Sie sind auf Seite 1von 23

Quadratur des Kreises

Die Quadratur des Kreises ist ein klassisches Problem der


Geometrie. Die Aufgabe besteht darin, aus einem gegebenen Kreis
in endlich vielen Schritten ein Quadrat mit dem gleichen
Flächeninhalt zu konstruieren. Sie ist äquivalent zur sogenannten
Rektifikation des Kreises, also der Konstruktion einer geraden
Strecke, die dem Kreisumfang entspricht. Das wiederum entspricht
der Konstruktion der Kreiszahl (halber Kreisumfang) aus der
Strecke, deren Länge gleich Längenmaßeinheit ist. Beschränkt
man die Konstruktionsmittel auf Lineal und Zirkel, so ist die
Aufgabe aufgrund der Transzendenz von unlösbar. Erst im Jahre
1882 konnte dies von dem deutschen Mathematiker Ferdinand von
Lindemann bewiesen werden.
Das Quadrat und der Kreis haben
Die Quadratur des Kreises gehört zu den populärsten Problemen der den gleichen Flächeninhalt.
Mathematik. Jahrhundertelang suchten neben Mathematikern auch
immer wieder Laien vergeblich nach einer Lösung. Der Begriff
Quadratur des Kreises ist in vielen Sprachen zu einer Metapher für eine unlösbare Aufgabe geworden.

Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Vorgeschichte
Frühe Arbeiten
Archimedes
Mittelalter
Fortschritte der Kreismessung in der frühen Neuzeit
Algebraische Problemstellung und Irrationalität von
Beweis der Unmöglichkeit
Popularität der Kreisquadratur
Prominente Kreisquadrierer
Kunst und Kultur
Näherungskonstruktionen
Konstruktion von Kochański
Konstruktion von Jacob de Gelder
Konstruktion von E. W. Hobson
Konstruktionen von S. A. Ramanujan
Konstruktion von Louis Loynes
Näherungslösung mithilfe eines konstruierten Bruchs
Nicht-klassisches Verfahren mittels Quadratrizes
Varianten
Tarskis Problem der Quadratur des Kreises
Lemniskate
Siehe auch
Literatur und Quellen
Allgemein
Zur Transzendenz von
Unterhaltungsmathematik
Weblinks
Einzelnachweise

Geschichte

Vorgeschichte

Bereits in den altorientalischen Hochkulturen gab es Verfahren zur


Berechnung von Kreisflächen. Beispielsweise wird im Papyrus Rhind (um
1650 v. Chr.) der Durchmesser des Kreises in 9 Teile geteilt. Sein genauer
Flächeninhalt in diesen Einheiten ist . Dieser Wert wird
dann durch ein Quadrat der Kantenlänge 8 angenähert, also durch .
In einem zweiten Verfahren wird der Kreis durch ein unregelmäßiges
Achteck angenähert. Dazu werden von dem 9×9-Quadrat, in das er
einbeschrieben ist, an allen vier Ecken gleiche Dreiecke mit zusammen 18
Flächeneinheiten abgeschnitten, sodass 63 übrig bleiben. Derartige Näherungsverfahren des
Musterlösungen waren aus der Praxis gewonnen und für die Praxis Ahmes im Papyrus Rhind:
bestimmt, es gab keine weitergehenden theoretischen Überlegungen, Ein Kreis mit Durchmesser 9
insbesondere wurde kein Unterschied zwischen exakter Lösung und in einem Quadrat der
Näherung gemacht.[1] Seitenlänge 9, das in neun
kleinere Quadrate der
Eine deduktive Vorgehensweise in der Mathematik, bei der durch Beweise Seitenlänge 3 zerlegt wird.
gestützte Sätze die Musteraufgaben ersetzen, entwickelte sich ab dem 6. Der Flächeninhalt des
Jahrhundert v. Chr. in Griechenland. Ansatzweise ist sie schon bei Thales Kreises entspricht ungefähr
von Milet, deutlicher in der von Pythagoras von Samos gegründeten Schule dem eines
der Pythagoreer zu erkennen.[2] Mit der gemeinhin dem Pythagoreer (unregelmäßigen) Achtecks
Hippasos von Metapont zugeschriebenen Entdeckung inkommensurabler (7·9) und etwas genauer
Strecken im späten 6. oder frühen 5. Jahrhundert v. Chr. stellte sich heraus, dem eines Quadrats mit
Seitenlänge 8 (64).
dass es konstruierbare Objekte gibt (beispielsweise die Diagonale eines
Quadrats), die nicht als ganzzahliges Verhältnis darstellbar sind. Dies schien
bemerkenswert, da die einzigen bekannten Arten von Zahlen die ganzen
Zahlen und die Verhältnisse ganzer Zahlen (im heutigen Sprachgebrauch die „rationalen Zahlen“) waren.
Beliebige geometrische Strecken mussten dem entsprechend stets kommensurabel sein, also in einem
ganzzahligen Längenverhältnis zueinander stehen. Durch die Entdeckung waren nun Längen geometrisch
konstruierbar, die arithmetisch nicht als „Zahl“ im bisherigen Sinn darstellbar waren (im heutigen
Sprachgebrauch handelt es sich um „irrationale Zahlen“). Die Geometrie konnte plötzlich mehr darstellen,
als die Arithmetik es vermochte.[3][4] Als Folge dieser Entdeckung trat die Arithmetik zugunsten der
Geometrie in den Hintergrund, Gleichungen mussten jetzt geometrisch gelöst werden, etwa durch
Aneinanderlegung von Figuren und Überführung verschiedener Figuren in Rechtecke oder Quadrate. Aus
dem späten 5. Jahrhundert stammen die drei klassischen Konstruktionsprobleme der antiken Mathematik,
neben der Quadratur des Kreises noch die Aufgabe der Dreiteilung des Winkels und das Delische Problem
der Verdoppelung des Würfels.[5]

Eine Beschränkung der Konstruktionsmittel auf Zirkel und Lineal wurde dabei nicht generell gefordert.
Während der Beschäftigung mit den klassischen Problemen wurden schon früh Lösungen gefunden, die auf
weitergehenden Hilfsmitteln basieren. Allerdings kristallisierte sich im Lauf der Zeit eine Haltung heraus,
die eine möglichst weitgehende Beschränkung verlangt. Spätestens bei Pappos war diese weitestgehende
Beschränkung zur Maßregel geworden.[6][7]

Frühe Arbeiten

Als einer der ersten soll dem griechischen Schriftsteller Plutarch zufolge der Philosoph Anaxagoras „im
Gefängnis die Quadratur des Kreises aufgeschrieben (oder: gezeichnet, altgriechisch ἔγραφε)“ haben,[8]
nähere Angaben zu Anaxagoras’ Konstruktion macht Plutarch nicht. Ein Gefängnisaufenthalt des
Anaxagoras wäre auf etwa 430 v. Chr. zu datieren, als der Philosoph in Athen wegen Gottlosigkeit angeklagt
war.[9]

Ausführlichere Quellen zu den Anfängen der Forschung sind hauptsächlich spätantike Kommentare zu
Werken des Aristoteles, Schriften also, die mit einer zeitlichen Distanz von rund 900 Jahren entstanden sind.
Dementsprechend unsicher sind zeitliche Reihenfolge und genaue Gedankengänge der ersten Ansätze. Die
wichtigsten Arbeiten des 5. Jahrhunderts v. Chr. stammen von Hippokrates von Chios, Antiphon, Bryson
von Herakleia und Hippias von Elis.[10]

Die Überführung von Dreiecken in Rechtecke, von Rechtecken in


Quadrate (Quadratur des Rechtecks) oder die Addition zweier
Quadrate (Satz des Pythagoras) war mit den bekannten
geometrischen Sätzen bereits damals elementar zu bewältigen.
Hippokrates von Chios konnte um 440 v. Chr. ein Beispiel für eine
krummlinig begrenzte Fläche geben, die exakt in ein Quadrat
überführt werden konnte. Ausgehend von dem bei ihm noch als
Axiom benutzten Satz, dass sich die Flächeninhalte ähnlicher
Kreissegmente wie die Quadrate über ihren Sehnen verhalten,
gelang es Hippokrates, von Kreisbögen begrenzte Flächen, die
sogenannten „Möndchen des Hippokrates“, zu quadrieren.[11] Die
Quadratur des Kreises ist auf diese Weise jedoch nicht zu erreichen,
da nur bestimmte Möndchen – zum Beispiel die über der Seite des Die „Möndchen des Hippokrates“:
Quadrats, nicht jedoch die über der Seite eines regelmäßigen Der Flächeninhalt des grauen
Sechsecks – quadrierbar sind. „Möndchens“ entspricht dem des
rechtwinkligen Dreiecks ABC.
Dass Dreiecke (und damit beliebige Vielecke) in ein Quadrat
übergeführt werden konnten, war ein zweiter Ansatz, ein dem Kreis
flächengleiches Polygon zu konstruieren. Antiphon hatte die Idee, den Kreis durch einbeschriebene Vielecke
anzunähern. Bryson von Herakleia verfeinerte dieses Vorgehen, indem er den Kreis zusätzlich durch
umbeschriebene Vielecke näherte und einen Zwischenwert bildete.[12]

Hippias von Elis entwickelte etwa 425 v. Chr. zur Lösung der Winkeldreiteilung eine Kurve, die mechanisch
durch die Überlagerung einer kreisförmigen mit einer linearen Bewegung erzeugt wurde. Gut hundert Jahre
später entdeckte Deinostratos, dass mithilfe dieser Kurve, der sogenannten Quadratrix, die Strecke der
Länge – und damit mithilfe weiterer elementarer Konstruktionen ein Quadrat mit dem Flächeninhalt
– konstruiert werden kann. Da die Quadratrix selbst jedoch eine sogenannte transzendente Kurve ist (siehe
hierzu Beweis der Unmöglichkeit), also nicht mit Zirkel und Lineal zu erzeugen ist, war die Lösung im
strengen Sinne damit nicht erreicht.[13][14]

