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PDF der Online-Hilfe

Setup DocuWare
5.1c Service Pack 2
2012
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Inhalt
Einführung zum Setup 4

Informationen zu DocuWare 5.1c SP2 ........................................................................................................ 6


Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server ............................................................................. 7
Verschiedene Setup-Arten ........................................................................................................................... 11
Serverinstallation..........................................................................................................................................................................................11
Client-Installation ........................................................................................................................................................................................12
Standard-Installation .................................................................................................................................................................................12
Benutzerspezifische Installation ............................................................................................................................................................13

Setup-Sprache ................................................................................................................................................ 14
Systemvoraussetzungen ............................................................................................................................... 15

Update auf 5.1c Service Pack 2 16

Kennung für Upgrade ................................................................................................................................... 17

Setup durchlaufen 18

Willkommen .................................................................................................................................................... 19
Lizenzvereinbarung ....................................................................................................................................... 20
Installationsart ............................................................................................................................................... 21
Neue Funktionen ............................................................................................................................................ 22
Standard-Server-Installation ...................................................................................................................... 23
Produkt-Lizenz ...............................................................................................................................................................................................23
Server-Kennung ............................................................................................................................................................................................24
Authentication Server - DocuWare-Kennung ................................................................................................................................25

Komplette Benutzerspezifische Server-Installation .............................................................................. 26


Produkt-Lizenz ...............................................................................................................................................................................................26
Serverkomponenten ....................................................................................................................................................................................26
Interne Datenbank - Pfade ......................................................................................................................................................................28
Authentication Server - Datenbanken ...............................................................................................................................................29
Authentication Server - Kommunikation..........................................................................................................................................30
Authentication Server - DocuWare-Kennung ................................................................................................................................31
Content Server - Einstellungen .............................................................................................................................................................31
Workflow Server - Einstellungen ..........................................................................................................................................................33
SAP HTTP Server - Einstellungen ...........................................................................................................................................................34
-2-
Imaging Server - Einstellungen .............................................................................................................................................................36
Notification Server - Einstellungen .....................................................................................................................................................37
SMTP-Verbindung - E-Mail......................................................................................................................................................................38
SMTP-Verbindung - Server ......................................................................................................................................................................39
Thumbnail Server - Einstellungen ........................................................................................................................................................40
Full Text Server - Einstellungen .............................................................................................................................................................41
IIS-Einstellungen...........................................................................................................................................................................................42
Job Processor ..................................................................................................................................................................................................42

Einzelne Server-Komponenten installieren ............................................................................................. 44


Produkt-Lizenz ...............................................................................................................................................................................................44
Serverkomponenten ....................................................................................................................................................................................44
Server-Registrierung ...................................................................................................................................................................................46
DocuWare interne Datenbank ................................................................................................................................................................47
Authentication Server ................................................................................................................................................................................48
Content Server ...............................................................................................................................................................................................52
Workflow Server ...........................................................................................................................................................................................55
Notification Server.......................................................................................................................................................................................56
Thumbnail Server ..........................................................................................................................................................................................60
Imaging Server...............................................................................................................................................................................................62
SAP HTTP Server ............................................................................................................................................................................................63
Full Text Server...............................................................................................................................................................................................65
Platform Services ..........................................................................................................................................................................................67

Standard-Client-Installation ....................................................................................................................... 68
Client Sprache ................................................................................................................................................................................................68

Benutzerspezifische Client-Installation ................................................................................................... 69


Client-Komponenten ..................................................................................................................................................................................69
Client Registrierung ....................................................................................................................................................................................70
Client Sprache ................................................................................................................................................................................................71
COLD/READ ......................................................................................................................................................................................................72
CONNECT to Toshiba ...................................................................................................................................................................................73
Upload Dienst - Installationstyp ...........................................................................................................................................................73

Installation ausführen .................................................................................................................................. 75


Installationszusammenfassung..............................................................................................................................................................75
Installationsfortschritt ...............................................................................................................................................................................75
Möglichkeiten nach erfolgreicher Installation ...............................................................................................................................76
Rollback der Installation ...........................................................................................................................................................................77

Index 78

-3-
Einführung zum Setup

KAPITEL 1

Einführung zum Setup

Zur Installation von DocuWare benötigen Sie die DocuWare-Setup-DVD


und die Lizenz-Datei, die Sie auf unserer Webseite anfordern können und
per E-Mail zugeschickt bekommen. Jeder Kunde kann seine Lizenzschlüssel
jederzeit über unsere Webseite anfordern, sofern er einen gültigen
Update- bzw. Update- und Supportvertrag hat. Die Berechtigung hierzu
hat nur derjenige, der als Systemadministrator registriert ist. Er loggt sich
ein, fordert den Schlüssel für sein Unternehmen an und erhält ihn per E-
Mail an die Adresse, die in unserem System hierfür hinterlegt ist.

Durch die Installation von DocuWare führt Sie der DocuWare


Installations-Assistent.

Sie werden im Laufe des Setups wiederholt gebeten, Benutzernamen und


Passwörter festzulegen. Sie müssen einen Datenbankbenutzer für die
DocuWare-interne Datenbank angeben, einen ersten DocuWare-Benutzer
definieren und Windows-Benutzer für die Server festlegen. Bitte merken
Sie sich die Namen und Passwörter der Benutzer gut. Möglicherweise
werden Sie im Rahmen eines Supportfalles nach diesen Informationen
gefragt; den ersten DocuWare-Benutzer benötigen Sie, um die
DocuWare-Administration das erste Mal zu starten.

Lizenzierungskonzept

Folgende Lizenzen stehen zur Verfügung:


 BUSINESS Server
 PROFESSIONAL Server
 ENTERPRISE Server
 PROFESSIONAL Server plus ausgewählte Zusatzmodule wie
AUTOINDEX oder CONNECT to SAP
 ENTERPRISE Server plus ausgewählte Zusatzmodule wie AUTOINDEX
oder CONNECT to SAP
 BUSINESS Server / RecordFiler
Weiterführende Informationen

Detaillierte Informationen zu DocuWare und seinen Zusatzmodulen sowie


den Konfigurations- und Bedienungsmöglichkeiten finden Sie in den
jeweiligen Produkt-Hilfen. Diese können die Sie direkt aus den
Programmen oder in unserem Knowledge-Center
(http://help.docuware.com/de/) aufrufen. Dort steht Ihnen auch unsere
technische Referenz Tecdoc
(http://help.docuware.com/aspect/de/#t53804) mit aktuellen
Informationen zum Setup und zum DocuWare-System zur Verfügung.

-4-
Einführung zum Setup

In diesem Kapitel
Informationen zu DocuWare 5.1c SP2 ...................................... 6
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server .......... 7
Verschiedene Setup-Arten ............................................................ 11
Setup-Sprache .................................................................................. 14
Systemvoraussetzungen................................................................. 15

-5-
Einführung zum Setup

Informationen zu DocuWare 5.1c


SP2
Eine vollständige Auflistung aller Neuerungen von DocuWare 5.1c Service
Pack 2 finden Sie im DocuWare-Knowledge-Center unter Neu in 5.1c
Service Pack 2 (http://help.docuware.com/de/#t57414).

-6-
Einführung zum Setup

Rechte der Windows-Benutzer für


DocuWare-Server
Beim Setup geben Sie für jeden Server einen Windows-Benutzer an, mit
dem die Server beispielsweise auf das Dateisystem zugreifen können. Die
Windows-Benutzer der einzelnen Server benötigen bestimmte Rechte,
damit ein reibungsloses Arbeiten mit DocuWare gewährleistet ist. Zudem
müssen einige weitere Bedingungen erfüllt sein. Die notwendigen Rechte
und Bedingungen entnehmen Sie den folgenden Aufstellungen:

Rechte des Windows-Benutzers von Authentication Server


 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Authentication Server die Rechte dazu.
 Schreibrecht auf die Datei DWAuthenticationServer.exe.settings im
Ordner Authentication Server, standardmäßig unter
C:\Programme\DocuWare, ist erforderlich.
(Die beiden oben genannten Rechte können am einfachsten realisiert
werden, indem dem Benutzer lokale Administratorrechte gegeben
werden)
 Falls als Datenbank Oracle gewählt ist, muss Authentication Server
unter dem gleichen Windows-Benutzer laufen, unter dem der Oracle-
Client installiert wurde
 Falls Windows-Sicherheitseinstellungen genutzt werden, muss es sich
um einen Domänen-Benutzer handeln
Rechte des Windows-Benutzers von Content Server
 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Content Server die Rechte dazu.
 Falls Validierungs-Konfigurationen eingerichtet sind, benötigt
Content Server Zugriff auf den Ordner Validation, standardmäßig
unter C:\Programme\Content Server.
(Die beiden oben genannten Rechte können am einfachsten realisiert
werden, indem dem Benutzer lokale Administratorrechte gegeben
werden.)

erforderlich.
 -Administration
festgelegte temporäre Verzeichnis von Content Server ist erforderlich.
 Leserechte auf den Pfad für COLD-Dateien ist erforderlich.
 Fall eine externe Auswahlliste in Form einer Datei genutzt wird,
benötigt Content Server Zugriffsrechte auf die Datei.
 Falls ein CAS-Speicherort eingerichtet wird, benötigt Content Server
Zugriff auf die PEA-Datei.

-7-
Einführung zum Setup

 Falls Content Server Zugriff auf Verzeichnisse im Netz benötigt, muss


es sich um einen Domänen-Benutzer handeln.
 Falls Windows-Sicherheitseinstellungen genutzt werden, muss es sich
um einen Domänen-Benutzer handeln.
 Falls als Datenbank Oracle gewählt ist, muss Content Server unter
dem gleichen Windows-Benutzer laufen, unter dem der Oracle-Client
installiert wurde.
Rechte des Windows-Benutzers von Workflow Server
 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Workflow Server die Rechte dazu. (Das Recht kann am
einfachsten realisiert werden, indem dem Benutzer lokale
Administratorrechte gegeben werden.)
 -Administration
festgelegte temporäre Verzeichnis von Workflow Server ist
erforderlich.
 -Administration
festgelegten Exportpfad ist erforderlich.
 Zugriffsrechte auf alle Pfade, auf denen Dateiverbindungen liegen
(Dateiverbindung für AUTOINDEX) sind erforderlich.
 Zugriffsrechte auf Speicherorte eines Archivs, das im "Schnellen
Modus" einem DocuWare REQUEST-Container hinzugefügt werden
soll, sind erforderlich.
 Das Recht, *.exe-Dateien ausführen zu können, ist erforderlich, um für
Volltext ORC starten zu können.
 Wird über den Workflow Server eine Benutzersynchronisation zu
einem ACTIVE DIRECTORY durchgeführt, muss der Benutzer, unter
dem der Workflow Server läuft, in der selben Domäne sein wie das
ACTIVE DIRECTORY.
 Falls Windows-Sicherheitseinstellungen genutzt werden, muss es sich
um einen Domänen-Benutzer handeln.
 Falls als Datenbank Oracle gewählt ist, muss Workflow Server unter
dem gleichen Windows-Benutzer laufen, unter dem der Oracle-Client
installiert wurde.
 Zum Brennen von CDs/DVDs muss Zugriff auf das in der DocuWare-
Administration zugewiesene Laufwerk sowie das Recht CDs/DVDs zu
brennen, gegeben sein. (Am einfachsten lassen sich diese Rechte über
die Vergabe von Windows-Administratorrechten sicherstellen.)
Rechte des Windows-Benutzers von Notification Server
 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Notification Server die Rechte dazu.
 Schreibrecht auf die Datei DWNotificationServer.exe.settings im
Ordner Notification Server, standardmäßig unter
C:\Programme\DocuWare, ist erforderlich.

