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Braunschweig, den 25.03.

2020

Sehr geehrte Kollegen,

ich berichte Ihnen über die 71 jährige Patientin Maria Klein, 1,58 m groß und 71 kg schwer, die sich
heute Morgen bei uns wegen starker stechender Hüft und Beckenschmerzen vorgestellt hat.

Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen plötzlich aufgetreten seien. Außerdem sagte die
Patientin, dass Sie seit gestern beim Treppensteigen Dyspnoe verspüre. Des Weiteren klagte die
Patientin über Fatigue und Cephalgie. Auf der Schmerzskala ordnete die Patientin die Schmerzen mit
7-8 ein.

Die Anamnese der Vorerkrankungen ergab Migräne. Bei der Patientin wurde in der Kindheit eine
Appendektomie durchgeführt. Der Impfstatus ist komplett.

Die vegetative Anamnese ergab Fatigue und Inappetenz. Beim Wasserlassen stellte die Patientin
schäumenden Urin fest. Die Patientin ist Nichtraucherin, trinkt gelegentlich Alkohol und treibt keinen
Sport. Die Frage nach Drogenkonsum wurde vernient.

Sie nimmt Eutyhrox 100 mcg gegen Hypothyreose ein.

Die Familienanamnese ergab, dass ihre Mutter leidet an Diyabetes mellitus Typ II und Vater an
Myokard Infarkt gestroben ist.

Die Patientin ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann zusammen. Sie hat zwei Kinder.

Die Verdachtsdiagnose lautet: - Akute Pyelonephritis

Die Differenzialdiagnose lautet: -Adnexitis -Appendizitis , - Cholezystitis, -Coxarthrose

Weitere Untersuchungen: -Vitalparameter -Körperliche Untersuchung, - Labor(BSG, CRP),


-Nierensonographie, -Urin Status (leukozytose erhöhte Nitrit), -CT, MRT

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Dr.Mahsum DAG