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Berufspädagogik VL3

Lernziele:
 Neue Bezeichnungen beruf. Grundbildung
 Aufgaben der 3 Partners
 Berufsbidlgunssystem kritisch hinterfragen

1) Werbevideo sbfi (einstieg in s berufsleben) wer ist die Zielgruppe des Videos,
Positive u. kritische Aspekte
 Lerninhalte u. abschlussqualifikationen durch Oda definiert..
 Zielgruppe haben wir als jugendliche definiert.. andere inputs... hr
verantwortliche... kurze wiederholung.. vielleicht auch die eltern, die das duale
system der schweiz auffrischen wollen... evtl. auch ausländische Eltern..
o Lea hat bei sbfi nachgefragt: zielgruppe war jugendliche und man
sollte sehen dass man auch mit efz lehre viel erreichen kann...
 Viele infos auf einmal, kaum zeit zu verarbeiten... geschichten der 5
menschen werden nicht weiterverfolgt... dann heisst es auch crettenand ist efz
laborant mit dr.-titel... das versteht ein jugendlicher nicht... auch wissen die
nicht was ein CEO ist... denken ja das ist ein chef.. wenn es doktortitel in
chemi eheisst, dann kapieren sie nicht, dass es ein weitere weg ist dahin.. die
meinen dann man macht die lehre und dann einfach noch etwas und ist dr...
blenden dann passarelle uni etc total au.s..

- wenn noch nicht in betrieb dann fragen wellche begriffe verwendet werden

ziel des bundes (gem. strahm)

 quote der abschloüsse auf sek II soll bis 2015 von 90% auf 95% steigen
 haben 91.3% (männer etwas weniger als frauen)

3 partner für die berufsbildung  ODA, Kantone, Bund

ab wann beginnt schwrepunktfach und wie viele lektionen... bie uns war es 6
lektionen pro woche und nur die letzten 2 jahre... je nach kanton ist dies jedoch
anders... wenn man kanton wechselt, macht es dies sehr kompliziert...  keine
harmonisierung bis jetzt..

 bildung schweiz: verband.. kann beitreten... rat holen etc... verschiedene


weiterbildungen besuchen.. gibt auch immer wieder medienmitteilungen.. eigene
zeitschrift „bildugn schweiz“..
auftrag: strahm artikel.. erst einzelarbeit.. dann zusammen besprechen und fazit ziehen
 an wandtafel aufschreiben

oecd blatt stärken und schwächen des CH – bildungssystems... .


 Spannend: folgen einer rezession auf das angebot an lehrstellen
 Auch spannend: internationale unternehmen mit anderer kultur, die den
stellenwert der berufslehre nicht gleich bewerten..
 Gleichstellungsprobleme: mädchen wählen tendenziell andere berufe als
knaben.