Archimedes

Eine ausführliche Abhandlung mit dem Titel Kreismessung ist von


Archimedes überliefert.[15] Archimedes bewies in dieser Arbeit drei
grundlegende Sätze:

1. Der Flächeninhalt eines Kreises ist gleich dem


Flächeninhalt eines rechtwinkligen Dreiecks mit dem Kreisquadratur mithilfe der Spirale: A
Kreisradius als der einen und dem Kreisumfang als der bezeichne den Punkt der Spirale um
anderen Kathete. Berechnen lässt sich die Kreisfläche den Ursprung O, den sie nach der
also als ½ · Radius · Umfang. ersten Umdrehung erreicht. Die
2. Der Flächeninhalt eines Kreises verhält sich zum Quadrat Tangente an die Spirale in diesem
Punkt schneide die Senkrechte zu
seines Durchmessers nahezu wie 11/14.
OA in B. Nach Archimedes ist die
3. Der Umfang eines Kreises ist größer als 3+10/71 und Strecke BO gleich dem Umfang des
kleiner als 3+10/70 des Durchmessers. Kreises mit Radius OA, der
Flächeninhalt des roten Kreises also
gleich dem Flächeninhalt des blauen
Mit dem ersten Satz wurde das Problem der Quadratur des Kreises
Dreiecks.
auf die Frage nach der Konstruierbarkeit des Umfangs eines Kreises
aus dem vorgegebenen Radius und damit auf die Konstruierbarkeit
von zurückgeführt. Im dritten Satz gab Archimedes gleich eine
ebenso einfache wie genaue Näherung dieser Zahl an, nämlich 22/7, ein Wert (≈ 3,143), der für praktische
Zwecke noch heute Verwendung findet. Der zweite Satz ist ein einfaches Korollar aus den beiden anderen;
dass sich der Flächeninhalt eines Kreises proportional zum Quadrat seines Durchmessers verhält, und war
bereits Euklid bekannt.[16] Archimedes gab hier den Wert der Proportionalitätskonstanten an.

Zum Beweis seiner Aussagen zog Archimedes die Idee des Bryson von Herakleia heran, mit der man eine
beliebige Annäherung des Kreises durch ein- und umbeschriebene regelmäßige Polygone erreicht.
Ausgehend vom einbeschriebenen Sechseck und umbeschriebenen Dreieck gelangte Archimedes durch
sukzessive Verdoppelung der Seitenzahl jeweils beim 96-Eck an. Eine geschickte Abschätzung der in den
einzelnen Rechenschritten auftretenden Quadratwurzeln ergab seine in Satz 3 genannten Schranken.[17][18]

In einer weiteren Arbeit Über Spiralen[19] beschrieb Archimedes die Konstruktion der später nach ihm
benannten archimedischen Spirale, die ähnlich wie Hippias’ Quadratrix durch die Überlagerung einer
kreisförmigen mit einer linearen Bewegung gewonnen wird. Er zeigte, dass durch das Anlegen der Tangente
an diese Spirale der Umfang eines Kreises auf einer Geraden abgetragen werden kann. Auf die damit
geleistete Vorarbeit zur Quadratur des Kreises weisen spätere Kommentatoren hin, Archimedes selbst
machte dazu keine Aussage. Wie bei der Quadratrix sind allerdings weder seine Spirale selbst noch etwa
ihre Tangente mit Zirkel und Lineal konstruierbar.[20]

Mittelalter

Infolge eines verstärkten Interesses für die antike Mathematik im christlichen Europa ab etwa dem 11.
Jahrhundert entstanden etliche Abhandlungen über die Quadratur des Kreises, jedoch ohne dass dabei
wesentliche Beiträge zur eigentlichen Lösung geleistet wurden. Als Rückschritt zu betrachten ist, dass im
Mittelalter der Archimedische Näherungswert von 22/7 für die Kreiszahl lange Zeit als exakt galt.[21]
Einer der ersten Autoren des Mittelalters, der das Problem der
Kreisquadratur wiederaufnahm, war Franco von Lüttich. Um 1050
entstand sein Werk De quadratura circuli.[22] Franco stellt darin
zunächst drei Quadraturen vor, die er verwirft. Die ersten beiden
geben für die Seitenlänge des Quadrates 7/8 beziehungsweise für die
Diagonale 10/8 des Kreisdurchmessers an, was relativ schlechten
Näherungen von 31/16 und 31/8 für entspricht. Der dritte Vorschlag Die Kreisquadratur des Franco von
Lüttich: Franco zerlegt den Kreis in
wiederum setzt den Umfang des Quadrates dem Kreisumfang gleich,
44 Sektoren, die er zu einem
verlangt also die Rektifikation des letzteren.
Rechteck zusammensetzt.
Francos eigene Lösung geht von einem Kreis mit Durchmesser 14
aus. Dessen Fläche setzt er als genau 7² × 22/7 = 154 an. Nach
Francos Argumentation lässt sich rechnerisch kein flächengleiches Quadrat finden, da die Quadratwurzel
aus 22/7 irrational ist, als geometrisch konstruierbare inkommensurable Strecke (siehe Vorgeschichte) jedoch
liefert die Quadratwurzel aus 22/7 die Quadratur. Dazu zerlegt er den Kreis in 44 gleiche Sektoren, die er zu
einem Rechteck der Seitenlängen 11 und 14 zusammenfügt. Den nötigen Kunstgriff, bei dem er die
Kreissektoren durch rechtwinklige Dreiecke mit Katheten der Länge 1 und 7 ersetzt, erläutert Franco
allerdings nicht.[23] Problematisch ist auch sein nicht ganz geglückter Versuch, das Rechteck anschließend
durch eine geeignete Zerlegung in ein Quadrat zu überführen. Offensichtlich war Franco das althergebrachte
griechische Verfahren nicht geläufig.[23]

Spätere Abhandlungen der Scholastik erschöpfen sich mehr oder minder in einer Abwägung der Argumente
der bekannten Klassiker. Erst mit der Verbreitung lateinischer Übersetzungen der archimedischen Schriften
im Spätmittelalter wurde der Wert 22/7 wieder als Näherung erkannt und nach neuen Lösungen des Problems
gesucht, so beispielsweise von Nikolaus von Kues. Dieser griff die Idee, den Kreis durch eine Folge
regelmäßiger Vielecke mit wachsender Seitenzahl anzunähern, wieder auf, suchte im Gegensatz zu
Archimedes jedoch nicht den Kreisumfang, sondern den Kreisradius bei vorgegebenem gleichbleibendem
Umfang der Polygone zu bestimmen. In einem Brief an den Arzt und Naturforscher Paolo Toscanelli gab
von Kues eine solche Lösung, die er für genau hielt, an. Der daraus ermittelte Wert für die Kreiszahl liegt
auch immerhin zwischen den von Archimedes gegebenen Grenzen. Die eigentlichen Arbeiten von Kues zum
Thema liefern deutlich schlechtere Näherungen und wurden damit zum Ziel einer Streitschrift des
Regiomontanus, der die Ungenauigkeit der Berechnungen nachwies und die Beweise „als philosophische,
aber nicht als mathematische“ bezeichnete.[24]

Fortschritte der Kreismessung in der frühen Neuzeit

Ab dem 16. Jahrhundert brachten die Weiterentwicklung des archimedischen Näherungsverfahrens sowie
das Aufkommen moderner analytischer Methoden Fortschritte in der Kreisberechnung.

Bei der ursprünglichen Methode des Archimedes wird der Kreisumfang durch den Umfang eines dem Kreis
einbeschriebenen und den eines dem Kreis umbeschriebenen Vielecks abgeschätzt. Genauere Schranken
ergeben sich durch eine Erhöhung der Eckenzahl. Der niederländische Mathematiker Willebrord van Roijen
Snell (Snellius) fand heraus, dass auch, ohne die Seitenzahl zu vergrößern, feinere Schranken für die Länge
eines Bogenstückes als nur die Sehnen der Polygone angegeben werden können. Er konnte dieses Ergebnis
allerdings nicht streng beweisen.[25] Die Ausarbeitung und Verbesserung des snelliusschen Ansatzes leistete
Christiaan Huygens in seiner Arbeit De circuli magnitudine inventa,[26] in der er auch den Beweis der von
Snellius aufgestellten Sätze erbrachte.[27] Auf rein elementargeometrischem Weg gelang Huygens eine so
gute Eingrenzung der zwischen Vieleck und Kreis liegenden Fläche, dass er bei entsprechender Seitenzahl
der Polygone die Kreiszahl auf mindestens viermal so viel Nachkommastellen genau erhielt wie Archimedes
mit seinem Verfahren.[28]
Der rein geometrische Ansatz zur Bestimmung der Kreiskonstanten war mit Huygens' Arbeit im
Wesentlichen ausgeschöpft. Bessere Näherungen ergaben sich mithilfe von unendlichen Reihen, speziell der
Reihenentwicklung trigonometrischer Funktionen.[27] Zwar hatte François Viète schon Ende des 16.
Jahrhunderts durch die Betrachtung bestimmter Streckenverhältnisse aufeinanderfolgender Polygone eine
erste exakte Darstellung von durch ein unendliches Produkt gefunden, doch erwies sich diese Formel als
unhandlich. Eine einfachere Reihe, die darüber hinaus nur mit Multiplikationen und Divisionen auskommt,
stammt von John Wallis,[29] eine weitere Darstellung der Kreiszahl als Kettenbruch von William
Brouncker.[30] Wichtiger für die Praxis war die von James Gregory und davon unabhängig von Gottfried
Wilhelm Leibniz gefundene Reihe für den Arcustangens.[31] Obwohl diese Reihe selbst nur langsam
konvergiert, kann man aus ihr andere Reihen ableiten, die sich wiederum sehr gut zur Berechnung der
Kreiszahl eignen. Anfang des 18. Jahrhunderts waren mithilfe solcher Reihen über 100 Stellen von
berechnet,[32] neue Erkenntnisse über das Problem der Kreisquadratur konnten dadurch allerdings nicht
gewonnen werden.

