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Lernziele Staatskunde Klasse 3 Mc Seite 1

Prüfungsstoff:
Skript „Staatskunde“, S. 29-56

Z 1 – Legislative

1. Sie können den Zusammenhang zwischen Zweikammersystem und Staatsform erläutern.

2. Sie kennen Struktur und Aufgaben des Schweizerischen Parlamentes.

3. Sie kennen die Thurgauer RepräsentantInnen auf Bundesebene.

4. Sie kennen den Unterschied zwischen absoluter und relativer Immunität.

5. Sie können drei Kritikpunkte, welche gemeinhin gegen das Eidgenössische Parlament
vorgebracht werden, beurteilen.

6. Sie verstehen, wie ein Gesetz entsteht (Beteiligte, Verfahren, Referendumsrecht etc.).

Z 2 – Bundesrat

1. Sie verstehen den Aufbau und die Funktion des Bundesrates (inkl. BundespräsidentIn).

2. Sie können erklären, wie die Bundesräte gewählt werden.

3. Sie kennen die Namen und Parteizugehörigkeiten der aktuellen Mitglieder des Bundesrates.

4. Sie können ein Thema dem richtigen Departement zuordnen.


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Z 6 – Institutionen Kanton Thurgau

1. Sie wissen, wo die Sitzungen des Grossen Rates zu welcher Jahreszeit stattfinden.

2. Sie wissen, wie viele Mitglieder den Grossen Rat bilden und kennen dessen
parteipolitischen Kräfteverhältnisse.

3. Sie wissen, welche vier Hauptgeschäfte der Grosse Rat behandelt (Gesetz,
parlamentarische Initiative, Motion, Interpellation).

4. Sie sind in der Lage, sich an den Regierungsrats- und Grossratswahlen zu beteiligen.

5. Sie kennen die Regierungsratsmitglieder namentlich sowie ihre Parteizugehörigkeit und ihr
Departement.

6. Sie können mindestens vier Aufgabenbereiche des Regierungsrates erläutern.

Z 7 – Stimm- und Wahlrecht

1. Sie kennen die drei Voraussetzungen, die jemand erfüllen muss, um stimmberechtigt zu
sein.

2. Sie können zwischen Wählen und Abstimmen sowie zwischen aktivem und passivem
Wahlrecht unterscheiden.

3. Sie verstehen sechs verschiedene Arten von „Mehrs“ und können je einen konkreten
Anwendungsbereich beschreiben.

4. Sie können die fünf Wahlrechtsgrundsätze erklären.

5. Sie können zwischen Majorz- und Proporzwahlverfahren unterscheiden und kennen sowohl
deren Anwendungsgebiete als auch deren Vor- und Nachteile.

6. Sie können zwischen gültigen und ungültigen Parteilisten unterscheiden.

7. Sie können sich aufgrund verschiedener Pro- und Contra-Argumente eine Meinung zum
AusländerInnenstimmrecht bilden. [Achtung: Ergänzt um Senkung des Stimmrechtsalter