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Global Governance – Globale Politik im 21.

Jahrhundert

1. Historische Analyse

2. Konstellationsanalyse

3. Theorien und Modelle

4. Daten / Statistiken

5. Quellen

Analysebericht von Eigner Franz, a0301345, A140


bei Prof. Kramer, VO Internationale Politik, SS05: Mai 2005
Thematischer Block 2: USA/UNO/Globalisierung
Global Governance – Globale Politik im 21. Jahrhundert Eigner Franz, a0301345, SS05

1. Historische Analyse

• Das Westfälische Staatensystem


Bevor die industrielle Revolution in Europa ausbrach, herrschte in Europa das Westfälische
Staatensystem vor. Jenes stammte aus dem Jahre 1648 und schrieb erstmals in der Geschichte das
Nationalitätsprinzip fest. Diese Nationalstaaten, die sich nicht zuletzt aufgrund dessen allmählich
bildeten, waren gekennzeichnet von klaren territorialen Grenzen und waren nach dem
Souveränitätsprinzip aufgebaut. Solche souveräne Staaten sollten untereinander gleichberechtigt
sein, unabhängig von ihrer Größe und ihrer Macht und mussten bei keiner übernationalen Instanz
Rechenschaft abgeben über ihr Regierungsform, über ihre Rechtsprechung und über ihre
Finanzpolitik usw. Zwischenstaatliche Verträge bzw. Kooperationen wurden praktisch gänzlich nur
aus eigennützigen Gründen geschaffen. Der Staat wurde sowohl Verwaltungsstaat (ausufernde
Bürokratie) als auch Entwicklungsstaat (Bereitstellung öffentlicher Güter) und natürlich
Nationalstaat (kollektive Identitätsbildung).

• Beginn der Entgrenzung


Als Folge der industriellen Revolution und der beginnenden technischen Entwicklungen kam es
immer stärker zu außenwirtschaftlichen Verflechtungen der sich industrialisierenden Staaten
aufgrund der Internationalisierung der Produktion.
In den folgenden Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg entfaltete sich die Idee der internationalen
Zusammenarbeit immer weiter über ökonomische Grenzen hinweg.
Die UNO und andere aufkommende int. Organisationen (Bsp. EWG oder die ab 75’ einsetzenden
Gipfeltreffen der (ökonomisch) einflussreichsten Länder (G6, später G7 und G8)) ließen damals
schon erahnen, in welche Richtung sich die Politik fortbewegen wird.
Nämlich in jene schrittweise Entgrenzung, die ab den 1990er Jahren eine neue Qualität
angenommen hat (Bsp. EU (Euro, Verfassung), UNO (Millennium Development Goals)). Die
Notwendigkeit einer globalen Regulierung der Politik schien immer klarer hervorzutreten, welches
durch die in der Spieltheorie bekannte „Tragedy of the Commons“ verdeutlicht wird1. Jedoch
konnten die klassischen Staatsapparate nicht Schritthalten mit jener Entgrenzung und schienen für
moderne Aufgaben unzeitgemäß zu sein. Es entstand eine Kluft zwischen den globalen Problemen

1
Hier wird die uneingeschränkte kollektive Nutzung freier Güter wie z.B. eine bestimmte Weidefläche für Kühe zu einem Problem,
wenn Individuen danach trachten, ihre einzelnen Gewinne zu maximieren, und dabei das Gesamtwohl aller (hier: durch
Überweidung) minimieren. Diese Problematik kann durch Formen der Verregelung durch internationale Abkommen gelöst werden.
z.B. in der Klimapolitik (Schadstoffemissionen, Kyoto-Protokoll).

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und der veralteten, westfälischen Staatsordnung. Abschottung in Form von ökonomischen, sozialen
und kulturellen Protektionismus kann jedoch in der heutigen Welt keinen Erfolg mehr haben und ist
deswegen keine Alternative. Es gilt, globale Probleme gemeinsam zu lösen, welche sich in Form
von spekulativen Kapitalbewegungen, ungleicher Verteilung der Einkommen, Steuerausfällen durch
Offshore Zentren, int. Krisen und ruinösem Standortwettbewerb und Migration darstellen.