-8-
Einführung zum Setup

Rechte des Windows-Benutzers von Thumbnail Server


 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Thumbnail Server die Rechte dazu.
 Schreibrecht auf die Datei DWThumbnailServer.exe.settings im Ordner
Thumbnail Server, standardmäßig unter C:\Programme\DocuWare, ist
erforderlich.
Rechte des Windows-Benutzers von Imaging Server
 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht Imaging Server die Rechte dazu.
 Schreibrecht auf die Datei DWImagingServer.exe.settings im Ordner
Imaging Server, standardmäßig unter C:\Programme\DocuWare, ist
erforderlich.
Rechte des Windows-Benutzers von SAP HTTP Server
 Falls in das lokale Windows Event Log geschrieben werden soll,
braucht der Server die Rechte dazu. (Das Recht kann am einfachsten
realisiert werden, indem dem Benutzer lokale Administratorrechte
gegeben werden.)
 "Vollzugriff" (Full Control) auf das in der DocuWare-Administration
festgelegte temporäre Verzeichnis von SAP HTTP Server ist
erforderlich.
 Falls Windows-Sicherheitseinstellungen genutzt werden, muss es sich
um einen Domänen-Benutzer handeln.
Rechte des Windows-Benutzers vom Update Dienst
 Lokale Administratorrechte sind erforderlich.
 Lese- und Schreibrechte am Setuppfad sind erforderlich.
Rechte des Windows-Benutzers von Upload Service
 Lokale Administratorrechte sind erforderlich.
 Zugriffsrechte auf die zu überwachende Verzeichnisse.

-9-
Einführung zum Setup

Sonstiges

DocuWare-Administration
 Falls DocuWare-Platten auf einer Jukebox angelegt werden, muss der
in die DocuWare-Administration eingeloggte Benutzer
Administratorrechte auf dem Server haben, auf dem der Jukebox-
Manager installiert ist.
Datenbankzugriff
 Authentication Server benötigt Zugriff auf die Datenbanktabelle
DWSYSTEM der System-Datenbank.
 Content Server benötigt Zugriff auf die Datenbanktabelle DWDATA
der Archivdatenbank.
 Workflow Server benötigt Zugriff auf die Archivdatenbank für den
Aufbau eines Volltextkatalogs und das Hinzufügen eines Archivs zu
einem DocuWare REQUEST-Container im "Schnellen Modus".

- 10 -
Einführung zum Setup

Verschiedene Setup-Arten
Das DocuWare-Setup beinhaltet sowohl Server- als auch Client-
Komponenten. Da nicht immer alle Komponenten installiert werden
sollen, unterscheidet DocuWare zwischen Serverinstallation (auf Seite 11)
und Clientinstallation (siehe "Client-Installation" auf Seite 12), wobei
auch beide Installationen in einem Zuge an einem Rechner durchgeführt
werden können.

Zudem gibt es jeweils zwei Installationsvarianten: Bei der Standard-


Installation (auf Seite 12) werden, wo möglich, Standard-Werte
verwendet, der Benutzer muss nur die nötigsten Angaben selber machen.
Bei der benutzerspezifischen Installation (siehe "Benutzerspezifische
Installation" auf Seite 13) durchläuft der Benutzer diverse Dialoge. Dort
kann er jeweils spezifische Werte eingeben.

Serverinstallation
Die Serverinstallation umfasst die folgenden Komponenten
(entsprechende Lizenzen vorausgesetzt):
 Service Control: Zum Starten und anhalten der einzelnen DocuWare-
Server
 Authentication Server (auf Seite 48): Komponente für die
Lizenzprüfung und Rechteverwaltung
 Content Server (auf Seite 52): Komponente für den Zugriff auf die in
DocuWare archivierten Dokumente; Voraussetzung für die
Komponente Beispielarchiv
 DocuWare Desktop: Serverkomponente für Desktop-Anwendungen
von DocuWare, z.B. DocuWare Web Scan
 Full Text Server (auf Seite 65): Komponente für das Erstellen und
Aktualisieren der Volltextkataloge
 Imaging Server (auf Seite 62): Komponente für die Anzeige von
Dokumenten im Web Client
 Interne Datenbank (siehe "DocuWare interne Datenbank" auf Seite
47): Die von DocuWare mit ausgelieferte Datenbank
 Notification Server (auf Seite 56): Komponente für die Steuerung
von E-Mail-Benachrichtigungen
 SAP HTTP Server (auf Seite 63): Serverkomponente für das
Zusatzmodul CONNECT to SAP

- 11 -
Einführung zum Setup

 Thumbnail Server (auf Seite 60): Komponente für das Speichern und
Abfragen von Thumbnails für den Web Client
 Web Client Server: Server-Komponente für den Web Client;
Voraussetzung für die Komponente Web-Client-Einstellungen
 Web Service Server: Schnittstelle zur Anbindung von
Fremdanwendungen
 Workflow Server (auf Seite 55): Komponente für das Ausführen der
verschiedenen Workflows in DocuWare

Client-Installation
Die Client-Installation umfasst die folgenden Komponenten
(entsprechende Lizenzen vorausgesetzt):
 DocuWare Administration: Für die Verwaltung des gesamten
DocuWare-Systems.
 Windows Client: Windows basierter DocuWare Client für das Arbeiten
mit Dokumenten im DocuWare-System; Voraussetzungen für die
untergeordneten Komponenten COLD/READ, CONNECT to Notes,
CONTENT-FOLDER, TIFFMAKER, Update Service, Tablet PC,
Beispielbriefkorb
 CONNECT to Toshiba: Zusatzmodul zur Anbindung von Toshiba-
Multifunktionsgeräten an DocuWare
 CONNECT to Ricoh: Zusatzmodul zur Anbindung von Ricoh-
Multifunktionsgeräten an DocuWare
 Upload Service: Tool zur Übernahme von Dokumenten in einen
Briefkorb des Web Clients
 Windows Explorer Client: Mit diesem Client greifen Sie aus dem
Windows Explorer auf DocuWare zu
 Tools: Zusammenstellung von DocuWare-Tools für Administratoren

Standard-Installation
Bei einer Standard-Installation werden, wo möglich, Standard-Werte
verwendet, der Benutzer muss nur die nötigsten Angaben selber machen.
Als Komponenten werden installiert:
 bei der Standard-Server-Installation (auf Seite 23) die interne
DocuWare-Datenbank sowie alle DocuWare-Server-Komponenten, die
Ihrer Lizenz entsprechen, jeweils einmal
 bei der Standard-Client-Installation (auf Seite 68) alle DocuWare-
Client-Komponenten, die Ihrer Lizenz entsprechen, jeweils einmal

- 12 -
Einführung zum Setup

Benutzerspezifische Installation
Bei der benutzerspezifischen Installation kann der Anwender die zu
installierenden Komponenten auswählen, er kann auch Komponenten, die
aufgrund der Lizenz standardmäßig für die Installation aktiviert sind,
abwählen.

Zudem kann er bei vielen Werten, wie zum Beispiel Installationspfaden, zu


verwendenden Windows-Benutzern und Ports, vom Standard
abweichende Angaben machen und so das DocuWare-System auf die
individuellen Bedingungen anpassen.

- 13 -
Einführung zum Setup

Setup-Sprache
Das DocuWare Setup wird automatisch in der Sprache angezeigt, die den
Ländereinstellungen Ihres Rechners entsprechen. Haben Sie bei den
Ländereinstellungen eine Sprache angegeben, in der das DocuWare Setup
nicht zur Verfügung steht, werden die Dialoge des Setups auf Englisch
angezeigt.

Die Sprache des Setups ist unabhängig von der Sprache, in der der
DocuWare Client installiert wird. Die Sprache des Clients geben Sie
während der Client-Installation an.

- 14 -
Einführung zum Setup

Systemvoraussetzungen
Voraussetzungen für das DocuWare-Setup sind:
 Der aktuelle Benutzer muss an dem Rechner lokale
Administratorrechte haben
 .NET 4.0
 Windows Installer 4.5
DocuWare Server, Web Client und Windows Client laufen unter den
folgenden Betriebssystemen:

 Windows XP (mind. SP3, 32bit), aber nur für Windows-Client-Installationen


 Windows Server 2003 (mind. SP2, 32bit/64bit)
 Windows Vista (mind. SP2, 32bit)
 Windows Server 2008 (mind. SP2, 32bit/64bit)
 Windows 7 (mind. SP1, 32bit/64bit)
 Windows Server 2008 R2 (64bit)
Für Web-basierte Anwendungen werden folgende Browser unterstützt:

 Internet Explorer 7 und höher


 Firefox 5.0 und höher

- 15 -
Update auf 5.1c Service Pack 2

KAPITEL 2

Update auf 5.1c Service Pack 2

Um ein Update auf DocuWare 5.1c Service Pack 2 ausführen zu können,


benötigen Sie mindestens eine DocuWare 5.1c Installation. Es ist für das
Update nicht relevant, ob das Service Pack 1 zu 5.1c installiert ist.

Vor dem Ausführen des Updates sollten Sie unbedingt ein Backup der
DocuWare-Datenbank erstellen!

In diesem Kapitel
Kennung für Upgrade ..................................................................... 17

- 16 -
Update auf 5.1c Service Pack 2

Kennung für Upgrade


Möchten Sie ein Upgrade an der Datenbank und am Authentication
Server ausführen, müssen Sie sich zunächst mit einer Datenbankkennung
an der Datenbank und als DocuWare Organisationsadministrator am
Authentication Server anmelden.
Nach Möglichkeit werden die nötigen Einträge aus dem bestehenden
System ausgelesen. Sie sind dann bereits eingetragen.

DocuWare Authentication
Wählen Sie diese Option, wenn Sie sich mit Ihrer DocuWare-Kennung am
Authentication Server anmelden möchten. Es ist die Kennung eines
Organisationsadministrators erforderlich.

Windows Authentication
Wählen Sie diese Option, wenn Sie sich über Ihre Windows-Kennung am
Authentication Server anmelden möchten. Diese Variante funktioniert
nur, wenn der aktuelle Windows-Benutzer in DocuWare
Organisationsadministrators ist.

Server Name
Geben Sie hier den Namen des Rechners an, auf dem der Authentication
Server läuft. Es ist der aktuelle Rechner.

Port
Geben Sie hier den Port des obigen Authentication Servers an.

Organisation
Geben Sie hier den Namen Ihrer DocuWare-Organisation ein.

Benutzer
Haben Sie oben DocuWare Authentication ausgewählt, geben Sie hier den
DocuWare-Benutzernamen an. Es muss sich um einen Benutzer mit
Organisationsadministratorrechten handeln.

Passwort
Geben Sie hier das DocuWare-Passwort des zuvor angegebenen
DocuWare-Benutzers ein.

Datenbank-Benutzer
Geben Sie hier den Benutzernamen ein, über den auf die Datenbank
zugegriffen werden soll.

Datenbank-Passwort
Geben Sie hier das Passwort des Benutzers für die Datenbank ein.

- 17 -
Setup durchlaufen

KAPITEL 3

Setup durchlaufen

Ein Assistent leitet Sie durch das Setup.

Machen Sie in den einzelnen Dialogen die geforderten Angaben. Eine


kurze Erläuterung zu den Angaben finden Sie jeweils im oberen Bereich
des Dialogs selbst. Genügt Ihnen diese Erläuterung nicht, rufen Sie über
das entsprechende Symbol diese Setup-Hilfe auf. Hier erhalten Sie genaue
Informationen zu den geforderten Eingaben.

Im unteren Beriech der Dialoge sind jeweils die folgenden drei


Schaltflächen:

Abbrechen
Über diesen Button brechen Sie das Setup ab. DocuWare wird dann nicht
installiert.

Zurück
Über diesen Button gelangen Sie zum vorherigen Schritt des Setups.

Weiter
Über diesen Button gelangen Sie zum nächsten Schritt des Setups. Je
nach Schritt werden beim Klicken auf diesen Button Ihre Eingaben
überprüft.

In diesem Kapitel
Willkommen ...................................................................................... 19
Lizenzvereinbarung ......................................................................... 20
Installationsart .................................................................................. 21
Neue Funktionen .............................................................................. 22
Standard-Server-Installation ....................................................... 23
Komplette Benutzerspezifische Server-Installation............... 26
Einzelne Server-Komponenten installieren .............................. 44
Standard-Client-Installation ........................................................ 68
Benutzerspezifische Client-Installation..................................... 69
Installation ausführen .................................................................... 75

- 18 -
Setup durchlaufen

Willkommen
Geben Sie in diesem Dialog an, welche Server-Edition von DocuWare Sie
installieren möchten.

DocuWare BUSINESS
Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine Lizenz für einen DocuWare
BUSINESS Server haben.
Mit der DocuWare BUSINESS-Lizenz installieren Sie die Basis-Version von
DocuWare.

DocuWare PROFESSIONAL oder ENTERPRISE


Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine Lizenz für einen DocuWare
PROFESSIONAL Server oder DocuWare ENTERPRISE Server haben.
Mit den entsprechenden Lizenzen installieren Sie die Voll-Version von
DocuWare und gegebenfalls auch Zusatzmodule.

