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Ministère de l’enseignement supérieur et de la recherche Scientifique

Université Félix Houphouët-Boigny Cocody

Année Académique : 2015-2016


Département d’Allemand

Deutsch als Fremdsprache (DAF) :


Der Einsatz von Spielen Im DaFunterricht:
Analyse von DaF-lehrwerken in der Côte d’Ivoire unter
Rückbesichtigung von Spielen

Vorgelegt von: Betreuer :

Boussin Florent Komenan Herr Pr. Dr. Paul N’Guessan Béchié

Immatrikulationsnummer: CI0113271860 Maître de conférences


Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Kenntnisse über das Thema 2

2. Vorläufige Gliederung 2-3

3. Funktionalität und Effizienz 4

4. Bilanz und Perspektive 4-5

5. Literaturliste 5-6

1. Allgemeine Kenntnisse über das Thema


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Die verschiedenen Recherche und Arbeite, die ich bisher geführt habe, haben mir geholfen eine allgemeine
Sicht über das Thema zu haben. Dieses Teil meiner Arbeit gilt als einen Bericht, über was ich schon über
dieses Thema weiß oder gefunden habe. Was ist ein Spiel? Welche Arten von Spiele können beim
Sprachlernen beziehungsweise beim Deutschlernen helfen? Welche wichtigen Funktionen können Spiele
beim Sprachlernen erfüllen? Die Antworten für die vorliegenden Fragen, sollen die schon von mir
gefundenen Informationen übers Thema.

„In Anbetracht der Vielfältigkeit der Erscheinungsformen der Spiele – auch der Sprachlernspiele – kann
keine für alle gültige Definition gegeben werden“ (Krumm, Hans Jürgen u.a. (Hrsg.) (2010): Deutsch als
Fremd- und Zweitsprache: ein internationales Handbuch. Band 2. Göttingen, Hubert & Co. GmbH & Co.
KG). Es wird aber versucht das Begriff „Spiel“ klarer zu bestimmen oder zu definieren. Nach dieses
obengenannte Buch sind „Spiele freiwillige, affektbesetzte, geistige oder körperliche Aktivitäten, die von
dem /den Spielenden als Spiel bezeichnet werden. Sie werden intensiv und ernsthaft einzeln, in Paaren oder
Gruppen durchgeführt“. Schon hier kann man verstehen, dass die Erkennung von Spiele ist etwas sehr
Relatives. Das hängt vor allem von dem, der spielt ab. Also, was jemand als Spiel bezeichnet kann für eine
andere Person als kein Spiel betrachtet. Aber im Allgemeinen gibt es wichtige Kriterien, die helfen können
eine gegebene Aktivität als Spiel zu nennen. Sie helfen auch Gruppe oder Klassen von Spielarten zu bilden.
Bewegungsspiele, Sprachelementspiele, kommunikative Spiele und darstellende Spiele sind unter anderen
Spielkategorien, die beim Sprachlernen Effizient helfen können. Über die Funktionen soll man verstehen,
dass Spiele zwei wichtige Rollen haben. Erstens Ein Mittel zum Lernen und zweitens ein Mittel um das
Lernen zu erleichtern, also ein Motivierungsmittel, die dazu dienen soll eine angenehme und motivierende
Atmosphäre für das Deutschlernen oder das Sprachlernen zu schaffen.

Also durch diese Recherchen möchte ich zeigen, dass Spiele nicht nur für Unterhaltung wichtig sind, aber
auch für das Lernen: sie erfüllen also didaktische Funktionen, die wir zusammen analysieren werden.

Um diese Arbeit klarer zu machen habe ich die folgende vorläufige Gliederung vorgeschlagen.

2. Vorläufige Gliederung

Einleitung

1. Begriffsbestimmung
1.1. Spiel als weitgehender Begriff
1.2. Spiele als Forschungsgegenstand
1.3. Deutsch als Fremdsprache (DAF)
2. Literatur über Spiele im Unterricht

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2.1. Friedrich Schiller
3. Geschichte des Deutschunterricht in der Côte d’Ivoire
3.1. Die Verbesserung von Daflehrwerken von der 60er Jahren bis heute
3.2. Die Rolle des Lehrers
4. Die Funktionen der Spiele im Fremdsprachenunterricht
4.1. Warum lernt man mit Spiel?
4.1.1. Für die Motivation
4.1.2. Für die Kommunikation
4.1.3. Für die Kreativität
4.1.4. Für eine Unterstützende Lernatmosphäre
4.2. Was wird im Spiel gelernt?
4.2.1. Spiel- und Lernziele
4.2.2. Werte und Normen im Spiel
4.3. Einige Kriterien zur Auswahl von Spielen
4.4. Probleme mit Spielen im Fremdsprachenunterricht
5. Empirische Untersuchung
5.1. Ziel und Hypothesen der Durchführung
5.2. Methode und Durchführung der Untersuchung
5.3. Struktur der Interviews
5.4. Ergebnisse
Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang 1: Beispiele für Spiele im Dafunterricht

Anhang 2: Fragen der Interviews

3. Funktionalität und Effizienz

Hier werde ich ein wichtiges Teil meiner Arbeit kurz besprechen, damit man sich eine Idee darüber bildet.

