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Beim Kronenwirt
Volksweise aus Süddeutschland
jrr i * „ (nach anderer Version aus der Mark)
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^ iBeim Kro-nen - wirt, da ist heut Ju - bei und Tanz,
(Die Ka-threin trägt heut ih - ren Hei - li - gen - kranz;
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H.M.V. 1808
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2. Der Krischan, der hat heut beim Pfarrer sein’ Platz,


und rot wie der Mohn blüht die Kathrein, sein Schatz.
Er sieht nach der Uhr, und es ist erst halb vier,
und bis siebn Uhr bleiben die Brautleute hier.

3. Der Schulmeister hält heut ’ne traurige Red,


er weiß, daß es ohne ’ne Red gar net geht,
und weil er beim Meß’tun und Läuten dabei,
so schafft er für zwei, doch er frißt auch für drei.

4. Auf einmal wird’s still, und der Hans bläst ’nen Tusch,
das Brautpaar ist plötzlich verschwunden, husch husch,
die Mädel, die blicken verlegen und dumm,
mit’m Jauchzer, da schwenken die Burschen sie ’rum.

H. M.V. 1808

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