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© ibi research Seite 1

ISBN 978-3-940416-45-2

E-Payment
y -Barometer
Dezemb
ber 2011

Fokusthema: E-Com
mmerce-Trends 2012
© ibi research Seite 2

Über das E-Payment-Ba


E Payment Baarometer

 Das E-Payment-Barometer ist eine Umfrage von ibi research an der


Universität Regensburg und d dem Wirtschaftsmagazin Der Handel, die im
Auftrag von MasterCard vieerteljährlich durchgeführt wird. Ziel der Umfrage
ist es, Marktzahlen zu Trend
ds und aktuellen Entwicklungen im E-Payment
zu erheben.

 Die Befragung wird vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels


e.V. (bvh) sowie vom Bunde
esverband der Dienstleister für Online Anbieter
BDOA e.V. unterstützt.

 Im Folgenden sind die Erge


ebnisse des vierten Befragungszyklus des Jahres
2011 zusammengefasst. Die Befragung war vom 16. November bis
6. Dezember 2011 über dass Internet zugänglich.
© ibi research Seite 3

Über die Teilnehmer

 Die Befragung wurde durch direkte Einladung von Teilnehmern, die dazu
vorab ihr Einverständnis erkklärt haben, über die Newsletter von ibi research
und der Zeitschrift Der Handdel sowie über redaktionelle Meldungen
verschiedener Medien beka annt gemacht.

 Der Fragebogen wurde im Befragungszeitraum


B 282 mal aufgerufen.

 Nach Qualitätsprüfung der Antworten


A (ausreichende Anzahl beantworteter
Fragen, angemessene Zeitd dauer, Ausschluss mehrfacher Teilnehmer)
flossen 157 Fragebögen in die Auswertung ein.

 Die Fußzeile gibt jeweils die


e Teilnehmerzahl („n“) je Frage an.
© ibi research Seite 4

Inhaltsübersicht

1 E-Commerce-Trends
1. E Commerce Trends 2012

2. Allgemeines zu Zahlungsverfa
ahren

3. Allgemeines zu den Teilnehme


ern

4. Weitere Informationen
© ibi research Seite 5

Die Mehrheit der Händleer erwartet in diesem Jahr


steigende Weihnachtsum msätze

Wie schätzen Sie die Entwicklung


g der Weihnachtsumsätze in Ihrem Web-Shop
im Vergleich zum Vorjahr ein? De
er Umsatz wird im Vergleich zum Vorjahr:

zurückgehen 15%

gleich bleiben 29%

um bis zu 5% zunehmen 16%

5% - 10% zunehmen 17%

Σ=56%
Σ 56%
10% - 25% zunehmen 12%

mehr als 25% zunehmen 11%

n=143 (alle Unternehmen; 14 keine Angabe)


© ibi research Seite 6

Vor allem die ggrößeren Händler


H erwarten eine deutliche
Zunahme der Weihnachhtsumsätze im Vergleich zu 2010

Wie schätzen Sie die Entwicklung


g der Weihnachtsumsätze in Ihrem Web-Shop
im Vergleich zum Vorjahr ein? De
er Umsatz wird im Vergleich zum Vorjahr:

18%
zurückgehen
8%

28%
gleich bleiben
24%

20%
um bis zu 5% zunehmen
13%

16%
5% - 10% zunehmen
18%

11%
10% - 25% zunehmen
13%

7%
mehr als 25% zunehmen
24%

Händler mit einem Umsatz unter 500.000 Euro (n=82)


Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro (n=38)
© ibi research Seite 7

Drei Viertel aller Online-Händler erwarten im


kommenden Jahr steigeende Umsätze

Wie schätzen Sie die Entwicklung


g des Jahresumsatzes 2012 in Ihrem Web-
Shop im Vergleich zu 2011 ein? Der
D Umsatz wird im Vergleich zum Vorjahr:

zurückgehen 9%

gleich bleiben 16%

um bis zu 5% zunehmen 18%

5% - 10% zunehmen 23%

10% - 25% zunehmen 19%

mehr als 25% zunehmen 16%

n=151 (alle Unternehmen; 6 keine Angabe)


