Sie das Thema vertiefen: Bringen verfasst man eine Notiz? Wie formu- Computer“ wird hier eingeführt.

 
Die Fotos im Lehrbuch In der Stillarbeitsphase übersetzen Die Teilnehmer spielen die Sie authentisches Material mit (z.B. liert man eine schriftliche Entschul-
1 bieten als Einstieg ins die Teilnehmer mithilfe des Arbeits- Dialoge anschließend auch in Ihrer Stellenanzeigen, Broschüren von digung? Worauf muss man beim Viel Spaß und Erfolg beim Deutsch-
Thema vielfältige Sprech- blatts aus dem Übungsheft die Muttersprache vor. Hier geht es der Arbeitsagentur zu verschiedenen Verfassen einer Bewerbung achten? unterricht wünscht Ihnen die
anlässe. Wenn Englisch als ge- neu gelernten Wörter in ihre darum, kulturspezifische Unter- Autorin Friederike Ott und Ihre
meinsame Unterrichtssprache zur Muttersprache und erarbeiten schiede bewusst zu machen: Was Langenscheidt-Redaktion.
Verfügung steht, können Sie damit sich dadurch ihr eigenes Glossar. läuft im Gespräch auf nonverbaler

NACHSPRECHEN
1 2 Sprechen Sie die Wörter
aus der Wortliste laut vor,

Symbole DIE FOTOS


bieten vielfältige Sprech-
die Teilnehmer sprechen
im Chor nach.
anlässe und Raum für
ein Lernen voneinander
und miteinander.
Betrachten Sie die Fotos
Anhand der Fotos können NACHSPIELEN
gemeinsam mit den Teil-
nehmern.
Sie das Vorwissen der
Teilnehmer aktivieren
3 Die neu gelernten Wörter
werden hier in kurzen
und die Wörter aus der sinnvollen Dialogen
Sprechen Sie die Begriffe
Wortliste erklären. präsentiert.
laut vor, die Teilnehmer
sprechen im Chor nach.
Erklären Sie den Inhalt
durch Pantomime und
Üben Sie den Dialog
Intonation und lassen
zusammen mit den Teil-
Sie die Teilnehmer im
nehmern ein und spielen
Chor nachsprechen.
Sie ihn gemeinsam vor.

Üben Sie den Dialog


Die Teilnehmer übersetzen
zusammen mit den Teil-
die neuen Wörter und
nehmern ein und spielen
Sätze in Stillarbeit in ihre
sie ihn gemeinsam vor.
jeweilige Muttersprache.

7
6 8
7
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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1 Über sich sprechen 1

die Anhörung

der Arzt

die Ärztin

die Einreise 3

die Familie Präsens (heute)


Wie leben Sie?
die Registrierung
Ich bin verheiratet und habe
die Schule ... Kinder.
Ich bin nicht verheiratet und
habe keine Kinder.
1
die Flucht

das Herkunftsland Perfekt (gestern)


Wie haben Sie bisher gelebt?
Ich habe als ... gearbeitet.
Ich bin ... Jahre in ... zur
Schule gegangen.
Ich bin ... Jahre zur Universität
gegangen.
Ich habe einen Abschluss als ...
Ich habe eine Prüfung
in ... gemacht.
Ich habe auch ... Monate/
Jahre in ... gelebt.
Meine Registrierung war in ...

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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1 Über sich sprechen

2 3

die Anhörung Wie leben Sie?

der Arzt Ich bin verheiratet und habe ... Kinder.

die Ärztin Ich bin nicht verheiratet und habe


keine Kinder
die Einreise

die Familie
Wie haben Sie bisher gelebt?
die Registrierung
Ich habe als ... gearbeitet.
die Schule
Ich bin ... Jahre in ... zur Schule
gegangen.

Ich bin ... Jahre zur Universität


die Flucht gegangen.

das Herkunftsland Ich habe einen Abschluss als ...

Ich habe eine Prüfung in ... gemacht.

Ich habe auch ... Monate/Jahre in ...


gelebt.

Meine Registrierung war in...

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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2 Der Lebenslauf 2

Le be ns la uf Lebenslauf 3

1
LE BE N SL A U F
Persönliche Daten
Pe rs ön lic he Da te n
Name: Nasra Said Ali
Name: Mayada Al Hussein
Anschrift: Bauerstraße 54, 90419 Nürnberg
Anschrift: Bahnhofstraße 350, 13127 Berlin
Telefon:
Telefon: 0176 58195531 2 0176 58164344
E-Mail: said.ali@gmx.net
E-Mail: m.alhussein@gmail.com
Geburtsdatum/-ort: 22.05.1988, Hargeysa
Geburtsdatum/-ort: 10.09.1982, Damaskus
syrisch
Staatsangehörigkeit: somalisch 4
Staatsangehörigkeit:
Familienstand: ledig
Familienstand: verheiratet
Sprachkenntnisse:
h (A2), Deutsch (B2) Somali (Muttersprache),
Sprachkenntnisse: Syrisch (Muttersprache), Englisc
Arabisch (Muttersprache), Deutsch (B1)

Sc hu lb ild un g/ Au sb ild un g Schulbildung/Ausbildung


Damaskus
Schulabschluss 2002 Technic al Secondary School of Commerce,
Schulabschluss 2008 Hargeysa Secondary School, Hargeysa
ien
09/2002 - 2004 Ausbildung in Computertechnolog
Berufserfahrung
Be ru fse rfa hr un g 2008 – 2013 Koch im Dhadhan Restaurant, Mogadischu
Mitarbeiter bei CompuDamaskus
2003 – 2009 Weiterbildung
05/2015 – 10/2016 Deutschkurse mit Abschluss (Zertifikat B1)
Weit er bi ld un g
tifikat B2)
08/2013 – 07/2016 Deutschkurse mit Abschluss (Zer
Nürnberg, den 27.02.2017

Berlin, den 27.02.2017

Mayada Al Hussein
Nasra Sa id Ali

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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2 Der Lebenslauf

LE BE NS LA UF 2
Per sön lic he Da ten
......
Name: .......................................................
......
Anschrift: ..................................................
....
Telefon: .......................................................
......
E-Mail: .......................................................
........
Geburtsdatum/-ort: ..............................
......
Staatsangehörigkeit: ..............................
.......
Familienstand: ........................................
....
Sprachkenntnisse: ...................................

