Sie sind auf Seite 1von 212

B Besonderer Teil

| 1 Berufsfeldanalyse und Wettbewerbsanalyse

| 2 Einbettung des Studiengangs in die Strategie


der Hochschule

| 3 Studiengangsziele

| 4 Inhalte

| 5 Curriculum

| 6 Bewertung des Studiengangs

| 7 Vita der Lehrenden

| 8 Vernetzung mit Partnern


Berufsfeldanalyse und Wettbewerbsanalyse
| Berufsfeldanalyse

| Wettbewerbsanalyse
1 Berufsfeldanalyse

Die Hochschule hat Berufsfeldanalysen für den Studiengang „International Business“ in einer Umfrage
unter potenziellen Arbeitgebern sowie umfangreichen Interviews mit Führungskräften, Alumni und
anderen Experten durchgeführt. Die eigenen Ergebnisse wurden anschließend ferner einem Quervergleich
mit externen Untersuchungen unterzogen.

Als notwendig wird insbesondere die Kompetenz erachtet, in internationalen Kontexten erfolgreich und
situationsangemessen zu handeln (vgl. Neujahrsempfang des Mitgesellschafters IHK Karlsruhe vom
13.01.2014), da einerseits gerade im internationalen Vergleich die Anforderungen und Ansprüche an
Manager immer mehr steigen und andererseits auch die Unternehmen noch immer einen Nachholbedarf
an Internationalisierung und damit an entsprechend akademisch ausgebildetem Führungspersonal oder
Führungsnachwuchs haben. Genau aus diesem Grund haben sich die IHK und die von ihr vertretenen
Mitgliedsunternehmen das Thema „Globalisierung/Internationalisierung“ als ihr strategisches Schwer-
punktthema ausgesucht und die Karlshochschule gebeten, als strategischer Partner zu fungieren.

Auch das Thema Nachhaltigkeit hat – aufgrund der gesamtgesellschaftlichen und ökonomischen
Entwicklung, aber auch der politischen Konstellation in Baden-Württemberg – in den letzten Jahren für
die lokalen, regionalen und nationalen Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewonnen (vgl. die
strategische Positionierung der Partnerunternehmen EnBW und L-Bank, die sich u. a. in der Bürgschaft der
EnBW und der L-Bank-Stiftungsprofessur „Finance, Ethics and Sustainability“ widerspiegeln) und wird von
der heimischen Wirtschaft in steigendem Maße nicht nur als selbstverständliche Anforderung an
unternehmerisches Handeln, sondern auch als Exportchance wahrgenommen.

Im Einzelnen konkret von den Absolventen gefordert werden nach den von der Hochschule
durchgeführten Arbeitsmarktanalysen umfassende instrumentelle, konzeptionelle (systemische) und
soziale (kommunikative) Management-Kompetenzen in Verbindung mit fundiertem Fachwissen in den
einzelnen Teilgebieten des internationalen Business bzw. Managements.

Das wird auch durch die durchgeführten sechs Experteninterviews gestützt. Dabei wurden von allen
Experten Praxiserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse (verhandlungssichere Englischkenntnisse und
idealerweise weitere Sprachkenntnisse) sowie soziale Kompentenz als wesentliche Faktoren für den
beruflichen Erfolg im internationalen Management erachtet.

Wichtig sind nach Einschätzung der befragten Fachvertreter auch:

- das Verständnis für andere Kulturen,


- ein möglichst internationaler Hintergrund,
- eine gute Allgemeinbildung,
- Fachkenntnisse aus der allgemeinen BWL und Marketingkenntnisse,
- Kenntnisse des Projektmanagements,
- Kenntnisse zur Markteintritts- und Risikobewertung.

Die Fähigkeit, sich Wissen über die Regularien in anderen Ländern, z. B. China, zu erschließen. Vor allem
aber sind Absolventen gefragt, die es gelernt haben, Zusammenhänge zu erfassen, verschiedene
Perspektiven einzunehmen („die Fähigkeit, die Branche von außen zu betrachten“), kritisch zu denken
(„das eigene Denken lernen“) und neue Lösungswege zu finden („outside the box“), um so „die Probleme
von morgen lösen zu können“. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch Kreativität (sie wurde von 3 der
6 Experten genannt) und die Bereitschaft, Kritik als Chance zu begreifen.

Darüber hinaus wurde in einer bereits 2012 durchgeführten Befragung anlässlich der Einführung das
Master-Studiengangs „Management“ seitens der befragten Experten ein solides und gelebtes
Wertesystem für zunehmend wichtig erachtet Dazu zählt neben dem Respekt vor den Mitmenschen und
vor der Aufgabe vor allem die Fähigkeit und Bereitschaft, Verantwortung für und vor sich selbst und
anderen zu übernehmen. Dabei bedeutet Verantwortung zu übernehmen insbesondere, Entscheidungen
zu treffen und für diese einzustehen.

Ferner messen sie der Fähigkeit zum Perspektivenwechsel nicht nur methodisch, sondern auch mit Blick
auf Kommunikation und zwar im Sinne von Empathie zentrale Bedeutung bei.

Als sinnvoll wird zudem eine internationale Ausrichtung erachtet, da einerseits gerade im internationalen
Vergleich die Anforderungen und Ansprüche an Manager immer mehr steigen und andererseits auch die
Unternehmen noch immer einen Nachholbedarf an Internationalisierung und damit an entsprechend
akademisch ausgebildetem Führungspersonal oder Führungsnachwuchs haben.

Ähnliche Ergebnisse hat eine Befragung von 100 Partnerunternehmen und -organisationen der
Karlshochschule im Mai 2013 ergeben. Hier ist die Problemlösefähigkeit die am häufigsten genannte
konzeptionelle Kompetenz. Unter den sozialen Kompetenzen wurden vor allem Engagement und
Initiative, Kooperations- und Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Flexibilität und Belastbarkeit als
wichtigste Qualifikationen genannt (von jeweils über 60 % der Befragten). Jeweils 82 % der Befragten
sehen Unternehmenspraktika und Branchenkenntnisse als „wichtig“ oder „sehr wichtig an“.
Auslandsaufenthalten in Form von Auslandspraktika (60 %) oder Auslandsstudien (46 %) wurden von den
Unternehmensvertretern ebenfalls eine hohe bis sehr hohe Bedeutung beigemessen.

Schließlich wurden die eigenen Ergebnisse aus der Befragung potenzieller Arbeitgeber (quantitativ) und
Experteninterviews (qualitativ) einem Quervergleich insbesondere mit externen Studien zu den
Themenfeldern Employability, Kompetenzen und Fähigkeiten sowie den Erwartungen der Wirtschaft an
die Absolventen unterzogen1:

Allgemein empfinden Manager beispielsweise laut Führungsstudie eine steigende Komplexität ihrer
Führungsaufgabe. Diese begründet sich insbesondere in der zunehmenden Geschwindigkeit der
Ereignisse, den zunehmend anspruchsvolleren Stakeholdern und der zunehmenden Unvorhersehbarkeit
sowie Wechselbeziehungen dieser Aspekte untereinander.

Die zunehmende Geschwindigkeit macht es notwendig, schnell zu analysieren, zu entscheiden und zu


kommunizieren. Dementsprechend werden Analyse-, Entscheidungs- und Kommunikationsfähigkeit
immer wichtiger. Die zunehmende Geschwindigkeit führt ferner dazu, dass die Halbwertszeit des Wissens
abnimmt. Damit ist nicht nur die Befähigung und Bereitschaft zum lebenslangen Lernen, sondern auch die
Fähigkeit zur Transformation und Vernetzung von Wissen im Hinblick auf neue Anforderungen und
Anwendungsfelder von zunehmender Bedeutung.

Die steigende Unvorhersehbarkeit macht die Fähigkeit zum Umgang mit unvertrauten Situationen
besonders wichtig. Auch um der zunehmenden Unvorhersehbarkeit zu entgegnen, steigt die Bedeutung
der Kompetenz zur wissenschaftlich fundierten Analyse und Beurteilung komplexer Situationen.

Nach wie vor aktuell sind die Erkenntnisse der bereits in der Erstakkreditierung zitierten und weiterer
zwischenzeitlicher Studien2. Danach sind sich mehr als die Hälfte der Bachelor-Studierenden im
Erststudium sicher ein Anschlussstudium u. a. zur Verbesserung der Aufstiegschancen aufzunehmen. Für
die Zeit nach dem Studium erwägen 79 % den Direkteinstieg in das Berufsleben.

Die Unternehmen wünschen sich eine Hochschulausbildung, die die Absolventen befähigt, sich auf neue
Situationen einzustellen, Wissen selbstständig zu erarbeiten sowie einen sinnvollen Übertrag von Theorie
zu Praxis zu leisten. Zur Vorbereitung auf den Beruf sollten Studieninhalte und Methoden auf die
entsprechenden Kompetenzziele abgestimmt sein. In der Folge ergibt sich, dass das grundständig
vermittelte Fachwissen für viele Unternehmen nicht mehr das alleinige Auswahlkriterium ist, vielmehr
sind weitere Schlüsselqualifikationen zur zentralen Anforderung der Personalgewinnung avanciert. Diese
Schlüsselqualifikationen und praxisrelevante Inhalte werden dabei als gleich wichtig eingeschätzt.

1
Siehe z. B. Muff, K. (2012), Are business schools doing their job?, in: Journal of Management Development, Vol. 31, 7, S. 648 - 662;
Garvin, D.A., Datar, S.M. (2008), Business Education in the 21st century, The Centennial Global Business Summit, Havard Business School;
Gosling, J, Mintzverg, H. (2004), The Education of Practicing Managers, in: Sloan Management Review, 45, 4, S. 19 - 22.
2
DHIK (2008), Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen;
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (2008), Berufsfeldorientierte Kompetenzen für Bachelor-Studierende;
SWOP. Medien und Konferenzen (2009), „Qualifikation & Berufseinstieg: Wie Studierende ihre Zukunft planen";
Bundesministerium für Bildung und Forschung (2010), „Bachelor-Studierende Erfahrungen in Studium und Lehre - Eine Zwischenbilanz";
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (2010), Mit dem Bachelor in den Beruf;
IW-Trends (Institut der deutschen Wirtschaft Köln) (2011), Bewertung der Kompetenzen von Bachelorabsolventen und personalwirtschaftliche
Konsequenzen der Unternehmen;
HIS: Forum Hochschule (2011), „Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland";
BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) (2011), „Bachelor und Master: Arbeitsmarktchancen aus Arbeitgebersicht";
DIHK (2011), „Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen";
Bei den fachlichen und methodischen Kompetenzen werden die Fähigkeit, sich neue Fachgebiete zu
erschließen, Wissen auf neue Probleme anzuwenden (Problemlösefähigkeit) sowie selbstständig
Wissenslücken zu schließen, als sehr wichtig, die Analyse- und Entscheidungsfähigkeit, ein breites
Fachwissen aus der Fachdisziplin, berufsspezifisches Wissen und die Lernkompetenz mindestens als
wichtig erachtet. Grundsätzlich wünschen sich Unternehmen darüber hinaus eine Verbesserung der
Methodenkompetenz, da diese sowohl für die Fach- als auch die sozialen Kompetenzen gleichermaßen
von Bedeutung ist.

In den Bereichen Methoden- und Sozialkompetenz stellen die Unternehmen insbesondere


Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, selbstständiges Arbeiten sowie Problemlösefähigkeit in
den Fokus. Darüber hinaus fordern die Unternehmen die Entwicklung von Einsatzbereitschaft,
selbstständigem Arbeiten, Kommunikations- und Teamfähigkeit. Im Bereich der überfachlichen
Qualifikationen sind die sozialen und kommunikativen Kompetenzen mit Abstand die wichtigsten. Eine
ganzheitliche Ausbildung wird dementsprechend und im Hinblick auf soziale und persönliche
Kompetenzen unternehmensseitig als wichtig erachtet; dazu zählen u. a. die Fähigkeit zur Projektarbeit,
die Fähigkeit, Aufgaben sinnvoll zu strukturieren sowie die Präsentations- und Argumentationsfähigkeit.
Grundsätzlich sollten sich Studierende dabei durch eine Offenheit für Neues auszeichnen, bestmöglich
regional flexibel sein sowie unternehmerisches Denken, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit,
Eigeninitiative und Motivation mitbringen.

Neben diesen Kompetenzen wird Englisch als absolute Grundvoraussetzung (Allgemeinwissen), weitere
Fremdsprachen als gute Erweiterung angesehen. Die Möglichkeiten, ein Auslandsstudium oder Praktikum
im Ausland zu absolvieren, werden positiv wahrgenommen und fördern die Befähigung zu internationaler
Zusammenarbeit.

Praxisnähe ist ein unerlässliches Employability-Kriterium, dazu gehören u. a. die Praxisausrichtung der
Lehre sowie die prinzipielle Möglichkeit, Praktika bereits während des Studiums zu integrieren. Letztere
sind gemeinhin als Einstiegsweg in das Unternehmen vorstellbar und senken in der Regel den
Einarbeitungsbedarf. Entsprechend stellen aus Sicht der Arbeitgeber fehlende praktische Erfahrung,
mangelndes Fachwissen und mangelnde soziale und persönliche Kompetenzen die häufigsten Gründe für
die Trennung von den Absolventen dar. Die Ausprägung dieser Faktoren sowie fehlende Lebenserfahrung
werden von den Unternehmen hauptsächlich auf den individuellen Hintergrund der Studierenden
zurückbezogen und können durch eine entsprechende universitäre Ausbildung gezielt und aktiv
verbessert werden.

Folglich sehen die Unternehmen allgemeinen Nachbesserungsbedarf beim Praxisbezug der Lehre und bei
der Fähigkeit zum Theorie-Praxis-Transfer, der Vermittlung von sozialen und kommunikativen
Kompetenzen und deren Integration in die pädagogischen Konzepte der Hochschule, der Verstärkung von
Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen als Erfolgsmodell und der Möglichkeit der
Einbindung von Auslandserfahrungen in Form von Praktika und Auslandssemestern. Somit entsteht die
Möglichkeit, eine individuelle Profilbildung mit Schwerpunktlegung, Auslandsaufenthalt und
Fremdsprachenkenntnissen als Vorteil zu nutzen und bestenfalls schon ab dem dritten Semester einer
Spezialisierung nachzugehen. Wie aus den Studien weiterhin hervorgeht, werden diese Aspekte von
Studierendenseite ähnlich wahrgenommen und stehen somit weitestgehend im Einklang mit den
Interessen der Unternehmen. Unter Einbeziehung dieser Aspekte entwickelt sich die Karlshochschule
bereits seit Jahren weiter und setzt so den Bologna-Prozess und die Anforderungen ihrer Stakeholder um.

Den Absolventen des Studiengangs „International Business“ steht ein breites Feld von
Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Arbeitsfeldern zur Verfügung. Insbesondere qualifiziert der
Studiengang „International Business“ durch die Kombination genereller Managementkompetenzen mit
funktionalen Kompetenzen im „International Business“ die Absolventen in besonderer Weise als
international erfolgreich agierende Manager, und zwar sowohl in MNCs und ausländischen Unternehmen,
als auch in international agierenden oder ambitionierten nationalen Unternehmungen, als auch in
internationalen Institutionen und NPOs.

Sie sind in der Lage, für ihren künftigen Arbeitgeber:

- Internationalisierungsstrategien zu entwickeln und zu evaluieren,

- internationale Unternehmungen (Standorte, Niederlassungen, Joint Ventures etc.) aufzubauen,

- internationale Märkte zu erschließen und einen erfolgreichen Markteintritt zu gestalten,

- internationale Kunden, Lieferanten und Kapitalgeber zu akquirieren,

- sich auf Internationalisierungsstrategien von Wettbewerbern einzustellen.

2 Wettbewerbsanalyse

Der Studiengang „International Business“ steht im Wettbewerb mit einer Vielzahl von international
ausgerichteten betriebswirtschaftlichen Studienangeboten sowohl in der Region Karlsruhe als auch auf
nationaler sowie internationaler Ebene. Die Hochschule hat insgesamt 60 Studiengänge eingehend
untersucht

Der Standort Karlsruhe bietet vergleichsweise günstige Voraussetzungen für die Positionie-rung eines
„International Business“-Studiums, da die ansässigen Hochschulen und Universitäten von ihrer
Ausrichtung her technisch geprägt sind. So bietet beispielsweise das Karlsruher Institut für Technologie
(KIT) ein Studium zum Wirtschaftsingenieur an, welches zum Abschluss „Bachelor of Science“ führt. Die
inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen BWL, VWL, Angewandte und Theoretische Informatik,
Operations Research sowie Ingenieurwissenschaften (Material- und Energiebilanzen, technische Mechanik
etc.), womit sich die Inhalte deutlich von denen des Studiengangs „International Business“ unterscheiden.

Ähnlich ist die Situation auch für die staatliche Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
einzuschätzen, welche einen achtsemestrigen Studiengang zum „Bachelor of Science“ in International
Management anbietet. Das Curriculum ist neben BWL und VWL v. a. durch stark technische,
informationstechnologische sowie rechtliche Schwerpunkte geprägt und ist im Verbund mit den
benachbarten Studiengängen „Wirtschaftsingenieurwesen“, „Vertriebsingenieurwesen“,
„Wirtschaftsinformatik“ zu sehen. Zudem ist die Regelstudienzeit mit 8 Semestern deutlich länger
angesetzt, was auf einen Zeitvorteil der Studienangebote der Karlshochschule International University
verweist.

Regional sind verschiedene Anbieter von international ausgerichteten Studiengängen vertreten.


Exemplarisch werden die Hochschulen Heilbronn und Pforzheim aufgeführt:

So bietet die Hochschule Heilbronn einen sieben Semester dauernden Studiengang für „Internationale
Betriebswirtschaft – Interkulturelle Studien“ an. Zudem gibt es einen speziellen Studiengang
„Internationale Betriebswirtschaft – Osteuropa“ mit Fokus auf Osteuropa.

An der Hochschule Pforzheim können Studierende ein siebensemestriges Studium in „Inter-national


Business“ mit Abschluss „Bachelor of Science“ studieren. Pflichtauslandssemester sowie
Pflichtauslandspraktikum sind vorgesehen. Es gibt zudem die Möglichkeit eines Doppelabschlusses mit
einer der ausländischen Partnerhochschulen.

Von diesen und ähnlichen Studiengängen unterscheidet sich der Studiengang „International Business“ der
Karlshochschule u. a. durch die durchgängige Unterrichtssprache Englisch, die Studiendauer von sechs
Semestern und den spezifisch kulturwissenschaftlichen Ansatz der Karlshochschule.

Das Angebot der Karlshochschule richtet sich gleichermaßen an Bewerber aus dem gesamten
Bundesgebiet. National positioniert sich der Studiengang „International Business“ der Karlshochschule
International University mit seiner sechssemestrigen Regelstudienzeit, mit dem obligatorischen
Auslandssemester, der hohen Praxisorientierung mit Unternehmensprojekten und Praktika sowie mit
Englisch als durchgehender Unterrichtssprache als ein Studiengang mit hohem Anspruch.

Hervorzuheben ist auch die Bedeutung des Themenkomplexes Nachhaltigkeit/Sustainability im


Studiengang „International Business“ an der Karlshochschule. Entsprechenden Ziele sind z. B. die
Befähigung der Studierenden zu einem nachhaltigen und ethisch reflektierten Handeln in internationalen
Kontexten und Unternehmen bzw. Organisationen sowie zur Sensitivität gegenüber
gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen; ihre Befähigung zur sinnvollen Integration unternehmerischer,
ökologischer, ethischer und gesellschaftlicher Perspektiven auf Nachhaltigkeit; die Gewährleistung der
Nachhaltigkeit des Kompetenzaufbaus und zugleich der Berufsbefähigung der Studierenden durch die
systematische Anordnung der Module. Gegenüber anderen Hochschulen vermittelt die Karlshochschule
hiermit ein holistischeres Verständnis von Nachhaltigkeit. Andere Anbieter thematisieren zumeist
Einzelaspekte, v. a. das ökologische Verständnis von Nachhaltigkeit (Schwerpunkte „Environmental
Sustainability“, „Environment Protection“ u. ä.). Unter den untersuchten Anbietern findet sich nur eine
Hochschule, deren Studiengang Nachhaltigkeit ganzheitlicher betrachtet: die European Business School in
Genf, Schweiz, im Rahmen des Studiengangs „Business & Sustainability Management“ (Schwerpunkte u. a.
„Business & Social Sustainability“, „Business & Environmental Sustainability“, „Building a Sustainable
Business“, „Sustainability, Ethics & Technology“, „Innovations in Sustainable Supply Chain Management“).

Im internationalen Vergleich grenzt sich das Studienangebot „International Business“ der Karlshochschule
International University durch verschiedene Faktoren von dem ausländischer Hochschulen ab:

- ein englischsprachiges Studium an einer deutschen Hochschule mit einem deutschen,


international anerkannten Hochschulabschluss,
- ein stringentes und attraktives Studienprogramm in englischer Sprache (Erwerb von doppelter
Sprachkompetenz – Deutsch als Umgangssprache/Englisch als Unterrichtssprache),
- Karlsruhe als attraktive Hochschulstadt und
- ein umfangreiches Netzwerk von Unternehmen und Hochschulpartnern im In- und Ausland.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich der Studiengang der Karlshochschule
International University von anderen Studiengängen im Bereich „International Business“ durch die
Kombination folgender Merkmale unterscheidet:

- stringenter Internationalisierungsschwerpunkt mit generalistischem Managementstudium,


- kritischer, interpretativer Ansatz mit speziellem Fokus auf Ethics and Sustainability,
- durchgängige Unterrichtssprache Englisch und darüber hinaus weitere Sprachkompetenz,
- Spezialisierung auf Kulturregion durch Kombination von Sprache, Area Studies und
obligatorischem Auslandssemester möglich,
- sechssemestriger Studiengang mit integrierten Praxisanteilen und integriertem Auslandssemester,
- Möglichkeit zum englischsprachigen Studium in Deutschland (gerade in Kombination mit den
Praxisanteilen für internationale Studierende sehr attraktiv).

Vor diesem Hintergrund wird die Marktlage in Bezug auf die regionalen, bundesweiten und
internationalen Angebote aus Sicht der Studiengangsleitung unter Wettbewerbsgesichtspunkten
insgesamt als günstig bewertet.

Dass der Bachelor-Studiengang „International Business“ der Karlshochschule International University


offensichtlich eine Marktlücke schließen kann, wird bestätigt durch die vorhandene starke Nachfrage nach
diesem Studiengang, darüber hinaus aber auch durch das Feedback von Studierenden und Absolventen,
die kontinuierlich in die Konzeption und Weiterentwicklung des Studiengangs „International Business“
einbezogen sind und nicht zuletzt durch den Austausch mit Kollegen anderer Hochschulen und deren
Interesse an den Ansätzen und Vorhaben der Karlshochschule.
Einbettung des Studienganges in die Strategie der Hochschule
Einbettung des Studiengangs in die Strategie der Hochschule

Der Bachelor-Studiengang „International Business“ ist aus dem strategischen Konzept der Hochschule
nicht wegzudenken. Die Positionierung des Studiengangs entspricht dem im Jahr 2008 entwickelten
Leitbild sowie dem Struktur- und Entwicklungsplan 2010 - 2015 und ist im strategischen Konzept der
Hochschule verankert, wobei er insbesondere dem internationalen (und interkulturellen) Profil der
Hochschule Gewicht und Glaubwürdigkeit verleiht:

Von allen Studiengängen der Karlshochschule ist „International Business“ derjenige mit dem
ausgeprägtesten internationalen Profil und zwar sowohl, was seine Ziele und Inhalte, als auch was seine
Unterrichtssprache und sein obligatorisches Auslandssemester, als auch was die Zusammensetzung der
Studierenden und die Lehrenden im Studiengang betrifft.

Diese Internationalität, die sich in Form von international angelegten Modulen stringent durch den
gesamten Studiumsverlauf zieht, trägt zur internationalen Ausrichtung und Präsenz der Hochschule in
besonderer Weise bei, etwa als Einstieg in weitergehende Kooperationen mit Partnerhochschulen, als
Startpunkt für ein Studium in Deutschland, als Andockpunkt für internationale Gastdozenten und -
professoren oder als gelebte Internationalität im Hochschulalltag.

Dabei trägt er als rein englischsprachiger Studiengang nicht nur in besonderer Weise (gleichsam als
„Flagship“) zur Internationalisierungskompetenz deutscher Studierender, sondern zugleich mit seiner
hohen Attraktivität für ausländische Studierende auch zur „Internationalization at Home“, zur
internationalen Atmosphäre der Karlshochschule, zum praktizierten interkulturellen Dialog, zur gelebten
Mehrsprachigkeit der Hochschule und zum seismographischen Feedback in Bezug auf die Einlösung
unseres Internationalisierungsanspruchs bei. Der Studiengang hat nicht zuletzt auch starkes Interesse des
Mitgesellschafters IHK hervorgerufen, deren im Jahr 2013 neugewählter Präsident den wichtigsten
Schwerpunkt seiner Amtszeit, nämlich eine Internationalisierungsoffensive, mit wesentlicher
Unterstützung der Hochschule forcieren möchte.

Auch die vor dem Hintergrund politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Veränderungen erfolgte
Weiterentwicklung der strategischen Positionierung der Hochschule unter dem Gesichtspunkt der
Sustainability spiegelt sich im Studiengang wider.

Diese Positionierung ist Gegenstand des derzeit laufenden diskursiven Prozesses zur Fortschreibung des
Struktur- und Entwicklungsplans für die Periode 2015 - 2020, war Gegenstand mehrerer Klausuren der
Professoren und der gesamten Mitarbeiterschaft sowie einer Open Space Veranstaltung und mehrerer
Workshops mit Studierenden der Hochschule, kommt in den Denominationen neu zu besetzender
Professuren („Professur für Critical International Business and Sustainable Development“, „Stiftungs-
professur Finance, Ethics & Sustainability“), der Weiterentwicklung des Studiengangs „Internationales
Energiemanagement“, dem Modul „Sustainable Events Development and Design“ im Studiengang
„Internationales Eventmanagement“, der Aufnahme eines Wahlpflichtmoduls „Sustainability and Ethics“
in den Bachelorstudiengängen, der Einführung einer weiteren Masterspezialisierung im Bereich
„Sustainability and Urban Development“ und den Gesprächen mit dem Fraunhofer-Institut zur Gründung
eines Anwendungszentrums zum Ausdruck.

Der Studiengang „International Business“ trägt zu dieser Profilbildung mit seiner grundsätzlichen
Ausrichtung, mit der durchgängigen Berücksichtigung von „Sustainability and Ethics“ in den Qualifikations-
und Kompetenzzielen seiner Module und schließlich dezidiert mit den Modulen „Sustainable
Development“, „International Finance and Sustainability“ und „Sustainability and Ethics“ bei.

Die Positionierung des Studiengangs im strategischen Konzept der Hochschule spiegelt sich schließlich
auch in der Akzentuierung des Orientierungswissens (Beispiele: Module „Sustainable Development“,
„Intercultural Marketing“ und „Ethics in Management“), dem internationalen und interkulturellen
Schwerpunkt (Beispiele: Module „International Management“, „Intercultural Marketing“ und „Area
Studies“), der engen Verzahnung von Theorie und Praxis (Beispiel: Unternehmensprojekte, Internship,
Bachelor-Thesis), dem lebenslangen Lernen und der Kooperation mit der Wirtschaft (Beispiel: Kooperation
mit L-Bank, EnBW, IHK; Wahrnehmung eines Lehrauftrages durch den stellvertretenden
Vorstandsvorsitzenden der L-Bank, Prof. Dr. Manfred Schmitz-Kaiser) und der Interdisziplinarität (Beispiel:
Professoren aus unterschiedlichen Disziplinen lehren Module gemeinsam) wider.

Der Studiengang passt überdies hervorragend zur kulturwissenschaftlichen Ausrichtung der an der
Karlshochschule gelehrten Wirtschaftswissenschaft mit ihrem interpretativen Ansatz und hohen
Stellenwert qualitativer Methoden. Die Formulierung im Leitbild, wonach die Hochschule davon ausgeht,
„dass wirtschaftliche Realität durch Zuschreibung, Interpretation und Aushandeln von Sinn und
Bedeutung seitens der Handelnden konstruiert und inszeniert wird und wirtschaftliche Interaktion
kulturell und sozial überformt ist“, findet in den Forschungsschwerpunkten der Fakultät I
„Interaktion/Kommunikatives Handeln“ und „Interkulturalität/Diversity“ seinen Ausdruck und erfährt im
Studiengang „International Business“ seine konsequente Umsetzung beispielsweise in den Modulen
„Global Economy“, „Intercultural Marketing“, „Area Studies“, „Sustainable Development“, „Globalization
and Ethics“.

Bei der Überarbeitung des Curriculums und der Formulierung der einzelnen Qualifikations- und
Kompetenzziele wurde überdies mit der Multiperspektivität ein wesentliches Merkmal aller Studiengänge
der Karlshochschule International University aufgegriffen/verstärkt.

Die internationale Konzeption des Studiengangs schließt an das vorhandene internationale Netzwerk der
Hochschule an, bei dem ein Schwerpunkt auf eine inter- bzw. transdisziplinäre Managementlehre gelegt
wird. Das Gespräch mit Vertretern von Partnerhochschulen im Rahmen von Konferenzen sowie die
häufigen persönlichen Besuche bei Partnern z. B. in Frankreich, Spanien oder Polen haben gezeigt, dass
der von der Karlshochschule vertretene kulturwissenschaftlich geprägte (interpretative und kritische)
Zugang zu den Wirtschaftswissenschaften bei den internationalen Partnern auf großes Interesse stößt und
dass die Hochschule anschlussfähig an neuere Entwicklungen in den Wirtschaftswissenschaften ist.
Studiengangsziele
Studiengangsziele

Bildungsziel des Studiengangs „International Business“ ist der Erwerb der Kompetenz, auf der Grundlage
eines breiten und kritischen Wissens und Verstehens der Managementwissenschaft und der Spezifika
internationaler Unternehmungen ökonomische Fragestellungen im internationalen Kontext mithilfe
wissenschaftlicher Theorien, Prinzipien und Methoden zu durchdringen, zu analysieren, zu bewerten und zu
interpretieren und darauf aufbauend in internationalen Kontexten und internationalen oder international
tätigen Unternehmen oder Organisationen kompetent, angemessen und effektiv sowie nachhaltig und
ethisch reflektiert zu handeln, Märkte und Ressourcen zu erschließen, Organisationen zu entwickeln,
relevante Managementfunktionen wahrzunehmen und in Teams aktiv gestaltende Rollen und Verantwortung
zu übernehmen.

Der Fokus liegt dabei übergreifend auf einem differenzierten Kompetenzerwerb im General Management
(Analyse, Planung, Umsetzung, Kontrolle/Feedback und Innovation) sowie spezifisch in den internationalen
Aspekten einerseits der unternehmerischen Funktionsbereiche Marketing, Operations und Finance und
andererseits der makroökonomischen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen der
Unternehmenstätigkeit in anderen Kulturen und unter spezifischen Entwicklungsbedingungen und wird
ergänzt um Sprachkompetenz in zwei Fremdsprachen und die in Unternehmensprojekten und dem Internship
eingeübte Fähigkeit zur Umsetzung in die Praxis.

Integraler Bestandteil der Zielsetzung ist eine ausgeprägte und an ethisch-normativen Fragestellungen und
gesellschaftlichen Implikationen und Konsequenzen des eigenen Handelns orientierte
Persönlichkeitsentwicklung.

Um für eine spätere Management-Tätigkeit in „International Business“ optimal vorbereitet zu sein,


bedürfen die Absolventen:

- einer theoretisch anspruchsvollen Qualifizierung in generellen Managementkompetenzen,


- eines vertieften Verständnisses der Spezifika internationaler Unternehmungen,
- einer Kompetenz zur wissenschaftlichen Durchdringung und praktischen Umsetzung dieser
Erkenntnisse und nicht zuletzt
- einer ausgeprägten und an ethisch-normativen Fragestellungen orientierten Persönlichkeits-
entwicklung.

Selektive Erhebungen bei verschiedenen Akteuren in internationalen oder international tätigen


Unternehmen und Organisationen, die die Hochschule zur Evaluation von Anforderungen an Absolventen
dieses Studiengangs durchgeführt hat, zeigen, dass gerade die Kombination von wissenschaftlichen und
praktischen Fähigkeiten in Verbindung mit einer für aktuelle Fragen der Gesellschaft offenen
Persönlichkeit, hohem persönlichen Engagement bzw. ausgeprägten Schlüsselqualifikationen wie z. B.
Leistungsbereitschaft, Motivation, Eigeninitiative und Kommunikationsfähigkeit eine gute Mischung für
eine erfolgreiche Tätigkeit im „International Business“ darstellt.

Im Sinne einer konsequenten „Outcome-Orientierung“ stellt die Karlshochschule International University


die Lernenden mit ihren im Studium zu erreichenden Qualifikationen und Kompetenzen in den
Vordergrund.

Für den Studiengang „International Business“ wurden aus der oben beschriebenen
Studiengangszielsetzung zunächst übergreifende Qualifikations- und Kompetenzziele abgeleitet, die sich
unter Berücksichtigung der Anforderungen des Bildungs- und Arbeitsmarkts aus Strategie und Leitbild der
Hochschule ergeben und die dann im Einzelnen in die Qualifikations- und Kompetenzziele der jeweiligen
Module heruntergebrochen wurden. Im Einzelnen handelt es sich um folgende übergreifende
Qualifikations- und Kompetenzziele:

Im Rahmen der Wissensverbreiterung haben die Studierenden bei Erreichen der wesentlichen
Qualifikations- und Kompetenzziele

1. ein systemisches Verständnis des Unternehmens,


2. ein Verständnis des Kontexts unternehmerischen Handelns,
3. ein Verständnis des Managementprozesses und
4. ein grundlegendes Verständnis der „Global Economy“ mit ihren Implikationen für Unternehmen und
Gesellschaft sowie der Spezifika international agierender Unternehmen und internationalen
Managements

erworben.

Im Rahmen der Wissensvertiefung können die Absolventen bei Erreichen der wesentlichen Qualifikations-
und Kompetenzziele

5. Internationalisierungs- und Markteintrittsstrategien definieren und entwickeln sowie eine


Zielmarktselektion durchführen,
6. die makroökonomischen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen der internationalen
Unternehmenstätigkeit bezogen auf spezifische Länder, Kulturen und Entwicklungsbedingungen
analysieren und evaluieren und dabei Aspekte der Nachhaltigkeit integrieren,
7. die wesentlichen Fragestellungen des transnationalen Managements in den unterschiedlichen
Funktionsbereichen unter strategischen und operativen Gesichtspunkten und unter besonderer
Berücksichtigung des Gesichtspunktes der Nachhaltigkeit analysieren und bewerten und (insbesondere
in dem zusätzlich vertieften Funktionsbereich) eigenständig Lösungsansätze erarbeiten,
8. die einzelnen Tätigkeiten des Managementprozesses (Strategie, Allokation, Evaluation, Innovation)
analysieren und anwenden.
Bei Erreichen der wesentlichen Qualifikations- und Kompetenzziele können die Absolventen im Rahmen
der instrumentalen Kompetenz

9. theoretische und empirische wissenschaftliche Arbeiten erstellen und präsentieren und


10. Projekte unter Einsatz von Managementtechniken und -werkzeugen zum Erfolg führen.

Im Rahmen der kommunikativen Kompetenz sind die Absolventen bei Erreichung der wesentlichen
Qualifikations- und Kompetenzziele

11. in der Lage, team-, argumentations- und kritikfähig ihre Aufgaben und Funktionen wahrzunehmen
sowie anderen Kulturen mit Respekt und Verständnis zu begegnen (Ambiguitätstoleranz) sowie
12. fähig, die englische Sprache mindestens auf dem Niveau, das im Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmen (GER) dem Übergang von C1 zu C2 entspricht, und darüber hinaus mindestens eine
weitere Fremdsprache zu sprechen und zu verstehen.

Im Rahmen der systemischen Kompetenz haben die Absolventen bei Erreichen der wesentlichen
Qualifikations- und Kompetenzziele

13. die Fähigkeit zur Multiperspektivität und Interdisziplinarität entwickelt,


14. die grundlegende Fähigkeit zur Selbststeuerung und zu lebenslangem Lernen ausgebildet sowie
15. die Fähigkeit entwickelt, normative und ethische Fragen in ihrem Handeln zu berücksichtigen.

Bei der Definition der Zielsetzung des Studiengangs hat die Hochschule die wissenschaftliche Befähigung
der Absolventen, ihre umfassende Berufsbefähigung, ihre Befähigung zum zivilgesellschaftlichen
Engagement und zur gesellschaftlichen und politischen Reflexion der Fachdisziplin und Fachpraxis und
schließlich ihre Persönlichkeitsentwicklung in Übereinstimmung mit den Anforderungen des Europäischen
und Nationalen Qualifikationsrahmens berücksichtigt („fitness of purpose“).
Inhalte
Das strategische Ziel wird erreicht, indem durchgängig generelle Management-Kompetenzen mit den
Spezifika internationaler Unternehmungen interdisziplinär verknüpft werden. Das typische
Managementhandeln (im Sinne des PDCA-Zyklus) wird dabei um spezifisches Verfügungswissen im
Bereich der Internationalisierung (zum einen in den wichtigen unternehmerischen Funktionsbereichen
und zum anderen in Rahmenbedingungen internationaler Unternehmenstätigkeit unter spezifischen
Entwicklungsbedingungen) sowie um gesellschaftliches Orientierungswissen erweitert. Dadurch sind
erfolgreiche Absolventen in der Lage, innovative Konzeptionen und Strategien für internationale oder
international tätige Unternehmen sowie für internationale Institutionen, Organisationen und Verbände zu
entwickeln und umzusetzen. Konkret sind sie in der Lage, gesellschaftliche Trends und internationale
Entwicklungen zu erfassen, zu berücksichtigen und zu nutzen, internationale Kontexte angemessen zu
beurteilen, zu beeinflussen und zu bearbeiten, Internationalisierungsstrategien zu entwickeln,
internationale Unternehmungen (Standorte, Niederlassungen, Joint Ventures etc.) aufzubauen,
internationale Märkte zu erschließen und einen erfolgreichen Markteintritt zu gestalten, internationale
Kunden, Lieferanten und Kapitalgeber zu akquirieren und sich auf Internationalisierungsstrategien von
Wettbewerbern einzustellen. Sie sind in der Lage, Strategien durch die Akquisition und Allokation
personeller und finanzieller Ressourcen und deren Organisation in Strukturen und Prozessen umzusetzen
und die Wirkungen ihres Managementhandelns unter finanziellen, bilanziellen, kommunikativen und
ethischen Aspekten zu überprüfen und zu hinterfragen.

Im Sinne einer durchgängigen „Outcome-Orientierung“ ist das Curriculum des Studiengangs „International
Business“ in seiner Struktur und in den einzelnen aufeinander aufbauenden Modulen konsequent auf die
strategische Ausrichtung des Studiengangs und auf die oben näher beschriebene Studiengangszielsetzung
ausgerichtet.

Die einzelnen Module sind aus dieser Studiengangszielsetzung und den übergeordneten Qualifikations-
und Kompetenzzielen abgeleitet.

Sie sind so gestaltet, dass hinsichtlich der Learning Outcomes kohärente Lerneinheiten entstanden sind.

Die Learning Outcomes sind in der jeweiligen Modulbeschreibung eingehend Punkt für Punkt beschrieben.
Die Beschreibung berücksichtigt in der verwendeten Terminologie unterschiedliche Stufen des Wissens-
und Kompetenzerwerbs.

Die Reihenfolge und Anordnung der Module ist strukturell so aufeinander abgestimmt, dass der
stufenweise Wissens- und Kompetenzerwerb in der taxonomisch richtigen Reihenfolge in aufeinander
aufbauenden Modulen erfolgt und den Stufungen im Qualifikationsrahmen entspricht.

Die inhaltliche Ausrichtung der einzelnen Module auf die Ziele des Studiengangs, ihre logische
Aufeinanderfolge und die Querbezüge zwischen den Modulen eines Semesters unter einer gemeinsamen
Perspektive tragen im Sinne einer Lerndramaturgie dazu bei, dass die Absolventen die beschriebenen
Kompetenzen erwerben.

Im Sinne einer akademischen Sozialisation erwerben die Studierenden zunächst die Kompetenz,
Problemstellungen mit wissenschaftlichen Methoden zu lösen, und üben die entsprechenden Verfahren
theoretischer und empirischer Analyse in einem zweisemestrigen Einführungsmodul ein.

„Students who have successfully participated in this module will be able to appropriately apply
methods and work techniques of empirical research and adequately implement qualitative and
quantitative methods of analysis as well as prepare texts, graphs, spreadsheets and presentations
using standard software; thereby, be able to communicate in an academically suitable manner as
well as convincingly present results”

Die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und empirischer Sozialforschung mit ihrer Rückbindung an
wissenschaftstheoretische Grundlagen und ihrer Integration von Arbeitstechniken (Rhetorik,
Präsentationstechnik, Nutzung von Software wie Word, Powerpoint, Excel, SPSS und Citavi,
Datenbanknutzung und -recherche, (Schnell-)Lese- und Schreibfähigkeit) sind ein profilbildender
Schwerpunkt der Karlshochschule.

Bereits in diesem Modul werden – dem Profil der Karlshochschule entsprechend –funktionalistische und
interpretative Ansätze erarbeitet und einander gegenübergestellt und quantitative und qualitative
Forschungsansätze eingeübt und trianguliert. Typischerweise werden aus den besten Absolventen der am
Ende des zweiten Semesters abzugebenden Studienarbeit auch die studentischen Hilfskräfte und Tutoren
rekrutiert, die bereits in ihrem zweiten und dritten Studienjahr in Forschungsprojekte ihrer Professoren
einbezogen werden.

Die Studierenden wenden ihre Methodenkenntnisse im Laufe ihres Studiums sowohl in den
studiengangsspezifischen als auch in den generellen Managementmodulen kontinuierlich an und
integrieren diese Fähigkeiten mit allen erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in ihrer Bachelor-
Thesis.

Im General Management folgt die oben beschriebene Lerndramaturgie über den gesamten Verlauf des
Studiums – ausgehend von einem systemischen Managementverständnis – dem Managementregelkreis:
Abb. 1: Management Cycle

Die Studierenden werden damit in die Lage eines Managers versetzt, der die verschiedenen Phasen des
Management Cycle nacheinander durchläuft. Nicht isolierte Wissensbestände, die abstrakt erlernt und
erst am Ende des Studiums oder gar zu Beginn der Berufstätigkeit vom Studierenden selbst integriert
werden, sondern konkretes, realen Lebenssituationen nachgebildetes, kontextuelles, integriertes, an
Learning Outcomes orientiertes und damit durchgängig sinnvolles Lernen ist Ziel dieses Ansatzes.

Insofern ist bereits der generelle Managementteil des Studiengangs in der Aufeinanderfolge seiner
Module mit ihren Learning Outcomes konsequent an der strategischen Zielsetzung des Studiengangs
ausgerichtet, relevante Managementfunktionen wahrzunehmen und in Teams aktiv gestaltende Rollen
und Verantwortung zu übernehmen.