Abbrechen
Klicken Sie hier, wenn Sie das DocuWare-Setup nicht ausführen möchten.

Weiter
Klicken Sie hier, um mit dem DocuWare-Setup fortzufahren.

- 19 -
Setup durchlaufen

Lizenzvereinbarung
Bevor Sie DocuWare installieren können, müssen Sie der
Lizenzvereinbarung zustimmen.

Land
Hier ist das Land vorausgewählt, das den regionalen Einstellungen Ihres
Rechners entspricht. Möchten Sie sich die Lizenzvereinbarung für ein
anderes Land anzeigen lassen, wählen Sie bitte das entsprechende Land
aus der Drop-Down-Liste aus.

Anzeigebereich für die Lizenzbestimmungen


In diesem Bereich werden die Lizenzbestimmungen angezeigt.
Lesen Sie den Lizenzbestimmungen über die Nutzung von DocuWare in
Ihrem Land. Nutzen Sie bitte auch die Bildlaufleiste, um den gesamten
Vertragstext lesen zu können. Um fortfahren zu können, müssen Sie die
Lizenzbedingungen akzeptieren. Ansonsten wird die Installation
abgebrochen.

Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen


Wählen Sie diese Option, wenn Sie dem Lizenzvertrag zustimmen. Mit
dieser Option können Sie die Installation fortsetzen.

Abbrechen
Klicken Sie hier, wenn Sie das DocuWare-Setup nicht ausführen möchten.

Zurück
Klicken Sie hier, wenn Sie zu dem vorherigen Schritt des Setups
zurückkehren möchten.

Weiter
Klicken Sie hier, um mit dem DocuWare-Setup fortzufahren. Der Button
steht nur zur Verfügung, wenn Sie die Lizenzvereinbarung akzeptieren.

- 20 -
Setup durchlaufen

Installationsart
Bestimmen Sie in diesem Schritt, welche Komponenten von DocuWare Sie
installieren möchten und mit welchem Modus: Standard oder Individuell.

Komponenten:

Server-Komponenten
Wählen Sie diese Option, wenn Sie Server-Komponenten (siehe
"Serverinstallation" auf Seite 11) von DocuWare installieren möchten.
Arbeiten Sie auf einem Server-Betriebssystem ist diese Option
vorausgewählt.
In einem DocuWare-System müssen die Server-Komponenten
(mindestens) einmal installiert sein.
Möchten Sie beispielsweise auf einem Laptop ein vollständiges DocuWare-
System installieren, wählen Sie bitte beide Komponenten: Server und
Client.

Client-Komponenten
Wählen Sie diese Option, wenn Sie Client-Komponenten (siehe "Client-
Installation" auf Seite 12) von DocuWare installieren möchten. Diese
Option ist vorausgewählt, wenn Ihr Rechner kein Server-Betriebssystem
hat.

Installationstyp

Standard
Bei diesem Installationstyp werden die Standard-Einstellungen verwendet,
zum Beispiel für den Installationspfad, die Ports der Server etc. Die
Installation verläuft soweit wie möglich ohne Benutzerinteraktion. Von
den ausgewählten Komponenten - Server und/oder Client - werden
jeweils alle Elemente, soweit eine entsprechende Lizenz vorhanden ist,
installiert.

Benutzerspezifisch
Bei diesem Installationstyp durchlaufen Sie die einzelnen Dialoge. Sie
können zum Beispiel den Pfad, in den DocuWare installiert werden soll,
Ihren individuellen Wünschen anpassen. Das gleiche gilt für die Ports, die
die einzelnen Server-Komponenten für die Kommunikation verwenden.
Außerdem können Sie innerhalb der gewählten Komponente, Client
und/oder Server, einzelne Elemente von der Installation ausschließen.

- 21 -
Setup durchlaufen

Neue Funktionen
In diesem Dialog müssen Sie keinerlei Angaben machen.
Informieren Sie sich hier über die neuen Funktionen der DocuWare-
Versionen, die Sie gerade installieren.

- 22 -
Setup durchlaufen

Standard-Server-Installation
Bei der Standard-Server-Installation werden die interne DocuWare-
Datenbank (siehe "DocuWare interne Datenbank" auf Seite 47) sowie
Authentication Server (auf Seite 48), Content Server (auf Seite 52),
Workflow Server (auf Seite 55), Thumbnail Server (auf Seite 60), Imaging
Server (auf Seite 62), Notification Server (auf Seite 56) (bei Task-
Manager-Lizenz) und Full Text Server (auf Seite 65) installiert. Außerdem
das DocuWare Service Control, die Web Module und die Web Services.
Sie geben nur die nötigsten Informationen ein, ansonsten werden die
folgenden Standard-Werte verwendet:

Installationspfade

Der Basis-Pfad für die Server-Komponenten ist: C:\Programme\DocuWare

Die Dateien der einzelnen Komponenten liegen jeweils in entsprechenden


Unterordnern, beispielsweise C:\Programme\DocuWare\Internal Database ,
C:\Programme\DocuWare\Authentication Server ,
C:\Programme\DocuWare\Content Server .

Ports

Für die einzelnen Server-Komponenten werden die folgenden Ports


verwendet:
 Datenbank: 3306
 Authentication Server: 9000
 Content Server: 9001
 Workflow Server: 9002
 Thumbnail Server: 9006
 Imaging Server: 9011

Produkt-Lizenz
In diesem Schritt wird die DocuWare-Lizenzdatei benötigt.

Dieser Dialog erscheint nur, wenn im Rahmen des Setups ein


Authentication Server installiert oder aktualisiert wird.

Lizenzdatei
Sie können den Pfad entweder direkt in das Feld schreiben oder über
ein Dateiauswahlfenster öffnen und dort die Lizenzdatei angeben.

- 23 -
Setup durchlaufen

Server-Kennung
Benutzerkonto für Server

Die DocuWare-Server müssen sich im Windows-System anmelden können.


Dafür benötigen sie einen Windows-Benutzer, der möglichst lokale
Administratorrechte hat. Eine genaue Auflistung der nötigen
Berechtigungen des Windows-Benutzers erhalten Sie
hier.

Geben Sie hier einen Windows-Benutzer an. Existiert dieser noch nicht,
wird er im Zuge der Installation angelegt. Falls Sie hier einen
existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie bitte sehr sorgfältig
vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen Windows-Benutzers zur
Folge hat.

Windows-Benutzer
Geben Sie hier den Windows-Benutzer an, mit dem sich alle DocuWare-
Serverkomponenten im Windows-System anmelden werden.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort des Windows-Benutzers an.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort des Windows-Benutzers.

Benutzerkonto für Datenbank

Benutzerkonto für die Datenbank

Hier legen Sie das Passwort für den Administrator der DocuWare-
Datenbank fest. Während der Installation wird der Administrator der
DocuWare-Datenbank automatisch mit dem Namen "admin" angelegt.

Name des Administrators


Hier ist der Administratorname der DocuWare-Datenbank eingetragen.
Dieser ist nicht änderbar.

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den Administrator "admin" der
DocuWare-Datenbank an.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den Administrator der DocuWare-
Datenbank.

- 24 -
Setup durchlaufen

Bitte notieren Sie sich die Kennung des Datenbank-Administrators, denn


Sie benötigen sie gegebenenfalls später für eine eventuelle Wartung der
Datenbank.

Authentication Server - DocuWare-Kennung


für dWährend der Installation werden automatisch eine DocuWare-
Organisation sowie ein DocuWare-Benutzer angelegt. Der Benutzer
bekommt die Rechte des System- als auch des Organisations-
Administrators. In diesem Dialog definieren Sie den Namen und das
Passwort dieses Benutzers.

DocuWare-Organisation
Hier ist der Name der DocuWare-Organisation angegeben, die bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Name wird aus der
Lizenzdatei ausgelesen und kann nicht geändert werden.

DocuWare-Benutzer
Geben Sie den Namen des DocuWare-Benutzers an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Benutzer wird sowohl über
System- als auch über Organisations-Administratorrechte verfügen.
Sie können den Standardwert admin übernehmen oder ihn durch einen
anderen ersetzen

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den DocuWare-Benutzer an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Das Passwort ist case-sensitiv
und darf bis zu 32 Zeichen lang sein.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den ersten DocuWare-Benutzer.

Bitte notieren Sie sich die hier eingegebene Kennung, denn Sie benötigen
sie, um nach der Installation die DocuWare-Administration erstmalig zu
starten und um weitere Benutzer anzulegen.

- 25 -
Setup durchlaufen

Komplette Benutzerspezifische
Server-Installation
Dieses Kapitel enthält die Beschreibung zu den Dialogen, die bei einer
benutzerspezifischen Server-Installation vorkommen können. In dieser
Beschreibung sind alle möglichen Komponenten berücksichtigt. In Ihrem
Setup werden nur die Dialoge zu den Komponenten aufgerufen, die Sie
als Serverkomponenten (auf Seite 26) auswählen.

Produkt-Lizenz
In diesem Schritt wird die DocuWare-Lizenzdatei benötigt.

Dieser Dialog erscheint nur, wenn im Rahmen des Setups ein


Authentication Server installiert oder aktualisiert wird.

Lizenzdatei
Sie können den Pfad entweder direkt in das Feld schreiben oder über
ein Dateiauswahlfenster öffnen und dort die Lizenzdatei angeben.

Serverkomponenten
Hier wählen Sie die Server-Komponenten, die Sie an dem aktuellen
Rechner installiert werden sollen, und den Pfad für die Installation.

Liste der Serverkomponenten


Hier sind alle DocuWare-Serverkomponenten aufgeführt, die für Sie zur
Verfügung stehenden sind aktiviert. Möchten Sie einzelne
Serverkomponenten auf dem aktuellen Rechner nicht installieren,
deaktivieren Sie sie bitte.
Das Service Control wird immer installiert, sobald Sie mindestens eine
Serverkomponente installieren.
 Authentication Server
Komponente für Lizenzprüfung und Rechteverwaltung; muss in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden.
 Content Server
Komponente für den Zugriff der Clients auf Dokumente in DocuWare;
muss in einem DocuWare-System mindestens einmal installiert
werden.
Als Unterkomponente steht das DocuWare Beispielarchiv zur
Verfügung. Es ist bereits mit Dokumenten gefüllt und bietet Ihnen die
Möglichkeit, DocuWare leicht auszuprobieren.

- 26 -
Setup durchlaufen

 DocuWare Desktop
Serverkomponente für Desktop-Anwendungen von DocuWare, z.B.
DocuWare Web Scan.
 Full Text Server
Komponente für das Erstellen und Aktualisieren der Volltextkataloge;
muss in einem DocuWare-System mindestens einmal installiert
werden, wenn Sie Volltextsuche in Archiven verwenden wollen
 Imaging Server
Für die Anzeige von Dokumenten im Web Client; muss in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden, wenn der
Web Client verwendet werden soll.
 Interne Datenbank
Wählen Sie diese Komponente, wenn Sie die von DocuWare mit
ausgelieferte Datenbank für Ihr DocuWare-System verwenden
möchten. Die Datenbank wird im Arbeitsplatz-Modus installiert, das
heißt, dass die Datenbank auf dem Rechner installiert wird, auf dem
auh DocuWare laufen soll.
Sie können aber auch eine bereits bestehende Datenbank verwenden,
sofern es sich um eine MySQL-, MSSQL- oder eine Oracle-Datenbank
handelt.
 Notification Server
Komponente für die Steuerung von E-Mail-Benachrichtigungen; steht
nur mit der Task Manager Lizenz zur Verfügung.
 Platform Services
Schnittstelle, insbesondere für DocuWare Mobile ab Version 5.1c
Service Pack 1
 SAP HTTP Server
Teil des Zusatzmoduls CONNECT to SAP; steht nur mit entsprechender
Lizenz zur Verfügung.
 Service Control
Im Service Control sehen Sie den Status der einzelnen DocuWare-
Server. Server können dort gestoppt und gestartet werden.
 Thumbnail Server
Komponente für das Speichern und Abfragen von Thumbnails für den
Web Client; muss in einem DocuWare-System mindestens einmal
installiert werden, wenn der Web Client verwendet werden soll.
 Web Module
Umfasst den Web Client Server für den DocuWare Web Client sowie
die Web-Client-Einstellungen für die Administration von
Komponenten des Web Clients wie Briefkörbe, Smart Connect,
CONNECT to Outlook und E-Mail-Benachrichtigungen. Diese
Komponente muss installiert werden, wenn der Web Client verwendet
werden soll. (Kann nicht mehrfach installiert werden)
 Web Services
Schnittstelle zur Anbindung von Fremdanwendungen oder zur
Verwendung von DocuWare Mobile (bis Version 5.1c einschließlich)
 Workflow Server
Komponente für die Steuerung aller Workflows in DocuWare
(Archivsynchronisation, Migration, Export etc); sollte in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden.
- 27 -
Setup durchlaufen

Wenn Sie über Systemsteuerung>Software> Programme ändern oder


entfernen die lokale DocuWare-Installation ändern, sind hier die
Komponenten angehakt, die auf dem aktuellen Rechner installiert sind.
Möchten Sie Komponenten deinstallieren, deaktivieren Sie bitte die
entsprechenden Komponenten. Möchten Sie zusätzliche Komponenten
installieren, aktivieren Sie sie.