• Entstehung des Begriffs „Global Governance“


Erst durch den Weltbericht der „Commission on Global Governance“ aus dem Jahre 1995 wurde
jener Begriff in die öffentliche Diskussion eingeführt.
Gg könnte mit „government without governance“ interpretiert werden, auf Deutsch in etwa
„Regieren jenseits des Nationalstaates“. Hüten sollte man sich vor Übersetzungen wie Weltstaat
bzw. Weltregierung. Ein Weltstaat ist eine sehr utopische Vorstellung und demokratiepolitisch
schwer vorstellbar. Ebenso sollte man Gg nicht mit einem mehr an Multilateralismus gleichsetzen.
Besser ist es, Gg als „Die Antwort auf den Neoliberalismus/Globalisierung“ zu deuten. Einfach
gesagt: Gg ist ein neues Politikmodell, dass durch Zusammenarbeit von staatlichen und
nichtstaatlichen Akteure gekennzeichnet ist und welches zur Lösung von globalen Problemen
dienen soll.
Ein aktuelles Beispiel für erfolgreiche Anwendung der Gg (hier eventuell besser Regional
Governance) ist die Einführung des Euro als europäische Währung.
Kurz: „Das westfälische System hat sich mit seinen souveränen Staaten als den maßgeblich
internationalen Akteure seit dem 2. Weltkrieg in eine Weltgesellschaft gewandelt.“2 „Die erste
Moderne kulminierte im Nationalstaat, die 2. Moderne in die Weltgesellschaft.“ 3

Wichtige Ansatzpunkte für Global Governance:


 Weltberichte: Ab Ende der 80er – Wegbereiter der modernen Gg
 Gipfeltreffen der G7/G8: Ziel: Abstimmung der nationalen Wirtschafts- und Währungspolitiken, später
nahmen jene auch Stellung zu gesellschaftlichen und politischen Themen (Kalter Krieg,
Herausforderungen der Globalisierung, Armut)
 Weltkonferenzen der 90er: „Mammutkonferenzen“ – Regierungsvertreter/innen, Journalist/innen und
Vertreter/innen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) debattieren über globale Probleme. „1994 in
Kairo nahmen 3500 Regierungsvertreter/innen, 3800 Journalist/innen und 4000 NGO-Vertreter/innen
teil.“4, ebenfalls auch Kirchenvertreter/innen, Lobbyverbände, Wissenschaftler/innen ...

2
Menzel: Global Governance als Antwort auf Globalisierung http://www.loccum.de/materialien/globalisierung/Menzel.doc
3
ebd.
4
D@dalus: http://www.dadalos-d.org/globalisierung/grundkurs_5/konferenzen.htm
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2. Konstellationsanalyse

Global Government beruht auf verschiedene Formen und Ebenen der int. Koordination,
Kooperation und Entscheidungsbildung. Diese Koordinationsfunktionen werden von int.
Organisationen übernommen, die „Regime übersetzen nur noch den Willen zur Kooperation in
verbindliche Regelwerke“.5 Solche Kooperationen verlangen klarerweise gewisse
Souveränitätsverzichte, die „Globalisierungseffekte und Interdependenzstrukturen schon längst
erzwungen haben“.6 Selbst Großmächte können oft auf derartige Kooperationen nicht verzichten,
die einen Zugewinn an gemeinsamer Handlungs- und Problemlösungsfähigkeit bewirken können.
Global Governance meint also ein komplexes Mehrebenensystem, wobei jenes 3 Dimensionen
aufweist. Grob kann unterschieden werden zwischen den Akteure, den Regelungsformen und den
Handlungsebenen.
Zu den Akteuren zählen staatliche und nichtstaatliche, nationale und transnationale, die
problemorientiert agieren sollen. Die Menschenrechte werden beispielsweise auch von
Menschenrechtsorganisationen behandelt, nicht nur von der UNO.
Weitere Akteure sind z.B. Multinationale Konzerne, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und alle
Arten von Verbänden, die sich ihrerseits nichtstaatlichen, internationalen Organisationen (INGO)
zusammengeschlossen haben, wie etwa AI, Greenpeace, das Internationale Rote Kreuz oder der
Weltkirchenrat, aber auch Bewegungen im Umweltbereich. NGO’s leisten zunehmend wichtige
Beiträge, indem sie das verstärken, beeinflussen und überwachen, was Regierungen tun.7
Anschaulich zeigt dies die Arbeit von Körperschaften wie dem Internationalen Roten Kreuz,
Amnesty International und Greenpeace.
Die Hauptakteure bleiben jedoch die Nationalstaaten, die weiterhin allein autoritative
Entscheidungen retten können. Sie ist aber ohne „netzwerkartige Verstrebungen mit der Wirtschaft
- und Gesellschaftswelt nicht mehr tragfähig“8
„Der wichtigste Schauplatz der Zusammenarbeit von jenen Akteuren zur Problemlösung ist die
UNO.“9 Auf ihren Weltgipfelkonferenzen treten verschiedenen Wissenschaftler/innen, NGO’s und
Interessensgruppierungen gemeinsam mit Regierungsvertretenden auf.