Algebraische Problemstellung und Irrationalität von

Zur Lösung des Problems bedurfte es zum einen der Möglichkeit,


dem geometrischen Begriff „konstruierbar“ eine algebraische
Bedeutung zu geben, zum anderen genauerer Einsicht der
Eigenschaften der Kreiszahl.

Eine geometrische Konstruktion mit Zirkel und Lineal geht von


einer endlichen Anzahl vorgegebener Punkte aus und ermittelt in
einer endlichen Anzahl von Schritten neue Punkte durch das
Schneiden zweier Geraden, zweier Kreise oder einer Geraden mit
einem Kreis. Die Übersetzung dieser Vorgehensweise in die Sprache
der Algebra gelang durch die Einführung von Koordinatensystemen
im Rahmen der im 17. Jahrhundert hauptsächlich von Pierre de
Fermat und René Descartes entwickelten analytischen
Geometrie.[33] Geraden und Kreise konnten mit den neuen Mitteln
durch Gleichungen beschrieben, Schnittpunkte durch das Lösen von
Gleichungssystemen bestimmt werden. Es stellte sich heraus, dass
die mit Zirkel und Lineal von einer Strecke der Länge 1 ausgehend Descartes beschreibt am Anfang
konstruierbaren Streckenlängen genau den Zahlen entsprechen, die seiner Géométrie den neuen Ansatz
sich durch eine endliche Zahl von rationalen (Grund-) Operationen der analytischen Geometrie.
(Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) sowie einer
endlichen Anzahl aus der Umkehroperation des Quadrierens
resultierenden Quadratwurzeln aus der Zahl 1 ableiten lassen.[34] Insbesondere entsprechen diese Längen
algebraischen Zahlen, also einer Teilmenge der Zahlen, die eine Lösung einer algebraischen Gleichung
beliebigen Grades mit rationalen Koeffizienten sind. Zahlen, die nicht algebraisch sind, heißen transzendent.
Dem entsprechend sind transzendente Längen ausgehend von der Länge 1 nicht in endlich vielen Schritten
mit Zirkel und Lineal konstruierbar.[35][36]

Ausgangspunkt für die weiteren Untersuchungen der Kreiszahl waren einige grundlegende Erkenntnisse
Leonhard Eulers, die dieser 1748 in seinem Werk Introductio in analysin infinitorum[37] veröffentlicht hatte.
Euler stellte unter anderem mit der nach ihm benannten eulerschen Formel
erstmals einen Zusammenhang zwischen trigonometrischen
Funktionen und der Exponentialfunktion her und lieferte darüber
hinaus einige Kettenbruch- und Reihendarstellungen von und der
später nach ihm benannten eulerschen Zahl e.[38]

Diese Vorarbeit machte sich Johann Heinrich Lambert zunutze, der


mithilfe einer der eulerschen Kettenbruchentwicklungen 1766
erstmals zeigen konnte, dass e und irrationale, also nicht durch
einen ganzzahligen Bruch darstellbare Zahlen sind.[39] Eine kleine
Lücke in Lamberts Beweisführung wurde 1806 von Adrien-Marie
Legendre geschlossen, der gleichzeitig den Irrationalitätsbeweis für
erbrachte.[40]

Die Vermutung, dass nicht algebraisch sein könnte, wurde


zumindest von Euler, Lambert und Legendre ausgesprochen.
Dennoch war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts noch nicht klar, dass
es überhaupt transzendente Zahlen geben musste. Dieser Nachweis
gelang 1844/1851 Joseph Liouville durch explizite Konstruktion von Oronce Fine, Quadratura circuli,
1544.
transzendenten liouvilleschen Zahlen.[41]

Beweis der Unmöglichkeit

Ferdinand von Lindemann konnte 1882 schließlich beweisen, dass


nicht algebraisch, sondern transzendent ist. Deshalb ist in gerader
Linie nicht konstruierbar und die Quadratur des Kreises
unmöglich.[42]

Lindemann griff in seiner Arbeit auf ein Ergebnis des französischen


Mathematikers Charles Hermite zurück. Dieser hatte 1873 gezeigt,
dass die eulersche Zahl e transzendent ist.[43] Darauf aufbauend
konnte Lindemann den sogenannten Satz von Lindemann-Weierstraß
beweisen, der besagt, dass für beliebige, voneinander verschiedene
algebraische Zahlen und für beliebige algebraische
Zahlen die Gleichung

J. P. de Fauré, Dissertation,
découverte, et demonstrations de la
nur dann gelten kann, wenn alle den Wert Null haben.[44] quadrature mathematique du cercle,
1747.
Insbesondere kann für keine von Null verschiedene algebraische
Zahl z der Ausdruck eine rationale Zahl ergeben. Nach dieser
Vorbereitung konnte Lindemann die Annahme, sei algebraisch,
mithilfe der eulerschen Identität zum Widerspruch führen; musste somit transzendent sein.[43]

Lindemanns Beweis für die Transzendenz von wurde in den folgenden Jahren und Jahrzehnten noch
wesentlich vereinfacht, so etwa durch David Hilbert im Jahre 1893.[45]

Popularität der Kreisquadratur


Die Quadratur des Kreises erreichte wie nur wenige andere Fragestellungen auch außerhalb der Mathematik
eine große Popularität. Als Folge versuchten sich viele mathematische Laien an der Lösung des einfach
erscheinenden Problems; etliche glaubten, sie gefunden zu haben.

Berichte über ein wachsendes Aufkommen an Amateurarbeiten ab dem 18. und 19. Jahrhundert und
Beispiele zum Thema finden sich bei Jean-Étienne Montucla,[46] Johann Heinrich Lambert[47] und Augustus
de Morgan.[48] In der Regel handelte es sich um Verfahren, bei denen das Problem mechanisch, numerisch
oder durch eine geometrische Näherungskonstruktion „exakt“ gelöst wurde. Derartige Arbeiten wurden in
einer derart großen Zahl an Mathematiker oder wissenschaftliche Institutionen herangetragen, dass sich zum
Beispiel die Pariser Akademie der Wissenschaften 1775 genötigt sah, die weitere Untersuchung von
vorgeblichen Lösungen der Kreisquadratur offiziell abzulehnen:[49]

L’Académie a pris, cette année, la résolution de ne plus examiner aucune solution des
problèmes de la duplication du cube, de la trisection de l’angle ou de la quadrature du
cercle, ni aucune machine annoncée comme un mouvement perpétuel.

„Die Akademie hat dieses Jahr die Entscheidung getroffen, in Zukunft weder die Lösungen
der mathematischen Probleme betreffend die Verdoppelung des Würfels, die Dreiteilung des
Winkels sowie die Quadratur des Kreises, noch jedwede Maschine mit dem Anspruch eines
‚Perpetuum mobile‘ zu untersuchen.“

Auch nach dem Unmöglichkeitsbeweis durch Lindemann von 1882 wurden noch im 20. Jahrhundert
vermeintliche Kreisquadraturen veröffentlicht, die in jüngerer Zeit als vergebliche Versuche der
Amateurmathematiker Stoff der Unterhaltungsmathematik geworden sind.

Ein Hauptgrund für die gerade für mathematische Laien hohe Attraktivität ist wohl die sehr elementare
Problemstellung, die auch ohne tiefergehendes mathematisches Wissen verstanden werden kann oder
zumindest verständlich zu sein scheint. Zusammen mit den zahlreichen vergeblichen Lösungsversuchen
etablierter Wissenschaftler erlangte die Kreisquadratur einen regelrechten Nimbus.[50]

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Grund für die zahlreichen Bemühungen um die Quadratur des
Kreises war die verbreitete Meinung, auf die Lösung des Problems sei ein hoher Preis ausgesetzt – ein
Irrglaube, der möglicherweise auf die irrige Vermutung zurückgeht, die Kreisquadratur stünde in direkter
Verbindung mit dem ebenfalls lange ungelösten Problem der exakten Bestimmung der geographischen
Länge zur See, auf dessen Lösung in der Tat Preise ausgesetzt waren. Die Sage von den Preisausschreiben
hielt sich so hartnäckig, dass selbst 1891 in Meyers Konversations-Lexikon noch zu lesen war, dass „Karl V.
100.000 Thaler und die holländischen Generalstaaten eine noch höhere Summe“ ausgesetzt hätten.[51]

Prominente Kreisquadrierer

Prominentes Beispiel für einen Amateurmathematiker, der die Quadratur des Kreises gefunden zu haben
glaubte, war der englische Philosoph Thomas Hobbes. Seine 1665 in seinem Werk De corpore
veröffentlichte Lösung – in Wirklichkeit eine Näherungskonstruktion – wurde von John Wallis noch im
selben Jahr widerlegt. In der Folgezeit entspann sich zwischen den beiden eine in scharfem Tonfall geführte
Auseinandersetzung, die erst mit Hobbes’ Tod im Jahr 1679 ein Ende fand.[52]

Lambert berichtet von drei Kreisquadraturen mittels eines bestimmten rationalen Wertes. Die in der Mitte
des 18. Jahrhunderts erschienenen Arbeiten beruhen auf der Näherung 35/31 für das Verhältnis von
Kreisdurchmesser zur Seite des flächengleichen Quadrates. Für die Kreiszahl erhält man daraus die
Näherung
[53]