(re) Act
Change and Innovation

Check Managerial Accounting

Resources: Financial
Do Resources, Human
Resources, Organization

Basic Principles in Strategic


Plan Management

Introduction to Management
Analyze Business Environment
and its Quantitative Methods

Abb. 2: Allgemeine Management-Module des Studiengangs


In Anlehnung an den Zirkel „analyse – plan – do – check – act“ erwerben die Studierenden bereits im
ersten Semester in der „Introduction to Management and its Quantitative Methods“ ein ganzheitliches
Verständnis des Managements als Kreislauf der aufeinander bezogenen und voneinander abhängigen
Managementaufgaben Analyse, Strategie, Umsetzung, Rückkopplung und Innovation.

Die als Ringvorlesung verschiedener Professoren gestaltete Einführung vermittelt den Studierenden für
den weiteren Verlauf ihres gesamten Studiums die Einordnung des jeweiligen Moduls in den
Gesamtzusammenhang und damit den „roten Faden“.

„Students who have successfully participated in this module will be able to describe management
as a comprehensive function of planning, deploying and controlling resources, based on the PDCA-
Cycle.”

Zugleich stellt diese Einführung mit ihrem integrativen Ansatz der Verbindung des Managements mit den
jeweils einschlägigen quantitativen Methoden sicher, dass die Studierenden Sinn und Bedeutung
quantitativer Methoden für ihr Managementhandeln verstehen und in Bezug auf konkrete Anwendungen
verorten können.

„Students who have successfully participated in this module will be able to describe the financial
flows along the value chain as well as the requirements and principles of accounting, financing and
investmentsolve problems in Linear Algebra and Analysis and apply these mathematical methods
to quantitative problems in management.”

Insgesamt erwerben die Studierenden in diesem integrativ ausgestalteten Einführungsmodul die


Fähigkeit, das Unternehmen und sein Management zu analysieren:

„Students who have successfully participated in this module will be able to describe the
fundamentals of management as well as the roles, tasks and responsibilities of a manager in
different types of organizations, define the players and institutions relevant to areas of managerial
activity and their interdependence, differentiate the goals and tasks of general and functional
management, as well normative, strategic and operational management, demonstrate the
concept of the value chain, thereby distinguishing primary, coordination and supporting activities
and to apply knowledge and challenge the use of knowledge critically when addressing current
issues and working on selected case studies.”

Parallel zu dieser Fähigkeit, das Unternehmen selbst systemisch zu analysieren, erwerben die
Studierenden mit Abschluss des Moduls „Business Environment“ die Fähigkeit, auch den Kontext eines
Unternehmens, seine Umweltsphären und verschiedenen Anspruchsgruppen zu analysieren und sind in
der Lage, darauf bezogene Analyseinstrumente (PESTEL-Analyse) anzuwenden:
„Students who have successfully participated in this module will be able to describe political,
economic, socio-cultural, technological, environmental and legal factors that influence
entrepreneurial activities on a local, regional and national level and their interrelations as well as
to conduct a PESTEL analysis.”

In den Semestern zwei bis vier wird der Managementregelkreis dann im Einzelnen entfaltet: ausgehend
von der strategischen Planung (Modul „Basic Principles in Strategic Management“)

„Students who have successfully participated in this module will be able to explain the significance
and the steps of strategic decision-making processes on global markets, compare different
concepts of strategic management, formulate strategic alternatives and systematically select
suitable strategic alternatives and understand the role of strategies in building a social
construction and in interacting with corporate environments and develop an ability to critically
reflect on these.”

über die Umsetzung dieser Planung im Wege der Akquisition, Allokation und Organisation von finanziellen
und personellen Ressourcen (Modul: „Resources: Financial Resources, Human Resources, Organization“)

„Students who have successfully participated in this module will be able to execute strategy based
on a management process where they assess, select, recruit/procure, organize, allocate and
develop financial and human resources”

bis hin zur Darstellung und Rückkopplung des Ergebnisses (Modul: „Managerial Accounting“):

„Students who have successfully participated in this module are able to present the meaning of
corporate accounting as source of information, which generates figures that are useful for external
stakeholders to assess the company’s business performance (external accounting, annual financial
statement) and for internal stakeholders to make business decisions based on the data (internal
accounting).”

Zum Schluss wird der Übergang auf eine höhere Ebene im Modul „Change and Innovation“ (mit
Querbezügen zu „Current Issues in International Management“) thematisiert

„Students who have successfully participated in this module will be able to plan, structure and
monitor corporate innovation processes and the processes of organizational change and
implement appropriate management tools depending on the situation in order to achieve
innovation objectives and to shape organizational change”

und damit einerseits die Bachelor-Thesis und andererseits der potenzielle Einstieg in ein Masterstudium
vorbereitet.
Ein profilbildendes Spezifikum der Karlshochschule International University ist ihre kultur-
wissenschaftliche Ausrichtung, die sich sowohl in einem kulturwissenschaftlichen (interpretativen) Ansatz
der Wirtschaftswissenschaften als auch in einer durchgängigen Berücksichtigung interkultureller Fragen
niederschlägt. In diesem Sinne akzentuiert das Modul „Intercultural Marketing“ die
kulturwissenschaftliche Ausrichtung und trägt zugleich dazu bei, die Fähigkeit zur Multiperspektivität und
zur interkulturellen Kompetenz einzuüben.

„Students who have successfully participated in this module will be able to understand the
fundamentals of marketing strategy, operational marketing and market analysis at a national and
international level, appreciate the importance of intercultural awareness in investigating and
operating in foreign markets, to suggest appropriate application of marketing tools in the context
of a foreign market as well as evaluate marketing decisions and suggest viable marketing
initiatives for international products and marketing campaigns.”

Insofern bestehen Bezüge sowohl zu den Modulen „Basic Principles in Strategic Management“ und
„Business Environment“, „Global Economy“ und „International Management“. Das Modul wird vertieft
durch die durchgängig in das Curriculum integrierte interkulturelle Perspektive, die zweite Fremdsprache
ab dem dritten Semester und das Modul „Area Studies“ im dritten Semester.

„Students who have successfully participated in this module will be able to understand the social
and cultural basis of business activities in the relevant cultural area of the host country and assess
it for their own business activity and formulate business development and marketing perspectives
for the target region.”

Das Modul „Ethics in Management“ baut im fünften Semester auf der alle vorherigen Module im
generellen und spezifischen Teil des Studiengangs bereits als roter Faden durchziehende Reflexion
ethischer Fragen auf und vertieft diese mit einem besonderen Augenmerk auf theoretischen und
praktischen Input zu ethischen Handlungsherausforderungen im Management.

Der Aufbau von Managementwissen und generellen Management-Kompetenzen erfolgt parallel zum
zunehmenden Erwerb von Qualifikationen und Kompetenzen im Bereich internationaler
Geschäftstätigkeit und ist mit diesen vielfältig interdisziplinär verknüpft.

Auch dieser (spezifische) Teil des Studiengangs ist in der Aufeinanderfolge seiner Module mit ihren
Learning Outcomes konsequent an der strategischen Zielsetzung des Studiengangs ausgerichtet.
Current Issues in International
Elective: Internationalization
Management

International Finance and


Sustainable Development
Sustainability

Area Studies Managing Operations Globally

International Management
Intercultural Marketing

Global Economy

Abb. 3: Spezifische Module des Studiengangs

So wird die Internationalität in Form von international angelegten, aufeinander aufbauenden Modulen
stringent durch den gesamten Studiumsverlauf ausgebildet und zwar zum einen in einer Säule, die der
Internationalisierung der wichtigen unternehmerischen Funktionsbereiche gewidmet ist, und zum
anderen in einer Säule, die die makroökonomischen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen der
Unternehmenstätigkeit in anderen Ländern und Kulturen unter spezifischen Entwicklungsbedingungen
zum Gegenstand hat.

Im Bereich der Internationalisierung der unternehmerischen Funktionsbereiche werden ausgehend von


einem einführenden Modul „International Management“ im zweiten Semester die Funktionsbereiche
Marketing (mit dem Modul „Intercultural Marketing“), Operations (mit dem Modul „Managing Operations
Globally“ und Finance (mit dem Modul „International Finance and Sustainability“) mit einem besonderen
Schwerpunkt auf internationalen Geschäftstätigkeiten vertieft. Eine weitere Vertiefung erfolgt im fünften
Semester mit dem „Cap-Stone“-Modul „Internationalization“, in dem die Studierenden eines von drei
Wahlpflichtmodulen auswählen, sich dadurch in einem der drei Funktionsbereiche weiter spezialisieren
und mit konkreten Internationalisierungsstrategien auseinandersetzen können. Sie sind dadurch in der
Lage, in ihrem künftigen Tätigkeitsbereich:

- Internationalisierungsstrategien zu entwickeln,
- internationale Unternehmungen (Standorte, Niederlassungen, Joint Ventures etc.) aufzubauen,
- internationale Märkte zu erschließen und einen erfolgreichen Markteintritt zu gestalten,
- internationale Kunden, Lieferanten und Kapitalgeber zu akquirieren,
- sich auf Internationalisierungsstrategien von Wettbewerbern einzustellen.

Elective: Internationalization

- In Finance
- In Operations
- In Marketing

International Finance and


Sustainability

Managing Operations Globally

Intercultural Marketing

International Management

Abb. 4: Spezifische Säule: Internationalisierung

Im Bereich der makroökonomischen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen der


Unternehmenstätigkeit in anderen Ländern und Kulturen und unter spezifischen
Entwicklungsbedingungen folgt auf ein einführendes Modul „Global Economy“ im ersten Semester das
Wahlpflichtmodul „Area Studies“ im dritten Semester, in dem die Studierenden sich auf eine von
insgesamt vier Kulturregionen, nämlich Lateinamerika, Angloamerika, Arabien, Ost-/Süd-Ost-Asien,
spezialisieren können und das Modul „Sustainable Development“, das den spezifischen
Entwicklungsbedingungen vieler Regionen gewidmet ist. Abgeschlossen wird diese Säule mit einem Modul
„Current Issues in International Management“, in dem die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen, die
Vertiefung des wissenschaftlichen Instrumentariums und damit auch die Vorbereitung einer Bachelor-
Thesis zum „International Business“ im Mittelpunkt steht.
Current Issues in International
Management

Sustainable Development

Area Studies

Global Economy

Abb. 5: Spezifische Säule: makroökonomische, kulturelle und politische Rahmenbedingungen

Diese Konzeption des Curriculums stellt sicher, dass die Studierenden die Qualifikations- und
Kompetenzziele erreichen und einen berufsqualifizierenden Abschluss mit klarem inhaltlichen Profil
erwerben: Sie sind in der Lage, auf akademischem Niveau innovative Konzeptionen und Strategien im
International Business zu entwickeln und diese mithilfe ihrer generellen Managementkompetenzen in die
Praxis umzusetzen.

Die Module des Studiengangs sind auch durchgängig auf die angestrebte Qualifikations- und
Kompetenzentwicklung entsprechend dem Europäischen und Nationalen Qualifikationsrahmen
ausgerichtet. Dies wird aus der untenstehenden Übersicht deutlich:
International Business (IB)
Semester

Internship Bachelor Thesis including its Defence

Current Issues in Compulsory Elective: Elective: Ethics in Change and Elective:


International Internationalization in Management Innovation Language
Management * Marketing * Globalization * Foreign Lg. 2.3
5 * Operations * Sustainability * Host Language
* Finance * Practice

Sustainable International Advanced Managerial Foreign


Development Finance and Company Project Accounting Language 2.2
Sustainability
4

Area Studies Managing Introductory Resources: Foreign


Operations Company Project Financial Resources Language 2.1
Globally Human Resources
3 Organization

International Intercultural Basic Principles Business Introduction to English 2


Management Marketing in Strategic Environment Scientific German 2
Management Research
2 Methods

Global Economy Introduction to Management English 1


and its Quantitative Methods German 1

Wissensverbreiterung instrumentale Kompetenz

Wissensvertiefung kommunikative Kompetenz

systemische Kompetenz

Abb. 6: Ausrichtung der Module auf die Qualifikations- und Kompetenzentwicklung


Im ersten Studienjahr stehen danach insbesondere die Wissensverbreiterung und im Rahmen der
Wissenserschließung die instrumentelle Kompetenz (in den Modulen „Introduction to Scientific Research
Methods“, „Introduction to Management and its Quantitative Methods“, „English“ bzw. „German as a
Foreign Language“) sowie die kommunikative Kompetenz im Vordergrund. Danach haben die
Studierenden und späteren Absolventen ein breites und integriertes Wissen und Verstehen der
wissenschaftlichen Grundlagen ihres Lerngebiets. Sie sind in der Lage, Problemlösungen und Argumente
in ihrem Fach zu erarbeiten, fachbezogene Positionen zu formulieren und argumentativ zu verteidigen.

Im zweiten Studienjahr liegt der Schwerpunkt auf der Wissensvertiefung mit einem weiterhin hohen
Anteil an kommunikativer Kompetenz und (in den beiden Unternehmensprojekten) instrumenteller
Kompetenz. Die späteren Absolventen des Studiengangs „International Business“ verfügen über ein
kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Methoden ihres Studiengangs und sind in
der Lage, ihr Wissen horizontal, vertikal und lateral zu vernetzen. Ihr Wissen und Verstehen entspricht der
Fachliteratur und Best-Practice aus der realen Berufswelt. Sie sind in der Lage, ihr Wissen und Verstehen
auf ihre Tätigkeit anzuwenden und Problemlösungen zu erarbeiten und weiterzuentwickeln. Sie können
Verantwortung in einem Team übernehmen.

Gegen Ende des zweiten Studienjahrs und insbesondere im dritten Studienjahr tritt zu dem nach wie vor
starken Anteil an Wissensvertiefung verstärkt die systemische Kompetenz hinzu. Das Wissen und
Verstehen der späteren Absolventen entspricht dem Stand der Fachliteratur und schließt zugleich einige
vertiefte Wissensbestände auf dem aktuellen Stand der Forschung in ihrem Lerngebiet ein (Module:
„Internationalization“ und „Current Issues in International Management“ sowie die Bachelor-Thesis). Sie
können sich mit Fachvertretern und Laien über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen
austauschen, relevante Informationen interpretieren, wissenschaftlich fundierte Urteile unter
Berücksichtigung gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und ethischer Erkenntnisse ableiten („Area
Studies“, „Sustainable Development“, „Internationalization“, „Current Issues in International
Management“, „Change and Innovation“) und selbstständig weiterführende Lernprozesse gestalten. Sie
sind in der Lage, ihr Wissen und Verstehen auf berufspraktische Tätigkeiten anzuwenden (Modul:
„Internship“).

Sämtliche Inhalte der Module sind (ebenso wie die Lehr- und Lernformen) unter dem Gesichtspunkt
ausgewählt worden, mit ihnen die (in den Modulbeschreibungen) jeweils aus Sicht eines erfolgreichen
Absolventen beschriebenen Learning Outcomes (Qualifikationen und Kompetenzen) zu erreichen. Zur
Vermeidung von Wiederholungen wird im Übrigen auf die Modulbeschreibungen verwiesen.

Horizontal verstärken und unterstützen die Modulziele der innerhalb eines Semesters liegenden Module
sich gegenseitig, wofür im Folgenden nur beispielhaft einige Bezüge dargestellt werden:
Im ersten und zweiten Semester wird jeweils ein horizontaler Bezug zwischen „Business Environment“
und „Global Economy“ (erstes Semester) und „Intercultural Marketing“ (zweites Semester) hergestellt,
indem einerseits auf die spezifischen Rahmenbedingungen, Institutionen und Regelungen internationaler
Geschäftstätigkeit eingegangen und andererseits das Marktumfeld als verbindendes Element diskutiert
wird. Ebenso baut „International Management“ auf der „Introduction to Management and its
Quantitative Methods“ auf. Sowohl „International Management“ als auch „Intercultural Marketing“
haben Querbezüge zu dem im gleichen Semester stattfindenden Modul „Basic Principles in Strategic
Management“, insbesondere insoweit es dort konkret um den Market-based View geht.

Im zweiten Studienjahr wird vor allem der Querbezug zwischen dem Spezialmodul „Managing Operations
Globally“ und dem Unternehmensprojekt (etwa im Projektmanagement) gepflegt, während das Modul
„Area Studies“ die Grundlagen, die in „Business Environment“ und „Global Economy“ gelegt wurden, für
eine Kulturregion (deren Sprache sinnvollerweise ab dem dritten Semester studiert wird) vertieft. Darüber
hinaus baut das Modul „International Finance and Sustainability“ auf Grundlagen auf, die bereits in der
„Introduction to Management and its Quantitative Methods“ gelegt und im Modul „Resources: Financial
Resources, Human Resources, Organization“ (im Teilbereich „Financial Resources“) gelegt wurden.
Querbezüge gibt es schließlich zwischen dem Modul „Managerial Accounting“ und den Modulen
„Sustainable Development“ („apply different sustainability management models and propose intra- and
inter-organizational sustainability management instruments including environmental reporting and life
cycle analysis“) und „International Finance and Sustainability“ („critically evaluate different approaches to
sustainability controlling“).

Im dritten Studienjahr besteht ein sehr komplexes horizontales Gefüge zwischen den Modulen, wobei es
einerseits Querbezüge zwischen „Internationalization“, dem obligatorischen Auslandssemester und dem
Fremdsprachenmodul, aber auch zwischen „Current Issues in International Management“ und dem Modul
„Change and Innovation“ gibt. Schließlich gibt es Bezüge zwischen „Internationalization“ und dem
Wahlpflichtmodul „Globalization and Ethics“.
Curriculum
Bewertung des Studienganges

|aus dem Gutachten der FIBAA, 25./26.


September 2014
Gesamtbewertung:

Die Hochschule hat nach den Feststellungen der Gutachter den Studiengang systematisch und
zielorientiert den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes angepasst und weiterentwickelt. Nicht nur die
Auflagen, sondern erfreulicherweise auch die Empfehlungen sind umgesetzt worden. Die in diesem
Rahmen vorgenommenen Veränderungen werden von den Gutachtern als zielführend erachtet. Auch die
darüber hinausgehenden Veränderungen, die vorgenommen wurden, werden von den Gutachtern
begrüßt und tragen dazu bei, dass die Studierenden ein größeres Angebot an Wahlmöglichkeiten zur
Spezialisierung nach individueller Präferenz haben, noch besser betreut werden und die Hochschule als
Lernort noch attraktiver geworden ist. Im Einzelnen wird auf die Ausführungen in den entsprechenden
Kapiteln verwiesen.
Die vorgelegten statistischen Daten bestätigen, dass sich der Studiengang sehr gut entwickelt hat. Die
Anzahl der Bewerbungen, die deutlich über dem Angebot an Studienplätzen liegt, und die Auslastung, die
nach anfänglich starken Schwankungen in den vergangenen drei Jahren gestiegen ist und nun bei ca. 97
Prozent liegt, zeugen von einer regen Nachfrage nach dem Studiengang. Dabei herrscht ein relativ
ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.
Der Anteil der ausländischen Studierenden ist nach anfänglichen Schwankungen in den letzten drei Jahren
stark angestiegen und lag zuletzt bei 47 Prozent. Dies bestätigt die internationale Ausrichtung und die
Attraktivität, die der Studiengang auf ausländische Studierende ausübt. Die Studiendauer liegt im
Durchschnitt zwischen sechs und sieben Semestern und ist damit unauffällig. Die Erfolgsquote, für die
zum Zeitpunkt der Begutachtung nur für die Jahrgänge bis zum WS 2010/11 belastbare Zahlen vorliegen,
liegt mit vorwiegend 80 Prozent und darüber im besseren Normbereich. Die Abschlussnote bewegt sich
mit einer Spannbreite zwischen 2,1 und 2,3 in einem üblichen Korridor.

1 Ziele und Strategie

1.1 Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studiengangs


Die Zielsetzung des Studienganges wird mit Bezug auf das angestrebte Berufsfeld im Management
von internationalen oder international tätigen Unternehmen und Organisationen
sehr detailliert, in sich konsistent und überzeugend dargelegt. So hat die Hochschule die Zielsetzung
systematisch dokumentiert, indem sie diese in Wissensverbreiterung, Wissensvertiefung,
instrumentale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, systemische Kompetenz und
wissenschaftliche Befähigung gegliedert und die Übereinstimmung mit den Anforderungen des
nationalen Qualifikationsrahmens dargestellt hat. Die Zielsetzung orientiert sich an
wissenschaftsadäquaten fachlichen und überfachlichen Zielen, die dem angestrebten Bachelor-
Abschlussniveau adäquat sind. Dabei berücksichtigt die Zielsetzung sowohl eine wissenschaftliche
Befähigung als auch eine umfassende Berufsbefähigung, basierend auf einer Berufsfeldanalyse und
den Ergebnissen aus den Untersuchungen zum Absolventenverbleib, und reflektiert gesellschaftlich
und politisch die Fachdisziplin und -praxis.
Darüber hinaus wird das Erreichen der angestrebten Qualifikations-und Kompetenzziele regelmäßig
und systematisch überprüft. Gemäß § 9 Abs. 2 der QUESO (Ordnung zur Qualitätsentwicklung und -
sicherung) wird das Erreichen der Ziele im Rahmen der internen (§ 20) und externen (§ 21) Evaluation
kontinuierlich beobachtet und regelmäßig periodisch überprüft. Diese Überprüfung schließt sowohl
den Zielerreichungsgrad als auch die Übereinstimmung der Ziele mit den Anforderungen der
relevanten Märkte ein. Die Ergebnisse der internen und externen Qualitätssicherung fließen in die
Weiterentwicklung des Studienganges ein. Zahlreiche Anpassungs- und
Weiterentwicklungsmaßnahmen geben Zeugnis von der Effektivität dieser institutionalisierten
Vorgehensweise.
Auch die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement und zur Persönlichkeitsentwicklung wird
durch das Curriculum konsequent vermittelt.

1.2 Positionierung des Studiengangs


Mit derselben Sorgfalt und Gründlichkeit, mit der die Hochschule bei der Bestimmung und
Formulierung der Zielsetzungen des Programms und den daraus folgenden Anforderungen an das
Qualifikations- und Kompetenzprofil der Absolventen vorgegangen ist, hat sie sich der Frage der
Positionierung des Programms im Bildungsmarkt gewidmet. Es kann bestätigt werden, dass sich das
hier zu beurteilende Programm unter den Gesichtspunkten der kulturwissenschaftlichen
Prägung, der Schwerpunktsetzung hinsichtlich Ethik und Sustainability, der Spezialisierung auf eine
Kulturregion, der durchgängigen Unterrichtssprache Englisch und der Vermittlung weiterer
Sprachkompetenz sowie den integrierten Praxisanteilen und dem obligatorischen Auslandssemester
ein positives Beispiel für ein Studienprogramme im Bereich des International Business ist. Insofern ist
das Studiengangsprofil im Bildungsmarkt bezüglich der angestrebten Qualifikations- und
Kompetenzziele überzeugend positioniert.
Was für die Positionierung des Programms im Bildungsmarkt gilt, trifft gleichermaßen auf seine
Positionierung im Arbeitsmarkt zu. Bei ihren diesbezüglichen Untersuchungen hat es die Hochschule
nicht dabei belassen, einschlägige Literatur und Statistiken auszuwerten, sondern selber in
Gesprächen mit Experten der Arbeitgeberseite die Bedarfe des Arbeitsmarktes eruiert,
Quervergleiche zu anderen Untersuchungen gezogen und gegeneinander abgewogen. Frühzeitig hat
sie, wie bei der Begutachtung vor Ort bestätigt wurde, aktive und ehemalige Studierende, potenzielle
Arbeitgeber und externe Experten entsprechend den Vorgaben der QUESO in den
Entwicklungsprozess einbezogen. Die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnis in Qualifikations- und
Kompetenzziele, in curriculare Inhalte und die Gesamtgestaltung des Anforderungsprofils ist
gelungen, die gründlichen Arbeitsmarktanalysen und die konsequente strukturelle, inhaltliche und
didaktische Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse fundieren die Wettbewerbsfähigkeit des
Programms.
Der Studiengang ist zum einen aufgrund des mit den anderen Bachelor-Studiengängen der
Hochschule gemeinsamen generellen Management-Teils überzeugend in das strategische Konzept der
Hochschule eingebunden und prägt zum anderen aufgrund der wirtschaftswissenschaftlichen,
anwendungsorientierten und internationalen Ausrichtung das Profil der Hochschule entscheidend
mit.
1.3 Internationale Ausrichtung des Studiengangs
Der Studiengang ist durchgängig international konzipiert. So werden inhaltlich in der weit
überwiegenden Anzahl der Module ausgeprägte internationale Bezüge sichtbar und auch die
Lehrmaterialien, Fachliteratur und Fallstudien spiegeln die internationale Dimension wider. In diesem
Zusammenhang überzeugen ferner die ausschließlich englischsprachigen Lehrveranstaltungen und die
zusätzlichen Fremdsprachenmodule. Die internationale Ausrichtung
wird darüber hinaus verstärkt durch Auslandsaufenthalte, eine international ausgewiesene
Professorenschaft und eine internationale Studierendenschaft, so dass der Studiengang die
Studierenden durch gezielte Wissensvermittlung und Kompetenzentwicklung in herausragender und
vorbildlicher Art und Weise für die Bewältigung internationaler Aufgabenstellungen befähigt.

1.4 Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit


Das in ihrem Leitbild beschriebene kulturwissenschaftliche und konstruktivistische Selbstverständnis,
die Ausrichtung von Lehre und Forschung an ethisch gerechtfertigten Zwecken und Zielen, ihr an
Mensch und Gesellschaft orientiertes Bildungsideal fundieren die von der Hochschule ergriffenen
Maßnahmen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit und zur Durchsetzung der allgemeinen
Diskriminierungsverbote. In der Grundordnung sind zusätzlich nicht nur die Zielsetzungen von
Chancengleichheit und diskriminierungsfreiem Miteinander niedergelegt, sondern ihre Durchsetzung
wird mittels einer in § 14 der Satzung verankerten und mit erheblichen Kompetenzen ausgestatteten
Gleichstellungsbeauftragten vorangebracht.
Ein Blick auf die Lehrkörperstruktur und die Studierendenschaft zeigt, dass die Bemühungen um ein
ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter nicht ins Leere laufen. Die Regelungen zum
Nachteilsausgleich sind überdies pragmatisch und sachgerecht. Studierende in besonderen
Lebenslagen werden ebenfalls gefördert. Die Gutachter begrüßen, dass die Hochschulstiftung, wie bei
der Begutachtung zu erfahren war, jährlich mehrere Stipendien vergibt, um Studierenden, denen
anderenfalls dieser Bildungsweg verschlossen geblieben wäre, ein Studium zu ermöglichen.
2 Zulassung (Zulassungsprozess und -verfahren)
Die Hochschule hat die Zugangsbedingungen sowohl in ihrer Immatrikulationsordnung als auch der
Studien- und Prüfungsordnung in Übereinstimmung mit dem Landesrecht übersichtlich, verständlich
und eindeutig geregelt. Auch sind in den Ordnungen die Eingangsqualifikationen für den Zugang von
Bewerbern festgelegt, die ihre Zugangsberechtigung auf eine berufliche Ausbildung mit
anschließender Berufstätigkeit stützen. Beide Ordnungen können von den Hochschulangehörigen wie
der Öffentlichkeit im Internet eingesehen und heruntergeladen werden. Dass die Hochschule die
Bestimmungen den Bewerbern auch noch in Papierform zukommen lässt, darf als besonderer Service
verstanden werden.
Das Auswahlverfahren ist zielgerichtet ausgestaltet, die einzelnen Komponenten sind nachvollziehbar
gewichtet. In den Auswahlkriterien spiegeln sich der besondere Anspruch und die profilgebenden
Merkmale der Hochschule wider. Der eingesehene Interviewleitfaden verleiht den Interviews eine
ergebnisorientierte Struktur und Vergleichbarkeit hinsichtlich des Niveaus. Die Gutachter zweifeln
nicht daran, dass im Ergebnis des Verfahrens Bewerber zugelassen werden, die dem Leitbild und der
Mission der Hochschule entsprechen und eine hohe Affinität mit ihrem Selbstverständnis aufweisen.
Die Hochschule hat bei der Begutachtung vor Ort im Übrigen überzeugend dargelegt, dass das
Auswahlverfahren unter permanenter Beobachtung der Auswahlkommission im Hinblick auf
Optimierungspotenziale steht. Bei der Begutachtung vor Ort konnten sich die Gutachter zudem durch
Einsichtnahme in die Erstsemesterbefragungen davon überzeugen, dass auch das Auswahlverfahren
Gegenstand dieser Erhebung ist und somit zusätzlich auch einer periodischen Überprüfung unterliegt.
Fremdsprachenkompetenz wird durch den Nachweis hinreichender Englischkenntnisse gewährleistet.
Sie wird schon bei der Zulassung überprüft, im schriftlichen Auswahlverfahren berücksichtigt und im
Kolloquium zusätzlich erkundet.
Die Zulassungsentscheidung ist transparent und auf Grundlage des von der Zulassungskommission im
Auswahlprozess angefertigten Protokolls überprüfbar. Dass die Bewerber unmittelbar nach dem
Kolloquium eine erste Information über ihr Abschneiden erhalten, ist sehr zu begrüßen, da ihnen dies
die Möglichkeit eröffnet, hinsichtlich des noch frischen Geschehens ein Feedback mit der
Aufnahmekommission herzustellen. Die schriftliche Benachrichtigung enthält alle für den Bewerber
relevanten Daten und Hinweise mit hohem Detaillierungsgrad.
3 Umsetzung

Struktur:
In der Struktur des Studienganges ist sowohl das Verhältnis von Kernfächern gegenüber Wahlfächern
als auch das Verhältnis zwischen theoretischen und praktischen Elementen ausgewogen und
angemessen gewichtet. Die Struktur dient damit der Zielsetzung des Studienganges und fördert den
an der Zielsetzung orientierten Kompetenzerwerb der Studierenden.
Das Prinzip der Modularisierung wird berücksichtigt. Dabei wurde die Mindestgröße von 5
Leistungspunkten bei der Konzeptionierung der Module, die in der Regel mit einer das Modul
umfassenden Prüfung abschließen, berücksichtigt. Die wenigen Ausnahmen wurden plausibel
begründet. Hinsichtlich des Moduls „Introduction to Management and its Quantitative Methods“
empfehlen die Gutachter, zwischen den vier Teilprüfungen der Klausur Bezüge herzustellen. Für die
Module werden der Workload und die erreichbaren Leistungspunkte ausgewiesen.
Modulbeschreibungen liegen zu allen Modulen in englischer Sprache vor und sind insbesondere
hinsichtlich des Detaillierungsgrades der Lernziele und des Kompetenzerwerbs sehr ausführlich
beschrieben. Zudem weisen alle Module die Arbeitsbelastung aus. Die Ausstattung der Bachelor-
Thesis mit insgesamt 11 Leistungspunkten verleiht ihr ein Gewicht, welches einem anspruchsvollen
Abschluss in besonderem Maße gerecht zu werden vermag.
Die hierfür festgelegte Bearbeitungszeit von 2 Monaten steht im Einklang mit dem Workload. Die
Verteidigung der Thesis in einem Kolloquium (1 Leistungspunkt) wird unter dem Gesichtspunkt einer
nochmaligen gründlichen Reflexion des Bearbeitungsgegenstandes begrüßt. Es wurde eine
rechtsgeprüfte und in Kraft getretene Studien- und Prüfungsordnung vorgelegt. Die Einsichtnahme
offenbart ein gründliches, umfassendes und gut lesbares Dokument, in welchem die strukturellen
Vorgaben des Programms nachvollziehbar abgebildet sind. Die Anerkennung von Modulen bei
Studiengangswechsel ist ebenso geregelt wie die Anerkennung von an anderen Hochschulen
erbrachten Leistungen nach den Maßgaben der Lissabon-Konvention – einschließlich der
Beweisführung im Falle der Geltendmachung wesentlicher Unterschiede. Für Auslandssemester und
Praktika sieht die SPO Regelungen vor, die einen verzugslosen Aufenthalt an anderen Hochschulen
oder im Betrieb erlauben. Learning Agreements sichern das Auslandsstudium curricular ab. Auch die
Vergabe einer relativen Note ist in der Studien- und Prüfungsordnung verankert.
An der Studierbarkeit des Programms besteht kein Zweifel. Die Ermittlung des Workloads erfolgt
fortlaufend. Er ist ferner gleichmäßig über die Semester verteilt und bewegt sich mit 900
Arbeitsstunden pro Semester in einem unkritischen Korridor. Der Workload wird in einem
studienbegleitenden Tuning nach Maßgabe einer detaillierten Prozessbeschreibung fortlaufend
überprüft. Das sorgfältig konzipierte Auswahlverfahren gewährleistet eine qualifizierte und motivierte
Studierendenschaft. Die Prüfungsdichte ist belastungsangemessen und die Betreuung der
Studierenden sowohl in fachlichen als auch in überfachlichen Angelegenheiten ist intensiv und wird,
wie die Studierenden bestätigt haben, auch genutzt. Die Arbeitsbelastung stellt sich insgesamt auch
nach den Aussagen der Studierenden als angemessen dar.
Inhalte:
Das Curriculum überzeugt durch ein konsequent integratives Design, eine durchdachte Vernetzung der
Modulinhalte sowie die logische Verknüpfung der vertikalen Dynamiken jeweils zugleich horizontal mit
den fachlichen Ebenen. Im curricularen Gesamtgebilde ist eine Systematik
und Konsequenz unter dem Gesichtspunkt einer ganzheitlich orientierten Kompetenzvermittlung zur
Erreichung der beschriebenen Learning Outcomes anzutreffen. Sowohl die Kernfächer als auch die
Wahlpflichtfächer vertiefen die Inhalte zur Erreichung der angestrebten Qualifikations- und
Kompetenzziele. Die Inhalte der Wahlpflichtfächer korrespondieren in ausgeprägter Weise mit der
„Daseinsphilosophie“ der Hochschule, wie sie in ihrem Leitbild zum Ausdruck gebracht wird, sich prägend
durch das gesamte Curriculum zieht und z.B. in den Wahlpflichtfächern „Ethics in Management“ „Area
Studies“ wiederklingt. Die den Studierenden offen stehenden zusätzlichen Wahlmöglichkeiten hinsichtlich
der Fremdsprachen ermöglichen einen zusätzlichen Qualifikations- und Kompetenzerwerb, in dem sich die
Studierenden in Verbindung mit dem Modul „Area Studies“ auf eine Kulturregion spezialisieren können.
Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit, sich nach individueller Präferenz auf einen der
Funktionsbereiche Operations, Marketing oder Finance zu spezialisieren und sich so auf den von ihnen
angestrebten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Hervorzuheben ist, dass das Curriculum mit seinem Fokus auf
der Vermittlung generalistischer Kompetenzen und der Herausbildung generischer, analytischer,
systemischer und transformatorischer Fähigkeiten, die insbesondere auch auf die Fähigkeit zum
Perspektivwechsel unter den Bedingungen sich dynamisch verändernder Berufsfelder beinhalten, den sich
immer rascher verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes in besonderer Weise gerecht zu werden
vermag.
Der Studiengang ist profilgebend gekennzeichnet durch seine kultur- und sozialwissenschaftliche
Ausrichtung sowie die qualitativen Methoden und Herangehensweisen. Die Abschlussbezeichnung eines
Bachelor of Arts ist daher zutreffend gewählt. Auch die Studiengangsbezeichnung entspricht der
inhaltlichen Ausrichtung des Curriculums.
Der Studiengang weist in signifikantem Maße Praxiskomponenten auf, die sich nicht nur in den
unmittelbar berufspraktisch orientierten curricularen Anteilen manifestieren, sondern darüber hinaus u.a.
in Exkursionen, der Bearbeitung von Fallstudien, der Einbeziehung von Gastreferenten aus der
Berufspraxis in die Lehrveranstaltungen sowie in Kooperationen mit Unternehmen im Rahmen der
Abschlussarbeit sichtbar werden. Die Einbettung dieser Praxiselemente in die theoretischen
Studienanteile ist überzeugend gelungen. Hervorzuheben sind unter diesem Aspekt die akademische
Begleitung der Praxisprojekte durch Professoren der Hochschule, die Reflexion des in der Praxis
erworbenen Wissens in den Lehrveranstaltungen und die Durchdringung derselben durch die Bearbeitung
berufspraktischer Problemstellungen und Fallstudien. Theorie und Praxis bilden eine systemische
Gesamtheit.
Ihrem Anspruch auf Interdisziplinarität wird die Hochschule im Rahmen dieses Studienganges vollauf
gerecht. Es trifft zu, dass der Gegenstand des Studiums per se interdisziplinär profiliert ist. Ein Blick in die
Modulbeschreibungen belegt, dass diese Interdisziplinarität konsequent in den Blick genommen und die
jeweiligen disziplinären Perspektiven thematisiert und vermittelt werden. Das in mehreren Modulen
praktizierte Team-Teaching und auch die Ringvorlesung im ersten Semester verleihen der Vermittlung von
Interdisziplinarität eine besondere Qualität. Der Studiengang kann konzeptionell und in der Umsetzung als
ein interdisziplinäres Gesamtgebilde verstanden werden.
Methodenkompetenz und die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten werden in jedem Semester in
sinnvoll gestaltetem „Aufwuchs“ gelehrt und eingeübt. Mit dem Modul „Introduction to Scientific
Research Methods“ wird eine breite Basis für Methodenkompetenz und die Fähigkeit zum
wissenschaftlichen Arbeiten gelegt. Hierauf aufbauend werden diese Qualifikationen im Rahmen des
fortschreitenden Studiums systematisch vertieft und im Rahmen von Studienarbeiten, Referaten oder
Präsentationen abgerufen. Die von der Hochschule angebotenen Kolloquien und Research-Seminare in
Vorbereitung der Bachelor-Thesis verdienen besonderer Erwähnung.
Die Prüfungsleistungen und die Abschlussarbeit sind konzeptionell konsequent an den Learning Outcomes
orientiert. Die Hochschule hat diesbezüglich die jeweils abzuprüfenden Inhalte sowie das zu fordernde
Niveau (Erwartungshorizont) definiert und in Prüfungsformen umgesetzt. Dabei zeichnen sich die
Prüfungsformen durch eine große Vielfalt aus und werden entsprechend der abzuprüfenden Lernziele und
Kompetenzen ausgewählt. Im Rahmen der Einsichtnahme in Klausuren, Studien- und Abschlussarbeiten
konnten sich die Gutachter ferner davon überzeugen, dass diese dem Qualifikationsniveau eines Bachelor-
Studienganges entsprechen. Diesbezüglich wurden insbesondere die detaillierten Bewertungen gelobt.

Internationalität

Internationale und interkulturelle Inhalte sind integraler Bestandteil des Studienganges und ziehen sich
als roter Faden durch das Curriculum, so dass die Bewältigung internationaler Aufgaben durch den
durchgängigen Fokus auf Internationalität konsequent und nachweisbar gefördert wird.
Besonders herausragend wurde seitens der Gutachter der Fremdsprachenanteil beurteilt. Zum einen
werden die Studierenden durch die ausschließlich englischsprachigen Lehrveranstaltungen und den
Einsatz englischsprachiger Literatur und Lehrveranstaltungsmaterialien optimal auf internationale
Aufgaben, bei denen die englische Sprache eine wichtige Voraussetzung ist, vorbereitet. Zum anderen
werden die Studierenden darüber hinaus durch den Fokus, den die Hochschule in Bezug auf die
Sprachausbildung setzt, in einer weiteren Fremdsprache unterrichtet, können dabei zwischen einer
Vielzahl für die Wirtschaft bedeutender Sprachen wählen und werden damit für einen
wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengang sprachlich optimal ausgebildet.
Die Tatsache, dass knapp die Hälfte der Studierenden aus dem Ausland kommt, trägt dazu bei, dass die
Studierenden die Kommunikation und den Umgang mit anderen Kulturen und von den
unterschiedlichen Erfahrungshorizonten profitieren können. Insofern wird die Bewältigung
internationaler Aufgaben auch durch die Zusammensetzung der Studierendenkohorte in besonderer
Weise gefördert.
Die Qualitätsanforderungen an die Internationalität der im Programm Lehrenden werden ebenfalls
übertroffen. Sie haben ausweislich ihrer Biografien – soweit sie nicht ohnehin Ausländer sind – in
einem Umfang und einer Intensität Erfahrungen im Ausland gesammelt, wie dies, zumal für den
Lehrkörper einer Fachhochschule, durchaus ungewöhnlich ist. Dabei gründet der – zumeist langjährig
erworbene – international geprägte Erfahrungsschatz sowohl auf akademischen Tätigkeiten als auch
beruflichen Funktionen in der Wirtschaft oder bei Organisationen, fast immer auf beidem. Die
internationale Dimension des Lehrkörpers wird gepflegt und fortentwickelt durch Mitgliedschaften der
Professoren in internationalen und nationalen einschlägigen Verbänden und Assoziationen, durch
Teilnahme und Mitwirkungen und bei internationalen Konferenzen und Kongressen sowie durch den
Austausch von Dozenten.