5
Auswärtiges Amt Deutschland: „Die G8 - 30 Jahre Global Governance“
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/friedenspolitik/g8/chronik_html
6
ebd.
7
Dr. Alfred Grausgruber/ Dr. Heinz Holley: Forschungsthematik Globalisierung.
http://www.awista.uni-linz.ac.at/polsoz/globale_governance.htm
8
siehe 4
9
Frei nach Grausgruber, s.o.
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Regelungsformen können sowohl formell (Abkommen zwischen Staaten / int. Regime) als auch
informell ( Problembehandlung von privaten Organisationen) sein.
Die Handlungsebene der Global Governance kann als ein „mehrstufiges System sich überlappender
Zuständigkeiten von der lokalen über die regionale, die nationale, die kontinentale bis zur globalen
Ebene verstanden werden“10. Jene Handlungsebenen sollten, um die Akzeptanz und Durchsetzung
der Politik zu fördern, durch Grenzziehungen, welche sich an Identitäten orientieren,
gekennzeichnet sein. „Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip sollen auf substaatlicher, nationaler oder
transnationaler Ebene jene Akteure tätig werden. […] Subsidiaritätsprinzip heißt hier, dass keine
auf einer höheren Ebene angesiedelte Institution Aufgaben an sich ziehen soll, die bereits von einer
unteren Ebene erfüllt werden können“11. In der Vergangenheit haben sich solche „partizipatorische
bottom-up-Entscheidungsverfahren als leistungsfähiger erwiesen gegenüber zentralistischen top-
down-Verfahren“12
Ein Problem von Global Governance sind die Effektivitäts- und Koordinierungsprobleme, die bei
einem derart komplexen Gebilde von Akteuren, Regelungsformen und Handlungsebenen nicht
verwunderlich sind. Eine Reform der Vereinten Nationen, die mehr Effektivität vorsah, ist vor
allem aufgrund der ablehnenden Haltung der USA nicht verwirklicht worden.
Überdies ist die globale, soziale Integration ein schwieriger Prozess, der nur unter universalistischen
Wertvorstellungen gelingen kann.
Ferner ergibt sich durch den Souveränitätsbegriff, der noch immer hohes Ansehen genießt und in
der Charta der Vereinten Nationen festgeschrieben ist, ein weiteres Problem. Jedoch scheint in den
letzten Jahrzehnten ein Bewusstseinswandel einzusetzen, der Interventionen gegen Regime
gutheißt, solange sie moralisch begründet werden können.
Es ist zu beobachten, dass global agierende Institutionen kaum demokratisch legitimiert sind. Das
gilt für die EU, als auch für die UNO und für Greenpeace. Erschwerend kommt hinzu, dass viele
Mitgliedstaaten der UNO nicht einmal eine demokratische Regierung aufweisen können. Menzel
erläutert, dass „die Deckungsgleichheit von transnationaler politischer Verregelung und deren
demokratischer Kontrolle verloren gegangen ist, und man deswegen als Antwort eine neue globale
Gemeinschaft braucht mit einer globalen Identität“13. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass
das Funktionieren von Gg auf 2 Voraussetzungen beruht: auf der „Stärkung globaler
Rechtstaatlichkeit als Grundlage des Zivilisierungsprozesses“ und auf ein „Fundament an
gemeinsamen Werten, einer Weltethik“.14

