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Lektion 3

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Die Energiezentren
programmieren
Lektion 3 · Die Energiezentren programmieren

Die Energiezentren
programmieren

Video 1
Sich selbst aus dem Weg gehen
Materie ist sowohl Partikel als auch Welle. Wenn du deinen Fokus öffnest, ihn
von einem engen auf einen offenen Fokus erweiterst und beginnst Informationen
zu spüren, wird durch das Spüren, Fühlen und Wahrnehmen dein Frontallappen
aktiviert. Dadurch wird dein analytischer Geist langsamer und du kannst während
des Fühlens und Spürens nicht mehr gleichzeitig denken. Deine Gehirnwellen
wechseln von Beta in Alpha.
Öffnest du deinen Fokus immer weiter, beginnt sich das Gehirn früher oder später
zu synchronisieren. Es arbeitet ganzheitlicher und einheitlicher. Die beiden Ge-
hirnhälften bewegen sich in Kohärenz. Die Vereinigung dieser Dualitäten, die
Vereinigung dieser Polaritäten, das ist Ganzheit, das ist Liebe. Gleichzeitig geht
dein Herz in Kohärenz und du bist mit etwas Größerem verbunden. Das Feld um
deinen Körper herum dehnt sich aus. Du hast Vertrauen, akzeptierst und bist ge-
lassen. Das ist der natürliche Seinszustand.
Die meisten Menschen kreieren aus der Polarität, der Dualität und dem Mangel
heraus. Und sobald du das Gefühl hast, dir fehlt das Gewünschte, beginnt das
Gehirn sich vorzustellen, du hättest genau das, was du nicht haben willst. Je mehr
du auf der Basis von Stresshormonen lebst und die Realität über deine Sinne defi-
nierst, desto mehr erlebst du dich als getrennt von Menschen und Dingen. Du bist
dann Materie, die versucht, Materie zu beeinflussen.
Fühlst du dich dagegen ganz, empfindest du weniger Getrenntsein. Und je mehr
Ganzheit du fühlst, desto weniger bist du im Mangel.

› Erspüre energetisch den Unterschied zwischen Getrenntsein und Ganzheit.


Verbinde dich mit etwas Größerem, spüre die Liebe und versuche dann Ge-
trenntsein zu spüren.

!
Richtest du deine Aufmerksamkeit auf jedes deiner Energiezentren, so fällt das
Bewusstsein aus dem denkenden Cortex direkt in das autonome Nervensystem.
Dann bist du bewusst im Reich deines Unterbewusstseins und musst nur noch
die Saat ausbringen. Du kannst in jedem dieser Zentren eine Absicht pflanzen.

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Lektion 3 · Die Energiezentren programmieren

Video 2
Einstimmen in die Frequenz einer neuen Zukunft
Deine Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Sobald du dir eines Zentrums gewahr
wirst, existiert es! Wenn du dir dessen aber nicht gewahr bist, existiert es nicht.
Sobald du das Feld um deinen Körper herum spüren, fühlen und erfahren kannst
und dabei die ganze Zeit präsent bleibst, desto mehr dehnt es sich aus.
Du richtest deine Aufmerksamkeit darauf, bist dabei präsent und nimmst es be-
wusst wahr. Damit baust du ein Feld auf.
Wenn du dich auf die Frequenz einstellst und im Geist ein Symbol, eine Intention
dafür ablegst, dann kannst du dich auf diese Energie einstimmen und jedes dieser
Zentren kann Energie aus einem ganz bestimmten Signal ziehen. Diese Energie
würde sich dann auf Materie auswirken und Einfluss auf die Organe, Gewebe und
Zellen nehmen. Das Zentrum zieht Energie aus einem neuen Licht- und Informa-
tionsfeld. Du musst nicht lange drin bleiben. Du stimmst dich einfach darauf ein,
hältst das Symbol im Kopf und stellst dich auf diese Energie ein. Du musst dir
dessen nur bewusst werden und dabei präsent bleiben.
Jedes dieser Zentren hat seine eigene Frequenz, seine eigene Energie. Und das
nächste Zentrum hat immer eine schnellere, höhere Frequenz. Du steigst die
Jakobsleiter hoch.
Das Feld existiert bereits! Aber es existiert erst, wenn du es bewusst wahrnimmst.