Sch ulb ild un g/A usb ild un g


Schulabschluss:

Be ruf ser fah run g

.... .... .... .... .... . den,

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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3 Die Ausbildung 3

der Ausbildungsberuf

der Ausbildungsplatz

die Berufsschule

die Fachkraft 3

die duale Berufsausbildung


Was haben Sie nach der
die praktische Ausbildung Schule gemacht?
Ich habe eine Ausbildung
die schulische Ausbildung
als ... gemacht.
Ich habe sofort gearbeitet und
keine Ausbildung gemacht.
der/die Elektrotechniker/in
Was möchten Sie nach der
der/die Berufskraftfahrer/in Schule machen?
Ich möchte eine Ausbildung
der/die Friseur/in
zum ... machen.
der/die Gärtner/in

der/die Erzieher/in Wie lange dauert die Ausbildung?


Die Ausbildung dauert
3 Jahre.
Was verdiene ich in der
Ausbildung?
Im 1. Ausbildungsjahr
verdienen Sie circa 400 Euro
im Monat, im 3. Jahr circa
500 Euro.
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3 Die Ausbildung

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der Ausbildungsberuf Was haben Sie nach der Schule


gemacht?
der Ausbildungsplatz
Ich habe eine Ausbildung als ... gemacht.
die Berufsschule
Ich habe sofort gearbeitet und keine
Ausbildung gemacht.
die Fachkraft

die duale Berufsausbildung

Was möchten Sie nach der Schule machen?


die praktische Ausbildung

Ich möchte eine Ausbildung zum ...


die schulische Ausbildung
machen.

der/die Elektrotechniker/in
Wie lange dauert die Ausbildung?

der/die Berufskraftfahrer/in
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

der/die Friseur/in
Was verdiene ich in der Ausbildung?

der/die Gärtner/in
Im 1. Ausbildungsjahr verdienen Sie
circa 400 Euro im Monat, im 3. Jahr
der/die Erzieher/in circa 500 Euro.

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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4 Berufe 4

2 3

die Bürokauffrau Arbeiten Sie?


Ja, ich arbeite als ...
der/die Metalltechniker/in
Nein ich arbeite nicht.
der/die Busfahrer/in Ich suche Arbeit.

der/die Apotheker/in
Was möchten Sie arbeiten?
der/die Verkäufer/in
Ich möchte als ... arbeiten.
1 der/die Kellner/in

der/die Friseur/in Was macht …?

der/die Lehrer/in
Der Friseur schneidet Haare.
der/die Schneider/in
Der Kellner bedient Gäste.
der/die Schreiner/in
Der Apotheker verkauft
Medikamente.

Der Schreiner arbeitet mit Holz.

Wo arbeitet …?

Der Lehrer arbeitet in der Schule.

Der Schneider arbeitet im Atelier.

Der Metalltechniker arbeitet im


Betrieb.

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4 Berufe

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die Bürokauffrau Arbeiten Sie?

der/die Metalltechniker/in Ja, ich arbeite als ...

der/die Busfahrer/in Nein ich arbeite nicht. Ich suche Arbeit.

der/die Apotheker/in

der/die Verkäufer/in Was möchten Sie arbeiten?

der/die Kellner/in Ich möchte als ... arbeiten.

Der Friseur schneidet Haare.

der/die Friseur/in Der Kellner bedient Gäste.

der/die Lehrer/in Der Apotheker verkauft Medikamente.

der/die Schneider/in Der Schreiner arbeitet mit Holz.

der/die Schreiner/in Der Lehrer arbeitet in der Schule.

Der Schneider arbeitet im Atelier.

Der Metalltechniker arbeitet im Betrieb.

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r
5 Eine Stellenanzeige 5
unkt eine n
Wir such en zum näch stmö glich en Zeitp
(m/ w)
Auszubildenden zum Kfz-Me cha troniker
Für unser Pflegeheim suchen wir in Voll- oder Teilzeit ein/eine

Altenpfleger/in (m/w), Krankenpfleger/in (m/w)


Das sind Ihre Aufg aben:
echa tron ikeri n verb inde t die beid en
Der Beru f des Kfz-M echa tron ikers / der Kfz-M -,
Wir bieten:
der. Dabe i steh en die Fahr zeug diag nose
Bere iche Mec hani k und Elek trik mite inan - Einen unbefristeten Arbeitsvertrag
arbe iten eben so im Mitt elpu nkt
Inst andh altun gs-, Aus-, Um- und Nach rüst - Unterstützung bei der Teilnahme an Deutschkursen
wie die Kom mun ikati on mit Kund en. - Eine leistungsgerechte Vergütung

Pers önlic he Vora usse tzun gen: Voraussetzungen:


Han dwe rklic hes Gesc hick - Ausbildung oder/und Berufserfahrung in der Pflege
-
1
- Freu de an der Team arbe it - Kenntnisse im Umgang mit dem Computer
2
- Real schu l- oder gute r Hau ptsc hula bsch luss - Führerschein
- Sehr gute Com pute rken ntni sse
ik
- Spaß an Tech nik, Mec hatr onik und Elek tron Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an:
senior.info@pflege.de oder per Post an
Bere it für eine neue Hera usfo rder ung? Senior Pflegeresidenz GmbH, Bergweg 9, 22179 Hamburg.
igen und auss agek räfti gen
Dan n send en Sie uns bitte Ihre volls tänd
Bewerbu ngsu nter lage n.

Wir freu en uns auf Ihre Bew erbu ng!


