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Umweltschutz im Alltag

Müllvermeidung
 Anstatt Dekogegenstände neu kaufen: Upcyling betreiben
 Drogerieartikel mit Wasser ausspülen um den Rest auch zu verwenden (Duschgel,
Flüssigseife)
 Ungenutzte Gegenstände und Kleidung verkaufen (Flohmarkt / Second Hand)
 Kleider mit Freunden tauschen
 Gegenstände die man nicht täglich verwendet mit Freunden / Nachbarn gemeinsam
anschaffen und teilen
 Auf Einwegbecher verzichten, sondern  einen Mehrwegbecher oder eine Trinkflasche
mitnehmen
 Flaschen und Behälter öfters verwenden
 Bohnenkaffee statt Filterkaffee, Filterkaffee statt Einwegkapseln.
 Brotzeitbox statt Brotzeitpapier/Brotzeittüte verwenden
 Akkus statt Batterien verwenden
 E-Mails nicht ausdrucken
 “Keine Werbung” – Aufkleber an den Briefkasten anbringen
 Rechnungen per Mail und nicht per Post zuschicken lassen
 Geräte so lange verwenden, bis sie kaputt gehen

Recycling
 Sämtliche Metalle dem Recycling zuführen
 Mehrwegflaschen zeitnah zurückbringen (damit sie nicht nachproduziert werden)
 Richtige Mülltrennung betreiben (Gelbe Tonne/Sack und Co.)
 Glasflaschen in die richtigen Container werfen
 Elektrogeräte unbedingt recyceln. Auch Smartphones, Tablets und Co.
 Altkleider lieber lokal verschenken

Einkaufen
 Auf überflüssige Verpackung verzichten. In vielen Städten gibt es mittlerweile
auch Läden, die nur verpackungsfreie Lebensmittel verkaufen
 Lokale Produkte kaufen
 Bio Produkte kaufen
 Überwiegend saisonale Produkte kaufen
 Fairtrade Produkte kaufen
 Auch bei Textilien auf Öko-Qualität und Fairtradebedingungen achten
 Fleischkonsum einschränken. Lieber weniger, dafür mehr Qualität.
 Bei Fisch und Meeresfrüchte besonders auf die Herkunft achten.
 Mehrwegflaschen bevorzugen
 Glasflasche bevorzugen (kann besser Recycelt werden, öfters verwendbar)
 Aluminiumverpackungen und Dosen vermeiden
 Wenn möglich auf Produkte mit Palmöl verzichten und Alternativen bevorzugen
 Einkauf vorausplanen um Essensverschwendung zu vermeiden
 Gebraucht kaufen
 Reparatur statt Neukauf
 Einkaufstüten oder Taschen selbst mitnehmen
 Verzicht auf Plastiktüten
 Produkte aus Recyclingmaterialien bevorzugen
 Keine chemischen Reinigungsmittel verwenden, sondern die ökologischen Alternativen

Wasser
 Leitungs- statt Mineralwasser trinken
 Beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen lassen
 Duschen statt Baden
 Wassersparaufsätze für Dusche und Wasserhähne verwenden
 Ökoprogramme der Waschmaschine und der Spülmaschine verwenden
 Waschmaschine und Spülmaschine nur verwenden, wenn sie vollgefüllt sind

Strom & Energie


 Sparsame Lampen verwenden (LED)
 Licht beim Raum verlassen ausschalten
 Abschalten von Elektrogeräten (Stand-by-Modus vermeiden)
 Richtig Heizen
 Raumtemperatur senken
 Im Winter nicht alle Räume benutzen / heizen (z.B. Gästezimmer)
 Richtig Lüften (Heizung aus, Stoßlüften)
 Notebook, Smartphone oder Tablet statt High-End PC fürs Internet surfen benutzen (aber
nicht extra dafür anschaffen)
 Mit Deckel kochen / Schnellkochtopf verwenden
 Anstatt Wasser im Topf heiß machen, Wasserkocher benutzen
 Bei Neuanschaffungen auf die Energieeffizienz achten
 Kühlschrank nicht auf die kälteste Stufe stellen
 Lebensmittel klug in den Kühlschrank einsortieren (je verderblicher desto tiefer)
 Gefrierfach regelmäßig abtauen
 Wäsche auf der Leine trocknen anstatt mit dem Wäschetrockner

Transport
 Öffentliche Transportmittel bevorzugen
 Keine Kurzstrecken mit dem Auto fahren
 Nicht mit dem Auto in die Innenstadt fahren
 Fahrgemeinschaften nutzen
 Fahrrad fahren
 Zu Fuß gehen
 Elektrofahrzeuge nur mit erneuerbaren Energien laden
 Flüge sollten die absolute Ausnahme sein

Hier findest du weitere Tipps:

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag

Hier kannst du deinen ökologischen Fußabdruck berechnen:


https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/
Mein Ökotagebuch

Vor- und Nachname: __Eljesa Lushaj__________________________


Klasse: ___II 5___

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besonders gut gemacht, womit bist
du nicht so zufrieden und was
sollst du noch unbedingt ändern?

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Vom 19. Februar bis zum 3. März

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