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Staatsa nwa ltschaft Wies baden HESSEN

Postanschrifr: Staatsanwallschat, Postfach 55 69, 65045 Wesbaden


Aktenzeichen: 1123 Js 20882120

Mac O' Barroid Bearbeiter/in: Gläsner


Durchwahl: 061 't13261 6004
Postfach 500530 Fax: 0611t327061701
60394 Frankfurt am Main E-Mail: sekretariatl @sta-wiesbaden.justiz. hessen.de
lhr Zeichen:
lhre Nachricht:

Datum: 20.04.2A20

Auf die Strafanzeige

Mac O' Barroid vom 03.04 .2020

gegen Kunkler, Pfaff, Zimmermann, Michael Boddenberg

wegen des Vonryurfs der Rechtsbeugung u.a.

wird die Einleitung eines Ermitttungsverfahrens abgelehnt (§§ 152 Absatz 2 i. V. m. §


160 Abs. 1 der Strafprozessordnung).

Gründe:

Die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche


Anhaltspunkte für das Vorliegen einer verfolgbaren Straftat vorliegen.

Erforderlich ist, dass die Strafanzeige einen aus sich heraus verständlichen konkreten
Lebenssachverhalt beinhaltet, der geeignet ist, eine verfolgbare Straftat darzustellen.
Hierfür reichen bloße, nicht durch konkrete Umstände belegte Vermutungen oder reine
denktheoretische Möglichkeiten nicht aus. Bei der Beantwortung der Frage, ob
zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen, die einen Anfangsverdacht
begründen, steht den Ermitttungsbehörden ein Beurteilungsspielraum zu (BeckOK-
StPO/ Beukelmann, § 152 Rn.5 m.w.N.).

Aus der Strafanzeige ist kein konkreter Lebenssachverhalt erkennbar. lhr beigefügt sind
diverse Bescheide und Schreiben des Finanzamts Hofheim an einen Derek Barrett. !n
welcher Beziehung der Anzeigeerstatter Mac O'Barroid zu diesem steht, ist nicht klar.
Aus den eingereichten Bescheiden ergeben sich keine Hinweise auf das Vorliegen
6ülesisgel
Mainzer Straße 124 Telefon: +49(0)61 1 32 - 610 Fämilierfreundlirher
Arbeitgeber
65189 Wiesbaden Telefax: +49(0)61I 32 - 7061600 Land He5seil

Die Einreichung eleKronischer Dokumente ist in den zugelassenen Verfahren möglich, siehe www.sta-wiesbaden.justiz.hessen.de.
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-2-

einer Straftat.

Die Aufnahme'von Ermittlungen war somit nicht angezeigt.

Müller-Brandenstein
Staatsanwältin

D§rd*e"t§*
,Fn o§.*53s s,sü

.10 ?§$G §44§'


fio 03Ft ss14
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Finanzamt
Frankfurt am Main ll
H[S§FN

Finanzamt Frankfurt am Main ll, Postfach 1 1 08 62, 60043 Frankfurt am Main IdNr. 79 308 496 tst
Steuernummer/ 12 803 39910 - V
Geschäftszeichen
Herm
Derek Barrett Bearbeiter/in Herr Krieg
Postfach 500530 Zimmer 3.2.30
60394 Frankfuit Telefon (069) 2s4s-290s

Fa.x (069) 2545-2999

Dienstgebäude Gutleutstra8e 122

ihr Zeichen
Ihre Nachricht

Datum {)8 05 2020

Erlass
Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60488 Frankfurt

Sehr geehrter Herr Barrett,

ich erlasse die folgende Abgabeschuld:

Abgabeart' Zeitrau;m Fälligkeir/Tag des Betrag in €


Wirksamwerdens
des Erlasses

Säumni szuschlag zur Einkommensteuer t8.04.r7 1.3 13,50


Säumniszuschlag zur Einkommensteuer t8.04.t7 1.905,50
S äumniszuschlag zum Solidaritäts- 18.04.17 55,50
zuschlag zur ESt

Säumniszuschlag zum S olidaritäts- 18.04.t7 92,50


zuschlag zur ESt

Sutnrne: 3.367,00

Mit freundli
Im Auftra

Krieg
Bitte geben Sie ldNr(n). und vorerct zusäElich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten: Frankfurt - montags bis mittwochs von 08:00 -'15:30 uhr, donnerstags von 13:30 - 1g:00 uhr und
von 08:00 - 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende
Anschrift: @ Gutleutstraße 122 '60327 Frankfurt am Main . Telefon
(O 69) 25 45-02 . Tetefax (0 69) 25 45-29 99
E-Mail: poststelle@FA-FF2.Hessen.de ' lnternet: www.finanzamt-frankfurt-am-main-2.de
Bankverbindungen: (beim FA Frankfurt am Main lV) LB Hessen-Thüringen, BIC HELADEFFXXX, IBAN DE8g 50OS OO0O 000.1 0OO2 31 .

DT BBK Fil Frankfurt, BIC MARKDEF150O, IBAN DEOT 5OOO 0O0O OO5O OO15 04 Gläubiger-tD DE3|ZZZOOOOOOT'TZO
Eil O M * f,n
Haupibahnhof E Benordenzentrum: Zufahrt Mannheimer Straße (gebührenpflichtig) - Autobriefkasten nahe Einfahrt
F-
Finanzamt Frankfurt am Main II 60327 Frankfurt (}ffiffiol9
8 von 64*!hr'finao.
o§ B. GutleutsttaBe 122
Zi-Nr-: AN01
IdNn. 79 308 496 151 Tel.: 069/2545'02 2 3. $4. e$ß
Steuennunmer 012 404 55019
(Bitte bei Rückfragen angeben) ffi-r,,..,^*'+ Finanzkasse
Frankfurt anr Main IV
60327 Frankfurt
Gutloutstraße 1 1E
Finanzamt,Pf .110E62, 50043 Frank{urt Zi.Nr. r FK
TeI.: 069/2545-04

Herrn
Derek Beschei-rl für ?l(}a 7
Barrett über
fts+j*ß 5$5Y) Einkonmensteuer
und
Solidanitätszuschlag

Fest.setzung
Art der Steuerfestsetzung
Der Bescheid ist nach § 165 Abs. I Satz 2 A0 teiLweise vorläufig.

Einkommen- So].idaritäts-
steuer zuschlag
€ €
Festgesetzt werden. 0,00 0,00
!+ Abrechnung (Stichtag 27 .03.2019)
o
o
der Finanzkasse des Finanzamts Frankfurt am Main IV
o
@
N
bereits getilgt. 0,00 0,00
N
o es verbleiben...... 0, 00 " 0,00
N
6,
o
@
n

BesteuerungsgrundlaEen
BerechnqDg des zu versteuennden Einkomnens


Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
Bruttoarbeitslohn 0

Einkünfte u U

Summe der Einkünfte 0

Gesamtbetrag der Einkünfte 0

Form.Nr. O].E18O G ooo734801 / oo3998 - Fortsetzung nächste §eite - Rt. 27.03.2019 Est 20L7
Negative Beträ9e mit öffnungsze I te n: Kreditinstitut:
Mlnuszeichen. l.lo. -l.l I . 8. oo-15. 3o r Do
L3. 3o-IE, oo,Fr. A-fZ. äo Landesbk Hesren-Thür i ngen
IBAN: DEaa SooS oooo OoOI ooo2 31 BXC: HELADEFFDO(
efax:
Te I
069t25432999 DT SEK FIL Frankfurt am l'lain
IBANr DEoT Sooo oooo oo5o oo15 (,4 BIG: MARKDEFISoo
Finanzamt Frankfurt am Main II
IdNr. 79 308 496 151, Steuernummer O129 4O4
von 53019
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Seite 2
Besäheid für 2017 über E i n k o m m e n s t e u e r und Solidaritätszuschlag
vom 05 .O4.2019

Gesantbetrag der Einkünfte (übertrag) 0

ab beschränkt abziehbare §onderausgaben


Beiträge zur Krankenversicherung
inklusive etwaiger Zusatzbeiträge 0
Beiträge zur Pflegeversicherung 0
ab Beitragsrückerstattung 755
verbleiben -755
Hinzurechnung zum Gesamtbetrag d. Ein-
künfte nach § l0 Abs. 4b Satz 3 EStG 755
verblei.ben 0 0

Sonderaus gaben-Pauschbetrag 36
hinzu
Erstattungsüberhan€J eus Beiträgen zur
Basiskranken-/ gesetzlichen Pflegeversicherung 755
Einkommen / zu versteuerndes Einkommen 719

Berechnung der §teuer


zu versteuern nach
dern Grundtarif 719 0

festzusetzende E inkommensteuer 0

Bereehnung des Solidaritätszuschlags

ErLäuterungen zur FestsetzunE


Ein Verlustrücktrag konnte nicht durchgeführt werden, da es sich keinen
negativen Gesamtbetrag der Einkünfte ergeben hat.

Form.Nr. O1518O G ooo734801 / oo3998 * Fortsetzung nächste Seite - Rt.27.03.2019 Est 20L7
t 10 von 64
// Finanzamt
Frankfurt am Main ll
HT§5EN
d re

Finanzamt Frankfurt am lilain ll, Postfach 1'l 08 62, 60043 Frankfurt am l\4ain IdNr. 79 308 496 tst
Steuemummer/ 12 803 39910 - V
Geschältszeichen
Herrn
Derek Barrett Bearbeiter/in Herr Krieg
Postfach 500530 Zimmer 3.2.30
60394 Frankfurt Telefon (069) 254s-290s

Far (069) 2s4s-2999

Dienstgebäude Gutleutstraße 122

Ihr Zeichen

Ihre Nachricht 31 .03.2020

Datrrm 24 04 2020

E-Mail Nachricht vom 31.03.202A

Sehr geehrter Herr Barrett,

ich nehme Bezug auf Ihre E-Mail vom 3 1103 .2020. Zulhrem Vortrag nehme ich wie folgt Stellung:

1. Name. Anschrift. Kontaktdaten:

Bereits in der Vergangenheit haben Sie verschiedene Namensangaben verwendet. So wurden z. B.


die Namen Derek O'Barroid oder Derek Barrett als Absender angegeben. Ich bitte um Mitteilung,
welcher Name zutreffend ist und um Vorlage eines Ausweisdokumentes in Kopie.
Weiterhin bitte ich um Mitteilung einer Anschrift und wenn möglich, um Mitteilung der. telefoni=
schen Kontaktdaten.

2.

In den Jahren 2017 wd 2018 hatten Sie Klagen beim Hessischen Finanzgericht und eine Petition
beim Hessischen Landtag eingereicht. Soweit Sie mit Ihrer E-Mail vom 31.03.2020Ihren Vortrag
erneut wiederholen, erfolgt hierzt keine weitere Stellungnahme. Insofern verweise ich auf die bei-
den Gerichtsbescheide des Hessischen Finanzgerichts vom 13.1I.2018 (Az. 9 K t377ll8 und Az.9
K 1393/18) sowie auf das Antwortschreiben des Hessischen Ministeriums der Finanzen vom
20.02.2018.

Bitte geben Sie stets die ldNr(n). und vorerst zusäElich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzelten Finanzservicestelle Frankfurt - montags bis mittwochs von 08:00 - '15:30 Uhr, donnerstags von 13:30 - '18:00 Uhr und
freitags von 08:00 - 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte montags bis donnerstags von 08:30 - 12:00 Uhr und 13:30 - 15:30 Uhr, freitags von 08:30 - 12:00 Uhr
Anschrift: @ Gutleutstraße 122 ' 60327 Frankfurt am Main Telefon (O 69) 25 45-02 - Telefax (O 69) 25 45-29 gg
E-Mail: poststelle@FA-FF2.Hessen.de lnternet: www.finanzamt-frankfurt-am-main-2.de
Bankverbindungen: (beim FA Frankfurt am Main lV) LB Hessen-Thüringen, BIC HELADEFFXXX, |BAN DEB8 5OO5 O00O 0OO1 0OO2 31 .