Zusätzlicher Qualifikations- und Kompetenzerwerb


Der Studiengang ist entsprechend dem Leitbild der Hochschule durch die Vermittlung ethischer,
sozialer, kultureller und interkultureller Inhalte grundiert. Fast möchte man sagen, die Vermittlung von
Fachinhalten dient als Transportmittel zur Heranbildung einer akademisch geformten, ethisch
gefestigten, sozial agierenden und interkulturell gebildeten Persönlichkeit. Dies schließt die
Vermittlung von Managementkonzepten und führungsrelevanten Kompetenzen ein, die durch
spezielles Coaching begleitet und durch die Vergabe von „Persönlichkeits- Zertifikaten“ zusätzliche
Unterstützung erfahren.
Die in den kulturwissenschaftlichen und konstruktivistischen Ansatz der Hochschule eingebetteten
Ausbildungsinhalte des hier gegenständlichen Studienganges fördern konkordant mit diesem Profil den
Diskurs, den Austausch, die Vermittlung von Botschaften und das Interagieren auf Augenhöhe,
verbunden mit der Befähigung zum Perspektivwechsel und der Konfliktbereinigung. Die Vermittlung
und der Erwerb solcher kommunikativer Fähigkeiten findet nicht nur in den Englisch-Modulen, der
weiteren Fremdsprache, dem Modul „Intercultural Communicative Competence“ und den „Area
Studies“, sondern auch in den Lehr- und Lernformen – Gruppenarbeiten, Rollenspiele, gemeinsame
Projekte, Präsentationen, Referate –und dem didaktischen Konzept (Instruktion – Konstruktion –
Reflexion) sichtbaren Niederschlag.
3.5 Didaktisches Konzept
Das didaktische Konzept folgt konsequent dem von der Hochschule verfolgten
kulturellkonstruktivistischen Ansatz und systematisiert den Erkenntniszuwachs im Rahmen des
Studiums durch ein logisch aufeinander aufbauendes didaktisches Anforderungsprofil. Die
methodische Umsetzung ist adäquat dieser Struktur konfiguriert; die Lehrformen und auch die
Prüfungsformen sind mit Bedacht auf die curricularen Inhalte abgestimmt und beeindrucken durch
ihren stimulierenden Abwechslungsreichtum. Das gesamte didaktische Konzept zeichnet sich dadurch
aus, dass Aspekte didaktisch/methodisch erfolgreicher Lehre bedacht und konzeptionell umgesetzt
werden. Die Entwicklung und Implementierung eines solchen innovativen Konzeptes ist naturgemäß
geprägt von einer hohen Dynamik, die begrüßt wird, die aber immer auch Anlass gibt, die
angewandten Methoden, die Prüfungs- und Veranstaltungsformen auf ihre Konkordanz mit den
Lehrinhalten hin zu überprüfen und ggf. nachzujustieren. Hierzu wird die Hochschule ausdrücklich
ermutigt.
Die neu implementierte Kollaborationsplattform „Microsoft Sharepoint Server“, mit der die
Hochschule derzeit zusätzlich zur bisherigen elektronischen Kommunikationsplattform operiert,
ermöglicht nach Überzeugung der Gutachter künftig eine noch engere Begleitung und Beratung der
Studierenden während ihres Selbststudiums. Allerdings sollte, einem Wunsch der bei der
Begutachtung vor Ort angehörten Studierenden entsprechend, die derzeit bestehende Dualität der IT-
basierten Kommunikationsplattformen in ein übergreifendes System überführt werden.
Die Einsichtnahme in die Lehrmaterialien führt zu dem Schluss, dass sie aktuell sind und dem zu
fordernden Niveau entsprechen. Wie die Studierenden und Absolventen bestätigt haben, stehen sie
rechtzeitig zu Beginn des Semesters als Paper und auch zum Downloaden zur Verfügung.
Der Einsatz von Gastreferenten im Studiengang ist in einigen Modulen, insbesondere zu Beginn des
Studiums vorgesehen. Die Gastreferenten bringen besondere Erfahrungen in den Lehrbetrieb ein,
entweder aus der Praxis oder aus der Wissenschaft, aber z.B. auch aus Kultur und Politik, und fördern
dadurch die Qualifikations- und Kompetenzentwicklung der Studierenden. Auch der Einsatz von
Tutoren wird systematisch und bedarfsgerecht praktiziert. Ein spezielles Tutorenprogramm für
ausländische Studierende verdient besondere Anerkennung.
3.6 Berufsqualifizierende Kompetenzen / Employability
Die sehr gut aufeinander abgestimmten Inhalte des Studienganges, die daraus logisch abgeleitete
Studiengangsstruktur im Zusammenspiel mit einem innovativen didaktischen/ methodischen Konzept
sind auf einen berufsqualifizierenden Abschluss mit klarem inhaltlichem Profil ausgerichtet. Die
Weiterentwicklung des Programms lässt erkennen, dass die Anforderungen des Arbeitsmarktes
permanent in den Blick genommen werden und die Hochschule auf seine ständigen Veränderungen
flexibel reagiert. Dabei werden auch relevante Berufspraxisvertreter eingebunden. Die Kombination
von fundierten Grundkenntnissen, Orientierungswissen, Anwendungsorientierung, dem Einüben von
Transferprozessen, der interkulturellen und sprachlichen Dimension und der spezifische
internationalen Ausrichtung versetzt die Absolventen in die Lage, die erworbenen Kompetenzen aktiv
für neue Arbeitsfelder einzusetzen und weiter zu entwickeln. Die Gutachter sind davon überzeugt, dass
der Bedarf des Arbeitsmarktes nach international fokussierten Absolventen sehr gute
Berufseinstiegsmöglichkeiten als international profilierte Manager in Unternehmen und
Organisationen eröffnet und insofern die Berufsbefähigung der Absolventen des Studienganges in
hohem Maße gewährleistet wird. Dies wird auch durch die bisherigen Untersuchungen zum
Studienerfolg und Absolventenverbleib bestätigt.

4 Wissenschaftliches Personal und Rahmenbedingungen

4.1 Lehrpersonal
Die Zusammensetzung des Lehrkörpers korrespondiert grundsätzlich mit den Inhalten sowie den
Qualifikations- und Kompetenzzielen des Programms. Der hohe Anteil professoraler Lehre ist unter
dem Gesichtspunkt einer akademischen Grundlegung ebenso zu begrüßen wie die Einbeziehung von
Gastdozenten (vgl. hierzu unter Abschnitt 3.5) und externen Lehrkräften zur perspektivischen
Bereicherung der zu vermittelnden Inhalte.
Die Qualifikation der Professoren und Lehrbeauftragten zur Durchführung dieses Programms steht
außer Frage. Sie wird unter anderem sichergestellt durch ein sorgfältiges Berufungs- und
Einstellungsverfahren, das sich nicht nur an den Vorschriften des Landeshochschulgesetzes orientiert,
sondern dem die Hochschule in ihrer Berufungsordnung eigene Maßstäbe hinzugefügt hat.
Regelungen dieser Ordnung sind gezielt darauf gerichtet, dass nur Bewerber berücksichtigt werden,
die den strategischen, fachlichen, wissenschaftlichen und persönlichen Anforderungen der
Hochschule und ihrem Selbstverständnis entsprechen. Die eingesehenen Biografien und
Publikationslisten der Professoren belegen im Übrigen ihre wissenschaftliche Kompetenz und
Verbundenheit mit dem besonderen Profil der Hochschule. Auch kann den Unterlagen entnommen
werden, dass mehrere (Forschungs-)Projekte anhängig sind und der persönlichen wissenschaftlichen
Weiterbildung Raum gegeben wird. Das erforderliche wissenschaftliche Niveau ist ausweislich der
Curricula Vitae auch bei den Lehrbeauftragten gewährleistet. Eine von den Gutachtern eingesehene
Lehrverflechtungsmatrix belegt die Verfügbarkeit der benötigten Lehrkapazität. Maßnahmen zu
Personalentwicklung und Qualifizierung sind in dieser Ordnung und in der QUESO umfänglich und
dezidiert beschrieben und festgelegt.
Der Befund zur wissenschaftlichen Qualifikation des Lehrkörpers gilt in noch höherem Maße für seine
pädagogische und didaktische Qualifikation. Schon im Berufungsverfahren spielt der Nachweis der
pädagogischen Eignung eine signifikante Rolle. Das unabhängig von diesem Nachweis zu
durchlaufende, in der QUESO geregelte didaktisch/methodische Schulungsprogramm ist
beeindruckend. Pflichtschulungen vor Aufnahme der Lehrtätigkeit, verpflichtende
hochschuldidaktische Weiterbildung in jedem Semester, verpflichtende Teilnahme aller Lehrenden am
„Tag der Lehre“ (ebenfalls einmal pro Semester), die Aufnahme didaktischer Weiterbildung in die
Zielvereinbarungen mit den Professoren und eine veranstaltungsbezogene, schriftlich fixierte
didaktische/methodische Unterrichtsplanung fundieren und sichern die didaktischen und
methodischen Kompetenzen der Lehrenden. Eine überzeugende didaktisch/methodische Qualität der
Lehre lässt sich im Übrigen auch den Ergebnissen der studentischen Lehrveranstaltungsevaluationen
entnehmen.
Die Praxiskenntnisse des Lehrpersonals gehen deutlich über die Anforderungen des Landesrechtes
hinaus. Damit wird dem praxisorientierten Charakter des Studiums auch auf Ebene der Qualifikation
des Lehrpersonals Rechnung getragen.
Die interne Kooperation ist durch ein überaus eng geknüpftes Netz von Gesprächs- und
Abstimmungsforen gekennzeichnet, das den Rahmen für eine intensive und systematische
Abstimmung der Module untereinander und insgesamt setzt. Bei der Begutachtung vor Ort haben sich
die Gutachter in den Gesprächen mit den Beteiligten darüber hinaus davon überzeugen können, dass
im Rahmen dieser zahlreichen institutionalisierten wie auch informellen Foren ein lebendiger und
fruchtbarer Austausch, aus dem gemeinsame Projekte und Formen kooperativer Lehrveranstaltungen
(z.B. Ringvorlesungen, Team-Teaching) hervorgegangen sind und hervorgehen, gelebt wird. Die
Intensität und atmosphärische Dichte des hochschulinternen Miteinanders war bei der Begutachtung
vor Ort deutlich spürbar und begründet eine herausragende Bewertung.
Wo eine derart partizipatorische Kultur gelebt wird, gehört eine nahe und verantwortungsvolle
Betreuung der Studierenden zur kulturellen Grundausstattung. Schon formal wird die Bedeutung, die
einer effektiven Unterstützung der Studierenden durch die Lehrenden zugemessen wird, in
institutionalisierten Treffen und Feedback-Runden, in Tutoren- und Mentorenprogrammen sichtbar.
Doch ist die Betreuung der Studierenden an der Hochschule nicht nur fester Bestandteil der
Dienstleistungen des Lehrpersonals, sondern gehört zu seinem beruflichen Ethos und geht daher weit
über Ratschläge und Sprechzeiten hinaus. Bei der Begutachtung vor Ort haben sich die Gutachter
davon überzeugen können, dass zwischen Studierenden und Lehrenden ein vertrauensvoller, sich auf
„Augenhöhe“ abspielender Austausch stattfindet, der sämtliche Bereiche des Studiums und darüber
hinaus des studentischen und auch – sofern von den Studierenden erbeten – des privaten Lebens
erfasst. Studierende und Absolventen haben die Betreuung durch das Lehrpersonal mit Superlativen
beschrieben. Es gibt keinen Grund, hier zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Das Lehrpersonal
steht den Studierenden darüber hinaus auch außerhalb der vorgegebenen „Sprechzeiten“ zur
Verfügung. Die Studierenden sind „rundum zufrieden“.
4.2 Studiengangsmanagement
Das Konzept für die Koordinierung und Durchsetzung eines reibungslosen Studienbetriebes
einschließlich der Fortentwicklung des Programms unter Einbeziehung der relevanten Gruppen
verdient Anerkennung. Doch ist nicht nur das Konzept in seinem Detaillierungsgrad bemerkenswert.
Die vor Ort gewonnenen Eindrücke, insbesondere die Gespräche mit Studierenden, Absolventen,
Lehrenden und Verwaltungsmitarbeiten haben offenbart, dass dieses Konzept umfassender und
eindeutiger Regelungen sowie intensiver Kommunikation und Partizipation mit Leben erfüllt ist und
einen geordneten Studienbetrieb garantiert.
Die Leistungen der Verwaltung für Studierende und Lehrende sind umfassend und beinhalten neben
den üblichen administrativen Aufgaben auch eher ungewohnte, jedoch sinnvolle
Unterstützungsmaßnahmen – z.B. Leistungs-Fortschrittskontrolle für die Studierenden oder
Vorlesungsplanung für die Lehrenden. Die Verwaltung ist klar und funktional sinnvoll gegliedert, die
Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in diesem Studiengang sind transparent und jedermann
zugänglich festgelegt, die Organisation und Präsenz (vgl. z.B. die Servicetheke als erste Anlaufstelle für
Studierende, Lehrende und Interessenten) ist bedarfsgerecht und kundenfreundlich strukturiert, die
Anzahl der Mitarbeiter korrespondiert mit dem breiten Aufgabenspektrum.
Der Servicegedanke ist, wovon sich die Gutachter bei der Begutachtung vor Ort haben überzeugen
können, stark ausgeprägt. Er wird in Schulungen, Klausuren und regelmäßigen Feedback-Gesprächen
mit Studierenden, Lehrenden und der Hochschulleitung gepflegt und fortentwickelt. Fort- und
Weiterbildungsbedarfe werden in regelmäßigen Gesprächen mit den jeweiligen Vorgesetzten sondiert
und in Zielvereinbarungen fixiert; ihrer Umsetzung wird in Zielüberprüfungsgesprächen
nachgegangen. Die Evaluation der Verwaltungstätigkeit sowohl durch Studierende als auch Lehrende
einmal im Studienjahr liefert Erkenntnisse über Stärken und Schwachstellen, die in einem geregelten
Prozess nach Maßgabe der QUESO aufgearbeitet werden. Sowohl der Ablauforganisation als auch der
Verwaltungsunterstützung für Studierende kann ein Niveau bescheinigt werden, das die
diesbezüglichen Qualitätsanforderungen übertrifft. Ohne dieses Gesamturteil infrage stellen zu
wollen, wird gleichwohl die Bitte geäußert, sicherzustellen, dass auch alle Lehrbeauftragten an diesem
hohen Niveau teilhaben.
Die Hochschule hat für den hier zu erörternden Studiengang einen Beirat ins Leben gerufen, dessen
Zusammensetzung, Sitzungsfrequenz und Zuständigkeiten in einer Beiratsordnung nachvollziehbar
geregelt sind. Der Kanon der dem Beirat zugewiesenen Beratungspunkte korrespondiert mit den
Zielsetzungen des Programms, seiner Aktualität, Attraktivität und Marktfähigkeit. Im Gespräch mit
Vertretern des Beirats haben die Gutachter die Überzeugung gewonnen, dass vom Beirat wichtige
Impulse ausgehen, die von der Hochschule aufgegriffen und zuverlässig beachtet werden.

4.3 Kooperationen und Partnerschaften


Die Hochschule hat ein beachtliches Netzwerk an Partnerschaften mit Hochschulen und
wissenschaftlichen Einrichtungen aufgebaut, das mit Leben erfüllt ist und permanent auf seine
Aktualität hin überprüft und erweitert wird. Die eingesehenen Kooperationsverträge und Learning
Agreements belegen die sorgfältige Einbindung der Auslandsstudien in das Curriculum und die
lebendige Kommunikation und Zusammenarbeit mit den ausländischen Vertragspartnern auf den
Ebenen Studierendenaustausch und auch Dozentenaustausch, der ausweislich einer bei der
Begutachtung vor Ort eigesehenen Übersicht in den letzten beiden Studienjahren eine beachtliche
Anzahl von Lehrenden der Hochschule an Partnerhochschulen führte. Ein Studiengang wie der hier zu
beurteilende lebt von einem engen Austausch mit der Praxis.
Die auf breiter nationaler wie internationaler Basis gepflegten Kooperationen mit
Wirtschaftsunternehmen und Organisationen der Event- und Kulturbranche gewährleisten den
Praxisbezug, der sich konkret in Praxisprojekten, Exkursionen, praxisbezogenen Studienarbeiten,
Praktika, Gastdozenten und dem Mentoring-Programm, welches eine kontinuierliche Verbindung zum
unternehmerischen Agieren herstellt, manifestiert. Diese Partnerschaften, die in einer umfassenden
Unternehmensdatenbank dokumentiert sind, tragen zweifelsfrei in signifikantem Maße zur
Qualifikations- und Kompetenzentwicklung der Studierenden bei.

4.4 Sachausstattung
Die bei der Begutachtung vor Ort in Augenschein genommenen Veranstaltungs- und
Aufenthaltsräume sind in der erforderlichen Anzahl und mit jeweils zweckentsprechendem Zuschnitt
vorhanden. Die räumlichen Kapazitäten für die Durchführung des hier zu erörternden Studienganges
sind gegeben. Ihre technische Ausstattung entspricht den Anforderungen an eine moderne
Unterrichtsgestaltung. Die Zugänge zum Internet und zur elektronischen Plattform der Hochschule
sind campusweit und darüber hinaus vom externen Arbeitsplatz aus gewährleistet. Die
Räumlichkeiten sind barrierefrei erreichbar, in den oberen Geschossen mittels eines Fahrstuhls.
Die Hochschulbibliothek wurde erst kürzlich sinnvoll und noch nutzerfreundlicher umstrukturiert; ihre
Öffnungszeiten sind kundenfreundlich bemessen. Besonderen Nutzungsbedürfnissen wird durch
Schlüsselvergabe Rechnung getragen, was also eine „Rund-um-die Uhr- Nutzung“ erlaubt. Der
Bestand an Literatur und Fachzeitschriften wird als zwar ausbaufähig, aber doch hinlänglich erachtet,
zumal Kooperationsabkommen mit benachbarten wissenschaftlichen Bibliotheken den Ausschluss von
Engpässen gewährleisten. Die zur Recherche bereitgestellten Datenbanken sind beachtlich. Der
Zugang zu den einschlägigen elektronischen Medien und Katalogen ist jederzeit über VPN vollauf
gewährleistet. Die Betreuung der Nutzer durch fachlich einschlägig ausgewiesenes
Bibliothekspersonal kann als rundum zufriedenstellend bewertet werden. Ein intensives
Schulungsprogramm macht Studierende und Lehrende mit den Nutzungstechniken vertraut. Ein
Hochschulbibliotheks- Entwicklungskonzept mit der perspektivischen Weiterentwicklung zu einem
Medienzentrum liegt vor. Die Anzahl der technisch zeitgemäß ausgestatteten Bibliotheksarbeitsplätze
ist angesichts der Gesamtstudierendenzahl als durchaus adäquat zu bewerten.

4.5 Zusätzliche Dienstleistungen


Die hohe Bedeutung, die der Karriereberatung und dem Placement Service seitens der Hochschule
beigemessen wird, ist schon an der (für gut 620 immatrikulierte Studierende) relativ hoch
bemessenen personellen Ausstattung des „Corporate and Career Service“ erkennbar. Entsprechend
umfangreich ist das Angebot an karrierefördernden Maßnahmen und unternehmensorientierten
Vermittlungsaktivitäten. Vom individuellen Coaching und Bewerbungscheck bis hin zur
systematischen Vermarktung der Absolventen durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen mit
Vertretern der Praxis aus Unternehmen und Organisationen fehlt im Portfolio dieser Service-
Einrichtung nichts, was der Karriereförderung dienlich sein könnte. Im Hinblick auf das umfangreiche
Maßnahmenpaket und die Intensität der Aufgabenerfüllung können die Qualitätsanforderungen an
dieses Merkmal als übertroffen bewertet werden, was auch von Studierenden und Absolventen im
Gespräch bei der Begutachtung vor Ort bekundet wurde.
Eine überdurchschnittliche Bewertung verdienen gleichermaßen die Alumni-Aktivitäten der
Hochschule. Freilich gilt, dass der Auf- und Ausbau eine ständige Herausforderung darstellen und
grundsätzlich zu keinem Zeitpunkt abgeschlossen sein werden. Insoweit hat sich die Hochschule für
die nächsten Jahre ganz konkrete Ziele gesetzt, wobei die Bildung thematischer Alumni-Arbeitskreise
und die Erweiterung der Weiterbildungsangebote für Alumni sowie die Gründung von
Regionalgruppen im Ausland nur einige wichtige Vorhaben darstellen. Doch schon das, was an
Alumni-Aktivitäten gegenwärtig geleistet wird, ist beachtlich und anerkennenswert. Neben den
langfristig geplanten und regelmäßig durchgeführten Veranstaltungen unter Beteiligung der Alumni
(z.B. Sommerfest, Weiterbildungsmaßnahmen) und generell der Einbeziehung der Ehemaligen in das
lebhafte Campusleben sind an dieser Stelle die satzungsgemäße Vertretung der Alumni im
Fakultätsbeirat und die Präsenz im Aufsichtsrat besonders hervorzuheben. Insgesamt kann geurteilt
werden, dass Alumni und Absolventen effektiv an der Fortentwicklung der Studiengänge und der
Hochschule als solcher beteiligt sind. Schließlich erfolgt auch die Betreuung und Sozialberatung der
Studierenden auf hohem Niveau. Dank einer günstigen Relation von Lehrenden zu Studierenden, dank
eines klaren Kommunikationsauftrages an den Student Service, dank der im Leitbild verankerten
Ideale und des von diesen Idealen geprägten vertrauensvollen, fast familiären Miteinanders unter
allen Mitgliedern der Hochschule, kann von einer „Rund-Um-Betreuung“ gesprochen werden, die
hohe Anerkennung verdient. Das Gespräch mit Studierenden und Absolventen bei der Begutachtung
vor Ort hat diesen Befund bestätigt.

4.6 Finanzplanung und Finanzierung des Studiengangs


Die Gutachter haben Einsicht genommen in die mittelfristige Finanzplanung für diesen Studiengang,
die eine hinreichend detaillierte, transparente und plausible Übersicht über Einnahmen und
Ausgaben, letztere unterteilt in Personalkosten, Allgemeine Betriebskosten und Abschreibungen,
vermittelt. Da die Hochschule ihre Programme studiengangsübergreifend finanziert und
gegebenenfalls auf Rücklagen zurückgreifen kann, bestehen keine Zweifel an einer sachgerechten
Grundausstattung des Programms und der Finanzierungssicherheit für den laufenden Betrieb. Auch
die Einsichtnahme in den Bescheid des Sitzlandes über die Verlängerung und Erweiterung der
staatlichen Anerkennung aus dem Jahr 2011, die Gewissheit über die Erbringung staatlicherseits
geforderter Sicherheiten verschafft hat, und schließlich die beim Land hinterlegte Bürgschaft lassen
nur den Schluss zu, dass nicht nur für den aktuellen Studienzyklus, sondern darüber hinaus für den
gesamten Akkreditierungszeitraum Finanzierungssicherheit gegeben ist.

5 Qualitätssicherung

Mit der „Ordnung der Karlshochschule – International University Karlsruhe – zur Qualitätsentwicklung
und -sicherung“ (QUESO) in der Fassung vom 01. Februar 2014 hat sich die Hochschule ein
umfassendes Qualitätsentwicklungs- und -sicherungssystem geschaffen. Die QUESO ist hinsichtlich
der dort formulierten Grundsätze und Zielsetzungen, der Erfassung der Funktions- und
Evaluationsbereiche, der Evaluationsinstrumentarien, der Auswertung und des Umgangs mit
Evaluationsergebnissen, schließlich auch des Schutzes von persönlichen Daten und
Persönlichkeitsrechten präzise und detailliert.
Der Rhythmus der Evaluationen, Befragungen und Erhebungen ist eng getaktet, die interne
Kommunikation transparent und sachgerecht geregelt. Vor allem werden Lehrende, Studierende,
Absolventen, externe Experten und Vertreter der beruflichen Praxis in die Evaluationsprozesse und
die regelmäßige Überprüfung einer Umsetzung der Ergebnisse einbezogen.
Der Qualitätssicherung und -entwicklung auf Ebene des Studienganges ist in der QUESO besonders
breiter Raum gewidmet. Die Schrittfolge bei der Studiengangsentwicklung – von der Entwicklung der
Studiengangsziele über Bedarfsanalysen bis hin zu zum Prozess der Modulbeschreibungen – ist in § 9
der QUESO detailliert festgelegt, die Einbeziehung von Studierenden, Absolventen, potenziellen
Arbeitgebern und externen Experten ausdrücklich vorgesehen. Ist der Studiengang eröffnet, greift der
in §§ 12f. der QUESO beschriebene Qualitätszirkel, der eine fortlaufende Qualitätskontrolle bei der
Durchführung des Programms – insbesondere unter den Aspekten Qualifikation der Lehrenden,
Qualität der Didaktik/ Methodik, Qualität des Prüfungsgeschehens und der Stimmigkeit des Workload
– beinhaltet. Prozessbeschreibungen sichern die systematische Durchführung der Maßnahmen, die
auf dem breiten Fundament einer Vielzahl von regelmäßig und systematisch durchgeführten
Evaluationen ruhen: interne Evaluation, studentische Lehrveranstaltungsevaluation, studentische
Evaluation der Rahmenbedingungen, Befragung der Lehrenden, Absolventenbefragung,
Mitarbeiterbefragung und Arbeitgeberbefragung. Hinzu tritt gemäß § 21 der QUESO eine externe
Evaluation des Programms nach Ablauf der Hälfte des Akkreditierungszeitraumes. Diese fand für das
hier zu erörternde Programm im November 2012 statt und hatte konkrete weiterführende Schritte
zur Folge. Auch die Kommunikation der Ergebnisse und der Umgang mit den aus ihnen gezogenen
Schlussfolgerungen sind in der QUESO geregelt. Der insofern vom Senat der Hochschule zu
beschließende Qualitätsbericht bildet die Grundlage für konkret zu treffende Maßnahmen, deren
Umsetzung dem Präsidium und dem Qualitätsausschuss unter Mitwirkung der Qualitätsbeauftragten
obliegen. In alle diese Vorgänge sind Studierende, Alumni (Fakultätsbeirat, Aufsichtsrat) und Externe
(Beirat) involviert. Die Überführung des Umsetzungsprozesses in ein formalisierten
Maßnahmenkatalog und Umsetzungs-Controlling sollte erwogen werden.
Hohe Anerkennung ist auch den Evaluationsverfahren durch die Studierenden zu zollen. Bei der
einmal pro Semester durchgeführten studentischen Lehrevaluation ist zunächst schon die
Rücklaufquote erwähnenswert, die, wie bei der Begutachtung vor Ort zu erfahren war, zwischen 50
und 70 Prozent liegt und damit zeigt, wie vergleichsweise intensiv sich die Studierenden mit dem
Unterrichtsgeschehen und der Hochschule beschäftigen und identifizieren. Dennoch regen die
Gutachter an, auch in Zukunft die Rücklaufquote verstärkt zu beobachten und eine gesonderte
Befragung zum Workload zu überdenken wegen des Zeitpunktes der Erhebung der allgemeinen
Studierendenbefragung, zu dem die Prüfungsvorbereitung noch nicht vollständig überblickt werden
kann. Bemerkenswert ist, dass die Studierenden neben der Lehre auch deren Rahmenbedingungen
einmal im Studienjahr evaluieren. Die in den Evaluationsbögen erhobenen Befunde sind umfassend
und aussagekräftig. Das Feedback zu den Studierenden erfolgt auf verschiedenen Ebenen –
Feedbackrunden, Information der Studierendenvertretung, Information der Gruppensprecher – sowie
im Rahmen der studentischen Repräsentanz im Qualitätsausschuss und in den Gremien der
Hochschule. Die Realisierung gebotener Verbesserungen wird durch die Aufnahme in den
Qualitätsbericht und durch „Round-Table-Gespräche“ mit den Studierenden sichergestellt. In den bei
der Begutachtung vor Ort geführten Gesprächen wurde bestätigt, dass die Ergebnisse der
studentischen Evaluationen breit diskutiert und die daraus abzuleitenden Maßnahmen – bis hin zu
personellen Konsequenzen – umgesetzt werden.
Die einmal jährlich durchgeführte Befragung der Lehrenden sowie die Studiengangsleitersitzungen
und Professorien geben den Lehrenden eine besondere Kommunikationsplattform und tragen
ebenfalls zur Qualitätssicherung und -entwicklung nachhaltig bei. Hinsichtlich der Befragung der
Lehrenden regen die Gutachter an, im Hinblick auf die Nichtbeantwortung vieler Fragen von den
Lehrbeauftragten und die dadurch nur bedingte Aussagekraft der Befragung, den Fragebogen zu
überarbeiten bzw. gegebenenfalls differenzierte Fragebögen an hauptamtliche Dozenten und die
Lehrbeauftragten auszugeben.
Die Fremdevaluation des Programms durch Alumni, Arbeitgeber und weitere Dritte stützt sich auf
einen Katalog von Evaluationen und Befragungen, wie er weiter wohl kaum gefasst werden kann.
Besonders hervorzuheben ist neben den in der Sachdarstellung aufgeführten Verfahren die in § 21 der
QUESO geregelte externe Evaluation zu nennen, die in Gestalt eines Peer-Review programmbezogen
nach Ablauf der Hälfte des Akkreditierungszeitraumes stattfindet und so wohl nicht allzu häufig
anzutreffen sein dürfte. Auch für diese externen Verfahren gilt nach Maßgabe der QUESO die
Aufnahme der Ergebnisse in den Qualitätsbericht, die Befassung von Qualitätsausschuss, Präsidium,
Beirat und Senat mit den Befunden und die Umsetzungsüberwachung nach festgelegten Prozessen.
Das Programm, der Verlauf des Studiums und das Prüfungsgeschehen sind im Dozentenhandbuch und
im Handbuch des Studienganges erschöpfend beschrieben. Die Studien- und Prüfungsordnung sowie
die Immatrikulationsordnung legen das satzungsmäßige Fundament.
Übersichtliches Informationsmaterial für Interessenten wird zusätzlich bereitgehalten. Alle
Materialien sind einem permanenten Überprüfungs- und Aktualisierungsprozess unterzogen und auch
elektronisch verfügbar.
Die Aktivitäten im Studienjahr werden in mehreren Publikationen (z.B. Newsletter, Qualitätsbericht,
Forschungsbericht, Jahresbericht) und zusätzlich durch Präsenz in den elektronischen Medien
dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese beziehen sich auf die gesamte
Hochschule und sind nicht studiengangsspezifisch. Auch in der Presse ist die Hochschule durch
Berichte zu aktuellen Anlässen und Beiträge zum Campusleben präsent. Allerdings befindet sich, wie
die Hochschule bei der Begutachtung vor Ort bekundet hat, eine kontinuierliche und systematisierte
Pressearbeit noch im Aufbau.
Vita der Lehrenden
| CV der Studiengangsleitung
| CV der beteiligten Professorinnen und Professoren
| CV der Lehrbeauftragten
CV der Studiengangsleitung
Name: Prof. Dr. Stephens Balakrishnan

First Name: Melodena

Date ofbirth:

Academic 2004:
education: PhD Bharati Vidaypeet University, Pune, India Management Studies
(Gold Medalist in Management Studies)
1992:
MBA Institute of Management and Entrepreneurship
Development (IMED) Pune University, India: Marketing (Grade A+
and “Student of the Year Award”)
1990:
BSc Wilson College, Bombay University, India Chemistry (I Class
Distinction)

Teaching 2009 onwards:


qualification: Associate Professor, UOWD – has held multiple roles in the
University.
2009 onwards:
Program Director (MBA), UOWD – worked on accreditation and
visibility of
program
2009:
MIB Program Director, UOWD
2009-2011:
Deputy Dean, Faculty of Business Administration, UOWD
2007-2008:
Program Coordinator for Bachelors of Commerce – Marketing,
UOWD
2006-2007:
Program Coordinator for Masters in Strategic Marketing, UOW D
2004-2005:
Lecturer for the London School of Economics (External Program).
International Institute of
Technology and Management, Dubai, UAE

Continuing
education:
At university since: October 2013

Level of Visiting Professor (Professor of Marketing and Brands from winter


employment: term 2015/16 on)

Emphasis in Marketing and Brands


teaching:
Interdisciplinary
aspects::
Activities in the
areas:

- Continuing
education

- Research
- Consultation

How are own Focus on industry-relevant and international collaborative


research results interdisciplinary
included in the and mixed methodology research that shares insights on the
teaching process MENA region. Mentorship and education about the region and
research challenges are key
priority roles.

Practical experience 1993-1998:


Product Manager, Eureka Forbes Limited, Mumbai, India – set up
the
division, worked on 2 local
JVs and one international JV.

1992-1993:
Bajaj Electrical Ltd. India, Marketing Executive – Consumer
Durables (retail distribution and product development and marketing)

1991:
Citibank NA, India –Intern – market potential of home loans.

Activities as expert:

Publications: Edited Books:


Balakrishnan, M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.) (2013):
Actions and Insights: Middle East North Africa. Vol. 3: East Meets
West. Bingley: Emerald
Group Publishing.

Balakrishnan, M.S. et al. (eds) (2012): Actions and Insights:


Middle East North Africa. Vol. 2: Managing in Uncertain Times.
Bingley: Emerald Group Publishing.

Balakrishnan, M.S.; Payyazhi, J. and Michael, I (eds.) (2010):


Actions and Insights: Business Cases from UAE. Bingley: Emerald
Group Publishing.

Refereed Journal Articles


Balakrishnan, M.S. (2013): Methods to Increase Research Output:
Some Tips looking at the MENA region. In: International Journal of
Emerging Markets, 8(3), 215 – 239.

Wilkins, S. and Balakrishnan, M.S. (2013): Assessing student


satisfaction in transnational higher education. In: International
Journal of Educational Management, 27(2), 143 – 156.

Sayani, H. and Balakrishnan, M.S. (2013): Marketing an Islamic


Index: Perceived Value of KMI30 Index (2012). In: Management
Research Review, 36(4), 326-358.

Wilkins, S.; Balakrishnan, M.S. and Huisman, J. (2012): Student


satisfaction and student perceptions of quality at international
branch campuses in the United Arab Emirates. In: Journal of
Higher Education Policy and Management, 34(5), 543-556.

Kerr, G. and Balakrishnan, M.S. (2012): Challenges in Managing


Place Brands: the Case of Sydney. In: Place Branding and Public
Diplomacy, 8(1), 6-16.

Wilkins, S.; Balakrishnan, M.S. and Huisman, J. (2012): Student


Choice in Higher Education: Motivations for Choosing to Study at
an International Branch Campus. In: Journal of Studies in
International Education, 16(5), 413- 433.

Balakrishnan, M.S. (2011): Preventing Brand Burn during Times of


Crisis: Mumbai 26/11- a case of the Taj Mahal Palace and Tower
Hotel. In: Management Research Review, 34(12), 1309 - 1334.

Balakrishnan, M.S. (2011): Gain the Most from your Marketing


spend on loyalty. In: Business Strategy Series, 12(5), 219-
225.

Balakrishnan, M.S.; Nekhili, R. and Lewis, C. (2010):


Destination brand components. In: International Journal of
Culture, Tourism and Hospitality Research, 5(1), 4-25.

Balakrishnan, M.S. (2009): Strategic Branding of Destinations – a


Framework. In: European Journal of Marketing, 43(5/6), 611-629.

Balakrishnan, M.S. (2008): Dubai – a Star in the East. In:


Journal of Place Management and Development, 1(1), 62-91.

Peer Reviewed Editorials:

Huang, V. and Balakrishnan, M.S. (2013): Editorial: Managing in


Uncertain Times – a Critical Juncture for Research in the MENA
region. In: Journal of Strategy and Management, 6(2), 116-122.

Balakrishnan, M.S.; Muhammed, N. and Sikdar, A. (2013):


Editorial: Don’t just stand on the shoulder of giants, become a
giant! Challenge Research Paradigms. In: International Journal
of Emerging Markets, 8(3), 210-214.

Guest Editors for Special Journal Issues:

Balakrishnan, M.S.; Muhammed, N. and Sikdar, A. (2013):


International Journal of Emerging Markets, Special Issue:
Perspectives from the MENA Region, 8(3).

Huang, V. and Balakrishnan, M.S. (2013): Journal of Strategy and


Management, Special Issue AIB-MENA, 6(2).

Edited Chapters (Selected works): Balakrishnan, M.S. and Kerr, G.


(2013): The 4D Model of Place Brand Management. In:
Sonnenburg, S. and Baker, L. (eds.): Branded Spaces. Wiesbaden:
Springer VS, 31-42.

Balakrishnan, M.S. (2013): East Meets W est: The World is Round


and Time is Cyclic. In: Balakrishnan, M.S.; Michael, I. and
Moonesar, I.A (eds.): Actions and Insights: Middle East North
Africa (Vol. 3): East Meets West. Bingley: Emerald Group
Publishing, xix-xxvii.
Balakrishnan, M.S. (2013): Perspective: Corporate Community
Engagement and Empowerment. In: Balakrishnan, M.S.; Michael,
I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights: Middle East
North Africa (Vol. 3): East Meets West. Bingley: Emerald Group
Publishing, 3-14.

Balakrishnan, M.S. (2013): ARAMEX PJSC: Carving a


Competitive Advantage in the Global Logistics and Express
Transportation Service Industry. In: Balakrishnan, M.S.;
Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights:
Middle East North Africa (Vol. 3): East Meets West. Bingley:
Emerald Group Publishing, 15-67.

Balakrishnan, M.S. and Moonesar, I.A. (2013): General Electric:


How GE worked to transform oncology healthcare in KSA. In:
Balakrishnan, M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions
and Insights: Middle East North Africa (Vol. 3): East Meets West.
Bingley: Emerald Group Publishing, 69-95.

Balakrishnan, M.S. (2013): Lammtara Pictures: Creating a Cultural


Entertainment Organization – the way forwards. In: Balakrishnan,
M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights:
Middle East North Africa (Vol. 3): East Meets West. Bingley:
Emerald Group Publishing, 97-116.

Balakrishnan, M.S. (2013): Americana Group: KFC in Mecca (or


Makkah). In: Balakrishnan, M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A.
(eds.): Actions and Insights: Middle East North Africa (Vol. 3): East
Meets West. Bingley: Emerald Group Publishing, 123-137.

Balakrishnan, M.S. and Michael, I. (2013): PEPSICO AMEA: The


role of packaging in PEPSI brand activation. In: Balakrishnan,
M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights:
Middle East North Africa (Vol. 3): East Meets West. Bingley:
Emerald Group Publishing, 139-153.

Michael, I.; Balakrishnan, M.S. and Khan, Z. (2013): GEA Group


Aktiengesellschaft: Doing Business in the Middle East. In:
Balakrishnan, M.S.; Michael, I. and Moonesar, I.A. (eds.): Actions
and Insights: Middle East North Africa (Vol. 3): East Meets West.
Bingley: Emerald Group Publishing, 183-200.

Balakrishnan, M.S. and Michael, I. (2012): Abraaj Capital Limited:


Celebration of Entrepreneurship (CoE). In: Balakrishnan, M.S.;
Michael, I.; Rogmans, I.; and Moonesar, I.A. (eds.): Actions and
Insights: Middle East North Africa (Vol. 2): Managing in Uncertain
Times. Bingley: Emerald Group Publishing, 3-36. [Also Available in:
Emerald Emerging Markets Case Studies (2011), 1(4), 1- 21].

Balakrishnan, M.S. and Moonesar, I.A. (2012): Advanced


Technology Investment Company (ATIC): a Destination Global
Champion In: Balakrishnan, M.S.; Michael, I.; Rogmans, I.; and
Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights: Middle East North
Africa (Vol. 2): Managing in Uncertain Times. Bingley: Emerald
Group Publishing, 73-100. [Also Available in: Emerald Emerging
Markets Case Studies (2011), 1(4), 1-16].
Balakrishnan, M.S. (2012): Etihad Airways: Reputation
Management – an Example of the Eyjafjallajokull Iceland
Volcano. In: Balakrishnan, M.S.; Michael, I.; Rogmans, I.; and
Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights: Middle East North
Africa (Vol. 2): Managing in Uncertain Times. Bingley: Emerald
Group Publishing, 143-165 [Also Available in: Emerald
Emerging Markets Case Studies (2011), 1(4), 1-17].

Balakrishnan, M.S. (2012): Jumeirah Group: Stay Different. In:


Balakrishnan, M.S.; Michael, I.; Rogmans, I.; and Moonesar, I.A.
(eds.): Actions and Insights: Middle East North Africa (Vol. 2):
Managing in Uncertain Times. Bingley: Emerald Group Publishing,
167-186 [Also Available in: Emerald Emerging Markets Case
Studies 82011), 1(4), 1-15].

Balakrishnan, M.S. (2012): Al Ain Dairy: Managing Demand and


Supply. In: Balakrishnan, M.S.; Michael, I.; Rogmans, I.; and
Moonesar, I.A. (eds.): Actions and Insights: Middle East North
Africa (Vol. 2): Managing in Uncertain Times. Bingley: Emerald
Group Publishing, 203-216 [Also Available in: Emerald Emerging
Markets Case Studies (2011), 1(4), 1-10].

Balakrishnan, M.S. (2010): Introduction: United Arab Emirates. In:


Balakrishnan, M.S.; Payyazhi, J. and Michael, I. (eds.): Actions
and Insights: Business Cases from UAE. Bingley: Emerald Group
Publishing xvii-xxviii.

Balakrishnan, M.S. (2010): Al Ain Dairy: Market Expansion: Case


and Teaching Notes. In: Balakrishnan, M.S.; Payyazhi, J. and
Michael, I. (eds.): Actions and Insights: Business Cases from UAE.
Bingley: Emerald Group Publishing 3-16 [Also Available in:
Emerald Emerging Markets Case Studies (2011), 1(1), 1-8].

Balakrishnan, M.S., (2010): Jumeirah Group, UAE: Case and


Teaching Notes. In: Balakrishnan, M.S.; Payyazhi, J. and Michael,
I. (eds.): Actions and Insights: Business Cases from UAE. Bingley:
Emerald Group Publishing 35-47 [Also Available in: Emerald
Emerging Markets Case Studies (2011), 1(1), 1-6].

Balakrishnan, M.S.; Jayashree, P. and Michael, I. (2010): Etihad:


Contributing to the UAE vision through Emiratisation: Case and
teaching Notes. In: Balakrishnan, M.S.; Payyazhi, J. and Michael,
I. (eds.): Actions and Insights: Business Cases from UAE. Bingley:
Emerald Group Publishing 49-66 [Also Available in: Emerald
Emerging Markets Case Studies (2011), 1(1), 1-7].

Balakrishnan, M.S. (2010): Tejari.com: Building B-to-B Customer


Partnerships. In: Armstrong, G. and Kotler, P.: Marketing: an
Introduction. 10. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall,
186-187.

Balakrishnan, M.S. (2010): N7W: Helping in Managing


Tourism. In: Armstrong, G. and Kotler, P: Marketing: an
Introduction. 10. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice
Hall, 427-428.

Balakrishnan, M.S. (2010): Spearheading Environmental


Responsibility: Masdar. In: Armstrong, G. and Kotler, P: Marketing:
an Introduction. 10. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice
Hall, 114-115.

Balakrishnan, M.S. (2010): Jumeirah Group: Stay DifferentTM. In:


Armstrong,
G. and Kotler, P: Marketing: an Introduction. 10. ed., Upper
Saddle River: Pearson Prentice Hall, 252.

Balakrishnan, M.S. (2010): The Dubai Mall: Creating a Sense of “My


Space”
– A Lifestyle Statement. In: Armstrong, G. and Kotler, P:
Marketing: an Introduction. 10. ed., Upper Saddle River:
Pearson Prentice Hall, 383-384.

Balakrishnan, M.S. (2010): UAE’s Tourism and Conservation


Efforts: Bu Tinah Shoals and Sir Bani Yas Island. In: Keegan, W.J.,
and Green, M.C.: Global Marketing. 6. ed., global ed., Upper
Saddle River: Pearson Prentice Hall.

Balakrishnan, M.S. (2010): Targeting W omen. In Keegan, W.J., and


Green, M.C.: Global Marketing. 6. ed., global ed., Upper Saddle
River: Pearson Prentice Hall.

Balakrishnan, M.S. (2010): Emirates Airline Delights Its


Customers. In Lovelock, C. and Wirtz, J.: Service Marketing.
7. ed., intern. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice
Hall, 286.

Balakrishnan, M.S. (2010): Mobile Remittance. In: Lovelock, C.H.


and Wirtz, J.: Service Marketing. 7. ed., intern. ed., Upper Saddle
River: Pearson Prentice Hall, 87.

Balakrishnan, M.S. (2010): A Tale of Two Telecoms: Using Price


to Give Customer Value. In: Lovelock, C.H. and Wirtz, J.: Service
Marketing. 7. ed., intern. ed., Upper Saddle River: Pearson
Prentice Hall, 169.

Balakrishnan, M.S. (2010): Road Transport Authority: Managing


Traffic. In: Lovelock, C.H. and Wirtz, J.: Service Marketing. 7. ed.,
intern. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall, 259.

Balakrishnan, M.S. (2010): Human Resources at Americana Group:


Getting It Right. In: Lovelock, C.H. and W irtz, J.: Service Marketing.
7. ed., intern. ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall, 316.

Balakrishnan, M.S. (2010): Abu Dhabi - building a place brand. In:


Lovelock,
C.H. and Wirtz, J.: Service Marketing. 7. ed., intern. ed., Upper
Saddle River: Pearson Prentice Hall, 453.