Server-Basisverzeichnis
Hier ist der Standard-Pfad für die Server-Installation angegeben
(C:\Programmen\DocuWare). Bei Bedarf können Sie den Pfad ändern.

Die Dateien der einzelnen Komponenten liegen jeweils in entsprechenden


Unterordnern, beispielsweise <Server-Basisverzeichnis>\Internal Database
, <Server-Basisverzeichnis>\Authentication Server , <Server-
Basisverzeichnis>\Content Server .

Interne Datenbank - Pfade


Machen Sie hier Angaben für den Zugriff auf die Datenbank.

Verbindungseinstellungen

Server Name
Hier ist der Name (IP-Adresse) des Computers eingetragen, auf dem Sie
das Datenbankprogramm und die Tabellen installieren. Da es sich hierbei
immer um den lokalen Rechner handelt, von dem aus Sie die Installation
vornehmen, ist die Adresse hier angezeigt und kann nicht geändert
werden.

Port
Hier ist der Port eingetragen, über den die weiteren DocuWare-Server mit
der DocuWare-Datenbank kommunizieren können. Der Port 3306 ist
vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf dem Rechner über diesen
Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht erforderlich.

Datenbank-Administrator

Benutzer
Hier ist der Benutzername des Administrators der DocuWare-Datenbank
eingetragen. Er lautet "admin" und ist nicht änderbar.

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den Administrator "admin" der
DocuWare-Datenbank an.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den Administrator der DocuWare-
Datenbank.
- 28 -
Setup durchlaufen

Bitte notieren Sie sich die Kennung des Datenbank-Administrators, denn


Sie benötigen sie später für eine eventuelle Wartung der Datenbank und
für das Setup von Authentication Server, falls Sie es getrennt vom
Datenbank-Setup ausführen.

Ort der Datendateien

Anderen Ort verwenden als den der Datenbank-Arbeitsdateien


Aktivieren Sie diese Option, wenn sich die Datendateien der Datenbank an
einem anderen Ort befinden als die Datenbank-Arbeitsdateien.

Geben Sie dann in das Eingabefeld den Pfad für die Datendateien der
Datenbank ein.

Authentication Server - Datenbanken


Bestimmen Sie hier die Namen für die einzelnen Bereiche der Datenbank.

Name der Systemdatenbank


Als Standardwert ist hier dwsystem eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden die Systemdaten geschrieben,
z.B. Lizenzinformationen.

Name der Datendatenbank


Als Standardwert ist hier dwdata eingetragen. Nach Möglichkeit belassen
Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden beispielsweise die Indexbegriffe
zu den Dokumenten geschrieben sowie die Einstellungen von Archiven
und Briefkörben des Web Clients.

Name der Loggingdatenbank


Als Standardwert ist hier dwlogging eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden die Logginginformationen
geschrieben.

Name der Thumbnaildatenbank


Als Standardwert ist hier dwthumbnail eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden Informationen für die
Miniaturanzeige von Dokumenten geschrieben.

Name der Notificationdatenbank


Als Standardwert ist hier dwnotification eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden Informationen für die E-Mail-
Benachrichtigungen geschrieben.

- 29 -
Setup durchlaufen

Authentication Server - Kommunikation


In diesem Dialog bestimmen Sie den Port, über den der Authentication
Server erreicht werden kann, sowie einen Windows-Benutzer, mit dem
sich der Authentication Server im Windows-System anmelden kann.

Kommunikations-Einstellungen

Server Name
Da der Authentication Server immer auf dem Rechner installiert wird, an
dem die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Authentication Server erreicht
werden kann. Der Port 9000 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Service-Benutzerkonto

Windows Benutzer
Geben Sie den Namen eines Windows-Benutzers an, mit dem
Authentication Server sich in Windows einloggen kann. Der Benutzer
benötigt Zugriff auf alle Verzeichnisse, auf die Authentication Server
zugreifen muss. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird er im Zuge
der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie, dass der hier festgelegte Windows Benutzer


Schreibrechte auf das Verzeichnis haben muss, in das die
Programmdateien des Servers kopiert werden. Falls der Benutzer neu
eingerichtet wird, verfügt er zunächst lediglich über die Rechte eines
Standard-Windows-Benutzers. Für den vollständigen Funktionsumfang
von DocuWare benötigt der Windows-Benutzer in jedem Fall weitere
Rechte, die Sie bitte der Liste Rechte der Windows-Benutzer für
DocuWare-Server (auf Seite 7) entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie das Passwort für den Windows-Benutzer vom Authentication
Server ein.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den Windows-Benutzer.

- 30 -
Setup durchlaufen

Authentication Server - DocuWare-Kennung


für dWährend der Installation werden automatisch eine DocuWare-
Organisation sowie ein DocuWare-Benutzer angelegt. Der Benutzer
bekommt die Rechte des System- als auch des Organisations-
Administrators. In diesem Dialog definieren Sie den Namen und das
Passwort dieses Benutzers.

DocuWare-Organisation
Hier ist der Name der DocuWare-Organisation angegeben, die bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Name wird aus der
Lizenzdatei ausgelesen und kann nicht geändert werden.

DocuWare-Benutzer
Geben Sie den Namen des DocuWare-Benutzers an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Benutzer wird sowohl über
System- als auch über Organisations-Administratorrechte verfügen.
Sie können den Standardwert admin übernehmen oder ihn durch einen
anderen ersetzen

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den DocuWare-Benutzer an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Das Passwort ist case-sensitiv
und darf bis zu 32 Zeichen lang sein.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den ersten DocuWare-Benutzer.

Bitte notieren Sie sich die hier eingegebene Kennung, denn Sie benötigen
sie, um nach der Installation die DocuWare-Administration erstmalig zu
starten und um weitere Benutzer anzulegen.

Content Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Content-Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Content Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem die
Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen Rechners
eingetragen und kann nicht geändert werden.

- 31 -
Setup durchlaufen

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Content Server erreicht werden
kann. Der Port 9001 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Content Server temporäre Dateien speichern
kann. Der Content Server benötigt das Verzeichnis zum Zwischenspeichern
von Dokumenten. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des
aktuellen Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken
Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Content Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Content Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Content Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Content Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Content Server benötigt Schreibrechte auf alle


Verzeichnisse, in denen Archive gespeichert werden; das gilt auch für
den Pfad, in den das Beispielarchiv kopiert werden soll. Falls der
Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er zunächst lediglich über die
Rechte eines Standard-Windows-Benutzers. Für den vollständigen
Funktionsumfang von DocuWare benötigt der Windows-Benutzer in
jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste Rechte der Windows-
Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7) entnehmen und
gegebenenfalls zuweisen.

- 32 -
Setup durchlaufen

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Beispielarchiv

Beispielarchiv für alle Benutzer registrieren


Aktivieren Sie diese Option, wenn das Beispielarchiv automatisch allen
Benutzern zur Verfügung stehen soll.
Ist diese Option deaktiviert, kann nur der Organisations-Administrator auf
das Beispielarchiv automatisch zugreifen. Allen weiteren Benutzern muss
das Recht manuell zugewiesen werden.

Workflow Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Workflow-Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Workflow Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Workflow Server erreicht
werden kann. Der Port 9002 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Workflow Server temporäre Dateien speichern
kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des aktuellen
Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken Sie auf
Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Workflow Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

- 33 -
Setup durchlaufen

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Workflow Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Workflow
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen. ?

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

SAP HTTP Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den SAP HTTP Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der SAP HTTP Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der SAP HTTP Server vom
Authentication Server erreicht werden kann. Der Port 9004 ist
vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf dem Rechner über diesen
Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht erforderlich.

- 34 -
Setup durchlaufen

HTTP-Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der SAP HTTP Server für das SAP-
System im Zugriff steht.
Standard-Wert für den Port ist 8080.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der SAP HTTP Server temporäre Dateien speichern
kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des aktuellen
Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken Sie auf
Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von SAP HTTP Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den SAP HTTP Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der SAP HTTP Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

- 35 -
Setup durchlaufen

Imaging Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Imaging Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Imaging Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem die
Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen Rechners
eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Imaging Server erreicht werden
kann. Der Port 9011 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Imaging Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Imaging Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

- 36 -
Setup durchlaufen

Notification Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Notification Server
vor, der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Notification Server immer auf dem Rechner installiert wird, an
dem die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Notification Server erreicht
werden kann. Der Port 9005 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Notification Server temporäre Dateien
speichern kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des
aktuellen Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken
Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Notification Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Notification Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Notification
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

- 37 -
Setup durchlaufen

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

SMTP-Verbindung - E-Mail
Damit der Notification Server E-Mail-Benachrichtigungen versenden
kann, müssen Sie eine SMTP-Verbindung zu einem bestehenden SMTP-
Server konfigurieren.

Wissen Sie nicht alle geforderten Daten, können Sie trotzdem mit dem
Setup fortfahren. Geben Sie jetzt mindestens einen Namen für die
Konfiguration an, die restlichen Werte können Sie später in der DocuWare
Administration angeben.

Allgemeine Einstellungen

Verbindungsname
Geben Sie hier der SMTP-Verbindung einen Namen.

Beschreibung
Hier können Sie bei Bedarf eine Beschreibung, z.B. den
Verwendungszweck, hinzufügen.
Dieses Feld kann auch leer bleiben.

E-Mail-Einstellungen

Absender-Adresse
Geben Sie hier eine E-Mail-Adresse an. Mit dieser E-Mail-Adresse als
Absender werden vom Notification Server dann die E-Mail-
Benachrichtigungen verschickt.
Sie können dies Feld jetzt auch leer lassen und die E-Mail-Adresse nach
dem Setup in der DocuWare-Administration eintragen.

- 38 -
Setup durchlaufen

Absender-Name
Geben Sie hier einen Namen an. Mit diesem Namen als Absender werden
vom Notification Server dann die E-Mail-Benachrichtigungen verschickt.
Sie können dies Feld jetzt auch leer lassen und den Namen nach dem
Setup in der DocuWare-Administration eintragen.

SMTP-Verbindung - Server
Wissen Sie nicht alle geforderten Daten, können Sie trotzdem mit dem
Setup fortfahren. Sie können die Angaben später in der DocuWare
Administration vornehmen.

Server-Verbindung

SMTP-Server-Name
Bitte geben Sie hier den Namen Ihres bestehenden SMTP-Servers ein.

SMTP-Server-Port
Bitte geben Sie hier den Port ein, über den der Notification Server den
bestehenden SMTP-Server ansprechen soll. Der Standard-Port ist 25.

SSL verwenden
Soll für die Anmeldung am SMTP-Server SSL-Verschlüsselung verwendet
werden, aktivieren Sie bitte diese Option.

Authentifizierung

Authentifizierung verwenden
Soll sich der Notification Server am SMTP-Server über einen Windows-
Benutzer anmelden, aktivieren Sie bitte diese Option.

Benutzername
Geben Sie hier den Namen eines Windows-Benutzers an, der das Recht
hat, den SMTP-Server zu verwenden. Mit diesem Windows-Benutzer
meldet sich dann der Notification Server am SMTP-Server an.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort des obigen Windows-Benutzers an.

Passwort bestätigen
Bitte geben Sie hier das Passwort erneut an.