Einem der drei Autoren, dem Prediger Merkel aus Ravensburg, widmete Gotthold Ephraim Lessing das
Gedicht „Auf den Herrn M** den Erfinder der Quadratur des Zirkels“.[54]

Die Kreisquadratur des amerikanischen Arztes Edward J. Goodwin erschien 1894 sogar im ersten Band des
American Mathematical Monthly, wenn auch nur als Annonce des Autors. Die Arbeit selbst ist in sich
widersprüchlich und lässt je nach Lesart mehrere Werte für zu. Sie war Grundlage für einen 1897 dem
Parlament von Indiana vorgelegten Gesetzentwurf, der sogenannten Indiana Pi Bill, durch den die
Erkenntnisse Goodwins zum Gesetz erhoben werden sollten.[55]

Kunst und Kultur

Als frühester Beleg für das Auftauchen eines sogenannten „Kreisquadrierers“ oder „Quadrators“ wird
gelegentlich eine Stelle in Aristophanes’ Komödie Die Vögel aus dem 5. Jahrhundert vor Chr. zitiert, in der
Meton als Vermesser auftritt und den Grundriss einer neuen Stadt mit geometrischen Hilfsmitteln so
festlegen will, dass „der Kreis ein Viereck werde“. Gemeint ist damit jedoch nicht die Quadratur eines
Kreises, sondern das Anlegen zweier rechtwinklig aufeinandertreffender Straßen, auch wenn der Ausdruck
wie eine Anspielung auf die Kreisquadratur erscheint.[56]

Im Jahr 1321 stellte Dante Alighieri in seinem Werk Göttliche Komödie das Quadrieren des Kreises als eine
Aufgabe dar, die über das menschliche Verständnis hinausgeht und die er mit seiner eigenen Unfähigkeit
vergleicht, das Paradies zu verstehen:

“Wie um den Kreis zu messen sich vergeblich


Der Mathematiker abmüht mit Denken,
Weil ihm der Grundsatz fehlt, den er bedarf: 135

So ging es mir bei diesem neuen Anblick.


Ich wollte sehn, wie sich das Bild zum Kreise
Verhielte, und wo seinen Platz es fände;

Doch meine Schwingen reichten hier nicht aus,


Wär' nicht mein Geist von einem Blitz getroffen,
Der die Erfüllung meines Wunsches betrachte.”
– DANTE ALIGHIERI, LUDWIG GOTTFRIED BLANC (ÜBERSETZER): Die Göttliche Komödie –
Paradies − Gesang 33, Zeilen 133 bis 141[57]

In James Joyces wegweisendem Roman Ulysses aus dem Jahr 1922 ist die Hauptfigur Leopold Bloom,
seines Zeichens Annoncenakquisiteur. Er arbeitete im Sommer des Jahres 1882 angestrengt an einer Lösung
des Problems Die Quadratur des Kreises, um damit ein vermeintlich großes Vermögen zu erhalten. Gegen
Ende des Romans musste er sich in einem langen Dialog mit seinem Vater, Rudolf Virág, traurig und
enttäuscht eingestehen, dass er versagt hatte.[58][59]

“VIRAG […] Du trugst dich doch mit der Absicht, ein volles Jahr dem Studium des
Religionsproblems und die Sommermonate des Jahres 1882 der Quadratur des Kreises und
dem Gewinn jener Million zu widmen. Granatapfel! Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist
nur ein Schritt. Pyjamas, könnten wir doch sagen? […]
BLOOM Ich wollte, es wäre das Ende jetzt. Nachtanzug war nie. Daher dieser. Aber
morgen ist ein neuer Tag, wird sein. Vergangenheit war, ist heute. Was jetzt ist, wird dann
morgen, wie es jetzt war, vergangenes Gestern sein.”
– JAMES JOYCE: Ulysses: Roman[58]

Näherungskonstruktionen
Obwohl eine exakte Lösung mit Zirkel und Lineal nicht möglich ist,
gibt es Näherungskonstruktionen für die Kreisquadratur, die für viele
Zwecke exakt genug sind. Einfache, schon in der Antike bekannte
Verfahren geben ein ganzzahliges Verhältnis von Durchmesser oder
Radius des Kreises zur Seite oder Diagonalen des Quadrates an.
Neben der im Papyrus Rhind erwähnten Gleichsetzung des Kreises
vom Durchmesser 9 mit dem Quadrat der Seitenlänge 8 war auch die
des Kreises vom Durchmesser 8 mit dem Quadrat der Diagonalen 10
bekannt. Diese Konstruktion findet sich folgend einerseits bei den
Babyloniern und andrerseits angedeutet in den Veröffentlichungen
des römischen Feldmessers Vitruv.[21] Sie liefert den Wert 31/8 für
. Um ein bequemes zeichnerisches Verfahren anzugeben, nimmt
Albrecht Dürer diese Konstruktion im Jahr 1525 in seinem Werk
Vnderweysung der messung mit dem zirckel und richtscheyt wieder
auf. Dürer ist sich dabei bewusst, dass es sich um eine reine
Näherungslösung handelt, er schreibt explizit, dass eine exakte
Lösung noch nicht gefunden sei:

“Vonnöten wäre zu wissen Quadratura circuli, das ist die Babylonisches Verfahren nach Dürer
Gleichheit eines Zirkels und eines Quadrates, also daß (1525).
eines ebenso viel Inhalt hätte als das andere. Aber solches
ist noch nicht von den Gelehrten demonstrirt. Mechanice,
das ist beiläufig, also daß es im Werk nicht oder nur um ein kleines fehlt, mag diese
Gleichheit also gemacht werden. Reiß eine Vierung und teile den Ortsstrich in zehn Teile
und reiße danach einen Zirkelriß, dessen Durchmesser acht Teile haben soll, wie die
Quadratur deren 10; wie ich das unten aufgerissen habe.”
– ALBRECHT DÜRER: Vnderweysung der messung mit dem zirckel und richtscheyt[60]

Konstruktion von Kochański


→ Hauptartikel: Näherungskonstruktion von Kochański

Eine klassische Näherungslösung für den halben Kreisumfang entdeckte der polnische Mathematiker Adam
Adamandy Kochański im Jahr 1685. Sie kommt mit nur einer Zirkelöffnung aus. Die eigentliche
Konstruktion besteht aus einer Rektifikation des Halbkreises. Kochanski konstruierte aus dem vorgegebenen
Radius näherungsweise eine gerade Strecke der Länge d. h. annähernd den halben Kreisumfang
Das in der nebenstehenden Zeichnung rot eingezeichnete Rechteck hat folglich mit
nahezu den gleichen Flächeninhalt wie der Kreis. Die angenäherte Quadratur folgt daraus elementar mithilfe
mathematischer Gesetze des rechtwinkligen Dreiecks, beschrieben in Quadratur des Rechtecks. Die
Kreiszahl wird bei Kochański auf vier Nachkommastellen genau angenähert:[61]
Beispiele zur Veranschaulichung der Fehler:

Bei einem Kreis mit dem Radius r =


100 m wäre der Fehler der
Seitenlänge ≈ −1,7 mm.
Bei einem Kreis mit dem Radius r =
1 m wäre der Fehler des
Flächeninhalts A ≈ −59 mm2.

Konstruktion von Jacob de


Gelder

1849 erschien in Grünerts Archiv eine


elegante und offensichtlich einfache
Näherungskonstruktion von Kochański (1685).
Konstruktion von Jacob de Gelder (1765–
1848). Das war 64 Jahre früher, als die
Veröffentlichung der vergleichbaren
Konstruktion von S. A. Ramanujan.[62]

Sie beruht auf der Näherung

und der Aufteilung des Wertes in die zwei


Summanden
[62]

Der Wert dieses Bruchs hat mit der Kreiszahl


bereits sechs Nachkommastellen
gemeinsam. Er stammt vom chinesischen
Mathematiker Zu Chongzhi aus dem 5. Konstruktion von Jacob de Gelder mit Weiterführung
Jahrhundert und wird deshalb auch Zu (gestrichelte Linien).
Chongzhi-Bruch genannt.[63]

Jacob de Gelder konstruierte nicht die Seite des Quadrats, es genügte ihm den folgenden Wert zu finden:

Die nebenstehende Abbildung – im Folgenden beschrieben – zeigt die Konstruktion von Jacob de Gelder
mit Weiterführung.

Zeichne zwei zueinander senkrechte Mittellinien eines Kreises mit Radius CD = 1 und bestimme die
Schnittpunkte A und B. Lege die Strecke CE = fest und verbinde E mit A. Bestimme auf AE und ab A die
Strecke AF = . Zeichne FG parallel zu CD und verbinde E mit G. Zeichne FH parallel zu EG, dann ist AH
= Bestimme BJ = CB und anschließend JK = AH. Halbiere AK in L und ziehen den Thaleskreis um
L ab A, dabei ergibt sich der Schnittpunkt M. Die Strecke BM ist die Wurzel aus AK und damit die
Seitenlänge a des gesuchten nahezu flächengleichen Quadrates.
Beispiele zur Veranschaulichung der Fehler:

Bei einem Kreis mit dem Radius r = 100 km wäre der Fehler der Seitenlänge a ≈ 7,5 mm
Bei einem Kreis mit dem Radius r = 1 m wäre der Fehler des Flächeninhalts A ≈ 0,3 mm2

Konstruktion von E. W. Hobson

Eine besonders einfache und gut nachvollziehbare


Konstruktion stammt von E. W. Hobson aus dem Jahr
1913. Sie benötigt für die Seite des Quadrates nur drei
Halbkreise und zwei zueinander rechtwinklig stehende
Strecken.[64]

Das nebenstehende Bild zeigt die Konstruktion mit


eingezeichnetem Kreis und dem gesuchten Quadrat.