DT BBK Fil Frankfurt, BIC MARKDEF1500, IBAN DE07 5000 0OO0 0050 0015 04 Gtäubiger-tD DE31ZZZOOOOOO7672O
@ CI U * IP Hauptbahnhof E Behördenzenirum: Zufahrt Mannheimer Straße (gebührenpftichtig) - Autobriefkasten nahe Einfahrt
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Finanzamt Frankfurt am Main II ' Schreiben vom24.04.2020' StNr./Az. 12 803 39910 . Seite 2 von 3

3. Eingereichte Stöuererklärungen:
Sie haben bereits mehrfach Steuererklärungen und Gewinnermittlungen fi.ir die Jahre 2001 bis 2018
in Papierform beim Finanzamt eingereicht.

a) 2001 bis 2012:

Einkommensteuer:

Die Steuerfestsetzungen der Jahre 2001 bis 2012 sind bestandskräftig. Ftir diese Jahre besteht kein
Vorbehalt der Nachpnifung nach § 164 der Abgabenordnung (AO). Der Vorbehalt der Nachprüfung
wurde ftir die Jahre 2006 bis 2009 aufgehoben. Für die Jahre 2010 und 2011 sind die Steuerfestset-
zungen nicht unter Vorbehalt der Nachprüfung nach § 164 AO ergangen. Der Vorbehalt der Nach-
prüfung flir das Jahr2012 ist zum 31.12.2017 abgelaufen.
Ihre Einsprüche gegen die Stcusrfestsetzungcn 20CS bis 2012 *urden C';rch Einspruchseatschei-
dungen zurückgewiesen.
Die flir die Jahre 201I und 2072 eingelegten Klagen wurden vom Hessischen Finanzgericht abge-
wiesen. Die Einkommensteuer ftir die Jahre 2011 und 2012 wtrde mit Null festgesetzt. Für die Jahre
vor 2006 ist bereits zu fr[iheren Zeitpunkten die Bestandskraft eingetreten

Eine Anderung der Einkommensteuerfestsetzungen für die Jahre 2001 bis 2012 kommt nicht mehr
in Betracht

Umsatzsteuer:

Die Umsatzsteuer wurde entsprechend der bereits in der Vergangenheit eingereichten U:nsatzsteuer-
jahreserklärungen flir die Jahre 2001 bis 2012 wie erklärt festgesetzt. Eine Abweichung zu den von
Ihnen erklärten Daten ist in der Vergangenheit nicht erfolgl. Die Festsetzungen sind bestandskräftig.
Der Vorbehalt der Nachprüfung wurde nach § 164 Abs. 3 Satz 1 AO aufgehoben bzw. ist nach §
164 Abs. 4 Satz 1 AO entfallen.

Eine Anderung der Umsatzsteuerfestsetzungen fl.ir die Jahre 2001 bis 2012 kommt nicht mehr in
Betracht.

b) 2013 bis 2019:

Die Steuerfestsetzungen ftir die Jahre ab 2013 sind nicht bestandskräftig geworden. Eine Anderung
der Steuerfestsetzungen ist daher grundsätzlich noch möglich.
Die in den Gewinnermittlungen angegebenen Daten sind jedoch offensichtlich nicht immer zutref-
fend. Insbesondere stellt sich die Frage, ob diese Angaben durch geeignete Unterlagen und Belege
nachgewiesen werden können.

Ich beabsichtige, die Gewinnermittlungen ab dem Jahr 2013 zu überprüfen, soweit dieses anhand
der vorliegenden Unterlagen möglich ist. Ggf. sind die geschätzten Besteuerungsgrundlagen ftir die
Jahre 2013 und 2014 entsprechend Ihrer Angaben nach § 162i. V. m. § 164 der AO zu ändern. Für
die Jahre 2015 bis 2019 sind die Besteuerungsgrundlagen ggf. erstmalig anhand der vorliegenden
Unterlagen nach § 162 AO zu schätzen.
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Finanzamt Frankfurt am Main II ' Schreiben vom24.04.2020' StNr./Az. 12 803 39910 ' Seite 3 von 3

Unabhängig hiervon bitte ich um Mitteilung, ob und in welchem Umfang Unterlagen und Belege für
die Jahre 2013 bis 2019 vorliegen.

Ihrer Antwort sehe ich entgegen.

Informationen mer die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und über
Ihre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie über Ihre Ansprechpartner in Daten-
schutzfragen entnehmen Sie biue dem allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung.
Dieses Informationsschreiben finden Sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik,,Datenschutz")
oder erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt.
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Ausfertigung

BUNDESVERFASSU NGSG ERICHT


- 2 BvR 1815117 -

ln dem Verfahren
' über
d ie Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek Ba rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 Frankfurt,

gegen a) den Beschluss des Landgerichts Frankfurt arn Main


vom 28. Februar 2013 - 2-09 T 165/13 -,

b) ,,die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf"

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts Orr"ft


die Richterin Hermanns,
den Richter Müller
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 1 1 . August 1993 (BGBI I S. 1473)
am 18. September 2017 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen


Anordnung.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

. Langenfeld
nrgl

des Bundesverfassungsgerichts
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Ausfertigung

BU N DESVERFASSU NGSG ERICHT


- 2 BvR 1814117 -

ln dem Verfahren
über
d ie Verfassu ngsbeschwerde

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 FranKurt,

gegen a) den Bescheid für 2012 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 10. Februar 2A14 - Steuernummer 046 803 31634 -,

b) den Bescheid für 2011 über Einkommensteuer und


Sotidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 10. Februar 2014 - Steuernummer 046 803 31634 -,

c) den Bescheid für 2010 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 7. Januar 2013 - Steuernummer 046 803 31634 -,

d) den Bescheid für 2009 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 7. Januar 2013 - Steuernummer 046 803 31634 -,

e) den Bescheid für 2008 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 7. Januar 2013 - Steuernummer 046 803 31634 -,

den Bescheid für 2006 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 24. April 2008 - Steuernummer 046 803 31634 -,

s) den Bescheid für 2OO5 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 14. Juli 2006 - Steuernummer 046 803 31634 -,

h) den Bescheid für 2004 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 24. Mai 2005 - Steuernummer 046 803 31634 -,
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-2-

i) den Bescheid für 2003 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 24. Mai 2005 - Steuernummer 046 803 31634 -,

j) den Bescheid für 2002 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Offenbach a. M.-Stadt
vom 2. Dezember 2003 - Steuernummer 035 803 30694 -,

k) den Bescheid für 2001 über Einkommensteuer


und Solidaritätszuschlag des Finanzamts Offenbach a. M.-Stadt
vom 1. September 2003, Steuernummer 035 803 30694 -,

D "die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf'

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


die Richterin Hermanns,
den Richter Müller
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 1 1 . August 1993 (BGBI I S. 1473)
am 18. September 2017 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen


Anordnung.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Hermanns Müller Langenfeld

F&n\"" efertigt
ief+ bi*^-\ eil)
,,fi ffa\
kre'tärin
ESh Hi
der Geschäftsstelle
r;'&" *,,' rrgsgerichts
,kä;.$i*,,
16 von 64

Aug{glrtigung
BUNDESVERFASSU NGSG ERICHT
- 1 BvR 1805117 -

ln dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 FranKurt,

gegen a) den Geirchtsbescheid d€s Verwattuligsgefichl§ Frankfurt am Main


vom 14. September 2015 - 2 K 1339/15.F -,

b) ,,die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf'

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


den Vizepräsidenten Kirchhof,
den Richter Schluckebier
und die Richterin Ott
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 11. August 1993 (BGBI lS. 1473)
am 17. September 2A17 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Mit der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird


der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
gegenstandslos (§ 40 Abs. 3 GOBVeTfG).
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-z-

Von einer Begründung im Übrigen wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abge-
sehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Kirchhof Schluckebier ott

fysOefertigt
(§srnmef)
Amtsinspektorin
urxunosDeamtin der Geschäft
sstalc
des Bundesverfassungsgerichts
18 von 64

4usfertigung
BU N DESVERFASSU NGSG ERICHT
- 1 BvR 1350117 -

ln dem Verfahren
über
d ie Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 FranKurt,

gegen die Pfändungs- und Einziehungsverfügung des Finanzamts Hofheim


vom 14. August 2014 - 46 803 316 34 -

hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


den Richter Eichberger
und die Richterinnen Baer,
Britz
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 11. August 1993 (BGBI I S. 1473)
am 31. August 2017 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Eichberger Baer Britz


15 von 64
-2-

i) den Bescheid für 2003 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Hofheim am Taunus
vom 24. Mai 2005 - Steuernummer 046 803 31634 -,

j) den Bescheid für 2002 über Einkommensteuer und


Solidaritätszuschlag des Finanzamts Offenbach a. M.-Stadt
vom 2. Dezember 2003 - Steuernummer 035 803 30694 -,

k) den Bescheid für 2001 über Einkommensteuer


und Solidaritätszuschlag des Finanzamts Offenbach a. M.-Stadt
vom 1. September 2003, Steuernummer 035 803 30694 -,

D "die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf'

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


die Richterin Hermanns,
den Richter Müller
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 1 1 . August 1993 (BGBI I S. 1473)
am 18. September 2017 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen


Anordnung.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Hermanns Müller Langenfeld

F&n\"" efertigt
ief+ bi*^-\ eil)
,,fi ffa\
kre'tärin
ESh Hi
der Geschäftsstelle
r;'&" *,,' rrgsgerichts
,kä;.$i*,,
16 von 64

Aug{glrtigung
BUNDESVERFASSU NGSG ERICHT
- 1 BvR 1805117 -

ln dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 FranKurt,

gegen a) den Geirchtsbescheid d€s Verwattuligsgefichl§ Frankfurt am Main


vom 14. September 2015 - 2 K 1339/15.F -,

b) ,,die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf'

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


den Vizepräsidenten Kirchhof,
den Richter Schluckebier
und die Richterin Ott
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 11. August 1993 (BGBI lS. 1473)
am 17. September 2A17 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Mit der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird


der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung
gegenstandslos (§ 40 Abs. 3 GOBVeTfG).
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-3-

Rechts behelfs beleh ru n g

Gegen diesen Bescheid kann der Beschwerdeführ:er binnen eines Monats nach Be-
kanntmachung gerichtliche Entscheidung bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am
Main beantragen.

Eine Verlängerung dieser Frist ist gesetzlich ausgeschlossen.

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung muss die Tatsachen, welche die Erhebung
der öffentlichen Klage begründen sollen, und die Beweismittel angeben. Er muss von
einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt unterzeichnet sein, die bzw. der im Gel-
tungsbereich der SIPO zugelassen ist oder das Einvernehmen einer bzw. eines im ln-
Iand niedergelassenen und zugelassenen Rechtsanwältin bal. Rechtsanwalts gemäß

§ 29 EuRAG nachgewiesen hat.

Für die Prozesskostenhilfe gelten dieselben Vorschriften wie in bÜrgerlichen Rechts-


streitigkeiten. Das Gesuch muss den Sachverhalt schildern und erkennen lassen, wa-
rum der Bescheid angefochten werden soll. Es muss gleichfalls binnen eines Monats
bei Gericht vorliegen.

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung oder das Gesuch um Bewilligung von Pro-
zesskostenhilfe ist bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main in zwei Stücken ein-
zureichen und darf nicht auf andere Schreiben, Akten oder sonstige Vorgänge Bezug
nehmen; beide müssen vielmehr aus sich heraus verständlich sein. Die Sachdarstel-
lung muss auch in groben Zügen den Gang des Ermittlungsverfahrens, den lnhalt der
angegriffenen Bescheide und die Gründe für deren behauptete Unrichtigkeit mitteilen'
Der Antragsschrift muss auch die Wahrung der zweiwöchigen Frist für die Einstellungs-
beschwerde zu entnehmen sein.

lm Auftrag

Rupilius-Sarris
Staatsanwältin
22 von 64

Deutscher Bundestag

ffi§ i::tt.L:iti * n:;il it:;:;i.:1,t tt:;ri

Herrn
Derek Barrett
Im Waldfeld r
60488 Frankfurt am Main

Berlin, B, Mai 2018 Arbeitslosengeld II


Bezug: Ihre diversen E-Mails Pet 4-19-LL-81.503-000221. (Bitte bei allen Zuschriften angeben)
Referat Pet 4
BMAS (Arb.), BMJV, BMZ Sehr geehrter Herr Barrett,

Oberamtsrätin Christiane Behrens ich bestätige den Eingang Ihrer Schreiben, die hier zur Kenntnis
Platz der Republik 1
genommen wurden, Weiteres wurde nicht veranlasst.
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227-32478
Fax: +49 30 227-36911 Mit freundlichen Grüßen
vorzimmer.pet4@bundestag. de
im Auftrag

,{' ,,(,*(Behrens
23 von 64
Amtsgericht Frankfurt am Main HESSEN
Der Präsident

m:
,h
\l
/,

Amtsgericht Frankfurt am Main . Der Piäsident . 60256 Frankfurt am Main


Aktenzeichen: 313 aE - l.l20ll7
Dst.-Nr.: 0264
Bearbeiter:
Herrn
Durchwahl: (069) 1367 -2266
Derek Barrett Fax: (069) 1367 - 2308
E-Mail: Verwaltung@ag-frankfu rt.justiz.hessen.de
Im Waldfeld I Ihr Zeichen
60433 Frankfurt am Main Ihre Nachricht vonr
Datum. 25. September 20 l7

Ihre umfangreichen Eingaben per eNachricht an das Elektronische Gerichts- und


Verwaltungspostfach des Amtsgerichts tr'rankfurt am Main

Sehr geehrter Herr Barrett.