© ibi research Seite 8

Insbesondere ggrößere Online-Händler


O erwarten für 2012
ein deutliches Umsatzplus

Wie schätzen Sie die Entwicklung


g des Jahresumsatzes 2012 in Ihrem Web-
Shop im Vergleich zu 2011 ein? Der
D Umsatz wird im Vergleich zum Vorjahr:

12%
zurückgehen
5%

17%
gleich bleiben
13%

19%
um bis zu 5% zunehmen
10%

26%
5% - 10% zunehmen
21%
Σ=76%
16%
10% - 25% zunehmen
21%

10%
mehr als 25% zunehmen
31%

Händler mit ein


nem Umsatz unter 500.000 Euro (n=89)
Händler mit ein
nem Umsatz über 500.000 Euro (n=39)
© ibi research Seite 9

Über zwei Drittel möchteen ihr Suchmaschinen-Rankingg


in 2012 verbessern

Bezogen auf Ihren Web-Shop: Wa


as sind 2012 für Sie die fünf wichtigsten
Aufgaben in Ihrem Web-Shop?
Verbesserung des Suchmasc chinen-Rankings
chinen Rankings 65%
Ausbau des Produktangebo otes / -sortiments 53%
Verbesserung der Produktpräse entation im Shop 48%
Verbesserung der Nuttzerfreundlichkeit 43%
Intensivere Nutzung g von Social Media für Marketingzwecke
M g 30%
Erschließung weitererr Vertriebskanäle 26%
Bessere Kontrolle des Erfolgs einzelner Marrketingaktivitäten 25%
Optimierung von warenwirtschaftlichen Prozessen 23%
Aktualisierung oder Wechsel de er Shop-Software 21%
Integration neuer Za
ahlungsverfahren 19%
Steigerung des Kuundenvertrauens 19%
Erschließung bestehender und weiterer auslä ändischer Märkte 18%
Performance-Steigerung des Web-Shops 18%
Reduzierung von Retouren 15%
Schnellere Bestellabwicklung
B 10%
Aus- bzw. Aufbau des Mu ultikanalvertriebs 10%
Verbessertes Risikomanagement zur Vermeidung von Zahlungsstörungen 9%
Verbesserung des Kunden-Supports
K 9%
Anpassung des Shops an aktuelle rechtliche e Anforderungen 8%
Auswahl geeigneter Dienstleister für Abwic cklungsprozesse 8%
n=155 (alle Unternehmen; 2 keine Angabe)
Sonstiges 1%
© ibi research Seite 10

Die Verbesserungg des Suchmaschinen-Rankings


S g ist die
wichtigste Aufgabe der Online-Händler
O 2012

Bezogen auf Ihren Web-Shop: Wa


as sind 2012 für Sie die fünf wichtigsten
Aufgaben in Ihrem Web-Shop?
TOP 10 Aufgaben „kleiner
kleiner“ Händler TOP 10 Aufgaben „großer
großer“ Händler
(Händler mit einem Umsatz unter 500.000 Euro)
E (Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro)

1 Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings 1 Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings

2 Ausbau des Produktangebotes / -sortiments


sortiments 2 Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit

3 Verbesserung der Produktpräsentation im Sh


hop 3 Ausbau des Produktangebotes / -sortiments

4 Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit 4 Verbesserung der Produktpräsentation im Shop

Intensivere Nutzung von Social Media für Bessere Kontrolle des Erfolgs einzelner
5 5
Marketingzwecke Marketingaktivitäten
Intensivere Nutzung von Social Media für
6 Erschließung weiterer Vertriebskanäle 6
Marketingzwecke

