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WildEye Seeker Shad
Suspending WildEye Swim Shad
Steckbrief
Suspending WildEye Swim Shad: 14cm/40g und 16cm/54g;
7 Farben, Holoreflexfolie, dezente Rasseln in separater
Kammer, VMC-Haken und -Drilling, Hammerschwanz.
Langsam sinkend.
WildEye Seeker Shad: 15cm/46g und 20cm/61g; 7 Farben,
Holoreflexfolie, dezente Rasseln in separater Kammer, VMC-
Haken und -Drilling. Twisterschwanz. Langsam sinkend.
Preis/Leistung
Top! Etwas teurerer als ein simpler Gummifisch, aber um Weiten
billiger als ein Wobbler mit gleicher Ausstattung. Da fragt man
sich: Wie machen die das bloß? Deshalb ist es leicht zu
verkraften, wenn nach 5 bis 10 Hechten der Köder in den
Ruhestand gehen darf. Ein weiterer Pluspunkt wird erteilt, weil
diese Köder mit nahezu jedem Gerät gefischt werden können.
Für den STORM Suspending WildEye Swim Shad und den
Seeker Shad gilt: „Lass'n ma mach'n!“ Stereotypes Einholen
reicht bei diesen Ködern völlig aus, deshalb eignen sie sich
auch vorzüglich als Schleppköder in den oberen
Gewässerschichten. Aufgewertet wird die Technik durch das
Einbinden von Spinstops (Stop'n'go) oder sanften bis
mitelstarken Schlägen (Jerks) in die lose oder auch gestraffte
Schnur. Soll es noch aggressiver sein, so empfehlen wir das
Pull-Baiting: Absinken lassen – Rute hoch reißen – wieder
absinken lassen …
.
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e
Fazit
Die Köder aus dem Hause STORM sind prädestinierte
d Such(t)köder. Silhouette und Lauf überzeugen durch absolute
! Natürlichkeit und die Farben tun mit Sicherheit ihr Übriges
d dazu. Dadurch, dass Beutetiere realistisch imitiert werden,
bedarf es wenig Zutun seitens des Anglers. Langsames führen
m reicht völlig aus, um zum Erfolg zu kommen. Durch Spinstops
x oder ausgeprägtere Absinkphasen bleiben die Köder länger im
e Sichtfeld der Räuber. Das waagerechte Abtrudeln? – perfekt!
Nicht umsonst gehören der Wildeye Swim und Seeker Shad bei
r vielen Hechtspezialisten zum Inventar. Gerade bei der Suche
e nach Meister Esox an schwierigen Gewässern trumpfen diese
Gummiköder – wieder und wieder und wieder.
m Bleibt die Frage, ob Swim oder Seeker Shad. Wir können jedem
beide nur ans Herz legen. Was die Fische wollen, entscheidet
sich von Tag zu Tag am Wasser.
Extra-Tipps
Tipp 1: Bei unbekannten Gewässer helfen die „Spürnasen“
souverän. Einfach auf die gewünschte Tiefe absinken lassen und
einkulbeln – mehr nicht. So werden große Flächen rasch
e durchforstet und man bekommt schnell den gewünschten
e Überblick.
. Tipp 2: Ist man längere Zeit mit großen Ködern unterwegs,
d kommt es leicht vor, dass die Arme schmerzen und die
Konzentration nachlässt. Weil diese Köder fast von allein laufen,
kann sich der Angler selbst während des Fischens regenerieren.
n
e Tipp 3: Burnig retrieve: Wenn die Fische gar nicht wollten, hat
uns das ultra-schnelle Einholen der Köder vor dem Schneider
l bewahrt. Und ultra-schnell meint auch ultra-schnell! Hechte
r und Barsch schossen plötzlich wie Torpedos auf die Gummies.
Deshalb: „Burn, Baby, burn!“
t © Thomas Abicht / Sven Nebe
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