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Mannheim, den 20.03.

2020

Sehr geehrte Kollegen,

ich berichte Ihnen über die 62 jährige Patientin Hilde Erhardt, 1,68 m grog und 73 kg schwer, die sich
heute Morgen bei uns wegen stechender Thoraxschmerzen und Hemoptiysis vorgestellt hat.

Die Patientin berichtete, dass sie seit einigen Wochen Husten mit Blut Sputum und Schmerzen in der
Brust habe, das ständig ständer dei sich mit der Zeit verstärkt hätten. Darüber hinaus klagte sie über
Fatigue und Dyspnoe. Auf der Schmerzskala ordnete dei Patientin die Schmerzen mit 7 ein.

Die Anamnese der Vorerkrankungen ergab, arterielle Hypertonie die medikamentös behandelt wird,
Seit 15 Jahren Chronische Gastritis.

Der Impfstatus ist komplett.

Die vegetative Anemnese ergab, dass sie an Inappetenz, Insomnie und Hyperhydrosis leidet und in
den letzten 2 Monaten 5 kg abgenommen hat.

Die Patientin ist Raucherin und trinkt gelegentlich Alkohol.

Sie treibt keinen Sport.

Die Patientin nimmt Metoprolol 5 mg einmal pro Tag gegen arterielle Hypertonie ein.

Sie hat keine Allergien.

Die Familienanamnese ergab, dass ihr Vater an Myokardinfarkt gestroben ist.

Die Mutter hat einem Magenkarzinom. Sie hat eine Schwester, die an Diabetes Melitus Typ II leidet
und einen Bruder, der gesund ist.

Die Patientin ist geschieden und lebt alleine. Sie hat 2 Kinder, die gesund sind. Sie ist Lehrerin von
Beruf.

Die Verdachtsdiagnose lautet: Bronchial Karzinom

Die Differenzialdiagnose lautet: -Tuberkulose(TBC), -Lungenmetastasen, -Pneumonie

Weitere Untersuchungen: -Vitalparameter, -Korperlische Untersuchung, -Rontgen Thorax, -großes


Blutbild, -Lungenfunksiontest, -Tumore Marker, -Bronchoskopie mit Biopsie, -CT

Mit freundlichen Grussen

Dr.Mahsum DAG