Sie haben in einem Umfang von ca. 3.000 Seiten eine Vielzahl r on Eingaben hierher ge-
richtet. Derartige Eingaben sind rechtlich nur beachtlich. \\,enn ein qualifiziertes Zertifikat
vorliegt, was hier nicht der Fall ist.

Die von Ihnen bereits gemachten sor.vie auch künftige Eingaben von Ihnen werden hier
keine Beachtung finden und künftig auch nicht mehr ausgedruckt. Sofern hier durch Ihren
Missbrauch des Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfachs Personal- oder pa-
pierkosten entstanden sind oder entstehen werden, wird überprüft, inwieweit Sie daftir
haftbar zu machen sind.

Mit freundlichem Gruß


In Vertretung

N"h*:(/:-1.---

:s 'loeuectre post g
JUSNZBE}IORDEN * ,.:
FRANKIT O,TOEUR
:FRANKFURT AM [rlAIN ' 3 26.09.17
o 3D06000A0D
24 von 64

ffi DER GENERALBUNDESANWALT


-@ÄI$tr BEIM BUNDESGERICHTSHOF

Der Generalbundesanwalt r Postfach 27 20 r 76014 Karlsruhe I

Herrn
Derek Barrett
lm Waldfeld 1
60433 Frankfurt am Main

.l

Aktenzeichen Bearbeiter/in a. (0721) Datum


1 AR 820117 Justizoberinspektor Schlenker 8191- 3'18 13. Juli 2017
(bei Antwort bitte angeben)

Betrifft: lhr Schreiben vom 12.07.2017

Sehr geehrter Herr Barrett,

über die fehlende Zuständigkeit der Behörde des Generalbundesanwalts für lhre Angelegenheit
habe ich Sie bereits ausführlich informiert. Auch aufgrund lhres erneuten Vorbringens vermag sie
nicht tätig zu werden

Weitere Schreiben in dieser Angelegenheit kann ich nicht beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

nker)

Hausanschrift: Postfachad resse: Telefon:


Brauerstraße 30 Postfach 27 20 (0721) 81 g',t - 0 91 - 590
76135 Karlsruhe 76014 Karlsruhe
21 von 64

-3-

Rechts behelfs beleh ru n g

Gegen diesen Bescheid kann der Beschwerdeführ:er binnen eines Monats nach Be-
kanntmachung gerichtliche Entscheidung bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am
Main beantragen.

Eine Verlängerung dieser Frist ist gesetzlich ausgeschlossen.

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung muss die Tatsachen, welche die Erhebung
der öffentlichen Klage begründen sollen, und die Beweismittel angeben. Er muss von
einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt unterzeichnet sein, die bzw. der im Gel-
tungsbereich der SIPO zugelassen ist oder das Einvernehmen einer bzw. eines im ln-
Iand niedergelassenen und zugelassenen Rechtsanwältin bal. Rechtsanwalts gemäß

§ 29 EuRAG nachgewiesen hat.

Für die Prozesskostenhilfe gelten dieselben Vorschriften wie in bÜrgerlichen Rechts-


streitigkeiten. Das Gesuch muss den Sachverhalt schildern und erkennen lassen, wa-
rum der Bescheid angefochten werden soll. Es muss gleichfalls binnen eines Monats
bei Gericht vorliegen.

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung oder das Gesuch um Bewilligung von Pro-
zesskostenhilfe ist bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main in zwei Stücken ein-
zureichen und darf nicht auf andere Schreiben, Akten oder sonstige Vorgänge Bezug
nehmen; beide müssen vielmehr aus sich heraus verständlich sein. Die Sachdarstel-
lung muss auch in groben Zügen den Gang des Ermittlungsverfahrens, den lnhalt der
angegriffenen Bescheide und die Gründe für deren behauptete Unrichtigkeit mitteilen'
Der Antragsschrift muss auch die Wahrung der zweiwöchigen Frist für die Einstellungs-
beschwerde zu entnehmen sein.

lm Auftrag

Rupilius-Sarris
Staatsanwältin
26 von 64
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

id
Per Fax: 069 1367

Imbolc

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
27 von 64
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

id
Per Fax: 069 1367

Imbolc

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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SENDEBERICHT
FAX-ID: 5657168
Empfänger: +49611327061600
Sendezeitpunkt: 16:24 03.04.2020
Gesendete Seiten: 105
Übertragung: OK

Auszug der ersten FAX-Seite:


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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Behörde Mac O´Barróid


Das Waldfeld 1
Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Thoma 60433 FFM
Postfach 500530
Staatsanwaltschaft Wiesbaden 60394 Frankfurt am Main
Mainzer Straße 124 Hessen seit 11/12/1946
65189 Wiesbaden Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
E-Mail: poststelle@sta- Email: MacOBarroid@hotmail.com
Wiesbaden.justiz.hessen.de

Tel.: 0611 32-610


Fax: 0611 327061-600
Imbolc

Bellua multorum es capitum,

Strafantrag gemäß § 158 Abs.1 StPO:

Antragsteller (vgl. § 77 Abs. 1 StGB): Mac O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 136 Abs. 1 StPO): Kunkler, Pfaff, Zimmermann


Finanzamt Hofheim, Nordring 4,
65719, Hofheim am Taunus

Michael Boddenberg
Hessisches Ministerium der Finanzen
Friedrich-Ebert-Allee 8
65185 Wiesbaden

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Behörde ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Kunkler, Pfaff, Zimmermann


Finanzamt Hofheim, Nordring 4,
65719, Hofheim am Taunus

Michael Boddenberg
Hessisches Ministerium der Finanzen
Friedrich-Ebert-Allee 8
65185 Wiesbaden

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Die Ministerielle Verantwortlichkeit besteht nach dem herrschenden Verständnis ohne


Rücksicht darauf, ob den Minister ein persönliches Verschulden trifft.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

“ Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt
langsam zu ändern!“,

Die besonders Verpflichtete als organisierte zugewiesene Kompetenzwahrnehmung verlange vom


Verwalter den versicht auf den eigene Subjektivität zu Gunsten des Gesetzes. Die besondere
Verpflichtungen mache den Verwalter resistent gegen den partikularer Interessen. In besondere den
schleichend Partikularer Intressen Postmodern neo Marxist intellektuell pathelogische Eröberungen.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.

Art. 1 Abs. 1 GG verpflichtet die staatliche Gewalt, alle Menschen gegen Angriffe auf die
Menschenwürde zu schützen. Solche Angriffe können in Erniedrigung, Brandmarkung, Verfolgung,
Ächtung und anderen Verhaltensweisen bestehen, die dem Betroffenen seinen Achtungsanspruch als
Mensch absprechen (vgl. BVerfGE 1, 97 [104]).

Die Menschenwürde als Fundament aller Grundrechte ist mit keinem Einzelgrundrecht
abwägungsfähig. Da aber die Grundrechte insgesamt Konkretisierungen des Prinzips der
Menschenwürde sind, bedarf es stets einer sorgfältigen Begründung, wenn angenommen werden soll,
dass der Gebrauch eines Grundrechts die unantastbare Menschenwürde verletzt (vgl. BVerfGE 93, 266
[293]).

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus,
nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Sie ist in der Rechtsprechung der Bundesverfassungsgericht als der oberste Wert des Grundgesetzes
(vgl. BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>;
96, 375 <399>) anerkannt. Der Anspruch auf Rechtsschutz aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach
von der Verfassung vorgegeben.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf
der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe
gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen
Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der
Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen
völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem
Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und
Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und
sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales multilaterales
Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind
Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten
definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden
Personen … zu[sichern]“.
Pacta sunt servanda

Die Weisungsgebundenheit eines Beamten sollte eigentlich ein Prinzip sein, das der Beamte aus
jedlicher Selbstständlickeit herausgenommen wird. Art. 1 Abs.3 GG garantiert die sachliche
Gebundenheit des Beamten. Beamte sind, insbesondere wenn sie Recht anwenden, nur dem Gesetz
unterworfen; §§ 4,5 AO wiederholen diese Ansicht. So steht die in Art. 1 Abs. 1 GG verbürgte
Verpflichtungen der Beamten in engem Zusammenhang mit der in Art. 20 Abs. 3, Art. 20 Abs. 2 Satz
2 GG verankerten Grundsatz der Gewaltenteilung. Nur der dem Gesetz unterworfener Beamte kann
dem Gebot eine wirkungsvollen Verwaltung, aus Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG mit seiner dem
grundgesetzlichen Rechtsstaatprinzip immanente allgemeine Justizgewährleistungspflicht, genügen.

Nach der gesetzlichen Bestimrnung des §152 Abs. 2 StPO setzt die Aufnahme staatsanwaltschaftlicher
Ermittlungen zureichende Anhaltspunkte fiir das Vorliegen verfolgbarer Straftaten voraus.
Die Staatsanwaltschaft ist aufgrund des in § 152 Abs. 2 Strafprozessordnung begründeten
Legalitätsprinzips verpflichtet, aber auch nur berechtigt wegen verfolgbarer Straftaten
einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte ftir eine solche vorliegen. Der
demnach notwendige Anfangsverdacht muss in konkreten Tatsachen bestehen und es nach
kriminalistischen Erfahrungen möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt
(KK-Schoreit, StPO, 4. Auflage,§ 152 Rndr. 28f m.w.N.). Nach der Rechtsprechung der
Oberlandesgerichte sind für die Annahme eines ausreichenden Anfangsverdachtes konkrete
tatsächliche Hinweise für ein strafbares Verhalten erforderlich.

Es ist glaubhaft und ersichtlich, dass dieses Konzept der Rechtsstaatlichkeit bei ihrer Sorte sowie
sonstigen behördlichen Erfüllungsgehilfen nicht angekommen ist, obwohl es ankommen muss.
Ersichtlich ist, dass sich die Gesetzgebung seit 11/12/1946 geändert hat, das Gewissen noch nicht;

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Vae Victis. . . .

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
5.11.2019 36
Mailvon
- Mac64
O`Barróid - Outlook

Hammel Krieg 2612 803 39910


Mac O`Barróid
Tue 05/11/2019 16:28
To: Poststelle@fa-ff2.hessen.de <Poststelle@fa-ff2.hessen.de>

4 attachments (4 MB)
Beurteilung des Rewe und zur FA-Korrespondenz 10.01.15.pdf; Report 20190519.pdf; 2 BvR 1814 17 20170918.pdf; Hammel
Krieg 2018-2002 .pdf;

Sehr geehrter Herr Hammel,


Sehr geehrter Herr Krieg,

es entspricht dem Rechtsstaatsprinzip, wenn die Prüfung von behördlichen Gehörsverstößen und ihre
Besei gung in erster Linie durch die Fachgerichte erfolgen. Das Rechtsstaatsprinzip zielt auf die Effek vität
des Rechtsschutzes. Dieses Ziel wird am wirkungsvollsten durch eine möglichst sach- und zeitnahe
Behebung von Gehörsverstößen erreicht, die von den Fachgerichten ohne weitere Umwege geleistet
werden kann.

Nunmehr darf das Gebot der Rechtssicherheit Vorrang haben, das ebenso wie der
Jus zgewährungsanspruch seine Grundlage im Rechtsstaatsprinzip hat (vgl. BVerfGE 60, 253 [267]).

Allerdings darf eine tatsächlich wirksame gerichtliche Kontrolle nicht in einer dem Rechtsschutzsuchenden
unzumutbaren, aus Sachgründen nicht mehr zu rech er genden Weise erschwert werden (vgl. BVerfGE 88,
118 [123 f.]; 101, 397 [408]).