„Ein Problem betrifft die Lehrwerke und Unterrichtsmethoden, die nicht sehr kommunikativ orientiert sind,
so dass die meisten Deutschlernenden trotz Ihrer Deutschkenntnisse in einer kommunikativen
Alltagssituation nicht immer erfolgreich sind“: behauptete der Professor N’GUESSAN Paul Béchié (2010)
in dem Buch Deutsch als Fremd- und Zweitsprache.

Die ivorische Lehrbücher enthalten wenige kommunikationsorientierten Anlässe, sodass die Lernenden
Schwierigkeiten bei der authentischen Kommunikation haben. Spiele erscheinen in diesem Fall als eine

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beste Möglichkeit, die Kommunikation im Deutschunterricht einzusetzen. Jedoch, wenn man von der Spiele
in der Fremdsprachendidaktik beziehungsweise im Dafunterricht spricht, scheint es wichtig ihre
Funktionalität und Effizienz zu erklären. Dieses kurze Teil meiner Arbeit, die ich gerade in dieser
Einleitungsphase besprechen werde, gilt als eine ganz kleine Erläuterung für meine ganze Arbeit.

Spiele beziehungsweise Sprachlernspiele haben eine umfangreiche Menge von Funktionen. Sie können also
viele soziale oder didaktische Probleme angepasst werden. Das bedeutet aber nicht, dass Spiele immer und
überall einsetzbar sind. Jedes spezifische Spiel kann nur bestimmte beschränkte Funktionen erfüllen.
Motivation, Transfer, unterstützende Lernatmosphäre sind einige Funktionen des Spiels beim
Deutschlernen. Aber diese Recherchearbeit interessiert sich nicht nur fürs Spiel als unterrichtbegleitendes
Element, sondern vor Allem als ein Unterrichtsmittel. Auch hängt der Einsatz von Spiele in einer
spezifischen Situation von viele Faktoren ab. Es gibt unter anderen den Alter der Spieler, Die Zielgruppe
und den Einsatzbereich.

Die Effizienz der Spiele beim Deutschlernen hängt von ihrer allgemeinen Erkennung und sinngemäßen
Einsatz ab. Konkret soll man verstehen, dass Spiele beim Lernen effizient sind, wenn sie das Lernziel
erreichen. Also sie müssen den Themen und Zielgruppen anpassen: Alles hängt hier von de Ergebnisse, die
erreicht werden.

Hier haben wir ein kleines Teil meiner Masterarbeit besprochen. Es gibt aber mehr noch zu tun. Jetzt ist es
nötig eine Bilanz zu ziehen, die mir helfen werden die Abschlussarbeit zu besser zu bearbeiten.

4. Bilanz und Perspektive

Während dieses Jahres habe ich die Anfangsphase bzw. eine Einleitung für die Masterarbeit gemacht.
Welche Ergebnisse habe ich bisher erreicht? Welche Schwierigkeiten habe Ich getroffen und was ist noch zu
tun?

Ich bin im Moment noch nicht fertig mit meiner Recherchen. Aber wir können schon verstehen, dass die
Spiele Außer ihre Unterhaltungsfunktion können in der Didaktik besonders beim Sprachlernen ein wichtiges
Element sein. Speziell. Für das ivorische Schulsystem können Spielen wichtige Funktionen erfüllen. Das
erste Problem, das Spiele lösen kann ist das Kommunikationsproblem. Spiele enthalten so viele
Kommunikationsmöglichkeiten, dass sie die Schüler helfen können sich besser in Fremdsprachen
auszudrücken. Sie nähen auch die Realität am besten und sind deswegen eine Möglichkeit für die Lerners
sich mit der Sozialen Probleme zu gewöhnen. Das zweite Problem liegt bei der Anzahl von Schüler in der
Klassen vor allem in der öffentlichen Schulen. Einige Spielkategorien könnten sicher besser helfen zur
gleichen Zeit mit Zahlreiche Schüler oder Lerners zu arbeiten. Alles hängt hier von der Lehrer, der Gruppe
und der Durchführung des Spiels ab.