Balakrishnan, M.S. (2010): CB as I Live It. In: Solomon, M.R.:


Consumer Behaviour. 9. ed., global ed., Upper Saddle River:
Pearson Prentice Hall, 204.

Balakrishnan, M.S. (2010): Halal. In: Solomon, M.R.: Consumer


Behaviour.
9. ed., global ed., Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall, 226-
227.
Peer reviewed articles/commentaries/cases:

Balakrishnan, M.S. (2013): Featured Commentary: Special


Issue on the Middle East North Africa Region. In: AIB
Insights, 3(2), 3-4.

Balakrishnan, M.S. (2013): What we can learn from Branch


Campuses, The EvoLLLution [Available:
http://www.evolllution.com/global_learning/learn- international-
branch-campuses/].

Balakrishnan, M.S. (2013): UAE - Industry Profile: Energies: Oil,


Gas and Petroleum Products. In: Encyclopedia of Emerging
Markets. Detroit: Gale/Cengage Learning.

Balakrishnan, M.S. (2013): Commitment. In: Cooper,


Cary L.: Wiley Encyclopedia of Management. 3. ed.,
Hoboken: Wiley.

Balakrishnan, M.S. (2010): Approaches to enter emerging


markets: a UAE case study.
[Available:http://ro.uow.edu.au/dubaipapers/28].

Balakrishnan, M.S. and D’Lima, M. (2008): The negative impact of


reducing the gender gap. [Available:
http://ro.uow.edu.au/dubaipapers/16].

Wilkins, S. and Balakrishnan, M.S. (2012): How well are


International Brand Campuses Servicing Students? In: International
Higher Educations, 66, Winter, 3-5. [Available:
https://htmldbprod.bc.edu/pls/htmldb/f?p=2290:4:0::NO:RP,4:PO_C
ONTENT- ID116545].

Balakrishnan, M.S. (2010): Writing Cases – a Simplified Approach.


Emerald Emerging Markets Case Studies. [Available:
http://www.emeraldinsight.com/products/new/pdf/teaching_cases.p
df? PHPSESSID=fj1tuho274jap4iqeqrlk4ml44].

Conference Proceedings

Huang, V.; Balakrishnan, M.S. and Moonesar, I.A.(2013):


Conference Proceeding and Program - AIB-MENA: 3rd
Annual International Conference, East Meets West:
Sustainability, Operation, Cooperation, Cairo, Egypt,
January 12-14.

Huang, V.; Balakrishnan, M.S. and Moonesar, I.A. (2012):


Conference Proceeding and Program - AIB-MENA: 2nd Annual
Academy of International Business: Middle East North Africa
Conference, Managing in Uncertain Times, Dubai, UAE,
January 13-15.

Payyazhi, J.; Balakrishnan, M. and Moonesar, I. (2010):


Conference Proceeding and Program - AIB-MENA Chapter
Series: 1st Conference
Proceedings & Program, Manara: Reigniting Growth, Dubai, UAE,
December 10-12.

Conference Papers:

Balakrishnan, M.S. and Lindsay, V. (2013): The rise of the Global


Social Entrepreneur: a conceptual framework. Academy of
International Business Annual Conference, July 3-6, Istanbul,
Turkey.

Balakrishnan, M.S. (2013): Building CSR Strategies into SMEs: a


Conceptual Model from Employee and Customer Perspective.
AIBMENA 3rd Annual Conference, January 13-15, Cairo, Egypt.

Balakrishnan, M.S. and Koshy, A. (2012): SME Adaptation for


survival in Economic Crisis : a customer relationship orientation
viewpoint. Academy of International Business Annual Conference,
June 30-July 3, W ashington DC, USA.

Sayani, H. and Balakrishnan, M.S. (2012): Marketing an Islamic


Index: Perceived Value of KMI30 Index. 2nd Global Islamic
Marketing Conference, January 17-18, Abu Dhabi, UAE.

Wilkins, S. and Balakrishnan, M.S. (2012): Student perceptions of


study at international branch campuses: Implications for educators
and college managers. 2nd Academy of International Business -
MENA Chapter conference, January 13-15, Dubai, UAE.

Balakrishnan, M.S. and Kerr, G. (2011): Place Branding Strategy:


Understanding the Complexities of Brand Architecture. Branded
Spaces, September 13-16, Karlshochschule International University,
Germany.

Kerr, G. and Balakrishnan, M.S. (2011): Shopping Centres as Place


Brands: 1st International Conference on Emerging Research
Paradigms in Business and Social Science, November 22-24,
Dubai, UAE.

Balakrishnan, M.S. and Michael, I. (2011): Meeting the Financing


Needs of SMEs: New Rules, New Models and New Theories:
Branding to Attract Funding and Entrepreneurs. Panel
Discussion, Academy of International Business, June 26-28,
Nagoya, Japan.

Wilkins, S. and Balakrishnan, M. (2011): Why do students choose


to study at international brand campuses? Findings from the
United Arab Emirates. 20th International Forum of the ASHE
Annual Conference, November 16-19, Charlotte, USA.

Malhotra, S.; Papadoupolous, N. and Balakrishnan, M.S. (2010):


Free Zones as Locations for Investment: an Empirical Survey of
Zone Tenants. Accepted for Academy of International Business –
Middle East North Africa Chapters, Manara: Reigniting Growth,
December 10-12, Dubai, UAE.

Balakrishnan, M.S. (2010): Preventing Brand Burn during Times of


Crisis - Mumbai 26/11: a case of the Taj Mahal Palace and Tower
Hotel. Reputation Institute 14th Annual Conference Proceedings
on: Corporate Reputation, Brand, Identity and Competitiveness,
May 18-21, Rio de Janeiro, Brazil.

Balakrishnan, M.S. (2010): Brand Management in Times of Terror.


Academy of International Business Conference Proceedings, June
25-29, Rio de Janeiro, Brazil.

Balakrishnan, M.S. and D’Lima, M. (2009): Gender Riptides: a Case


to relook
governmental, Management and Education policy. Academy of
International Business Conference Proceedings, San Diego, USA,
June 2009.

Balakrishnan, M.S. (2009): Approaches to Enter Emerging Markets:


a UAE Case Study Topic. Hawaii International Conference on
Business, June 12-15, Hawaii, USA. [

Malhotra, S.; Papadopoulos, N. and Balakrishnan, M. S. (2008):


Free Trade Zones as Global Institutions: a Multicountry case study
analysis. Academy of International Business Conference
Proceedings, 30 June- 3 July, Milan,Italy. [Available at:
http://aib.msu.edu/events/2008/AIB2008_Proceedings.pdf].

Balakrishnan, M.S. and D’Lima, M. (2008): The negative impact of


reducing the gender gap. Oxford Business & Economic
Conference, June 22-24, Oxford.

Balakrishnan, M.S. and Els, L. (2008): Customer Relationship


Management: are Companies Getting Divorced From Reality?
Oxford Business & Economic Conference, June 22-24 , Oxford.

Balakrishnan, M.S. (2007): Strategic Branding of Destinations:


Dubai - a case study. Conference proceeding of 5th International
Business Research Conference, 26-27 April, Dubai, UAE.

Balakrishnan, M.S. (2006): Customer Relationship Orientation –


Evolutionary link between Market Orientation and Customer
th
Relationship Management. Conference proceeding, 6 GCBE
Conference, October 15-17, Cambridge, USA.

Memberships:

International
background
through:
- Management Several years' experience in Executive positions in India
activities Consultant in India, USA, Taiwan and United Arab Emirates

- Academic University Lecturer in India, USA, Taiwan and United Arab Emirates
activities (recently as Associate Professor at University of Wollongong in
Dubai (United Arab Emirates)
International publications, publishership and scientific discourses at
international conferences:

Teaching Track Chair für die AIB Annual 2013 Turkey conference,
as editor for the International Journal of Social Science Research
(IJSSR), as part of the Centre of Postgraduate Studies, Universiti
Malaysia Kelantan, as Vice President Operations, AIB, as a member
of the editorial team of International Journal of Emerging Markets, as
editor for Special Issue in Journal of Strategy and Management –
AIB-MENA, as a member of AIB strategic planning team (2011
Annual Meet Session, Nagoya, Japan), as Series Editor of Actions
and Insights – Middle East North Africa –, as Regional Editor for
Emerald Emerging Markets Case Studies Collection for Middle East,
Marketing and Tourism, as Editor of a Special Issue in International
Journal of Emerging Markets – AIB-MENA, as founder and president
of AIBMENA and as organizer of four international scientific
conferences (Dubai, Cairo and Udaipur).

- Private Indian background:


background Born in Munnar, Kerala, India
Academic training in Mumbai and Pune

Currently living and working in Dubai, United Arab Emirates

Additional 2013 UOWD Teaching Excellence Award


information
CV der beteiligten Professorinnen und Professoren
(zusätzlich zur Studiengangsleitung)
Curriculum Vitae
Name: Bohnenkamp

Vorname: Björn

Geburtsdatum: 03.06.1980

Akademische Ausbildung: 10/99 – 01/04


Theater‐, Film‐ und Fernsehwissenschaft,
Deutsche Philologie und Politikwissenschaft
Universität zu Köln

02 – 06/2002
Auslandssemester Sorbonne Nouvelle Paris
15. 01. 2004 Magister Artium, Abschlussnote: sehr gut
(1,2)

2000 – 2004
Förderung durch die
Studienstiftung des deutschen Volkes

10/99 – 09/01
Wirtschaftswissenschaften, FernUni Hagen

10/01 – 07/07
Betriebswirtschaftslehre, Universität zu Köln

02. 05. 2007


Diplom‐Kaufmann, Abschlussnote: gut (2,3)

14. 07. 2010 Promotion an der Philosophischen Fakultät


der Universität zu Köln im Fach Theater‐, Film‐ und
Fernsehwissenschaft

Lehrbefähigung: WS 02/03
Tutorien begleitend zur Vorlesung „Einführung
& WS 03/04 in die Medienkulturwissenschaft“ (Universität
zu Köln)

SoSe 2008
Seminar „Erfolgsfaktorenforschung im Internet:
Das Beispiel Youtube“ (Bauhaus‐Universität Weimar)

WS 08/09
Seminar „The Business of Making and
Marketing Movies“ (Bauhaus‐Universität Weimar)
Seminar „Movies on the Movie Industry“

SoSe 2009
Seminar „TV‐Formatentwicklung“ (Bauhaus‐Universität
Weimar)

WS 09/10
Seminar „Marketing von Medienprodukten“ (Bauhaus‐
Universität Weimar) Vorlesung „Konsumentenverhalten
bei Medienprodukten“ (Bauhaus‐Universität Weimar)

SoSe 2010 & SoSe 2009


Internetbasierter Fernkurs „Marketing“ (European
Television & Media Academy, Straßburg)
Seminar „Media Marketing“

WS 10/11 & WS 11/12 & WS 12/13


Übung „Media Marketing“

SoSe 2011
Seminar „New Media“

WS 2011/12
Seminar „Einführung in das Hochschulmarketing“
(Verwaltung WWU Münster)

SoSe 2012
Vorlesung „Einführung in das Marketing“
Seminar „Effektives Selbstmarketing für Berufseinsteiger“
(Career Service)

SoSe 2012 & WS 12/13


Seminar „Ökonomie für Nicht‐Ökonomen“ (Career Service)

SoSe 2013 Seminar „Gegen das Verzetteln: Wie man


Dinge geregelt kriegt…“ (Career Service)

Weiterbildung: Fortbildung in Hochschuldidaktik


09‐10/09
„Lehre gestalten – Beteiligung fördern“ Basisworkshop
Hochschuldidaktik

Fortbildungen im Rahmen des Promotionsstudiums


„Latent Variables and Structural Equation Modeling“ (VHB‐
Seminar)
„PhD School: Consumer Culture Theorizing“
(Odense/Dänemark (2010), Bilkent University,
Ankara/Türkei (2011), Royal Holloway, University of
London/Vereinigtes Königreich)
„Marketing Theory“ (Rijksuniversiteit Groningen)
„Estimating Simultaneous Equations“ (WWU Münster)
„Experimental Design and Analysis“ (WWU Münster)
„Survey Research“ (WWU Münster)
„Publishing Scholarly Research“ (WWU Münster)

An der Hochschule seit: 01.04.2014

Beschäftigungsgrad: Hauptamtlicher Professor

Schwerpunkt Marketing, Branding und Consumer Culture


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung:
08 – 09/99
Institut für Marketing und
Kommunikation, Unternehmensberatung und
Marktforschung, Osnabrück

1999, 2000
Mitarbeit in Messemarktforschung, IFA, CeBIT

12/02
Westdeutscher Rundfunk, Abt.
Medienforschung

04 – 05/04
Centrum für Hochschulentwicklung, Gütersloh

Beratungsprojekte für:

- TV60 Film
- Studiocanal
- Agentur Rights
- Cineplex

Trainings für Administration/ Career Service

Expertentätigkeit:
Publikationen: Bücher

Bohnenkamp, Björn et al. (Hrsg.) (2006): Einführung in die


Medienkulturwissenschaft. Münster: LIT.

Bohnenkamp, Björn; Manning, Till; Silies, Eva‐Maria


(Hrsg.) (2009): Generation als Erzählung: neue
Perspektiven auf ein kulturelles Deutungsmuster.
Göttingen: Wallstein.

Bohnenkamp, Björn (2011): Doing Generation: zur


Inszenierung von generationeller Gemeinschaft in
deutschsprachigen Schriftmedien. Bielefeld: Transcript.

Beiträge in internationalen Zeitschriften mit Peer‐Review‐


Verfahren

Bohnenkamp, Björn et al. (in Vorbereitung): Drivers of


Consumption and Engagement Behaviors on Online
Media‐Sharing Platforms: The YouTube Case. In:
International Journal of Electronic Commerce.

Bohnenkamp, Björn; Hennig‐Thurau, Thorsten; Schauerte,


Ricarda (in Vorbereitung): Success Factors of Movie
Remakes. In: Journal of Cultural Economics.

Bohnenkamp, Björn; Wiertz, Caroline; Hennig-Thurau,


Thorsten (in Vorbereitung): 50 Shades of Trash – How
Consumers Explain Themselves When Taste Regimes
Devaluate Their Consumption. In: Journal of Consumer
Research.

Beiträge in Sammelbänden

Bohnenkamp, Björn; Schneider, I. (2005):


Medienkulturwissenschaft. In: Liebrand, C.; Schneider, I.;
Bohnenkamp, B.; Frahm, L. (Hrsg.): Einführung in die
Medienkulturwissenschaft. Münster: LIT, S. 35‐48.

Bohnenkamp, Björn; Spangenberg, P.‐M. (2005):


Einführung Mediengeschichten. In: Liebrand, .; Schneider,
I.; Bohnenkamp, B.; Frahm, L. (Hrsg.): Einführung in die
Medienkulturwissenschaft. Münster:
LIT, S. 135‐142.

Bohnenkamp, Björn; Blamberger, G. (2005): Autor/Star. In:


Liebrand, C.; Schneider, I.; Bohnenkamp, B.; Frahm, L.
(Hrsg.): Einführung in die Medienkulturwissenschaft.
Münster: LIT, S. 245‐256.
Bohnenkamp, Björn (2005): Epidemisches Erzählen: Lars
von Triers EPIDEMIC als Reflexion filmischen Erzählens.
In: Ahrens, M.; Kallwies, N. (Hrsg.): Mediale Ansichten.
Marburg: Schüren, S. 179‐186.

Bohnenkamp, Björn (2005): Der Club, das Zuhause, die


Community: Zuschauer‐Adressierung durch Schrift‐Bild‐
Differenzen im deutschen Privatfernsehen. In:
Voßkamp,W.; Weingart, B. (Hrsg.): Sichtbares und
Sagbares. DuMont: Köln, S. 140‐164.

Bohnenkamp, Björn (2005): Telefone, Mobile Telefon,


Handys: Beobachtungen eines Medienumbruchs in
Filmen. In: Eder, J. (Hrsg.): Mediale Spielräume:
Erfundene Welten, gestaltete Bilder. Marburg:
Schüren, S. 145‐152.

Bohnenkamp, Björn (2007): Class, Gender, Race,


Generation: Generational Studies in der Filmwissenschaft
am Beispiel von Douglas Sirks Imitation of Life. In: Jahn‐
Sudmann, A.; Hißnauer, C. (Hrsg.): medien – zeit –
zeichen. Marburg: Schüren, 226‐232.

Bohnenkamp, Björn (2008): Das Ende der Generationen.


In: GDI Impuls. Wissensmagazin für Wirtschaft,
Gesellschaft, Handel, 3, 8‐15.

Bohnenkamp, Björn; Manning, T.; Silies, E.-M. (2009):


Argument, Mythos, Auftrag und Konstrukt: Generationelle
Erzählungen in interdisziplinärer Perspektive. In:
Bohnenkamp, B.; Manning, T.; Silies, E.‐M. (Hrsg.):
Generation als Erzählung. Göttingen: Wallstein, 9‐29

Bohnenkamp, Björn (2009): Vom Zählen und Erzählen:


Generationen als Effekt von Kulturtechniken. In:
Bohnenkamp, B.; Manning, T.; Silies, E.‐M. (Hrsg.)
Generation als Erzählung. Göttingen: Wallstein, 72‐88.

Bohnenkamp, Björn (2010): ‚Die Jugend vor 25 Jahren‘:


Generatiographien. In: Lauer, G. (Hrsg.):
Literaturwissenschaftliche Beiträge zur
Generationsforschung. Wallstein: Göttingen,108‐131.

Bohnenkamp, Björn (2011): Switching Television: Kritik


im/am System. In: Petras, O.; Sina, K. (Hrsg.): Kulturen
der Kritik. Mediale Gegenwartsbeschreibungen zwischen
Pop und Protest. Dresden: Thelem, 127‐148.

Bohnenkamp, Björn (in Vorbereitung): Telefonie im Film.


In: Kirchmann, K.; Ruchatz, J. (Hrsg.): Medienreflexion im
Film, Bielefeld: transcript.

Mitgliedschaften: 2011‐heute
Mitglied Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft NRW,
Bündnis‘90/Die Grünen

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit Forschungsaufenthalt an der Cass Business School


London

- Persönlicher
Hintergrund
Curriculum Vitae
Name: Festl-Pell
Vorname: Diana
Geburtsdatum: 08.09.1981
Akademische Ausbildung: since 2010: Doctoral Program in Finance,
University of Zurich

since 2010: Research Assistant at the Swiss Banking


Institute,
University of Zurich

2011
Diploma in „Bank Accounting“,
AKAD Home Academy, Switzerland

2007
M.A. in Accounting and Finance,
University of St. Gallen,
„summa cum laude“

2005
B.A. (Hons) in Accounting and Finance,
University of the West of England,
First class Honors

2004
Intermediate Diploma in International Business,
Georg Simon Ohm Universität Nürnberg

Lehrbefähigung: Seit 2011: Lecturer, Institute of Business Education and


Educational Management, University of St. Gallen,
Switzerland

Weiterbildung:
An der Hochschule seit: 2015
Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte
Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Finance in „Resources“
Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeit in den Bereichen:
- Weiterbildung
- Forschung
Seit 2010: Scientific Assistant, Chair of Banking,
Department of Banking & Finance, University of Zurich,
Switzerland

Guest Researcher, Department for Accounting,


University of Chicago, Booth School of Business, USA
- Beratung Consultant, Financial Services Knowledge Hub, The
Boston Consulting Group, Switzerland
Wie werden die eigenen
Forschungsergebnisse in die Lehre
eingebracht:
Praxiserfahrung: s.o., zusätzlich:

2010 – 2011
Projectmanager for the development of a postgraduate
study program with focus on Financial Management,
University of Applied Sciences Zurich, Switzerland

2008 – 2010
Senior Associate, Investment Performance Services,
PricewaterhouseCoopers AG Switzerland

2001 – 2005
Business Trainee, Capital Markets/ Investor Relation/
Group Accounting Division, BMW Group Germany
Germany / Great Britain / Singapore

Expertentätigkeit: s.o.
Publikationen: 2015
 „Much Ado about nothing? Sustainability
Disclosure in the Banking Industry“ (Co-Autorin),
Zeitschrift für Wirtschafts- und
Unternehmensethik - Journal for Business,
Economics & Ethics, Vol.16 (iss.3), p.369ff.

2012
 „Applying Macro-prudence in Financial Standard
Setting: Systemically Sensitive Prompt Corrective
Action“, ACRN Journal of Finance and Risk
Perspectives, Vol. 1 (No. 1), p. 15ff.
 „Wirtschaftsethik - Individualmoral oder
Rahmenordnung? : Ein Beitrag zum Einfluss der
Verhaltensökonomik auf die Wirtschaftsethik“
(Co-Autorin), Zeitschrift für Wirtschafts- und
Unternehmensethik, Vol. 13 (No. Nr. 02/2012), p.
141ff.
 „An Alternative Bank Accounting Theory for
Systemic Stability“, International Association for
Accounting Education and Research (IAAER)
Conference Proceedings, Amsterdam,
Netherlands.

2010
 „Faktische Staatsgarantie für Grossbanken“ (Co-
Autorin), SP Schweiz Policy Papers, 8. Juli 2010
Mitgliedschaften:
Internationaler Hintergrund durch:
Business Trainee , BMW Group u.a. in Großbritannien,
- Managementtätigkeit
Singapur,

Arbeitsschwerpunkt Schweiz

- Akademische Tätigkeit Verschiedene Studien- und Gastaufenthalte in der


Schweiz, Großbritannien, USA
- Persönliches Herkommen
Besonderes:

CV Patricia Girrbach
Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. Küpers

Vorname: Wendelin

Geburtsdatum: 06.11.1965

Akademische Ausbildung: since 01.09. 2013 Professor for Strategic Leadership &
Organisation Studies,
Karlshochschule, International
University, Karlsruhe, Germany

2012 Associate Professor at School of


Management, Massey University,
Auckland, New Zealand

2008 Senior Lecturer and Senior


Researcher (Range II = Assistant
Professor) at School of Management,
Massey University, Auckland, New
Zealand

2001 – 2008 Senior Lecturer and Senior


Researcher at Chair for Business
Administration, Leadership and
Organisation, University in Hagen,
Germany

2001 – 2004 Post-Doctoral Research Project on


“Phenomenology and Pheno-
Practice of responsive
Organisations“, (Grant by Thyssen-
Foundation, Cologne)

1999 – 2001 Post-Doctoral Research Project on


“Demotivation” at Institute of
Leadership and Human-Resource-
Management, University St. Gallen
(Grant by “Grundlagenfonds”,
University St. Gallen)

1995 – 1998 Ph.D.-Research-Project on


“Phenomenology of Service Quality
in Organisations”, at
Witten/Herdecke University,
Germany (Grant by Dörken-
Foundation, Herdecke)

1995 – 1998 Study of Philosophy and Participation


at Post-Graduate- Courses on
“Phenomenology and Hermeneutics,
Ruhruniversität, Bochum, Germany

1995 “Master Degree (German Diploma)


for Economics & Business
Administration (with honours),
Witten/Herdecke University,
Germany

1989 – 1995 Study of Economics & Business


Administration at Witten/Herdecke
University (first private University in
Germany)

1986 – 1989 Abend-Gymnasium (evening


classes, comprehensive secondary
school; student representative),
Münster, Germany

1983 – 1985 Apprentice-Ship for Industrial


Business Manager (“Industrie-
Kaufmann”), at Hüls AG Marl, (today
Evonik), Germany

1981 – 1983 Vocational School for Business,


(Berufsfachschule für Wirtschaft),
Borken, Germany

Lehrbefähigung: 2012 Associate Professor at School of


Management, Massey University, Auckland,
New Zealand (courses on Management &
Organisation, Advanced Research Methods)

2008 – 2011 Senior Lecturer (Range II = Assistant


Professor) at School of Management
Massey University, Auckland (courses
on Management & Organisation, Business
Ethics, Advanced Research Methods)

2007 – 2008 Lecturer at Oldenburg University,


Germany (MBA-courses on integral
education management, organisation
development)

2006 – 2008 Lecturer at Lüneburg University,


Germany (courses on emotion in
organisation and management)

2005 – 2008 Lecturer at Innsbruck University,


Austria (courses on organisational learning
and strategic management)

2004 – 2008 Lecturer at St. Gallen University,


Switzerland (courses on emotion and
strategic management in organisation)

2001 – 2008 Senior Lecturer and Senior Researcher at


Chair for Business Administration,
Leadership and Organisation, University in
Hagen, Germany (courses on HRM,
leadership & organisation studies)

Weiterbildung: Didaktische Weiterbildungen an verschiedenen


Hochschulen

An der Hochschule seit: September 2013

Beschäftigungsgrad: Hauptamtliche Professur

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Führung- und Organisationslehre, Wissenschaftstheorie

Interdisziplinäre Aspekte: Philosophie, Phänomenologie , Führungs- und


Organisationstheorie, Forschung an integraler
Modellierung

Tätigkeiten in den
Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung Research-Stays:

1992 – 1993 J. Nehru University, New Delhi, and Goa


University, India

08.-09.1990 University of California, Berkeley, USA

2004 Imagination Laboratory, Lausanne,


Switzerland

Research Affiliations and Further Activities

since 2012 Editor for ‘The Practical Wisdom in


Leadership and Organization Series’ Gower
Ashgate, London

since 2011 Associate Editor ‘Integral Review’


since 2010 Associate Editor and Bureau Chief (New
Zealand) for ‘Integral Leadership Review’

since 2010 Member of International Leadership


Association (ILA)’s Followership Research
Community of Learning

since 2010 Member of Research Committee at the


Integral Institute, Australia

since 2010 Member of Creativity and Organisation


Research Group, School of Management,
Massey University

since 2008 Member of Scientific Board, Institut für


Integrale Studien (IFIS) Freiburg, Germany

since 2007 Member of EMONET, Emotion Network, The


University of Queensland, Brisbane,
Australia

2006 Research Fellow of Center for Leadership


and Values in Society, St. Gallen University,
Switzerland

since 2006 Member of Strategy as Practice Network


(SaP)

since 2006 Member of Integral Leadership Council –


http://www.integralleadershipreview.
com/council-members.html

since 2005 Member of Academy of Management (AoM)

since 2005 Member of Critical Management Studies


(CMS)

since 2005 Member of European Group of Organisation


Studies (EGOS)

since 2005 Member of Standing Conf. on


Organizational Symbolism (SCOS)

since 2004 Member of European Academy of


Management (EURAM)

since 2004 Visiting Research Fellow, Imagination


Laboratory, Lausanne

since 2004 Member of ACORN (Aesthetics Creativity &


Organization Research Network), Learning
Lab Denmark, Copenhagen

2000 Member of Schmalenbach Association for


Business Administration, Cologne, Germany

since 2000 Speaker, Convenor and Co- Organiser of


various international academic and
business-related conferences and events
(EGOS, EURAM, SCOS, CMS, Art of
Leadership, AOM)

- Beratung since 2000 Reviewer for various scientific journals


(including „Culture and Organization”,
„Integral Review“, „International Journal of
Management Reviews“, „Journal of
Organizational Behavior”, „Leadership”,
„Leadership and Organization Development
Journal”, „Management Learning”,
„Organization Studies“, „Organization
Management Journal“ „Organizational
Aesthetics“,“Studies in Communication
Sciences”, „Zeitschrift für Organisations-
Entwicklung”). Reviewer for various
conferences, Reviewer and Co-Organiser of
Special Issue for „German Journal of
Human Resource Research” on „future of
leadership”

Wie werden eigene Verwendung des integralen Modells, interdisziplinäre


Forschungsergebnisse in Forschungserkenntnisse und eigener empirischer
die Lehre eingebracht: Forschung (z.B. Demotiviationsstudien), sowie eigener
Publikationen in den Lehrveranstaltungen.

Artikel zu Corporate Social Responsbility in dem Modul


„Business Analysis“ und Übersichtsartikel zu
Transformation in dem Modul „Business Transformation“.

Praxiserfahrung: 1998 – 1999 Freelance Consultant with FUTOUR


GmbH & Co. KG, Munich

1983 - 1989 Apprenticeship and Employee, Hüls


Inc. (VEBA), Marl, Germany

Traineeships and Research on Tourism with “Mentoring


Companies”:

1993 – 1995 INDOCULTURES GmbH, Stuttgart


and New Dehli, India
1989 – 1992 Wikinger-Reisen GmbH, Hagen, and
Reykjavík, Iceland

Expertentätigkeit: Convenor and Co- Organiser of various international


academic and business-related conferences and events
(EGOS, EURAM, SCOS, CMS, Art of Leadership, AOM)

Publikationen: Monographien

Küpers, W. (Hrsg.) (2013-2016): The Practical Wisdom in


Leadership and Organization Series. London: Gower
Ashgate.

Küpers, W. and Statler, W. (2015): Tales of living Wisdom


in Organisation and Leadership (Book in preparation).

Küpers, W. (2014): Inc. – In-Corporation: Advanced


Phenomenology for Embodied Organisation and
Management (Book in preparation).

Küpers, W. and Pauleen, D. (Hrsg.) (2013): A Handbook of


Practical Wisdom: Leadership, Organization and Integral
Business Practice. London: Gower.

Küpers, W., Deeg, J. und Weibler, J. (2010): Integrale


Steuerung von Organisationen. München: Oldenbourg
Verlag.

Küpers, W. und Weibler, J. (2005): Emotionen in


Organisationen. Stuttgart: Kohlhammer.

Küpers, W. und Wunderer, R. (2003): Demotivation -->


Remotivation: Wie Leistungspotenziale blockiert und
reaktiviert werden. Neuwied: Luchterhand-Wolters-Kluwer.

Küpers, W. (1999): Phänomenologie der


Dienstleistungsqualität. Ph.D.-Dissertation. Wiesbaden:
Gabler-Verlag.

Herausgaben

Küpers, W. and Pauleen, D. (Hrsg.) (2013): A Handbook of


Practical Wisdom: Leadership, Organization and Integral
Business Practice. London: Gower.

Küpers, W. (Hrsg.) (2013-2016): The Practical Wisdom in


Leadership and Organization Series. London: Gower
Ashgate.

Artikel / Sammelbandbeiträge (Auswahl ab 2000)


Küpers, W. (2014): Bodiment & Leadership. In: Ladkin, D.
and Taylor, S. (eds.): Physicality of Leadership. London:
Emerald.

Küpers, W. (2014 – in Vorbereitung): Embodied Inter-


Be(com)ing – the contribution of Merleau-Ponty's relational
Ontology for a processual understanding of Chiasmic
Organising. In: Helin, J.; et al. (eds.): Oxford Handbook of
Process Philosophy and Organization Studies, Oxford:
Oxford University Press.

Küpers, W. (2014): In-Corporation - Phenomenology of


Embodied Inter-Practice in Organisation: the contribution
of Merleau-Ponty’s philosophy for a carnal organisation
studies. (under review at Philosophy of Management).

Küpers, W. and Howard, C. (2014): Traveling as Embodied


and Inter-Placed ‘Be(com)ing’ in the age of digital Ge-stell.
In: Nomadism and Organising, Scripta Nova Special issue
(including Spanish translation).

Küpers, W. (2014): The Art of Wisdom Learning. In:


Journal of Organizational Change Management (under
review).

Küpers, W. (2014): Inter-Passion – Embodied Affect in


Organisational Life-Worlds. In: Cultural Horizon – a journal
of philosophy and social theory (forthcoming).

Küpers, W.; Deeg, J. (2014): Inter-Bridging – Bridges and


Bridging as Media and Metaphor for syntegrality in
organization. In: Tamara, Journal for Critical Organization
Inquiry (under review).

Küpers, W.; Kayrouz, D. (2013): Embodied EnVisioning


Through Painting(s) in an Organisation – a Case Study
about an Art Workshop & Installation in Context of
Organisational Change and Transformation. In: Bell, E.;
Warren, S.; Schroeder, J.E. (eds.): The Routledge
Companion to Visual Organization. London (u.a.):
Routledge (forthcoming).

Küpers, W. (2014): Phenomenology of Embodied


Metaphors and Narratives in Organisation. In: Journal of
Organizational Change Management (under review).

Küpers, W. (2013): Klug Nichts tun. Die Kunst engagierter


Gelassenheit in der Organisations- und Führungspraxis. In:
Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung 2, 4-17.
Küpers, W. (2013): The Art of Practical Wisdom ~
Phenomenology of an Embodied, Wise Inter-practice in
Organisation and Leadership. In Küpers, W. and Pauleen,
D. (eds.): A Handbook of Practical Wisdom. Leadership,
Organization and Integral Business Practice. London:
Gower.

Küpers, W. (2013): Phenomenology of Embodied Senses


& ‘Sense-Making’ and the Making of Sense in
Organisational Culture. In: International Journal of Work,
Organization and Emotion, 5(4), Special Issue on:
"Sensually exploring Culture and affect at work”.
Darin auch u.a.: “Phenomenology of Visual Perception in
Organisations”, “Phenomenology of Visual Learning in
Organisations”, “Embodiment and Vision in
Organisations“.

Küpers, W. (2013): The Sense-Makings of the Senses –


Perspectives on Embodied aisthesis & Aesthetics in
Organising & Organisations. In: King, I. and Vickery, J.
(eds.): Experiencing Organisations – New Aesthetic
Perspectives. Oxfordshire: Libri, 33-56 (Series:
Management, Policy & Education).

Küpers, W. (2013): Embodied Inter-Practices of


Leadership. Special issue on ‘The Materiality of
Leadership: corporeality and subjectivity’. In: Leadership
9(3), 335-357.

Küpers, W. (2013): Between The Visible and the Invisible


in Organisations. In: Bell, E., Warren, S. and Schröder, J.
(eds.): The Routledge Companion to Visual Organization.
London (u.a.): Routledge, 19-32.

Küpers, W. (2012): Die Kunst der Weisheit als integrale


Praxis in Organisation und Führung. In:
Wirtschaftspsychologie, Sonderheft: Neo-Integrale
Führung und Organisationsentwicklung, wertebasiert,
entwicklungsorientierte und systemintegriert, 14(3), 46-57.

Küpers, W., Mantere, S. and Statler, M. (2012): Strategy


as Storytelling: a phenomenological collaboration. In:
Journal for Management Inquiry (21)3, 1-18. (online:
jmi.sagepub.com/content/22/1/83).

Küpers, W. (2012): Embodied transformative metaphors


and narratives in organisational life-worlds of change. In:
Journal of Organizational Change Management, 26(3),
494-528.
Küpers, W. (2012): Integral Response-abilities for
organising and managing Sustainability. In: Eweje, G. and
Perry, P. (eds.): Business and Sustainability: Concepts,
Strategies and Changes, Critical Studies on Corporate
Responsibility, Governance and Sustainability. London:
Emerald, Vol. 3, 25-58.

Küpers, W. (2012): Inter-Communicating –


Phenomenological Perspectives on Embodied
Communication and Con-Textuality in Organisation. In:
Journal for Communication and Culture, 2(2), 114-138.

Küpers, W. (2011): Analogical Reasoning. In: Seel, N.M.


(ed.): Encyclopaedia of the Sciences of Learning.
Heidelberg: Springer VS Verlag (Springer Reference
Works).

Küpers, W. (2011): Phenomenology of Learning. In: Seel,


N.M. (ed.): Encyclopaedia of the Sciences of Learning.
Heidelberg: Springer VS Verlag (Springer Reference
Works).

Küpers, W. and Deeg, J. (2011): Organisational Change


and Learning. In: Seel, N.M. (ed.): Encyclopaedia of the
Sciences of Learning. Heidelberg: Springer VS Verlag
(Springer Reference Works).

Küpers, W. (2011): Inter-Integralism – Critical Perspectives


on Advanced and Adequate Phenomenology and ‘Pheno-
Practice’ for Integral Research. In: Esbjörn- Hargens, S.
(ed.): True but partial Essential Critiques of Integral
Theory. Albany: The State University of New York Press
SUNY Press.

Küpers, W. (2011): Embodied Pheno-Pragma-Practice –


Phenomenological and Pragmatic Perspectives on
Creative ‘Inter-practice’ in Organisations between Habits
and Improvisation. In: Phenomenology & Practice, 5(1),
100-139.

Küpers, W. (2011): Trans-+-Form – Transforming


Transformational Leadership for a Creative Change
Practice. In: Leadership & Organization Development
Journal, 32(1), 20-40.

Küpers, W. (2011): Dancing on the Limen – Embodied and


Creative Inter-place as Thresholds of Be(com)ing:
Phenomenological Perspectives on Liminality and
Transitional Spaces in Organisations. In: Tamara, Journal
for Critical Organization Inquiry Special Issue on
Liminality, 9(3-4), 45-59.

Küpers, W. (2011): Integral Responsibilities for a


Responsive and Sustainable Practice in Organizations and
Management. In: Corporate Social Responsibility and
Environmental Management, 18(3), 137-150.

Küpers, W. (2010): Inter-Places – Embodied Spaces &


Places of and for Leader-/Followership -
Phenomenological Perspectives on relational Localities &
Tele-Presences of Leading and Following. In:
Environment, Space, Place, 2(1), 79-121.

Küpers, W. (2009): Embodied and Emotional Dimensions


of Demotivation in Organisations. In: International Journal
of Organisational Behaviour, 14(1), 41-53.

Küpers, W. and Bathurst, R. (2009): Introduction to


Themed Issue on Neo-Classicism – Embodied Artistic
Practices and Enacted Perspectives on Reflection-in-and-
on-action. In: aesthesis: International Journal of Art and
Aesthetics in Management and Organizational Life, 3(1), 7-
11.

Küpers, W. (2009): Neo-Classicism and the Re-


evolutionary Trans-+-Formation of Organisations. In:
Aesthesis: International Journal of Art and Aesthetics in
Management and Organizational Life, 3(1), 38-59.

Küpers, W. (2009): Perspectives on integral 'Pheno-


Pragma-Practice' in organisations. In: International Journal
of Management Practice (IJMP), 4(1). 27-50.

Küpers, W. (2009): The Status and Relevance of


Phenomenology for Integral Research. In: Integral Review,
5(1), 51-95.

Küpers, W. und Nolan, T. (2009): Relational Atmospheres


– Organisational Climate, Organisational Culture and Peer
Work Relationships. In: Morrison, R. and Wright, S. (eds.):
Enemies and Friends in Organisation. London: Palgrave
Macmillan, 57-77.

Küpers, W. (2009): The Sense-Making of the Senses,


Perspectives on embodied aiesthesis & aesthetics in
Organising. In: Aesthesis: International Journal of Art and
Aesthetics in Management and Organizational Life, 2(2),
33-53.
Küpers, W. (2008): Knowing in Organizations – Pheno-
practical Perspectives. In: Lytras, M.D.; Tennyson, R. and
Ordonez de Pablos, P. (eds.): Knowledge Networks: The
Social Software Perspective. Hershey, Pa. [u.a.]:
Information Science Reference, 131-150.

Küpers, W. and Statler, M. (2008): Practically Wise


Leadership: Towards an Integral Understanding. In:
Culture and Organization, 14(4), 379-400.

Küpers, W. und Weibler, J. (2008): Intelligente


Entscheidungen in Organisationen – Zum Verhältnis von
Kognition, Emotion und Intuition. In: Bortfeldt, A.; et al.
(Hrsg.): Intelligent Decision Support – Current Challenges
and Approaches. Intelligente Entscheidungsunterstützung
– Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze.
Festschrift für Hermann Gehring. Wiesbaden: Gabler-
Verlag, 457-478.

Küpers, W. (2008): Von der Demotivation zur


Remotivation. In: Zeitschrift für Organisationsentwicklung,
3, 12-22.

Küpers, W. and Edwards, M. (2008): Integrating Plurality –


Towards an Integral Perspective on Leadership and
Organisation. In: Wankel, C. (ed.): Handbook of 21st
Century Management. London (u.a.): Sage, 311-322.

Küpers, W. (2008): Embodied ‘Inter-Learning’ – An Integral


Phenomenology of Learning in and by Organizations. In:
The Learning Organisation: An International Journal. 15(5),
388-408.

Küpers, W. and Weibler, J. (2008): Emotions in


Organization – An Integral Perspective. In: International
Journal of Emotion and Work, 2(3), 256-287.

Küpers, W. and Weibler, J. (2008): Inter-Leadership – Why


and How to Think Leader- and Followership Integrally. In:
Leadership, 4(4), 443–447.

Küpers, W. (2008): Perspektiven responsiver und


integraler Ver-Antwortung in Organisationen und der
Wirtschaft (Perspectives on responsive and integral
responsibility in Organisations and Economics). In:
Heidbrink, L. (Hrsg): Verantwortung in der Marktwirtschaft.
Frankfurt: Campus-Verlag, 307-338.

Küpers, W. (2007): Integral Pheno-Practice of Wisdom in


Management and Organisation. In: Social Epistemology
special issue on Wisdom and Stupidity, 22(4), 169-193.

Küpers, W. (2007): Integrating Leadership and


Followership in Organisations. In: International Journal of
Leadership Studies, 2(3), 194-221.

Küpers, W. (2006): Motivation und Integration von


Individuum und Organisation. In: Laske, S.; Meister-
Scheytt, C. und Küpers, W. (Hrsg.): Management und
Organisation von Bildungseinrichtungen. Oldenburg:
Waxmann-Verlag, 54-103.

Küpers, W. (2006): Integrale Führung von


Bildungseinrichtungen. In: Laske, S.; Meister-Scheytt, C.
und Küpers, W. (Hrsg.): Management und Organisation
von Bildungseinrichtungen. Oldenburg: Waxmann-Verlag,
118-151.

Küpers, W. (2006): Integrale und authentische Führung. In:


Wielens, H. (Hrsg.): Führen mit Herz und Verstand –
integral und authentisch. Bielefeld: Kamphausen, 335-378
(Stiftung Authentisch Führen: Schriftenreihe der
StiftungAuthentischFühren, Bd. 2).

Küpers, W. (2006): Integrales Lernen in und von


Organisationen. In: Integral Review, 2, 43-77.

Küpers, W. und Weibler, J. (2006): How emotional is


Transformational Leadership really? Some suggestions for
a necessary extension. In: Leadership and Organization
Development Journal, 27(5), 368-383.

Küpers, W. (2005): Phenomenology and Integral Pheno-


Practice of Embodied Well-Be(com)ing in Organizations.
In: Culture and Organization, 11(3), 221-231.

Küpers, W. (2005): Embodied Implicit and Narrative


Knowing in Organizations. In: Journal of Knowledge
Management, 9(6), 113-133.

Küpers, W. (2005): Envisioning a Refined Existence


between the Sense of Reality and the Sense of Possibility
through a Responsive Encounter Between Art and
Commerce. In: Brellochs, M. and Schraat, H. (eds.):
Sophisticated Survival Techniques – Strategies in Art and
Economy. Berlin: Kadmos, 372-397.

Küpers, W. (2004): Learning Organization and Leadership.


In: Burns, J.M.; Goethals, R.R. and Sorenson, G.J. (eds.):
Encyclopaedia of Leadership. Thousand Oaks (u.a.):
SAGE, 881-886.

Küpers, W. (2004): Socio-emotional oriented Leadership.


In: Burns, J.M.; Goethals, R.R. und Sorenson, G.J. (eds.):
Encyclopaedia of Leadership. Thousand Oaks (u.a.):
SAGE, 1468-1472.

Küpers, W. (2004): Art and Leadership. In: Burns, J.M.,


Goethals, R.R. and Sorenson, G.J. (eds.): Encyclopaedia
of Leadership. Thousand Oaks (u.a.): SAGE, 47-54.