Vorgaben und Beschreibung:

Kreis mit Durchmesser

Näherungskonstruktion nach E. W. Hobson, mit


Weiterführung der Konstruktion.

Zeichne die Halbkreise mit und


als Durchmesser. Errichte abschließend die Senkrechte zu durch Die dadurch erzeugten
Schnittpunkte und liefern die Seitenlänge des gesuchten Quadrates

Bei einem Kreis mit dem Radius gleichen vier Nachkommastellen der Seitenlänge des
Quadrates denen in [64]

Beispiel zur Veranschaulichung der Fehler:

Bei einem Kreis mit dem Radius r = 100 m wäre der Fehler der Seitenlänge ≈ 1,4 mm
Bei einem Kreis mit dem Radius r = 1 m wäre der Fehler des Flächeninhalts A ≈ 46 mm2.

Konstruktionen von S. A. Ramanujan

Im Jahr 1913 erschien eine Konstruktion des indischen Mathematikers Srinivasa Ramanujan,[65] die
ebenfalls auf der Näherung

beruht. Ramanujan merkte bezüglich der Genauigkeit seines Verfahrens an, dass bei einer Kreisfläche von
140.000 Quadratmeilen die konstruierte Quadratseite nur um etwa einen Zoll vom wahren Wert abweiche.

Beschreibung (Übersetzung):[65]

Es sei PQR ein Kreis mit dem Mittelpunkt O, von dem PR der Durchmesser ist.
Halbiere PO in H, und T sei der Punkt aus der Dreiteilung von OR nahe R. Zeichne TQ
senkrecht zu PR und setze
die Sehne RS = TQ.
Verbinde P mit S und zeichne
OM und TN parallel zu RS.
Setze eine Sehne PK = PM
und zeichne die Tangente PL
= MN. Verbinde R mit L, R mit
K und K mit L. Abschnitt RC =
RH. Zeichne CD parallel zu
KL, [CD] trifft auf RL in D.
Dann ist das Quadrat über
RD annähernd gleich dem
Kreis PQR.

Denn
worin der
Durchmesser des
Kreises ist.
Somit
Aber und sind
Näherungskonstruktion nach S. A. Ramanujan (1913) mit
gleich bzw.
eingezeichnetem Quadrat.
Somit

und

Folglich

und

Aber

und

Darum nahezu gleich.


Anmerkung: Wenn die Fläche des Kreises 140.000 Quadratmeilen ist, dann ist
RD um etwa einen Zoll größer als die wahre Länge.

In einer Arbeit aus dem Folgejahr (1914) lieferte Ramanujan neben anderen Näherungsverfahren eine
weitere Quadratur mit Zirkel und Lineal. Dieser liegt der Wert

zugrunde, der sogar auf acht Stellen nahekommt.[66] Ramanujan konstruierte in dieser Quadratur nicht die
Seitenlänge des gesuchten Quadrates, es genügte ihm die Strecke OS darzustellen. In der nebenstehenden
Weiterführung der Konstruktion, wird die Strecke OS zusammen mit der Strecke OB zur Darstellung der
mittleren Proportionalen (rote Strecke OE) herangezogen.

Beschreibung (Übersetzung):[67]
Es sei AB (Fig. 2.) ein
Durchmesser eines Kreises,
dessen Zentrum O ist.
Halbiere den Kreisbogen
ACB in C und drittel AO in T.
Verbinde B mit C und trage
darauf CM und MN gleich
lang wie AT ab. Verbinde A
mit M sowie A mit N und
trage auf dem Letzteren AP
gleich lang wie AM ab.
Zeichne PQ parallel zu MN,
dabei trifft Q auf AM.
Verbinde O mit Q und
zeichne TR parallel zu OQ,
dabei trifft R auf AQ. Zeichne
AS senkrecht auf AO und
gleich lang wie AR,
anschließend verbinde O mit
S. Dann wird die mittlere
Proportionale zwischen OS Näherungskonstruktion nach S. A. Ramanujan (1914) mit
und OB sehr nahe einem Weiterführung der Konstruktion (gestrichelte Linien),
Sechstel des Kreisumfanges siehe hierzu die Animation.
sein, wobei der Fehler kleiner
als ein Zwölftel eines Zolls
sein wird, wenn der Durchmesser 8000 Meilen lang ist.

Weiterführung der Konstruktion bis zur gesuchten Seitenlänge des Quadrates:


Verlängere AB über A hinaus und schlage den Kreisbogen b1 um O mit Radius OS, es ergibt sich S'.
Halbiere BS' in D und ziehe den Thaleskreis b2 über D. Zeichne eine gerade Linie ab O durch C bis zum
Thaleskreis b2, sie schneidet b2 in E. Die Strecke OE ist die oben beschriebene mittlere Proportionale
zwischen OS und OB auch genannt geometrisches Mittel,[68] sie ergibt sich aus dem Höhensatz des Euklid.
Verlängere die Strecke EO über O hinaus und übertrage EO darauf noch zweimal, es ergeben sich F und A1
und somit die Länge der Strecke EA1 mit dem oben beschriebenen Näherungswert von , den halben
Kreisumfang. Halbiere die Strecke EA1 in G und zeichne den Thaleskreis b3 über G. Übertrage die Strecke
OB ab A1 auf die Strecke EA1, es ergibt sich H. Errichte auf EA1 eine Senkrechte ab H bis zum Thaleskreis
b3, es ergibt sich B1. Verbinde A1 mit B1, somit ist die gesuchte Seitenlänge für ein nahezu
flächengleiches Quadrat A1B1C1D1 konstruiert.

Beispiele zur Veranschaulichung der Fehler:

Bei einem Kreis mit dem Radius r = 10.000 km wäre der Fehler der Seitenlänge a ≈
−2,8 mm
Bei einem Kreis mit dem Radius r = 10 m wäre der Fehler der Flächeninhalt A ≈ −0,2 mm2

Konstruktion von Louis Loynes

Eine einfachere Methode veröffentlichte Louis Loynes 1961.[69] Sie beruht auf der Feststellung, dass der
Flächeninhalt des Umkreises eines rechtwinkligen Dreiecks gleich dem Quadrat über der größeren Kathete
ist, wenn der Tangens des kleineren Winkels, also das Verhältnis von kleinerer zu größerer Kathete,
beträgt, ein Wert, der sehr nahe an dem
Bruch

liegt. Daraus ergibt sich eine einfache


Näherung, indem man das (konstruierbare)
rechtwinklige Dreieck mit dem Katheten-
Verhältnis 23:44 zur Quadratur benutzt. Der
angenäherte Wert für die Kreiszahl von
Loynes’ Konstruktion (1961).

ist etwas besser als bei Kochańskis Konstruktion.

Beispiele zur Veranschaulichung der Fehler:

Bei einem Kreis mit dem Radius r = 1 km wäre der Fehler der Seitenlänge ≈ −3 mm.
Bei einem Kreis mit dem Radius r = 1 m wäre der Fehler des Flächeninhalts A ≈ −11 mm2.

Näherungslösung mithilfe eines konstruierten Bruchs

Wird auf einem Strahl ein Bruch, dessen Wert annähernd der Kreiszahl entspricht, mithilfe des dritten
Strahlensatzes konstruiert, ist es mit mehr oder weniger konstruktivem Aufwand möglich, jede gewünschte
Anzahl Nachkommastellen von darzustellen. Für die Ermittlung der Seitenlänge des Quadrates kann z. B.
der Bruch

herangezogen werden. Als Näherungswert der Kreiszahl liefert er beachtliche fünfzehn gleiche
Nachkommastellen. Der Kehrbruch dieses Bruchs stammt von Johann Heinrich Lambert, der ihn u. a. m.
bereits 1770 in seinem Buch Beyträge zum Gebrauche der Mathematik und deren Anwendung[70]
veröffentlichte.

Nicht-klassisches Verfahren mittels Quadratrizes


Lockert man die Beschränkung auf Zirkel und Lineal und lässt weitere Konstruktionsmittel zu, so erhält
man eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Kreis zu quadrieren beziehungsweise die Seitenlänge des
Quadrates exakt zu konstruieren.

Mithilfe spezieller transzendenter Kurven, den sogenannten Quadratrizes, als einzigem zusätzlichem
Hilfsmittel ist es möglich, einen Kreis exakt zu quadrieren.[71] Dabei wird im mathematischen Modell die
Existenz beziehungsweise Verfügbarkeit einer solchen Quadratrix einfach vorausgesetzt. Zum praktischen
Zeichnen auf Papier steht sie zum Beispiel in Form einer Schablone oder eines Plotterausdrucks zur
Verfügung, zudem existieren einige spezielle mechanische Zeichengeräte, mit denen sich solche Kurven
erzeugen lassen. Zu den ältesten bereits seit
der Antike bekannten Quadratrizes, die bei
der Kreisquadratur Verwendung finden,
gehören z. B. die Quadratrix des Hippias und
die Spirale des Archimedes.

Das nebenstehende Bild zeigt beispielhaft


eine Kreisquadratur mithilfe der Quadratrix
des Hippias, deren Graph durch und
verläuft.[72]

Nach der Konstruktion der Kreiszahl mit


der Quadratrix des Hippias als zusätzliches
Hilfsmittel, ergibt sich durch Verlängern der Quadratur des Kreises mit der Quadratrix des Hippias als
Strecke nach dem Satz des Thales die zusätzlichem Hilfsmittel.
Wurzel aus Das
eingezeichnete Quadrat mit der Seitenlänge
hat exakt den gleichen Flächeninhalt, wie der Kreis um

Varianten

Tarskis Problem der Quadratur des Kreises

Alfred Tarski stellte 1925 die Aufgabe, einen Kreis in beliebig viele Teile zu stückeln und diese dann durch
reine Bewegung (also ohne Streckung) so zu verschieben, dass ein Quadrat entsteht.[73]

Miklós Laczkovich gelang 1989 die Lösung: Er bewies, dass es möglich ist, einen Kreis in endlich viele
Teile zu zerlegen und diese nur durch Bewegung so zu verschieben, dass ein Quadrat entsteht.[74] Er
zerteilte den Kreis in 1050 Stücke. Für den Beweis benötigt er jedoch das Auswahlaxiom, das von den
meisten Wissenschaftlern heute zwar akzeptiert wird, aber nicht selbstverständlich ist. Der Beweis ähnelt
stark dem Banach-Tarski-Paradoxon.