Das Grundgesetz hat die rechtsprechende Gewalt in erster Linie den Fachgerichten anvertraut. Bei
entscheidungserheblichen Verstößen gegen Art. 103 Abs. 1 GG muss die gebotene Abhilfemöglichkeit daher
grundsätzlich bei den Fachgerichten eingerichtet werden, auch wenn zusätzlich eine Rechtsverfolgung mit
Hilfe der Verfassungsbeschwerde möglich ist.

Innerhalb der deutschen Rechtsordnung stehen völkerrechtliche Verträge wie das Lisabon Vertrages, denen
die Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist, im Range eines Bundesgesetzes (vgl. BVerfGE 74, 358
<370>; 82, 106 <120>; 111, 307 <317>).

Mit freundlichen Grüßen

O´Barróid

https://outlook.live.com/mail/sentitems/id/AQMkADAwATZiZmYAZC1hMDMyLTA2ODAtMDACLTAwCgBGAAADkPR9apOf0EqBnfo255uVXAcAR… 1/1
37 von 64
ä/ Finanzamt HESSEN
Hofheim am Taunus
-
rmflr
rb4ffiF
rw&/r
Finanzamt Hofheim am Taunus. Postfach 13 80. 65703 Hofheim a Ts IdNr. 79 308 496l5r
Steuemummer/ 46 80331634- EHB I
Geschäftszeichen
Herrn
Derek Barrett Bearbeiter/in FrauZimmeffnann
Krifteler Weg 4 Zimmer 159
65760Eschborn Telefon (06l e2) 960-0
Fax (06re2)960412
Dienstgebaude Nordring
4-10
Ihr Zeichen

lhre Nachricht 28.09.2014


f)atum 07.10.20t4

Antrag auf einstweiligeEinstellung oder Beschränkung der Vollstreckung

SehrgeehrterHerr Barrett,
lhrem vorgenanntenAntrag auf einstweilige Einstellung oder Beschränkungder Vollstreckung ge-
mäß .{ 258 der Abgabenordnung(AO) kann ich nicht entsprechen.
Ihr Antrag ist unzureichendbegründet.
Die Vollstreckungsbehörde kann die Vollstreckungeinstweileneinstellen,beschränkenoder eine
Vollstreckungsmaßnahme auftrebensoweit sie im Eiruelfall unbillig ist ($ 258 AO). Unbilligkeit in
diesemSinne ist anzunehmen,wenn die Vollstreckung oder eine einzelneVollstreckungsmaßnahme
dem Vollstreckungsschuldnereinen unangemessenen Nachteil bringen würde, der durch kurzfristi-
ges Zuwarten oder durch eine andereVollstreckungsmaßnahme vermiedenwerden könnte. Nachtei-
le, die üblicherweisemit der Vollstreckung oder der einzelnenVollstreckungsmaßnahme verbunden
sind, begründenkeine Unbilligkeit.
Zur schlüssigenund begründetenDarlegungder Voraussetzungen des $ 258 AO reicht es nicht aus,
lediglich auf die Folgen der Vollstreckunghinzuweisen.Es ist vielmehr zu erläutern,woraus im
konkretenF'alldie unbilligkeit der Vollstreckungfolgt und wie die sich aus der Vollstreckungerge-
l;eä.icn uiiaiigcrliessi;llenNacirieiie ciurchkurziristiges Zuwarten des Finanzamtsvermiedenwerden
könnten. Ilierzu sind die Einkommens-. Ertrags- und Vermögensverhältnissedurch den Vollstre-
ckungsschuldner- unter Vorlage geeigneterBelege- detailliert darzulegen.
Einwendungengegen den zu vollstreckendenVerwaltungsakt.könnenim Vollstreckungsverfahren
nicht berücksichtiE werden. Soweit Bedenkengegendie Steuerfestsetzungbestehen,sind diese bei
der Festsetzungsstelle
mit den hierfür zugelassenen geltendzu machen($ 256 AO).
Rechtsbehelfbn

l3ittegeben Sie stets die ldNr(n). und vorerst zusäElich die Steuernummer oder das Geschäftszeichenan. Vielen Dank!

Sprechzeiten: (FlS) - montagsbis mittwochs08:00-15:30Uhr,donnerstags13:3C-18:00


Finanzservicestelle Uhr und freitags08:00-
12:00Uhr oder nachVereinbarung
Gleitende
Arbeitszeit:
Anrufebittein derTelefon-Fls
montagsbisdonnerstags
08:00-12:00
LJhrund13:00-15:30
Uhr,freitags08:00-12:00
Uht
- '
Arrschrift: @ Nordring4 10' 65719 Hofheima. Ts. Telefon(0 61 92) 9 60-0 Telefax(0 61 92) 9.60-412
' Internet:www.finanzamt-hofheim-am-taunus.de
E-Mail:poststelle@FA-HOH.Hessen.de
BIC HELADEFFXXX,IBAN DE35 5005 0000 0001 0002 15 . DT BBK Fil Frankfurt,
Bankverbindungen:LB Hessen-Thüringen,
BfC MARKDEF1500,IBANDE34 5000 0000 0050 0015 03 . Gläubiger-lDDE3177200000076720
* tinie s z IFI Busbahnhof.Linie401
38 von 64

Ich stelle anheim, weitere Beitreibungsmaßnahmendurch den sofortigen Ausgleich der i\bgaben-
forderungenvon derzeit 40.561,21 € (AufgliederungsieheAnlage) zu verrneiden.
Hochachtungsvoll
Im Auftrag

Anlage: I Aufstellung der Rückstände


39 von 64

Geschäftszeichen:46 803 3 1634- EHB I 07.10.2014

Anlage zur Ablehtrqngdes Antrags auf einstweiligeEinstellungder Vollstreckung

Schuldsrund Zeitraum Fälliskeit Schuldbetras Säumniszuschläse


€ €
l 2 1
J 4 5
lrinkommsnsteuer 2008 0r.r0.12 3.442.00
Einkommensteuer 2008 I 1.02.13 25.00
Einkommensteuer 2008 0r.r0.12 27.50
Einkommensteuer 2009 0 l l 0 t2 273,17
Einkommensteuer 2009 0 l l l t2 r.656.00
Einkommensteuer 2009 I I .02.13 66r,00
Einkommensteuer 2 0 t0 0l ll l2 3.472,87
zur Einkommensteuer
Verspätungszuschläge 2010 0 l il l 2 550,00
Zinsenzur Einkommcnstcucr 2008 0l .r0.12 l 4 5 , 6|
Z nsenzur Einkommensteuer 2008 0 l .r 0 . 1 2 389,78
Z nsenzur Einkommensteuer 2008 0 l . 1 0l.2 145,61
7 nson zur Einkon':mensteuer 2009 0 ! . ! 0 .! 2 29.00
7. nsenzur Einkommensteuer 2009 0 t il t2 148,00
Z nsenzur Einkommensteuer 2009 I1.02.13 68,00
Z nsenzur Einkommensteuer 20t0 0 l l l t2 r05.00
Säumnszuschläsezur E nkommensteuer 2008 0 l . 1 0l.2 1.062.50
Säumnszuschläsezur E nkommensteuer 2009 01.10.12 65.50
Säumnszuschläsezur E nkommensteuer 2009 0l ll l2 396,00
Säumni szuschläee zur Einkommensteuer 2010 0 l il l 2 883.00
Säumniszuschläse zur Einkommensteuer 2009 11.02.13 r30.00
Umsatzsteucr 2009 28.02.13 0,04
IJmsatzsteuer 2010 03.08.12 12.878.16
IJmsatzsteuer 2010 28.02.13 263.69
Verspätungszuschläge zur Umsatzsteuer 2 0 t0 22.10.12 910,00
Umsatzsteuer 4.Ouart.12 25.02.13 |81,98
IJmsatzsteuer 20t2 r3
08.05. 699,95
V ersoätungszusch|äse zur U msatzsteuer l.Quart.l2 18.06. r2 t00,00
V crspätunqszusch|äs.ezur U msalzsteucr 3.Quart.l2 l 3 l 2 t2 r5,00
Verspätungszuschläge zur [Jmsatzsteuer 4.Ouart.12 2s.02.t3 90,00
IJmsatzsteuer Mai 13 r6.01.l4 401.29
Umsatzsteuer J u n1 3 1 6 . 0.1
l4 2.227,91
[Jmsatzsteuer Apr l3 1 6 . 0.1l 4 310,35
IJmsatzsteuer 2013 18.02.14 3.164.3r
Verspätungszuschläge zur Umsatzsteuer l.Quart.l3 03.06.l3 2l 0.00
Zinsen zur Umsalzsteuer 2008 28.02.13 16,00
Zinsenzur Umsatzsteuer 2009 28.02.13 26"0A
Zinsen zur Umsatzsteuer 2010 0l.l Ll2 t92.00
Z i n scn .'-::r I I'::,,:1:1.r.:;[cucr 2 0 iü 28.42.13 I 1.00
Säumniszuschäge zur Umsatzsteuer l .Ouart.l 2 18.06.12 100,00
Säumniszuschä ge zur Umsatzsteuer 2.Quart.l2 10.07.12 63,00
Säumniszuschäse zur Umsatzsteuer 2010 03.08.
t2 3.469,50
Säumniszuschä se zur ljmsatzsteuer 20tl Il.l0.12 45.00
Säumniszuschä se zur Umsatzsteuer 3.Ouart.l 2 t3.12.t2 207.50
Säumniszuschä se zur Unrsatzsteuer 4.Ouart.l2 25.02.13 292,04
Säumniszuschäge zur Umsatzsteuer 2008 28.02.r3 9"00
Säumnszuschläse zur [Jmsatzsteuer 2009 28.02.13 22,50
Säumnszuschläse zur Umsatzsteuer 20r0 28.02.13 50,00
Säumnszuschläeezur [Jmsatzsteuer 20tl 28.02.13 r0"00
Säumniszuschläserzur U msatzsteuer 2012 08.05. i3 l l0, 50
Säumnszuschläsezur Umsatzsteuer l.Ouart.| 3 03.06.r 3 84,50
Säumnszuschläsezur I Jmsatzsteuer Apr l3 t6.01.14 27"00
Säumnszuschfäge zur U msatz.steuer Mai 13 16.01.14 36,00
Säumniszuschlägezur I lmsatzsteuer Jun13 1 6 . 0.1
l4 198,00
Säumniszuschläse zur [Jmsatzsteuer 2013 18.02.14 252,00
Solidaritätszusch
lag zur Einkommenllglgl 2008 0r.10.12 87,39
Säumniszuschläge zum Solidaritätszusch
Iag 2008 01. 10.12 l8.50
zur Einkommensteuer
40 von 64
\*

Säumniszuschläge zum Solidaritätszuschlag 2009 0 l . rl . l 2 1,00


zur Einkommensteuer
Säumniszuschläge zum Solidaritätszusch
lag 20r0 0 r .r . r 2 7.00
zur Einkommensteuer |
Summe: _ 32.823.61 7.530,00
SummeSp. 4 und 5: 40.353.6l

Vollstreckungskosten 207.60

Gesamtbetrag 40.s6l ,2
:
41 von 64
Finanzamt
am Taunus
i-{t5§ ffi ru
-gilofheim

Finanzaml Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts IdNr. 79 308 496151
Steuemummer/ .{6 803 3r634 - Vor
Geschäftszeiohen
Herrn
Derek Barrelt Bearbeiterlin flerr Kunkler
Postlach 500530 ,/-1mmer FIS
60394 Frankfufi am ]vfain Telefon (06192) 960-0

Fax (06192) 960412

Dienstgebäude Nordring 4-10

Ihr Zeichen

Ihre Nachricht

Datum 09.10.2019

Sehr geehrter Herr Barrett,

ich übersende Ihnen eine Zweitschrift meiner Entscheidung vom 10.09,2019, da diese seitens der
Deutschen Post AG unter der Anschrift ,,Im Waldfeld 1, 60488 Frankfurt" als unzustellbar zurück-
gesendet wurde.

Der Vorgang wurde zr,vischenzeitlich vollständig an das Finanzamt Frankfurt am Main II unter der
Steuernummer 261218ü3,39910 abgegeben. Bitte wenden Sie sich mit künftigen Einga-
bery'Anschreiben direkt an das nunmehr ftir Sie zuständige Finanzamt in Frankfurt am Main.

