Sie sind auf Seite 1von 3

Protokoll № 4

1. Stellung.
Modellieren Sie das gegebene Petri-Netz durch das Programm HPSim. Erstellen Sie
den Erreichbarkeitsgraph nach der folgenden Markierung:

A) (1,0,1,0)
B) (1,0,0,3)

Die erste Markierung ist auf dem Bild dargestellt. Die Kapazität jeder Stelle ist 5
Marker und die Zeit für die Simulation – unbegrenzt. Dann erstellen Sie den
Erreichbarkeitsgraph ohne die Begrenzung von Markern. Machen Sie auch das, aber
diesmal ohne Begrenzungen, wenn das möglich ist. Simulieren Sie die Arbeit des
Netzes bis es die möglichsten langen Zweige des ansprechenden
Erreichbarkeitsgraphs realisiert ist.

2. Theoretischer Teil.

Als Petri-Netze werden Modelle diskreter, vorwiegend verteilter Systeme bezeichnet.


Sie wurden speziell für die Modellierung von Systemen mit interagierenden
konkurrierenden Komponenten entwickelt, z. B. für die Kommunikation zwischen
asynchronen Komponenten in Computersystemen. Durch Petri-Netze ist es möglich,
parallele Prozesse wie die Prozesse im Bereich der Telekommunikation einfach
grafisch zu modellieren. Die Prozesse in den Petri-Netze werden als Systemen von
Zuständen und Ereignisse angesehen.
Grafische Symbole in den Petri-Netzen und ihre Bedeutung
Grafische Symbole in
den Petri-Netze •
Bedeutung der Symbole
Stelle/Platz Transition gerichtete Pfeile Marker
in den Petri-Netze
Verbindung
Bedeutung der Symbole Zwischen
Zustand Ereignis -
des Prozesses Zustand und
Ereignis

In der Grundausführung stellt sich ein Netz als ein Graph dar, der aus zwei Arten
von Knoten aufgebaut ist, die Stellen (oder auch Plätze) bzw. Transitionen genannt
werden. Die Knoten sind durch gerichtete Pfeile verbunden, wobei ein Pfeil genau
eine Stelle mit einer Transition oder eine Transition mit einer Stelle verbindet. Die
Plätze und Transitionen bilden die sogenannte Knotenmenge des Graphen, und die
jeweiligen Pfeile drücken die Verbindung zwischen den Plätzen und den
Transitionen aus.

3. Experimenteller Teil.

Man modelliert zuerst die Netze in HPSim und führt die „Simulation Mode“
schrittweise. Durch die Ergebnisse ist die Erreichsbarkeitsgraph gemacht. Von einer
gegebenen Markierung P ist eine neue P1 erreichbar, wo eine Transition eintritt. T
muss in P aktiver sein, wenn jeder bei endendem Pfeil an einem Platz beginnt, der
eine Marke enthält, die Pfeil selbst notiert ist.

Nach Schritt 5, wenn t3 und t2 eingeschaltet sind, die Marker in P2 vermehren,


bis sie 4 sind.
4. Fazit.
Petri-Netz ist ein Multigraph, der die Existenz mehrerer Pfeile von einem Knoten des
Graphen zum anderen ermöglicht. Ein Richtungs-Multigraph ist, wenn der Pfeil
gerichtet ist. Wenn die Knoten des Diagramms in zwei Sätze unterteilt werden
können, sodass jeder Pfeil von einem Element eines Satzes (Platz oder Transition)
zu einem Element des anderen Satzes (Transition oder Platz) gerichtet ist, handelt
es sich um einen Zwei-Wege-Multigraph oder nur eine Grafik eines Petri-Netzes.