Küpers, W. and Eppler, M. (2004): Irony and Management:


a framework for its Application in Management Practice.
In: Johansson, U. and Woodilla, J. (eds.): The Ironic
Organization. Copenhagen: Liber-Copenhagen Business
School Press, 289-305.

Küpers, W. (2003): Communities-of-Practice. In: WiSt –


Wirtschafts-wissenschaftliches Studium Zeitschrift für
Ausbildung und Hochschulkontakt, 32(10), 610-612.

Küpers, W. (2002): Phenomenology of Aesthetic


Organising – Ways towards Aesthetically Responsive
Organisations. In: Journal Consumption, Markets and
Cultures, 5(1), 31-68.

Küpers, W. und Wunderer, R. (2002):


Leistungsmanagement neu fokussieren –
Motivationsbarrieren reduzieren. In: PSP Index 2002
Porträt Schweizer Personaldienstleistungsunternehmen,
Zürich, 14-19.

Küpers, W. und Wunderer, R. (2001): Motivationsbarrieren


erkennen und reduzieren – Ergebnisse einer empirischen
Untersuchung. In: Personalwirtschaft 8, 28-31.

Küpers, W. (2001): Philosophie der zwischenmenschlichen


Qualität – Entwurf einer postmaterialistischen
Dienstleistungsökonomie. In: Benedikter, R. (Hrsg.):
Postmaterialismus. Band 2: Der Menschen, Wien:
Passagen Verlag, 96-116.

Küpers, W. (2001): Modelle der Dienstleistungsqualität.


Hauptartikel. In: Zollondz, H.-D. (Hrsg.): Lexikon des
Qualitätsmanagements. München (u.a.): Oldenbourg, 589-
598.

Küpers, W. (2001): Qualität als philosophischer Begriff.


Hauptartikel in: Zollondz, H.-D. (Hrsg.): Lexikon des
Qualitätsmangements. München (u.a.): Oldenbourg, 843-
857.

Küpers, W. (2001): PKQ: Phänomenologisches


Konstellationsmodell von Qualitätsbeziehungen.
Hauptartikel in: Zollondz, H.-D. (Hrsg.): Lexikon des
Qualitätsmanagements. München (u.a.): Oldenbourg, 678-
698.

Küpers, W. (2001): Qualität als phänomenales Ereignis.


Hauptartikel in: Zollondz, H.-D. (Hrsg.): Lexikon des
Qualitätsmanagements, München (u.a.): Oldenbourg, 828-
843.

Küpers, W. (2000): Embodied Symbolic Consumption.


Phenomenological Perspectives of Interpretative
Consumer Research. In: Elliot, R. und Beckmann, S.
(Hrsg.): Perspectives on Interpretative Consumer
Research. Copenhagen: CBS-Press, 293-317.

Küpers, W. (1999): M. Polanyi. Hauptartikel in: Volpi, F.


und Koettnitz, M. (Hrsg.): Großes Werkslexikon der
Philosophie, Stuttgart: Kröner-Verlag, 1205-1207.

Küpers, W. (1998): Phenomenology of Embodied


Productivity in Services. In: International Journal of Service
Industry Management. Special Issue: Service Productivity,
9(4), 337-358.

Reviews

Küpers, W. (2012): Review of: Ladkin, D.: Rethinking


Leadership: a New Look at Old Leadership Questions.
Cheltenham: Elgar, In: Leadership, 7(4) 513-520.

Küpers, W. (2008): Review of: Demystifying Organizational


Learning. In: Lipshitz, R., Friedman, V.J. and Popper, M.
(eds.): Management Learning. Thousand Oaks (u.a.):
Sage, 39, 619-625.

Küpers, W. (2005): Review of Guillet de Monthoux, P.


(2004): The Art Firm – Aesthetic Management and
Metaphysical Marketing. Standford (CA): Stanford
University Press. In: Scandinavian Journal of
Management, 21(3), 473-481.

Küpers, W. (1999): Review of Albrow, M. (1997): Do


Organizations have Feelings? London (u.a.): Routledge.
In: Organizational Studies. 20(6), 1059-1065.

Vorträge: (Auswahl)
Küpers, W. (2013): Zur Kunst praktischer Weisheit in
Organisation und Führung: die Relevanz von Emotion und
Intuition. Key Note speech, Internationaler Kongreß High
Touch – Emotionen und Intuitionen in Führung und
Management 7.-8. 11. 2013, Hochschule Luzern, Schweiz.

Küpers, W. (2013): Embodied and integral Inter-knowing &


Inter-learning in Organising. Paper for presentation at
“Knowledge and Learning” General Track, European
Academy of Management (EURAM) Conference, 26-
29.06. 2013 Istanbul, Turkey.

Küpers, W. (2013): The Art of Embodied and Creative


Inter-Practices of Strategizing. Paper for presentation at
stream: Sensuous Strategy: Reconnecting Creativity,
Aesthetics, and Embodiment to Strategy-making,
International Critical Management Conference,
Manchester, UK.

Küpers, W. (2013): Embodied Inter-Be(com)ing of the


emergence of Novelty in Organization. Paper for
presentation at 5th International Symposium on Process
Organization Studies: The Emergence of Novelty in
Organizations, 20-22 June 2013, Chania, Crete, Greece.

Küpers, W. (2013): Embodied Inter-Be(com)ing as


emergent, creative De-Construction in Organization. Paper
for presentation at SCOS, 13-16. 07. 2013, Warsaw,
Poland.

Küpers, W.; Howard, C. (2012): Somewhere between


everywhere and nowhere: Travelling as Embodied and
Inter-Placed ‘Be(com)ing’ in the age of digital Ge-stell.
Paper for presentation at ASCP conference, 10th-12th
December, 2012, Auckland.

Küpers, W. (2012): Sense-Making and Making of Senses


in Embodied Organisational Culture. Paper for Stream:
The sense: Embodying Culture at 7th International Critical
Management Conference, Naples, Italy.

Küpers, W. (2011): Embodied Inter-Placing. Paper for


stream on “Topography & Organisation” with Dr. Sayers
(SoM), – at the 14th Asia-Pacific Researchers in
Organization Studies (APROS), 28. 11 - 1. 12. 2011,
Auckland.

Küpers, W. (2010): Perspectives on Responsible and


Integral Practices of Sustainability in Organisation and
Leadership. Speech for workshop on sustainability,
Massey University, November 2010.

Küpers, W. (2010): Meta-Theoretical Perspectives on


Integral Transformational Leadership Research and
Practice. Paper for Presentation at International
Symposium “Research Across Boundaries”, June 2010,
Luxembourg University.

Küpers, W. “Inter-Passion – Embodied Affect in


Organisational Life-Worlds”, Paper for Presentation at
ASCP Conference, Brisbane.

Küpers, W. (2010): Dilemma and Paradoxes in Chiasmic


Organisation. Working Paper, School of Management,
Massey University.

Küpers, W. (2010): Processes of Embodied & Co¬Creative


Inter¬Practices as Organisational Be(com)ing: Paper for
EGOS 2010, sub‐theme: Investigating Organization as
Becoming in a World on the Move.

Küpers, W. (2009): Integral Responsibility for a


Sustainable Practice in Organisations and Management.
Paper for Sustainability Conference, Theme: The
Sustainability Debate: The way forward, Massey
University, Albany Campus, Auckland, New Zealand 12 -
13 November, 2009.

Küpers, W. (2009): Bridges and Bridging as Media and


Metaphor for syntegrality in organization studies. Paper for
presentation at the 27th Standing conference on
Organizational Symbolism, “The bridge: Connection,
separation, organization” 8-11 July 2009,
Copenhagen/Malmö.

Küpers, W. (2009): Embodied Pheno-Pragma-Practice


Phenomenological and Pragmatic Perspectives on the
creative “Inter-practice” between habits and Improvisation.
Paper for EGOS conference: Passion for creativity and
innovation Energizing the study of organizations and
organizing July 2-4, 2009 at ESADE Business School,
Barcelona, Spain Sub-theme 28: Understanding novelty as
everyday experience: pragmatist perspectives.

Mitgliedschaften: Gründungsdirektor des Vereins „Ethik und Verantwortung


im Arbeitsleben“

Member of International Leadership Association (ILA)’s


Followership Research Community of Learning
Member of Research Committee at the Integral Institute,
Australia

Member of Creativity and Organisation Research Group,


School of Management, Massey University

Member of Scientific Board, Institut für Integrale Studien


(IFIS) Freiburg, Germany

Member of EMONET, Emotion Network, The University of


Queensland, Brisbane, Australia

Research Fellow of Center for Leadership and Values in


Society, St. Gallen University, Switzerland

Member of Strategy as Practice Network (SaP)

Member of Integral Leadership Council –


http://www.integralleadershipreview. com/council-
members.html

Member of Academy of Management (AoM)

Member of Critical Management Studies (CMS)

Member of European Group of Organisation Studies


(EGOS)

Member of Standing Conf. on Organizational Symbolism


(SCOS)

Member of European Academy of Management (EURAM)

Member of ACORN (Aesthetics Creativity & Organization


Research Network), Learning Lab Denmark, Copenhagen

Member of Schmalenbach Association for Business


Administration, Cologne, Germany

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Associate Professor at School of Management,


Tätigkeit Massey University, Auckland, New Zealand
Senior Lecturer and Senior Researcher (Range II =
Assistant Professor) at School of Management,
Massey University, Auckland, New Zealand

Post-Doctoral Research Project on “Demotivation” at


Institute of Leadership and Human-Resource-
Management, University St. Gallen (Grant by
“Grundlagenfonds”, University St. Gallen)

Internationale Forschungsnetzwerke und –kooperationen

- Persönliches
Herkommen

Besonderes Promotionsstipendium Dörken Stiftung, Herdecke

Forschungsförderung Grundlagenfonds, Universität St.


Gallen

Post-Doktorandenstipendium Thyssen-Stiftung, Köln

Marie-Curie Fellowship, Europäische Kommission, Brüssel

Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. habil. Müller

Vorname: Andreas

Geburtsdatum: 09.04.1962

Akademische Ausbildung: 1981 – 1982


Universität Heidelberg, Geologiestudium
1988-1993
Universität Mannheim, Romanistik-
/Germanistikstudium
Magister Artium,
Gesamtnote: sehr gut (mit Auszeichnung)
1993 - 1996
Universität Mannheim, Promotion Germanistische
Linguistik
Dr. phil., 1996
Gesamtnote: „magna cum laude“
Universität Mannheim, Habilitation, Venia legendi
2002
Romanistische Sprachwissenschaft
Lehrbefähigung: Seit 1996
Universitäre Lehrerfahrungen in Festanstellungen

2002 -2008
Venia Legendi Romanistische Sprachwissenschaft
(Verzicht auf die Privatdozentur im Jan. 2008)

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 01.09.2006

Beschäftigungsgrad: Hauptamtliche Professur

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Area Studies spanisch- und französischsprachiger


Länder,
Kommunikation, Organisationskultur
(Module: Kulturstudien, Unternehmenskultur,
Intercultural Business Communication, Area Studies,
Intercultural Communicative Competence,
Organizational Rhetoric)

Interdisziplinäre Aspekte: Transdisziplinäre Organisationsforschung,


Organisationskommunikation, Interkulturelle
Wirtschaftskommunikation, Wirtschaftsgeschichte

Tätigkeiten in den Bereichen:

Lehraufträge Universitäten Basel, Perpignan, A


Coruña, Workshop am Dt. Institut für
- Weiterbildung Erwachsenenbildung u.a.

Aktuell: Schnittstellen zwischen Sprach- und


Organisationswissenschaft

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene Konzeptionen und Grundlagen der interkulturellen


Wirtschaftskommunikation, Fallstudien,
Forschungsergebnisse in die Training interkultureller Kommunikation
Lehre eingebracht: u.a.

Praxiserfahrung: Seit 20 Jahren punktuelle Zusammenarbeit mit


Unternehmen
in der Erforschung und Dokumentation von
Unternehmenskommunikation
Expertentätigkeit: Beratung der Bosch GmbH an verschiedenen
europäischen Standorten u.a.

Publikationen: Monographien:

Müller, Andreas P.(1997): ‚Reden ist Chefsache‘.


Linguistische Studien zu sprachlichen Formen
sozialer ‚Kontrolle‘ in innerbetrieblichen
Arbeitsbesprechungen. Tübingen: Narr. (Studien zur
deutschen Sprache, Bd. 6).

Müller, Andreas P. (2006): Sprache und Arbeit:


Aspekte einer Ethnographie der
Unternehmenskommunikation. Tübingen: Narr.
(Forum für Fachsprachenforschung, Bd. 71).

Artikel / Sammelbandbeiträge:

Becker, Lutz; Müller, Andreas P. (2010): Über


Narrative und Diskurse Innovationschancen
aufspüren. In: Gundlach, Carsten; Gutsche, Jens;
Glanz, Axel (Hrsg.) (2010): Die frühe
Innovationsphase - Methoden und Strategien für die
Vorentwicklung. Düsseldorf: Symposion, 211-245.
[ebenfalls (2010) erschienen in: Barske, H.;
Gerybadze, A.; Hünning- hausen, L.; Sommerlatte,
T.: Innovationsmanagement. Düsseldorf: Symposion;
sowie: Muth, M.; Weidner, L.; Zehetbauer, E.:
Unternehmenskommunikation. Düsseldorf:
Symposion].

Müller, Andreas P. (2008): Arbeitsfelder einer


Linguistik der Organisation. In: Menz, Florian;
Müller, Andreas P. (Hrsg.):
Organisationskommunikation. Mering: Hampp, 17-
46.

Müller, Andreas P.; Menz, Florian (2008): Einleitung.


In: Menz, Florian; Müller, Andreas P. (Hrsg.):
Organisationskommunikation. Mering: Hampp, 7-14.

Müller, Andreas P. (2007): Babylon ist überall – Führen


mit fremden Sprachen und in fremden Kulturen. In:
Becker, Lutz; Ehrhardt, Johannes; Gora, Walter
(Hrsg.): Führungspraxis und Führungspersönlichkeit.
Düsseldorf: Symposion, 299-314.

Müller, Andreas; Schrader-Kniffki, Martina (2007):


Introducción: las Delimitaciones y sus transgresiones
en el discurso oral. In: RILI, Revista Internacional de
Lingüística Iberoamericana, Vol. V, 1(9).
Koordination: Müller, Andreas; Schrader-Kniffki,
Martina; Kluge, Bettina. Frankfurt (u.a.): Vervuert, 9-
22.
Müller, Andreas P. (2006): La prágmatica de la
cortesía: análisis secuencial. In: Schrader-Kniffki,
Martina (Hrsg.): La cortesía en el mundo hispánico:
Nuevos contextos, nuevos enfoques metodológicos.
Frankfurt (u.a.): Vervuert (u.a.), 157- 182

Müller, Andreas P. (2006): Some Preliminaries


for the Analysis of Genres in Organizational
Talk. In: Ramallo, Fernando; Lorenzo, Anxo M.;
Rodríguez-Yáñez (Hrsg.): Discourse and
Enterprise: Communication, Business,
Management and other Professional Fields.
München: Lincom, 277-286.

Müller, Andreas P.; Thörle, Britta (2005):


Funktionalstilistische Eigenschaften der
Kommunikation in Wirtschaftsbetrieben. In:
Sociolinguistica 19, 111-127.

Kieser, Alfred; Müller, Andreas P. (2003): Foreword.


In: Müller, Andreas P.; Kieser, Alfred (Hrsg.):
Communication in Organizations: Structures and
Practices. Frankfurt: Lang, 7- 19.

Müller, Andreas P. (2002): Aspekte kommunikativer


Stilistik in organisationalen (Sub-)Kulturen. In:
Kotthoff, Helga (Hrsg.): Kultur(en) im Gespräch.
Tübingen: Narr, 181-209.

Müller, Andreas P. (2002): Interaktionsregeln in


innerbetrieblichen sozialen Welten. In: Keim, Inken;
Schütte, Wilfried (Hrsg.): Soziale Welten und
kommunikative Stile. Tübingen: Narr, 85-111.

Thörle, Britta ; Müller, Andreas P. (2002): «Parce qu’il


y en a qui rament et il y en a qui glandent»: La
variation stylistique et la constitution de sub-cultures
en entreprise. In: Marges linguistiques – Online-
Zeitschrift zur französischen Linguistik.
(www.marges-linguistiques.com).

Müller, Andreas P. (2001): Die Intonation assertativer


Fragen im Französischen und Spanischen. In:
Wotjak, Gerd (Hrsg.): Studien zum romanisch-
deutschen und innerromanischen Sprachvergleich.
Akten der IV. Internationalen Arbeitstagung zum
romanisch-deutschen und innerromanischen
Sprachver- gleich, Leipzig, 7.10.-9.10.1999.
Frankfurt: Lang, 279-294

Müller, Andreas P. (2001): Vielfalt in der Einheit:


Code- Shiftings in französischen und spanischen
Gesprächen. In: Cigada, Sara; Gilardoni, Silvia;
Matthey, Marinette (Hrsg.): Communicare in
ambiente professionale plurilingue. Atti del
convegno tenuto a Lugano dal 14 al 16 settembre
2000. Lugano: Università della Svizzera italiana,
25-45.

Müller, Andreas P. (2000): Zur Konstitution von


Kultur und Gedächtnis in der verbalen Interaktion.
In: Brohm, Heike; Eberle, Claudia; Schwarze,
Brigitte (Hrsg.): Erinnern – Ge- dächtnis –
Vergessen. Beiträge zum 15. Nachwuchskollo-
quium der Romanistik, Düsseldorf, 9. – 12. Juni
1999. Bonn: Romanistischer Verlag, 17-29.

Müller, Andreas P. (2000): Bericht an den Betrieb: Zur


soziolinguistischen Dokumentation und Beurteilung
des kommunikativen Haushalts in einer Organisation.
In: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur
verbalen Interak- tion 1, 149-168.
(www.gespraechsforschung-ozs.de).

Müller, Andreas P. (1999): La formation dans le


discours: le traitement interactif du savoir. In:
Langage(s) et travail : Enjeux de formation. Actes
du colloque INRP/CNAM/CNRS- LT, 13.-
15.10.1998. Coord.: Anne Lazar. Paris: INRP, 477-
483.

Müller, Andreas P. (1997): Inferiorität und Superiorität


verbalen Verhaltens: zu den ‚Rollenstilen‘ von
Angestellten und Vorgesetzten. In: Selting, Margret;
Sandig, Barbara (Hrsg.): Sprech- und Gesprächsstile.
Berlin (u.a.): de Gruyter, 217-253.

Herausgaben:

Becker, Lutz; Müller, Andreas (Hrsg.) (2013):


Narrative und Innovation: New Ideas for Business
Administration, Strategic Management and
Entrepreneurship. Wiesbaden: Springer VS.

Menz, Florian; Müller, Andreas P. (Hrsg.)


(2008): Organisationskommunikation.
Mering: Hampp-Verlag.

Müller, Andreas P.; Schrader-Kniffki, Martina;


Kluge, Bettina (Hrsg.) (2007). Límites y traspasos
de límites en la organización de la conversación.
Frankfurt (u.a.): Vervuert (RILI Vol. V, 1(9)).
Müller, Andreas P.; Kieser, Alfred (Hrsg.) (2003):
Communication in Organizations: Structures and
Practices. Frankfurt: Lang.

Reihenherausgaben:

Habscheid, Stephan; Nienhüser, Werner;


Menz, Florian; Müller, Andreas P.:
Reihenherausgeber der Reihe „Sprach-,
Kommunikations- und
Organisationswissenschaften“. Wiesbaden:
VS Research.

Hochschulschriftenreihe der Karlshochschule


International University.

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Angewandte


Linguistik

Deutscher Hispanistenverband

Internationaler Hintergrund
durch:

- Management- Ca. 5 Jahre selbständiger Unternehmer in Ecuador,


tätigkeit Südamerika, Kleintierhandel

- Akademische Organisator der internationalen Konferenz „Narrative


Tätigkeit and Innovation“ (2010) an der Karlshochschule

Mitorganisator der internationalen Konferenz


„(Re-)Thinking Diversity an der Karlshochschule (2012)

Mitwirkung bei der Grundtvig-Lernpartnerschaft „Age-


related Leadership“

Country Project Coordinator des von der EU


geförderten Forschungsprojektes DIVERSE (Diversity
Improvement as a Viable Enrichment Resource for
Society and Economy), Durchführung in
Zusammenarbeit mit zehn europäischen Partnern

- Persönliches
Herkommen
Besonderes Vorliebe für Ethno-Musik
Curriculum Vitae
Name: Reichel

Vorname: André

Geburtsdatum: 22.02.1974

Akademische Ausbildung: 2002 – 2006


Dr. rer. pol.:
Promotion am Institut für Volkswirtschaftslehre und Recht
der Universität Stuttgart

1996 – 2002
Diplom-Kaufmann technisch orientiert:
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität
Stuttgart
Lehrbefähigung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Strategisches
Management, Nachhaltige Entwicklung, Ökologische
Ökonomik

Seit 2002
Universitäre Lehrerfahrungen im In- und Ausland
Weiterbildung: 1.1 Intercultural Communication & Public Speaking,
Universität Stuttgart 2002
1.2 Young OR (Operational Research) 14, Bath 2005
1.3 „Meeting the Future“ Nachwuchsseminar der
Niedersächsischen Umweltstiftung, Lüneburg
2006
1.4 Winter School VolkswagenStiftung „Revisiting
Limits to Growth“, Hannover/Visselhövede 2012
An der Hochschule seit: September 2014

Beschäftigungsgrad: Professor

Schwerpunkt Critical Management Studies, Sustainable Development,


Lehrtätigkeit: Corporate Responsibility

Interdisziplinäre Aspekte: Bezüge zwischen gesellschaftlichem Wandel, „planetary


boundaries“ und betriebswirtschaftlichem Handeln.
Interaktion zwischen Wirtschaft, Politik und
Zivilgesellschaft.
Wechselwirkungen zwischen technischen und sozialen
Innovationen
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Forschung 2002-2006
Mitarbeiter INNET (FP6-Projekt zu Industriellen
Netzwerken und Nachhaltigkeit), Universität Stuttgart
2008-2011
Leiter Forschungscluster „Nachhaltigkeit in der
Produktion“, DFG-Graduiertenschule für advanced
Manufacturing Engineering, Universität Stuttgart
2011-2014
Koordinator ECS | European Center for Sustainability
Research, Zeppelin Universität

- Weiterbildung Seit 2011


Gastdozent Environmental Change Institute, University of
Oxford
Gastdozent Chalmers University of Technology, Göteborg
Dozent im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement in den
Executive-Master-Studiengängen der Zeppelin Universität
(u.a. im Audi Leadership Excellence Program)
Wie werden eigene Interaktive Fallstudien, studentische Forschungsprojekte
Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 2009-2011
Projektleiter (Teilzeit) bei der Dialogik gGmbH Stuttgart
Expertentätigkeit: Verwaltungsrat bei einer Sparkasse
Beirat eines BMBF-Projekts zur Energieforschung
Beirat eines FP7-Projekts zur Umwelteffizienz
Gutachter für EU- und BMBF-Forschungsanträge
Publikationen: Bücher
Renn, O., Reichel, A., & Bauer, J. (Hrsg.). (2012). Civil
Society for Sustainability: A Guidebook for
Connecting Science and Society, Bremen/Oxford:
Europäischer Hochschulverlag. (Eigener Beitrag
ca. 70%)

1.5 Buchkapitel
Reichel, A.(2013). Strategische Handlungsoptionen für
Unternehmen in der Postwachstumsökonomie. In:
Holger Rogall et al. (Hrsg.): Jahrbuch Nachhaltige
Ökonomie 2013/2014: Im Brennpunkt:
Nachhaltigkeitsmanagement. Marburg (S. 191-
219). Marburg: Metropolis.
Reichel, A. (2012). Civil Society as a System. In: O. Renn,
A. Reichel, & J. Bauer (Hrsg.): Civil Society for
Sustainability: A Guidebook for Connecting
Science and Society (S. 56-72). Bremen/Oxford:
Europäischer Hochschulverlag.
Reichel, A. (2012). Die Zivilgesellschaft der Gesellschaft?
Systemtheoretische Beobachtungen eines
unruhigen Funktionssystems. In: S.A. Jansen, E.
Schröter, & N. Stehr (Hrsg.): Bürger. Macht.
Staat?: Neue Formen Gesellschaftlicher Teilhabe,
Teilnahme und Arbeitsteilung (S. 53-75).
Wiesbaden, Springer VS.
Reichel, A., & Scheiber, L. (2009). What’s next? Die
Organisation der nächsten Organisation. In: R.
Wetzel, J. Aderhold, ? J. Rückert-John (Hrsg.). Die
Organisation in unruhigen Zeiten: Über die Folgen
von Strukturwandel, Veränderungsdruck und
Funktionsverschiebung (S. 209-230). Heidelberg:
Carl Auer. (Eigener Beitrag 65%, Hauptautor)
Reichel, A. (2009). Das Gedächtnis der Unternehmung.
Skizze eines soziokybernetischen Modells für
selbstreferenzielles Management. In: K. Henning, &
C. Michulitz (Hrsg.). Unternehmenskybernetik
2020. Betriebswirtschaftliche und technische
Aspekte von Geschäftsprozessen (S. 333-338).
Berlin: Duncker & Humblot.
Zahn, E., Reichel, A., Goll, F. (2008). Wikipedia,
Wikinomics, Wikinisation: Auf dem Weg zu einem
neuen Organisationsmodell? In: Bernd Scholz-
Reiter (Hrsg.). Technologiegetriebene
Veränderungen der Arbeitswelt (S. 171-187),
Berlin: GITO.
Reichel, A. (2008). Memory for regional sustainable
development: An example for transdisciplinary
theory building in sustainability science. In: C.
Zografos, & R.B. Howarth (Hrsg.). Deliberative
Ecological Economics (S. 197-223). Oxford: Oxford
University Press.

1.6 Zeitschriftenaufsätze
Reichel, A. (2013). Das Ende des Wirtschaftswachstums
wie wir es kennen. Betriebswirtschaftliche
Perspektiven auf die Postwachstumsökonomie, in:
Ökologisches Wirtschaften 01/2013, S. 15-18.
Reichel, A., Seeberg, B. (2013). Ökologische Allowance.
Eine Bewertung der absoluten Grenzen der
Betriebswirtschaft, in: Ökologisches Wirtschaften
02/2013, S. 35-41.
Reichel, A. (2013). Das Geschäftsmodell des Weniger:
Maß haltendes Wirtschaften in Betrieben. In:
politische ökologie, Nr. 135, S. 92–98.
Reichel, A., Seeberg, B. (2011). The Ecological Allowance
of Enterprise: An Absolute Measure of Corporate
Environmental Performance, its Implications for
Strategy, and a Small Case. Journal for
Environmental Sustainability, 1(1), S. 81-93.
(Eigener Beitrag 70%, Hauptautor)
Reichel, A. (2011). Technology as System: Towards and
Autopoietic Theory of Technology. International
Journal of Innovation and Sustainable
Development, 5(2/3), S. 105-118.
Reichel, A. (2011). Snakes all the Way Down: Varela's
Calculus for Self-Reference and the Praxis of
Paradise. Systems Research and Behavioral
Science, 28(6), S. 646-662.
Zahn, E., Reichel, A., & Goll, F. (2008). Sensemaking in
Industrieunternehmen: Mit sinnorientiertem
Management zum nachhaltigen Unternehmen.
Industrie Management, 24 (2), S. 50-54. (Eigener
Beitrag 70%)

Mitgliedschaften: Academy of Management


Vereinigung für Ökologische Ökonomie
Netzwerk Nachhaltige Ökonomie
Internationaler Hintergrund
durch:

- Akademische Tätigkeit Lehrtätigkeit am Environmental Change Institute,


University of Oxford und an der Chalmers University of
Technology, Göteborg

Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. van Elst

Vorname: Henk

Geburtsdatum: 03.07.1964

Akademische Ausbildung: 10/1985–08/1992: Diplomstudium in Physik an der


Universität Karlsruhe (TH)

11/1990–01/1992: Diplomarbeit an der Friedrich–


Schiller– Universität Jena (Betreuer: Prof. Dietrich
Kramer), Abschluss: Diplom Physiker, Gesamtnote:
sehr gut

10/1992–09/1996: Ph.D. in Applied Mathematics im


Astronomy Unit des Queen Mary & Westfield College,
University of London (GB) (Betreuer: Prof. Reza
Tavakol und Prof. George F.R. Ellis)

03/1997–08/2000: Postdoktorand am Department of


Mathematics and Applied Mathematics der University
of Cape Town (RSA) (zweijähriger Aufenthalt durch
DFG– Auslandsstipendium gefördert)

Lehrbefähigung: 01/2001–09/2003: Lecturer in Astronomy im


Astronomy Unit von Queen Mary, University of London
(GB)

09/2005: Ernennung zum Professor für


Wirtschaftsmathematik und –statistik an der
Karlshochschule International University und damit
langjährige Lehrerfahrung im Hochschulbereich

Weiterbildung: 09/2011: Teilnahme am ersten Schweizer


Methodenfestival – „Qualitative Forschungsmethoden
und Mixed Methods Designs“, Schweizerische
Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
(SAGW), Universität Basel (CH).

1994−2010: Forschungsaufenthalte am Isaac Newton


Institute, Cambridge (GB); SISSA, Trieste (I); Albert–
Einstein– Institut der MPG, Golm; Department of
Applied Mathematics, University of Waterloo (CDN);
Erwin–Schrödinger–Institut, Wien (A); University of
Cape Town (ZA)

08/2004–08/2005: Teacher of Physics an der


Sevenoaks School (IB), Sevenoaks (GB)
Seit 04/2007: Tutor für Höhere Mathematik III (für
Maschinenbauer) an der Carl Benz School of
Engineering des Karlsruher Instituts für Technologie
(KIT)

An der Hochschule seit: 01.09.2005

Beschäftigungsgrad: Hauptamtliche Professur

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Wirtschaftsmathematik und –statistik sowie


Vermittlung der Anwendung statistischer Software
(Bachelormodule: 0.1.3 WISS: Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten und die empirische
Sozialforschung, 1.3.2 MARE: Marketing Research,
0.1.1 EMQM: Einführung in das Management und
seine quantitativen Methoden)

Interdisziplinäre Aspekte: Mitverantwortlich für die interdisziplinär orientierte


inhaltliche Gestaltung der Module (i) 0.1.1 EMQM:
Einführung in das Management und seine
quantitativen Methoden sowie (ii) 0.1.3 WISS:
Einführung in das wissenschaftliches Arbeiten und die
empirische Sozialforschung, speziell in Bezug auf die
Auswahl geeigneter quantitativ–mathematischer und –
statistischer Methoden.

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung 2011-2013 Grundtvig-Lernpartnerschaft „Age related


Leadership – workshop for managers who lead elder
employees“

- Beratung Betreuung von Studierenden bei der Erarbeitung ihrer


Bachelorarbeit seit 09/2011.

Wie werden eigene Langjähriges Forschen in der Theoretischen Physik


Forschungsergebnisse in die schärft das Bewusstsein für wiederkehrende
Lehre eingebracht: konzeptionelle Probleme von Studierenden im
Rahmen ihrer mathematischen und statistischen
Ausbildung. Aktuelle eigene empirische Daten werden
den Studierenden im Rahmen von Übungen zur
statistischen Datenanalyse zur Verfügung gestellt.

Praxiserfahrung:
Expertentätigkeit: Gutachtertätigkeiten für Fachzeitschriften Classical
and Quantum Gravity, General Relativity and
Gravitation, Journal of Mathematical Physics, Journal
of Physics A: Mathematical and Theoretical,
Foundations of Physics, International Journal of
Theoretical Physics, Journal of Cosmology and
Astroparticle Physics und New Journal of Physics.

Publikationen: Vorlesungsunterlagen:

van Elst, H. (2013): Foundations of descriptive and


inferential statistics, eprint. [arXiv:1302.2525v2
[stat.AP]]

Forschungsaufsätze in den Wirtschafts- und


Sozialwissenschaften:

Svetlova, E. and van Elst, H.: How is non-knowledge


represented in economic theory? In: Priddat, B.P.;
Kabalak, A. (Hrsg.) (2013): Ungewissheit als
Herausforderung für die ökonomische Theorie:
Nichtwissen, Ambivalenz und Entscheidung. Marburg:
Metropolis, 41−72. [arXiv:1209.2204v1 [q-fin.GN]]
Russian translation: Svetlova, E. and van Elst, H.:
Феномен неполного знания будущего в
экономической теории,
Voprosy Ekonomiki 8 (2013), 83−105.

Braedel–Kühner, C. and van Elst, H. (2012): Age


constructions and age images of leaders within the
concept of individualised, age-related leadership. In:
Sociologia del Lavoro 125, 118–137.

Forschungsaufsätze in begutachteten physikalischen


Fachzeitschriften:

Ellis, G.F.R.; van Elst, H.; Murugan, J. and Uzan, J. P.


(2011): On the trace-free Einstein equations as a
viable alternative to general relativity. In: Class. Quant.
Grav. 28, 225007, 11. [Selected by the journal’s
editorial board as a “Highlight of 2011 – 2012”.]
[arXiv:1008.1196v2 [gr-qc]]

Andersson, L.; van Elst, H.; Lim, W.C. and Uggla, C.


(2005): Asymptotic silence of generic cosmological
singularities. In: Phys. Rev. Lett. 94, 051101, 1-4.
Featured in: Phys. Rev. Focus 15 (2005), story 8.
[arXiv:gr-qc/0402051v2]
Lim, W.C.; van Elst, H.; Uggla, C. and Wainwright, J.
(2004): Asymptotic isotropization in inhomogeneous
cosmology. In: Phys. Rev. D 69, 103507, 1–22.
[arXiv:gr-qc/0306118v1]

Andersson, L.; van Elst, H. and Uggla, C. (2004):


Gowdy phenomenology in scale-invariant variables. In:
Class. Quantum Grav. 21, 29–57. Festschrift zu Ehren
des 60. Geburtstages von Vincent Moncrief. [arXiv:gr-
qc/0310127v1]

Uggla, C.; van Elst, H.; Wainwright, J. and Ellis, G.F.R.


(2003): Past attractor in inhomogeneous cosmology.
In: Phys. Rev. D 68, 103502, 1–22. [arXiv:gr-
qc/0304002v1]

van Elst, H.; Uggla, C. and Wainwright, J. (2002):


Dynamical systems approach to 2 G cosmology. In:
Class. Quantum Grav. 19, 51-82. Listed as Research
Highlight of 2001 and 2002 in CQG. [arXiv:gr-
qc/0107041v2]

Ellis, G.F.R.; van Elst, H. and Maartens, R. (2001):


General relativistic analysis of peculiar velocities. In:
Class. Quantum Grav. 18, 5115-5123. Featured in IoP
Select.
[arXiv:gr-qc/0105083v2]

van Elst, H.; Ellis, G.F.R and Schmidt, B.G. (2000):


Propagation of jump discontinuities in relativistic
cosmology. In: Phys. Rev. D 62, 104023, 1-17.
[arXiv:gr-qc/0007003v2]

Mustapha, N.; Ellis, G.F.R.; van Elst, H. and Marklund,


M. (2000): Partially locally rotationally symmetric
perfect fluid cosmologies. In: Class. Quantum Grav.
17, 3135-3156. [arXiv:gr-qc/9912107v2]

van Elst, H. and Ellis, G.F.R. (1999): Causal


propagation of geometrical fields in relativistic
cosmology, In: Phys. Rev. D 59, 024013, 1-22.
[arXiv:gr-qc/9810058v1]

van Elst, H. and Ellis, G.F.R (1998): Quasi-Newtonian


dust cosmologies. In: Class. Quantum Grav. 15, 3545-
3573. [arXiv:gr-qc/9805087v2]

van Elst, H. and Uggla, C. (1997): General relativistic


1+3 orthonormal frame approach. In: Class. Quantum
Grav. 14, 2673-2695. [arXiv:gr-qc/9603026v1]
van Elst, H. et al. (1997): Integrability of irrotational
silent cosmological models. In: Class. Quantum Grav.
14, 1151- 1162. [arXiv:gr-qc/9611002v2]

van Elst, H. and Ellis, G.F.R. (1996): The covariant


approach to LRS perfect fluid spacetime geometries.
In: Class. Quantum Grav. 13, 1099-1127. [arXiv:gr-
qc/9510044v1]

Rippl, S.; van Elst, H.; Tavakol, R. and Taylor, D.


(1996): Kinematics and dynamics of f(R) theories of
gravity. In: Gen. Rel. Grav. 28, 193–205. [arXiv:gr-
qc/9511010v1]

van Elst, H.; Dunsby, P.K.S. and Tavakol, R. (1995):


Constraints on inflationary solutions in the presence of
shear and bulk viscosity. In: Gen. Rel. Grav. 27, 171–
191. [arXiv:gr-qc/9405009v1]

van Elst, H.; Lidsey, J.E. and Tavakol, R. (1994):


Quantum cosmology and higher-order Langrangian
theories. In: Class. Quantum Grav., 11, 2483-2497.
[arXiv:gr-qc/9404044v1]

van Elst, H. and Tavakol, R.: Evolution of the


densityparameter in inflationary cosmology in the
presence of shear and bulk viscosity. In: Phys. Rev. D
49, 6460–6466.

van Elst, H.: Jacobi metric for the Bartnik/McKinnon


SU(2)- EYM field. In: Gen. Rel. Grav. 25, 1295–1303.

Aufsätze in Konferenzzusammenfassungen:

Ellis, G.F.R. and van Elst, H. (1999): Cosmological


models. In: Lachièze-Rey, M. (ed.): Theoretical and
Observational Cosmology. Dordrecht: Kluwer, 1–116.
[arXiv:gr-qc/9812046v5]

van Elst, H. and Ellis, G.F.R. (1999): FLRW-linearised


quasi- Newtonian dust cosmological models. In:
Rainer, M.; Schmidt, H.J.: Current Topics in
Mathematical Cosmology (Proceedings of the
International Seminar), Potsdam, March 30 – April 4,
1998. Singapore: World Scientific, 164–172.

Ellis, G.F.R. and van Elst, H. (1999): Consistency of


inhomogeneous solutions and the nature of the
Newtonian limit. In: Sato, H; Sugiama, N.: Black Holes
and High Energy Astrophysics (Proceedings of the
Yamada Conference XLIX, Kyoto, April 6 – 10, 1998.
Tokyo: Universal Academy Press, 149–165.

Ellis, G.F.R. and van Elst, H. (1999): Deviation of


geodesics in FLRW spacetime geometries. In: Harvey,
A.: On Einstein's Path – Essays in Honor of Engelbert
Schücking. New York: Springer, 203–225. [arXiv:gr-
qc/9709060v1]

Verschiedenes:

van Elst, H. (2010): Zum Anfangswertproblem der


Gravitationsgleichungen. Math. Ann. 115 (1938), 136–
152. Translation from German into English of the Karl
Stellmacher paper; Published as part of the “Golden
Oldies'' series. In: Gen. Rel. Grav. 42, 1769–1789.

Buchert, T., Ellis, G.F.R. and van Elst, H. (2009):


Geometrical order-of-magnitude estimates for spatial
curvature in realistic models of the Universe. In: Gen.
Rel. Grav. 41, 2017–2030. [Contribution to the Special
Issue in memory of Jürgen Ehlers.]

Ellis, G.F.R. and van Elst, H. (1999): Über die


Krümmung des Raumes, In: Z. Physik 10 (1922), 377–
386 and: Über die Möglichkeit einer Welt mit
konstanter negativer Krümmung des Raumes, In: Z.
Physik 21 (1924), 326–332. Translation from German
into English of the Alexander Friedmann papers;
published as part of the “Golden Oldies'' series. In:
Gen. Rel. Grav. 31, 1991–2000 and in Gen. Rel. Grav.
31, 2001–2008

Mitgliedschaften: Seit 07/1999: Deutsche Physikalische Gesellschaft,


Bad Honnef (D) ─ Fachverbände: FV Gravitation und
Relativitätstheorie (GR) und FV Physik sozio-
ökonomischer Systeme (SOE)

Seit 04/2007: International Society on General


Relativity and Gravitation, Bern (CH)

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit Zwölf Jahre internationale Erfahrungen durch
Studium, Lehr– und Forschungstätigkeiten in
Großbritannien (neun Jahre) und Südafrika (drei
Jahre).

Weiterhin Erfahrungen aus Forschungsreisen nach


Schweden, Kanada, Österreich, Italien, Frankreich,
USA, Finnland und der Schweiz.

2011-2013 Grundtvig-Lernpartnerschaft „Age related


Leadership – workshop for managers who lead elder
employees“

- Persönliches Herkommen

Besonderes Eingeladene Fachvorträge

1. 9.6.2008: „Kosmisches
Höchstgeschwindigkeitsrennen?'',
Astronomische Vereinigung Karlsruhe e.V.,
Karlsruhe.
2. 12.6.2007: „Poetry–driven cosmology'', School
of Mathematical Sciences, Queen Mary,
University of London (GB) (Reza Fest).
3. 30.6.2004: „Zustandsraumformulierung
kosmologischer Dynamik'', Mathematisches
Institut, Universität zu Köln.
4. 28.5.2003: „Scale–invariant inhomogeneous
cosmological dynamics'', School of
Mathematical Sciences, Queen Mary,
University of London (GB) (London Relativity
Seminars).
5. 11.4.2002: „Scale–invariant dynamics for G2
cosmologies'', Institute of Cosmology &
Gravitation, Portsmouth (GB) (Portsmouth
Relativity Seminars).
6. 28.6.2001: „Scale–invariant dynamics for
orthogonally transitive Abelian G2 perfect fluid
cosmologies'', Erwin–Schrödinger–Institut,
Wien (A).
7. 26.4.2001: „Scale–invariant dynamics for
Abelian G2 perfect fluid cosmologies'', Albert–
Einstein– Institut, Golm.
8. 7.2.2001: „Relativistic cosmology: Symmetric
hyperbolic evolution systems and
unconstrained initial data'', School of
Mathematical Sciences, Queen Mary,
University of London (GB) (London Relativity
Seminars).
9. 15.6.2000: „Jump discontinuities and the
physical role of the constraint equations in
relativistic cosmology'', Department of
Mathematics and Applied Mathematics,
University of Cape Town (RSA) (Cape Town
Relativity Seminars).

Eingeladene Forschungsaufenthalte

1. July 10 – October 3, 2010: Invited two–and–a–


half months research visit to Prof George F R
Ellis at Astrophysics, Cosmology and
Gravitation Centre, Department of Mathematics
and Applied Mathematics, University of Cape
Town, South Africa.
2. July 21 – 28, 2007: Invited seven–day research
visit to the Geometric Analysis and Gravitation
Group(Prof Lars Andersson) at Albert–
Einstein–Institut, Golm, Germany. (With PD Dr
Thomas Buchert)
3. December 28 – 30, 2006: Three–day reseach
visit to PD Dr Thomas Buchert at Arnold
Sommerfeld Center for Theoretical Physics,
Ludwig–Maximilians–Universität München,
Germany.
4. December 12 – 18, 2002: Invited seven–day
research visit to Prof Claes Uggla at
Department of Physics, University of Karlstad,
Sweden.
5. September 16 – 22, 2002: Invited seven–day
research visit to Prof Claes Uggla at
Department of Physics, University of Karlstad,
Sweden.
6. June 15 – July 13, 2001: Invited participation in
the workshop on Mathematical Cosmology at
Erwin– Schrödinger–Institut, Wien, Austria.
7. April 17 – 27, 2001: Invited ten–day research
visit to the Mathematical Relativity Group (Prof
Bernd Schmidt) at Albert–Einstein–Institut,
Golm, Germany.
8. November 3 – December 13, 2000: Invited six–
week research visit to Prof John Wainwright at
Department of Applied Mathematics, University
of Waterloo, Canada.
9. December 4 – 11, 1998: Invited one–week
research visit to the Mathematical Relativity
Group (Prof Jürgen Ehlers) at Albert–Einstein–
Institut, Potsdam,Germany.
10. November 1995, February 1996, October
1996: Three invited ten–day research visits to
Dr Claes Uggla at Fysikum, University of
Stockholm, Sweden.
11. April 1994: Two–week research visit to Dr
Marco Bruni at SISSA, Trieste, Italy.