Mit ichen Grüßen

lz{+{ -Z( S+fla^rrr


Im
ü61

U jq il1-,n

il*rezü,.@ tr\-

Bitte geben Sie stets die ldNr(n). und vorerst zusäElich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-12:00
Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-Fls montags bis donnerstags 08:00-.12:00 Uhr und 13:00-15:30 Uhr, freitags 08:00-1 2:00 Uhr
Anschrift: @Nordring4-lO.65719Hofheima.Ts Telefon(06192)960-0 Telefax(06192)960-412
E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de lnternet: www.finanzamt-hofheim-amtaunus.de
Bankverbindungen: Finanzkasse: Finanzamt Gießen, Schubertstr. 60,35392 Gießen; LB Hessen-Thüringen, BIC HELADEFFXXX,
IBAN DE25 5005 0000 0001 0002 98 . DT BBK Fil Frankfurt, BIC MARKDEF1500, IBAN DE05 5000 0000 0050 0015 40
Gläubiger-lD DE3',777 00O0O07 6720
*lini" 5 2. flgr.5"hnhot, Linie4ol
42 von 64

. Finanzamt r-{ mss ä t\l


Hofheim am Taunus

Finanzamt Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts. IdNr. Person A
IdNr. Person B
Steuernummer/
Geschäftszeichen 2e$18O3131634 -y0l
Henff Bearbeiter/in Her Kunkler

Derek Barrett Zimmer 103

Im Waldfeld I relefon (06192)960 103


Far
60488 Frankfurt
Dienstseblude Norddng 4-10
Ihr Zeichen
Ihre Nachricht

Datum 1C.09,2019

Antrag auf Vollstreckungsaufschub vom 09.09.2019

Sehr geehrter Herr Barrett,

Sie haben gegenwärtig die folgenden Steuern und steuerlichen Nebenleistungen nicht ent.rjchtet:

Lfd. Sclrnldgrund Fälligkeit Schuldbetrag Säumiszus :hläge


Nr- EUR EUR
-l
I berechnet bis -
- t- -2- -3- -4- -)- I 6-
1 Umsatzsteuer (Zinsen 'Voll') 2008 28.02.20: 3 16.00
2 Umsatzsteuer (Säumniszuschlaet 2008 28.02.20 3 9^00 10.09.2019
3 Umsatzsteuer (Znsen 'Voll') 2009 28.02.20 3 26.OO
4 Umsatzsteuer Säumiszuschlas) 2009 28.02.20 3 22.50 10.09.2019
5 Umsatzsteuer Säumniszuschlae) 2010 03.08.20 2 3.994.50 10.09.2019
6 Lhrr s at zsteu er Versn.Zuschl.) 2010 22.10.20 2 810.00
7 Urnsatzsteuer Zinsen 'Voll'l 2010 01.il.20 ) 192.00
I Umsatzsteuer Znsen 'Voll') 2010 28.02.20 3 l1.m
9 Umsatzsteue Säumniszuschlag) 2010 28.02.20 3 127.50 t0.09.2019
0 Utttsatzsteue Siunrniszuschlasl 20 I I I . 10.20 2 45.00 10.09.2019
I Umsatzsteuer Säumisanschlae) 20ll 28.02.20 3 10.00 0.09.2019
) [Jmsatzsteuer 2012 08.05.2{) ? 47(.36 ,i.i.4.50 0.09.1r,19
3 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) l.Vi.20l1 8.06.20 ? 100.00
4 Umsatzsteuer Säunmiszttschlag) 1.Vi.201 2 8.06.20 2 100.00 r0.09.2019
5 Umsatzsteue Säumniszuschlas\ 2.V i.2O I 2 o.o7.20 ) 63,00 10.09.2019
6 Umsatzsteue Versn.Zuschl.) 3.Vi.20 2 3.12.20 2 15.00
7 Umsatzsteuer Säumniszuschlac) 3.Vi.201 2 3.12.20 2 20'7.50 0.09.20 9
8 Umsatzsteuer Säumniszlschlasi 4.Vi.20 I2 25.02.20 3 328.50 0.09.20 9
9 Umsatzsteuer 2013 18.02.20 4 3.164.11 2.1 r0.50 0.09.20 9
20 Umsatzsteuer Apr 2013 16.01.20 4 3 10.35 204.00 0.09.20 9
,)o
2l Umsatzsteuer Mai 2013 5.01.20 4 /ni 272.00 0.09.20 9
22 Umsatzsteuer Jun 20I3 6.01.20 4 2.22'.7.91 I.496-(X) 0.09.20 I
23 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) 1.Vi.20 I 3 03.06.20 f 2l0.tx)
21 Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) 1.Vi-2013 o3.06.2o 84,50 10.09.2019

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-
12:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-Fls montags bis donnerstags 08:00-1 2:00 Uhr und 13:00-1 5:30 Uhr, ireitags 08:00-12:00 Uhr
Anschrift: .6 Nordring 4 - 10 . 65719 Hofheim a. Ts. .Telefon (O 61 92) 9 60-0 .Telefax (0 61 92) 60-4 12 I
E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de . lnternet: www.rinanzamt-hotheim-am-taunus.de
Bankverbindungen: LB Hessen-Thüringen BIC HELADEFFXXX, IBAN DE35 5005 0000 0001 0002 15.DT BBK Fil
Frankfutl BIC MARKDEF1 500, IBAN DE34 5000 0000 0050 0015 03 . Gläubiger-lD DE31ZZZOOOO007672O
* Linie s z .59 Busbahnhof, Linie 401
43 von 64

Lfd. Schuldgmnd Fälligkeit Schuldbetrag Säunmisztr chläge


Nr. EUR EUR berechnet bis -
-1- -2- -3 - -4- -5- b-
25 Umsatzsteuer 1.Vi.2014 9.03.20 5 2.408.37 l.608.(x) r 0.09.201 9
26 Umsatzsteuer Z.V i.2014 7.10.)O + 1 .7 10.00 1.003.00 1 0.09.20 19
z7 IlmsatTsteuer (Verso.Zuschl.) 2.Yi.2O1 4 1.10.20 4 r70.00
28 Umsatzsteuer 2.Yi.2014 9.03.20 5 1.1.24.23 594.00 t0.09.2019
29 Umsatzsteuer 3.V 2014 5.12.20 4 1 .710.00 969.00 10.09.2019
30 Umsatzs(euer tVerso.Zuscltl. ) l.Vi.20 I 4 5. i 2.20 I I 7t).(X)
31 Umsatzsteuer 4.Vi.2014 16.03.201.§ l .7 10.00 918.00 r 0.09.201 9
32 l]msatzsteuer (Versp.Zuschl.) 4.Vi.2014 i6.03.20r 5 170.00
Umsatzsteuer 2015 02.01.2018 6 840 00 1.428.00 10.09.2019
i+ Umsatzsteuer tVersp.Zuschl.) 20 I 5 02,0r.2018 250.00
35 Unmatzsteuer (Zinsen'Voll') 2015 02.01.20i 8 17t.00
36 Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) Nov 2Cl 5 5.08.20 6 2.00 10.09.2019
37 Umsatzsteuer (Säumnisznschlas) Dez 201 5 5.08.20 6 5.50 10.09.2019
38 Umsatzsteuer 1.V 2016 5.08.20 6 145.20 t5) 5n 10.09.20 r 9
39 Umsatzsteuer 2.V .20r6 5.08.20 6 I49.00 37.00 r 0.09.2019
40 Umsatzsteuer 3.V 20t6 3.01.20 7 235.47 64.0u r 0.09.2019

Summen 25.324.99 I 6.300.00

. $ffi;sP;!ä 4;5 41.624.99


i ____ _ 0.00 I

i 4t.62.4.99 i

Ihren Antrag auf Aufhebung rneiner Pfändungs- und Einziehungsverfügung gegenüber der
Norisbank lehne ich ab, da er nicht begründet ist.

Das Finanzamt kann die Vollstreckung nur einstweilen einstellen, beschränken oder eine
Vollstreckungsmaßnahme aufheben, soweit sie im Einzelfall unbillig ist (§ 258 Abgabenordnung).
Unbilligkeit ist nach ständiger Rechtsprechung anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine
einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil
bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarlen oder durch eine andere Vollstreckungsnaßnahme
vemieden werden könnLe.

Die Unbiiligkeit kann somit nur die Art und Weise, den lJrnfang oder den Zeitpunkt der
Vollstreckung betreffen. Nachteile, die üblicherweise mit der Vollstreckung oder einer einzelnen
Vollstreckungsmaßnahme verbunden sind, wie z.B. die Einschränkung der privaten Lebensführung,
die Beeinträchtigung anderer Zahlungsveryflichtungen sowie der Beziehungen zu Banken und
Behörden, begründen keine Unbilligkeit.

Bezüglich Ihres Einwands, dass durch die Kontenpfändungen die Bestreitung Ihres
Lebensunterhaltes bzw. der Ihrer Angehörigen (Miete, Lebensmittel. Versicherungen, etc.) nicht
mehr gewährieistet sei, besteht Ihnen die Mögtichkeit der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos
(P-Kontc) cfTe-n. .iiin F-K,cnio eröf.fner Inhabem eines Girokontos ein uubürr-rkratisches Verfahren,
um während der Kontenpländung Zugritf aut den unptändbaren Teil der Einkünfte zu behalten und
so weiter am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Ohne weiteren Antrag besteht auf dem P-Konto
zunächst ein Pfändungsschutz für ein Guthaben in Höhe des Grundfreibetrages von I .1 78,59 Euro
(Stand 1. Juli 2019)je Kalendermonat, §§ 850c Abs.1, Abs. 2a ZPO. Dieser Basispfändungsschutz
kann sich unter bestimmten Voraussetzungen _- auf entsprechende noch
erhöhen. Die Führung eines Girokontos a1s P-Konto kann auch noch zu dem Zeitpunkt verlangt
werden, in dem die Pfändung bereits ausgesprochen ist. Mit der Einrichtung eines P-Kontos ist die
Bestreitung Ihres notwendigen Lebensunterhaltes gesichert.

Ein darüber hinaus gehender Anspruch auf Einstellung der Vollstreckung besteht nicht.

Die Voraussetzungen fur einen Vollstreckungsauf.schub im Sinne von § 258 Abgabenordnung (AO
liegen nicht vor. da unangemessene oder nicht üblicherweise mit der Vollstreckung verbundene
Nachteile im vorgenannten Sinne nicht vorgetragen wurden. Und selbst wenn. diese vorliegen
44 von 64
//
,/

würden, müssten diese durch kurzfristiges Zuwarten vermieden werden können. Unter kurzfristig ist
in diesem Zusammenhang ein Zeitratm von sechs, in Ausnahmefällen von bis zu zwölf Monaten zu
verstehen.
Ihr Vonrag lässt jedoch erkenne, dass Sie weder gewillt, noch wirtschatllich in der Lage sind, die
bestehenden Rückstände binnen dieses Zeitrahmens zu tilgen.

Die weiteren von Ihnen erhobenen Vorwürfe allgemeiner Natur zur Unrechtmäßigkeit voh Normen
und Verwaltungshandeln, lasse ich bewusst unbeantwortet. Es ist nicht Aufgabe der Exekutiüe die
von ihr anzuwendenden Normen generell als verfassungswidrig zu betrachten und das eigene
Verhalten in Verwalrungsverfahren als unzulässig einzustufen. Diese Überprüfung obliegt in einem
Rechtsstaat ausschließlich den dafür zuständigen (obersten) Gerichten.

Da auch aus den Akten keine sachlichen und persönlichen Gründe ersichilich sind, die die'
;

Zwangsvollstreckung unbillig erscheinen lassen, wird die Vollstreckung wegen aller Rückstände
fortgesetzt.

Bezüglictr der beiden weiteren Anträge auf


a) Erteilung der Einkornmensteuer- und Umsatzsteuerbescheide unter Berücksichtigung der
von Ihnen eingereichten Gewinnermittlung und
b) Erstattung angeblicher Überzahlungen
habe ich Zweitschriften llu'er Anträge an die zuständigen Stellen meines Hauses (zu a:
Veranlagungsteilbezirk und b: Finanzkasse) weitergeleitet. Eine abschließende Bescheidung dieser
Anträge erhalten Sie von dort.

