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Reaction zu einem Artikel (A19)

Tejana Belewska/ 542


Nachdem ich ihren Artikel gelesen habe, möchte ich meine Stellungsnahme
abgeben. Ich stimme zu, dass Fantasy-Romane eine neue Blüte erleben. Jährlich
machen vielle junge Schriftsteller ihre literarischen Debüts im Genre der
Fantasy-Romane. Außer ihnen gibt es die weltbekannten Persönlichkeiten, die
immer ihre Leser mit den neuen Büchern oder mit den langersehnten
Fortsetzung erfreuen.
Als ich ein Bücherwurm bin, lese ich die verschiedenen literarischen Genres
und Fantasy-Romanen sind keine Ahnung. Mein Lieblingsschriftsteller ist
Philip Pulman und er ist ein Fantasy-Auto.Dankend seines Schaffens hat ich
mich die Lesung der Bücher begeistert, und seine Romane haben meinen
weiteren Lesestoff beeinflusst. Natürlich lese ich nicht nur die Fantasy, sondern
auch die wissenschaftliche Phantastik, die Utopie, die Thriller und die
Jugendliteratur. Meine Auswahl hängt nicht nur vom Genre, sondern auch vom
Autor und der Inhaltsangabe ab. Insgesamt kann man auf meinem Bücherregal
mehr als dreißig verschiedenen Autoren aus verschiedenen Genres finden.
Was für die Ansicht der Pädagogen, sehe ich auch, dass diese Kindern die
Probleme mit ihrer Familie und Mitschülern haben. Sie suchen nach einer
Weise, von der Realität fortzulaufen. Das entspricht auch meiner Erfahrung,
aber ich habe die Fanfiktion gelesen. Manchmal ist es einfacher den Bezug zur
Realität zu verlieren. Ich glaube, dass Eltern in diesem Fall häufiger mit ihren
Kindern sprechen sollen, um im richtigen Moment nahe zu sein und sie zu
unterstützen.
Ich denke, dass man seine Meinung den Kindern und den Jugendlichen nicht
aufzwingen lässt. Wir können sicher nicht sein, dass ein Buch jeden
angesprochen wird. Jeder soll lesen, was ihm gefällt.