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FILME ENTWICKELN

Beim Fotografieren entsteht im Film ein un- Chemikalien mischen


sichtbares Bild. Der Entwickler macht dieses
Phantombild sichtbar, belichtete Stellen wer- Nachdem Sie den Film aus der Kamera geholt
den schwarz – je mehr Licht, desto schwär- haben, setzen Sie Entwickler und Fixierbad
zer. Das anschließende Fixieren und Wässern an – bei Flüssigkonzentraten die gerade
dient dazu, das negative Silberbild im Film benötigte Menge, bei Pulvern gleich einen Li-
zu stabilisieren. ter. Rühren Sie langsam und vorsichtig, um
An Chemikalien brauchen Sie einen Filment- nicht unnötig viel Luft in die Lösung zu quir-
wickler, einen Fixierer und ein Netzmittel. len. Nicht benötigter Entwickler wird in einer
Filmentwickler gibt es wie Sand am Meer, mit luftdichten Glasflasche dunkel gelagert, so
sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Be- bleibt er ein paar Wochen frisch. Notieren Sie
sonders bequem in Ansatz und Handhabung: das Datum auf der Flasche.
Flüssige Feinkorn-Ausgleichsentwickler wie
Ultrafin Plus von Tetenal. Zum Fixieren neh-
men Sie einen Schnellfixierer, zum Beispiel
Tetenal Superfix. Ein Netzmittelbad verhin-
dert Wasserränder auf dem Film; ein Liter
Konzentrat reicht in der Regel für ein ganzes
Laborantenleben.
Beim Entwickeln gehen Sie vor wie ein guter
Koch: Bevor Sie anfangen, lesen Sie zuerst
das Rezept vom Anfang bis zum Schluss, da-
mit Sie nicht mittendrin feststellen, dass Sie
ein paar wichtige Zutaten vergessen haben.
Das Rezept finden Sie auf den Datenblättern,
die Film und Entwickler beiliegen. Bei man-
chen Filmen sind die Verarbeitungsvor-
schriften auf die Innenseite der Filmpackung
gedruckt. Schauen Sie also dort nach, wenn
Sie vergeblich nach dem Datenblatt fahnden.
Dieses Blatt, im Fachjargon respektlos Setzen Sie zuerst Kontrollieren Sie
Waschzettel genannt, überschwemmt Sie die benötigte Menge die Temperatur des
mit einer Fülle unterschiedlicher Entwick- Entwickler und Entwicklers. 20 °C
Fixierbad an. sind optimal.
lungszeiten. Wählen Sie im Zweifelsfall 20 °C
als Temperatur, Ein-Minuten-Kipprhythmus
(was das ist, erfahren Sie sofort) als Bewe- Kontrollieren Sie die Temperatur des Ent-
gungsvariante und die niedrigste, angegebe- wicklers. Er sollte 20 °C haben und darf auf
ne Entwicklerverdünnung (also zum Beispiel keinen Fall kälter als 18 °C sein. Sie temperie-
1 + 4 statt 1 + 8). Achten Sie darauf, dass Ihre ren die Bäder, indem Sie die befüllten Gefäße
Entwicklungszeit zwischen 4 und 15 Minuten solange in einen Eimer mit warmem oder kal-
liegt. Kürzere Zeiten produzieren schwan- tem Wasser stellen, bis die gewünschte Tem-
kende Ergebnisse, weil sich dabei schon Un- peratur erreicht ist. Weicht die Temperatur
regelmäßigkeiten beim Ein- und Ausfüllen des Entwicklers von 20 °C ab, müssen Sie das
der Chemikalien bemerkbar machen. Länge- über die Entwicklungszeit kompensieren:
re Zeiten sind einfach nervtötend. Pro Grad weniger müssen Sie die Zeit um
SW-Filme werden genauso belichtet wie Farb- zehn Prozent verlängern, pro Grad mehr um
filme. Wenn Sie die Kameraautomatik für sich zehn Prozent verkürzen.
arbeiten lassen, geben Sie eine Belichtungs-
korrektur von einer halben Blende Plus ein. Film einspulen
SW-Filme kommen mit einer knappen Über-
belichtung besser zurecht, als mit zuwenig Das Einspulen des Films ist die kritische
Licht (mehr über das richtige Belichten von Phase beim Entwickeln, denn Sie müssen bei
SW-Filmen lesen Sie ab Seite 66). Achten Sie absoluter Dunkelheit arbeiten. Auch die Si-
beim Zurückspulen darauf, dass der Filman- cherheitsleuchte bleibt ausgeschaltet! Üben
fang nicht in der Patrone verschwindet. Das Sie deshalb solange mit einem Ausschuss-
spart Ihnen später im Dunkel Ihres Labors so film im Hellen, bis jeder Handgriff sitzt. Fan-
einiges Gefummel. gen Sie mit Kleinbildfilmen an, sie sind leich-