Hochachtungsvoll
Im Auftrag

Pfaff

Datenschutzhinweis
lnformationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und über lhre Rechte nach der
Datenschutz-Grundverordnung sowie über lhre Ansprechpaftner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte dem
allgemeinen lnformationsschreiben der Finanzvenrualtung.
Dieses lnformationsschreiben tinden Sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik ,,Datenschutz") oder erhalten Sie bei
lhrem Finanzamt.
45 von 64
Regierungspräsidium Da rmstadt HESSEN
-

Regierungspräsidium Darmstadt . 64278 Darmstadt

Herrn U n s e rZ e i c h e n : lll 32-7 3a1 O/ 01 -8-938/ 14


Derek Barrett lhr Zeichen:
l h r e N a c h r i c h tv o m :
KriftelerWeg 4
lhr Ansprechpartner: Peter Haberle
65760 Eschborn Zimmernummer: 3.107
Telefon/ Fax: 061s1 125940 / 125675
E-Mail: Peter.Haberle@rpda.hessen.de

Datum: 18. Dezember2014

Gewerbeuntersagungsverfahren
nach 5 3S Geut'erbeordnung

SehrgeehrterHerr Barrett,

im Rahmendes gegen Sievon meinerBehördedurchgeführten Gewerbeuntersagungsver-


fahrensnach5 3S Gewerbeordnung habe ich mit gleicherPostdie lndustrie-und Handels-
kammerin Frankfurtam Maingem. 5 3S (4) GewO um Stellungnahme gebeten.
Nachdem letztenmir bekanntenSachstandbestehenderzeitRückstände an Steuern/Ge-
werbesteuernbzw.Sozialversicheru
ngsbeiträgenin folgenderHöhe:

. FinanzamtHofheima. Ts. 31.790,00Euro


. Ebensofehlendie Steuererklärungen
ab dem Jahre2013

Aufgrunddes vorstehendenSachverhaltes
ist weiterhinvon lhrer gewerberechtlichen
Unzu-
keitauszugehen.
verlässig

lch beabsichtige
dahereineGewerbeuntersagung erstrecktauf alleGewerbei.S.d.5 3S
GewO sowieerstrecktauchauf die TätigkeitalsVertretungsberechtigter
einesGewerbetrei-
bendenoder als mit der LeitungeinesGewerbebetriebes beauftragtePersongegen Siezu
erlassen.

G e m ä ßS 2 8 H e s sV 1 2 . 1 9 7(6G V B I1. S . 4 5 4 e
. e r w a l t u n g s v e r f a h r e n s g e s e t z0v1o. m ) r h a l t e nS i e
hiermitnochmalsGelegenheit, sichhierzuunverzüglich zu äußern.

lch weisein diesemZusammenhang daraufhin,dasses im Hinblickauf Artikel1 des Dritten


(GVBL.2005,S. 674)seitdem 18.10.2005
GesetzzurVerwaltungsstrukturreform gegeh eine
Entscheidung meinerBehördekeinWiderspruchsverfahren mehr gibt. Eineetwaignegative
Entscheidung müsstedaherunmittelbarim Klageverfahren
überprüftwerden.

Mit freundlichen
Grüßen
' lm Auftraq
-1'(.,*><r:
ElkePlößer

Regierungspräsidium Darmstadt Servicezeiten: Fristenbriefkasten:


W i l h e l m i n e n s t r a ß e1- 3 ( W i l h e l m i n e n h a u s ) Mo. - Do. B : 0 0b i s1 6 : 3 0U h r L u i s e n p l a t z2
64283 Darmstadt Freitag 8 : 0 0b i s1 5 : 0 0U h r 64283 Darmstadt

Internet: Telefon: 0615112 0 (Zentrale) Öffentlichä Verkehrsmittel:


www.rp-darmstadt.hesse
n.de Telefax: 0615112 6347(allgemein) HaltestelleLuisenplatz
46 von 64

Jobcenter Frankfurt
12. Februar 2015
B WS - 419D449017 - eR1-41920-00030i15

OrgZeichen: I WS
Name. Frau Zotzmann
Telefon: 069 450923 564

Gesprächsnotiz
'-*"l
Derek Barrett t

**,-i I

ER-Verfahren I

i
.;
I
I

Aus meinem heute persönlich


mit Herrn Barrett
Funktion Antragsteller
Telefon
geführten Gespräch ist Folgendes zu vermerken:

Herr Barrett erschien persönlich um über seinen Antrag zu sprechen.

Es wurde ihm mitgeteilt, dass er sein geltend gemachtes Daueraufenthaltsrecht in Deutschland


nachweisen muss. Dies ist zum Beispiel möglich durch die Vorlage entsprechender Einkommens-
steuerbescheide (Kunde führt ein Gewerbe) und eine Meldebestätigung des Einwohnermeldeamts
über seine lückenlosen Meldungen in Deutschland mindestens der letzten fünf Jahre. Der Antrag-
steller war privat krankenversichert. Er wird einen Versicherungsverlauf beantragen und hier voie-
gen, wenn möglich.

Der Atrtragsteller kann die Unterlagen direkt die Email-Adresse der Widerspruchsstelle schicken:

jgbe..e-nte.-r-f
rgilhf rlrt-..ar-[4aiu_ss§_-Alslt@"i.qhmnlerse_de

Herr Barrett ist absolut mittellos und weiß nicht, wie er die nächsten Tage überstehen soll. Ei. wurde
darauf hingewiesen, dass das Jobcenter ohne ciie Klärung des Aufenfl-ialtes keine Leistungen
be-
willigen kann' Er wurde weiterhin auf das laufende Eilverfähren beim Sozialgericht Frankfuä
hlnge-
wiesen.
47 von 64
HESSEN

.6chrift für
,, Vollstreckungsschuldner

Finanzamt Fulda, Postach 13 46, 36003 Fulda id\r.


Mit Zustellungsurkunde - Gegen EmpfangsbeliennmL: Steuemummer/ 18 521 48468 - V02 - PFD 2564116
18 521 48468 - V02 - PFD -2564r'16 Geschäfuzeichen

Bearbeiter/rr Frau Witzel


Frankfuiter Sparkasse Zimmer u 120
3510ß.echtsabteilung Telefon (066t) 924-1121
§gns \{ainzer Str. -i7-53 (0661)924-1606
Fax
60311 Franktun
Dien§eebaude Königstr. 2

Ihr Zeichen

Ihre Nachnchl

Datum 06.07.2016

.Y
Pl?indungs- und EinziehungsYerfügung Nr.: 2564116
\*r
Vollstreckun-qsschuldner: Herr Aidan Barrett. Greenlea Road 67. Terenure. IRL- 6 Dublin
geboren am 12.09.1961
ais Rechtsnachfolger des am 04.0i.2015 \-erstorknen Derek Barrett
ehemals wohnhaft in 65760 Eschbom im Krifteler \\-eg 4
geboren am 09.03.1968

Der vorgenannte Voilstreckungsschuldner schuldet dem Land Hessen Abgaben im Gesamtbetrag


von 863,45 €.

Wegen dieses Anspruchs werden gemäß §§ 309 ff. der Abgabenordnung (AO) gepfündet:

Alle dem Vollstreckungsschuldner gegenwärtig und künftig gegen Sie zustehenden Ansprüche,.For-
derungen und Rechte aus IBAN DE87500502010200008889 und allen weiteren Konten auf

o Zahlungdes gegenwärtigen Überschusses und aller ktinftigen Überschüsse (Guthaben) bei Saldo-
ziehun§ aus der in laufender Rechnung (Kontokorrent) bestehenden Geschäftsverbindung. Erfasst
werden der Zustellungssaldo, der nächste und alle weiteren künftigen Aktivsalden, die sich je-
weils zu den Rechnungsabschlüssen ergeben.

o fortlaufende Zaltfuig von Aktivsalden (Tagessalden) aufgrund des Girovertrages, Gutschrift aller
Eingänge, Barabhebung, Durchführung von Überweisungen an sich und an Dritte.

o Auszahlung, Gutschrift oder Überweisung an sich und an Dritte von Kreditmitteln aus bereits
abgeschlosienen und künftigen Kreditverträgen (2.B. Kredit oder Überziehungskredit ohne be-
sondere Zweckbindung oder Kredit flir betriebliche Zwecke, falls Betriebssteuern geschuldet
werden).

o Spareinlagen einschließlich Zinsen aus Sparkonten, Spareinlagen einschließlich Zinsen und Prä-
Bitte geben Sie stets die ldN(n), und vorerst zusätzlich die Steuemummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-'t5:30 Uhr, donnerstags 14:00-18:00 Uhr und freitags 08:00-
1 2:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Uhr
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in Cer Telefon-FlS montags bis donnerstags 08:00-12:30 Uhr und 13:30-15:30 Uhr, freitags 08:00-12:00
Anschrift: B I
Königstraße 2 . 36037 Fulda ' Telefon (06 61) 24-01 'Telefax (06 61) 9 24-'16 06
E-Mail: poststelle@FA-FDA.Hessen.de' lnternet: www.fi nanzamt-fulda'de
Bankverbindungen: LB Hesien-Thüringen, BIC HELADEFFXXX, IBAN DE48 5005 0000 0001 0002 72' DT BBK Fil Frankturt,
BtC MARKDEF15O0, |BAN DE81 5OOO O0OO OO50 0015 30 Gläubiger-lD DE317770OOOOO7672O
48 von 64
I
I

PersonltcheVorsDrachen
BaselerStr 35-37.60329Frankfurt
|obgHT"TR,r
lqbgglleJ Flalllll.lrt 9 l!1 Baseler Str 35-37. 60329 Franklurl
l h rZ e i c h e n :
DV os 0,85 Deutschefost Q lhreNachricht
MeinZeichen. 87600
BG-Nummer 41920110026791
(BeilederAntwortbitteangeben)
Herrn
DerekBarrett Telefon 0 6 9 2 17 13 4 9 3
cloCasa21 Telefax
Klingerstr8
60313Frankfurt E-Mail
Datum: 05032015

Bewilligungvon Leistungenzur Sicherungdes Lebensunterhalts

SehrgeehrterHerr Barrett,

auf lhrenAntragvom 05.03.2015bewilligeich lhnenfür die Zertvom 01 04.2015bis 30.09.2015folgendeLeistun-


gen:

:ii
',
:.,
ool

- SGB ll im Einzelnenzusammensetzen,
Wie sichdie Leistungennachdem ZweitenBuchSozialgesetzbuch kön-
nenSiedem beiliegenden Berechnungsbogen
entnehmen.

Für Barrett,Derekwirdder DeutschenRentenversicherungvom 01.04.2015- 30.09.2015die Zeitdes Bezugesvon


Arbeitslosengeldll gemeldet.Der Rentenversicherungsträger
prüft,ob eineAnrechnungszeit
berücksichtigt
werden
kann.

Rechtsbehelfsbelehrung
:

GegendiesenBescheidkannjeder Betroffeneoder ein von diesembevollmächtigter DritterinnerhalbeinesMonats


nach Bekanntgabe \Mdersprucherheben.Für Minderjährige oder nichtgeschäftsfähigePersonenhandeltderen
gesetzlicher
Vertreter.Der Widerspruchist schriftlich bei der im BriefkopfgenanntenStelle
oderzur Niederschrift
einzulegen.

Orenstgebäude Telefon Offnungszeiten Bankverbrndung


BaselerSt. 35-37 +4969/450923O M o 0 7 3 0 U h r ' 1 ' 10 0 U h r BA-Servtce-Haus
60329Frankfurt Telefax Mr 0730Uhr-1100Uhr Bundesbank
D o 0 7 3 0 U h r - 1 10 O U h r BIC IIARKDEF1760
lnternet u n d n a c hV e r e r n b a r u n g
M Jcjrankfurtde

0860000479
lilililil|il|||ilfi]i
49 von 64
o
5 Frankfurter
Spa rkasse ßzz

Frankfurter Sparkasse . 60255 Frankfurt am Main Rechtsabteil un g X 3920201,


Neue MainzerStraße 47 - 53
60311 Frankfurt
Herrn
Derek Barrett Sabine Leisse
Telefon 069 2647-3237
Shamthis Landscapes
Mo&Di/Do&Fr. vormittags
KriftelerWeg 4 Telefax 069 264L-2741,
65760 Eschborn sabine.leissep
f ra n kf u rter-spa rkasse. d e

9.März2015

Konto Nr. 5201304452 u.a.

