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v1910_48_hof_h01v1910_48_hof_h01Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung dakuten Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
einen Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Atomkraft.

te keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren Unfall


führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und es Kraftwerks führcte keine
Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an es Kraftwerks
führcte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren
Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an es Kraftwerks
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Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
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Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an es Kraftwerks
führcte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren
Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
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Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an es Kraftwerks
führcte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren
Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an es Kraftwerks
führcte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum schlimmsten Atomaren
Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl
Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
einen Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Atomkraft.

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führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
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vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Die Opfer der Katastrophe:


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Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
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Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
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Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
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1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
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Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
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Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
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Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.
Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb Tschernobyl

Im Atomkraftwerk Tschernobyl nördlich von Kiew ist 1986 ein Sicherheitstest geplant
im Reaktorkern 4 geplant. Dieser lief aufgrund diverser Fehler schief. Die Folge
war eine Kernschmelze im besagten Reaktorkern.

Ursache hierfür war das Entfernen von Steuer und Regelstäben, die eine
unkontrolliert ohne Steigerung der Leistung hervorrief.
Beim Versuch diese wieder einzuführen um die Leistung zu senken, verkeilten die
Stäbe und der Reaktor reagierte chemisch mit deren Graphitspitzen.
Die Leistung des Kraftwerks führte keine Notabschaltung durch, was letztendlich zum
schlimmsten Atomaren Unfall führte.

Die Folge dieser Katastrophe sind unvorstellbar. Strahlungswerte sind bis nach
Norwegen, Finnland und Teile Südamerikas messbar.
Auch im Süden Deutschlands hatte man Grund zur Sorge. Viele Lebensmittel waren
Radioaktiv belastet und mussten beseitigt werden.
Um eine weitere Radioaktive Belastung zu verhindern, beschloss man den Detonierten
Reaktor 4 mit einem „Sarkopharg“ aus Stahlbeton zu umhüllen.

Die Opfer der Katastrophe:


134 der Arbeiter im Kraftwerk wurden stark verstrahlt, dass sie an akuten
Strahlkrankheiten litten.
28 von ihnen starben innerhalb von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
einen Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Atomkraft.

Quellenangaben:
https://www.google.de/amp/s/www.spiegel.de/wissenschaft/technik/tschernobyl-der-
super-gau-im-protokoll-a-1089220-amp.html

https://www.google.de/amp/s/www.tagesschau.de/ausland/meldung121558~ amp.html

https://www.deutschlandfunk.de/tschernobyl-neue-hypothese-zur-
atomkatastrophe.676.de.html?dram:article_id=407320
von Tagen und Wochen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass insgesamt rund 2200 Arbeiter
vorzeitig an Strahlenschäden sterben werden.

Seit 1990 wurden mehr als 6000 Fälle von Schilddrüsenkrebs in Weißrussland,
Russland und der Ukraine gemeldet - eine weit höhere Zahl, als statisch gesehen zu
erwarten wäre. Weil sich Schilddrüsenkrebs sehr gut behandeln lässt, starb nur etwa
1 Prozent der Betroffenen an den Folgen der Krankheit.

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
einen Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Atomkraft.

Quellenangaben:
https://www.google.de/amp/s/www.spiegel.de/wissenschaft/technik/tschernobyl-der-
super-gau-im-protokoll-a-1089220-amp.html
https://www.google.de/amp/s/www.tagesschau.de/ausland/meldung121558~ amp.html

https://www.deutschlandfunk.de/tschernobyl-neue-hypothese-zur-
atomkatastrophe.676.de.html?dram:article_id=407320

Politische Folgen:
Viele Länder führten aufgrund dieser Tragödie Umweltministerien ein und bejahten
einen Ausstieg aus der Energiegewinnung aus Atomkraft.

Quellenangaben:
https://www.google.de/amp/s/www.spiegel.de/wissenschaft/technik/tschernobyl-der-
super-gau-im-protokoll-a-1089220-amp.html

https://www.google.de/amp/s/www.tagesschau.de/ausland/meldung121558~ amp.html

https://www.deutschlandfunk.de/tschernobyl-neue-hypothese-zur-
atomkatastrophe.676.de.html?dram:article_id=407320