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Schü ssler straß e 16, 8079 9 Mün chen

3 4

das Onlineinserat die Stellensuche


Ist die Stelle noch frei?
das Zeitungsinserat die Tätigkeit Ist die Stelle schon besetzt?

die Teilzeit Ich interessiere mich für die Stelle als ...
Ich möchte mich auf die Stelle als ... bewerben.
die Bewerbungsfrist die Vergütung
Ist die Stelle befristet?
die Bewerbungsunterlagen die Vollzeit Ist die Stelle unbefristet?
(Plural) Wann kann ich mich persönlich vorstellen?
die Voraussetzung
das Stellenangebot

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r
5 Eine Stellenanzeige

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das Onlineinserat Ist die Stelle noch frei?

das Zeitungsinserat Ist die Stelle schon besetzt?

Ich interessiere mich für die Stelle als ...

die Bewerbungsfrist

die Bewerbungsunterlagen Ich möchte mich auf die Stelle als ...
(Plural) bewerben.

das Stellenangebot

die Stellensuche Ist die Stelle befristet?

die Tätigkeit Ist die Stelle unbefristet?

die Teilzeit Wann kann ich mich persönlich


vorstellen?

die Vergütung

die Vollzeit

die Voraussetzung

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6 Sich vorstellen 6

die Agentur für Arbeit

der/die Arbeitgeber/in

der/die Arbeitnehmer/in

der Arbeitsplatz

die Begrüßung

die Berufsschule

der Betrieb 3

der/die Chef/in Bitte stellen Sie sich kurz vor.


1
der Kollege
Wie heißen Sie?
die Kollegin Mein Name ist ...
das Praktikum Woher kommen Sie?
Ich komme aus ...
das Vorstellungsgespräch
Haben Sie einen Beruf?
Ja, ich bin … von Beruf.

Ich möchte Ihnen einen


neuen Kollegen vorstellen.
Das ist Herr/Frau ...
Er/Sie kommt aus ...
Er/Sie wird bei uns als ... arbeiten.

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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6 Sich vorstellen

2 Bitte stellen Sie 3


sich kurz vor.

die Agentur für Arbeit Wie heißen Sie?

der/die Arbeitgeber/in Mein Name ist ...

der/die Arbeitnehmer/in Woher kommen Sie?

der Arbeitsplatz Ich komme aus ...

die Begrüßung Haben Sie einen Beruf?

die Berufsschule Ja, ich bin … von Beruf.

der Betrieb

der/die Chef/in Ich möchte Ihnen einen neuen


Kollegen vorstellen.
der Kollege

die Kollegin
Das ist Herr/Frau ...
das Praktikum
Er/Sie kommt aus ...
das Vorstellungsgespräch
Er/Sie wird bei uns als ... arbeiten.

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7 Der Arbeitslohn 7

die Bezahlung

die Abzüge (Plural)

die Auszahlung

der Betrag

die Bezüge

der Brutto-Verdienst

der Netto-Verdienst 3
die steuerrechtlichen
1 Abzüge (Plural) Wie viel verdienen Sie monatlich?
Mein Netto-Verdienst
ist ... Euro.
der Kontoauszug
Was müssen Sie davon bezahlen?
die Bank Ich bezahle monatlich:
... Euro für die die Wohnung.
BIC
... Euro für Lebensmittel.
IBAN
... Euro für Sport und Freizeit.
… Euro für Kleidung.
... Euro für den Handyvertrag.
… Euro für die U-Bahn.
Reicht das Geld für die Ausgaben?

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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7 Der Arbeitslohn

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die Bezahlung

die Abzüge (Plural) Wie viel verdienen Sie monatlich?

die Auszahlung Mein Netto-Verdienst ist ... Euro.

der Betrag Was müssen Sie davon bezahlen?

die Bezüge Ich bezahle monatlich:

der Brutto-Verdienst ... Euro für die Wohnung.

der Netto-Verdienst ... Euro für Lebensmittel.

die steuerrechtlichen ... Euro für Sport und Freizeit.


Abzüge (Plural)
… Euro für Kleidung.

der Kontoauszug ... für den Handyvertrag.

die Bank … für die U-Bahn.

BIC Reicht das Geld für die Ausgaben?

IBAN

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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8 Der Arbeitsvertrag 8

1 2

3 Was steht in meinem Arbeitsvertrag? 4


In Ihrem Arbeitsvertrag steht, ...

befristet die Kündigung ... wann das Arbeitsverhältnis beginnt.


... ob es eine Probezeit gibt.
unbefristet das Monatsgehalt
... wie hoch das Gehalt ist.
die Probezeit
Wie viele Stunden pro Woche arbeite ich?
das Abschlusszeugnis die Überstunde
Sie arbeiten 40 Stunden pro Woche.
das Arbeitsverhältnis die Unterschrift

das Gehalt die Vergütung Was mache ich, wenn ich krank bin?
Wenn Sie krank sind, rufen Sie sofort an.

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8 Der Arbeitsvertrag

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befristet Was steht in meinem Arbeitsvertrag?

unbefristet

In Ihrem Arbeitsvertrag steht, ...

das Abschlusszeugnis ... wann das Arbeitsverhältnis beginnt.

das Arbeitsverhältnis

das Gehalt ... ob es eine Probezeit gibt.

die Kündigung ... wie hoch das Gehalt ist.

das Monatsgehalt Wie viele Stunden pro Woche arbeite ich?

die Probezeit

die Überstunde Sie arbeiten 40 Stunden pro Woche.

die Unterschrift Was mache ich, wenn ich krank bin?

die Vergütung Wenn Sie krank sind, rufen Sie sofort an.

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
9 Am Arbeitsplatz 9

der Aufzug

das Büro

der Empfang

der/die Hausmeister/in 3

der Kopierraum Wo finde ich …?


das Lager
Entschuldigung, wo finde ich
die Personalabteilung die Personalabteilung?

das Sekretariat Im Erdgeschoss.


1 Entschuldigung, wo finde ich
die Toiletten (Plural) das Sekretariat?
Im 2. Obergeschoss
(links/rechts).
das Erdgeschoss

das Obergeschoss
Am Empfang meldet man sich an.
Beim Hausmeister bekommt man
links die Schlüssel.

rechts In der Personalabteilung gibt man


den Arbeitsvertrag ab.
Bei den Kollegen kann man um
Hilfe bitten.
Im Sekretariat meldet man sich
krank.