Sehr geehrter Herr Barrett,

in der vorbezeichneten Angelegenheit konnten wir zwischenzeitlich den Eingang der Rückkaufs-
werte feststellen. Wie Sie den anliegend beigefügten Forderungsaufstellungen entnehmen kön-
nen, beläuft sich das bestehende Guthaben auf EUR 2.9L8,90. Wir dürfen Sie bitten, uns kurzfristi-
ge - gerne per Mail - eine Bankverbindung mitzuteilen, damit wir den Betrag an Sie überuveisen
können.

Bereits jetzt bestätigen wir lhnen, dass wir aus den Konten Nr. 520L304452,306816245 und
200008889 keine weiteren Ansprüche mehr gegen Sie geltend machen werden.

Mit freundlichen G rüßen

;ft
Sabind

Frankfurter Sparkasse Vorstand Telefon 069 2641-0 SWIFT/BIC HELADEF1822


Neue MainzerStr.4T-53 Herbert Hans Grüntker (Vorsitzender) Telefax 069 264L-2900 BLZ 500 502 01
60311 Frankfurt am Main Stephan Bruhn Serviceline 069 24 1822 24 HRA 43965
Postanschrift Dr. Altfried M. Lütkenhaus www.frankfurter-sparkasse.de Amtsgericht Frankfurt am Main
60255 Frankfurt am Main Dr. Arne Weick onlineqfrankfurter-sparkasse.de ust-rD DE114104095
50 von 64
51 von 64
Finanzamt Hofheim am Taunus 65719 Hofheim 13. 03 .2017
52 von 64 Nordning q - 10
Zi.Nr.: GO
IdNr. 79 508 496 151 Tel. : 06192/960-0
Steuernunmen 046 803 31634
(Bitte bei Rückfragen angeben) Finanzkasse
Zi,Nr.; FIS
Tel. : 06192/960-0
Finanzamt-P{. 11AO- 6E703 Ho{heim

Herrn
Derek
Barrett
Im ltlaldfe1d 1 Eleseheid für Z,(}14
60488 Frankfurt
über
Einkommensteuer
und
Solidaritätszuschlag

FestsetzunE
Art der Steuenfestsetzuns
Der Bescheid ergeht nach § 164 Abs. I A0 unter Vorbehatt der Nachprüfung.
Er ist nach § 165 Abs. 1 Satz 2 A0 teilweise vorläufig.

Einkommen- Zinsen zur Solidaritäts-


steuer Einkommenst, zuschlag
€ € €

Festgesetzt nerden. 5.193r 00 263rOO 2E5r6L

Ab r ec hnung (Stichtag OZ.O3.ZOL7I


bereits getifgt . 0r00 0 ,00 0r00

mithin sind zu renig entrichtet 5.193r00 2E3rOO zE5r6L


N
o
o
Bitte zahlen Sie
F spätestens an 1E.04,2OL7.. .... . 5 . 1931 00 2E3rOO 265r 61
o
uJ
I
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r+
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I
o Den Gesamtbetrag von 5 .761,6l € zahlen Sie bitte bis zum
o
o angegebenen Fälligkeitstag auf eines der angeführten Konten.
o
\t
Best euerun gs grund lagen
Berechnunq des zu versteuernden Einkommens


Einkünfte aus Gerirerbebetrieb
a1s Einzelunternehmer 36.304
Einkünfte 36.504 36.504
Sunne der Einkünfte 56.506
Gesamtbetrag der Einkünfte 36.304

Form.Nr. t]54912 P 0004?3216 / OL67a9 - Fortsetzung nächste §elte - Rt. 2,o5.2o17 ESt 2oL4
Negatlve Beträge mlt öffnungsze i ten: Das Finanzamt (Finanzkasse) hat fol gende Konten I
lllnuszelchen, Mo.-Mi.8.OO-15.3t,rDo Kreditinstitut:
rs. sä-ia. oo, Fr. s:i2. öo Landesbk Hessen-Thür i nqen
IBAN: BE35 SOOS ooOO OooI OOoz 15 EIG: HELADEFFXX}
efax;
Te I OT BBK Fll Frankfurt am l'lain
oöL92/960qLz IBAN: OE34 Sooo oooo oo5o ooIS 05 BIC: I'|ARKDEFISoC
Finanzamt Hofheim am Taunus
IdNr. 79 3OA 496 151, Steuernummer 04653 von
E03 64
51654
Seite 2
Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r und Solidaritätszuschlag
vom 15.03.2017

Gesamtbetrag der Einkünfte (übertrag) 36 .304

ab beschtänkt abziehbare §onderausgaben


Versicherungsbeiträge 1 0 .521
Vorwegabzug 1.E00 I E00
verbleibende Versicherungsbeiträge 8. E21
ab Höchstbeträge nach § 10 Abs. 3 Nr.l EStG 1 .33tt I 334
verbleiben 7 .447
davon höchstens abziohbar 667 667
Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben 5. E01 5.801
Sonderaus gaben-Pauschbetrag 36
Einkommen / zu versteuenndes Einkonnen 3?.4,67

Berechnung den Steuer


zu versteuern nach
den Grundtanif 32.467 6.350
ab §teuerernäßigung für gewerftictre Einkünfte 1 .'.,57

festzusetzende Einkommensteuer 5.193

Berechnung des Solidanitätszuschlass


Einkomnensteuer 5.195,00
Benessungsgrundlage für den §olidarsitätszuschlag 5. 193,00
davon 5,5 Z Solidaritätszuschlag 285,61

Berechnung der Zinsen



Festgosetzte Einkomnensteuer , vermindert un anzurechnende
Steuerabzugsboträge und ggf, Körperschaftsteuer 5. 1 93,00
zu verzLn§en
5.193,00 € zu Ihren Ungunsten
5.150,00 € vom 01.04 ,2016 bis 16 .O3.2O17
( 11 vo1le Monate zu O,5 % = 5,5 Z, 28,3,25
festzusetzende Zinsen (Nachzahlungszinsen) 2E5,00

Erläuterungen zur Festsetzung


Die Best_euerungsgrundlagen wurden ggschätzt, da die von Ihnen eingereichten
Steuererklärungen nicht unterschriäben waren. Einnahmen und AusgaEen in
Zusammenhang mit-_der BiLdung eder Auflösung von Rücklagen und Aüsgleichsposten
wurden nicht berlicksichtigt, da eine berufliche Veranlässung dem Grundo ünd der
Höhe nach nicht belegt $rurde. Die Zurechnungen und AbschreiEungen im
Zusammenhang mit § 79 EStG und die Aufwendungen für Absetzung für Abnutzung
wurden mangels Vorlage von Nachweisen (2.8, Anlagenverzeichnis) nicht
lerücksichtigt. Die in 20'14 an das Finanzamt gezähIte und verrechnete
Umsatzsteuer betruS 10.983,63 € und wurde als-Betriebsausgabo berücksichtigt.
Die als BetriebsausgSben abzlrgsfähige Vorsteuer wurde auf 1.586 € korrigieit.
Der Gowinn aus Gewerbebetrieb ürurde entsprechend korrigiert.
Form.Nr. 038912 P oo04232Lb I oL67aq - Fortsetzung nächste §eite - Rt. 2,03.2017 E§t 20L4
Finanzamt Hofheim am Taunus 54 von 64 657L9 Hofheim r3.03.201
Arbeitsgebiet G04 Nordring 4- I0
Steuennummen 46 403 31634
(Bitte bei Rückfragen angeben) Telefon 06L9?,/950-0
Telefax 06192 960412
Zi. Nr. : G04
*
Finanzamt,Pf. 1380, 65703 Hofheim
Besche i <t
jteArn für 20L4 über
§e 'i ':;.; ,r ::li.i Umsatzsteuer
i-i,.

Für
Herrn Derek Barrett
Im l.laldfeld 1,60488 Frankfurt

Festsetzung und Abnechnung


Art der Festsetzung
Der Bescheid ergeht nach § 154 Abs. 1 A0 unter dem Vorbehalt der Nachprüfung.
Festsetzung

Umsatzsteuer

Festgesetzt werden 8.662,60


Abrechnung
(Stichtag: 02.03.2iL1)
Abzurechnen sind 8 .662 , 60
o
N Bereits getilgt./ausgezahlt 0,00
o
o
t-.-
Noch zu zahlen I .662 , 60
a
I.IJ
L
(o
\t
o B i t t e za h 1e n S i e
I
o)
sofort (soweit noch nicht getilgt)
o
o
o
$ die am 17.10.2014 iLn Höhe von 1.710,00
die am 15.12.2014 in Höhe von 1.710,00
die am 16.05.2015 in Höhe von 1.7I0,00
die am I9.05.2015 in Höhe von 3.532,60
fä11i9 gewesenen Beträge
bereits entstandene und
fällige Säumniszuschlä9e
am 17.10.2014 tür 2.Yj.2014 493,00
(Hauptford. fätlig 17.Li,Z0l4)
am I5.12.?014 für 3.Vj.2014 459,00
(Hauptford. fällig 15.12.20L4)
am 16.03.2015 für 4.Vj.20I4 408,00
(Hauptford. fällig 16.05.2015)
am I9.05.2015 für 1.Vj.2014 888, 00
(Hauptford. fäIlig 19.03.2015)
am I9.03.2015 für 2.Vj.2014 264,00
(Hauptford. fätlig 19.03.2015)

xxxxx For tsetzung siehe Seite 2 xxxx*


Finanzkasse Hofheim am Taunus Kreditinstitut:
Nordring 4- I0, 65719 Hofheim Ld Bk Hess-Thür Gz Ffm
Zi .Nr. : FIS Tel. : 05192,/960-0 IBAN DE35 5005 0000 0001 0002 I5 BIC HELADEFFXXX
BBk Filiale Frankfurt Main
[,Ieitere Informationen auf der letzten Seite oder im IBAN DE34 5000 0000 0050 0015 05 BIC MARKDEFI5OO
Internet unter xwww.finanzant.hessen,de
Form.Nr. 010405 P 000423213 Rt.02.03.2017 ust 20T4
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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. Finanzamt r-{ mss ä t\l


Hofheim am Taunus

Finanzamt Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts. IdNr. Person A
IdNr. Person B
Steuernummer/
Geschäftszeichen 2e$18O3131634 -y0l
Henff Bearbeiter/in Her Kunkler

Derek Barrett Zimmer 103

Im Waldfeld I relefon (06192)960 103


Far
60488 Frankfurt
Dienstseblude Norddng 4-10
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Datum 1C.09,2019

Antrag auf Vollstreckungsaufschub vom 09.09.2019

Sehr geehrter Herr Barrett,

Sie haben gegenwärtig die folgenden Steuern und steuerlichen Nebenleistungen nicht ent.rjchtet:

Lfd. Sclrnldgrund Fälligkeit Schuldbetrag Säumiszus :hläge


Nr- EUR EUR
-l
I berechnet bis -
- t- -2- -3- -4- -)- I 6-
1 Umsatzsteuer (Zinsen 'Voll') 2008 28.02.20: 3 16.00
2 Umsatzsteuer (Säumniszuschlaet 2008 28.02.20 3 9^00 10.09.2019
3 Umsatzsteuer (Znsen 'Voll') 2009 28.02.20 3 26.OO
4 Umsatzsteuer Säumiszuschlas) 2009 28.02.20 3 22.50 10.09.2019
5 Umsatzsteuer Säumniszuschlae) 2010 03.08.20 2 3.994.50 10.09.2019
6 Lhrr s at zsteu er Versn.Zuschl.) 2010 22.10.20 2 810.00
7 Urnsatzsteuer Zinsen 'Voll'l 2010 01.il.20 ) 192.00
I Umsatzsteuer Znsen 'Voll') 2010 28.02.20 3 l1.m
9 Umsatzsteue Säumniszuschlag) 2010 28.02.20 3 127.50 t0.09.2019
0 Utttsatzsteue Siunrniszuschlasl 20 I I I . 10.20 2 45.00 10.09.2019
I Umsatzsteuer Säumisanschlae) 20ll 28.02.20 3 10.00 0.09.2019
) [Jmsatzsteuer 2012 08.05.2{) ? 47(.36 ,i.i.4.50 0.09.1r,19
3 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) l.Vi.20l1 8.06.20 ? 100.00
4 Umsatzsteuer Säunmiszttschlag) 1.Vi.201 2 8.06.20 2 100.00 r0.09.2019
5 Umsatzsteue Säumniszuschlas\ 2.V i.2O I 2 o.o7.20 ) 63,00 10.09.2019
6 Umsatzsteue Versn.Zuschl.) 3.Vi.20 2 3.12.20 2 15.00
7 Umsatzsteuer Säumniszuschlac) 3.Vi.201 2 3.12.20 2 20'7.50 0.09.20 9
8 Umsatzsteuer Säumniszlschlasi 4.Vi.20 I2 25.02.20 3 328.50 0.09.20 9
9 Umsatzsteuer 2013 18.02.20 4 3.164.11 2.1 r0.50 0.09.20 9
20 Umsatzsteuer Apr 2013 16.01.20 4 3 10.35 204.00 0.09.20 9
,)o
2l Umsatzsteuer Mai 2013 5.01.20 4 /ni 272.00 0.09.20 9
22 Umsatzsteuer Jun 20I3 6.01.20 4 2.22'.7.91 I.496-(X) 0.09.20 I
23 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) 1.Vi.20 I 3 03.06.20 f 2l0.tx)
21 Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) 1.Vi-2013 o3.06.2o 84,50 10.09.2019