Aktivitäten in Verwaltungsgremien der


Karlshochschule:

1. Mitglied im Prüfungsausschuss seit 10/2005.


Vorsitzender des Prüfungsauschusses seit
04/2008.
2. Mitglied im gemeinsamen Fakultätsrat von
Fakultät I und Fakultät II seit 10/2005.
3. Mitglied im Senat seit 10/2008.
Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. Wagner

Vorname: Dirk Nicolas

Geburtsdatum: 26.04.1972

Akademische Ausbildung: 1991 – 1993


London School of Journalism, London
 Fernstudium Journalismus. Abschluss mit dem
‘Honours Diploma‘

1992 - 1996
Université de Fribourg, Schweiz
 Studium der Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften in deutscher und
französischer Sprache
 Schwerpunkt Neue Politische Ökonomie /
Institutional Economics
 Abschluss lic.rer.pol mit Prädikatsexamen
(magna cum laude)

1996 - 1997
University of London, Royal Holloway College,
England
 Aufbaustudium im Bereich International
Management
 Stipendium des British Foreign and
Commonwealth Office
 Abschluss als Master of Business
Administration (MBA) mit 'Distinction'

1997 - 2000
Université de Fribourg, Schweiz
 Promotion am Seminar für Neue Politische
Ökonomie und dem Institut für Informatik:
'Software Agents and Liberal Order'
 Stipendium des Schweizerichen Nationalfonds
 Abschluss Dr. rer.pol. mit Prädikat (summa
cum laude)

2003 - 2009
Executive Education (siehe unten ‘Management
Development‘)

Lehrbefähigung: Lehre im Bachelor(und Master)-Bereich an der


Karlshochschule International University
Université de Fribourg, Schweiz, Lehr- und
Vortragstätigkeit am Seminar für Neue Politische
Ökonomie während des Promotionsstudiums

Langjährige Tätigkeit als Projektleiter und


Führungskraft in der Industrie, gekennzeichnet durch
umfassende
Vortrags-, Seminar- und Workshoptätigkeiten.

Gezielte Vorbereitung auf das neue Aufgabengebiet


an der Karlshochschule durch entsprechende
Weiterbildungsmaßnahmen

Weiterbildung: 2003
Betriebswirtschaftliches Institut der Bauindustrie (BWI)
 Vertragsrecht für Ingenieure & Kaufleute, 2
Semester berufsbegleitend

2003
Scotwork
 Seminar Verhandlungstechniken

2004
Personnel Development International (PDI)
 ThyssenKrupp Services AG: best for best
Program – Projektmanagement

2005
ThyssenKrupp Services AG: High Potentials
 Innovation und strategische
Geschäftsentwicklung; internes Team

2006
European School of Management & Technology
(esmt)
 ThyssenKrupp AG: 8th General Management
Program
 Executive Development

2007
ThyssenKrupp Academy / LORE / Ashridge
 International Leadership Program for Senior
Managers

2007
ThyssenKrupp / Stern Stewart & Co
 Wertmanagement

2009
National Construction College / Institution of
Occupational Safety and Health (iosh)
 Directors’ Responsibilities for Health and
Safety
 Safety for Senior Executives

An der Hochschule seit: September 2013

Beschäftigungsgrad: Hauptamtlicher Professor

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Strategisches Management, General Management

Interdisziplinäre Aspekte: Interdisziplinäre Aspekte aus der langjährigen


Tätigkeit als Führungskraft und Geschäftsführer
international operierender Unternehmen.

Fachlicher Hintergrund in der modernen


Institutionenökonomik als Grundlage bzw. Perspektive
auf das Managementstudium.

Grundlegend interdisziplinäre Orientierung auf


Grundlage mehrjährigen Promotionsprojektes an der
Schnittstelle zwischen Ökonomik und Informatik.

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung Tätigkeit am Seminar für Neue Politische Ökonomie


und dem Institut für Informatik an der Université de
Fribourg, Schweiz

- Beratung FRASER Unternehmensberatung, Essen


 Studienbegleitend: Business Analyst im
Bereich Strategie & Organisation

VEBA AG, Düsseldorf


 Analyst in der Konzernentwicklung
 Mitarbeit in Portfolio- und Strategieprozessen
der Holding auf dem Weg zu E.ON.
Durchführung von Markt- und
Branchenanalysen

Wie werden eigene Aktuelle Forschungserkenntnisse aus dem Bereich


Forschungsergebnisse in die Projektmanagement und Project Control fließen in die
Lehre eingebracht: Lehrveranstaltungen „Introductory/Advanced
Company Project“ sowie „Resources“ ein.
Praxiserfahrung: 1991
Smithkline Beecham Consumer Brands, England
 Praktikum Marketing & Vertrieb Osteuropa

1994-1996
FRASER Unternehmensberatung, Essen
 Studienbegleitend: Business Analyst im
Bereich Strategie & Organisation

1997-1999 VEBA AG, Düsseldorf


 Analyst in der Konzernentwicklung
 Mitarbeit in Portfolio- und Strategieprozessen
der Holding auf dem Weg zu E.ON.
Durchführung von Markt- und
Branchenanalysen

2000- 2001
polymerce AG, Essen
 Director Business Development. Internet Start-
Up. Mitglied des Launch Teams. Business
Strategy & Process Development. 2.
Finanzierungsrunde

2002- 2003
ThyssenKrupp Services AG, Düsseldorf
 Referent M&A / Controlling. M&A Projekte
 Strategie- und Budgetplanungsprozesse in D,
ESP, F, I und PL

2003- 2005
PeinigerRöRo GmbH (ThyssenKrupp), München
 Kaufm. Leiter Region Süd (Mitarbeiter: 150)
 Services: Gerüstbau, Oberflächenschutz
 Alle kfm. Abläufe inkl. Controlling,
Vertragswesen, Einkauf

2005- 2008
ThyssenKrupp Xervon GmbH, Ingolstadt
 Kaufm. Leiter Region Süd (Mitarbeiter: 600)
 Services: Komplettinstandhaltung, Shutdown
Management, Rohrleitungsbau,
Materialwirtschaft u.a.
 Post-Merger Integration PeinigerRöRo GmbH –
ThyssenKrupp Plant Services GmbH, M&A
Projekte, SAP Integration

2008- 2011
ThyssenKrupp Palmers Ltd., Coventry (UK)
 Exec. Chairman of the Board / Finance Director
(Mitarbeiter 800)
 Services: Gerüstbau, Oberflächenschutz,
Isolierung
 Professionalisierung wesentlicher Prozesse
und Funktionsbereiche (QHSE,
Marketing/Sales, Controlling,
Materialwirtschaft)

2011 – 2013
WWV Wärmeverwertung GmbH & Co KG
 Kaufm. Geschäftsführer (Mitarbeiter 500)
 Services: Rohrleitungsbau, EMSR,
Begleitheizung, Kraftwerkstechnik,
Kolonnen/Reaktoren, Stillstände in
Deutschland und Europa

Expertentätigkeit: Siehe Tätigkeiten im Bereich „Praxiserfahrung“

Publikationen: Wagner, D.N.: (2000): Software Agents take the


Internet as a Shortcut to enter Society: a Survey of
New Actors to study for Social Theory. In: First
Monday, 5(7).
 Dieser Artikel wurde über mehrere Jahre als
Lehr- und Unterrichtsmaterial an Universitäten
in Schweden und Kanada eingesetzt.

Wagner, D.N.: (2000): Liberal Order for Software


Agents? An economic analysis. In: Journal of Artificial
Societies and Social Simulations (JASS), 3(1).

Wagner, D.N.; Hosp, G.: (2001): Die demokratische


Gesellschaft und ihre Software Agenten. In: List
Forum, 2.

Wagner, D.N.: (2001): Software Agents and Liberal


Order: an Inquiry along the Borderline between
Economics and Computer Science. Dissertation,
Universal Publishers.
Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Mehrjährige Tätigkeit in international ausgerichteten


Abteilungen verschiedener, markführender
Unternehmen.

Drei Jahre als Geschäftsführer eines DAX-30


Unternehmens in Großbritannien
Zwei Jahre als Geschäftsführer eines europaweit
agierenden Unternehmen des Anlagenbaus tätig.

- Akademische Tätigkeit Studium und Forschung über ingesamt sieben Jahre


an der Université de Fribourg, Schweiz und an der
University of London, Royal Holloway College,
England.

- Persönliches Herkommen

Besonderes 1996 Chevening Scholar des British Foreign &


Commonwealth Office

1999 Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds


Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. Wee

First Name: Desmond

Date ofbirth: 28.03.1972

Academic education: PhD Tourism and Cultural Change


Centre for Tourism and Cultural Change, Leeds
Metropolitan University, UK

MA Social Sciences: Anthropology


International School of Humanities and Social
Science, Universiteit van Amsterdam, Netherlands

BA Leisure, Tourism and Society Studies and


Communication Studies, University of Calgary,
Canada

Teaching qualification: PDE (Professional Development in


Education) Teaching and Learning Centre,
Ngee Ann Polytechnic,
Singapore

CELTA (Certificate of English Language Teaching to


Adults) International House Madrid, Spain

Assistant Professor of Sociology Keimyung


University, South Korea
• Undergraduate modules: ‘Globalisation of
Culture’ and ‘Social Change’ and ‘Cultural
Pragmatics’
• Graduate modules: ‘Sociology of Tourism’,
‘Sociology of Leisure’ and ‘Urban Space and
Social theories’
• Founding Member of English Pedagogical
Programme: developing new teaching
methodologies, teaching

English language courses and organising seminars


and contests.

Continuing education:

At university since: 01. September 2012

Level of employment: Professor of Tourism Sciences and Spatial Theories

Head of the study program International Tourism


Management

Emphasis in teaching: Contemporary theories in socio-cultural mobilities and


new approaches in visual and reflexive methodologies
especially in the areas of performance, space,
identities, everyday, city, bodies and intimacy.
Areas of specialization: Tourism, heritage,
globalization and culture.

Regional Specialization: Southeast Asia and its


consumption in the ‘West’

Publication: Exploring new ways of communicating


research beyond traditional academic writing to
incorporate notions of performing self, cultural
reflexivities and visualities.
Interdisciplinary aspects:: Drawing through collaborative strategies from the
strengths in Anthropology, Geography, Sociology and
Cultural Studies and their incorporation into
educational settings.

Activities in the areas: Participating in international conferences in the


region to establish regional and local networks in
tourism academia.

- Continuing education  ‘Sustainable Education in Travel and Tourism’,


ISTTE
+ ANGELL, Freiburg (16-18 Oct 2012)

 ‘Rethinking Urban Leisure Publics in the


context of Diversity and Dominance’, Post-
Migrant Socialities + Goethe Universität,
Frankfurt (24-26 Jan 2013)

- Research Maintaining European wide networks with partners in


tourism simulation project.

 Emerald Forest Project (Feb 2013/Feb


2014). Collaborated with 5 partner
institutions and NHTV Breda to host at
Karlshochschule an intensive 4-day hotel
simulation project with students from various
institutions.

Lee Kong Chian Research Fellowship (Nov 2009 –


Jun 2010, Singapore) supported by National Library of
Singapore and Leeds Metropolitan University
 Initiated a reflexive, photographic research
situating self as researcher, tourist and
local in exploring how
tourism is performed in the everyday. The
findings were published and the photographs
were exhibited in
a series, “Tourist from Here’.

Youth Expedition Project Terre Rouge (Jan 2005 –


Jan 2006, Banlung, Cambodia) supported by
Singapore International Foundation and Ngee Ann
Polytechnic
 Developed and led a cultural documentation
project consisting of 18 students in the hill
tribes of Ratanakiri to study the cultural
narratives of Kreung and Tampoun. Two
documentaries were produced, showcased
at the Asian Civilisations Museum in
Singapore and broadcast on radio.

- Consultation

How are own research results What is instrumental is the incorporation of research
included in the teaching process content into a pedagogy that explores educational
settings outside of
the classroom; that is, to constantly query how social
theories and research methodologies contribute to
educational processes.

What is vital in curriculum development is to


incorporate critical perspectives through dynamic
dialogue,
interdisciplinary and inter-textual environments. I
advocate ‘out of classroom’ methodologies in
which students learn through engaging travel and
experience.

This implies converging research and teaching as a


holistic and creative device, and creating a
participative pedagogy in
which students learn from and inform each other.

Such embodied field research involving students


should then return to research and publication that
consider new ways of
communicating research beyond traditional academic
writing

to incorporate notions of self, cultural reflexivities and


visualities.

Students travelled with me to the following


international conferences (one in Netherlands and the
other in Singapore) to see how management can be
reconsidered through multiple perspectives:

‘The Animate Image: Theorizing the Reproducible


Image in Asia’, ARI + NUS, Singapore (3-4 Dec 2012)

‘Tourism in the Network Society: Computer-Mediated


Hospitality and the Transformation of Urban Tourism
and Travel Practice’, TOCOCU + UvA, Amsterdam
(5-6 Apr 2013)

‘INVTUR’ 2014: Tourism: When we travel we


fabricate new societies Conference. To be attended
by students as part of ‘Critical Tourism’ module,
Aveiro, Portugal (7-10 May 2014)

World Travel Market. To be attended with students


as part of ‘Tourism Geographies’ module, London (3-
6 Nov 2014)

On a local level,
Touring Consumption’ is an international conference
organized at the Karlshochschule where students can
attend and learn from leading tourism academics (23-
24 Oct 2013)

Rethinking Management (16ß17 Oct 2014)

Practical experience 2012 – present


Professor of Tourism Sciences and Spatial Theories
Head of the study program International Tourism
Management Karlshochschule International
University, Karlsruhe, Germany

2010 – 2012
Assistant Professor of Sociology Keimyung
University, South Korea
 Undergraduate modules: ‘Globalisation of
Culture’ and ‘Social Change’ and ‘Cultural
Pragmatics’
 Graduate modules: ‘Sociology of Tourism’,
‘Sociology of Leisure’ and ‘Urban Space and
Social theories’
 Founding Member of English Pedagogical
Programme: developing new teaching
methodologies, teaching English language
courses and organising seminars and
contests.

2003 – 2006
Lecturer School of Interdisciplinary Studies, Ngee
Ann Polytechnic, Singapore
 Developed and taught modules in
‘Contemporary
Issues’ and ‘Literary Works’ using cultural
theory and critical perspectives (taught in
English)
 Developed and led cultural
documentation project consisting of 18
students in Cambodia

1998 – 2000
Curriculum Writer and
Teacher Trainer The Ark
Learning Centre, Singapore
 Piloted curriculum and trained teachers in
critical
thinking and public speaking modules for secondary
school students.

Activities as expert: Initiated and co-organised ‘Touring Consumption’


International
Conference to stimulate tourism research in the
areas of practice, performance and the everyday
(23-24 Oct 2013)

Papers were presented at the following international


conferences:
 ‘Singapore in Venice: Touring spaces at
home’ (Oct 2013) 5th Advances in Tourism
Marketing (ATMC) Conference, “Marketing
Space and Place: Shifting Tourist Flows,
Vilamoura, Portugal.

 ‘Looking back at the Tourist, as critical


practice’ (Jun 2013), Tourism Critical
Practice’, Critical Tourism Studies Group
and University of Surrey, Sarajevo, Bosnia.

Invited by the Editor of ‘Hospitality and Society’ to


write a review for the British Sociological Association
conference entitled, “Food, Drink and Hospitality:
Space, Materiality, Practice”, London (14 Jun 2013)

ERASMUS Teaching Mobility Grant (Jul 2013) for


“Sensual and embodied methodologies for research:
Becoming Tourists” Universidade da Coruña, A
Coruña, Spain.

ERASMUS IP (Aug 2013) ‚Who is the Glocal?


Questions of Identity in not-so-modern spaces’ in
“Glocalizing Development: Development
Perspectives of Rural Regions and Small Towns in
the Globalized World”. 15th Baltic International
Summer School (BISS) Vidzemes Augstskola,
Valmiera, Latvia.

Publications: Wee, D. (2012): Touring Heritage, Performing Home:


Cultural
Encounters in Singapore. In Smith, L., Waterton, E.
and Watson, S. (eds.) The Cultural Moment in
Heritage Tourism: New perspectives on
performance and engagement. London (u.a.):
Routledge, 79-96.

Wee, D. (2010): In touch with My Routes: Becoming


a Tourist in Singapore. In: Biblioasia, 5(4), 10-14.

Wee, D. (2010): Carrying Gazes: Towards a reflexive


visual Anthropology. In: Enhancing Learning in the
Social Sciences, 3(2), 12.

Wee, D. (2009): Singapore language enhancer:


identity included. In: Language and Intercultural
Communication, 9(1), 15-23.

Wee, D. (2009): Missing an Umbrella (Einen


Regenschirm vermissen). In: Annuß, E. (ed.):
Stagings Made in Namibia:
Postkoloniale Fotografie. Berlin: b_books Verlag, 239-
241.

Memberships: International Sociological Association


Research Committee on Sociology of Leisure (RC13)
Research Committee on International Tourism (RC50)
Thematic Group on Visual Sociology (TG05)

International Visual Sociology Association


Association for Travel and Leisure Education
International Centre for Research in Events, Tourism
and Hospitality

Tourism-Contact-Culture Research Network

International background
through:

- Management activities

- Academic activities
Touring Consumption ( international conference
organized at the Karlshochschule 23-24 Oct 2013)

Emerald Forest Project (Feb 2013/Feb 2014).

Selected paper presentations before Karlshochschule

`An `I` for an Eye: Looking Back at the Gaze` (May


2012), Centre for Independent Social Research,
European University, St Petersburg, Russia.

`Reversing Gazes, Performing Identities,


Touring Martin Parrs` (Dec 2011), Korean
Sociological Association Conference, Yonsei
University, South Korea.

`Touring Home, Performing Identity: Leisure Spaces


in Singapore` (Sep 2011), Mapping Leisure Across
Borders, ISA RC-13, Università Degli Studi Di
Palermo, Palermo, Italy.

`Becoming tourist, becoming local: performing place


and identity in Singapore` (Nov 2009), Cities as
Creative Spaces for Cultural Tourism Conference,
Boğaziçi Üniversitesi, Istanbul, Turkey.

`Singaporean Language Enhancer: Identity


Included` (Dec 2007), International Association
for Languages and Intercultural Communication,
Regions and Identities Conference, Györ,
Hungary.

International Sociological Association


Research Committee on Sociology of Leisure (RC13)
Research Committee on International Tourism (RC50)
Thematic Group on Visual Sociology (TG05)

International Visual Sociology Association


Association for Travel and Leisure Education
International Centre for Research in Events, Tourism
and Hospitality
Tourism-Contact-Culture Research Network

- Private background Born in Singapore and has since lived abroad in


Canada, Netherlands, Spain, France, the UK,
Korea (South) and Germany.

Additional information
Curriculum Vitae
Name: Prof. Dr. Zerr

Vorname: Michael

Geburtsdatum: 18.03.1962

Akademische Ausbildung: Doppelstudium der Politikwissenschaft und


Rechtswissenschaft an der Universität Regensburg
(1982), Universität Freiburg (1982-1986), Universität
Tübingen (1986-1988),

1. juristisches Staatsexamen (1988), Gesamtnote: „voll


befriedigend“

Magister der Politikwissenschaften (1990), Abschluss:


Magister artium, Gesamtnote: sehr gut

2. juristisches Staatsexamen (1991), Gesamtnote: „voll


befriedigend“

Aufbaustudium der Verwaltungswissenschaften an der


Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer
(1991), Abschluss: Magister artium,
Gesamtnote: gut

Promotion an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen


zum Dr. rer. soc.,
Gesamtnote: „magna cum laude“

Lehrbefähigung: Wissenschaftstheorie und interpretative Management-


Lehre

Langjährige Lehrtätigkeit an der Karlshochschule


International University sowie zuvor an der Hochschule
Konstanz und der Pop-Akademie Mannheim

Weiterbildung: Führungsakademie Baden-Württemberg INSEAD


Advanced Management Program

An der Hochschule seit: 01.09.2007

Beschäftigungsgrad: Hauptamtlicher Professor

Schwerpunkt Internationales Management und Marketing, Recht,


Lehrtätigkeit: Betriebswirtschaft
(Module: Business Environment, Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten, Märkte, Kultur und
Kommunikation, Ressources)
Interdisziplinäre Aspekte: Einfluss sozial- und kulturwissenschaftlicher Erkenntnisse
auf Management, cultural turn in Management, qualitative
empirische Methoden, Einflüsse von Recht auf
Institutionenökonomie

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung Seminare und Workshops zu Open Space, Viralem


Marketing, Sozialer Netzwerkanalyse, E-Marketing, Web
2.0, Management, Organisationsentwicklung, Komplexität
in Organisationen, Unternehmenskultur, Disruption etc.

- Forschung Gemeinsames Projekt mit Forschern der Universität


Tübingen und vm people GmbH zum Thema Ausbreitung
sozialer Phänomene in Netzwerken, Gerüchtesimulation,
Liminalität in Organisationen/in der Wirtschaft.

- Beratung Beratungsaufträge für nationale und internationale


Unternehmen in den Bereichen Energiewirtschaft,
Musikindustrie, Telekommunikation, Medien, Internet,
Finanzdienstleistungen, Entertainment, Pharma,
Industriegüter etc. (wegen der Übernahme der Professur
und der Leitungsfunktion im Präsidium weitgehend
ausgesetzt).

Wie werden eigene Insbesondere im Bereich der qualitativen empirischen


Forschungsergebnisse in die Methoden sowie Organisationsforschung im Modul
Lehre eingebracht: Resources und Rechtskultur im Bereich Business
Environment

Praxiserfahrung: - Präsident der Karlshochschule International University (5


Jahre)

- vm-people GmbH: Geschäftsführender Gesellschafter (3


Jahre)

- Yello Strom GmbH: Gründer und Geschäftsführer (4


Jahre)

- EnBW AG: Generalbevollmächtigter Marken und E-


Business (3 Jahre)

- EnBW Vertriebsgesellschaft mbH: Geschäftsführer (3


Jahre)

- Leiter Unternehmensentwicklung Badenwerk/EnBW (3,5


Jahre)
- Staatsministerium Baden-Württemberg: Assistent des
Chefs der Staatskanzlei (1,5 Jahre)

- Landratsamt Ravensburg: Leiter der Baurechtsbehörde


(1,5 Jahre)

Expertentätigkeit: Zeitweise Mitgliedschaft in verschiedenen Aufsichtsräten


in den Bereichen Energiewirtschaft und
Telekommunikation

Publikationen: Zerr, M. (2006): Staatskanzleien. In: Schneider, H.;


Wehling, H.-G. (Hrsg.): Landespolitik in Deutschland:
Grundlagen – Strukturen – Arbeitsfelder. Wiesbaden: VS
Verlag für Sozialwissenschaften, 185-206.

Zerr, M. (2005): Bürgermeister im Kreistag: Empirische


Untersuchung am Beispiel Baden-Württemberg. Baden-
Baden: Nomos Verlag.

Zerr, M. (2003): Gerüchte und Tratsch als Element lokaler


politischer Kultur. In: Dornheim, A.; Greiffenhagen, S.
(Hrsg.): Identität und politische Kultur. Stuttgart:
Kohlhammer, 211-218.

(Wegen der Übernahme des Präsidentenamts 2009


weitere Publikationen lediglich in Vorbereitung.)

Mitgliedschaften: Vorstandsmitglied Verband privater Hochschulen

INSEAD Alumni, Verein der Freunde der


Führungsakademie Baden-Württemberg

International Network for Social Network Analysis VBMA:


Viral and Buzz Marketing Association

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Führungstätigkeit in international tätigem Konzern,


Internationalisierungsstrategie mit
Auslandsniederlassungen, Beratung internationaler
Unternehmen, Marketingkoordination einer globalen
Gruppe (EDF); Aufsichtsratstätigkeit in deutsch-
schweizerischem Unternehmen

- Akademische Tätigkeit Zusammenarbeit mit Partnerhochschulen weltweit und


Aufbau internationaler Kooperationen (Summer
Academies, Kongresse und Konferenzen)
- Persönlicher
Hintergrund
CV der Lehrbeauftragten
(incl. Sprachdozenten)
Curriculum Vitae
Name: Ematinger

Vorname: Reinhard

Geburtsdatum: 07.06.1968

Akademische Ausbildung: Montanuniversität Leoben (A), Oakland University (US)


und Technische Universität Wien (A), EBS Universität für
Wirtschaft und Recht (D), Mendelova Univerzita v Brně
(CZ)

Lehrbefähigung:

Weiterbildung: NLP Master Practitioner (DVNLP), zertifizierter Business


Moderator (MODERATIO), Coach (DCV), Certified LEGO
SERIOUS PLAY ® Facilitator (LEGO A/S)

An der Hochschule seit: 2012

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Geschäftsmodelle, Strategiemuster, Systematic Creativity,


Organisationsentwicklung
Interdisziplinäre Aspekte: Bezüge zwischen Geschäftsmodellen, Start-Ups
und Organisationsentwicklung.

Tätigkeiten in den Bereichen: siehe „Praxiserfahrung“

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene Ergebnisse der aktuelle PhD-Arbeit „Crafting Business


Forschungsergebnisse in die Models and Value Propositions“ u.a. als Fallstudien.
Lehre eingebracht:
Praxiserfahrung: Knapp 20 Jahre Konzernerfahrung in IT-Beratung,
Business Development und Corporate Universities, u.a.
bei IBM und SAP

5 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Facilitator

Etwa 100 Semester Lehraufträge an 10 Hochschulen in


Österreich und Deutschland
Mehrere Sachbücher

Expertentätigkeit:

Publikationen: Ematinger, Reinhard; Schulze, Sandra (2013): Rethinking


Design Thinking. In: Eckstein, Liebetrau (Hrsg.): Insurance
and Innovation. Karlsruhe: Verlag Versicherungswirtschaft,
151-162.

Ematinger, Reinhard; Schulze, Sandra (2012): Service


Design Thinking – angewandt! Wie Organisationen mit
®
LEGO SERIOUS PLAY Kunden und Märkte
entdecken. In: Preiß, Jürgen (Hrsg.): Jahrbuch der
Kreativität. Köln: Marketing & Kommunikation, 163-177.

Ematinger, Reinhard; Schulze, Sandra (2012): The Crisis


is Homemade: Why We Need a Playful Approach in
Teaching and Practising Strategic Preparedness. In: Acta
Universitatis der Mendel-Universität Brünn, 59-67.

Ematinger, Reinhard, Schulze, Sandra (2012): Neue Ideen


und Schritte der Umsetzung: Wege von einer JUST DO
®
IT- zu einer JUST BE IT -Organisation. In: Eckstein,
Liebetrau (Hrsg.): Insurance and Innovation. Karlsruhe:
Verlag Versicherungswirtschaft, 29-40.

Ematinger, Reinhard; Schulze-Peters, Sandra (2011):


Expresspaket Ideenkick: Der einfache Weg zu
unkonventionellen Lösungen. Freiburg im Br.: Heragon-
Verl.

Ematinger, Reinhard (2010): Play for Profit: wie


®
Versicherungen mit LEGO SERIOUS PLAY neue
Märkte entdecken. In: Eckstein, Liebetrau (Hrsg.):
Insurance and Innovation. Karlsruhe: Verlag
Versicherungswirtschaft, 145-162.

Ematinger, Reinhard; Haake, Kathleen (2005): Visuelle


Kommunikation für Generationen. In: Duttenhöfer,
Stephan (Hrsg.): Handbuch Kommunikations-
management. Frankfurt am Main: Knapp, 33-53.

Ematinger, Reinhard (2005): Tracking Production at


International Paper. In: Heinrich, Klaus: RFID and
Beyond: growing your business through real world
awareness. Indianapolis: Wiley, 136-137.

Ematinger, Reinhard, Weiß, Michael (2004): Total


Business Integration. In: Tschandl, Ortner (Hrsg.):
Effizienz betrieblicher Informationssysteme. Graz: Leykam,
77-87.
Ematinger, Reinhard; Weiß, Michael (2004): CRM
als modernes Management der Bürgerorientierung.
In: Innovative Verwaltung, 6.

Ematinger, Reinhard (2003): Supplier Relationship


Management: Wohin geht die Reise? In: Amor, Daniel: E-
Business aktuell. Weinheim : Wiley-VCH Verl., 124-125.

Ematinger, Reinhard; Weiß, Michael (2003): IT-


Infrastruktur: Prozessorientierte Integration aller
Fachverfahren erforderlich. In: Innovative Verwaltung 5,
2003.

Ematinger, Reinhard (2002): Marketing - halten Sie den


Kontakt! In: Zwerger, Paulus (Hrsg.): E-Business Projekte:
warum sie scheitern und wie man sie zum Erfolg führt.
Bonn: Galileo Press, 331-386.

Ematinger, Reinhard; Mangold, Roland; Eugel-Kreß, Peter


(2002): Menschliche Onlineshops - eine Aufgabe für die E-
Psychologie? In: Wirtschaftspsychologie, 2, 2002

Stengl, Britta; Sommer, Renate; Ematinger, Reinhard


(2001): CRM mit Methode: intelligente Kundenbindung in
Projekt und Praxis mit iCRM. Bonn: Galileo Press.

Stengl, Britt; Ematinger, Reinhard (2001): SAP R/3 Plant


Maintenance: Making It Work for Your Business.
München: Addison Wesley.

Bernhardt, Christian et al. (2001): Internet Selling:


integrierte Online-Verkaufslösungen mit SAP. Bonn:
Galileo Press.

Stengl, Britta, Ematinger, Reinhard (2000):


Instandhaltung mit SAP R/3: rollenbasierte
Geschäftsprozessoptimierung mit PM. Bonn: Galileo
Press.

Mitgliedschaften: German Speakers Association

Internationaler Hintergrund
durch:
-
- Managementtätigkeit Workshops mit deutschen, brasilianischen,
schweizerischen, Saudi-Arabischen Teilnehmern geleitet

Lehrtätigkeit in Österreich
- Akademische Tätigkeit
-
-
- - Persönliches Österreichischer Staatsbürger, Studium in Österreich,
Herkommen USA, Deutschland, Tschechien
Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Gaßner

Vorname: Michael

Geburtsdatum: 30.10.1953

Akademische Ausbildung: Studium der Rechtswissenschaften, Uni Freiburg


(Zweites jur. Staats-examen)

Lehrbefähigung: Lehrbeauftragter für Steuerlehre an der


Fachhochschule für Wirtschaft, Pforzheim

Langjährige Lehrerfahrung im Bereich Business


Environment, Handels- und Wettbewerbsrecht und
Tourismusrecht an der Karlshochschule International
University

Honorarprofessor an der Karlshochschule


International University

Weiterbildung: 1988 – 1989:


Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg
3. Jahrgang

An der Hochschule seit: Sommersemester 2008

Beschäftigungsgrad: Honorarprofessur

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Business Environment (Modulverantwortlicher), früher


auch Handels- u. Wettbewerbsrecht, Tourismusrecht

Interdisziplinäre Aspekte: Methode PESTEL als Analysetool des Business


Environment

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung 1986-1987:
Lehrauftrag für das Fach Steuerlehre an der
Hochschule für Wirtschaft Pforzheim

Ausbilder für Rechtsreferendare am Landgericht


Karlsruhe in Buchführung und Bilanzierung

1997-1998:
Referent bei EUROFORUM Deutschland GmbH

1995-1998:
Seminare in Controlling für kommerzielle Veranstalter

- Forschung Laufende Arbeit an Promotionsthema:


“Wettbewerbliche und regulatorische Chancen und
Herausforderungen für Stadtwerke-Kooperationen in
den Bereichen Strom und Wärme“
seit 2003:
- Beratung Rechtsanwalt und Unternehmensberater
Mandate für Unternehmen insbesondere in den
Gebieten Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht,
Werkvertragsrecht und Arbeitsrecht
Unterstützung von Unternehmen aus den Branchen
industrielle Dienstleistungen, Energiewirtschaft,
Immobilien- und Gebäudewirtschaft

Wie werden eigene Forschungsergebnisse insbesondere aus dem


Forschungsergebnisse in die Promotionsprojekt an der Hochschule Speyer, sowie
Lehre eingebracht: den Veröffentlichungen zu PESTEL-Analyse,
Energiemarkt und Wettbewerb fließen in das Modul
“Business Environment” ein.

Praxiserfahrung: Seit 08.2003


Rechtsanwalt und Unternehmensberater
(Geschäftsführer
der Gassner & Cie. Consulting GmbH & Co. KG)
gleichzeitig Geschäftsführer der IBV Immobilien- und
Beteiligungsverwaltung GmbH, Karlsruhe
gleichzeitig Geschäftsführer der ConAlpin GmbH,
Basel

5.2002 - 5.2003:
Vorstand Salamander AG (börsennotiert)
zugl. Vorsitzender des Aufsichtrats der APCOA AG,
Stuttgart (börsennotiert) sowie Aufsichtsrat der DIW
AG

1998 – 2002:
Mitglied des Vorstands der EnBW Kraftwerke AG,
Stuttgart
zugl. Geschäftsführer der EnBW Immobilien GmbH
zugl. Präsident des Verwaltungsrates der EnAlpin AG,
Zug
und der börsennotierten Aletsch AG, Mörel
zugl. Aufsichtsrat bzw. Vorsitzender des Aufsichtsrats
in
zahlreichen anderen Gesellschaften

1995 – 1997:
Leiter Controlling bei der Badenwerk AG, Karlsruhe

1991 – 1994:
Referatsleiter Bundesratsangelegenheiten u. Finanzen
zugl. Stellv. Abteilungsleiter (Leitender Ministerialrat),
Staatsministerium Baden-Württemberg

1990 – 1991:
Referent f. Wirtschaft- und Finanzpolitik, Abt. Bundes-
und
Europaangelegenheiten im Staatsministerium Bad.-
Württ.,

1988 – 1989:
Führungsakademie des Landes Bd.-Württemberg
1987 – 1988:
Referent in der Zentralstelle des Finanzministeriums
Baden-Württemberg

1981 – 1987:
Steuerverwaltung Baden-Württemberg,
Sachgebietsleiter
an verschiedenen Finanzämtern, zuletzt
Sachgebietsleiter
Betriebsprüfung beim Finanzamt Pforzheim
(Regierungsrat)

Expertentätigkeit: In verschiedenen Aufsichtsräten der Energiewirtschaft


und Telekommunikationsbranche sowie als
Personalberater.

Publikationen: Gaßner, Michael (2007): Energiepolitische Rituale. Die


Versorgungsunternehmen sollten ihr Geschäft
unabhängig von den Netzen definieren, Handelsblatt,
ökonomischer Gastkommentar, 27.02.2007.

Gaßner, Michael (2011): Das Kartellverbot und seine


Durchsetzungsprobleme bei
Minderheitenbeteiligungen von Verbundunternehmen
an Stadtwerken, In: Wirtschaft und Wettbewerb,
11/2011.

Gaßner, Michael (2012): Wettbewerbspolitische


Problematik öffentlicher Unternehmen. Berlin:
Liberales Inst. der Friedrich-Naumann-Stiftung für die
Freiheit.

Gaßner, Michael (2009): PESTEL – Strategie zur


Beherrschung externer Risiken?, Digitale
Fachbibliothek Management und Führungspraxis,
08/2009.

Gaßner, Michael (2012): PESTEL als Methode zur


Immobilienbeurteilung, G.R.E.I.F. AG Homepage,
16.04.2012.

Gaßner, Michael (2012): Kapazitätsmarkt –


Zukunftsmodell oder Weg in den Subventionssumpf.
In: Energiewirtschaftliche Tagesfragen, 11/2012.

Mitgliedschaften: In internationalen Fachverbänden der


Energiewirtschaft und Telekommunikationsbranche

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Geschäftsführer der ConAlpin GmbH, Basel (CH)


Verwaltungsratspräsident EnAlpin AG, Zug (CH) und
Aletsch AG, Mörel (CH)

- Akademische Tätigkeit
- Persönliches Herkommen

Besonderes
Curriculum Vitae
Name: Hauer

Vorname: Georg

Geburtsdatum: 21.02.1965

Akademische Ausbildung: Dr. rer. pol.

07.1994:
Universität Regensburg
„Hierarchische kennzahlenorientierte
Entscheidungsrechnung - Ein Beitrag zum Investitions-
und Kostenmanagement“

11.1984 – 05.1990:
Studium Betriebswirtschaftslehre
Universität Regensburg, Abschluß: Diplom-Kaufmann

11.1986 – 07.1988:
Studium Rechtswissenschaften,
Universität Regensburg

Lehrbefähigung: Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung und


Controlling, Internationales Management

Seit Oktober 2005:


Professur für Betriebswirtschaftslehre – HfT Stuttgart

Weiterbildung: Laufende Kurse an der Geschäftsstelle für


Hochschuldidaktik an HAWs (GHD) in Baden-
Württemberg

An der Hochschule seit: 1.3.2013

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Financial and Managerial Accounting


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte: Einfluss von interkulturellen Teams auf die Führung von
Unternehmen

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung 11.1990 – 07.1994:


wissenschaftlicher Mitarbeiter

08.1994 – 10.1994:
wissenschaftlicher Assistent
Universität Regensburg, Lehrstuhl für Industrielle
Produktionswirtschaft, Prof. Dr. Kurt Bohr

- Beratung Seit Oktober 2005:


Prof. Dr. Georg Hauer Consulting

07.1990 – 11.1994:
freiberuflicher Unternehmensberater
Unternehmensberatung Haube & Partner, Starnberg

Wie werden eigene Verschiedene Case Studies zu International Management


Forschungsergebnisse in die sowie Management Accounting
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 1994-2005:
IBM Deutschland
Verschiedene Managementpositionen, zuletzt
Head of Finance and Planning for IBM Services EMEA
(Europe, Middle East and Africa), mit Dienstsitz in Paris,
Frankreich

Expertentätigkeit: Als freiberuflicher Consultant

Publikationen: Letzte 5 Jahre:

Hauer, Georg (2012): Social Media im Vertrieb. In:


Wirtschaft in Ostwürttemberg, 4, 6-7.

Hauer, Georg (2010): Brilliante Visionäre. In:


economag.de, 7/8.

Lohaus, Daniela; Hauer, Georg (2010): Kurzes Studium


mit langer Praxis. In: Wirtschaftswissenschaftliches
Studium (WiSt), 39, 307 – 311.

Hauer, Georg; Ultsch, Michael (2010):


Unternehmensführung Kompakt. München: Oldenbourg.
Hauer, Georg (2009): Globalisierung, Offsourcing,
Chancen und Risiken für den Mittelstand,
Bewertungsmodell. In: Haubruck, A.; Rieg, R. (Hrsg):
Beiträge zum Stand der KMU Forschung: erste Aalener
KMU Konferenz. Aachen: Shaker, 131–147.

Lohaus, Daniela; Hauer, Georg; Schmalz, Franziska


(2008): Virtuelle Personalmessen. In: Personal, 60(2), 6-8.

Mitgliedschaften: Internationaler Controllerverein

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

2003-2005:
IBM EMEA - Head of Finance and Planning for IBM
Services EMEA (Europe, Middle East and Africa), mit
Dienstsitz in Paris, Frankreich
- Akademische Tätigkeit

Gastvorlesungen – International Management


- Persönliches
Herkommen Edinburgh Napier University seit 2011
Tatung University Taipei seit 2010

Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Kaiser

Vorname: Daniel

Geburtsdatum: 05.04.1981

Akademische Ausbildung: Dipl.-Kfm., MBA, Dr. rer. pol.

Lehrbefähigung:

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: März 2016

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Managerial Accounting

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:


- Weiterbildung
- Forschung
- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: Celesio AG, Stuttgart (seit 2014)

Expertentätigkeit:

Publikationen: Daniel Kaiser: „Transfer pricing and demand


interdependence“, Die Betriebswirtschaft, Heft
06/2014, S.371-389.

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund Visiting Assistant Professor, Carnegie Mellon


durch: University, Pittsburgh/USA (2012-2014)
- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit
- Persönliches Herkommen

Besonderes
Curriculum Vitae
Name: Lang

Vorname: Dr. Michael Konrad

Geburtsdatum: 23.11.1981

Akademische Ausbildung: 10/2008 – 03/2013


Universität Mannheim, Promotionsstudium
 Dr. rer. Pol. (Wirtschaftswissenschaften, Bereich
Accounting), Note: summa cum laude
 Dissertationsschrift: „ Essay on Disclosure and
Meeting or Beating Expectations“

10/2002 – 09/2008
Eberhard Karls Universität Tübingen, Studium
 Diplom-Kaufmann, Gesamtnote: sehr gut
 Schwerpunkte: Controlling, Marketing, Personal &
Organisation, Wird´tschaftstheorie

08/1992 – 07/2001
Gymnasium Neckartenzlingen, Allgemeine
Hochschulreife
Lehrbefähigung:

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 02.2016

Beschäftigungsgrad: Externer Dozent

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Accounting

Interdisziplinäre Aspekte: Accounting als Schnittstelle zu Produktion, Absatz,


Beschaffung, HR etc.

Tätigkeiten in den Bereichen: - Universität Tübingen: Lehre & Forschung


- Weiterbildung - European School of Business Reutlingen:
- Forschung Lehre
- Beratung - Universität Mannheim: Lehre & Forschung
- Tepper School of Business, Carnegie Mellon,
Pittsburgh, USA: Forschung
- KPMG AG Frankfurt: Beratung
-
Wie werden eigene n.a.
Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: Seit 04/2015


Robert Bosch GmbH, Reutlingen
Strategischer Einkauf

03/2014 – 04/2015
KPMG AG, Frankfurt am Main
Assistant Manager, Finance Advisory
09/2013 – 12/2013
Carnegie Mellon University, Pittsburg, USA
Visiting Research Scholar, Tepper School of Business

01/2011 – 09/2013
Eberhard Karls Universiät Tübingen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für
Managerial Accounting
Lehrtätigkeiten:
 Internes Rechnungswesen
 Controlling
 Dezentrale Unternehmenssteuerung
 Schlüsselqualifikationsseminar Wissenschaftliches
Arbeiten
 Betreuung von Seminar-, Bachelor-, Master- und
Diplomarbeiten;
 Controlling Case Study mit Pricewaterhouse-
Coopers

02/2012 – 05/2012
European School of Business, Reutlingen
Externer Dozent
Lehrtätigkeit:
 Internes Rechnungswesen

10/2008 – 12/2010
Universität Mannheim
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für ABWL
und Controlling
Lehrtätigkeiten:
 Internes Rechnungswesen
 Spreadsheet Accounting
 Betreuung von Seminar-, Bachelor-, Master- und
Diplomarbeiten

09/2007 – 02/2008
Bosch Automotive Products (Suzhou) Co., Ltd.,
Suzhou, China
Praktikant im Werkseinkauf

09/2004 – 08/2007
Robert Bosch GmbH, Reutlingen
Praktikant und Werkstudent in Geschäftsbereich-
Controlling und im Strategischen Einkauf

09/2001 – 07/2002
Karl-Schubert-Gemeinschaft e.V., Filderstadt und

Aichtal
Zivildienstleistender (10 Monate) und Angestellter (1
Monat) in Behindertenwerkstätten

Expertentätigkeit: n.a.