- 39 -
Setup durchlaufen

Thumbnail Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Thumbnail Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Thumbnail Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Thumbnail Server erreicht
werden kann. Der Port 9006 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Thumbnail Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Thumbnail
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

- 40 -
Setup durchlaufen

Full Text Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Full Text Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Full Text Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Full Text Server erreicht werden
kann. Der Port 9012 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Pfad für Indexdateien


Hier definieren Sie, wo der Full Text Server Indexdateien speichert.
Standardmäßig ist hier das Unterverzeichnis Full-Text Index zum Server
Basis Verzeichnis (Schritt Serverkomponenten (auf Seite 26)) angegeben.
Alternativ klicken Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad
auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Thumbnail Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Full Text Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Full Text Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

- 41 -
Setup durchlaufen

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

IIS-Einstellungen
Wählen Sie hier eine Web Site aus, auf der DocuWare Services für Web-
basierte DocuWare-Komponenten installiert werden sollen. Das sind zum
Beipiel Platform Services, DocuWare Desktop und Web Client Settings.
Über diese Web Site erfolgt dann später auch der Zugriff von mobilen
Clients auf das DocuWare-System.

Web Site
Wählen Sie aus der Liste eine der Web Sites aus, die am aktuellen Rechner
bei den IIS (Internet Information Services) eingerichtet sind.

Job Processor
Der Job Processor ist ein Bestandteil der Serverkomponenten von
DocuWare Desktop.

Geben Sie hier die Windows-Kennung ein, unter der der Dienst laufen soll.

Windows Benutzer
Geben Sie hier den Windows-Benutzernamen ein, unter dem der Job
Processor Dienst laufen soll.

Passwort / Passwort bestätigen


Geben Sie hier das Windows-Passwort des Benutzers an.

- 42 -
Setup durchlaufen

Stellen Sie sicher, dass auf dem Server-Rechner die Funktion HTTP-
Umleitung bei den IIS aktiviert ist. Anderenfalls kann der Job Processor
nicht korrekt arbeiten.

Öffnen Sie den Dialog Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren,


z.B. über Systemsteuerung > Programme und Funktionen > Windows-
Funktione aktivieren oder deaktivieren (Windows 7) oder durch die
Eingabe optionalfeatures bei Windows > Ausführen (Run).

Innerhalb dieses Fensters navigieren Sie zu Internetinformationsdienste >


WWW-Dienste > Gemeinsam genutzte HTTP-Features und aktivieren dort
die Option HTTP-Umleitung.

- 43 -
Setup durchlaufen

Einzelne Server-Komponenten
installieren

Produkt-Lizenz
In diesem Schritt wird die DocuWare-Lizenzdatei benötigt.

Dieser Dialog erscheint nur, wenn im Rahmen des Setups ein


Authentication Server installiert oder aktualisiert wird.

Lizenzdatei
Sie können den Pfad entweder direkt in das Feld schreiben oder über
ein Dateiauswahlfenster öffnen und dort die Lizenzdatei angeben.

Serverkomponenten
Hier wählen Sie die Server-Komponenten, die Sie an dem aktuellen
Rechner installiert werden sollen, und den Pfad für die Installation.

Liste der Serverkomponenten


Hier sind alle DocuWare-Serverkomponenten aufgeführt, die für Sie zur
Verfügung stehenden sind aktiviert. Möchten Sie einzelne
Serverkomponenten auf dem aktuellen Rechner nicht installieren,
deaktivieren Sie sie bitte.
Das Service Control wird immer installiert, sobald Sie mindestens eine
Serverkomponente installieren.
 Authentication Server
Komponente für Lizenzprüfung und Rechteverwaltung; muss in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden.
 Content Server
Komponente für den Zugriff der Clients auf Dokumente in DocuWare;
muss in einem DocuWare-System mindestens einmal installiert
werden.
Als Unterkomponente steht das DocuWare Beispielarchiv zur
Verfügung. Es ist bereits mit Dokumenten gefüllt und bietet Ihnen die
Möglichkeit, DocuWare leicht auszuprobieren.
 DocuWare Desktop
Serverkomponente für Desktop-Anwendungen von DocuWare, z.B.
DocuWare Web Scan.
 Full Text Server
Komponente für das Erstellen und Aktualisieren der Volltextkataloge;
muss in einem DocuWare-System mindestens einmal installiert
werden, wenn Sie Volltextsuche in Archiven verwenden wollen
- 44 -
Setup durchlaufen

 Imaging Server
Für die Anzeige von Dokumenten im Web Client; muss in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden, wenn der
Web Client verwendet werden soll.
 Interne Datenbank
Wählen Sie diese Komponente, wenn Sie die von DocuWare mit
ausgelieferte Datenbank für Ihr DocuWare-System verwenden
möchten. Die Datenbank wird im Arbeitsplatz-Modus installiert, das
heißt, dass die Datenbank auf dem Rechner installiert wird, auf dem
auh DocuWare laufen soll.
Sie können aber auch eine bereits bestehende Datenbank verwenden,
sofern es sich um eine MySQL-, MSSQL- oder eine Oracle-Datenbank
handelt.
 Notification Server
Komponente für die Steuerung von E-Mail-Benachrichtigungen; steht
nur mit der Task Manager Lizenz zur Verfügung.
 Platform Services
Schnittstelle, insbesondere für DocuWare Mobile ab Version 5.1c
Service Pack 1
 SAP HTTP Server
Teil des Zusatzmoduls CONNECT to SAP; steht nur mit entsprechender
Lizenz zur Verfügung.
 Service Control
Im Service Control sehen Sie den Status der einzelnen DocuWare-
Server. Server können dort gestoppt und gestartet werden.
 Thumbnail Server
Komponente für das Speichern und Abfragen von Thumbnails für den
Web Client; muss in einem DocuWare-System mindestens einmal
installiert werden, wenn der Web Client verwendet werden soll.
 Web Module
Umfasst den Web Client Server für den DocuWare Web Client sowie
die Web-Client-Einstellungen für die Administration von
Komponenten des Web Clients wie Briefkörbe, Smart Connect,
CONNECT to Outlook und E-Mail-Benachrichtigungen. Diese
Komponente muss installiert werden, wenn der Web Client verwendet
werden soll. (Kann nicht mehrfach installiert werden)
 Web Services
Schnittstelle zur Anbindung von Fremdanwendungen oder zur
Verwendung von DocuWare Mobile (bis Version 5.1c einschließlich)
 Workflow Server
Komponente für die Steuerung aller Workflows in DocuWare
(Archivsynchronisation, Migration, Export etc); sollte in einem
DocuWare-System mindestens einmal installiert werden.
Wenn Sie über Systemsteuerung>Software> Programme ändern oder
entfernen die lokale DocuWare-Installation ändern, sind hier die
Komponenten angehakt, die auf dem aktuellen Rechner installiert sind.
Möchten Sie Komponenten deinstallieren, deaktivieren Sie bitte die
entsprechenden Komponenten. Möchten Sie zusätzliche Komponenten
installieren, aktivieren Sie sie.

- 45 -
Setup durchlaufen

Server-Basisverzeichnis
Hier ist der Standard-Pfad für die Server-Installation angegeben
(C:\Programmen\DocuWare). Bei Bedarf können Sie den Pfad ändern.

Die Dateien der einzelnen Komponenten liegen jeweils in entsprechenden


Unterordnern, beispielsweise <Server-Basisverzeichnis>\Internal Database
, <Server-Basisverzeichnis>\Authentication Server , <Server-
Basisverzeichnis>\Content Server .

Server-Registrierung
Diesen Schritt durchlaufen Sie nur, wenn Sie eine DocuWare Server-
Komponente nicht zusammen mit dem Authentication Server installieren.

Sie geben hier die Verbindungseinstellungen zum Authentication Server


an.

Server Name
Geben Sie hier den Namen des Rechners an, auf dem der Authentication
Server läuft, mit dem Sie sich verbinden möchten

Port
Geben Sie hier den Port des obigen Authentication Servers an.

Organisation
Geben Sie hier den Namen Ihrer DocuWare-Organisation ein.

Benutzer
Geben Sie hier den Namen eines DocuWare-Benutzers mit
Systemadministratorrechten ein.
Standardmäßig hat der DocuWare-Benutzer, den Sie während der
Installation des Authentication Servers anlegen, dieses Recht.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort des zuvor eingetragenen Benutzers ein.

Weiter
Klicken Sie hier, um mit dem DocuWare-Setup fortzufahren.
Es wird geprüft, ob eine Verbindung zu dem oben angegebenen
Authentication Server hergestellt werden kann. Auch ohne Verbindung
zum Authentication Server können Sie den neuen Server installieren, er
wird dann aber nicht automatisch am Authentication Server registriert.

- 46 -
Setup durchlaufen

DocuWare interne Datenbank


Falls Sie die DocuWare-Datenbank benutzen und nicht auf eine
bestehende Datenbank zugreifen wollen, muss die DocuWare-Datenbank
installiert werden, bevor einer der DocuWare-Server installiert werden
kann. Der Authentication Server, der wiederum vor allen weiteren Servern
installiert werden muss, benötigt eine Datenbank, auf die er zugreifen
kann.
Bei der DocuWare internen Datenbank handelt es sich um eine MySQL-
Datenbank.

Interne Datenbank - Pfade


Machen Sie hier Angaben für den Zugriff auf die Datenbank.

Verbindungseinstellungen

Server Name
Hier ist der Name (IP-Adresse) des Computers eingetragen, auf dem Sie
das Datenbankprogramm und die Tabellen installieren. Da es sich hierbei
immer um den lokalen Rechner handelt, von dem aus Sie die Installation
vornehmen, ist die Adresse hier angezeigt und kann nicht geändert
werden.

Port
Hier ist der Port eingetragen, über den die weiteren DocuWare-Server mit
der DocuWare-Datenbank kommunizieren können. Der Port 3306 ist
vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf dem Rechner über diesen
Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht erforderlich.

Datenbank-Administrator

Benutzer
Hier ist der Benutzername des Administrators der DocuWare-Datenbank
eingetragen. Er lautet "admin" und ist nicht änderbar.

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den Administrator "admin" der
DocuWare-Datenbank an.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den Administrator der DocuWare-
Datenbank.

- 47 -
Setup durchlaufen

Bitte notieren Sie sich die Kennung des Datenbank-Administrators, denn


Sie benötigen sie später für eine eventuelle Wartung der Datenbank und
für das Setup von Authentication Server, falls Sie es getrennt vom
Datenbank-Setup ausführen.

Ort der Datendateien

Anderen Ort verwenden als den der Datenbank-Arbeitsdateien


Aktivieren Sie diese Option, wenn sich die Datendateien der Datenbank an
einem anderen Ort befinden als die Datenbank-Arbeitsdateien.

Geben Sie dann in das Eingabefeld den Pfad für die Datendateien der
Datenbank ein.

Authentication Server
Die Hauptfunktionen vom Authentication Server sind die Lizenzprüfung
und die Rechteverwaltung der Benutzer sowie der Programme. Jedes
DocuWare-Client- Programm stellt beim Start automatisch eine
Verbindung zum Authentication Server her. Es wird geprüft, ob für das
jeweilige Programm sowie für den jeweiligen Benutzer eine Lizenz
vorhanden und nutzbar ist. Der Authentication Server hat jederzeit den
Überblick, welche Programme und Benutzer im DocuWare-System
arbeiten. Zudem handhabt er die Zuteilung von Ressourcen, beispielsweise
bestimmt er, mit welchem Content Server (falls mehrere vorhanden)
welcher Benutzer arbeiten kann.

Authentication Server - Einstellungen


Authentication Server benötigt eine Datenbank, um die Einstellungen aus
DocuWare zu speichern. Hier bestimmen Sie die Datenbank-Verbindung,
die der Authentication Server nutzen soll.

Installieren Sie die Komponenten Interne DocuWare-Datenbank


zusammen mit Authentication Server, entfällt dieser Schritt des Setups.

Datenbank-Typ
Geben Sie hier an, von welchem Typ die Datenbank ist, die Sie für Ihr
DocuWare-System nutzen möchten. Möglich sind DocuWare Datenbank,
MySQL, Microsoft SQL Server, Oracle Datenbank Provider und Microsoft
Oracle Datenbank Provider.

Server Name
Geben Sie hier den Namen (IP-Adresse) des Rechners an, auf dem die
Datenbank installiert ist, die der Authentication Server nutzen soll.
Der Name des aktuellen Rechners ist als Standard-Wert bereits
eingetragen. Befindet sich die gewünschte Datenbank auf dem aktuellen
Rechner, können Sie den Eintrag einfach übernehmen.
- 48 -
Setup durchlaufen

Port
Tragen Sie hier den Port für die Kommunikation mit der Datenbank ein.
Diesen Port wird de Authentication Server nutzen, um die Datenbank zu
erreichen.
Bereits voreingetragen ist der Standard-Port des angegebenen
Datenbank-Typs.

