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Braunschweig, den 24.03.

2020

Sehr geehrte Kollegen,

ich berichte Ihnen über die 32 jährige Patientin Gerda Schwarz, 1,72 m groß und 58 kg schwer, die
sich heute Morgen bei uns wegen Dysphagie, Fatigue und Hypersomnie vorgestellt hat.

Die Patientin berichtete, dass die Beschwerden langsam aufgetreten sein. Des Weiteren klagte die
Patientin über ständiges Frieren und Kälteempfindlichkeit. Als Begleitssymtome nannte die Patientin
trockene Haut und Konzentrationsstörungen.

Die Anamnese der Vorerkrankungen ergab, zwei schwere Grippeninfektionen. Bei der Patientin
wurde in der Kindheit eine Appendektomie und Tonsillektomie durchgeführt.

Der Impfstatus ist komplett.

Die vegetative Anemnese ergab Obstipation und Inappetenz. Ihr Mentruationszyklus ist regelmäßig.
Die Patientin ist Nichtraucherin und trinkt gelegentlich Alkohol und treibt keinen Sport. Die Frage
nach Drogenkonsum wurde vernient.

Sie nimmt Diclofenac 100 mg gegen Cephalgie ein.

Sie hat eine Nussallergien.

Die Familienanamnese ergab, dass ihre Eltern noch am Leben sind. Ihre Mutter leidet an arterieller
Hypertonie und ihr Vater ist gesund.

Die Patientin ist nicht verheiratet und lebt mit ihrem Partner zusammen. Sie hat kene Kinder und ist
Bankkauffrau von Beruf.

Die Verdachtsdiagnose lautet: -Hypothyreose

Die Differenzialdiagnose lautet: -Blutungsanämie -Eisenmangelanämie, - Entzündungsanämie, -


Tumoranämie, - Hyperthyreose, - Anämie, - Chronische Infektionen

Weitere Untersuchungen: -Körperliche Untersuchung, - Blutbild -TSH, -T3, -T4, -Sonographie der
Glandula tzhreoidea

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Mahsum DAG