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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
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9 Am Arbeitsplatz

2 3
Wo finde ich ...?

der Aufzug Entschuldigung, wo finde ich die


Personalabteilung?
das Büro

der Empfang
Im Erdgeschoss.
der/die Hausmeister/in
Entschuldigung, wo finde ich das
Sekretariat?
der Kopierraum

das Lager

Im 2. Obergeschoss (links/rechts).
die Personalabteilung

Am Empfang meldet man sich an.


das Sekretariat

Beim Hausmeister bekommt man


die Toiletten (Plural)
die Schlüssel.

das Erdgeschoss
In der Personalabteilung gibt man den
Arbeitsvertrag ab.
das Obergeschoss
Bei den Kollegen kann man um Hilfe bitten.
links
Im Sekretariat meldet man sich krank.
rechts

11

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35
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
10 In der Kantine 10

das Besteck

die Essensausgabe

die Essensmarke

die Essenstafel

das Geschirr

die Getränke

die Kasse 3

das Mittagessen
1
das Tablett Was gibt es heute zu essen?
Heute gibt es ...
die Warteschlange
Ist das Essen vegetarisch?
Ja, das Essen ist vegetarisch.
Ist das Essen ohne Schweinefleisch?
Ja, das Essen ist ohne
Schweinefleisch.

Wie viel macht das?


Das macht ... Euro.

Guten Appetit!
Danke, ebenfalls!

36
26 37
27
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
10 In der Kantine

2 3

das Besteck Was gibt es heute zu essen?

die Essensausgabe Heute gibt es ...

die Essensmarke Ist das Essen vegetarisch?

die Essenstafel Ja, das Essen ist vegetarisch.

das Geschirr Ist das Essen ohne Schweinefleisch?

die Getränke

die Kasse Ja, das Essen ist ohne Schweinefleisch.

das Mittagessen

das Tablett

die Warteschlange Wie viel macht das?

Das macht ... Euro.

Guten Appetit!

Danke, ebenfalls!

12

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38
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
11 Eine Besprechung 11

der/die Abteilungsleiter/in

der Arbeitsplan

die Aufgabe

die Besprechung

die Entscheidung

die Information

der Jour fixe

die Meinung 3
1
das Protokoll
Was meinen Sie?
die Sitzung
Zustimmen
die Tagesordnung
Ich bin einverstanden.
die Teamsitzung
Einverstanden.
der Vorschlag Ich stimme Ihnen zu.
Das ist eine gute Idee.

Anderer Meinung sein


Das geht leider nicht.
Da bin ich mir nicht sicher.
Ja, aber ...
Ich finde, dass ...

39
28 40
29
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
11 Eine Besprechung

2 3
Was meinen Sie?

der/die Abteilungsleiter/in Zustimmen

der Arbeitsplan Ich bin einverstanden.

die Aufgabe Einverstanden.

die Besprechung Ich stimme Ihnen zu.

die Entscheidung Das ist eine gute Idee.

die Information Anderer Meinung sein

der Jour fixe Das geht leider nicht.

die Meinung Da bin ich mir nicht sicher.

das Protokoll Ja, aber ...

die Sitzung Ich finde, dass ...

die Tagesordnung

die Teamsitzung

der Vorschlag

13

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41
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
12 Absprachen 12

die Aufgabe

der Dienstplan

die Einigung

das Einverständnis

der Kompromiss

das Projekt
3

die Frühschicht
1 Können Sie den Dienst am Montag
die Spätschicht übernehmen?
die Nachtschicht Selbstverständlich.
Einverstanden.
Gerne.
Natürlich, kein Problem.
Das geht leider nicht. Am
Montag habe ich keine Zeit.

Ich übernehme die erste Schicht.


O. K.?
Ja, dann übernehme ich die
zweite Schicht.
In Ordnung, ich bin damit
einverstanden.

42
30 43
31
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
12 Absprachen

2 3

die Aufgabe Können Sie den Dienst am Montag


übernehmen?
der Dienstplan

die Einigung
Selbstverständlich.
das Einverständnis
Einverstanden.
der Kompromiss
Gerne.
das Projekt
Natürlich, kein Problem.

Das geht leider nicht. Am Montag habe ich


keine Zeit.
die Frühschicht

die Spätschicht

Ich übernehme die erste Schicht. O.K.?


die Nachtschicht

Ja, dann übernehme ich die zweite Schicht.

In Ordnung, ich bin damit einverstanden.

14

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44
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
13 Arbeitsanweisungen 13

der/die Fahrradkurier/in

der/die Kfz -
Mechatroniker/in

die Küchenhilfe

die Krankenschwester

der Krankenpfleger

3
der Auftrag

1 der Auftraggeber
Guten Morgen, hier spricht Frau Baier.
der/die Ausbilder/in
Guten Morgen, Frau Baier.
der/die Auszubildende Notieren Sie bitte folgende
Bestellungen.
der Dienstplan
Einen Moment, ich schreibe
die Erklärung mit ...

Ich zeige Ihnen, wie man die Kabel


anschließt.
O.K.
Erst das rote Kabel. Dann nimmt
man das schwarze Kabel.
Danke. Können Sie mir das
bitte noch einmal erklären?

45
32 46
33
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
13 Arbeitsanweisungen

2 3

der/die Fahrradkurier/in Guten Morgen,


hier spricht Frau Baier.
der/die Kfz-Mechatroniker/in
Guten Morgen, Frau Baier.
die Küchenhilfe
Notieren Sie bitte folgende
Bestellungen.
die Krankenschwester

Einen Moment, ich schreibe mit ...


der Krankenpfleger

Ich zeige Ihnen, wie man die


der Auftrag
Kabel anschließt.

der Auftraggeber
O.K.

der/die Ausbilder/in
Erst das rote Kabel. Dann nimmt
man das schwarze Kabel.
der/die Auszubildende

der Dienstplan
Danke. Können Sie mir das bitte
die Erklärung noch einmal erklären?