Name des Administrators


Geben Sie hier den Benutzernamen des Benutzers an, mit dem sich der
Authentication Server an der Datenbank anmelden soll.
Vorausgefüllt ist dieses Feld mit dem Standard-Wert admin.

Password
Geben Sie hier das Passwort des Benutzers an, mit dem sich der
Authentication Server an der Datenbank anmelden soll.

Authentication Server - Datenbanken


Bestimmen Sie hier die Namen für die einzelnen Bereiche der Datenbank.

Name der Systemdatenbank


Als Standardwert ist hier dwsystem eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden die Systemdaten geschrieben,
z.B. Lizenzinformationen.

Name der Datendatenbank


Als Standardwert ist hier dwdata eingetragen. Nach Möglichkeit belassen
Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden beispielsweise die Indexbegriffe
zu den Dokumenten geschrieben sowie die Einstellungen von Archiven
und Briefkörben des Web Clients.

Name der Loggingdatenbank


Als Standardwert ist hier dwlogging eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden die Logginginformationen
geschrieben.

Name der Thumbnaildatenbank


Als Standardwert ist hier dwthumbnail eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.
In diesen Bereich der Datenbank werden Informationen für die
Miniaturanzeige von Dokumenten geschrieben.

Name der Notificationdatenbank


Als Standardwert ist hier dwnotification eingetragen. Nach Möglichkeit
belassen Sie diesen Wert, Sie können ihn bei Bedarf aber auch ändern.

- 49 -
Setup durchlaufen

In diesen Bereich der Datenbank werden Informationen für die E-Mail-


Benachrichtigungen geschrieben.

Authentication Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Authentication Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Authentication


Server ersetzen oder einen zusätzlichen Authentication Server installieren
möchten.

Bestehenden Authentication Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Authentication Server ersetzen,
aktivieren Sie diese Option und wählen anschließend in der
nebenstehenden Liste den Authentication Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Authentication Server in Ihrem DocuWare-


System installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein Authentication Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Authentication Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen
möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden
Authentication Server ersetzen aktiviert ist.

HINWEISE:

1. Wird der Authentication Server ersetzt, können in dem gleichen Setup-


Lauf keine weiteren Server installiert werden.

2. Alle bestehenden Server werden sich nicht automatisch mit dem neuen
Authentication Server verbinden können. Sie müssen deren Server-
Konfigurationen anpassen.

Authentication Server - Kommunikation


In diesem Dialog bestimmen Sie den Port, über den der Authentication
Server erreicht werden kann, sowie einen Windows-Benutzer, mit dem
sich der Authentication Server im Windows-System anmelden kann.

- 50 -
Setup durchlaufen

Kommunikations-Einstellungen

Server Name
Da der Authentication Server immer auf dem Rechner installiert wird, an
dem die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Authentication Server erreicht
werden kann. Der Port 9000 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Service-Benutzerkonto

Windows Benutzer
Geben Sie den Namen eines Windows-Benutzers an, mit dem
Authentication Server sich in Windows einloggen kann. Der Benutzer
benötigt Zugriff auf alle Verzeichnisse, auf die Authentication Server
zugreifen muss. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird er im Zuge
der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie, dass der hier festgelegte Windows Benutzer


Schreibrechte auf das Verzeichnis haben muss, in das die
Programmdateien des Servers kopiert werden. Falls der Benutzer neu
eingerichtet wird, verfügt er zunächst lediglich über die Rechte eines
Standard-Windows-Benutzers. Für den vollständigen Funktionsumfang
von DocuWare benötigt der Windows-Benutzer in jedem Fall weitere
Rechte, die Sie bitte der Liste Rechte der Windows-Benutzer für
DocuWare-Server (auf Seite 7) entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie das Passwort für den Windows-Benutzer vom Authentication
Server ein.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den Windows-Benutzer.

- 51 -
Setup durchlaufen

Authentication Server - DocuWare-Kennung


für dWährend der Installation werden automatisch eine DocuWare-
Organisation sowie ein DocuWare-Benutzer angelegt. Der Benutzer
bekommt die Rechte des System- als auch des Organisations-
Administrators. In diesem Dialog definieren Sie den Namen und das
Passwort dieses Benutzers.

DocuWare-Organisation
Hier ist der Name der DocuWare-Organisation angegeben, die bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Name wird aus der
Lizenzdatei ausgelesen und kann nicht geändert werden.

DocuWare-Benutzer
Geben Sie den Namen des DocuWare-Benutzers an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Der Benutzer wird sowohl über
System- als auch über Organisations-Administratorrechte verfügen.
Sie können den Standardwert admin übernehmen oder ihn durch einen
anderen ersetzen

Passwort
Geben Sie hier ein Passwort für den DocuWare-Benutzer an, der bei der
Installation automatisch eingerichtet wird. Das Passwort ist case-sensitiv
und darf bis zu 32 Zeichen lang sein.

Passwort bestätigen
Bestätigen Sie hier das Passwort für den ersten DocuWare-Benutzer.

Bitte notieren Sie sich die hier eingegebene Kennung, denn Sie benötigen
sie, um nach der Installation die DocuWare-Administration erstmalig zu
starten und um weitere Benutzer anzulegen.

Content Server
Der Content Server ist für den Zugriff der DocuWare-Clients auf
DocuWare-Archive zuständig. Dem Client ist der direkte Zugriff auf die im
Verzeichnis abgelegten Archiv-Dokumente verwehrt. Alle Archivzugriffe
erfolgen ausschließlich über Content Server. Informationen über Lizenzen
und Benutzerrechte holt sich der Content Server über den Authentication
Server.

Content Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Content Server vorhanden ist.

- 52 -
Setup durchlaufen

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Content Server


ersetzen oder einen zusätzlichen Content Server installieren möchten.

Bestehenden Content Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Content Server ersetzen, aktivieren Sie
diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste den
Content Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Content Server in Ihrem DocuWare-System


installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein Content Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Content Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden Content
Server ersetzen aktiviert ist.

Content Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Content-Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Content Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem die
Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen Rechners
eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Content Server erreicht werden
kann. Der Port 9001 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Content Server temporäre Dateien speichern
kann. Der Content Server benötigt das Verzeichnis zum Zwischenspeichern
von Dokumenten. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des
aktuellen Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken
Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Content Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Content Server gespeichert.

- 53 -
Setup durchlaufen

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Content Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Content Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Content Server benötigt Schreibrechte auf alle


Verzeichnisse, in denen Archive gespeichert werden; das gilt auch für
den Pfad, in den das Beispielarchiv kopiert werden soll. Falls der
Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er zunächst lediglich über die
Rechte eines Standard-Windows-Benutzers. Für den vollständigen
Funktionsumfang von DocuWare benötigt der Windows-Benutzer in
jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste Rechte der Windows-
Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7) entnehmen und
gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Beispielarchiv

Beispielarchiv für alle Benutzer registrieren


Aktivieren Sie diese Option, wenn das Beispielarchiv automatisch allen
Benutzern zur Verfügung stehen soll.
Ist diese Option deaktiviert, kann nur der Organisations-Administrator auf
das Beispielarchiv automatisch zugreifen. Allen weiteren Benutzern muss
das Recht manuell zugewiesen werden.

- 54 -
Setup durchlaufen

Workflow Server
Der Workflow Server ist für alle Workflows verantwortlich, die in der
DocuWare-Administration vordefiniert werden können, wie
Synchronisation von Archiven, Migration oder Export. Er liest die
Einstellungen der vordefinierten Workflows aus der Datenbank aus und
führt die Workflows selbstständig durch. Zudem greift Workflow Server
auf externe Benutzerverzeichnisse zu und ist für die Synchronisation der
Benutzerverzeichnisse zuständig.

Workflow Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Workflow Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Workflow Server


ersetzen oder einen zusätzlichen Workflow Server installieren möchten.

Bestehenden Workflow Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Workflow Server ersetzen, aktivieren Sie
diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste den
Workflow Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Workflow Server in Ihrem DocuWare-System


installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner nur ein
Workflow Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Workflow Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden
Workflow Server ersetzen aktiviert ist.

Workflow Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Workflow-Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Workflow Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Workflow Server erreicht
werden kann. Der Port 9002 ist vorgegeben. Falls nicht weitere

- 55 -
Setup durchlaufen

Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Workflow Server temporäre Dateien speichern
kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des aktuellen
Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken Sie auf
Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Workflow Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Workflow Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Workflow
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen. ?

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Notification Server
Der Notification Server steuert die E-Mail-Benachrichtigungen. Er ist Teil
des Zusatzmoduls Task Manager und kann nur mit einer entsprechenden
Lizenz installiert werden.
- 56 -
Setup durchlaufen

Notification Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Notification Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Notification


Server ersetzen oder einen zusätzlichen Notification Server installieren
möchten.

Wenn Sie einen zusätzlichen Notification Server installieren möchten,


beachten Sie bitte, dass im DocuWare-System immer nur ein Notification
Server zur Zeit laufen kann. Die Installation eines zweiten Notification
Servers kann trotzdem sinnvoll sein, zum Beispiel für die Ausfallsicherheit.
Sollte der erste Notification Server ausfallen, können Sie gleich den
zweiten Server starten. So käme es zu keinen Verzögerungen bei den E-
Mail-Benachrichtigungen.

Bestehenden Notification Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Notification Server ersetzen, aktivieren
Sie diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste
den Notification Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Notification Server in Ihrem DocuWare-


System installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein Notification Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Notification Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden
Notification Server ersetzen aktiviert ist.

Notification Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Notification Server
vor, der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Notification Server immer auf dem Rechner installiert wird, an
dem die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Notification Server erreicht
werden kann. Der Port 9005 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.
- 57 -
Setup durchlaufen

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der Notification Server temporäre Dateien
speichern kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des
aktuellen Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken
Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Notification Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Notification Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Notification
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

SMTP-Verbindung - E-Mail
Damit der Notification Server E-Mail-Benachrichtigungen versenden
kann, müssen Sie eine SMTP-Verbindung zu einem bestehenden SMTP-
Server konfigurieren.

Wissen Sie nicht alle geforderten Daten, können Sie trotzdem mit dem
Setup fortfahren. Geben Sie jetzt mindestens einen Namen für die
- 58 -
Setup durchlaufen

Konfiguration an, die restlichen Werte können Sie später in der DocuWare
Administration angeben.

Allgemeine Einstellungen

Verbindungsname
Geben Sie hier der SMTP-Verbindung einen Namen.

Beschreibung
Hier können Sie bei Bedarf eine Beschreibung, z.B. den
Verwendungszweck, hinzufügen.
Dieses Feld kann auch leer bleiben.

E-Mail-Einstellungen

Absender-Adresse
Geben Sie hier eine E-Mail-Adresse an. Mit dieser E-Mail-Adresse als
Absender werden vom Notification Server dann die E-Mail-
Benachrichtigungen verschickt.
Sie können dies Feld jetzt auch leer lassen und die E-Mail-Adresse nach
dem Setup in der DocuWare-Administration eintragen.

Absender-Name
Geben Sie hier einen Namen an. Mit diesem Namen als Absender werden
vom Notification Server dann die E-Mail-Benachrichtigungen verschickt.
Sie können dies Feld jetzt auch leer lassen und den Namen nach dem
Setup in der DocuWare-Administration eintragen.

SMTP-Verbindung - Server
Wissen Sie nicht alle geforderten Daten, können Sie trotzdem mit dem
Setup fortfahren. Sie können die Angaben später in der DocuWare
Administration vornehmen.

Server-Verbindung

SMTP-Server-Name
Bitte geben Sie hier den Namen Ihres bestehenden SMTP-Servers ein.

SMTP-Server-Port
Bitte geben Sie hier den Port ein, über den der Notification Server den
bestehenden SMTP-Server ansprechen soll. Der Standard-Port ist 25.

SSL verwenden
Soll für die Anmeldung am SMTP-Server SSL-Verschlüsselung verwendet
werden, aktivieren Sie bitte diese Option.

- 59 -
Setup durchlaufen

Authentifizierung

Authentifizierung verwenden
Soll sich der Notification Server am SMTP-Server über einen Windows-
Benutzer anmelden, aktivieren Sie bitte diese Option.

Benutzername
Geben Sie hier den Namen eines Windows-Benutzers an, der das Recht
hat, den SMTP-Server zu verwenden. Mit diesem Windows-Benutzer
meldet sich dann der Notification Server am SMTP-Server an.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort des obigen Windows-Benutzers an.