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ter zu handhaben als Rollfilme und denken nen Sie den Film fühlen können. Schieben Sie
Sie vor allem immer daran: Negative sind un- ihn kurz hoch und runter, das hilft meistens.
ersetzliche Originale. Sonst spulen Sie ihn in die Patrone zurück
Legen Sie alle Gegenstände, die Sie im Dun- und gehen im Hellen auf Fehlersuche. Wenn
keln brauchen, in der richtigen Reihenfolge Sie immer darauf achten, dass die Spulen
zurecht: Schere, Film, Filmspirale, Achsrohr, trocken und die Filmecken rund sind, haben
Entwicklungsdose, Deckel. Eine Jobo-Dose Sie kaum Ärger.
vom Typ 1520 fasst zwei Kleinbild-Filme Mitunter geht das Einspulen leichter von der
oder einen Rollfilm. Stellen Sie die Spirale Hand, wenn Sie die Spule mit der linken Hand
aufs Filmformat ein, Jobo-Spiralen haben oben und unten halten und den Film mit der
zwei Rastpunkte, passend für Kleinbild- und rechten einfach hineinschieben. Probieren
Rollfilme. Sie ziehen den Film etwa zehn Zen- Sie mit dem Ausschussfilm, welche Technik
Ihnen mehr liegt.
Ist der Film aufgespult, wird am Pa-
tronenmaul abgeschnitten. Dann
stecken Sie die Spule auf das Achs-
rohr, verpacken beides in der Dose
und verschließen die Dose mit dem
Deckel. Wenn Sie nur einen Kleinbild-
film entwickeln, müssen Sie den frei-
en Platz mit einer Leerspirale füllen,
sonst rutscht der Film am Achsrohr
hoch und runter. Die Jobo-Dose hat ei-
nen schwarzen Deckel und eine oran-
gefarbene Stülpkappe. Sobald der
schwarze Deckel auf der Dose sitzt,
schalten Sie das Raumlicht an. Versi-
chern Sie sich aber vorher, dass der
Klemmring fest schließt.
Bei Rollfilmen ist das Einspulen etwas
Schneiden Sie die Den Filmanfang Das Einspulen geht fummliger. Der Film steckt nicht in einer Pa-
Filmecken rund, fädeln Sie im Hellen am besten, wenn Sie trone, sondern ist auf eine Papierlage ge-
damit es beim Ein- ein, dann gehen die die Spulenhälften ge-
spulen nicht hakelt. Lichter aus. geneinander drehen. klebt. Passen Sie auf, dass Sie tatsächlich den
Film einspulen und nicht das Papier. Opfern
Sie am besten einen unbelichteten Film zum
timeter aus der Patrone, schneiden die La- Üben.
sche ab und runden die Ecken mit der Sche-
re, damit er beim Einspulen nirgendwo Entwicklung
hängen bleibt. Den Filmanfang fädeln Sie
noch im Hellen in die Spirale ein, dann heißt Jetzt füllen Sie den temperierten Entwickler
es Licht aus. Ist die Filmlasche beim Zurück- ein, setzen die Stülpkappe auf die Dose und
spulen ganz verschwunden, knacken Sie die starten dann erst den Timer. Sie klopfen die
Patrone im Dunkeln mit einem Flaschenöff- Dose einmal fest auf den Tisch – das löst Luft-
ner und entnehmen den Film. blasen, die am Film haften – und greifen Sie
Das Einspulen geht am sichersten, wenn mit einer Hand unten, mit einer oben. Kippen
Ober- und Unterteil der Spirale in jeweils Sie 30 Sekunden: Deckel nach oben, Deckel
einer Hand liegen und der Film zu Ihnen nach unten, Deckel nach oben, Deckel nach
zeigt. Wenn Sie die linke Hälfte immer fest- unten – und das langsam, gleichmäßig und
halten, können Sie die rechte zwischen zwei ohne jede Hektik.
Anschlagpunkten hin- und herbewegen. Vor- Dann stellen Sie die Dose hin. Die restliche
wärts nehmen Sie den Film mit, zurück dre- Zeit kippen Sie zu jeder vollen Minute drei-
hen Sie nur die Spirale. Mit etwa dreißig mal, dazwischen ruht die Dose – der erwähn-
dieser Schwipp-Schwapp-Bewegungen ver- te Ein-Minuten-Kipprhythmus. Es ist unwe-
senken Sie einen kompletten Film. sentlich, ob Sie langsam oder schnell kippen.
Wenn’s unterwegs mal hakt, ist das kein Tun Sie es immer in der gleichen Art und Wei-
Grund zur Panik. Die Spiralen haben an Ober- se, dann kommen Sie zu reproduzierbaren
und Unterseite kleine Absenkungen, in de- Ergebnissen.