7 Steigerung des Kundenvertrauens 7 Optimierung von warenwirtschaftlichen Prozessen

Bessere Kontrolle des Erfolgs einzelner


8 8 Erschließung weiterer Vertriebskanäle
Marketingaktivitäten

9 Optimierung von warenwirtschaftlichen Prozessen 9 Aktualisierung oder Wechsel der Shop-Software

10 Integration neuer Zahlungsverfahren 10 Performance-Steigerung des Web-Shops


© ibi research Seite 11

Vor allem ggroße Unterneehmen legen


g 2012 Wert auf die
Steigerung der Nutzerfreeundlichkeit

Bezogen auf Ihren Web-Shop: Wa


as sind 2012 für Sie die fünf wichtigsten
Aufgaben in Ihrem Web-Shop?
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70%
Verbesserung des Suchmaschinen--Rankings
Ausbau des Produktangebotes / -s sortiments
Verbesserung der Produktpräsentation n im Shop
Verbesserung der Nutzerfreu undlichkeit
Intensivere Nutzung von Social Media für Marketin ngzwecke
Erschließung weiterer Vertrieebskanäle
Steigerung des Kundenv vertrauens
Bessere Kontrolle des Erfolgs einzelner Marketinga aktivitäten
Optimierung von warenwirtschaftlichen P Prozessen
Integration neuer Zahlungssverfahren
Reduzierung von Retouren
Performance -Steigerung des Web-Shops
W
Aktualisierung oder Wechsel der Shop--Software
Erschließung bestehender und weiterer ausländischer Märkte
Verbesserung des Kunden--Supports
Anpassung des Shops an aktuelle rechtliche Anforrderungen
Schnellere Bestellabwicklung Händler mit einem Umsatz unter 500.000 Euro (n=90)
A
Aus- b
bzw. A
Aufbau
fb des
d M Multikana
ltik alvertriebs
l ti b
Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro (n=40)
Auswahl geeigneter Dienstleister für Abwicklungs sprozesse
Verbessertes Risikomanagement zur Vermeidung von Zahlungss störungen
S
Sonstiges
© ibi research Seite 12

Über drei Viertel räumenn dem F-Commerce eine eher


geringe Bedeutung ein

Wie schätzen Sie die Bedeutung der


d folgenden Themen für den Erfolg Ihres
Online-Shops im Jahr 2012 ein?
sehr niedrige Bedeutung (--) (-) neutral (+) (++) sehr hohe
Bedeutung
Shopping-Apps auf dem Fernseher 72% 12% 11% 3% 2 / 0%

Augmented Reality 61% 23% 7% 6% 0 / 3%

Nutzung von Twitter 54% 24% 13% 6% 2%1%

Verkauf direkt über Facebook (F-Commerce) 52% 25% 13% 4%5% 2%

EB k
E-Books 66% 11% 8% 5% 5% 4%

Einsatz von QR-Codes 46% 20% 18% 7% 5%4%

Verkauf g
gebrauchter Artikel ((Re-Commerce)) 43% 25% 15% 12% 4% 3%

Nutzung von Youtube 49% 18% 12% 10% 8% 2%

Verkauf über mobile Endgeräte (M-Commerce


e) 33% 26% 19% 8% 8% 5%

Couponing (Rabattmarken, Gutsche


eine) 31% 28% 14% 12% 10% 5%

Bewertungs- / Verbraucherportale (z. B. Ciao, dooyoo, Qype) 21% 19% 18% 18% 10% 13%
© ibi research Seite 13

Größere Händler schätzzen vor allem die Bedeutungg von


Couponing und M-Comm merce höher ein als kleinere

Wie schätzen Sie die Bedeutung der


d folgenden Themen für den Erfolg Ihres
Online-Shops im Jahr 2012 ein?