15

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47
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
14 Um etwas bitten 14

die Frage

das Problem

die Antwort

die Hilfe

die Lösung

die Unterstützung

1 3
bitten

erklären

fragen Können Sie mir bitte helfen?


helfen Ja, gerne.
Können Sie mir bitte sagen,
zeigen
wann/warum/wie/wo ...?
Leider im Moment nicht.
Ich habe keine Zeit, können
Sie bitte ... fragen?
Wissen Sie, wie ... funktioniert?
Ja, ich zeige es Ihnen.
Kann ich bitte ... ausleihen/haben?
Kein Problem!/Natürlich.

48
34 49
35
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
14 Um etwas bitten

2 3

die Frage Können Sie mir bitte helfen?

das Problem Ja, gerne.

Können Sie mir bitte sagen, wann/warum/


wie/wo ...?

die Antwort

die Hilfe

die Lösung
Leider im Moment nicht.

die Unterstützung
Ich habe keine Zeit, können Sie bitte ...
fragen?

bitten
Wissen Sie, wie ... funktioniert?
erklären
Ja, ich zeige es Ihnen.
fragen
Kann ich bitte ... ausleihen/haben?
helfen
Kein Problem!/ Natürlich.
zeigen

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50
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
15 Am Telefon 15

1 2

Guten Tag, Firma Holze, Frau Akbari am Apparat.


3 4
Was kann ich für Sie tun?
Guten Tag, hier spricht Frau Richter.
der Anrufbeantworter Telefonnummern Ich würde gern mit Herrn Fischer sprechen.

das Festnetztelefon Selbstverständlich. Worum geht es?


0 null 5 fünf
Es geht um eine Lieferung.
das Handy 1 eins 6 sechs
Ok, ich verbinde.
der Rückruf 2 zwei 7 sieben Vielen Dank.
die SMS 3 drei 8 acht
Es tut mir leid, Frau Richter ist nicht da.
die Verbindung 4 vier 9 neun
Kann ich etwas ausrichten?
Frau Richter ruft Sie zurück.

51
36 52
37
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
15 Am Telefon

3 4

der Anrufbeantworter Guten Tag, Firma Holze.

das Festnetztelefon Frau Akbari am Apparat.

das Handy Was kann ich für Sie tun?

der Rückruf Guten Tag, hier spricht Frau Richter.

die SMS Ich würde gern mit Herrn Fischer sprechen.

die Verbindung

Selbstverständlich. Worum geht es?

Es geht um eine Lieferung.

Telefonnummern
Ok, ich verbinde.

0 null
1 eins Vielen Dank.
2 zwei
3 drei Es tut mir leid, Frau Richter ist nicht da.
4 vier
5 fünf
Kann ich etwas ausrichten?
6 sechs
7 sieben
8 acht Frau Richter ruft Sie zurück.
9 neun

17

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53
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
16 Vorschläge 16

die Alternative

die Auswahl

die Entscheidung

die Idee

die Meinung
3
die Möglichkeit

die Wahl

die Zustimmung Ich habe ...

1 ... eine Idee/einen Vorschlag/


eine Alternative/...

Ich schlage vor, dass ...


Das ist eine gute Idee.
Sollen wir das so machen?
Der Vorschlag gefällt mir.
Können wir das so machen?
Gut, das machen wir.

Was halten Sie davon?


Das geht leider nicht.
Das wird zu teuer.
Das dauert zu lange.

54
38 55
39
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
16 Vorschläge

2 3

die Alternative Ich habe eine Idee.

die Auswahl Ich habe einen Vorschlag.

die Entscheidung Ich habe eine Alternative.

die Idee Ich schlage vor, dass ...

die Meinung Das ist eine gute Idee.

die Möglichkeit Sollen wir das so machen?

die Wahl Der Vorschlag gefällt mir.

die Zustimmung Können wir das so machen?

Gut, das machen wir.

Was halten Sie davon?

Das geht leider nicht.

Das wird zu teuer.

Das dauert zu lange.

18

56
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registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
17 Sich entschuldigen 17

die Entschuldigung

die Störung

die Arbeitsunfähig-
keitsbescheinigung
3
die Krankmeldung
Es tut mir leid.
die Krankschreibung
Ich kann heute nicht zur Arbeit
1 das Krankengeld kommen.
Was ist passiert?
Ich bin krank.
die Verspätung Gute Besserung!
der Stau
Es tut mir leid, aber ...
... ich stecke im Stau.
... die U-Bahn hat Verspätung.
Deshalb komme ich zu spät.

Entschuldigung, darf ich Sie stören?


Ja, kein Problem. Was ist los?

57
40 58
41
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
17 Sich entschuldigen

2 3
Es tut mir leid.

die Entschuldigung Ich kann heute nicht zur Arbeit kommen.

die Störung

Was ist passiert?

die Arbeitsunfähigkeits- Ich bin krank.


bescheinigung
Gute Besserung!

Es tut mir leid, aber ...


die Krankmeldung
... ich stecke im Stau.
die Krankschreibung
... die U-Bahn hat Verspätung.
das Krankengeld
Deshalb komme ich zu spät.

Entschuldigung, darf ich Sie stören?


die Verspätung
Ja, kein Problem.
der Stau
Was ist los?

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59
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
18 Termine 18

1 2

3 Ich möchte einen Termin ausmachen.


Ja, gerne. Wann treffen wir uns?
4
Wochentage
Der Termin
Montag ... ist am ...
Dienstag ... findet um... statt.

Mittwoch ... beginnt um... Uhr.


... geht von ... bis ... Uhr.
Donnerstag
Einverstanden.
Freitag Das geht leider nicht.
Samstag
Es tut mir leid. Ich muss den Termin
Sonntag
verschieben / absagen.

60
42 61
43
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
18 Termine

3 4
Wochentage

Montag Ich möchte einen Termin ausmachen.

Dienstag

Mittwoch Ja, gerne. Wann treffen wir uns?

Donnerstag Der Termin ist am ...

Freitag Der Termin findet um ... statt.

Samstag Der Termin beginnt um ... Uhr.

Sonntag Der Termin geht von ... bis ... Uhr.