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-
12:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-Fls montags bis donnerstags 08:00-1 2:00 Uhr und 13:00-1 5:30 Uhr, ireitags 08:00-12:00 Uhr
Anschrift: .6 Nordring 4 - 10 . 65719 Hofheim a. Ts. .Telefon (O 61 92) 9 60-0 .Telefax (0 61 92) 60-4 12 I
E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de . lnternet: www.rinanzamt-hotheim-am-taunus.de
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.
Behörde
Mac O´Barróid
Das Waldfeld 1
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Hessen
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Hessen seit 11/12/1946

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StrNr: 0468031634, IdNr: 79 08 496 151:

Bellua multorum es capitum, 12 404 53019- A01 Wenk

das Grundgesetz hat sich für die Demokratie als Grundlage des staatlichen Aufbaus entschieden (Artt.
1, 3, 6, 20, 23, 28 GG): Die Bundesrepublik ist ein demokratischer Bundesstaat, Hessen ist ein Glied
der deutschen Republik, Hessen ist eine demokratische und parlamentarische Republik. Die
verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muß den Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates
im Sinne des Grundgesetzes entsprechen. Der Bund gewährleistet, daß die verfassungsmäßige
Ordnung der Länder dem entspricht.

Dem liegt die Vorstellung vom Menschen als einem geistig-sittlichen Wesen zugrunde, das darauf
angelegt ist, in Freiheit sich selbst zu bestimmen und sich zu entfalten. Diese Freiheit versteht das
Grundgesetz nicht als diejenige eines isolierten und selbstherrlichen, sondern als die eines
gemeinschaftsbezogenen und gemeinschaftsgebundenen Individuums (vgl. BVerfGE 33, 303 [334]
m.w.N.).

Sie kann im Hinblick auf diese Gemeinschaftsgebundenheit nicht "prinzipiell unbegrenzt" sein.
BVerfGE 45, 187 (227)BVerfGE 45, 187 (228 ). Der Einzelne muß sich diejenigen Schranken seiner
Handlungsfreiheit gefallen lassen, die der Gesetzgeber zur Pflege und Förderung des sozialen
Zusammenlebens in den Grenzen des bei dem gegebenen Sachverhalt allgemein Zumutbaren zieht;
doch muß die Eigenständigkeit der Person gewahrt bleiben (BVerfGE 30, 1 [20] - Abhörurteil).

Die Grundrechtspositionen des Amtsträgers finde ihre Grenze im Sonderstatusverhältnis. Es gehe um


das Grundrecht der Gewissensentscheidung des Amtsträger in seine Machtmonopol. Dieses
Grundrecht finde seine Grenze in dem über das Staatsformprinzip der Republik gewährleiteten Amt.
Das Amt werde treuhänderisch, also fremdnützig ausgeübt. Die treuhänderische Funktion der
Amtswahrnehmung verpflichte auf verantworteten, sachliche Dienst für die allgemeinheit. Im Amt
handele der Amtswalter in kompetenzieller Bindung und nicht in grundrechtlicher Freiheit.

Schließlich ist der Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit unverzichtbarer Teil der freiheitlichen
demokratischen Grundordnung im Sinne von Art. 21 Abs. 2 Satz 1 GG. Er zielt auf die Bindung und
Begrenzung öffentlicher Gewalt zum Schutz individueller Freiheit (vgl. Schulze-Fielitz, in: Dreier,
GG, Bd. 2, 3. Aufl. 2015, Art. 20 <Rechtsstaat> Rn. 38)

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen,
die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert
im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst.
Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.
staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Rechtsaatlichkeit ist nicht nur auf behördliche Erfüllungsgehilfen und sonstige besonders Verpflichtete
des souveränen Landes Hessen sowie des Bundes zu beschränken, sondern umfassend und
unbeschränkt vor Bügern und Bürgerinnen zu wahren. Wilkür sowie Selbstherrlichkeit bis hin zu
verfassungswidrigem Verhalten ist leider sehr haüfig zu erleben. Die Judikative, Exekutive sowie
Legislative darf nicht mit Dekadenz, Inkompetenz sowie Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Demokratie muss ständig in der Lage sein, ihre
ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen
sitzen.

Bis zum 01 Juli 2019 sollen Konten bei der Noris Bank nicht mehr gepfändet werden.

Bis zum 01 Juli 2019 sollen Mehrwertsteuer- sowie Einkommensteuerbescheide nach §4 Abs. 3
EstG. erstellt werden.

Bis zum 01 Juli 2019 soll die Überzahlung in Höhe von € 56.072,16 nebst Zinsen auf das P-
Konto der Noris Bank gutgeschrieben werden.

Gesetze sind verfassungsmäßig wenn sie und auch müssen, materiell in Einklang mit den obersten
Grundwerten der freiheitlichen demokratischen Grundordnung als der verfassungsrechtlichen
Wertordnung stehen, aber auch den ungeschriebenen elementaren Verfassungsgrundsätzen und den
Grundentscheidungen des Grundgesetzes entsprechen, vornehmlich dem Grundsatz der
Rechtsstaatlichkeit und dem Sozialstaatsprinzip. Vor allem dürfen die Behörde daher die Würde des
Menschen nicht verletzen, die im Grundgesetz der oberste Wert ist, aber auch die geistige, politische
und wirtschaftliche Freiheit des Menschen nicht so einschränken, daß sie in ihrem Wesensgehalt
angetastet würde: (Art. 1 Abs. 1, 3, Art. 2 Abs. 1, 6 Abs. 2, Art. 19, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs.1
GG). Ein Amtsträger, das in ihn eingreifen würde, darf nie Bestandteil der „verfassungsmäßigen
Ordnung“ sein; er müßte durch die weisungsfreie Judikative für Schuldig erklärt werden, auch in
ersten Instanz.
sine poena nulla lex

Der Grundsatz der Volkssouveränität (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG) erfordert daneben, dass sich alle
Akte der Ausübung der Staatsgewalt auf den Willen des Volkes zurückführen lassen (vgl. BVerfGE
38, 258 <271>; 47, 253 <272>; 77, 1 <40>; 83, 60 <71>; 93, 37 <66>; 107, 59 <87>). Erforderlich ist
eine ununterbrochene Legitimationskette vom Volk zu den mit staatlichen Aufgaben betrauten
Organen und Amtswaltern (vgl. BVerfGE 47, 253 <275>; 52, 95 <130>; 77, 1 <40>; 93, 37 <66>;
107, 59 <87>).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht, Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmensehlichel' Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-
RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13.
November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris). (vgl. BVerfGE 125, 175).

Die von Verfassungs wegen zu berücksichtigenden existenzsichernden Aufwendungen müssen nach


dem tatsächlichen Bedarf - realitätsgerecht - bemessen werden (vgl. BVerfGE 66, 214 [223]; 68, 143
[153]; 82, 60 [88]). Dessen Untergrenze ist durch die Sozialhilfeleistungen konkretisiert, die das im
Sozialstaat anerkannte Existenzminimum gewährleisten sollen, verbrauchsbezogen ermittelt und auch
regelmäßig den veränderten Lebensverhältnissen angepaßt werden. Das Sozialstaatsgebot des Art. 20
Abs. 1 GG hält den Gesetzgeber an, die soziale Wirklichkeit zeit- und realitätsgerecht im Hinblick auf
die Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums zu erfassen, die sich etwa in einer
technisierten Informationsgesellschaft anders als früher darstellt.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

EVS 2014 € 2.375/ Mt. EVS 2016 €2.480/ Mt.

Der Leistungsanspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben
(vgl. BVerfGE 107, 275 <284>). Wenn der Gesetzgeber seiner verfassungsmäßigen Pflicht zur
Bestimmung des Existenzminimums nicht hinreichend nachkommt, ist das einfache Recht im Umfang
seiner defizitären Gestaltung verfassungswidrig. Gesetze sind Grundgesetzkonform wenn sie und auch
müssen, materiell in Einklang mit den obersten Grundwerten der freiheitlichen demokratischen
Grundordnung als der verfassungsrechtlichen Wertordnung stehen, aber auch den ungeschriebenen
elementaren Verfassungsgrundsätzen und den Grundentscheidungen des Grundgesetzes entsprechen,
vornehmlich dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit und dem Sozialstaatsprinzip. Vor allem dürfen die
Behörde daher die Würde des Menschen nicht verletzen, die im Grundgesetz der oberste Wert ist, aber
auch die geistige, politische und wirtschaftliche Freiheit des Menschen nicht so einschränken, daß sie
in ihrem Wesensgehalt angetastet würde:

(Art. 1 Abs. 1, 3, Art. 2 Abs. 1, 6 Abs. 2, 12 Abs. 1, 14 Abs. 1, Art. 19, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs.1 GG).

Ein Amtsträger, das in ihn eingreifen würde, darf nie Bestandteil der „verfassungsmäßigen Ordnung“
sein; er müßte durch die weisungsfreie Judikative für Schuldig erklärt werden, auch in ersten Instanz.

sine poena nulla lex

Im Detail ist die Gesetzespyramide und die Rangabstufung allerdings wesentlich umfangreicher und
komplizierter als die teleologische Restriktion bzw. Reduktion eine einfachen Vorschrift. Personliche
Verhaltenstörungen der beauftragte Amtsträger sowie der Erguss provincial Wahluhrne, sei es;
unbewuste Bias, Narzissmus, kognative Dissonanz, gebalte Dämlichkeit, bis hin zur ruchlosen
Aktivitäten pathelogische behördliche Erfullungsgehilfen dürfte die Gründrechte einer
Rechtschutzsuchende nicht versagen lassen.

lex superior derogat legi inferiori; Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 6 Abs. 1, 12, 14, 19 , 20 Abs.
3, 21 Abs. 2, 23 Abs. 179 Abs. 3, 82 GG vom 23.05.1949 sollte § 32a Abs. 1 EStG in Höhe vom €
750,- pro Monat (!),
§§ 5 Abs. 1 , 6 Abs. 2 Abtl. 1 €39,95 (!) RBEG, § 177 SGG (Art. 19 Abs. 1, 2, 3, 4 GG)
sowie § 40 SGB XII ( Bundesversammelung) verdrängen.

Der Staat sowie seine Organe haben ersichtlich versagt.

Das Unterschiedsbetrag ist € 9.427,- und daher Höher als die eigenlichen Grundfreibertag. Es sollte
ersichtlich sein, dass Mitbüger solche Randgruppen werden erheblich benachteiligt da sie nicht über
ein steruerfreien Existenzminimum verfügen. Diese Unterschreitung des existenzminimalen Bedarfs
der Mensch sowie die Verletzung des Diskriminierungsverbots verletze zugleich das
"Existenzminimum der Familie" aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Art. 6
Abs. 1 GG und somit auch das soziokulturelle Existenzminimum der Mensch durch § 20 Abs. 2 und
3 SGB II. Demzufolge sind sämtliche Einkommensteuerbescheide seit dem Jahr 2000 nichtig, da sie
auf einer Werteordnung beruhen, die weder mit dem Art 27 HessVerfG. zu vereinbaren ist,
geschweige denn mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Eine verfassungsrechtliche
Überprüfung der einkommensteuerrechtlichen und kindergeldrechtlichen Normen muss zu dem
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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