Laczkovich hat zwar bewiesen, dass (unter Annahme des Auswahlaxioms) so eine Zerlegung existiert, diese
Zerlegung lässt sich jedoch nicht explizit angeben.[73]

Lemniskate

Im Gegensatz zum Kreis ist es möglich, zu einer Lemniskate (∞) zwei Quadrate zu konstruieren, welche die
gleiche Fläche einspannen. Deren Seitenlängen entsprechen dem größten Lemniskatenradius a.[75]

Siehe auch
Quadratur des Rechtecks
Quadratur des Quadrates
Quadratur des Polygons

Literatur und Quellen


Allgemein
Eugen Beutel: Die Quadratur des
Kreises. 2. Auflage. Teubner, Leipzig
1920. (Digitalisat) (http://www.hti.umi
ch.edu/cgi/t/text/text-idx?c=umhistma
th;idno=ABN2615.0001.001)
Moritz Cantor: Vorlesungen über
Geschichte der Mathematik. Teubner,
Leipzig 1880–1908, 4 Bände.
(Digitalisat) (https://www.e-rara.ch/zu
t/content/structure/5634055) Quadratur der Lemniskate.
Helmuth Gericke: Mathematik in
Antike und Orient. Springer, Berlin
1984, ISBN 3-540-11647-8.
Helmuth Gericke: Mathematik im Abendland. Springer, Berlin 1990, ISBN 3-540-51206-3.
Thomas Little Heath: A History of Greek Mathematics. Band 1, Clarendon Press, Oxford 1921.
(Nachdruck: Dover, New York 1981, ISBN 0-486-24073-8.)
Klaus Mainzer: Geschichte der Geometrie. Bibliographisches Institut, Mannheim u. a. 1980,
ISBN 3-411-01575-6.
Ferdinand Rudio: Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die
Kreismessung. Teubner, Leipzig 1892. (Digitalisat) (http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?P
PN548262160)

Zur Transzendenz von


Ferdinand Lindemann: Ueber die Zahl . In: Mathematische Annalen 20 (1882), S. 213–225
(Digitalisat (http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=GDZPPN002246910)).
David Hilbert: Ueber die Transcendenz der Zahlen e und . In: Mathematische Annalen 43
(1893), S. 216–219 (Digitalisat (http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=GDZPPN002254
565)).
Lorenz Milla: Die Transzendenz von und die Quadratur des Kreises. arXiv.org (https://arxiv.or
g/abs/2003.14035), 2020.
Paul Albert Gordan: Transcendenz von e und . In: Mathematische Annalen 43 (1893), S.
222–224 (Digitalisat (http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=GDZPPN002254581)).
Theodor Vahlen: Beweis des Lindemann’schen Satzes über die Exponentialfunction. In:
Mathematische Annalen 53 (1900), S. 457–460 (Digitalisat (http://www.digizeitschriften.de/dm
s/img/?PID=GDZPPN00225798X)).

Unterhaltungsmathematik
Underwood Dudley: Mathematik zwischen Wahn und Witz. Trugschlüsse, falsche Beweise und
die Bedeutung der Zahl 57 für die amerikanische Geschichte, Birkhäuser, Basel 1995, ISBN 3-
7643-5145-4. (englischer Originaltitel: Mathematical cranks)

Weblinks
Wikiversity: Eine Vorlesung zur Quadratur des Kreises – Kursmaterialien, Forschungsprojekte und
wissenschaftlicher Austausch
Commons: Quadratur des Kreises (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Squaring_the_
circle?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Quadratur des Kreises – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme,
Übersetzungen
Wikibooks: Elementare Operationen in Wikibooks – Lern- und Lehrmaterialien
Wikibooks: Die Quadratur des Kreises – Lern- und Lehrmaterialien

… mit 245850922 : 78256779, dem Kehrwert eines Bruchs von Johann Heinrich Lambert

Squaring the circle (http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/HistTopics/Squaring_the_circle.ht


ml) – Artikel im MacTutor History of Mathematics archive (englisch)