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Man soll aber verstehen, dass Spiele nicht immer Erfolgreich sind. Es gibt so viele Kriterien. Der Lehrer
muss die besten anpassenden Spiele auswählen, die Lernende sollen sie alle annehmen und sie sollen mit der
Lernziele adäquat sein.

Für diese Arbeit gibt es viele Schwierigkeiten zu lösen. Erstens eine konzeptuelle Schwierigkeit. Der Begriff
„Spiel“ ist so relativ. Jeder Mensch hat seine eigene Konzeption von „Spiel“. Man muss deswegen zu viel
recherchieren, viel vergleichen, viel prüfen und authentische Quelle benutzen. Zweites gibt es auch ein
Problem bei der Medien. Man findet sehr selten Literatur über Spiele im Dafunterricht. Es ist Also schwierig
viele Informationen für die Theoriearbeit zu finden. Das Internet erscheint also mit seine Grenzen als die
größte Möglichkeit um Informationen für die Theoriearbeit zu finden. Drittens, gibt es das Problem der
authentischen Quellen, die sehr wichtig sind um ein besseres Ergebnis zu haben. Es geht nämlich um eine
Praxisarbeit, eine empirische Untersuchung und einen Projekt. Diese werden mir helfen meine Theoriearbeit
zu authentifizieren. Es ist zwar klar, dass dieses Teil wichtig für meine Recherchearbeit ist, aber man
braucht dafür zu viel Zeit und genug Geld für Materialien und die Organisierung von den verschiedenen
Teilen der empirischen und praktischen Untersuchungen.

Diese Arbeit scheint also zu schwierig zu sein, aber das Thema ist sehr spannend und kann hilfreich für
unser Schulsystem sein. Deshalb werde ich mich Mühe geben um diese Arbeit so gut wie möglich
durchzuführen.

6. Literaturliste

Um diese Analyse erfolgreich zu führen ist es wichtig für mich folgende Medien zu benutzen.

Primärliteratur
Schiller, Friedrich (1793/94): „Spiel und Freiheit – der ästhetische Zustand“
Sekundärliteratur
Ewembe, Pierre B. u.a. (1993) (1 Aufl.): Ihr und wir 3. Abidjan, Nouvelles Editions Ivoiriennes (NEI)
Kone, Mamadou u.a. (1994) (1 Aufl.): Ihr und wir 4. Abidjan, Nouvelles Editions Ivoiriennes (NEI)
Anoumatacky, Moussa u.a. (2009): Ihr und wir Plus. München, Hueber
Wolff, Armin u.a. (Hrsg.) (1982): Materialien Deutsch als Fremdsprache. Heft 22. Schwierigkeiten
ausländischer Studierender in der Anfangsphase des Fachstudiums und Möglichkeiten studienbegleitender
Lehrveranstaltungen. Aachen, Arbeitskreis Deutsch als Fremdsprache (DAAD).
Göttert, Karl-Heinz (2011): Neues Deutsches Wörterbuch. Mit den aktuellen Schreibweisen. Köln, Lingen.
Timonen, Saija (2008): Zur Rolle der Spiele im Fremdsprachenunterricht. Pro Gradu-Arbeit. Universität
Tampere.
Niebisch, Daniela (2006): Schritte international 1: Kursbuch + Arbeitsbuch. München, Hueber.

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Niebisch, Daniela (2006): Schritte international 2: Kursbuch + Arbeitsbuch. München, Hueber.
Krumm, Hans Jürgen u.a. (Hrsg.) (2010): Deutsch als Fremd- und Zweitsprache: ein internationales
Handbuch. Band 2. Göttingen, Hubert & Co. GmbH & Co. KG.
Bedi, Lasme Elvis (2006): Deutsch in Afrika: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Hamburg: Verlag Dr.
Kovac Böhm, Michael Anton.
Hedelhoff, C. / Liebau, E. (Hrsg.) (1988): Über die Grenze. Praktisches Lernen im fremdsprachlichen
Unterricht. Weinheim/ Basel.
Behme, Helma (1988): Miteinander reden lernen. Sprechspiele im Unterricht. München, Iudicium
Lohfert, Walter (1983): kommunikative Spiele für Deutsch als Fremdsprache. München, Hueber.
Groos, Karl (1992): das Spiel. Zwei Vorträge: 1. Der Lebenswerts des Spiel. 2. Das Spiel als Katharsis.
Jena, Gustav Fisher
Meyer, Hilbert (1987): Unterrichtsmethoden II: Praxisband. Frankfurt am Main, Cornelsen.
Internetquellen:
http://www.spielend-spielen.de/index.htlm (1.2.2008)
http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/ (11.4.2008)