ändler mit einem Umsatz Händler mit einem Umsatz
unte
er 500.000 Euro (65≤n≤89) über 500.000 Euro (31≤n≤45)
Bewertungs- / Verbraucherportale (z. B.
3,89 3,70
Ciao, dooyoo, Qype)

Couponing (Rabattmarken, Gutscheine) 4,65 3,55

Verkauf über mobile Endgeräte (M-


4,78 3,82
Commerce)

Nutzung von Youtube 4,81 4,64

Einsatz von QR-Codes 4,87 4,54

Verkauf gebrauchter Artikel (Re-


5,00 4,55
Commerce)
Verkauf direkt über Facebook (F
(F-
5,06 5,00
Commerce)

Nutzung von Twitter 5,22 4,89

Augmented Reality 5 28
5,28 5 08
5,08

E-Books 5,28 4,68

Die Werte stellen Durchschnittsnoten (1=„sehr hohe Bedeutung


g“ bis 6=„sehr niedrige Bedeutung“) dar.
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Das meinen Online-Händler: Was werden die Heraus-


forderungen für den E-C
Commerce im Jahr 2012 sein?
Der immeer schnellere Wandel des technischen Umfelds und Gestiegene
g
Die Expansion in östliche Beschaffungskos-
Märkte. der rechtlilichen Vorgaben und somit die ständige Anpassung
von Shop-System, Suchmaschinenwerbung, Listung in ten auf den
Shoppingg-Portalen, AGBs, Widerrufsbelehrung etc. Verkaufspreis
umlegen zu
können.
Immer mehr Hersteller verkaufen direkt! Rechtlich auf der sicheren Seite
R Die Gewinnung
zu
u sein und keine neuer Kunden.
Neue Trends
A
Abmahnungen erhalten. nicht zu
p
verpassen,, aber
Ei gesunde
Eine d M Marge zu
auch die nötige
erzielen, die Werbekosten im Den eigenen Shop als Brand Wartezeit
Griff zu haben und nicht nur Prozessooptimierung etablieren um gegen die zulassen, um
mit der rechtlichen Problematik im Bereic
ch Logistik. Großen Bestand zu haben. Entwicklungen
kämpfen zu müssen.
abzuwarten.

Bessere
Dem Verbraucherr zeigen, Einkaufskonditionen Weitere Vernetzung des Online-
Wie bleibe ich trotz stetig dass nicht alle On
nline- auszuhandeln bzw. Handels mit den sozialen
wachsendem Händler schwarze e Schafe bessere Lieferanten Netzwerken und damit verbunden
Wettbewerb einzigartig? sind! zu finden. Haltung und Verbesserung der
Sichtbarkeit im Netz.

Warenbeschaffung g – Positionierung
g
Website
W b it für
fü Handy-
H d
gegen die „Gigante
en“ im Online- Die wirtschaftliche Erweiterung der
und iPhone-Nutzer
Markt – Vereinfach
hung der Entwicklung. Zahlungsverfahren um
perfekt zu gestalten.
Zahlungssysteme. Rechnung.
© ibi research Seite 15

Inhaltsübersicht

1 E-Commerce-Trends
1. E Commerce Trends 2012

2. Allgemeines zu Zahlungsverrfahren

3. Allgemeines zu den Teilnehme


ern

4. Weitere Informationen
© ibi research Seite 16

Kleine Händler bevorzugggen Vorkasse – ggroße auch die


Kreditkarte

Welche Zahlungsverfahren bieten


n Sie Ihren Kunden in Ihrem Web-Shop an?
Vorkasse (Zahlung per Überweisung vor Lieferung)) 88%
83%
PayPal 77%
55%
Rechnung 52%
58%
Kreditkarte 46%
83%
Nachnahme 41%
43%
sofortüberweisung 40%
53%
Lastschrift 39%
58%
giropay 11%
13%
Skrill (Moneybookers)) 0% 7%

ClickandBuy 7%
8%
tradoria Checkout 3%
3%
mpass 1%
3%
Google Checkout 1%
0%
Bezahlen über Amazon 0%
3%
DHL Checkout 0%
0%
0% Händler mit einem Umsatz unter 500.000 Euro (n=90)
Debitkarte (z. B. Maestro E-Commerce) 8%
2% Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro (n=40)
Sonstiges 5%
© ibi research Seite 17

Bei 45% der Händler, diee die Zahlungg pper Rechnungg


anbieten, ist diese das meistgenutzte
m Verfahren

Welches dieser Zahlungsverfahre


en wird von Ihren Kunden am häufigsten
genutzt?