10
Menzel s.o.
11
ebd.
12
Auswärtiges Amt, s.o.
13
frei nach Menzel, s.o.
14
Grausgruber/Holley s.o.
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3. Theorie-Konzepte

Es sollen hier „3 Modelle“ der Global Government vorgestellt werden. Das liberal-
internationalistische, das kommunitaristische und das kosmopolitische Modell, wobei das erstere als
pragmatisch bzw. durchführbar gilt, jedoch die anderen beiden heutzutage noch als sehr utopisch zu
betrachten sind.
Die Commission on Global Governance bevorzugt das liberal-internationalistische Modell, welches
im Grunde weiterhin auf das westfäl. Staatensystem beruht, sich allerdings schon am
„Neoinstitutionalismus, der Interdependenz- und der Regime-Theorie“15 orientiert. Dieser
idealistische Ansatz geht wie Kant davon aus, dass demokratische Systeme nicht gegenseitig Krieg
miteinander führen, was empirisch durchwegs belegt werden kann. Nach der Demokratisierung
steht die „völlige Verrechtlichung der int. Beziehungen“, aufgrund einer gemeinsamen Ethik und
einer Kooperationsbereitschaft aus Eigeninteresse können int. Normen geschaffen werden, welche
die friedliche Koexistenz der Staaten regeln. Jene Gg erinnert stark an die von Immanuel Kant
anvisierte Weltföderation von freien Republiken mit einem notwendigen Minimum an
Weltstaatlichkeit.
Das kommunitaristische Modell vertraut auf direkte Formen der Demokratie ebenso auf eine neue
Form des Regierens und wird von sozialen Bewegungen bevorzugt. Territoriale Gesichtspunkte
sollen bei der demokratischen Herrschaft den Funktionalistischen weichen. Körperschaften,
legitimiert durch direkte Demokratie, sollen zuständig sein für einzelne „Politikfelder wie Handel,
Umwelt und Gesundheit, wobei deren Reichweite von der Dimension des zu regulierenden
Problems abhängt.“
Das kosmopolitische Modell ist die radikalere Alternative auf eine postwestfälische int. Ordnung.
Sie zielt auf eine Umgestaltung bestehender Institutionen und steht damit im Gegensatz zum liberal
institutionellen Modell, welches „nur“ eine Reform derselben anstrebt. Sie fordert die
Transzendierung der Nationalstaaten durch „demokratisch legitimierte Akteure nichtstaatlicher Art,
wodurch eine int. Zivilgesellschaft entstehen soll, die sich durch „Weltbürgerparteien“ konstituiert“

