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Die Gründung der MSP markiert „den Anfang vom Ende der korrupten Front

Polisario“ (peruanischer Experte)

Lima-Die jüngste Gründung der Saharawischen Friedensbewegung (MSP) markiert den


"Anfang vom Ende der korrupten Front Polisario“, stellte der peruanische Experte für
internationale Beziehungen, Ricardo Sánchez Serra, die Erklärung auf.

In einem auf der Informationsseite „Prensa21“ veröffentlichten Artikel betonte Herr Sánchez
Serra, dass „die Zukunft der Front Polisario trostlos sei und die MSP deren Niedergang
unterzeichnen wird“, nachschiebend, dass „die Populationen der Lager von Tinduf von der
Front Polisario beschlagnahmt werden, welche von den Vereinten Nationen nicht als
Befreiungsbewegung anerkannt wird, da die Organisation genau weiß, dass sie nicht
unabhängig sei und dank des algerischen Regimes überlebt.“

Diese neue Bewegung "ist eine echte Alternative zur korrupten Front Polisario", fügte er
hinzu, daran erinnernd, dass "die in den Lagern von Tinduf auf algerischem Hoheitsgebiet
inhaftierten sahrawischen Bevölkerungsgruppen ihrer elementarsten Rechte beraubt sind, vom
Rest der Welt isoliert sind und unter unwirtlichen Lebensbedingungen ausharren müssen".

Der peruanische Experte stellte fest, dass "einer der wichtigsten Aspekte für die Beilegung
des regionalen Konflikts (um die marokkanische Sahara) die Frage der Vertretbarkeit ist", das
diplomatische Versagen hervorhebend, das die Front Polisario und dessen algerischer Mentor
im vergangenen Jahr erlitten hatten, als der Sonderausschuss der 24 der Vereinten Nationen
gewählte Vertreter der marokkanischen Sahara zur Teilnahme an dessen Sitzungen einlud.

In diesem Sinne betonte Herr Sánchez Serra, dass "die Saharawische Friedensbewegung dem
Mythos ein Ende bereitet hat, dass die Front Polisario die einzige Vertreterin der Sahrawis
ist".

Während des vierzigjährigen Jochs in den Lagern von Tinduf "haben die inhaftierten
Bevölkerungsgruppen noch nie eine Demokratie erlebt, die eine gewisse Vertretbarkeit
zulassen könnte", fügte er hinzu, erklärend, dass die Front Polisario "individuell und
ausschließlich eine totalitäre und autoritäre Verwaltung" durch Milizen ausübt, die die
Mobilität, die Kundgebungen und die Ausübung des Rechts auf Kritik zensieren.

Der peruanische Experte gab auch an, dass die MSP einen Brief dem UNO-Generalsekretär
Antonio Guterres zusandte, in dem sie ihre Bereitschaft bekundete, für eine „Lösung auf
Friedenswege und in Einigung“ einzutreten.

Der Autor des Artikels schätzte, dass "die Vereinten Nationen die Verhandlungen irgendwann
zu Ende bringen werden, weil wir nicht mit den beschlagnahmten oder fiktiven Einheiten in
Dialog treten können", hinzufügend, dass "die Bevölkerung der Lager von Tinduf keine
Flüchtlinge, sondern "Geiseln der Front Polisario" sei.

Die MSP möchte "eine politische Alternative sein, die den friedlichen Weg beebnet und
anstrebt, den Platz zu besetzen, den sie als neue politische Referenz auf der Szene verdient",
durch einen "festen und aufrichtigen Willen sowie durch alternative Ansätze angeregt,
positive Einflüsse auszuüben und auf der Suche nach einer tragfähigen und dauerhaften
Lösung auf Kompromisswege zur Frage der Sahara ihren Beitrag zu leisten.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com