Rechnung 45%

Vorkasse (Zahlung per Überweisung vor Lieferung) 35%

PayPal 23%

Lastschrift 17%

Kreditkarte 9%

sofortüberweisung 2%

Nachnahme 0%

66 ≤ n ≤ 133; Zahlungsverfahren, die von weniger als 66 Händle


ern angeboten werden, wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
(Auswertung bezogen auf die Händler, die das jeweilige Verfah
hren anbieten)
© ibi research Seite 18

Bei knapp
pp 40% der Händler, die PayPal
y anbieten, sind die
Transaktionen dort am stärksten
s angestiegen

Bei welchem Zahlungsverfahren ist die Anzahl der Transaktionen im Jahr 2011
prozentual am stärksten angestie
egen?

PayPal 38%

Rechnung 19%

Vorkasse (Zahlung per Überweisung vor Lieferung) 16%

Kreditkarte 11%

Lastschrift 10%

sofortüberweisung 3%

Nachnahme 0%

66 ≤ n ≤ 133; Zahlungsverfahren, die von weniger als 66 Händle


ern angeboten werden, wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
(Auswertung bezogen auf die Händler, die das jeweilige Verfah
hren anbieten)
© ibi research Seite 19

Vor allem ggroße Händler pplanen verstärkt den Einsatz


von sofortüberweisung und
u Rechnung

Welche Zahlungsverfahren planen Sie Ihren Kunden in 2012 anzubieten?


53%
Ich plane derzeit nicht, neue Zahlungsverfahren an
nzubieten 37%
15%
sofortüber
f tüb rweisung
i 21%
14%
Rechnung 18%
7%
PayPal 16%
5%
Bezahlen über Amazon 13%
3%
giropay 8%
2%
DHL Checkout
C 8%
La
astschrift 9%
5%
8%
Kreditkarte 5%
0%
bookers)
Skrill (Moneyb 5%
3%
Click
kandBuy 3%
8%
Google Checkout
C 3%
1%
Vorkasse (Zahlung per Überweisung vor Lieferung) 0% Händler mit einem Umsatz unter 500.000 Euro (n=87)
1%
Nac
chnahme 0% Händler mit einem Umsatz über 500.000 Euro (n=38)
7%
S
Sonstiges 5%
© ibi research Seite 20

3% der Händler, die die Nachnahme einsetzen,


möchten diese eventuell wieder abschaffen

Welche Zahlungsverfahren wollen n Sie eventuell in 2012 wieder abschaffen?


(bezogen auf die Händler, die das je
eweilige Verfahren anbieten)

Ich plane derzeit nicht, ein Verfahren abzu


uschaffen 79%

sofortübe
erweisung 8%

Na
achnahme 3%

R
Rechnung
g 2%

L
Lastschrift 2%

K ditk t
Kreditkarte 2%

Vorkasse (Zahlung per Überweisung vor Lieferung)


L 1%

PayPal 1%

66 ≤ n ≤ 133; Zahlungsverfahren, die von weniger als 66 Händle


ern angeboten werden, wurden bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
© ibi research Seite 21

Kundenakzeptanz,
p Zahluungsausfallschutz
g und Kosten
des Verfahrens sind denn Händlern am wichtigsten

Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Anforderungen an ein
Zahlverfahren?