Einzelnachweise
1. Detlef Gronau: Der Papyrus Rhind. (https://texte-dritter.antike-griechische.de/Gm.pdf#page=11
&zoom=auto,-14,792) (PDF) Vorlesung zur frühen Geschichte der Mathematik. Karl-Franzens-
Universität Graz, 2009, S. 11, abgerufen am 2. März 2020.
2. Jean Christianidis: ÁRPÁD SZABÓ / Wie ist die Mathematik zu einer deduktiven Wissenschaft
geworden?; Classics in the History of Greek Mathematics, Springer Science & Business
Media, 2013, S. 68 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=L8HcBwA
AQBAJ&pg&pg=PA68#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 22. Februar
2020
3. Wolfgang Tzschoppe: 2.3 Die Zahlengerade füllt sich; Struktur der Mathematik - Mathematik
der Strukturen, BoD – Books on Demand, 2012, S. 40 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://bo
oks.google.de/books?id=EkAY3AEQhiEC&pg&pg=PA40#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 22. März 2020.
4. Andreas Büchter, Hans-Wolfgang Henn: 4.1.1 Ein kurzer historischer Überblick; Elementare
Analysis: Von der Anschauung zur Theorie, Springer-Verlag, 2010, S. 107 ff. (eingeschränkte
Vorschau (https://books.google.de/books?id=-EclBAAAQBAJ&pg&pg=PA107#v=onepage) in
der Google-Buchsuche), abgerufen am 22. März 2020
5. Detlef Gronau: Die Klassischen Probleme der Antike. (https://texte-dritter.antike-griechische.d
e/Gm.pdf#page=31&zoom=80,-120,18) (PDF) Vorlesung zur frühen Geschichte der
Mathematik. Karl-Franzens-Universität Graz, 2009, S. 32, abgerufen am 22. Februar 2020.
6. Arthur Donald Steele: Über die Rolle von Zirkel und Lineal in der griechischen Mathematik. In:
Oskar Becker (Hrsg.): Zur Geschichte der griechischen Mathematik; Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, Darmstadt 1965, S. 146–202
7. Detlef Gronau: Athenische Periode (∼450−∼300 v. u. Z.). (https://texte-dritter.antike-griechisch
e.de/Gm.pdf#page=31&zoom=80,-105,800) (PDF) Vorlesung zur frühen Geschichte der
Mathematik. Karl-Franzens-Universität Graz, 2009, S. 31 ff., abgerufen am 22. Februar 2020.
8. Helmuth Gericke: 4. Die Quadratur des Kreises; Mathematik in Antike und Orient, Springer-
Verlag, 2013, S. 94 (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=q9ynBgAAQ
BAJ&printsec&pg=PA94#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 23. Februar
2020
9. Paul Deussen: Anaxagoras; Allgemeine Geschichte Der Philosophie, Band 2,Leipzig: F.A.
Brockhaus, 1911, S. 124 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=S1A
LAwAAQBAJ&pg&pg=PA124#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 23.
Februar 2020
10. Albin Lesky: Die Aufklärung und ihre Gegner: Die Fachwissenschaften; Geschichte der
griechischen Literatur, Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2015, S. 545 (eingeschränkte
Vorschau (https://books.google.de/books?id=EOV8DwAAQBAJ&pg&pg=PA545#v=onepage)
in der Google-Buchsuche), abgerufen am 24. Februar 2020
11. Oskar Becker: 3. Lunulae Hippocratis; Das mathematische Denken der Antike, Göttingen
Vandenhoeck & Ruprecht, 1966, S. 58 (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/boo
ks?id=Iemc6s5q0_kC&pg=PA58#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 22.
Februar 2020
12. Christoph J. Scriba, Peter Schreiber: Möndchenquadratur des Hippokrates; 5000 Jahre
Geometrie: Geschichte Kulturen Menschen, Springer-Verlag, 2013, S. 48 (eingeschränkte
Vorschau (https://books.google.de/books?id=9xrzBQAAQBAJ&pg&pg=PA48#v=onepage) in
der Google-Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
13. James Gow: A Short History of Greek Mathematics, Franco von Lüttich, 1884, Reprint:
Cambridge University Press, 2010, S. 162–164 (eingeschränkte Vorschau (https://books.googl
e.de/books?id=KSe_ZEmHaXEC&pg=PA162#v=onepage) in der Google-Buchsuche),
abgerufen am 23. Februar 2020
14. Jean-Paul Delahaye: Geschichte der Zahl zur Zeit der Geometrie ; — Die Story: Aus dem
Französischen von Manfred Stern, Springer-Verlag, 2013, S. 71 ff. (eingeschränkte Vorschau
(https://books.google.de/books?id=F3GcBgAAQBAJ&pg&pg=PA71#v=onepage) in der
Google-Buchsuche), abgerufen am 22. Februar 2020
15. In englischer Übersetzung von Thomas Little Heath: Measurement of a Circle, The works of
Archimedes, ed. in modern notation, with introductory chapters. University press, Cambridge
1897. S. 91 ff., (Digitalisat) (https://quod.lib.umich.edu/cache/a/b/w/abw0362.0001.001/000002
81.tif.20.pdf#page=3&zoom=80,-131,802)
16. Haller, Rudolf (Übersetzer): XII.2. Kreise stehen im Verhältnis der Quadrate über ihren
Durchmessern. (http://opera-platonis.de/euklid/Buch12.pdf#page=1&zoom=80,-194,24) (PDF)
Euklid: Elemente Stoicheia. Markgröningen : Edition Opera-Platonis, 2017, S. 2 ff., abgerufen
am 25. Februar 2020.
17. F. Rudio: III. Der Umfang eines jeden Kreises ist dreimal so groß als der Durchmesser und
noch um etwas größer, ... (https://archive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n89/
mode/2up) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die
Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 75 ff., abgerufen am 2. März 2020.
18. Eugen Beutel: Archimedes Die Quadratur des Kreises. 1920, 2. Auflage. Teubner, Leipzig
1920. S. 14 ff. (Digitalisat (https://quod.lib.umich.edu/cache/a/b/n/abn2615.0001.001/0000000
1.tif.20.pdf#page=15&zoom=80,-131,792))
19. In englischer Übersetzung von Thomas Heath: On Spirals, The works of Archimedes, ed. in
modern notation, with introductory chapters. University press, Cambridge 1897. S. 151 ff.,
(Digitalisat) (https://quod.lib.umich.edu/cache/a/b/w/abw0362.0001.001/00000341.tif.20.pdf#pa
ge=3&zoom=80,-131,792)
20. Hans-Dieter Rinkens: .3.2 Rektifizierung des Kreises mit Hilfe der archimedischen Spirale. (ht
tps://www.rinkens-hd.de/en/skripte/pi-i-e-2017/skript-piie-2017.pdf#page=19&zoom=80,-139,1
2) (PDF) i e Skript Wintersemester 2017/18. 2017, S. 19, abgerufen am 2. März 2020.
21. Helmuth Gericke: Wissenschaft im christlichen Abendland (6.–10. Jh.), Franco von Lüttich;
Mathematik im Abendland: Von den römischen Feldmessern bis zu Descartes, Springer-
Verlag, 2013, S. 75 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=1AiuBgAA
QBAJ&pg&pg=PA75#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 25. Februar 2020
22. Helmuth Gericke: Wissenschaft im christlichen Abendland (6.–10. Jh.), Franco von Lüttich;
Mathematik im Abendland: Von den römischen Feldmessern bis zu Descartes, Springer-
Verlag, 2013, S. 74 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=1AiuBgAA
QBAJ&pg&pg=PA74#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
23. Helmuth Gericke: Wissenschaft im christlichen Abendland (6.–10. Jh.), Franco von Lüttich;
Mathematik im Abendland: Von den römischen Feldmessern bis zu Descartes, Springer-
Verlag, 2013, S. 76 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=1AiuBgAA
QBAJ&pg&pg=PA76#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
24. F. Rudio: § 8. Die Zeit der Renaissance. (https://archive.org/details/archimedeshuyge00legego
og/page/n41/mode/2up) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über
die Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 27–28, abgerufen am 1. März 2020.
25. F. R. Scherer: Vergleichung dreier Verfahren zur angenäherten Rektifikation von Kreisbogen.
(https://www.ngzh.ch/archiv/1929_74/74_3-4/74_30.pdf#page=1&zoom=110,-124,626) (PDF)
Naturforschende Gesellschaft in Zürich, 1929, S. 1, abgerufen am 22. Februar 2020.
26. F. Rudio: III Christian Huygens (1629–1695) Über die gefundene Größe des Kreises (De circuli
magnitudine inventa). (https://archive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n96/mod
e/2up) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die Kreismessung.
Internet Archive, 1892, S. 83–131, abgerufen am 25. Februar 2020.
27. F. R. Scherer: Vergleichung dreier Verfahren zur angenäherten Rektifikation von Kreisbogen.
(https://www.ngzh.ch/archiv/1929_74/74_3-4/74_30.pdf#page=2&zoom=110,-124,626) (PDF)
Naturforschende Gesellschaft in Zürich, 1929, S. 2, abgerufen am 22. Februar 2020.
28. F. Rudio: III Christian Huygens (1629–1695) Über die gefundene Größe des Kreises (De circuli
magnitudine inventa). (https://archive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n144/mod
e/2up/) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die
Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 130, abgerufen am 25. Februar 2020.
29. Jean-Paul Delahaye: Die Geschichte von zur Zeit der Analysis; — Die Story: Aus dem
Französischen von Manfred Stern, Springer-Verlag, 2013, S. 84 (eingeschränkte Vorschau (htt
ps://books.google.de/books?id=F3GcBgAAQBAJ&lpg&pg=PA84#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
30. Katrin Plank: Darstellung als Kettenbruch. (https://imsc.uni-graz.at/baur/lehre/WS2014-LAK-Se
minar/5_Plank.pdf#page=16&zoom=80,-103,827) (PDF) Die Faszination der Zahl . Karl-
Franzens-Universität Graz, 2015, S. 16, abgerufen am 22. Februar 2020.
31. Karl Helmut Schmidt: Zu Unendlich; Pi Geschichte und Algorithmen Einer Zahl, BoD – Books
on Demand, 2001, S. 37 (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=KayBV
X5OuLYC&lpg&pg=PA37#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 23. Februar
2020
32. Rudolf Wolf: Die Reform der Goniometrie durch und seit Euler, Handbuch der Astronomie,
ihrer Geschichte und Litteratur, F. Schulthess, Zürich 1890, Bd. 1, S. 177 (Digitalisat (https://w
ww.e-rara.ch/zut/content/pageview/3614677))
33. Franka Miriam Brückler: Entstehung der analytischen Geometrie; Geschichte der Mathematik
kompakt, Springer-Verlag, 2017, S. 83 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/b
ooks?id=7_RADwAAQBAJ&lpg&pg=PA83#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen
am 22. Februar 2020
34. Franka Miriam Brückler: Entstehung der analytischen Geometrie; Geschichte der Mathematik
kompakt, Springer-Verlag, 2017, S. 85 ff. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/b
ooks?id=7_RADwAAQBAJ&lpg&pg=PA85#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen
am 22. Februar 2020
35. ausführlich etwa bei Felix Klein: Vorträge über ausgewählte Fragen der Elementargeometrie.
Teubner, Leipzig 1895 (Digitalisat) (http://name.umdl.umich.edu/ACV2370.0001.001)
36. Adalbert Kerber: Konstruktionen mit Zirkel und Lineal. (http://www.mathe2.uni-bayreuth.de/lina
02/l8.3.pdf#page=3&zoom=100,-416,846) (PDF) Lineare Algebra, WS 2002/2003. Universität
Bayreuth, 4. September 2004, S. 327, abgerufen am 22. Februar 2020.
37. Leonhard Euler: Introductio in analysin infinitorum. Lausanne 1748. Deutsch von H. Maser:
Einleitung in die Analysis des Unendlichen. Springer, Berlin 1885. (Reprint des ersten Bandes)
(https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN379242303)
38. Edmund Weitz: Die Exponentialfunktion im Komplexen. (https://link.springer.com/chapter/10.10
07/978-3-658-21565-1_53) Konkrete Mathematik (nicht nur) für Informatiker. Springer Link,
9. August 2018, S. 644, abgerufen am 23. Februar 2020.