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15 Sekunden bevor die Entwicklungszeit um vorsichtig. Am besten, Sie öffnen die Spule,
ist, nehmen Sie die Stülpkappe (nicht den bevor Sie den Film entnehmen. Während des
Deckel) ab und leeren den Entwickler in eine Wässerns setzen Sie das Netzmittelbad an
Vorratsflasche. Dann lassen Sie die Dose und füllen es in eine Schale. Es sorgt dafür,
zweimal mit Wasser volllaufen, kippen das dass beim Trocknen keine Wasser- oder Kalk-
Wasser in den Ausguss und füllen den Fixie- flecken auf den Negativen entstehen. Packen
rer ein. Ein paarmal kippen, dann ruht die Sie den Film an beiden Enden, ziehen ihn
Dose für den Rest der Zeit. durch die Schale mit dem Netzmittelbad und
Mit fünf Minuten Fixage liegen Sie bei fri- entfernen dann die Flüssigkeitsreste.
schem Fixierer immer auf der sicheren Seite. Nehmen Sie keine Filmabstreifer, denn an
Um ganz sicher zu gehen, können Sie die un- deren Gummilippen setzen sich schnell
entwickelte Filmlasche, die Sie zum Einspu- Staubteilchen fest, die hässliche Kratzer hin-

Ist der Film komplett Dann verschwinden Nachdem der Ent- Halten Sie die Dose 15 Sekunden vor Ab-
eingespult, wird er Film und Spirale in wickler eingefüllt ist, in beiden Händen, lauf der Entwick-
am Patronenmaul ab- der Entwicklerdose, wird die Dose einmal kippen Sie langsam lungszeit kippen Sie
geschnitten. Deckel schließen. aufgeklopft. und gleichmäßig. den Entwickler aus.