Einverstanden.

Das geht leider nicht.

Es tut mir leid.

Ich muss den Termin verschieben / absagen.

20

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62
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
19 Ein Kundengespräch 19

Herzlich Willkommen!
Guten Tag!
Mein Name ist ...
Ich komme von
der Firma ...
Haben Sie einen Termin?
Ich habe einen
Termin bei ...
Kommen Sie herein! 3
1 Bitte setzen Sie sich.

Was kann ich für Sie tun?


Wie kann ich Ihnen helfen?
Was darf es sein?

Ich hoffe, dass Sie zufrieden sind.


Ich freue mich auf das nächste
Treffen.
Es hat mich gefreut, Sie
kennenzulernen.

Vielen Dank für das Gespräch.


Auf Wiedersehen!

63
44 64
45
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
19 Ein Kundengespräch

2 3

Herzlich Willkommen! Was kann ich für Sie tun?

Guten Tag! Wie kann ich Ihnen helfen?

Mein Name ist ... Was darf es sein?

Ich komme von der Firma ...

Haben Sie einen Termin? Ich hoffe, dass Sie zufrieden sind.

Ich habe einen Termin


bei ...

Ich freue mich auf das nächste Treffen.


Kommen Sie herein!

Bitte setzen Sie sich.

Es hat mich gefreut, Sie kennenzulernen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Auf Wiedersehen!

21

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65
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
20 Beschwerden 20

der Ärger

der Defekt

der Fehler

der Konflikt

der Kundenservice 3

die Reklamation

die Rücksendung
Ich möchte mich beschweren.
1 der Schaden Ich habe eine Reklamation.
Entschuldigung. Das tut mir
leid. Was ist passiert?
beschädigt Die Lieferung ist nicht angekommen/
unvollständig/beschädigt.
fehlerhaft
Das tut mir leid. Ich kümmere
mangelhaft mich sofort darum.

unvollständig O.K., vielen Dank.


Bitte geben Sie mir Ihre
unzufrieden Kundennummer.
Meine Kundennummer ist ...
Ich rufe gleich im Versand an
und rufe Sie zurück.

66
46 67
47
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
20 Beschwerden

2 3

der Ärger Ich möchte mich beschweren.

der Defekt Ich habe eine Reklamation.

der Fehler Entschuldigung. Das tut mir leid.

der Konflikt Was ist passiert?

der Kundenservice Die Lieferung ist nicht angekommen.

die Reklamation Die Lieferung ist unvollständig.

die Rücksendung Die Lieferung ist beschädigt.

der Schaden Ich kümmere mich sofort darum.

beschädigt O.K., vielen Dank.

fehlerhaft Bitte geben Sie mir Ihre Kundennummer.

mangelhaft Meine Kundennummer ist ...

unvollständig Ich rufe gleich im Versand an und rufe Sie


zurück.
unzufrieden

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68
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
21 Eine Notiz 21

2
3
Ein Post-it®

der Aushang

die Erinnerung
B itte n ic h t
die Gesprächsnotiz k o m m e gleich
Ich st ö r e n .
d e r . B in beim
wi e
die Nachricht
ssen.
M i tta g e
der Notizblock

das Post-it®

das schwarze Brett Nicht vergessen!


1 Heute 15 Uhr
die To-Do-Liste He rr n Mü ller
Termin mit
zur ück ruf en .
die Übersicht Frau Schulz.

erinnern

notieren
4

markieren Und Sie?

Was notieren Sie?


Was müssen Sie noch erledigen?

69
48 70
49
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
21 Eine Notiz

2 Ein Post-it® 3

der Aushang Ich komme gleich wieder.

die Erinnerung Bin beim Mittagessen.

die Gesprächsnotiz Bitte nicht stören.

die Nachricht Herrn Müller zurückrufen.

der Notizblock Nicht vergessen! Heute 15 Uhr Termin mit


Frau Schulz.
das Post-it®

das schwarze Brett

die To-Do-Liste
4
die Übersicht

erinnern

notieren

markieren

23

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71
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
22 Eine Entschuldigung 22

1 3

m.sarfarazy@gmail.com inayato.hossein@web.de

Anrede: Anrede:
Sehr geehrte Damen und Herren, / Sehr geehrter Herr ..., / 2 Sehr geehrte Damen und Herren, / Sehr geehrter Herr ..., / 4
Sehr geehrte Frau ..., Sehr geehrte Frau ...,
Text: Text:
am … konnte ich nicht an der Fortbildung teilnehmen. am ... habe ich einen wichtigen Termin im Landratsamt /
Bitte entschuldigen Sie dies. Gesundheitsamt /
Ich war an dem Tag leider krank. in der Schule meines Sohnes / meiner Tochter.
Deshalb kann ich nicht zur Arbeit kommen.
Grußformel: erst um ... Uhr zur Arbeit kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Masome Sarfarazy Grußformel:
Mit freundlichen Grüßen
Signatur: Hossein Inayato
Masome Sarfarazy
Baierstraße 7 Signatur:
80335 München Hossein Inayato
Telefon: 0176 58195531 Osningstr. 33
E-Mail: m.sarfarazy@gmail.com 33605 Bielefeld
Telefon: 0176 58164344
E-Mail: inayato.hossein@web.de

72
50 73
51
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
22 Eine Entschuldigung

Anrede:

Text:

Grußformel:

Signatur:

24

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74
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
23 Eine Bewerbung 23

3 Mariam Rahimi
Dachstraße 7
86167 Augsburg
m.r.@web.de

Senior Pflegeresidenz GmbH


Bergweg 9
4
86167 Augsburg

Augsburg, 10.04.2017
Bewerbung als ...

Herren,
Frau ..., /Sehr geehrte Damen und
Sehr geehrter Herr ..., /Sehr geehrte

Anzeige im … vom … gelesen und


mit großem Interesse habe ich Ihre
lle als ...
bewerbe mich hiermit um die Ste
1
.
Ich habe ... Jahre als ... gearbeitet
Ich habe Erfahrung in ...