15
frei nach Menzel
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Am Ende sei noch erwähnt, dass die Vorstellung einer Global Governance eine idealistische ist,
welche von den Realisten nicht geteilt wird. Die Verfechter des Realismus setzen sich für stärkere
Nationalstaaten ein, eventuell auch für eine neue hegemoniale Ordnung unter Führung einer
Supermacht.
Die Auswirkungen der Globalisierung, der Umgang mit den Neuerungen und damit letztendlich die
Vorstellung einer Global Governance werden von vielen unterschiedlich interpretiert. Grob könnte
man jene laut Menzel in 3 Schulen einteilen.
Es gibt die Hyperglobalisierer, die Skeptiker und die Transformationalisten.
Hyperglobalisierer sehen die heutigen Veränderungen als eine überaus positive Entwicklung an.
Der globale Markt und der globale Wettbewerb, und nicht zuletzt eine Global Governance sind
ihrer Meinung nach effektive Regulierungsinstanzen, sodass der Nationalstaat in der alten Form
(westfäl. Staatensystem) völlig wegbrechen wird und eine „globale Zivilisation“ entsteht.
Die Globalisierungsskeptiker können nur ein erhöhtes Ausmaß an Transaktionen erkennen, relativ
gesehen sind jene tatsächlich nur so hoch wie vor dem 1. Weltkrieg. Die aktuellen Erscheinungen
sind für sie Ergebnisse staatlichen Handelns, die deswegen auch wieder rückführbar sind. Global
Governance, bzw. die Vorstellung einer kosmopolitischen Demokratie ist für sie eine Utopie, viel
eher gibt es Gegentendenzen in Form von Regionalisierung der Weltwirtschaft, wie das Beispiel EU
zeigt. Es kommt zu „verschärfter Konkurrenzsituation, Deregulierungswettläufen und
16
Handlungskonflikten.“ Souveränitätsverluste werden relativiert oder gar ins Gegenteil gekehrt. Im
Grund soll ihrer Ansicht nach der Wettbewerbsstaat nach außen und der Sozialstaat nach innen
bewahrt werden.
Die Transformationalisten gehen den Mittelweg. Globalisierung wird als ein gänzlich neues
Phänomen angesehen, dem sich Gesellschaft und Staat anpassen müssen. Global Governance ist für
sie deswegen vorstellbar.

16
Auswärtiges Amt. s.o.
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4. Daten / Statistiken

Anzahl der UNO-Mitglieder


250

200

150
Anzahl

100

50

0
45

48

55

58

62

65

68

73

76

79

83

91

94

02
19

19

19

19

19

19

19

19

19

19

19

19

19

20
Jahr

Quelle: http://www.un.org/Overview/growth.htm (Erstellungsdatum der Homepage: 5.04.2005)

Eine kleine Auflistung der wichtigsten Weltberichte:

1972 Club of Rome: „Grenzen des Wachstums“


1976 Tinbergen-Bericht: „Reform der internationalen Ordnung“
1980 Brandt-Bericht: „Das Überleben sichern“

1982 Palme-Bericht: „Gemeinsame Sicherheit“


1990 Nyerere-Bericht: „Die Herausforderung des Südens“
1993 Gruppe von Lissabon: „Grenzen des Wettbewerbs“
1995 Commission on Global Governance: „Nachbarn in einer Welt”
2001 Picco-Manifest (Initiative von Kofi Annan): „Brücken in die Zukunft“

Quelle: http://www.dadalos-d.org/globalisierung

3500
4000
Regierungsvertreter
UNO-Weltkonferenz in Kairo 199417
Journalisten

NGO

3800

17
D@dalus: http://www.dadalos-d.org/globalisierung/grundkurs_5/konferenzen.htm
Anmerkung: es haben nicht nur ausschließlich jene teilgenommen, die hier aufgelistet werden.
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5. Quellen

Ulrich Menzel: Zwischen Idealismus und Realismus – Die Lehre von den Internationalen Beziehungen. Frankfurt
2001.

http://www.dadalos-d.org/globalisierung
Internationaler UNESCO Bildungsserver D@dalos: „Grundkurs 5: Lösungsansätze – Global Governance“ .
Erstellungsdatum: 8.10.2004, Zugriff: 14.05.2005

http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/friedenspolitik/g8/chronik_html
Auswärtiges Amt Deutschland: „Die G8 - 30 Jahre Global Governance“.
Erstellungsdatum: 30.08.2004, Zugriff: 14.05.2005

http://www.loccum.de/materialien/globalisierung/Menzel.doc
Ulrich Menzel: Jenseits des Westfälischen Staatensystems: Global Governance als Antwort auf die Globalisierung.
Dezember 1999. Zugriff: 14.05.2005

http://www.awista.uni-linz.ac.at/polsoz/globale_governance.htm
Alfred Grausgruber/ Heinz Holley: Forschungsthematik Globalisierung. Globale Trends, Globalisierung und Global
Governance. Erstellungsdatum: 5.11.2000, Zugriff: 14.05.2005

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