39. F. Rudio: § 12. Der Beweis der Irrationalität der Zahl durch Lambert und Legendre. (https://ar
chive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n69/mode/2up) Archimedes, Huygens,
Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die Kreismessung. Internet Archive, 1892,
S. 54 ff., abgerufen am 2. März 2020.
40. F. Rudio: Legendre, Beweis, dass das Verhältnis des Kreisumfanges zum Durchmesser und
das Quadrat desselben irrationale Zahlen sind. (https://archive.org/details/archimedeshuyge00
legegoog/page/n179/mode/2up) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier
Abhandlungen über die Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 165–166, abgerufen am
3. März 2020.
41. F. Rudio: § 13. Die Entdeckungen Liouville's. (https://archive.org/details/archimedeshuyge00le
gegoog/page/n73/mode/2up) Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen
über die Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 58–60, abgerufen am 3. März 2020.
42. Knut Smoczyk: Konstruktionen mit Zirkel und Lineal; Geometrie für das Lehramt, BoD – Books
on Demand, 2019, S. 238 (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=7keM
DwAAQBAJ&dq&pg=PA238#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 24.
Februar 2020
43. David J. Green: Transzendenz von e und . (https://www.minet.uni-jena.de/algebra/uebungen/
ss-2006/Alg2/Lindemann.pdf#page=1&zoom=80,-113,810) Universität Jena, 2006, S. 1 ff.,
abgerufen am 24. Februar 2020.
44. F. Rudio: Quadratur des Zirkels, Viertes Kapitel,. § 15. Die endgültige Erledigung des
Problems etc. (https://archive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n80/mode/2up/)
Archimedes, Huygens, Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die Kreismessung.
Internet Archive, 1892, S. 66–67, abgerufen am 25. Februar 2020.
45. David Hilbert: Ueber die Transcendenz von e und . (http://www.digizeitschriften.de/dms/resolv
eppn/?PID=GDZPPN002254565) DigiZeitschriften, 1893, S. 216–219, abgerufen am
24. Februar 2020.
46. Jean-Étienne Montucla: Histoire des recherches sur la quadrature du cercle. Paris 1754
(Digitalisat der korrigierten Neuauflage 1831) (http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k107625j)
47. J. H. Lambert: V. Vorläufige Kenntnisse für die, so die Quadratur und Rectification des Circuls
suchen. (https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN59041416X?tify={%22pages%22:%5B164,1
65%5D}) Bayträge zum Gebrauche der Mathematik und deren Anwendung. SUB, Göttinger
Digitalisierungszentrum, 1770, S. 140 ff., abgerufen am 9. März 2020.
48. Augustus de Morgan: A Budget of Paradoxes. (https://www.gutenberg.org/files/23100/23100-h/
23100-h.htm#NtA_2) The Project Gutenberg EBook, 2007, S. div., abgerufen am 13. März
2020.
49. Histoire de L’Académie royale des sciences, année 1775. Paris 1778, S. 61ff. (Digitalisat (http
s://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k3574z/f68.item.))
50. F. Rudio: § 1. Über die verschiedenen Ursachen der großen Popularität des Problems. (https://
archive.org/details/archimedeshuyge00legegoog/page/n19/mode/2up) Archimedes, Huygens,
Lambert, Legendre. Vier Abhandlungen über die Kreismessung. Internet Archive, 1892, S. 4,
abgerufen am 3. März 2020.
51. Autorenkollektiv: Quadratur des Kreises. (https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=
118999#Quadratur) retrobibliothek, Meyers Konversations-Lexikon, 1892, S. 756, abgerufen
am 24. Februar 2020.
52. Douglas M. Jesseph, reviewed by David Graves: Squaring the Circle: The War Between
Hobbes and Wallis Rezension. (https://www.maa.org/press/maa-reviews/squaring-the-circle-th
e-war-between-hobbes-and-wallis) Mathematical Association of America, MAA REVIEW,
27. Juli 1999, abgerufen am 23. Februar 2020.
53. J. H. Lambert: V. Vorläufige Kenntnisse für die, so die Quadratur und Rectification des Circuls
suchen. (https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN59041416X?tify={%22pages%22:%5B166,1
67%5D}) Bayträge zum Gebrauche der Mathematik und deren Anwendung. SUB, Göttinger
Digitalisierungszentrum, 1770, S. 143 ff., abgerufen am 9. März 2020.
54. Gotthold Ephraim Lessing: Auf den Herrn M** den Erfinder der Quadratur des Zirkels;
Lessings Schriften. Erster Theil, L. F. Voß, 1753, S. 217 (eingeschränkte Vorschau (https://boo
ks.google.de/books?id=fptjAAAAcAAJ&pg&pg=PA217#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 13. März 2020
55. Ryan Schwier: Legislating Pi. (http://www.indianalegalarchive.com/journal/2015/3/14/legislating
-pi) Indiana Legal Archiv, 14. März 2015, abgerufen am 23. Februar 2020.
56. Thomas Heath: VII. Special Problems, The squaring of the circle. (https://archive.org/details/cu
31924008704219/page/n241/mode/2up/) A History of Greek Mathematics Volume 1. Internet
Archive, 1921, S. 220 ff., abgerufen am 9. März 2020 (engl.).
57. Dante Alighieri, L. G. Blanc (Übersetzer) , Die Göttliche Komödie – Paradies − Gesang 33 (htt
ps://operone.de/dante/blanc333.html), Operone, Bühnenwerke mit Musik, abgerufen am 10.
März 2020
58. James Joyce, Ulysses: Roman, Suhrkamp Verlag 2015, (eingeschränkte Vorschau (https://boo
ks.google.de/books?id=xfeQCgAAQBAJ&pg=PT594&lpg) in der Google-Buchsuche),
abgerufen am 10. März 2020
59. Éléonore Quinaux, derQuerleser: Leopold Bloom (Odysseus); Ulysses von James Joyce
(Lektürehilfe): Detaillierte Zusammenfassung, Personenanalyse und Interpretation,
derQuerleser.de, 2018, S. 16. (eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=lw
9gDwAAQBAJ&pg&pg=PAPT16#v#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 10.
März 2020
60. Helmuth Gericke: Albrecht Dürer: Vnderweysung der messung; Mathematik im Abendland:
Von den römischen Feldmessern bis zu Descartes, Springer-Verlag, 2013, S. 191.
(eingeschränkte Vorschau (https://books.google.de/books?id=1AiuBgAAQBAJ&pg&pg=PA191
#v=onepage) in der Google-Buchsuche), abgerufen am 25. Februar 2020
61. Dieter Grillmayer: 2. Die Näherungskonstruktion von Kochański:, Im Reich der Geometrie: Teil
I: Ebene Geometrie, BoD – Books on Demand, 2009, S. 49 (eingeschränkte Vorschau (https://
books.google.de/books?id=zP7y89tm_L4C&pg&pg=PA49#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
62. Ernest William Hobson: The First Period, Fig. 17. (https://archive.org/details/squaringcirclehi00
hobsuoft/page/34) Squaring the Circle: A History of the Problem. In: Internet Archive.
Cambridge University Press, 1913, S. 34, abgerufen am 13. Januar 2020 (englisch).
63. Ian Stewart: 2. Meister des Weges Liu Hui; Größen der Mathematik: 25 Denker, die
Geschichte schrieben, Rowohlt Verlag GmbH, 2018, (eingeschränkte Vorschau (https://books.
google.de/books?id=e95XDwAAQBAJ&pg&pg=PAPT41&lpg#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 16. März 2020
64. Ernest William Hobson: The First Period Fig 19. (https://archive.org/details/squaringcirclehi00h
obsuoft/page/35) Squaring the Circle: A History of the Problem. In: Internet Archive.
Cambridge University Press, 1913, S. 35, abgerufen am 1. März 2020 (englisch).
65. S. A. Ramanujan: Squaring the circle. (http://www.imsc.res.in/~rao/ramanujan/CamUnivCpaper
s/Cpaper5/page1.htm) In: Journal of the Indian Mathematical Society 5. The Institute of
Mathematical Sciences, 1913, S. 132, abgerufen am 29. Juli 2019.
66. S. A. Ramanujan: Modular Equations and Approximations to . (https://www.imsc.res.in/~rao/r
amanujan/CamUnivCpapers/Cpaper6/page13.htm) 12. Another curious approximation to is.
In: Quarterly Journal of Mathematics. The Institute of Mathematical Sciences, 1914,
S. 350–372, abgerufen am 29. Juli 2019.
67. S. A. Ramanujan: Modular Equations and Approximations to . (https://www.imsc.res.in/~rao/r
amanujan/CamUnivCpapers/Cpaper6/page14.htm) In: Quarterly Journal of Mathematics. The
Institute of Mathematical Sciences, 1914, S. 350–372, abgerufen am 29. Juli 2019.
68. Eckard Specht: A.14 Das arithmetische Mittel. (http://hydra.nat.uni-magdeburg.de/math4u/var/
sa14.html) Universität Magdeburg, abgerufen am 25. April 2020.
69. Louis Loynes: 2978. Approximate quadrature of the circle. (https://www.cambridge.org/core/jou
rnals/mathematical-gazette/article/2978-approximate-quadrature-of-the-circle/8BF0C8CF3C9A
3CDA25AECB16FF0AA93E) The Mathematical Gazette, Volume 45. Cambridge University
Press, 1961, S. 330, abgerufen am 9. März 2020 (engl.).
70. Johann Heinrich Lambert: Beyträge zum Gebrauche der Mathematik und deren Anwendung.
Quadratur des Circuls, S. 157 (https://books.google.de/books?id=fKhEAAAAcAAJ&pg=PA157
&dq=78256779%3A245850922&f=false#v=onepage&q=78256779%3A245850922&f=false)
Berlin, im Verlag der Buchhandlung der Realschule, 1770, abgerufen am 11. Juli 2016
71. Horst Hischer: 1 Zusammenhang zwischen Quadratrix und Trisectrix. (http://horst.hischer.de/p
ublikationen/zeitschr-beitraege/1994-MathSchule-MU_Gesch/1994-Math-Gesch-Teil2.pdf#pag
e=1&zoom=110,-108,595) (PDF) Geschichte der Mathematik als didaktischer Aspekt(2).
Lösung klassischer Probleme. horst.hischer, 1994, S. 279, abgerufen am 20. Februar 2020.
72. Horst Hischer: 2 Ein Vorschlag zur Behandlung von Trisectrix und Quadratrix in der Oberstufe.
(http://horst.hischer.de/publikationen/zeitschr-beitraege/1994-MathSchule-MU_Gesch/1994-M
ath-Gesch-Teil2.pdf#page=4&zoom=110,-109,595) (PDF) Geschichte der Mathematik als
didaktischer Aspekt (2). Lösung klassischer Probleme. horst.hischer, 1994, S. 282 – 287,
abgerufen am 20. Februar 2020.
73. Mario Gerwig: Der Weg zum Lehrstück, (8) Rück- und Ausblick; Mathematik im Abendland:
Beweisen verstehen im Mathematikunterricht: Axiomatik, Pythagoras und Primzahlen als
Exempel der Lehrkunstdidaktik, Springer-Verlag, 2015, S. 209 (eingeschränkte Vorschau (http
s://books.google.de/books?id=tSTMCQAAQBAJ&lpg&pg=PA209#v=onepage) in der Google-
Buchsuche), abgerufen am 23. Februar 2020
74. M. Laczkovich: Equidecomposability and discrepancy; a solution to Tarski’s circle-squaring
problem. (https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0404?%5D}%5D}&tify={%22pa
ges%22:%5B81%5D}) Journal für die reine und angewandte Mathematik. SUB, Göttinger
Digitalisierungszentrum, 1990, S. 77–117, abgerufen am 10. März 2020.
75. Marwin Wirtz: 2.3 Fläche der Lemniskate. (https://download.uni-mainz.de/mathematik/Algebrai
sche%20Geometrie/Lehre/Sem-Ausgewaehlte-hoehere-Kurven-WS2016-17/Marwin%20Wirtz
_Cassinische%20Kurven_101116.pdf#page=10&zoom=90,-92,835) (PDF) Die Cassinischen
Kurven und insbesondere die Lemniskate von Bernoulli. Universität Mainz, 2017, S. 9,
abgerufen am 20. Februar 2020.

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Quadratur_des_Kreises&oldid=200481122“

Diese Seite wurde zuletzt am 31. Mai 2020 um 00:32 Uhr bearbeitet.

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und
zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser
abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser
Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.