Publikationen: - “Essays on Disclosure and Meeting or Beating


Expectations”, Dissertation, Universität
Mannheim
- “Voluntary Disclosure and Analyst Forecast”,
Working Paper, (Conditional Accept im
European Accounting Review)
- “Meeting or Beating Forecasts and Uncertain
Earnings Bonuses”, Working Paper
- “Meeting or Beating Forecasts and Real
Earnings Management”, Working Paper
-
Mitgliedschaften: European Accounting Association

Engagement:
My Finance Coach Stiftung GmbH
Sportvereine (TSV Neuenhaus, TSV Grötzingen)
Klassensprecher, Schülerverwaltung (SMV),
Studentenverbindung (Verbindung Normannia
Tübingen)
Internationaler Hintergrund
durch:
- Managementtätigkeit - Visiting Scholar an der Tepper School of
- Akademische Tätigkeit - Business, Carnegie Mellon, Pittsburgh, USA
- Persönliches Herkommen - Internationale Konferenzen

Besonderes
Curriculum Vitae
Name: Pfannenschwarz

Vorname: Armin

Geburtsdatum: 30.08.1965

Akademische Ausbildung: 1986-1991:


Universität Bamberg, Betriebswirtschaft, Abschluss Dipl.
Kfm.

1998-2006:
Universität Witten-Herdecke, Promotionsstudium,
Abschluss Dr. rer. pol.

2006 – 2007:
Professur Unternehmensentwicklung, Hochschule
Pforzheim

2008 – heute:
Professur Studiengangsleitung Unternehmertum, Duale
Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), Karlsruhe

Lehrbefähigung: Promotion zum Dr. rer. pol.

Professur an der Hochschule Pforzheim

Professur und Studiengangsleitung Unternehmertum


DHBW, Karlsruhe

Langjährige Lehrerfahrung an verschiedenen Hochschulen


in Deutschland

Weiterbildung: 1.7 1996-1997:


Aufbaustudium Wirtschaftsphilosopie, FernUniversität
Hagen

Diverse Weiterbildungen im Bereich Didaktik und


Lernforschung etc.

An der Hochschule seit: 2013

Beschäftigungsgrad: Gastprofessor

Schwerpunkt Querschnittsmodul „Ressources“ 3. Semester


Lehrtätigkeit:
Unternehmensnachfolge

Familienunternehmen
Existenzgründung

Unternehmensentwicklung

Unternehmensführung

Strategisches Management

Innovation im Mittelstand

Interdisziplinäre Aspekte: Mitentwicklung der integrierten Case Study „Happy Heli


Park“

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung Konzeption und Durchführung von Lehrgängen für


Hochschulen, Bildungsanbieter und Organisationen

Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen

Vorträge und Seminare zu o.g. Themen

- Forschung Angewandte Forschung im Bereich


Unternehmerqualifikation

- Beratung Beratung von Familienunternehmen und


Unternehmerfamilien, Coaching für Unternehmer etc.

Wie werden eigene Ständige Weiterentwicklung des Studiengangs


Forschungsergebnisse in die Unternehmertum auf der Grundlage empirischer und
Lehre eingebracht: wissenschaftlicher Erkenntnisse

Praxiserfahrung: 1991 – 2000:


Pfannenschwarz GmbH, Nordheim – Geschäftsführer und
Gesellschafter

2000 – heute:
Gründer und Inhaber der consensis Unternehmer-
Beratung

Expertentätigkeit: 2000 – heute:


Gründer und Inhaber der consensis Unternehmer-
Beratung

Publikationen: Pfannenschwarz, Armin (2006): Nachfolge und Nicht-


Nachfolge im Familienunternehmen. Heidelberg: Verl. für
Systemische Forschung im Carl-Auer-Systeme-Verl.

Felden, Birgit, Pfannenschwarz, Armin (2008):


Unternehmensnachfolge: Erfolgsfaktoren und
Instrumente bei kleineren und mittleren Unternehmen.
München: Oldenbourg.

Mitgliedschaften: FGF e.V. – Förderkreis Gründungsforschung

SPACE Network

CyberForum Karlsruhe

u.a.

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

1992 – 2000:

Aufbau und Führung eines Produktionsstandortes in


- Akademische Tätigkeit Ungarn

- Persönliches
Herkommen
Einzelne Vorträge und Veranstaltungen an ausländischen
Hochschulen

Besonderes: Lehrmethodik: Interaktives, problemorientiertes


Kompetenztraining anhand konkreter Praxisfälle und Case
Studies, basierend auf einer konstruktivistisch-
systemtheoretischen Theoriegrundlage. Bevorzugte
Nutzung von innovativen Lehr- und Lernformen wie
Simulationen, Planspiele, LCS, Webquests etc.
Curriculum Vitae
Name: Riedmann-Streitz
Vorname: Christine
Geburtsdatum:
Akademische Ausbildung: Magister Artium, M.A.,
„Neuere Philologien“ (Germanistik, Linguistik,
Philosophie, Theater-/Film-/Fernsehwissenschaften) an
der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am
Main
Lehrbefähigung: Dozentin an versch. Hochschulen
Weiterbildung:
An der Hochschule seit: 2014
Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte
Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Marketing. Kommunikation
Markenführung. Corporate Identity
Innovationsmanagement. Innovationskompetenz.
Interpendenz von Management, Kultur und
Kommunikation. Leadership
Sustainability. CSR

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeit in den Bereichen:  Zertifizierte Trainerin für „Innovationskompetenz“
 Praxisvorträge
- Weiterbildung
 Dozentin an Hochschulen
- Forschung  Entwicklung und Umsetzung von
Nachhaltigkeitsprojekten
- Beratung
Wie werden die eigenen
Forschungsergebnisse in die Lehre
eingebracht:
Praxiserfahrung: Rund 20 Jahre Industrie-, Handels- und
Agenturerfahrung; u.a.
 verantwortlich für die Gesamtbereiche Marketing,
Produktmanagement, Public Relations sowie für
Corporate Identity, Innovationen, New Business,
Training.
 Gründerin und Geschäftsführerin von
MarkenFactory GmbH: Beratung, Strategie,
Konzeption, Storytelling, Training.

Expertentätigkeit: s.o.
Publikationen:
Mitgliedschaften:  Mitglied des Wirtschaftsrates der Deutschen
Umweltstiftung
 Mitglied des Schweizerisch-Deutschen
Wirtschaftsclub e.V. FrankfurtRheinMain
 Mitglied von YOUROPEAN e.V., Verein zur
Förderung des Europäischen Gedankens“

Internationaler Hintergrund
durch:
- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit
- Persönliches Herkommen
Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Siebel
Vorname: Jens
Geburtsdatum:
Akademische Ausbildung: 2000-2005
Promotion Dr. rer. pol., Universität Siegen,
„magna cum laude“

2000-2001
Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität Siegen,
Diplom-Kaufmann

1995-2000
Studium der Volkswirtschaftslehre, Universität Siegen,
Diplom-Volkswirt

Lehrbefähigung:  seit 2006 Akademischer Rat im


Beamtenverhältnis m Internationalen
Studienkolleg der HS Kaiserslautern
 Versch. Lehraufträge, u.a. an der Universität
Hildesheim, BTU Cottbus, HS Kaiserlautern
Weiterbildung:
An der Hochschule seit: 2014
Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter
Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Business Environment

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeit in den Bereichen:
- Weiterbildung
- Forschung
- Beratung Freier Mitarbeiter beim Informationsdienst
aktiencheck.de, Westerburg

Freier Mitarbeiter bei Jobware Online-Services GmbH,


Paderborn

Wie werden die eigenen


Forschungsergebnisse in die Lehre
eingebracht:
Praxiserfahrung: Seit 2000:
Regelmäßige Einbindung in die Lehre durch Betreuung
von Übungen, Klausuren oder Skripterstellung

Expertentätigkeit:
Publikationen: 2011
 „Slutsky and Hicks Decomposition in a Java
Applet“, Journal of Economic Education, 42-2, S.
206.
 „Four Budget Deficit Theories in One Model“
(Mitautor), Journal for Economic Educators, 11-1,
p. 25 ff; frühere Version „Capturing Four Budget
Deficit Theories in a Simple Graphical Model“,
Economics Research Network Educator 2009.

2010
 „Indifference Curves for Beginners“, Australasian
Journal of Economics Education, 7-2, p.1 ff.
 „An Interactive Introduction to Complex
Numbers“, Loci, August 2010, DOI:
10.4169/loci003547;
http://mathdl.maa.org/mathDL/47/?pa=content&s
a=viewDocument&nodeId=3547.
 „Zur politischen Ökonomie von Defiziten und
Kapitalsteuerwettbewerb“, Seliger, Bernhard / Sepp,
Jüri / Wrobel, Ralph (Hrsg.): Chancen und Risiken für
die Soziale Marktwirtschaft im internationalen
Wettbewerb der Wirtschaftssysteme, Peter Lang
Frankfurt am Main, 2010; kürzere Version in:
Ordnungspolitische Diskurse, 2009-13, Zwickau,
2009 (mit Athanassios Pitsoulis).
 „Warum strenge Verschuldungsgrenzen sinnvoll
sind: Ein weiteres polit-ökonomisches Argument“,
Arbeitspapier, 2010 (mit Athanassios Pitsoulis).

2009
 „Leviathan, Re-Election and Strategic Debt“,
Arbeitspapier, 2009 (mit Athanassios Pitsoulis).

2008
 „Political and Economic Effects of Tax
Competition and Deficits“, Journal of Public Finance
and Public Choice, 26-1, 2008, S. 29-45 (mit
Athanassios Pitsoulis).
 „Altruistic Redistribution and Strategic Deficit“,
Arbeitspapier, 2008.
 „Stubborn Conservatives, Tax Competition and
Strategic Deficit“, Papers and Proceedings of the
Third Panhellenic Conference on International Political
Economy, Athens, 2008 (mit Athanassios
Pitsoulis).
 „Making a Budget Deficit Attractive. The Effect of
Endogenous Voting“, Shinnick, Edward (Hrsg.):
Public Finance, Monetary Policy and Market Issues,
LIT Berlin, 2008, S. 121-136; frühere Version
in:Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge, 125-06,
Siegen, 2006.

2007
 „Budget Deficit and Redistribution“, Arbeitspapier,
2007.

2005
 „Budget Deficit, Size of the Public Sector and
Majority Voting“, Volkswirtschaftliche
Diskussionsbeiträge, 120-05, Siegen, 2005.
 „Strategische Budgetdefizite in repräsentativen
Demokratien. Politisch-ökonomische
Erklärungsansätze“, Der andere Verlag Tönning,
2005, ISBN 3-89959-418-5.
 „Strategic Deficit and Distorting Taxation in a
Democracy“, Arbeitspapier, 2005.

2001
 „Prinzipien und Verfahren bei der
Steuererhebung“, Unterricht Wirtschaft, Heft 6,
2001.

2000
 „Ansätze zur Erklärung politisch erzeugter
Konjunkturzyklen“, Schriften zur
Wirtschaftsforschung, Bd. 14, Siegen, 2000.

Mitgliedschaften:  Verein für Socialpolitik


 Association for Public Economic Theory
 INFER

Internationaler Hintergrund durch:


- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit Freiwilligenarbeit an Schulen in Fiji und Sambia

- Persönliches Herkommen
Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Vossel

Vorname: Barbara

Geburtsdatum: 03.10.1963

Akademische Ausbildung: 1990 - 1991


Studium an der School of Oriental and African Studies, University
of London; Master of Arts im Fach Anthropologie

1987 - 1990
Studium am Courtauld Institute of Art, University of London;
Bachelor of Arts im Fach Kunstgeschichte

1986 - 1987
Studium an der Philipps Universität, Marburg; Fächer:
Kunstgeschichte, Christliche Archäologie und Englisch

Lehrbefähigung: Konzeption und Durchführung von Seminaren


(Erwachsenenbildung)

1996 - 1997
2 Trimester: Romanesque and Gothic Art and Architecture,
Extra-Mural Department, Birkbeck College, University of
London
1 ½ Trimester: An Introduction of the Aims and Methods of
Art History, Extra-Mural Department, University of Reading
1 Trimester: Exhibition in Focus, Extra-Mural Department,
University of Reading

1995 - 1996
2 Trimester: Art and Architecture of the Early Middle Ages,
Extra-Mural Department Birkbeck College, University of
London
1 ½ Trimester: An Introduction of the Aims and Methods of
Art History, Extra-Mural Department, University of Reading
Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 01.10.2009

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Coaching Projektmanagement


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte: Anthropologisch-Künstlerische akademische Ausbildung


Berufliche Tätigkeiten in den Bereichen Coaching,
Verlagswesen, Lehre, Psycho-soziale Betreuung, Fernsehen
Tätigkeiten in den
Bereichen: Siehe Praxiserfahrung

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in
die Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: Seit Wintersemester 2009/2010


Coach bei den Unternehmensprojekten, Karlshochschule,
Karlsstr. 36 - 76133 Karlsruhe

Seit August 2010


Psycho-soziale Betreuung für psychisch Kranke,
Pinel gGmbH, Wexstr. 2 - 10825 Berlin

Februar 2008 – März 2011


Psycho-soziale Betreuung eines Arbeitsprojektes für junge
Erwachsene,
Pinel gGmbH, Wexstr. 2 - 10825 Berlin

Seit Juni 2006


Krisenberaterin beim Berliner Krisendienst Region Süd-West
Bereiche: Krisenberatung; Projektarbeit zum Thema
„Migration“
Albrechtstr. 7 – 12165 Berlin

September 2001 - August 2003


Forschungstechnische Assistentin bei Prof. Dr. Dr. Paul B.
Baltes
Max-Planck Institut für Bildungsforschung, Bereich:
Entwicklungspsychologie

Januar 2001 – September 2001


Freie EDV-Dozentin für Office 97 für die Prokoda AG

August 2000 - Januar 2001


Computerweiterbildung, Microsoft Office und Internet,
Prokoda AG Berlin;

Mai 2000 - Dezember 2000


Englisch in der Erwachsenenweiterbildung, drei Klassen für
den Förderkreis e.V.,
Berlin Friedrichshain

Dezember 1999 - Februar 2000


Vorprüferin für zwei offene Kunstwettbewerbe vertreten
durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
(BBR)
Beruflicher Werdegang (zum Teil parallele Tätigkeiten)

Verlagswesen
September 1997 - November 1999 (Projekt in Deutschland
abgeschlossen)
Schlußredakteurin für die englische Übersetzung der
Deutschen Biographischen Enzyklopädie, K.G. Saur Verlag,
München
1996 - 1998
Freiberufliche Mitarbeiterin: L. Baillie (ed. & comp.), London,
K.G. Saur Verlag; Bereich: American Biographical Archive.
Series II
1995 - 1997
Freiberufliche Mitarbeiterin: World Book International,
London; Bereich: Enzyklopädie, Jahreschronik und CD-Rom
1993 - 1995
Freiberufliche Mitarbeiterin: The Dictionary of Art, Macmillans
Publisher Ltd., London

Dozententätigkeit
Konzeption und Durchführung von Seminaren
(Erwachsenenbildung)
1996 - 1997
2 Trimester: Romanesque and Gothic Art and Architecture,
Extra-Mural Department, Birkbeck College, University of
London
1 ½ Trimester: An Introduction of the Aims and Methods of
Art History, Extra-Mural Department, University of Reading
1 Trimester: Exhibition in Focus, Extra-Mural Department,
University of Reading
1995 - 1996
2 Trimester: Art and Architecture of the Early Middle Ages,
Extra-Mural Department Birkbeck College, University of
London
1 ½ Trimester: An Introduction of the Aims and Methods of
Art History, Extra-Mural Department, University of Reading

Fernsehen
1994
Freiberufliche Mitarbeiterin für einen Dokumentarfilm über
die Geschichte Europas: A Passion to be Free, Auftrag der
EU; Windmill Lane Pictures Ltd., Irland

1992 - 1993
Freiberufliche Mitarbeiterin für einen 50 min Dokumentarfilm
über den "Mann im Eis", Regisseur: K. Everett, BBC Science
and Features, London
1991
Freiberufliche Mitarbeiterin für zwei 50 min Dokumentarfilme
über Rembrandt; Regisseur: N. Rossiter, BBC Music and
Arts, London
Expertentätigkeit: Beratung, Psycho-soziale Betreuung, Coaching
Publikationen:
Curriculum Vitae
Name: Widmayer

Vorname: Frank

Geburtsdatum: 16.03.1965

Akademische Ausbildung: 1984 – 1993:


Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität
Karlsruhe (jetzt: Karlsruhe Institut für Technologie)
Lehrbefähigung: Personalmanagement, Strategie, Führung, Finanzen

Seit 2010 an der Karlshochschule International University


Vorlesung „Grundlagen des Strategischen Managements“
Vorlesung „Resources“
Lehrsprachen Deutsch und Englisch

Weiterbildung: Hochschuldidaktik (2011 und 2012)

Business Coach (2012) (u.a. Business-Moderation,


Bühnenpräsenz, Teamentwicklung, systemisches
Coaching)

Zertifizierter Berater für Persönlichkeitsprofile (Thomas


International (2011)

Rhetorik, Persönliche Zielfindung, Führung

An der Hochschule seit: 01.03.2010

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: Strategie, Resources, Personalmanagement, Führung

Interdisziplinäre Aspekte: Systemische Beratung, Zusammenhänge zwischen


Unternehmenskultur, Strategie und Führung, Führung der
Generation Y, Agile Managementmethoden,
Zusammenhänge von Innovationsmanagement und
Führung („Innovationskultur“)

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung 2011 – heute:


fwco Frank Widmayer Consult Selbständig als Trainer und
Coach

- Forschung 2001 – 2011:


Projektleitung und –mitarbeit an mehreren geförderten
Forschungsprojekten im Rahmen der Tätigkeit bei CAS
(s.u.)

2011 – heute:
fwco Frank Widmayer Consult
Beratung von mittelständischen Unternehmen in den
Themenbereichen Strategie, Personalmanagement und
Führung
Führungskräfte-Coaching, Teamentwicklung
2013 – heute:
Reflect | Strategische Personalentwicklung Principal
Consultant

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 1990-2001:
Projekt- und Bereichsleiter für Kundenprojekte

2001-2011:
Vorstand für Finanzen, Personal und Organisation bei CAS
Software AG, Karlsruhe

2011 – heute:
fwco Frank Widmayer Consult Unternehmensberater,
Coach und Trainer

2012 – heute:
Stiftung Wissen+Kompetenzen Vorstandsmitglied

2013 – heute:
Reflect | Strategische Unternehmensberatung Principal
Consultant

Expertentätigkeit:

Publikationen: Widmayer, F. (2014): Strategie und Führung (Lernheft): aus


der Ausbildung zum Geprüften CRM Manager. ILS
Institut für Lernsysteme.

Widmayer, F. (2011): CRM – mehr als nur Software. In:


Becker, L. et al.: Informationsmanagement 2.0. Düsseldorf:
Symposion.

Widmayer, F. (2011): Talentmanagement - mehr als nur


eine Rekrutierungsstrategie. In: Knauth, P.; Wollert, A.:
Digitale Fachbibliothek Human Ressource Management.
USB-Stick, Düsseldorf: Symposion.

Widmayer, F. (2010): "Unsere Messlatte liegt hoch" –


die CAS Software AG. In: Ratio 7 "2030 - wie wir in
Zukunft arbeiten werden", Mitglieder- und
Kundenmagazin des
RKW Baden-Württemberg.

Kleinhaus, D.; Widmayer, F. (2009): Mitarbeiter als Mensch.


In: PERSONAL, 3, 8-10.

Mitgliedschaften: Cyberforum e.V. Karlsruhe

Beraternetz Karlsruhe
Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Teilnahme an internationalen Projekten und


Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern aus Europa,
Asien und Nordamerika im Rahmen der Tätigkeit als
Vorstand bei CAS

Tätigkeit als Dozent, Trainer und Moderator in englischer


- Akademische Tätigkeit
Sprache seit 2010

- Persönliches Herkommen

Besonderes: Auszeichnung zum TOP CONSULTANT 2013/2014


Curriculum Vitae
Name: Wissdorf, Dr.

Vorname: Jörg

Geburtsdatum:

Akademische Ausbildung: Teaching pro bono at the Private University of Applied


Sciences, Hanover
Value Based Leadership, International Management,
Intercultural Competencies, 2014 - 2015

Canadian Armed Forces College


Joint Command Staff Programme (Generalstabslehrgang),
distance learning, 2011 - 2013

University of Houston
MBA, specifically marketing and strategy, 1992 - 1993
Postgraduate studies, University of Braunschweig
Dr. rer. pol. (Ph. D. equivalent), International Relations and
National Security Studies, 1989 - 1992

University of the German Armed Forces, Munich


Master's Degree, Air- and Space Technology, 1983 - 1986

Air Force Academy


Officer, 1982 - 1983

Abitur (German university entrance level)


High School, Mathematics, Physics, German and History,
1973 - 1982
Grade: Average: 1.5

Lehrbefähigung:

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: Sommersemester 2016

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: International Management

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:


- Weiterbildung
- Forschung
- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: General Manager at Interflex Datensysteme GmbH & Co.


KG
February 2015 - Present (10 months)
The market leader in total solutions for workforce
management and security! Interflex is a part of a strong,
global acting network. Workforce management with time
management, time recording and workforce planning is one
part of our offer. Security with Biometrics and ID card
production, near field and RFID solutions, accompanied by
powerful software solutions, is the other. Another focus is to
support our customers in the field of Workforce Productivity
(WFP), where Interflex offers customized solutions.
Founded 1974, InterFlex has more than 40 years of
experience in its core competencies. The company has
around 500 employees at 18 locations in 6 countries.

Managing Director at HARTING Deutschland GmbH &


Co. KG
April 2012 - January 2015 (2 years 10 months)
Managing a global business unit for networking and supply
of machinery and equipment with power and data.
Subsidiaries in Asia (South Korea, China, Japan, India) and
America (USA, Canada). HARTING's mechatronic products
are used in mechanical and plant engineering, automation
technology, energy production and distribution, as well as in
industrial electronics and telecommunications. Two of my
major responsibilities have included strategy development
and sales. I reported directly to the board (owner). The
HARTING Technology Group is a global leader in the
electrical and electronic connectivity. In addition to
customized solutions for various customer applications, the
portfolio includes connectors, device connectivity, network
components, assembled system cables, sales systems and
enclosures and switch boxes for industrial automation and
power distribution. The HARTING Group currently
comprises of 40 subsidiaries with more than 4,000

employees. In the fiscal year 2014, sales amounted to €


547m.

Managing Director, Elma Electronic GmbH at ELMA


Electronic AG
October 2004 - March 2012 (7 years 6 months)
Member of the General Management Team of Elma AG
(720 employees). Development, production and worldwide
sales of mechatronic systems. Full responsibility for the
subsidiary in Germany, with worldwide Business (USA,
China, UK, France, Ntherlands etc). Positive financial
results even in the crisis years 2008, 2009. Successful
projects for the improvement of processes and structures.

Director Sales, Vice President Marketing at Marconi


Communications GmbH
January 2001 - September 2004 (3 years 9 months)
B2B business in telecommunications markets. Configuration
and installation of complete mobile and fixed line
telecommunications networks. Won the project "Mobile
Radio Relay Stations" in the Netherlands. Won projects,
modernization of communication shelters for the mobile
network of the German Air Force. Involved in several
projects at corporate level; as well as international business
development (among others, Thailand, Oman). Political
lobby work.

Director Marketing at Rockwell Electronic Commerce


GmbH
October 1999 - December 2000 (1 year 3 months)
Software for customer relationship management. Building
up the German subsidiary. Responsible for the marketing in
Germany, Austria and Switzerland. Participated in several
projects at the Headquarters in Chicago.

Head of Business Unit at Kienbaum


Unternehmensberatung
April 1995 - September 1999 (4 years 6 months)
Strategic Consulting for High-Tech Companies. Strategic
top management consultancy. Achieving sustainable and
long-term changes in strategies, structures and processes
to improve the performance of companies by using proven
instruments of change management, best practices etc.

Sales Manager at Honeywell Sondertechnik GmbH


February 1993 - March 1995 (2 years 2 months) Business
Development and Sales for high-tech air- and space
products. Projects at the headquarter in Minneapolis.
Helicopter Navigation Systems in co-operation with the
Phoenix, AZ, branch.

MBA classes on International Management


April 1992 - January 1993 (10 months)
Focusing on Marketing, sales, business development

Career Officer, German Armed Forces


July 1982 - June 1992 (10 years)
Air Force Officer Academy, studied Air- and Space
Technology, ground based air defence during the cold war,

Aide-de-camp for a two star General. Today Colonel in the


military reserve.

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften: Atlantik Brücke

Wertekommission – Wertebewusste Führung

Rotary Club Stuttgart International

Internationaler Hintergrund
durch:
- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit
- Persönliches Herkommen

Besonderes Languages
English (Native or bilingual proficiency)
German (Native or bilingual proficiency)
Curriculum Vitae
Name: Bayona Cardozo

Vorname: Maritza

Geburtsdatum: 01.08.1981

Akademische Ausbildung: 2005 - 2010


Bachelor in Sprache, Kultur und Translation
Universität Mainz (FASK)

1998 - 2001 Abschluss zum Technologen im


Zweisprachigen Handelssekretärwesen -Universität
Hochschule von Cundinamarca,
Bogotá – Kolumbien

Lehrbefähigung: Spanisch als Fremdsprache


Fachübersetzung (Technik/Tourismus/Medizin)
Spanisch <-> Deutsch
Lehrerfahrung seit 2008

Weiterbildung: Hochschuldidaktik 2012


Fremdsprachdidaktik 2009
div. Seminare zum Thema Spanischdidaktik (Spanisch als
Fremdsprache)
div. Seminare zum Thema Kursführung

An der Hochschule seit: 2010

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Spanisch als Fremdsprache, Politik und Kultur im


Lehrtätigkeit: spanischsprachigen Raum

Interdisziplinäre Aspekte: Interkulturelle Kommunikation, Wechselwirkung zwischen


Sprache und Kultur
Übersetzungstheorie Textwirkung und Funktion

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung 2008 - Heute


Vorbereitungskurse für Auslandsaufenthalte (gewerblich)

- Beratung 2007 – Heute


Übersetzungs- und Dolmetschdienste für die
Freundschaftsbrücke Nicaragua e.V. – Ettlingen

Wie werden eigene Erstellung einer Terminologiedatenbank im Bereich


Forschungsergebnisse in die Wellnesstourismus für den Übersetzungseinsatz
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 2008 – Heute


Lehrtätigkeit im Fach Spanisch am
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe

2009
Johannes Gutenberg Universität Mainz (FASK)

Expertentätigkeit: N/A

Publikationen: N/A

Mitgliedschaften: Deutscher Spanischlehrerverband SDV

Internationaler Hintergrund
durch:

- Praxistätigkeit 2001 – 2002


Vorstandsassistentin bei Whimex Ltd – Bogotá, Kolumbien
Vertriebsvertretung für diverse Handelsmarken wie
Rubbermaid in Kolumbien

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache Spanisch


Herkommen
Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Ezhkova

Vorname: Natalia

Geburtsdatum: 02.05.1985

Akademische Ausbildung: Studium der Architektur am KIT

Studium der Philologie und Literatur (Russisch, Deutsch,


Latein) mit dem Ergänzungsfach „Dolmetschen und
Übersetzen“ an der Staatlichen Universität Samara
(Russland)

Lehrbefähigung:

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: SS 2013

Beschäftigungsgrad: Russisch-Dozentin

Schwerpunkt Russisch als Fremdsprache


Lehrtätigkeit:
Business-Russisch

Kultur der Osteuropäischen Ländern

Osteuropäische Massenmedien

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: Akademischer Auslandsamt KIT, International Scholars


Office; Wissenschaftliche Mitarbeiterin

PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH, Karlsruhe;


ICM, Übersetzerin

Deutsche Lufthansa AG, Samara Flughafen (KUF);


Übersetzerin, Dolmetscherin, Operation Support
Lehrstuhl für Deutsche Philologie ,
Staatliche Universität Samara (Russland); Dozentin

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften: IHK Karlsruhe (Existenzgründer)

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönlicher
Hintergrund
Curriculum Vitae
Name: Farah de Günther

Vorname: Gabriela

Geburtsdatum: 30.12.1964

Akademische Ausbildung:
08.1982-06.1986:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko: Angewandte Linguistik
und Literatur Konzentrationen:Didaktik für Englisch und
Spanisch als Fremdsprache, Englische und
Amerikanische Literatur, Übersetzung Englisch-
Spanisch
Abschluß: Lizentiatin der Englischen Sprache (Licenciada
en Lengua Inglesa), Graduierung mit Auszeichnung
(Mención Honorífica)

01.1995-06.1997:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko: Master in Education
Konzentrationen:Angewandte Linguistik und Didaktik
für Spanisch als Fremdsprache
Abschluß: Master in Education (Maestra en
Educación), Graduierung mit Auszeichnung
(Mención Honorífica)

Lehrbefähigung: siehe Praxiserfahrung

Weiterbildung:
Fortbildungsseminare von Instituto Cervantes
Hochschuldidaktik in der
Karlshochschule telc Prüferlizenz für
Spanisch A1-A2
An der Hochschule seit: Sommersemester 2006

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Spanisch
Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte: Spanisch für Business


Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung 07.1989-05.1992:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko: Zentrum für W eiterbildung
Englischlehrerin für Dozenten und Verwaltungsangestellte
der Universität.

06.1994-12.1998:
Freiberufliche: Spanisch-Lehrerin, München Lehrkraft am
Instituto Cervantes (Spanisches Kulturinstitut).
Einzel- und Gruppenunterricht für BMW AG, Bayerische
Rückversicherung, Hypo Vereinsbank, und Bayerisches
Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung.
Seit 03.2003:
Hueber Verlag GmbH, freiberufliche Referentin
für W eiterbildungsseminare für Spanisch-Lehrer zu
aktuellen didaktischen Themen wie z.B. Gemeinsame
Europäischer Referenzrahmen, Sprachenportfolio, sowie
Einführung in neue Lehrwerk
- Forschung

- Beratung

Praxiserfahrung: 06.1985-07.1989:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko, Abteilung Internationale
Programme: Spanisch- Dozentin und Mitarbeiterin bei
der Entwicklung, Ausgestaltung und Organisation von
Spanisch-Intensivkursen und Kurs-Material für
ausländische Studenten.

07.1986-05.1992:
Escuela Preparatoria Eugenio Garza Sada - ITESM,
Monterrey,Mexiko:(Zweisprachige Oberstufenschule):
Vollzeit- (1986-89) und Teilzeit- (1990-92) Lehrerin für
die Fächer Lateinamerikanische Literatur, Englisch und
Spanisch.

07.1989-05.1992:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko: Zentrum für
Weiterbildung: Englischlehrerin für Dozenten und
Verwaltungsangestellte der Universität.

09.1989-07.1992:
Expressa, Translation Service, Monterrey, Mexiko:
(Übersetzungsagentur: Englisch- Spanisch,
Spanisch-Englisch) Mitbegründerin und aktive
Teilhaberin: Übersetzung von Texten aller Art,
administrativer und organisatorischer Aufgaben.

08.1993 -05.1994:
IFRA, Darmstadt: Assistentin der Seminarorganisation:
Organisation von Seminaren und W orkshops in den
IFRA-Geschäftssprachen Deutsch, Englisch und
Französisch.
06.1994-12.1998:
Freiberufliche: Spanisch-Lehrerin, München Lehrkraft
am Instituto Cervantes (Spanisches Kulturinstitut).
Einzel- und Gruppenunterricht für BMW AG,
Bayerische Rückversicherung, Hypo Vereinsbank, und
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und
Sozialordnung.
04.1999-10.1999:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko, Abteilung Internationale
Programme: Spanisch- Dozentin, Entwicklung eines
Einstufungstests für ausländische Studenten.
09.1999-07.2000:
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de
Monterrey (ITESM), Mexiko, Universidad Virtual,
Internationale Programme: Gestaltung und
Koordination von Studieninhalten mit Professoren
ausländischer Universitäten.
Seit 10.2003:
Merkur Akademie International, Karlsruhe, Spanisch-
Dozentin
Seit 03.2006:
Karlshochschule International University (früher
Merkur Internationale FH), Karlsruhe, Spanisch-Dozentin
Expertentätigkeit:
Hueber Verlag GmbH, freiberufliche Referentin für
Weiterbildungsseminare für Spanisch-Lehrer zu
aktuellen didaktischen Themen wie z.B. Gemeinsamer
Europäischer Referenzrahmen, Sprachenportfolio, sowie
Einführung in neue Lehrwerke

Mitgliedschaften: Deutscher Spanischlehrervervand


Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit
09.1989-07.1992
Expressa, Translation Service, Monterrey, Mexiko:
(Übersetzungsagentur: Englisch- Spanisch, Spanisch-
Englisch) Mitbegründerin und aktive Teilhaberin:
Übersetzung von Texten aller Art, administrativer und
organisatorischer Aufgaben.
- Akademische Tätigkeit Siehe Lebenslauf oben

- Persönliches Geboren und aufgewachsen in Mexiko (1964-1992)


Herkommen

Besonderes:

Publikationen:
De Günther, Farah; et al. (1999): Bien mirado: Lern-
und Arbeitsbuch für Spanisch als Fremdsprache,
Mittelstufe. München: Max Hueber Verlag.
De Günther, Farah; et al. (2013): Mexiko:
Arbeitsheft für das Abitur. Stuttgart: Klett.
Curriculum Vitae
Name: Fleuranceau

Vorname: Ariane

Geburtsdatum: 01.03.1972

Akademische Ausbildung: Diplom- Handelsübersetzerin

Lehrbefähigung: Seit 1995 in Instituten und Sprachschulen als Lehrkraft


tätig, seit 2001 am Sprachenzentrum der Uni Karlsruhe

Weiterbildung: Viele Seminare bei der Hochschuldidaktik Baden-


Württembergs seit 2003

Interkulturelle Kompetenzen in der Lehre, Rhetorik,


Verhandlungen führen, Medieneinsatz im Unterricht,
Stimmtraining, English Writing Skills B2

Medienkompetenz in der Fremdsprachenvermittlung –


kreativer Einsatz von Filmsequenzen

schriftliche Prüfungen stellen und auswerten

Hochschuldidaktische Fortbildung Basis und Aufbaukurs


für Lehrbeauftragte an Fachhochschulen in Baden-
Württemberg,

Praxisworkshop zum Einsatz aktivierender Methoden im


Lehr-Lern-Prozess,

Russisch für Zweisprachige C1 am Sprachenzentrum,

Lernerfolgskontrolle- Vor, während und nach der


Vorlesung (Juli 2013) u. v. a. m.

An der Hochschule seit: an der Karlshochschule seit März 2011

an der Universität Karlsruhe seit 2001

an der HS Karlsruhe seit 2006

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Französisch, Wirtschaftsfranzösisch, Französisch im


Lehrtätigkeit: Unternehmen, Business-Französisch, Frankreich heute,
Interkulturelle Kompetenzen, Europäische Beziehungen

Interdisziplinäre Aspekte: Französisch (allgemeine Sprache, Fachsprache, Literatur),


interkulturelle Kompetenzen, Wirtschaft, Kultur, Sprachen,
Pädagogik
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung Seit 1995 in Sprachschulen, Instituten (Centre Culturel


franco-allemand), IHK Baden-Baden, Handwerkskammer
Karlsruhe, Universität Karlsruhe (KIT), DHBW Stuttgart,
Europäische Schule Karlsruhe, HS Pforzheim, HS
Karlsruhe, ZAK Karlsruhe

- Forschung

- Beratung Seit 2000 in namenhaften Unternehmen (EnBW,


L’OREAL, Péchiney, DaimlerChrysler…) und 2003/2004
bei der Führungsakademie Baden-Württembergs als
Seminarleiterin für Interkulturelle Kompetenzen, seit 2012
am ZAK (Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft in
Karlsruhe) tätig, Seminare für Interkulturelle Kompetenzen
über Deutsch-Französische Beziehungen im europäischen
Kontext.

Wie werden eigene Konzeptionen und Grundlagen der interkulturellen


Forschungsergebnisse in die Wirtschaftskommunikation, Fallstudien, Training
Lehre eingebracht: interkultureller Kommunikation u.a.
Interaktion , Diskussion, Schreibkompetenzen, Lektüre,
Simulationen

Praxiserfahrung: Seit 2000 als Freiberufler tätig (siehe Referenzen unter:


af-international.de,) als Dozent für Französisch,
Seminarleiter, Übersetzer und Autor

Expertentätigkeit: Älteste Dienstbeauftragte der frz. Abteilung am


Sprachenzentrum der Uni Karlsruhe, Fachkurse an der
Uni und der HS, Seminarleiter bei der Führungsakademie
und aktuell im ZAK (Int. Kompetenzen. in Europa)

Publikationen: Fleuranceau, Ariane, et. al. (1999): Leonardo da Vinci,


Geschäftssprache deutsch, CD-ROM. Karlsruhe (u.a.):
IHK-Bildungszentrum.

Leiber, Gottfried (2003): Weinbrenner (Sur le chemin de


ses constructions à Karlsruhe), aus dem Deutschen von
Ariane Fleuranceau, Karlsruhe: Kulturamt/
Stadtplanungsamt..

Mitchell, Margaret; Fleuranceau, Ariane (2011): Pour


Parler Affaires: A2/B1, méthode de francais commercial.
Nouvelle éd., 1. Aufl., Stuttgart: Klett Sprachen.

Ivanilova, Yana; Zassimova, Anna (2013): Catoire,


Georges: Lieder für eine Singstimme und Klavier, aus dem
Russischen von Ariane Fleuranceau Bühl (u.a.): Bella
Musica Verlag.

Mitgliedschaften: Literarische Gesellschaft Karlsruhe


Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Als Coach bei der EnWB, L’OREAL, Péchiney,


Führungsakademie, Geschäftsführerin seit 2000 (af-
international.de) und von allfrench.com, Onlineshop für frz.
Spezialitäten (2005-2008)

- Akademische Tätigkeit Vorbereitungskurse für ERASMUS-Studenten oder


Auslandsaufenthalte (am Sprachenzentrum, Fit für
Frankreich, Frankreich heute, Wirtschaftsfranzösisch, Le
Français des Affaires, le Français de l‘entreprise)

- Persönliches Muttersprache Französisch


Herkommen
-
Besonderes: 1 Jahr Aufenthalt in Südostasien, mehrere Studienreisen
in Russland, viele Reisen in Ägypten.

Besonderes Interesse für Deutschland (seit 20 Jahren in


Deutschland), die arabischen Länder, Russland,
Bulgarien, Niederlande, Japan und deren Sprachen und
Kulturen.
Curriculum Vitae
Name: García Merinero

Vorname: Ana

Geburtsdatum: 27.02.1974

Akademische Ausbildung: Okt. 2009 – Sept. 2011


Master in Linguistik im Bereich‚ Spanisch als
Fremdsprache’ an der Universität Antonio de Nebrija
(Spanien).

März 2011
Aufbaustudium zur Spezialistin für die Didaktik des
Business Spanisch an der Universität Complutense in
Madrid (Spanien).

Okt.1992–Sept. 1997
Studium der Politwissenschaften und der Verwaltung, mit
Schwerpunkt Verwaltungswissenschaften an der
Universität Complutense in Madrid.

Lehrbefähigung:

Weiterbildung: Jul/Aug. 2012: Absolventin der Summer Academy of


Intercultural Experience an der Karlshochschule
International Unicersity in Karlsruhe.

Feb. 2012: Titel für interkulturelle Kommunikation (IAP


Licencee Certification) bei Trompenaars Hampden-Turner
Consulting in Amsterdam (Niederlande).

Nov. 2011: Teilnahme am Internationalen Kongress zu


Spanisch für Berufsgruppen (4. CIEFE) in Amsterdam
(Niederlande).

Nov 2010: Teilnahme am Forum für Internationales


Spanisch (SGEL) an der Universität Nebrija mit dem
Schwerpunkt ‚Spanisch im beruflichem Umfeld’.

Jan. 2010: Forum für Didaktische Ausbildung für Spanisch


als Fremdsprache an der Universität Nebrija (Spanien).

Juni/Juli 2009: Außenhandelskurs an der Akademie


Adams in Madrid.

April/Juni 2008: Logistikkurs an der Akademie Adams in


Madrid.

September 2005: Teilnahme an einem Kurs zur


Erkennung lokalpolitischer Stärken und Entwicklung von
Strategien zur Aufwertung des Wirtschaftsstandorts an der
Schule für Politwissenschaften und Soziologie in Madrid.

April 2004: Teilnahme am Seminar des 5. Symposiums


Jean Monnet zum Thema ‚Die Europäische Union und die
Finanzmärkte’ in Madrid.

(Jan. 2002: Kurs ‚Effektives Denken’ bei PWC Consulting).

Dez. 2001: Sekretärinnenkurs an der Schule ‚Escuela


Superior Secretarial’, optimiertes Maschinenschreiben.

An der Hochschule seit: 01.10.2012

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter / Spanisch Dozentin

Schwerpunkt Unterrichten von Spanisch als Fremdsprache


Lehrtätigkeit: Module: Regional Studies. Spanish Speaking Countries

Interdisziplinäre Aspekte: Organisation von Sprach- und Kulturworkshops. Planung


und Durchführen von kulturellen, touristischen und
pädagogischen Aktivitäten.

Konversationskurse zum Thema Gesellschaft und Kultur,


Schreibwerkstatt

Vermittlung der spanischen und lateinamerikanischen


Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung Titel der Masterarbeit: „Interkulturelle Studien fürs


Unterrichten von Spanisch als Fremdsprache bis hin zum
Business Spanisch“
- Beratung

Wie werden eigene Interkulturelle Studien fürs Unterrichten von Spanisch als
Forschungsergebnisse in die Fremdsprache
Lehre eingebracht:
Pädagogische Grammatik

Praxiserfahrung: Seit März 2013:


Dozentin der Vorlesung Spanisch als Fremdsprache’ an
der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft.
Hauptaufgaben: Unterrichten von Spanisch als
Fremdsprache, Niveau A1.

Seit Okt. 2012:


Dozentin der Vorlesungen ‚Regional Studies. Spanisch
Speaking Countries’ und ‚Spanisch als Fremdsprache’
(Anfängerniveau) an der Karlshochschule International
University in Karlsruhe. Hauptaufgaben: Vermittlung der
spanischen und lateinamerikanischen Kultur, Geschichte,
Politik und Gesellschaft.

Seit Okt. 2012:


Kursleiterin an der Volkshochschule Karlsruhe für die
Kurse ‚Spanisch als Fremdsprache’, Niveau A1, A2 und
C1.