Akzeptanz / Verbreitung im deutschsprachig


gen Raum 83%

Schutz vor Zahlungssausfällen 58%

Kosten des Verfahrens


V 55%

Durchgängigkeit des Bezahlprozessses ohne


41%
Verzögerungen / ohne Med dienbruch

Einfache Integration 25%

Internationale Verbreitung des Verfahrens


V 18%

Mobile Nutzbarkeit
N 8%

Sonstiges 1%

n=154 (alle Unternehmen; 3 keine Angabe)


© ibi research Seite 22

Das meinen Online-Händler: Was sind die wichtigen


g
Trends beim Thema „Beezahlen“?
Das Risikomanagement zu Mobile Nutzbarkkeit / Bestellen über
Die Kunden wollen auff der sicheren Seite
S sein
optimieren. Smartphones / Mobil
M bezahlen / NFC.
und möglichst wenig Aufwand mit der
Zahlungsabwicklung haben.

Social Den Kunden von der Sicherhe


eit der Zahl- und
Payment
Payment. Kundendaten zu überzeugen
überzeugen.
Eine weitere Fragmentierung Sicherheit für den
des Marktes Kunden sowie
Sicherheit für
Die Mobile Payment: Konsolidie erung der mich vor
versicherte Payment-Anbieter
Payment Anbieter ist dringe
end Die Zusammenfassung Zahlungsausfall
Zahlungsausfall.
Zahlung beim notwendig. Außerdem: Verttrauen verschiedener Zahlarten bzw. die
Verkauf auf schaffen für neue Zahlungs sarten. individuelle Abwicklung ohne
Rechnung. Hinterlegung persönlicher
Zahldaten (Kauf auf Rechnung).
Google-Wallet,
G l W ll t Payments
P ts über
üb Kein Trend,
Trend es sind
Facebook, Mobile Paymeents. momentan eher zu
viele verschiedene
Vertrauen Bequemlichkeit Anbieter am Markt. Das
schaffen für neue für Kunden und wird sich in den
Zahlungsarten
Zahlungsarten. S h t vor
Schutz nächsten Jahren sicher
Gute Erfolgscha
ancen haben Ausfall wieder reduzieren.
Bezahlsysteme, die für den Kunden
transparent und einfach in der
Dem Kunden die Handhabung sin nd. Für den Handel
müssen die Bezzahlsystem Hohe Akzeptanz beim Kunden
Kunden, gute Nutzbarkeit
Nutzbarkeit,
meistgenutzten
kostengünstig se
ein. fairer Umgang der Anbieter gegenüber den
Zahlungsverfahren
Händlern, insbesondere im Bereich von üblichen
anbieten.
Problemen im E-Commerce.
© ibi research Seite 23

Inhaltsübersicht

1 E-Commerce-Trends
1. E Commerce Trends 2012

2. Allgemeines zu Zahlungsverfa
ahren

3. Allgemeines zu den Teilnehm


mern

4. Weitere Informationen
© ibi research Seite 24

Jeder zehnte Online-Händler verdiente letztes Jahr


mehr als 5 Mio. Euro über seinen Webshop

Welcher Umsatz wurde im letzten


n Jahr über Ihren Web-Shop getätigt?

Weniger als 20.000 Euro 23%

20.000 bis 100.000 Euro 25%

100.000 bis 500.000 Euro 22%

500.000 bis 1 Mio. Euro 7%

1 bis 5 Mio. Euro 13%

5 bis 10 Mio. Euro 3%

Mehr als 10 Mio


Mio. Euro 7%

n=130 (alle Unternehmen; 27 keine Angabe)


© ibi research Seite 25

Knapp
pp 70% der Händlerr verzeichnen deutliche
Umsatzzuwächse in denn letzten drei Monaten

Wie haben sich die Umsätze in Ihrem Onlineshop in den letzten drei Monaten
(August bis Oktober) entwickelt?
52%

17% 17%

11%

3%

Stark Zugenommen Gleich geblieben Abgenommen Stark


zugenommen abgenommen

n=141 (alle Unternehmen; 16 keine Angabe)


© ibi research Seite 26

Der stationäre Vertrieb wird


w neben dem Online-Handel
am stärksten von den Händlern genutzt

Nutzen Sie neben dem Onlinesho


op noch weitere Vertriebswege?