Passwort bestätigen
Bitte geben Sie hier das Passwort erneut an.

Thumbnail Server
Der Thumbnail Server übernimmt das Speichern und Abfragen von
Thumbnails für die Anzeige im Viewer und Briefkorb des Web Client. Um
eine höhere Performance zu erreichen, werden die Thumbnails nicht für
jeden Aufruf neu berechnet, sondern in einer dezidierten Datenbank
gespeichert und bei Bedarf von dort für die Anzeige bereitgestellt.

Thumbnail Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Thumbnail Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Thumbnail Server


ersetzen oder einen zusätzlichen Thumbnail Server installieren möchten.

Bestehenden Thumbnail Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Thumbnail Server ersetzen, aktivieren Sie
diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste den
Thumbnail Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Thumbnail Server in Ihrem DocuWare-System


installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein Thumbnail Server installiert werden kann.

- 60 -
Setup durchlaufen

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Thumbnail Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden
Thumbnail Server ersetzen aktiviert ist.

Thumbnail Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Thumbnail Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Thumbnail Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Thumbnail Server erreicht
werden kann. Der Port 9006 ist vorgegeben. Falls nicht weitere
Programme auf dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine
Änderung nicht erforderlich.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Thumbnail Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Thumbnail
Server in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert,
wird er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

- 61 -
Setup durchlaufen

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Imaging Server
DocuWare Imaging Server ist für die Anzeige von Dokumenten im Web
Client verantwortlich.

Imaging Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein Imaging Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden Imaging Server


ersetzen oder einen zusätzlichen Imaging Server installieren möchten.

Bestehenden Imaging Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden Imaging Server ersetzen, aktivieren Sie
diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste den
Imaging Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren Imaging Server in Ihrem DocuWare-System


installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein Imaging Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
Imaging Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden Imaging
Server ersetzen aktiviert ist.

Imaging Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Imaging Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Imaging Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem die
Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen Rechners
eingetragen und kann nicht geändert werden.

- 62 -
Setup durchlaufen

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Imaging Server erreicht werden
kann. Der Port 9011 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Imaging Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Imaging Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

SAP HTTP Server


Der SAP HTTP Server ist Teil des Zusatzmoduls CONNECT to SAP. Der SAP
HTTP Server kann daher nur mit einer entsprechenden Lizenz installiert
werden.

Der SAP HTTP Server sorgt für die Dokumentenablage aus einem SAP-
System in DocuWare über das HTTP-Protokoll.

- 63 -
Setup durchlaufen

SAP HTTP Server - Bestehenden ersetzen


Dieser Schritt des Setups erscheint nur, wenn in Ihrem DocuWare-System
bereits ein SAP HTTP Server vorhanden ist.

Sie müssen hier entscheiden, ob Sie einen bestehenden SAP HTTP Server
ersetzen oder einen zusätzlichen SAP HTTP Server installieren möchten.

Bestehenden SAP HTTP Server ersetzen


Möchten Sie einen bestehenden SAP HTTP Server ersetzen, aktivieren Sie
diese Option und wählen anschließend in der nebenstehenden Liste den
SAP HTTP Server, der ersetzt werden soll.

Möchten Sie einen weiteren SAP HTTP Server in Ihrem DocuWare-System


installieren, dürfen Sie die Option nicht aktivieren.
Bitte beachten Sie dabei, dass auf ein und demselben Rechner kann nur
ein SAP HTTP Server installiert werden kann.

Liste
In der Liste finden Sie die in Ihrem DocuWare-System bereits installierten
SAP HTTP Server. Wählen Sie den Server aus, den Sie ersetzen möchten.
Die Liste steht nur zur Verfügung, wenn die Option Bestehenden SAP
HTTP Server ersetzen aktiviert ist.

SAP HTTP Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den SAP HTTP Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der SAP HTTP Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der SAP HTTP Server vom
Authentication Server erreicht werden kann. Der Port 9004 ist
vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf dem Rechner über diesen
Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht erforderlich.

HTTP-Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der SAP HTTP Server für das SAP-
System im Zugriff steht.
Standard-Wert für den Port ist 8080.

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Setup durchlaufen

Pfad für temporäre Dateien


Hier definieren Sie, wo der SAP HTTP Server temporäre Dateien speichern
kann. Standardmäßig ist hier das lokale Temp-Verzeichnis des aktuellen
Benutzers mit einem Unterordner angegeben. Alternativ klicken Sie auf
Durchsuchen, um einen anderen Pfad auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von SAP HTTP Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den SAP HTTP Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der SAP HTTP Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Bitte beachten Sie: Falls der Benutzer neu eingerichtet wird, verfügt er
zunächst lediglich über die Rechte eines Standard-Windows-Benutzers.
Für den vollständigen Funktionsumfang von DocuWare benötigt der
Windows-Benutzer in jedem Fall weitere Rechte, die Sie bitte der Liste
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-Server (auf Seite 7)
entnehmen und gegebenenfalls zuweisen.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Full Text Server


Der Fulltext Server übernimmt das Erstellen und Aktualisieren der
Volltextkataloge. Möchten Sie in DocuWare Volltext-Suchen durchführen
können, müssen Sie den Full Text Server installieren.

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Setup durchlaufen

Full Text Server - Einstellungen


In diesem Schritt nehmen Sie Einstellungen für den Full Text Server vor,
der installiert werden soll.

Server-Einstellungen

Server Name
Da der Full Text Server immer auf dem Rechner installiert wird, an dem
die Installation gestartet wird, ist hier die IP-Adresse des aktuellen
Rechners eingetragen und kann nicht geändert werden.

Port
Geben Sie hier den Port ein, über den der Full Text Server erreicht werden
kann. Der Port 9012 ist vorgegeben. Falls nicht weitere Programme auf
dem Rechner über diesen Port kommunizieren, ist eine Änderung nicht
erforderlich.

Pfad für Indexdateien


Hier definieren Sie, wo der Full Text Server Indexdateien speichert.
Standardmäßig ist hier das Unterverzeichnis Full-Text Index zum Server
Basis Verzeichnis (Schritt Serverkomponenten (auf Seite 26)) angegeben.
Alternativ klicken Sie auf Durchsuchen, um einen anderen Pfad
auszuwählen.

Hinweis: Der Windows-Benutzer von Thumbnail Server benötigt


Schreibrechte auf dem hier ausgewählten Verzeichnis. Sollte er nicht über
Schreibrechte verfügen, werden die temporären Dateien im temporären
Pfad des Windows-Benutzers von Workflow Server gespeichert.

Benutzerkonto

Soweit möglich wird hier der Name vorgegeben, den Sie für den
Authentication Server vergeben haben. Sie können diesen Benutzer auch
für den Full Text Server verwenden oder Sie geben einen anderen
Windows-Benutzer an.

Windows Benutzer
Hier wird ein Benutzername angegeben, mit dem sich der Full Text Server
in Windows einloggen kann. Falls der Benutzer noch nicht existiert, wird
er im Zuge der Installation angelegt.

Falls Sie hier einen existierenden Benutzernamen eingeben, gehen Sie


bitte sehr sorgfältig vor, da jeder Tippfehler das Anlegen eines neuen
Windows-Benutzers zur Folge hat.

Passwort
Geben Sie hier das Passwort zu dem Windows-Benutzer ein.
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Setup durchlaufen

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

Platform Services
Sie benötigen die Platform Services zur Anbindung mobiler Clients wie
Smart Phones oder Tablets an das DocuWare-System.

IIS-Einstellungen
Wählen Sie hier eine Web Site aus, auf der DocuWare Services für Web-
basierte DocuWare-Komponenten installiert werden sollen. Das sind zum
Beipiel Platform Services, DocuWare Desktop und Web Client Settings.
Über diese Web Site erfolgt dann später auch der Zugriff von mobilen
Clients auf das DocuWare-System.

Web Site
Wählen Sie aus der Liste eine der Web Sites aus, die am aktuellen Rechner
bei den IIS (Internet Information Services) eingerichtet sind.

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Setup durchlaufen

Standard-Client-Installation
Bei der Standard-Client-Installation geben Sie nur die nötigsten
Informationen ein.
Es werden die folgen Komponenten installiert:
 DocuWare Administration
 Administrative Power Tools
 Client Komponenten
 CONTENT-FOLDER (bei entsprechender Lizenz)
 Tablet PC Komponenten
Installationspfad

Der Basis-Pfad für die Client-Komponenten ist: C:\Programme\DocuWare

Client Sprache
Wählen Sie hier die Sprache aus, in der der DocuWare Client an Ihrem
Rechner installiert werden soll.

Auswahlfeld
Wählen Sie bitte aus der Drop-Down-Liste die Sprache aus, in der der
DocuWare Windows-Client an Ihrem Rechner installiert werden soll. In
dieser Sprache steht dann die DocuWare-Benutzeroberfläche für Sie zur
Verfügung.

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Setup durchlaufen

Benutzerspezifische Client-
Installation

Client-Komponenten
Hier wählen Sie die Client-Komponenten, die Sie an dem aktuellen
Rechner installiert werden sollen, und den Pfad für die Installation.

Liste der Client-Komponenten


Hier sind alle DocuWare-Clientkomponenten aufgeführt, die für Sie zur
Verfügung stehenden sind aktiviert. Möchten Sie einzelne
Clientkomponenten auf dem aktuellen Rechner nicht installieren,
deaktivieren Sie sie bitte.
 DocuWare Client Module
Windows basierte DocuWare Client für das Arbeiten mit Dokumenten
im DocuWare-System
CONTENT-FOLDER
Zusatzmodul zur Steuerung dokumentbasierter Prozesse, steht nur
mit entsprechender Lizenz zur Verfügung.
COLD/READ
Zusatzmodul für die Archivierung von Spool-Dateien, steht nur
mit entsprechender Lizenz zur Verfügung.
CONNECT to Ricoh
Zusatzmodul zur Anbindung von Ricoh-Multifunktionsgeräten an
DocuWare, steht nur mit entsprechender Lizenz zur Verfügung.
CONNECT to Notes
Zusatzmodul zur Anbindung von Lotus Notes an DocuWare, steht
nur mit entsprechender Lizenz zur Verfügung.
TIFFMAKER
Komponente, mit der Dateien aus beliebigen Windows-
Programmen als originalgetreues und unveränderlich TIFF- oder
PNG-Abbild in DocuWare archiviert werden können
(Druckertreiber)
Komponenten für Tablet PC
Komponente für den Einsatz von DocuWare auf einem Tablet PC
mit Tablet PC Pen.
 CONNECT to Toshiba
Zusatzmodul zur Anbindung von Toshiba-Multifunktionsgeräten an
DocuWare, steht nur mit entsprechender Lizenz zur Verfügung.
 Windows Explorer Client
Mit diesem Client greifen Sie über den Windows Explorer auf
DocuWare zu, archivieren und öffnen bereits archivierter Dokumente
direkt über den Windows Explorer.

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Setup durchlaufen

 DocuWare-Administration
Für die Verwaltung des gesamten DocuWare-Systems.
 DocuWare Upload Dienst
Tool zur Übernahme von Dokumenten in einen Briefkorb des Web
Clients, und zwar aus einem Briefkorb des Windows-Client oder aus
einem Ordner des Dateiverzeichnisses.
 DocuWare Administrative Power-Tools
Zusammenstellung von DocuWare-Tools für Administratoren:
Extension Administrator (wichtig für die Vorbereitung des DocuWare-
Systems für den Windows Explorer Client), Index Cleaner und URL
Creator. Die Tools können nur komplett für die Installation
ausgewählt werden.
Wenn Sie über Systemsteuerung>Software> Programme ändern oder
entfernen die lokale DocuWare-Installation ändern, sind hier die
Komponenten angehakt, die auf dem aktuellen Rechner installiert sind.
Möchten Sie Komponenten deinstallieren, deaktivieren Sie bitte die
entsprechenden Komponenten. Möchten Sie zusätzliche Komponenten
installieren, aktivieren Sie sie.

Client-Basisverzeichnis
Hier ist der Standard-Pfad für die Client-Installation angegeben. Bei
Bedarf können Sie Pfad ändern.
Das Standard-Verzeichnis ist C:\Programme\DocuWare

Client Registrierung
Bitte entscheiden Sie, ob der zu installierende Client im DocuWare-System
registriert werden soll.