2 Meine Aufgaben waren ...

Besonders gut kann ich ...


ammen.
Ich arbeite gerne mit Kollegen zus
Ich bin zeitlich flexibel.
die Anlagen (Plural) die Adresse die Unterschrift
h sehr.
sönlichen Gespräch freue ich mic
Über eine Einladung zu einem per
das Arbeitszeugnis der Absender der Schlusssatz

die Berufserfahrung das Datum Mit freundlichen Grüßen

das Bewerbungsgespräch der Betreff Mariam Rahimi


das Bewerbungsschreiben die Anrede
Anlagen
das Vorstellungsgespräch die Grußformel

75
52 76
53
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
23 Eine Bewerbung

,
Sehr geehrte

e Anzeige im
mit großem Interesse habe ich Ihr
it um
vom gelesen und bewerbe mich hierm
.
die Stelle als

gearbeitet.
Ich habe Jahre als
.
Ich habe Erfahrung in
.
Meine Aufgaben waren

.
Besonders gut kann ich
.
Ich arbeite gerne mit
.
Ich bin

rsönlichen Gespräch freue ich


Über eine Einladung zu einem pe
mich sehr.

Mit

Anlagen
25

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77
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
24 Geometrische Körper 24

2 3
Welche Körperform haben
der Würfel die Gegenstände?
der Quader
Der Spielwürfel hat die Form eines Würfels.
der Zylinder Das Paket hat die Form eines Quaders.
Die Dose hat die Form eines Zylinders.
die Kugel
Der Ball hat die Form einer Kugel.
die Pyramide

die Form
Und Sie?

Kennen Sie noch andere Gegenstände?


die Ecke
1
die Fläche
Wie viele Ecken hat …?
die Kante
Ein Würfel hat … Ecken.
Ein Quader hat … Ecken.
Ein Zylinder hat … Ecken.
Eine Kugel hat … Ecken.

78
54 79
55
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
24 Geometrische Körper

2 Welche Körperform haben die 3


Gegenstände?

der Würfel Der Spielwürfel hat die Form eines Würfels.

der Quader

der Zylinder Das Paket hat die Form eines Quaders.

die Kugel

die Pyramide Die Dose hat die Form eines Zylinders.

die Form Der Ball hat die Form einer Kugel.

Wie viele Ecken hat …?

die Ecke Ein Würfel hat … Ecken.

die Fläche Ein Quader hat … Ecken.

die Kante Ein Zylinder hat … Ecken.

Eine Kugel hat … Ecken.

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80
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
25 Messungen 25

2 3

Wie breit ist …?

der Millimeter (mm) Der Rahmen ist 1,20 Meter breit und
0,60 Meter hoch.
der Zentimeter (cm)
Der Stoff liegt 140 Zentimeter breit.
der Meter (m)
1 der Kilometer (km)
Wie lang ist …?

Die Straße hat eine Länge von


die Länge (l) 25 Kilometern. Sie ist 25 km lang.
die Breite (b) Der Lastwagen ist 12 Meter lang.

die Höhe (h)


Wie hoch ist …?

lang Das Haus hat eine Höhe von


9,65 Metern. Es ist 9,65 m hoch.
breit
Das Zimmer ist 2,60 Meter hoch.
hoch

Wie schwer ist …?


das Gramm (g)
Der Brief wiegt 20 Gramm. Er ist 20 g
das Kilogramm (kg) leicht.
die Tonne (t) Das Material wiegt 4 Tonnen. Es ist 4 t
schwer.

81
56 82
57
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
25 Messungen

2 3

der Millimeter (mm) Der Rahmen ist 1,20 Meter breit und
0,60 Meter hoch.
der Zentimeter (cm)

der Meter (m)


Der Stoff liegt 140 Zentimeter breit.
der Kilometer (km)
Die Straße hat eine Länge von
25 Kilometern.
die Länge (l)

die Breite (b)

Der Lastwagen ist 12 Meter lang.


die Höhe (h)

Das Haus hat eine Höhe von 9,65 Metern.


lang

breit

Das Zimmer ist 2,60 Meter hoch.


hoch

Der Brief wiegt 20 Gramm.


das Gramm (g)

Das Material wiegt 4 Tonnen.


das Kilogramm (kg)

die Tonne (t)

27

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83
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
26 Materialien 26

2 3

der Werkzeugkoffer Welche Materialien braucht …?

der Hammer Der Handwerker …


der Nagel … schlägt mit dem Hammer Nägel
in die Wand.
die Säge ... repariert mit dem Werkzeug den
Schaden.
die Zange

Der Schreiner ...


die Farbe ... sägt mit der Säge das Holz.
... schleift mit der Maschine das Brett.
der Farbroller
1
der Pinsel Der Maler ...
... verputzt die Kanten mit dem
der Spachtel
Spachtel.
... weißelt mit dem Farbroller die Wand.
... reinigt den Pinsel.
das Holz

die Maschine Der Arzt ...


... misst mit dem Blutdruckmessgerät
den Blutdruck.
das Blutdruckmessgerät ... hört mit dem Stethoskop die
Lunge ab.
das Stethoskop

84
58 85
59
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
26 Materialien

Welche Materialien
2 braucht ...?
3

der Werkzeugkoffer Der Handwerker schlägt mit dem


Hammer Nägel in die Wand.
der Hammer

der Nagel
Der Schreiner sägt mit der Säge
das Holz.
die Säge

die Zange

Der Maler verputzt die Kanten mit


die Farbe
dem Spachtel.

der Farbroller

der Pinsel
Der Arzt misst mit dem Blutdruck-
messgerät den Blutdruck.
der Spachtel

das Holz

die Maschine

das Blutdruckmessgerät

das Stethoskop

28

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86
registriert am 14.03.2017 mit der ID 7029133
r
27 Arbeitskleidung 27

2 3

Was trägt …?

die Atemmaske Der Arbeiter trägt einen Schutzhelm.


der Gehörschutz Der Lackierer trägt einen Schutzanzug
und eine Atemmaske.
die Handschuhe (Plural) Der Koch trägt eine Kopfbedeckung
1 die Haube
und weiße Arbeitskleidung.
Der Schweißer trägt eine Schutzbrille
der Kittel und Handschuhe.
Der Maler trägt weiße Kleidung.
die Kochjacke

die Kopfbedeckung
Und Sie?
die Kopfhörer

der Mundschutz Kennen Sie noch weitere Beispiele?

die Sicherheitsschuhe
(Plural) Warum braucht man
der Schutzanzug Arbeitskleidung?

die Schutzbrille Arbeitskleidung ...


der Schutzhelm ... schützt vor Unfällen.
... schützt vor Hitze und giftigen
Stoffen.