Feb.-Juni 2012:
Lehrerin für Englisch und ‚Spanisch als Fremdsprache’ am
Sprachenzentrum ‚Centro Idiomas AZ’ in Madrid

April/Mai 2012:
Stipendiatin im Bereich Webinhaltsmanagement bei der
Stiftung ‚ Fundación Juan XXIII’ in Madrid. Hauptaufgaben:
Organisation und Pflege der digitalen Inhalte des
Internetauftrittes.

März 2011- Mai 2012:


Lehrerin für ‚Spanisch als Fremdsprache’ an der Schule‚
Instituto San Fernando’ in Madrid.Hauptaufgaben:
Unterrichten deutscher und italienischer Austauschschüler
zwischen 12 und 19 Jahren (Niveau A1, A2 und B1+).
Organisation von Sprach- und Kulturworkshops. Planung
und Durchführen von kulturellen, touristischen und
pädagogischen Aktivitäten.

Juni-Juli 2011:
Lehrerin für ‚Spanisch als Fremdsprache’ für
nordamerikanische Studenten (Niveau A1, B1 und C1) am
Sprachzentrum der Universität Nebrija (Centro de
Estudios Hispánicos). Hauptaufgaben:
Konversationskurse zum Thema Gesellschaft und Kultur,
Schreibwerkstatt.

April-Mai 2010:
Praktikum als Lehrerin für ‚Spanisch als Fremdsprache’
am CEA Global Education. Entwicklung
nordamerikanischer Studienprogramme im Ausland.
Unterstützung der akademischen Abteilung und der
Studenten bei Wohnungssuche, kulturellen, touristischen
und pädagogischen Aktivitäten.

Jan. - Feb. 2010:


Assistenzlehrerin für ‚Spanisch als Fremdsprache’ am
Sprachenzentrum der Universität Nebrija (Centro de
Estudios Hispánicos). Hauptaufgaben: Beobachtungen,
Vorbereiten und Durchführen einzelner Lehrstunden.

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften:
Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache Spanisch


Herkommen
Besonderes: Okt. 2011:
Bearbeitung und Verwendung von Videomaterial im
Unterricht „Spanisch als Fremdsprache“

März 2010:
SPSS-Praktikum zu Qualitative und quantitative
Prüfmethodik an der Universität Nebrija.

Englisch: sehr gute Kenntnisse (aktuell Niveau C1)


Curriculum Vitae
Name: Gundermann-Han

Vorname: Xiaojun

Geburtsdatum: 15.12.1963

Akademische Ausbildung: Fremdsprachen-Hochschule Tianjin, V.R.China,


Abschluss: Diplom-Germanistik

Aufbaustudium in Sprachen Chinesisch-Deutsch- Englisch


mit Ergänzungsfächer Recht und Technik
Am FASK in Germersheim (Uni.Mailnz)

Lehrbefähigung: Seit 1986 als Dozentin tätig

Weiterbildung: 1989-1990:
Deutschlehrerseminar am Goethe Institut, Zweigstelle in
Peking

1990:
Deutschlehrerseminar am Goethe Institut in Deutschland

An der Hochschule seit: Wintersemester 2007/08

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Chinesisch: Sprache und Kultur


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:
Praxiserfahrung: 1986-1990:
Dozentin für Germanistik in TSINGHUA University in
Peking,V.R.China

1993-2000:
Lehrerin an der Grundschule in Germersheim

09.2000-09.2009:
Dozentin für Chinesisch an der
International University in Bruchsal

10. 2007-heute:
Dozentin für Chinesisch an der Karlshochschule in
Karlsruhe

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache: Chinesisch


Herkommen

Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Khalil

Vorname: Alaa El Din

Geburtsdatum: 06.02.1977

Akademische Ausbildung: 2011:


M.A. Ruprecht-Karls Universität, Heidelberg
2011 Schwerpunt: englische und italienische
Philologie

1999:
B.A Ain Shams University, Kairo
Schwerpunkt: englische Literatur- und
Sprachwissenschaft

Lehrbefähigung: Business and Technical English

Translating in English, German, Italian and


Arabic Editing and proofreading of academic
papers Technical and Academic Writing

Weiterbildung: Pädagogische Seminare an der Hochschule für


Technik und Wirtschaft:

2008:
Strategien für einen
effektiven
Hochschulunterricht.

2009:
Behandlung von Problemen im
Hochschulunterricht und Erarbeitung
von Lösungsstrategien.

2010:
schriftliche Prüfungen stellen und auswerten -
methodisch, effektiv, objektiv“
An der Hochschule seit: 2008

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Lehrtätigkeit: a. English (business and technical)

b. Regional studies (Middle East)

c. TOEFL Vorbereitung

d. Academic Writing

Interdisziplinäre Aspekte: Sprache und interkulturelle Kommunikation

Tätigkeiten in den Bereichen:


- Weiterbildung
Persönliches Interesse an Dialekten und
- Forschung Spracherwerb

- Beratung

Wie werden eigene Durch genaue Beobachtung des Fortschrittsgrads der


Forschungsergebnisse in die Studierenden werden individuelle Lernmodelle,
Lehre eingebracht: Methoden und Lösungen empfohlen, um den
Fortschritt sowohl qualitativ als auch quantitiv zu
steigern.

Praxiserfahrung:

Expertentätigkeit:

Publikationen: Noch nicht (in Bearbeitung)

Mitgliedschaften: KSF1853 (Schachverein) Stammspieler seit 2003

Internationaler Hintergrund Internationales Austauschprogramm bei Canada


durch: World
Youth

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit TOEFL Vorbereitungskurse an der Universität


Karlsruhe

Writing Skills Kurse an der Universität

Karlsruhe Karlsruhe Business English an der

Hochschule
Karlsruhe für Technik und Wirtschaft

- Persönliches Herkommen In Ägypten geboren; Mutter Italienerin; mit drei


Sprachen aufgewachsen: Englisch, Arabisch
und Italienisch

Besonderes: Andere Sprachen: Deutsch und Franzsösich


Curriculum Vitae

Name: Dr. Köhler-Escobar Herrán


Vorname: Uta
Geburtsdatum: 26.11.1953
Akademische Ausbildung: 1979:
Erstes Staatsexamen in Hispanik und Romanistik
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn

1979:
Magister Atrium: Hispanik, Romanistik und
Erziehungswissenschaften
Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn

1985:
Promotion (Dr. phil.): Erziehungswissenschaften,
Hispanik und Christliche Gesellschaftslehre
Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn

2002:
Magister Atrium: Zusatzfach Soziologie
Universität Mannheim

Lehrbefähigung: 1999:
Italienisch für Ausländer (Fortgeschrittene) Società Dante
Alighieri, Rom

2005:
Methodik und Didaktik des fremdsprachigen Unterrichts

2009:
Telc Español A2 B1 B2 Prüferlizenz (Erneuerung)
Telc GmbH Frankfurt

2012:
Telc Deutsch Integration DTZ (Erneuerung)
Telc GmbH Frankfurt / VHS Verband Baden-Württemberg

Weiterbildung: 1999:
Italienisch für Ausländer (Fortgeschrittene)

2002:
Europäischer Computer-Führerschein
Ifas, Heidelberg

2005:
Methodik und Didaktik des fremdsprachlichen Unterrichts
Goethe Institut München
2008:
Zusatzqualifizierung von Lehrkräften im Bereich Deutsch
als Zweitsprache
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge/VHS-Verband

An der Hochschule ab: 2007

Schwerpunkt Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeit in den Bereichen:

- Weiterbildung Seit 2005:


VHS Südliche Bergstraße e.V. Wiesloch
Kursleiterin für Deutsch als Fremdsprache

Seit 2004:
VHS Südliche Bergstraße e.V. Wiesloch
Kursleiterin für Spanisch
- Forschung

- Beratung
Wie werden die eigenen
Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:
Praxiserfahrung:
Expertentätigkeit:
Publikationen: Studien und Veröffentlichungen:

Luces y sombras en el cooperativism colombiano


Instituto de Estudios Sociales Juan Pablo II, Bogotá 2000
(Mitverfasserin)

Hombre, sociedad y educacíon


Universidad Católica de Manizales, Manizales 2000

Alcaldes, concejales y ciudadanos


Instituto de Estudois Políticos / Fundacíon Simón Bolivar,
Bogotá 1986; 2. Auflage 1998 (Koordinierung und
Mitverfasserin)

Entwicklung und Struktur des kolumbianischen


Erziehungs- und Bildungswesens. Ein Beitrag zur
Pädagogik in der Dritten Welt
Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn 1985
(Dissertation)

Primer viaje por el mundo cooperativo


Escula de Administracíon Cooperativa, Bogotá 1984

La cooperativa agroindustrial
Escula de Administracíon Cooperativa, Bogotá 1984
(Mitverfasserin)

Educacíon permanente, individualizada y modular


Servicio Nacional de Aprendizaje, Bogotá 1982
(Mitverfasserin)

Difficultades para hablantes alemanes en el uso de los


pretéritos castellanos
Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn 1979
(Arbeit für das erste Staatsexamen und den Magister
Atrium)

Übersetzungen

Manual de doctrina social cristiana. Una introducíon no


sólo para empresarios (aus dem Deutschen: Ockenfels,
Wolfgang: Kleine katholische Soziallehre. Eine
Einführung)
Insituto de Estudios Sociales Juan Pablo II, Bogotá 1994

Herausgaben

Reihe „Horizontes de Solidaridad“: Veröffentlichungen


des Instituto de Estudios Sociales Juan Pablo II zu
wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. Die
Reihe umfasste bei meinem Ausscheiden 19 Bände.

Reihe „Ensayos“: Kurzdarstellungen zu verschiedenen


Themen; von 1990 bis 1997 wurden 7 Hefte veröffentlicht
Mitgliedschaften:
Internationaler Hintergrund
durch:
- Managementtätigkeit 1990-1998:
Fundacíon Instituto de Estudios Sociales Juan Pablo II,
Bogotá
 Geschäftsführerin (1995-1998):
Leitung des Instituts in satzungsmäßigem Auftrag
des rechtlichen Vertreters und ehrenamtlichen
Direktors der Stiftung
 Leiterin der Forschungsabteilung (1990-1995):
Projektmanagement der Forschungsarbeiten,
Erarbeitung des didaktischen Materials, Planung
und Durchführung von Bildungsveranstaltungen,
Koordinierung von Pilotprojekten zur Förderung
sozialer Randgruppen

1986-1987:
Instituto de Estudios Políticos / Fundacíon Simón Bolivar,
Bogotá
Projektleitung „Weiterbildung für Kommunalpolitiker“

1984-1986:
Escuela de Administracíon Cooperativa, Bogotá
Aufbau und Systematisierung der Bibliothek der Schule,
Erstellung des didaktischen Materials zur
genossenschaftlichen Bildung

- Akademische Tätigkeit 1998-2001:


Universität Salamanca (Spanien) / Katholische
Universität Manizales, Manizales (Kolumbien)
Gastdozentin Fachbereich Erziehungswissenschaften
(1999-2001) Porfessorin, Promotionsstudiengang
Erziehungswissenschaften (1998-1999)

- Persönliches
Herkommen
Besonderes:
Curriculum Vitae
Nachname: Massé

Vorname: Gérard

Geburtsdatum: 04.09.1958

Akademische Ausbildung: Romanistik / Germanistik (09/1977 -


07/1981) Universität Lyon III
Licence
Lehrbefähigung:
Französischlehrer Ergänzungsschule, Ersatzschule

Weiterbildung: Qualitätsmanagementbeauftragter

An der Hochschule seit: Sommersemester 2006

Beschäftigungsgrad: Angestellter Lektor


Verwaltungstätigkeit (Leitung des Prüfungsamtes)

Schwerpunkt Foreign Language: French


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Französische Außenhandelskunde


Aspekte:

Tätigkeiten in den
Bereichen:
- Weiterbildung Volkshochschulweiterbildungen (Ortenaukreis) und
Industrie- und Handelskammer (Südlicher Oberrhein)
Handelskunde und Wirtschaftssprache Französisch

- Forschung

- Beratung Berater für Französisch bei der Merkur Akademie International


Karlsruhe (M.A.I.)

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: Verwaltungstätigkeit bei der Karlshochschule und M.A.I.

Expertentätigkeit: Interner Auditor und Qualitätsmanagementbeauftragter der M.A.I.

Publikationen:
Mitgliedschaften:

Internationaler Organisation Schüleraustausch in der beruflichen Bildung


Hintergrund durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches
Studium in Frankreich, lebt seit 1983 in Deutschland
Herkommen

Besonderes: Hochschullehrer in St. Cyr, Heeres-Offiziersschule Frankreich


Curriculum Vitae
Name: McGurrin

Vorname: Sean

Geburtsdatum: 26.05.1980

Akademische Ausbildung: 1998-1999:


Electronic Engineering at Sligo I.T.

2001-2002:
Audio Technology at Kylemore Collage, Dublin

Lehrbefähigung: 2000
English Traing program at Celts school, Porto Alegre,
Brazil

2001
TEFL English Teaching Program

2005
Inlingua Karlsruhe English Training Program

Weiterbildung: Computers and PC training course at Ballyshannon,


Donegal

An der Hochschule seit: 01.09.2012 ( Merkur Akademie F.H 2007-2008)

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter

Schwerpunkt Englisch und Business English


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte: Englisch-Kurse

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung
Wie werden eigene
Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung:

Expertentätigkeit: Englisch unterrichten

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache Englisch und arbeiten in Brasilien,


Herkommen Deutschland und Irland

Besonderes:
Curriculum Vitae

Name: Melz

Vorname: Blanca

Geburtsdatum: 23.05.1962

Akademische Ausbildung: Diplom für Altphilologie und Spanisch

Lehrbefähigung:

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 2007

Beschäftigungsgrad: Freier Mitarbeiter

Schwerpunkt Spanisch
Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:

Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 12 Jahre Lehrtätigkeit

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Kolumbianische Abstammung


Herkommen
Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Muricy-Geiger

Vorname: Cristina

Geburtsdatum: 27.08.1971

Akademische Ausbildung: 02.1991 – 08.1999


Studium der Romanistik mit Schwerpunkt Portugiesisch
Universidade Federal da Bahia, Brasilien
Abschluss: Lehramt für das Gymnasium, Grad: Lic.

07.1996 – 02.2002
Studium der Rechtswissenschaft an
der Universidade Católica do Salvador, Abschluss:
Bachelor

10.2004 – 07.2005
Magisteraufbaustudium an der Eberhard Karls-
Universität,Tübingen, Abschluss: Akademischer Grad
LL.M. Gebiet: Öffentliches Recht/Umweltrecht,Thema:
„Der Tierschutz als Grundrechtsschranke im
brasilianischen und deutschen Recht dargestellt am
Beispiel von CITIES - Washingtoner
Artenschutzübereinkommen“, Betreuer: Prof. Dr. iur.
Michael Ronellenfitsch

Lehrbefähigung: Für das Lehramt an Grund-, Hauptschulen und an


Gymnasien (s. CV 01.2000 Staatliche Anerkennung zur
Portugiesischlehrerin durch Examen)

Weiterbildung: Keine aber mehrere Fortbildungen für Sprachdozenten


01.2009 – 02.2009 Brasilianisches Arbeitsrecht
Rechtsanwaltskammer Salvador, Bahia

An der Hochschule seit: Seit Oktober 2012

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Landeskunde, Literatur- und Kulturwissenschaft,


Lehrtätigkeit: Brasilianisches Kino, Übersetzungen, Recht, Umwelt,
Geschichte, Geographie, Medien (Werbung), Wirtschaft,
Migration/Integration, Regionale Studien, Aktualitäten

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung
- Forschung

- Beratung Interkulturelle Beratung für die künftige Arbeit und Leben


in Brasilien

Rechtsberatung für Brasilien

Wie werden eigene In der Didaktik von Portugiesisch führen sie z.B. eigene
Forschungsergebnisse in die Methode zum Lernen des Wortschatzes durch. Sie
Lehre eingebracht: werden angeleitet (Wörter bilden aus einer Quelle z.B.
einem Verb). Phonetikregeln werden von ihnen selbst
nachgeprüft/überprüft. Sie lernen auch durch Vergleich
der romanischen Sprachen wie Spanisch oder
Französisch. In der Zukunft möchte ich darüber hinaus,
dass die Studenten ihre Sprachproduktion analysieren
können. Es soll durch Aufnahme ihrer mündlichen
Sprachproduktion sich Transkriptionen ergeben, um
ihren Bewertungsraster im unterrichtlichen Kontext zu
überprüfen (eine Art der Selbstkontrolle).

Praxiserfahrung: 02.2000 – 12.2001


Portugiesischlehrerin Öffentliche Schule
Professor Carlos Correia de Menezes Santana 9. bis 11.
Klasse Salvador Bahia

02.2002 – 12.2002
Portugiesischlehrerin Öffentliche Schule Cupertino
Lacerda 5. bis 6. Klasse Salvador Bahia

03.2003 – 08.2003
Lehrerin für Deutsch und Portugiesisch am Goethe-Institut
Salvador

Seit 2009
Dozentin für Portugiesisch an der VHS Karlsruhe

04.2011 – heute
Dozentin für Portugiesisch am KIT Universität Karlsruhe

Seit 10. 2012


Dozentin für Portugiesisch Hochschule für Technik und
Wirtschaft Karlsruhe

Expertentätigkeit: Sprachkurse
Rechtsberatung für Brasilien
Übersetzungen
Publikationen:

Mitgliedschaften:
Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit siehe LL.M. in Tübingen (oben)

- Persönlicher 1995: Au-pair in Deutschland, Mainz


Hintergrund
2003: Deutschkurs und ZMP Zertifikat in Deutschland,
Freiburg

08.2005 – 09.2005:
Hilfskraft an der Gemeinde St. Bonifatius Lichtental Baden
Baden
Curriculum Vitae
Name: Roland-Hohenstein

Vorname: Marine

Geburtsdatum: 01.11.1970

Akademische Ausbildung: Juni 1988


Baccalauréat (französisches Abitur)

1988-1991
Diplôme der « École des Praticiens du Commerce
International » (EPSCI, ESSEC-Gruppe, Cergy-Pontoise, F)
= Management Studium

1992
Master of Science in International Marketing
(Strathclyde University, Glasgow, GB)

1993
Diplôme d’Études Supérieures Spécialisées (DESS)
“Négociateur Trilingue en Commerce International”
(Université de Valenciennes, F)
= dreisprachiges Aufbaustudium (Internationale
Wirtschaftsverhandlungen)

Lehrbefähigung: 2002
Pädagogische Ausbildung
Ausbildung als Tagesmutter (200 Stunden)
(Tageselternverein Bruchsal und nördlicher Landkreis, D)

Weiterbildung: 2012/2013

Pädagogische Schulungen an der Karlshochschule,


Karlsruhe, Deutschland

An der Hochschule seit: März 2012

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftrage an der Karlshochschule und am


Sprachenzentrum (KIT)

Schwerpunkt Französisch als Fremdsprache (A1 bis B2)


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte: 2012 (Sprachenzentrum, KIT)


Tipps für erfolgreiche erste Kontakte zu einer französisch-
sprechenden Firma
Französisch für Business und Marketing in Bezug auf das
Unternehmen

Tätigkeiten in den Bereichen:


- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 1993-1998
Mehrsprachige Assistentin im Export, Marketing und
Business Development
1. Ragolds Süßwaren GmbH & Ko. KG, Karlsruhe
2. Wolf Bergstrasse Intersnacks, Alsbach-Hähnlein
3. Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG, Köln

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften: Stadtkapelle Bruchsal (Querflöte und Klarinette),


Reitverein Linkenheim-Hochstetten

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit Wolf Bergstrasse Intersnacks (D):


Druckabnahmen in Großbritannien, Belgien und Italien
Ansprechspartnerin für Filialen in Frankreich, Schweiz und
Großbritannien

- Akademische Tätigkeit Auslandssemester mit ERASMUS-Stipendium


(Hanse Polytechnic Groningen, NL)
= International Business Studies

- Persönliches Staatsangehörigkeiten: französisch und schweizerisch


Herkommen Muttersprache Französisch

Besonderes: 15 Jahre Erfahrung im Französisch-Unterricht als


Fremdsprache

Auslandsaufenthalte: Irak (2 ½ Jahre), Gabun (3 Jahre),


Niederlande (3 ½ Jahre), Schottland (1 Jahr), Frankreich
(11 Jahre), Schweiz (1 Jahr), Deutschland (20 Jahre)
Curriculum Vitae
Name: Vilhena

Vorname: Larissa

Geburtsdatum: 26.08.1978

Akademische Ausbildung: 2011:


CELTA – Certificate of English Language Teaching to
Adults – London

1996-2001:
Bachelor of Architecture and Urban Planning – Faculty of
Architecture and Urban Planning USP – Sao Paulo, Brazil
Lehrbefähigung: English as a Foreign Language

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: März 2012

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Business English, Technical English


Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 2001 – today:


English instructor at universities in Karlsruhe

Expertentätigkeit: Technical English instructor

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund Italian Background


durch:

Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Webb

Vorname: Lee

Geburtsdatum: 08.07.1985

Akademische Ausbildung: October 2012 to Present:


Title of qualification awarded Master in Education with
Leadership and Management
Principal subjects/occupational skills covered
General:
Education modules – Educational Enquiry
Name and type of organisation providing education and
training: Open University

September 2007 to May 2009:


Title of qualification awarded Bachelor of Arts with
Honours in Education and Sociology
Principal subjects/occupational skills covered
General: Education modules - Education policy in the UK,
educational research conducted in Germany and research
in a school.
Sociology modules: Global identities, racism in the UK,
welfare and society.
Occupational: Educational techniques, analysis of
research, critical thinking, communication and presentation
skills.

Name and type of organisation providing education and


training: Bath Spa University
Level in national or international classification ISCED 5A

September 2001 to May 2003:


Title of qualification awarded A Level’s
Principal subjects/occupational skills covered General:
Business studies, Information, Communication and
Technology (ICT) and media studies.
Occupational: Use of word processing, presentations, data
software, knowledge of business practice and marketing
methods.
Name and type of organisation providing education and
training: Wellsway Sixth Form College
Level in national or international classification ISCED 4A
Lehrbefähigung: English

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 01.09.2010

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragter
Schwerpunkt Business English, Presentation Skills, General English
Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung:

Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit

- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache Englisch


Herkommen

Besonderes:
Curriculum Vitae
Name: Wodopia

Vorname: Tanya

Geburtsdatum: 13.05.1970

Akademische Ausbildung: 1989-1996


Diplom-Ingenieur
Studium der Architektur an der TU Karlsruhe

1992-1993
Studium der Architektur an der TU Wien

Lehrbefähigung: Seit 2008


Universitäre Lehrerfahrung als Japanisch Dozentin am KIT

Weiterbildung:

An der Hochschule seit: 1.9.2013

Beschäftigungsgrad: Lehrbeauftragte

Schwerpunkt Japanisch
Lehrtätigkeit:

Interdisziplinäre Aspekte:
Tätigkeiten in den Bereichen:

- Weiterbildung

- Forschung

- Beratung

Wie werden eigene


Forschungsergebnisse in die
Lehre eingebracht:

Praxiserfahrung: 2008 – heute:


Sprachdozentin
Expertentätigkeit:

Publikationen:

Mitgliedschaften:

Internationaler Hintergrund
durch:

- Managementtätigkeit
- Akademische Tätigkeit

- Persönliches Muttersprache Japanisch


Herkommen
Besonderes:
Vernetzung mit Partnern
| Wissenschaft

| Wirtschaft
Wissenschaft

a) Internationale Kooperationen
Die Karlshochschule International University ist Mitglied in verschiedenen internationalen Hochschul-
Netzwerken und pflegt darüber hinaus aktive Partnerschaften im interinstitutionellen Verhältnis.
Verbindende Elemente mit den Partnerhochschulen sind die jeweils spezifischen Lehr- und
Forschungsaktivitäten beider Fakultäten, die Outcome-orientierte Ausbildung, die Anwendung der
„Case Method“, interpretative und interdisziplinäre analytische Managementkonzepte,
Internationalität sowie Bilateralität im Austausch von Dozenten, Mitarbeitern aus der Verwaltung
und Studierenden. Auf die Sicherstellung der Qualität wird größter Wert gelegt. Die regelmäßige
Teilnahme an den Messen für die Begegnung und den professionellen Austausch der Auslandsämter
(Jahrestagungen der NAFSA, EAIE und APAIE) ist planmäßig vorgesehen und wird systematisch
genutzt. Daneben dienen Besuche vor Ort zur Pflege der Partnerschaften, auch auf
Fachbereichsebene.

Im Laufe der letzten vier Jahre haben sich die Partnerschaften der Karlshochschule International
University zunehmend weg von unilateralen Partnerschaften, bei denen die Partnerhochschule
lediglich Outgoings der Karlshochschule International University oder die Karlshochschule lediglich
Incoming-Studierende der Partnerhochschule für ein Auslandssemester oder ein Jahr aufnimmt,
ohne dass entsprechende Mobilitäten in die andere Richtung vorgesehen sind, hin zu bilateralen
Partnerschaften mit sowohl Incoming- als auch Outgoing-Studierenden entwickelt.

Die Partnerhochschulen der Karlshochschule International University sind auf der Website der
Hochschule verfügbar unter http://karlshochschule.de/en/international/international-partners/.

Neben bilateralen Partnerschaften pflegt die Karlshochschule International University auch den
Kontakt zu ISEP (International Student Exchange Program) und seinen Partnern, einem
internationalen Hochschulnetzwerk, das einen multilateralen Austausch von Studierenden
ermöglicht. Während die Zahl der mobilen Studierenden in beide Richtungen mittelfristig
übereinstimmen muss, können die Destinationen der Outgoings von den Heimathochschulen der
Incomings abweichen. Eine Aufnahme in das Netzwerk erfordert eine intensive Betreuung der ISEP-
Gaststudierenden; neben der Sicherstellung der akademischen Qualität spielt auch die Integration in
die Kultur des Gastlandes eine wichtige Rolle. Dem ISEP-Netzwerk gehören mehr als 300 Colleges und
Universitäten in 50 Ländern an. Für die Zukunft ist auch der Aufbau eines Dozentenaustausch-
programms geplant.

Die Karlshochschule International University ist Halterin der erweiterten Universitäts-Charta der
Europäischen Kommission. Mittel aus dem ERASMUS-Programm stehen zur Verfügung a) für die
Förderung von studentischem Austausch in der wissenschaftlichen Ausbildung und b) bei der
Ermöglichung von Auslandspraktika, c) bei dem Austausch von Dozenten und d) beim Austausch von
Mitarbeitern der Verwaltung. Daneben nimmt die Hochschule seit 2009 am Baden-Württemberg-
STIPENDIUM-Programm und seit 2011 am PROMOS-Programm des DAAD zur Förderung der
studentischen Auslandsmobilität teil. Seit 2012 können über das STIBET-Programm des DAAD
darüber hinaus auch regulär eingeschriebene internationale Studierende gefördert sowie einige
Maßnahmen zur Integration der internationalen Studierenden, wie beispielsweise landeskundliche
Exkursionen und der Interkulturelle Tag, bezuschusst werden. Im Rahmen der Summer Academy der
Karlshochschule International University werden mit Unterstützung der Mercator-Stiftung
insbesondere türkische und türkischstämmige deutsche sowie chinesische Studierende gefördert. Die
Mitteleinwerbung erfolgte in diesem Fall durch den international aktiven Netzwerkpartner AFS
Interkulturelle Begegnungen e. V.

Für Studierende im Bachelorprogramm „International Busines“ ergeben sich derzeit die folgenden
Möglichkeiten eines Auslandssemesters:

In Europa

Belgien:

- Hogeschool West-Vlaanderen, Kortrijk und Brügge


- Thomas More University College, Kempen and Mechelen
- Katholieke Hogeschool Leuven

Dänemark:

- Aarhus University, AU Herning, Herning

Estland:

- Tallinn University of Technology, Tallinn

Finnland:

- Centria University of Applied Sciences, Jakobstad/Kokkola


- Humanistinen Ammattikorreakonen (HUMAK), Jväskylä
- JAMK University of Applied Sciences, Jyväskylä
- Lahti University of Applied Sciences, Lahti

Frankreich:

- Ecole de Management de Normandie, Caen


- ESC Rennes School of Business, Rennes
- Groupe Ecole Supérieure de Commerce – Campagne Scholl of Management,
Troyes

Griechenland :
 Athens University of Economics and Business, Athen

Großbritannien:

- Birmingham City University, Birmingham


- Bournemouth University, Bournemouth
- Conventry University, Conventry
- Liverpool John Moores University, Liverpool
- New College, Durham
- Newman University, Birmingham
- Nottingham Trent University, Nottingham Business School, Nottingham

Irland:

- Dublin Institute of Technology, Dublin

Italien:

- Università Cattolica del Sacro Cuore, Mailand

Lettland:

- Biznesa Augstskola Turība, Riga


- Vidzemes Augstskola, Valmiera

Litauen:

- Vilnius University, Vilnius

Niederlande:

- KHU University of Arts Utrecht, Utrecht


- NHTV Breda, Breda
- Windesheim University of Applied Sciences, Zwolle

Norwegen:

- Lillehammer University College, Lillehammer


- Østfold University College, Halden

Österreich:

- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien

Polen:

- Kozminski University, Warschau


- Wroclaw University of Economics, Breslau

Portugal:

- Catholic University of Portugal, Lissabon


- Universidade de Aveiro, Aveiro
Russland:

- Higher School of Economics, Moskau


- Plekhanov Russian University of Economics, Moskau

Schweden:

- Halmstad University, Halmstad

Schweiz:

- Fachhochschule Westschweiz-Wallis (HES-SO Valais), Sierre

Spanien:

- Universidad Alfonso X El Sabio, Madrid


- Universidad Antonio de Nebrija, Madrid
- Universidad Autònoma de Barcelona, Barcelona
- Universidad Carlos III de Madrid, Madrid
- Universidad Complutense de Madrid, Madrid
- Universidad de a Coruña, A Coruña
- Universidad Rey Juan Carlos, Madrid
- Universitat de les Illes Balears, Palma de Mallorca
- Universitat de València, València
- Universitat de Vic, Vic
- Universidad Pompeu Fabra, Barcelona

Tschechien:

- Anglo-American University, Prag


- Masaryk University, Brünn

Türkei:

- Beykent University, Istanbul


- Işık University, Istanbul
- Istanbul Bilgi University, Istanbul
- Istanbul Kültür Üniversitesi, Istanbul
- İstanbul Şehir University, Istanbul
- Marmara Üniversitesi, Istanbul
- Okan University, Istanbul
- Yeditepe University Istanbul

Ungarn:

- Andrássy Universität Budapest, Budapest

Außerhalb Europas

Ägypten:

- Misr International University, Kairo


- Nile University, Kairo
Argentien:

- Universidad de Congreso, Mendoza

Brasilien:

- Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro (PUC-Rio), Rio de Janeiro

Chile:

- Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Valparaíso


- Universidad Diego Portales, Santiago
- Universidad Mayor, Santiago
- Universidad Viña del Mar, Viña del Mar

China:

- University of International Business and Economics, Beijing

Costa Rica:

- Universidad Latinoamericana de Ciencia y Tecnología (ULACIT), San José


- Universidad LATINA, San José

Indien:

- Chitkara University, Chandigarh

Hongkong:

- Lingnan University, Hongkong

Japan:

- Kansai Gaidai University, Hirakata, Osaka


- Ritsumeikan Asia Pacific University, Beppu

Kanada:

- Algoma University, Sault Ste. Marie, Ontario

Mexiko:

- Tecnológico de Monterrey, Querétaro


- Universidad Anáhuac, México Norte, Mexico City
- Universidad de Guadalajara, Guadalajara
- Universidad Popular Autónoma del Estado de Puebla (UPAEP), Puebla

Peru:

- Universidad San Ignacio de Loyola, Lima


Südkorea:

- Hanyang University, Seoul


- Kookmin University, Seoul
- Korea University Sejong Campus, Sejong
- Kyung Hee University, Seoul
- Youngsan University, Busan
Taiwan:
- National Chengchi University, Taipei
- Providence University, Taichung

USA:

- High Point University, High Point, NC


- San Diego State University, San Diego, CA
- Southern Connecticut State University, New Haven, CT

Vereinigte Arabische Emirate:

- The Emirates Academy of Hospitality Management, Dubai

Stand: Februar 2016

Der vorliegende Studiengang bietet hervorragende Möglichkeiten, das Netzwerk der Karlshochschule
im strategischen Sinn und im Rahmen der Hochschulgesamtentwicklung zu nutzen. Es wird bereits
seit Jahren intensiv und erfolgreich für den Studierendenaustausch in beide Richtungen in Anspruch
genommen. Dadurch stehen den Studierenden nicht nur gute Angebote für ein Auslandssemester
sowie zusätzliche Möglichkeiten für den Besuch einer Summer School an einer Partnerhochschule zur
Verfügung, sondern sie erleben darüber hinaus durch die Austauschstudierenden, die ab dem
zweiten Studienjahr gemeinsam mit den Studierenden der Karlshochschule die regulären Module
belegen, schon frühzeitig einen interkulturellen Austausch und können von den Perspektiven der
Studierenden aus anderen Ländern und Kulturkreisen lernen, etwa bei der Arbeit in international
gemischten Teams oder Arbeitsgruppen. Die Beschäftigung mit internationalen, international
vergleichenden und interkulturellen Inhalten in den Modulen wird demnach an der Karlshochschule
durch ein interkulturelles Umfeld verstärkt; dabei werden die steigende Zahl internationaler
Studierender und höhere Mischungsgrade in den Kursen, aber auch internationale Kontakte in der
Lehre gezielt genutzt, um die Theorie interaktiv erlebbar zu gestalten und mehr internationale
Vergleiche im Unterricht zu ermöglichen.

Das internationale Netzwerk wird zudem seit einiger Zeit verstärkt genutzt, um internationale
Gastdozenten einzuladen. Eine übergreifende Betreuung von Studien- und Abschlussarbeiten mit
Kollegen der Partnerinstitutionen, gemeinsame Besuche internationaler Konferenzen, gemeinsame
Arbeit an internationalen Publikationen und Projekten sowie die Nutzung von
Unternehmenskontakten zur Anbahnung von Auslandspraktika ist für den Studiengang „International
Business“ mittelfristig ebenfalls angedacht.

b) nationale Kooperationen

Im nationalen Kontext hat im letzten Jahr eine Delegation der Karlshochschule an einem „Kueser
Gespräch“ an der Kueser Akademie für europäische Geistesgeschichte teilge-nommen. An dem
Gespräch nahmen weiterhin Geistes- und Wirtschaftswissenschaftler der Universität Oldenburg
(Lehrstuhl für strategisches Management und Professoren aus der Philosophie) sowie auch Vertreter
der Alanus Hochschule in Alfter teil. Ziel der Gespräche ist die Entwicklung von Perspektiven zur
Umorientierung und Transformation wirtschaftswissenschaftlicher Denkmodelle und Theorien.
Daraus hat sich eine enge Kooperation mit Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Lehrstuhl für
Unternehmensführung/betriebliche Umweltpolitik an der Universität Oldenburg, entwickelt, dessen
Buch „Unternehmensstrategien: Ein kulturalistischer Zugang zum Strategischen Management“ als
Grundlagenwerk in den Bachelorstudiengängen eingesetzt wird. Unter anderem wirkte Prof. Dr. Lutz
Becker an Doktoranden- und Habilitandenkolloquien des Lehrstuhls und an den Spiekerooger Klima-
gesprächen mit, bei denen Teilnehmer unterschiedlicher Fachrichtungen aus Wissenschaft (u. a.
Zusammenarbeit in dem Band Becker, L./Hakensohn, H./Witt, F. (Hg.) (2012): Unternehmen
nachhaltig führen – Führung, Verantwortung und Nachhaltigkeit im Management, Düsseldorf,
Symposion) und Praxis mitwirken.

Auch mit der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe gibt es eine gelebte Kooperation, die u. a. im
Frühsommer 2013 zu einer institutionell abgesicherten Vereinbarung zum Thema „kooperative
Promotion“ geführt hat. So können Absolventen der Karlshochschule nach einem Bachelorstudium
im „International Business“ und einem Masterstudium „Management“ (z. B. mit einer der
Vertiefungen „Sustainability“, „Finance“, „Brand“ oder „Creativity and Innovation“) auf Basis dieses
Kooperationsabkommens in einem gemeinsamen Promotionskolleg promovieren. Darüber hinaus
gibt es mit der PH Karlsruhe vielfältige Kooperationen z. B. bei der Durchführung von Summer
Academies, bei Symposien zu interkulturellem Lernen oder zum Thema Migration.

Weitere Kooperationen bestehen mit:

- Account Planning Group Deutschland (vgl. http://www.apgd.de),


- Mitglied bei IKS: Hochschulverband für interkulturelle Studien e. V .,
- Bundesdekankonferenz FH,
- European Society for the History of Economic Thought (ESHET),
- International Sociological Association.
Wirtschaft

Die Karlshochschule International University arbeitet mit zahlreichen Unternehmen und Non-Profit-
Organisationen regional, national und international zusammen. Die Kooperationen werden von der
Hochschule in der Regel studiengangsübergreifend und interdisziplinär entwickelt. In der
Unternehmensdatenbank des Fachbereichs Corporate and Career Service, die den Studierenden
zugänglich ist, sind derzeit Kontaktdaten von etwa 1.400 Unternehmen und Non-Profit-
Organisationen hinterlegt.

Darüber hinaus kooperiert die Karlshochschule mit Unternehmen im Bereich „International Business“
bei den im Curriculum verankerten Unternehmensprojekten im dritten und vierten Semester. Hier
erarbeiten Studierende für Unternehmen im Rahmen eines Theorie-Praxis-Transfers konkrete
Lösungen für unternehmerische Fragestellungen. Die Unternehmen schließen hierzu als
Projektauftraggeber eine konkrete Vereinbarung mit der Hochschule; es entsteht dabei eine
intensive Zusammenarbeit zwischen Projektgeber und der Hochschule. In den vergangenen Jahren
wurden so knapp 100 Unternehmensprojekte mit Partnerunternehmen durchgeführt, wie z. B. mit
den Unternehmen:

- Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG: Markteintrittsstratgie Werkzeugmaschinen in den


indischen Markt
- BASF SE: Neugestaltung des Auftritts des Einkaufs,
- Emergence GmbH: Entwicklung eines Kommunikationskonzept zur Gewinnung von
Teilnehmern für das Fortbildungsprogramm der Flow Academie,
- Siemens Österreich: Gestaltung eines Siemens Infoportals (internetbasierte On-Demand
Lösung) für den B2B Bereich,
- Igelstudios: Positionierung einer jungen Werbeagentur/Markterschließungsstrategie LOHAS
weltweites Netzwerk,
- ShaniBar Europe GmbH: Marketing-/Strategiekonzept für die Positionierung der israelischen
Schuhmarke Shanibar in Deutschland und Europa
- Messe und Congress Frankfurt: Marktchancen deutscher Weihnachtsmärkte im Ausland
- The Outdoor Education Group: Markteintrittsstrategie für erlebnisorienterte Outdoor
Seminare (Teambuilding etc.).
- Merex Autovertrieb GmbH: Erstellung eines Marketingkonzepts für custom-mogs unter
Berücksichtigung des Auftrags von Arnold Schwarzenegger
- Maier + Vidorno GmbH: Vertrieb der Dienstleistungen von M+V in Europa – Strategiepapier
- Förderverein Deutsche Schule Jaunde: Marketingkonzept für deutschen Kindergarten im
Bildungsmarkt in Kamerun
- Volkswagen: Marketingkonzept für die Zielgruppe „Generation Y“; Re-Emotionalisierung der
Marke VW
- AL-KO Fahrzeugtechnik: Analyse des nordafrikanischen Markts
- BRICS-BOMAFA: Markteintritt in die BRIC-Staaten
- PAMINA (Grenzüberschreitender örtlicher Zweckverband der Regionen Südpfalz (Palatinat),
Mittlerer Oberrhein und Nordelsass (Nord Alsace)): Rolle und Zukunft der PAMINA Region.

Ergänzt und intensiviert werden diese Kooperationen durch zahlreiche weitere Praxiselemente im
Studium, wie Praktika in Unternehmen in Deutschland, z. B. bei:

- Axel Springer AG,


- British American Tobacco Germany GmbH,
- Daimler AG,
- Deutsch-Französisches Institut,
- DZ Bank,
- IBM Deutschland MBS GmbH,
- Lufthansa Technik AG,
- Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA,
- Porsche AG,
- Robert Bosch GmbH,
- L’Oréal Deutschland GmbH)

und international u. a. bei:

- Contenidos Digitales Abiertos (CDA), Argentinien,


- M+W Group GmbH, Indien,
- Siemens AG Österreich,
- Asos Kuyumculuk Pazarlama A. S., Türkei,
- Volkswagen Group of America, USA).

Des Weiteren können die Kooperationen mit Unternehmen und Non-Profit-Organisationen für das
Erstellen von Bachelorarbeiten sowie Begegnungen mit Persönlichkeiten im Rahmen der
Karlsgespräche, bei denen Experten aus der Praxis zu Gastvorträgen und Diskussionsrunden an die
Hochschule geladen werden, für Berufsperspektiven nach dem Studium genutzt werden.
Auf regionaler und Landesebene bestehen überdies Kontakte zu z. B. dm Drogeriemarkt, Aluplast, 1
& 1 Internet AG, CAS Software, SAP, Heine Versand und Michelin, die Studierenden der Hochschule
als Projekt- und Praktikumsgeber während und nach ihrem Studium dienen. Zudem arbeitet die
Hochschule regelmäßig auch auf Non-Profit-Ebene mit Vereinen und Verbänden aus der Region
zusammen, so z. B. dem Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe.

Neben den direkten Kontakten zu Unternehmen verfügt die Hochschule über ein Netzwerk an
Dachverbänden und Organisationen.

Im regionalen Umfeld ist die Hochschule zudem eng mit der IHK und den Wirtschaftsjunioren
Karlsruhe e. V. vernetzt sowie mit der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, dem Gründerzentrum des
Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro und Institutionen wie den Wirtschaftsförderern der
grenzüberschreitenden PAMINA-Region.

Über die regionalen Grenzen hinaus bestehen z. B. Partnerschaften zu Organisationen wie AFS und
weltwärts. Auf internationaler Ebene verfügt die Hochschule über ein Netzwerk zu den deutschen
Außenhandelskammern in diversen Ländern sowie zu internationalen Partnern wie der Hutong
School in China (Praktikumsvermittlung inklusive chinesischer Sprachkurse und administrativer
Unterstützung vor Ort).

Zusätzlich hat die Karlshochschule ein Mentoring-Programm mit Führungspersönlichkeiten


entwickelt. Professoren bringen ihr eigenes Netzwerk ein und unterstützen Studierende darin, eine
Führungspersönlichkeit aus der Wirtschaft als Mentor zu gewinnen und dadurch eine
studienbegleitende individuelle Persönlichkeitsentwicklung zu erfahren.

Die Hochschule achtet beim Aufbau ihres Netzwerks auf eine Ausgewogenheit zwischen
nationalen/internationalen, regionalen/überregionalen, kleineren/mittleren und großen Unter-
nehmen sowie Profit-/Non-Profit-Organisationen, damit den Studierenden eine Vielfalt an Kontakten
ermöglicht werden kann.