Client nicht registrieren


Wählen Sie diese Option, installieren Sie auf dem aktuellen Rechner den
DocuWare Windows-Client, ohne dass Sie sich bei einer bestehenden
DocuWare-Organisation als Client registrieren.
Im Bereich Authentication Server Login brauchen Sie dann keine Angaben
zu machen.

Damit Sie mit dem DocuWare-Client später im DocuWare-System arbeiten


können, muss in der DocuWare Administration die Option "Nicht
registrierte Clients zulassen" aktiviert sein.

Client registrieren
Wählen Sie diese Option, wird der DocuWare-Client im Zuge der
Installation bei einer DocuWare-Organisation registriert. Die gewünschte
Organisation geben Sie im Bereich Authentication Server Login an. Zudem
muss ein Organisationsadministrator seine Kennung eingeben.

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Setup durchlaufen

Authentication Server Login

Dieser Bereich ist nur aktiv, wenn Sie oben die Option Client registrieren
gewählt haben.

DocuWare Authentication
Wählen Sie diese Option, wenn Sie sich mit Ihrer DocuWare-Kennung am
Authentication Server anmelden möchten. Es ist die Kennung eines
Organisationsadministrators erforderlich.

Windows Authentication
Wählen Sie diese Option, wenn Sie sich über Ihre Windows-Kennung am
Authentication Server anmelden möchten. Diese Variante funktioniert
nur, wenn der aktuelle Windows-Benutzer in DocuWare
Organisationsadministrators ist.

Server Name
Geben Sie hier den Namen des Rechners an, auf dem der Authentication
Server läuft, mit dem Sie sich verbinden möchten

Port
Geben Sie hier den Port des obigen Authentication Servers an.

Organisation
Geben Sie hier den Namen Ihrer DocuWare-Organisation ein.

Benutzer
Haben Sie oben DocuWare Authentication ausgewählt, geben Sie hier den
DocuWare-Benutzernamen an. Es muss sich um einen Benutzer mit
Organisationsadministratorrechten handeln.

Passwort
Geben Sie hier das DocuWare-Passwort des zuvor angegebenen
DocuWare-Benutzers ein.

Client Sprache
Wählen Sie hier die Sprache aus, in der der DocuWare Client an Ihrem
Rechner installiert werden soll.

Auswahlfeld
Wählen Sie bitte aus der Drop-Down-Liste die Sprache aus, in der der
DocuWare Windows-Client an Ihrem Rechner installiert werden soll. In
dieser Sprache steht dann die DocuWare-Benutzeroberfläche für Sie zur
Verfügung.

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Setup durchlaufen

COLD/READ
In diesem Schritt geben Sie Dateipfade für die Verwendung von
COLD/READ an.
Dieser Dialog erscheint nur bei einer benutzerspezifischen Client-
Installation, wenn als Komponente (siehe "Client-Komponenten" auf
Seite 69) COLD/READ ausgewählt wurde.

Pfad für Formulardateien


Für den Einlesevorgang benötigt COLD/READ bestimmte Werte, die in den
Formular-Dateien festgelegt sind. Standardmäßig kopiert das
Installationsprogramm die Dateien in einen Unterordner der lokalen
Installation, und zwar <Client_Basispfad>\COLD. Geben Sie bei Bedarf
einen anderen Pfad zu den Formular-Dateien an.

Klicken Sie auf den Button , um einen Pfad zu den Formular-Dateien


aus der Auswahlbox auszuwählen.

Pfad für temporäre Dateien


Bei der Reproduktion archivierter Dateien erzeugt COLD/READ temporäre
Dateien, die standradmäßig unter <Client_Basispfad>\temp gespeichert
werden. Geben Sie bei Bedarf einen anderen Pfad für die temporären
Dateien an. Wählen Sie möglichst ein lokales Verzeichnis, um
Zugriffskonflikte zu vermeiden.

Klicken Sie auf den Button , um einen temporären Pfad aus der
Auswahlbox auszuwählen.

Anzeigeprogramm für COLD/READ Dokumente


Hier ist das Anzeigeprogramm angegeben, das für die Darstellung der
archivierten Daten im Textmodus verwendet werden soll. Das Programm
notepad.exe aus dem Windows-Verzeichnis ist vorausgewählt. Sie können
bei Bedarf auch ein anderes Programm auswählen.

Klicken Sie auf den Button , wenn Sie das Anzeigeprogramm für
COLD-Daten im Textmodus aus der Öffnen-Dialogbox auswählen
möchten.

Protokolldatei
Hier ist die Protokolldatei angegeben, in der das Ergebnis der
Einlesevorgänge protokolliert werden soll. Name und Verzeichnis der Datei
können frei definiert werden, voreingestellt ist \Dokumente und
Einstellungen\All Users\Temp\COLD\Coldread.log.

Klicken Sie auf den Button , wenn Sie die Datei für das
Protokollieren des Einlesevorgangs aus der Öffnen-Dialogbox auswählen
möchten.
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Setup durchlaufen

CONNECT to Toshiba
Geben Sie hier die Windows-Kennung für den Dienst an, der CONNECT to
Toshiba ausführt.

Windows Benutzer
Geben Sie hier den Windows-Benutzer an, unter dessen Kennung der
Dienst für CONNECT to Toshiba ausgeführt werden soll.

Passwort
Geben Sie hier das Windows-Passwort des oben eingetragenen Windows-
Benutzer an.

Passwort bestätigen
Geben Sie hier erneut das Passwort an.

Upload Dienst - Installationstyp


Wählen Sie in diesem Schritt, ob Sie den Upload Service als Desktop-
Anwendung oder als Windows Dienst installieren möchten.

Als Desktop-Anwendung installieren


Bei dieser Option (Standard) wird der Upload Service als Desktop-
Anwendung installiert. Sie müssen keine weiteren Angaben vornehmen.
Wählen Sie diese Variante für Client-Rechner.
Der Service läuft nur dann nur nach Windows-Anmeldung, entweder per
Autostart oder per manuellen Start.

Als Windows-Dienst installieren


Wählen Sie diese Option, wird der Update Service als Windows-Dienst
installiert. Damit dieser Dienst laufen kann, wird ein Windows-Benutzer
benötigt, mit dem sich der Dienst im Windows-System anmeldet.- Geben
Sie die Kennung des Windows-Benutzers in den folgenden Feldern an.
Wählen Sie diese Variante für Server-Rechner.
Der Service läuft dann, sobald der Rechner läuft.

Windows Benutzer
Hier ist der aktuelle Windows-Benutzer voreingestellt. Hat dieser
administrative Rechte, können Sie ihn verwenden. Anderenfalls geben Sie
bitte einen Windows-Benutzer mit administrativen Rechten an Ihrem
Rechner an.
Geben Sie eine Benutzer an, der noch nicht an dem lokalen Rechner
existiert, wird er in diesem Schritt angelegt.

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Setup durchlaufen

Passwort
Geben Sie hier das Windows-Passwort zum obigen Benutzer ein.

Passwort bestätigen
Wiederholen Sie hier das Passwort.

- 74 -
Setup durchlaufen

Installation ausführen

Installationszusammenfassung
In diesem Dialog sind die DocuWare-Komponenten aufgelistet, die
installiert werden sollen.

Wenn Sie über Systemsteuerung>Software> Programme ändern oder


entfernen die lokale DocuWare-Installation ändern, sind hier zum einen
die Komponenten aufgelistet, die deinstalliert werden sollen, und zum
anderen die Komponenten, die installiert werden sollen.

Wenn Sie ein Update ausführen, sind hier die Komponenten aufgelistet,
die aktualisiert werden.

Installationsfortschritt
Hier können Sie den Installationsfortschritt beobachten.

Übersichtsfeld
Hier sind die DocuWare-Komponenten aufgelistet, die gerade installiert
werden bzw. deren Installation bereits abgeschlossen ist.

Fortschrittsbalken der aktuellen Komponente


In diesem Balken wird der Installationsfortschrift der DocuWare-
Komponente angezeigt, die aktuell installiert wird.
Wenn Sie über Systemsteuerung>Software> Programme ändern oder
entfernen die lokale DocuWare-Installation ändern und dabei
Komponenten deinstallieren, wird hier entsprechend der Fortschritt der
Deinstallation angezeigt.

Fortschrittsbalken der gesamten Installation


In diesem Balken wird der Installationsfortschritt der kompletten
DocuWare-Installation angezeigt.

Log-Datei öffnen
Über diesen Button öffnen Sie die Log-Datei zur DocuWare-Installation.
Dort finden Sie die Protokolleinträge, die während der Installation
geschrieben werden.

Abbrechen
Klicken Sie hier, wenn Sie das DocuWare-Setup abbrechen möchten.

Dabei werden auch die bereits erfolgreich installierten DocuWare-


Komponenten wieder deinstalliert.

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Setup durchlaufen

Möglichkeiten nach erfolgreicher Installation


DocuWare wurde erfolgreich an Ihrem Rechner installiert.

Je nachdem, welche DocuWare-Komponenten Sie installiert haben,


werden Ihnen hier verschiedene Schritte für das weitere Vorgehen
aufgeführt.

Web-Instanz für Web Client anlegen


Haben Sie den Web Client Server und die DocuWare-Administration
installiert, können Sie nun eine Web-Instanz für den Web Client anlegen.
Dazu öffnet sich die DocuWare-Administration. Dieses Fenster bleibt
geöffnet.
Diesen Schritt muss nicht jeder einzelne Benutzer durchführen, sondern
lediglich der Administrator.

Web-Instanz für Web-Client-Einstellungen anlegen


Haben Sie den Web Client Server und die DocuWare-Administration
installiert, können Sie nun eine Web-Instanz für die Web-Client-
Einstellungen anlegen. Dazu öffnet sich die DocuWare-Administration.
Dieses Fenster bleibt geöffnet.
Diesen Schritt muss nicht jeder einzelne Benutzer durchführen, sondern
lediglich der Administrator.

Extension Administrator aufrufen


Haben Sie die Administrativen Power-Tools installiert, können Sie mit
dieser Option den Extension Administrator öffnen. Diesen benötigen Sie
im Zusammenhang mit dem Windows Explorer Client, um das neue
Systemfeld DWEXTENSION für bereits archivierte Dokumente zu füllen.

Technische Dokumentation öffnen


Mit dieser Option öffnen Sie die technische Dokumentation tecdoc.pdf.
Darin sind detaillierte technische Hinweise zu DocuWare und den
Zusatzmodulen enthalten.

Schließen
Klicken Sie hier, um das Fenster und damit auch das DocuWare-Setup zu
schließen.

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Setup durchlaufen

Rollback der Installation


Bei einem Rollback der Installation wird alles, was durch das DocuWare-
Setup bereits an Ihrem Rechner installiert oder angelegt wurde, wieder
rückgängig gemacht. Es wird also der Status, wie er vor der Installation
bestand, wieder hergestellt. Dabei werden auch die bereits erfolgreich
installierten DocuWare-Komponenten wieder deinstalliert, sofern sie Teil
der aktuellen Installation waren.

Fortschrittsleiste
Hier stehen Sie den Fortschritt des Rollbacks.

Fertigstellen
Ist der Rollback vollständig durchlaufen, schließen Sie den Prozess über
diesen Button ab.

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Index

A
Authentication Server Interne Datenbank - 47
Authentication Server - Bestehenden ersetzen
J
Authentication Server -
Authentication Server - DocuWare-
25, 31, 52
K
Authentication Server -
Authentication Server - Komplette Benutzerspezifische Server-
50
B L
Benutzerspezifische Client-
Benutzerspezifische Installation
M
C
Client Registrierung 76

Client-Installation
N
Client-
Notification Server
Notification Server -
Content Server 57
Content Server - Notification Server -
Content Server -
P
D
DocuWare interne Datenbank Produkt-
E R
Rechte der Windows-Benutzer für DocuWare-
Einzelne Server-
56, 58, 61, 63, 65
F
Full Text Server
Full Text Server -
S
SAP HTTP Server
I
SAP HTTP Server -
IIS- SAP HTTP Server -
Imaging Server Serverinstallation
Imaging Server - Server-
Imaging Server - Serverkomponenten
Server-
Setu
Setup-
SMTP-Verbindung - E-
SMTP-Verbindung -
Standard-Client-Installation
Standard-Installation
Standard-Server-Installation

T
Thumbnail Server
Thumbnail Server -
Thumbnail Server -
U

Upload Dienst -
V
Verschiedene Setup-
W

Workflow Server
Workflow Server -
Workflow Server -