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27 Arbeitskleidung

2 Was trägt ...? 3

die Atemmaske Der Arbeiter trägt einen Schutzhelm.

der Gehörschutz Der Lackierer trägt einen Schutzanzug


und eine Atemmaske.
die Handschuhe (Plural)

die Haube
Der Koch trägt eine Kopfbedeckung
und weiße Arbeitskleidung.
der Kittel

die Kochjacke

Der Schweißer trägt eine Schutzbrille


die Kopfbedeckung
und Handschuhe.

die Kopfhörer

der Mundschutz
Der Maler trägt weiße Kleidung.

die Sicherheitsschuhe
Arbeitskleidung schützt vor Unfällen.
(Plural)

Arbeitskleidung schützt vor Hitze


der Schutzanzug
und giftigen Stoffen.

die Schutzbrille

der Schutzhelm

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28 Am Computer arbeiten 28

3
2
Was macht man mit dem
Computer?

der Bildschirm Den Computer kann man …


der Drucker … einschalten.
… hochfahren.
die Festplatte
… herunterfahren.
die Maus
Was macht man mit dem Drucker?
das Programm
Den Drucker kann man …
der Scanner
… anschließen.
die Tastatur … installieren.
1
… ausschalten.

anklicken Was macht man mit einem


drucken Programm?

programmieren
Das Programm kann man …
scannen … öffnen.
… starten.
speichern
… beenden.
tippen
Was macht man mit einer Datei?

Eine Datei kann man …


… speichern.
… herunterladen.
… hochladen.
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28 Am Computer arbeiten

2 3

der Bildschirm den Computer einschalten

der Drucker den Computer hochfahren

die Festplatte den Computer herunterfahren

die Maus den Drucker anschließen

das Programm den Drucker installieren

der Scanner den Drucker ausschalten

die Tastatur das Programm öffnen

anklicken das Programm starten

drucken das Programm beenden

programmieren eine Datei speichern

scannen eine Datei herunterladen

speichern eine Datei hochladen

tippen

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Grundstruktur des Bildungswesens in der
Bundesrepublik Deutschland
weiterbildung
Weiterbildung

(allgemeine, berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung in vielfältigen Formen)

Promotion
Berufsqualifizierender Studienabschluss
(Bachelor, Master, staatl./kirchl. Prüfung, Diplom )

Bachelor
universität
technische universität /
technische hochschule

berufsakademie
Tertiärer Bereich

pädagogische hochschule
kunsthochschule
musikhochschule
fachhochschule
Abschluss in einer berufli- Allgemeine
chen Weiterbildung Hochschulreife
verwaltungsfachhochschule

fachschule abendgymnasium / Fachgeb.


kolleg Hochschul-
reife Allgemeine Hochschulreife

13 19
Berufsqualifizierender Abschluss Fachhochschulreife berufs-
ober- gymnasiale oberstufe 18
12 schule
Sekundärbereich II

berufs- fach- in verschiedenen Schularten:


berufsschule fach- ober- Gymnasium, Schularten mit drei 17
11 und betrieb schule schule Bildungsgängen,
(duales System der Berufliches Gymnasium 16
Berufsausbildung)
10 15

Mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss) nach 10 Jahren,


Erster allgemeinbildender Schulabschluss (Hauptschulabschluss) nach 9 Jahren

10 10. Schuljahr 16
9 15
schularten
Sekundärbereich I

förderschule

8 realschule mit mehreren gymnasium 14


hauptschule bildungs- 13
7 gängen
12
6
11
Orientierungsstufe
5 10

4 9
Primärbereich

förderschule

3 8
grundschule
2 7
1 6
jahr-
5
Elementarbereich

gangs
kindergarten
integrativer

stufe
kindertagesstätte/kindertagespflege 4
(freiwillig) 3
alter

Herausgeber: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik
Deutschland, Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst, Graurheindorfer Str. 157, 53117 Bonn,
Tel.: 0228 501-0. © KMK 2016

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Bildnachweis:
Übersicht U2: „Grundstruktur des Bildungswesens in der Bundesrepublik Deutschland“: Sekretariat der Ständigen Konferenz
der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Bonn;

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oben rechts: © pixland / Thinkstock; S. 44 / unten links: © XiXinXing / Thinkstock; S. 44 / unten rechts: © Wavebreakmedia /
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S. 47: © JackF / iStock / Thinkstock; S. 48 / oben links: © picture alliance/Westend61; S. 48 / oben rechts: © Wavebreakmedia / iStock /
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S. 49: © Blankstock / iStock / Thinkstock; S. 50/51: © Guter Punkt; S. 52: © picture alliance / blickwinkel; S. 54 / oben links:
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S. 54 / unten rechts: © Fosin / shutterstock; S. 56 / oben links: © picture alliance / dpa Themendienst; S. 56 / oben rechts:
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OST – Honorarfrei nur für Bezieher des ZB-Regiodienstes; S. 56 / unten links: © dpa - Report; S. 56 / unten rechts:
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S. 60 / oben links: © dpa - Report; S. 60 / oben rechts: © loraks / shutterstock; S. 60 / Mitte links: © picture alliance/Photo Alto;
S. 60 / Mitte rechts: © picture alliance; S. 60 / unten links: © Halfpoint / shutterstock; S. 60 / unten rechts: © Darren Baker /
shutterstock; S. 62 / oben links: © dpa; S. 62 / oben rechts: © picture alliance/APA/picturedesk.com; S. 62 / unten links:
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