Spüre deine Zentren und dehne sie aus.
Spüre danach das Feld um deinen Körper herum. Dehne es aus.
Nimm dir dafür mehrmals am Tag Zeit und dehne bewusst für einige Minuten
deine Zentren sowie auch das Feld um deinen Körper herum aus.

!
Wenn du dich darauf einstimmen kannst, dass dein innerer Alchemist erwa-
chen soll, dass du den verborgenen Sinn hinter allem erkennen mögest, dann
trägt diese Energie, die zu diesem Zentrum strömt, eine bestimmte Botschaft.
Sie verändert die Chemie.

Video 3
Symbole deiner Energiezentren
Sobald du dir ein Symbol vorstellst und dich auf diese Energie einstimmst, pro-
grammierst du das jeweilige Zentrum durch das autonome Nervensystem.
Dafür kannst du jedes beliebige Symbol nutzen, es hängt ganz von deiner Inter-
pretation ab.
Das erste Zentrum steht für Energie. Hier kannst du als Symbole verwenden z. B.
einen Pfeil; einen Hermes-Stab; eine Schlange; das Symbol des Männlichen bzw.
des Weiblichen; einen Baum.
Das zweite Zentrum ist das Zentrum der Verdauung. Symbole, die verwendet
werden können sind z. B.: ein Ofen; eine Spirale; eine Schlange um ein Ei herum,

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welches für Schutz steht; der Mond für Fruchtbarkeit; ein Sicherheitsschloss, um
sich sicher zu fühlen; zwei Dreiecke, die für Fruchtbarkeit stehen.
Das dritte Zentrum ist das Zentrum der Willenskraft. Dafür kannst du einen Blitz
verwenden; eine Waage für Ausgewogenheit; einen Löwen; ein Schwert; ein
Pferd; eine zerrissene Kette, als Symbol für das Ausbrechen, das Befreien.
Das vierte Zentrum ist das Zentrum des Einsseins, der Ganzheit, der Vereinigung
von Dualitäten. Hier kannst du ein Herz mit Wellen drum herum verwenden, dies
steht für deine sich ausdehnende Energie oder das Ying und Yang für die Vereini-
gung der Polaritäten. Oder zwei Gehirnhälften; ein Stern, das Symbol von Mann
und Frau; ein Gefäß, welches überläuft; eine Blüte; das Unendlichkeitssymbol
usw.
Das fünfte Zentrum ist das Zentrum, von dem aus du die Wahrheit aussprichst.
Hier kannst du einen Kreis mit einer Linie verwenden; eine Zielscheibe; zwei ver-
einte Kreise; eine Musiknote; ein Megafon oder auch eine Waage, die für Ausge-
wogenheit steht.
Das sechste Zentrum steht in Verbindung mit der Zirbeldrüse. Hier kannst du als
Symbol Türen, die sich in andere Dimensionen öffnen verwenden; einen Mörser;
einen Kiefernzapfen; einen Schleier, der sich hebt; Vorhänge, die geöffnet werden;
das Auge des Horus, ein altes Symbol, welches dich mit dem Limbischen System
im Gehirn und mit der Zirbeldrüse verbindet.
Das siebte Zentrum ist die Meisterschaft über das Selbst. Hier kannst du das Sym-
bol des Sonnenaufgangs verwenden, er steht für meine Erleuchtung. Oder das
alchemistische Symbole von der Pyramide mit dem Auge darüber; den Davidstern,
er steht für die Einheit von Bewusstsein und Unterbewusstsein; die Krone, wel-
che darstellt, dass du einen Aspekt deiner selbst überwunden hast; die Harfe für
Harmonie.
Für das achte Zentrum kannst du eine nach unten gerichtete Spirale verwenden,
die Informationen aus dem Kosmos darstellt oder zm Beispiel auch einen Doppel-
winkel, er steht für Licht und Materie.

› Mache dir eine Liste mit den Energiezentren und wähle für jedes Zentrum
ein Symbol. Gehe dann in die Meditation und setze dort die Symbole in deine
Zentren ein.

Du arbeitest mit diesen Symbolen, behältst sie im Kopf und nimmst ihre
Energie wahr. Du stimmst dich einfach darauf ein, und je länger du sie bewusst
wahrnimmst – je länger dein Bewusstsein, dein Gewahrsein auf dieser Energie
ruht, desto mehr Energie ziehst du aus diesem Feld.

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