len abgeschnitten haben, zwischen Deckel terlassen. Stattdessen klemmen Sie den Film
und Stülpkappe mit in die Dose packen. Sie zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken
muss nach dem Fixieren glasklar sein; nur bei Hand und ziehen ihn mit der rechten lang-
Tmax-Filmen von Kodak oder den Deltas von sam durch. Drücken Sie nur so fest gegen den
Ilford bleibt ein violetter Schleier zurück. Ist Film, dass die Tropfen abperlen.
der Film noch milchig, müssen Sie länger fi-
xieren. Anschließend kippen Sie den Fixierer Trocknen
in eine Vorratsflasche.
Zum Wässern schließen Sie eine Schnell- Zum Trocknen wird der Film an einem staub-
waschhilfe, wie Jobos Cascade, an Wasser- freien Ort, etwa eine Duschkabine, zwischen
hahn und Dose an. Halten Sie die Öffnung am zwei Filmklammern aufgehängt; die untere
Stutzen zu, um den Wasserdurchlauf zu re- Klammer sollte schwerer sein. In 30 bis 60 Mi-
gulieren. Öffnen Sie den Wasserhahn so weit, nuten ist der Film trocken. Wenn Sie es eilig
dass der Pegel in der Cascade zwischen den haben, können Sie den Film in einer Trocken-
roten Eichstrichen steht. Wenn Sie ohne hilfe wie Drysonal von Tetenal baden, dann
fließendes Wasser auskommen müssen, lee- ist er in wenigen Minuten trocken. Trocknen
ren Sie die Dose fünf Minten lang alle 30 Se- Sie Filme nie mit dem Fön, denn so backen Sie
kunden aus und füllen frisches Wasser ein. Staub in der Schicht fest.
Nach fünf Minuten öffnen Sie die Dose und Den trockenen Film schneiden Sie in Streifen
entnehmen die Spirale. Der nasse Film ist zu je sechs Aufnahmen und verstauen ihn in
empfindlich gegen Kratzer, seien Sie also einer Archivhülle. Gewöhnen Sie sich an, Ih-

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re Negative sorgfältig zu archivieren und „ Matte Hüllen aus Pergamin, die Negative
nicht in einer alten Schuhkiste zu sammeln. atmen lassen. Sie reißen aber auch schnell
Das hat nichts mit Zwanghaftigkeit zu tun, ein und welche Negative darin stecken,
sondern schont die Negative und erleichtert lässt sich von außen nicht erkennen.
Ihnen das Auffinden einzelner Bilder. Nega- „ Klarsichthüllen aus Acetat oder Polyetylen
tive gehören in Negativhüllen, die es sowohl erlauben Kontaktkopien, ohne die Streifen
für Kleinbild- als auch für Rollfilme gibt. Eine heraus zu nehmen. Nachteil: Im Film ent-
Hülle im DIN-A4-Format schluckt einen haltene Feuchtigkeit wird eingesperrt.
ganzen Kleinbildfilm mit 36 Aufnahmen, als „ Kombihüllen, hinten matt und vorne klar,
Archiv dient ein stabiler Leitz-Ordner. in denen die Motive gut sichtbar sind und
Drei verschiedene Hüllen-Typen sind im die trotzdem Feuchtigkeitsreste entwei-
Handel erhältlich: chen lassen.

Zum Wässern sollten Sie sorgt für gleich- Nach fünf Minuten Sie öffnen die Spirale Ziehen Sie den Film
Sie am besten eine mäßigen Wasser- öffnen Sie die Dose und entnehmen den jetzt langsam durch
Schnellwaschhilfe austausch und gute und entnehmen die Film. Vorsicht vor eine Schale mit Netz-
verwenden. Verwirbelung. Spirale. Kratzern. mittelbad.

Dann klemmen Sie Zwei Klammern hal- Hängen Sie den Film Der trockene Film
den Film zwischen ten den Film beim an einen staubfreien wird in Sechserstrei-
zwei Finger und Trocknen. Die untere Ort. Nach etwa 60 fen geschnitten und
ziehen ihn von unten Klammer soll den Minuten ist er voll- sicher in einer Archiv-
nach oben. Film glatt ziehen. ständig trocken. hülle verstaut.