Ladengeschäft
g / Lag
g
gerverkauf 44%

Online-Auktionsplattform (z. B. eBay, comp


pendo.de) 30%

Online-Verkaufsplattform (z. B. Am
mazon.de
29%
Marketplace, Scout24)
Marketplace

Direktvertrieb (telefonisch oder persönlich) 29%

Messen / Auss
stellungen 17%

Katalog 17%

Sub-Shop (ähnlich wie Amazon.de


e aStores,
6%
Spreadshirt)
Sonstiger Online-Vertrieb (z. B. Club-S
Shopping,
5%
Live-S
Shopping)

Sonstiges 3%

n=157 (alle Unternehmen)


© ibi research Seite 27

Knapp
pp 40% pplanen, in 2012 neue Vertriebswege
g zu
erschließen

Welche Vertriebswege planen Sie


e 2012 zu erschließen?

Ich plane derzeit nicht, neue Vertriebswege zu ers


schließen 59%

Online-Verkaufsplattform (z. B. Am
mazon.de
15%
Marketplace, Scout24)

Online-Auktionsplattform (z. B. eBay, comp


pendo.de) 9%

Sub-Shop (ähnlich wie Amazon.de aStores, Spreadshirt) 8%


Sonstiger Online-Vertrieb (z. B. Club-S
Shopping,
Live-S
Shopping) 8%

Ladengeschäft / Lagerverkauf 7%

Katalog 4%

Direktvertrieb (telefonisch oder pe


ersönlich) 4%

Messen / Auss
stellungen 3%

S
Sonstiges 3%

n=148 (alle Unternehmen; 9 keine Angabe)


© ibi research Seite 28

42% erwirtschaften minddestens drei Viertel des


Umsatzes über das Internet

Welchen Anteil Ihres gesamten Ja


ahresumsatzes erwirtschaften Sie über
Internet-Verkäufe? 42%

21%

15%
11% 11%

<10% 10 bis <25% 25 bis <50% 50 bis <75% 75% und mehr

n=62 (nur Unternehmen, die online und offline verkaufen)


© ibi research Seite 29

Inhaltsübersicht

1 E-Commerce-Trends
1. E Commerce Trends 2012

2. Allgemeines zu Zahlungsverfa
ahren

3. Allgemeines zu den Teilnehme


ern

4. Weitere Informationen
© ibi research Seite 30

Über ibi research

Seit 1993 bildet die ibi research an der Universität


U Regensburg GmbH eine Brücke zwischen
Universität und Praxis. Das Institut forsch
ht und berät zu Fragestellungen rund um das Thema
“Finanzdienstleistungen in der Informatio onsgesellschaft“. ibi research arbeitet auf den Themen-
feldern E-Business
E Business, IT-Governance
IT Governance, Interrnet
rnet-Vertrieb
Vertrieb und Geschäftsprozess
Geschäftsprozess-Management
Management. Zu
Zu-
gleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und
Projektergebnisse an.
Seit Januar 2009 ist ibi research Träger des
d E-Commerce-Kompetenzzentrums Ostbayern im
Rahmen des vom Bundesministerium fürr Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netz Netz-
werks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG).

Weitere Informationen: www.ibi.de


© ibi research Seite 31

Über MasterCard

MasterCard Worldwide gehört zu den we eltweit führenden Anbietern von Zahlungsverkehrs-


dienstleistungen und trägt dazu bei, den Alltag einfacher und effizienter zu gestalten. Als
Franchisegeber, Prozessor und Berater im Zahlungsverkehr macht MasterCard als
entscheidende Schnittstelle zwischen Ba anken Regierungen
anken, Regierungen, Unternehmen,
Unternehmen Händlern und
Karteninhabern überall auf der Welt den Handel erst möglich.