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Entwicklungsfehler und
wie man sie vermeidet
Pannen passieren immer mal, selbst wenn
man sorgfältig arbeitet. Dann ist es wichtig
zu wissen, wo der Fehler liegt und wie man
ihn möglicherweise noch beheben kann. Se-
hen Sie, was bei der Filmentwicklung so alles X Der Film ist klar, nur die Schrift auf der Per-
passieren kann: foration ist zu lesen: Sie haben einen unbe-
lichteten Film korrekt entwickelt.

X Der ganze Film, einschließlich der Perfora-


tion, ist schwarz oder stark geschwärzt: Sie X Der ganze Film ist klar, auch die Schrift
haben Lichtprobleme. Der Film wurde vor fehlt: Der Film ist nicht entwickelt. Womög-
dem Entwickeln oder während des Ent- lich haben Sie den Fixierer vor dem Entwick-
wickelns belichtet. Volles Schwarz deutet auf ler in die Dose gekippt.
Tageslicht hin, ein Grauschleier kann auch
schon durch eine versehentlich eingeschal-
tete Sicherheitsleuchte kommen.

X Das Motiv ist erkennbar, aber viel zu dun- X Ist eine Seite des Films über die ganze Län-
kel: Sie haben das Bild überbelichtet oder ge klar oder streifig, dann war zu wenig Ent-
überentwickelt. Mögliche Gründe: Die Film- wickler in der Dose. Kontrollieren Sie vor
empfindlichkeit der Kamera war zu niedrig dem Entwickeln, welche Flüssigkeitsmenge
eingestellt, der Entwickler zu konzentriert Sie brauchen. Bei den meisten Dosen ist das
oder zu warm, Sie haben länger entwickelt als auf die Außenwand gedruckt.
angegeben oder zu intensiv bewegt. Der Feh-
ler lässt sich möglicherweise korrigieren, in- X Unregelmäßige dunkle Stellen entstehen,
dem Sie das Negativ in Farmerschem Ab- wenn der Film vor dem Entwickeln geknickt
schwächer (u. a. von Tetenal) baden. wird. Das ist nicht mehr zu beheben, gehen
Sie in Zukunft vorsichtiger mit dem Film um.
X Das Motiv ist erkennbar, aber viel zu hell:
Sie haben das Bild unterbelichtet oder un- X Kalkflecken nach dem Trocknen sind die
terentwickelt. Mögliche Gründe: Die Film- schnelle Strafe für ein vergessenes Netzmit-
empfindlichkeit der Kamera war zu hoch ein- telbad. Sie wässern den Film in diesem Fall
gestellt, der Entwickler zu stark verdünnt noch einmal gründlich, ziehen ihn dann
oder zu kalt, Sie haben kürzer entwickelt durchs Netzmittel und trocknen ihn wieder.
als angegeben oder zu selten bewegt. Hier
können Sie Ihr Glück mit einem Kontrast- X Partikel in der Schicht haben sich beim
korrektor versuchen, der schwach entwickel- Trocknen eingeschlichen. Auch hier können
te Regionen aufpäppelt. Das ist aber aufwen- Sie mit erneutem Wässern und Trocknen
dig und lohnt nur bei unwiederbringlichen Erste Hilfe leisten.
Motiven.
X Ein unregelmäßiger, trüber Schleier weist
X Unregelmäßige weiße Flecken rühren da- auf unvollständige Fixage hin. Entweder Sie
her, dass Teile des Films nicht richtig in der haben zu kurz fixiert oder der Fixierer war
Spiralführung saßen und deshalb aneinander bereits erschöpft. Baden Sie den Film noch
klebten. An diesen Stellen kommen Entwick- einmal fünf Minuten in frischem Fixierer. Ein
ler und Fixierer nicht an die Schicht, sie bleibt schwacher violetter Schleier auf Tmax- oder
weiß und oft auch milchig trüb. Delta-Filmen bleibt immer zurück.

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