Allein 2009 wurde mit MasterCard-Produ ukten ein globaler Bruttoumsatz von 2,5 Billionen US-
Dollar getätigt. Jährlich werden 22 Milliarrden Transaktionen über das MasterCard Worldwide
Network, das schnellste Zahlungsabwick klungssystem der Welt, ausgeführt. MasterCard kann
dadurch 140 Millionen Transaktionen pro o Stunde bearbeiten – mit einer durchschnittlichen
Reaktionszeit von 140 ms und einer 99,9 99%-igen Zuverlässigkeit.

Mit der MasterCard-Produktfamilie, zu de


er MasterCard®, Maestro® und Cirrus® gehören, den
Kernprodukten Kredit-, Debit- und Prepaiidkarten sowie innovativen Plattformen und Funktionen,
wie beispielsweise das Kontaktlos-Zahlsy
Kontaktlos Zahlsy
ystem MasterCard PayPass
PayPass™ oder MasterCard
inControl™, fördert MasterCard den weltwweiten Handel. Das Unternehmen arbeitet mit Kunden,
Regierungen und Unternehmen in über 2102 Ländern und Regionen zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf wwww mastercard com


w.mastercard.com.
Folgen Sie uns auf Twitter: @mastercarddnews
© ibi research Seite 32

Über Der Handel

Das Wirtschaftsmagazin "Der Handel" errscheint monatlich in einer Auflage von rund 95.000
Exemplaren und berichtet umfassend und aktuell über politische und wirtschaftliche Themen aus
der Handelsbranche. Seiner überwiegend d mittelständisch geprägten Leserschaft dient "Der
Handel" darüber hinaus als praxisnaher R
Handel Ratgeber zu den Geschäftsbereichen IT, IT Finanzen,
Finanzen
Fuhrpark und Personal. In jeder Ausgabee vermittelt das Magazin detailliertes Hintergrundwissen
zu besonderen Schwerpunktthemen - vom Absatzmarketing über Ladenbau bis hin zur
finanziellen Absicherung des Unternehmens. "Der Handel" wird herausgegeben vom Deutschen
Fachverlag (Frankfurt am Main)
Main).

Weitere Informationen: www.derhandel.d


de
© ibi research Seite 33

Unterstützer des E-Paym


E Paym
ment Barometers
ment-Barometers

Bundesverband des Deutschen Versandhandels


V e.V. (bvh)
Dank E-Commerce und Internet ist der Versandhandel
V so vital wie nie. Der Bundesverband des
Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) be esteht seit 1947 als Branchenvereinigung der
i t kti
interaktiven Händler
Hä dl (d(d.h.
h dder O
Online-
li und
dVVersandhändler).
dhä dl ) D Dem b bvh
h gehören
hö d
derzeit
it mehr
h als
l
320 Unternehmen an. Diese repräsentierren rund 75 Prozent des gesamten Umsatzes der
Online- und Versandhändler in Deutschla and. Der bvh vertritt die Brancheninteressen aller
Versender gegenüber dem Gesetzgeber sowie Institutionen aus Politik und Wirtschaft.
Weitere Informationen: www.versandhan ndel.org

Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter (BDOA)


Der Bundesverband der Dienstleister für
f Online-Anbieter
O mit Sitz
S in Köln ist ein
Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen aus den Bereichen
Mehrwertdienste und E-Commerce. Die Mitglieder
M erforschen, entwickeln und produzieren
virtuelle Ausstattungen für Online-Dienste
e und Versandhandelsplattformen.
Weitere Informationen: www.bdoa.de
© ibi research Seite 34

Impressum

E-Payment-Barometer (Dezember 2011 1)


Dr. Georg Wittmann, Stefan Weinfurtner,,
Dr. Ernst Stahl, Sabine Pur
ISBN 978-3-940416-45-2

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