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Inhalt

Úvod  .......................................................................................................................................  5
Vorwort  ..................................................................................................................................  8
1.  Familie  . ...........................................................................................................................  13
2.  Kunst und Kultur  ..........................................................................................................  22
3.  Sport  ................................................................................................................................  30
4.  Wohnen  . .........................................................................................................................  38
5.  Einkäufe und Dienstleistungen  ...................................................................................  47
6.  Gesundheit und der menschliche Körper  ..................................................................  56
7.  Reisen  . .............................................................................................................................  65
8.  Schule und Studium  ......................................................................................................  74
9.  Beruf und Arbeit  . ..........................................................................................................  83
10.  Zwischenmenschliche Beziehungen  .........................................................................  91
11.  Mensch und Natur  . ...................................................................................................  100
12.  Wissenschaft und Technik  .......................................................................................  108
13.  Mensch und Gesellschaft  . ........................................................................................  117
14.  Kommunikation und Sprache  .................................................................................  126
15.  Massenmedien  ...........................................................................................................  136
16.  Jugend und ihre Welt  ................................................................................................  144
17.  Essen und Trinken  .....................................................................................................  152
18.  Lebensstil und Freizeit  ..............................................................................................  160
19.  Multikulturelle Gesellschaft  . ...................................................................................  169
20.  Städte und Orte  . ........................................................................................................  177
21.  Mode und Kleidung  . .................................................................................................  185
22.  Bücher und Lesekultur  .............................................................................................  193
23.  Vorbilder und Idole  ..................................................................................................   202
24.  Deutschsprachige Länder  . .......................................................................................  210
25.  Slowakei  ......................................................................................................................  219
Lösungen  ...........................................................................................................................   228
Musterstücke für die Fertigkeit Schreiben  ....................................................................  239
Transkription der Hörtexte  ............................................................................................   254
Quellenverzeichnis  ...........................................................................................................  272
EINHEIT 15: MASSENMEDIEN

SPRACHBAUSTEINE UND WORTSCHATZ (40 Punkte)

  AUFGABE 1  (20 Punkte)

In dem Text Jung und trendy: der Musiksender Viva wurden an mehreren Stellen
Wörter oder Wortteile ausgelassen. Finden Sie für jede solche Stelle (1 – 20) das
passende Wort (A – D). Jeweils nur eine Antwort ist richtig. Kreuzen Sie an!
Jung und trendy: der Musiksender Viva
Täglich um 15 Uhr schalten Millionen (1) Jugendlichen den Fernsehsender Viva an, um
sich die Kultsendung „Interaktiv“ (2). Auch „Chatsurfer“, „Was geht ab“ und „kEwl“
haben hohe Einschaltquoten. Noch vor 5 Jahren hätte sich (3) so etwas träumen las-
sen.
Blicken wir zurück in das Jahr 1993: MTV hat ein Monopol unter den Musiksendern
und wird überall in der Welt (4). Doch die deutsche Jugend hätte gern (5) Sender, in
dem deutsch gesprochen und auch deutsche Clips gespielt werden. Das überlegte sich
auch Dieter Gorny, der für Kölner Popcomm arbeitete. Er versuchte, Sponsoren (6),
um sein Projekt zu verwirklichen. Heute gehört Viva zu gleichen Teilen vier Plattenfir-
men: Sony, Polygramm, Warner Music und EMI.
Das erste Viva-Studio wurde in Bickendorf eingerichtet. Am 1. Dezember 1993 um
zwölf Uhr lief der erste Clip an. Es waren die Fantastischen Vier mit (7) Lied „Zu geil
für diese Welt“. So sollte auch das Motto von Viva (8). Die erste Sendung mit Modera-
toren wurde am Heiligen Abend ausgestrahlt. Mola Adebisi, Heike Makatsch und Nils
Bockelberg (9) und erklärten den Zuschauern, was Viva ist. Der Sender wurde (10)
Erfolg. Täglich (11) die Einschaltquoten, bald hatte Viva schon MTV eingeholt.
Die Viva-Redaktion zog in den Mediapark nach Köln (12). Neue Sendungen wurden
entwickelt. Doch es fiel auf, dass der Sender mit den aktuellen und neuen Songs nicht
von älteren Zuschauern (13). Es waren meistens Jugendliche im Alter von vierzehn (14)
neunzehn Jahren, die Viva anschalteten. Darum beschloss die Redaktion, einen zwei-
ten Sender herauszubringen, in dem mehr ältere Musik zu hören war: Viva II. Dem
„Oldiesender“ fiel es allerdings schwer, (15) auf dem Medienmarkt durchzusetzen.
1998 gab es einen entscheidenden Umbruch bei Viva: viele neue Moderatoren kamen,
die dem Viva-Profil entsprachen: jung, trendy, mit großer Ausstrahlung. Die Sendun-
gen (16) ein neues Gesicht. Viva plante auch Projekte über das Fernseher hinaus: etwa
Viva-Cafés, (17) denen sich die Zuschauer mit ihren Freunden treffen sollten. Auch
Live-Sendungen könnten hier produziert (18). Es entstand auch die Internetseite von
Viva, hier erfährt man Aktuelles aus der Musikszene. Mitte August 1998 (19) die erste
Ausgabe der Viva-Zeitschrift „Comet“, die neben interessanten Berichten über Mode-
ratoren, Musikstars und Konzerte auch Posters und Preissauschreiben (20).
EINHEIT 15: MASSENMEDIEN 137

1 A  von B  aus C  vom D  an


2 A  anschauen B  schauen an C  anzuschauen D  angeschaut
3 A  keinem B  keinen C  keins D  keiner
4 A  anzuschalten B  angeschaltet C  anschaltet D  anschalten
5 A  ein B  eines C  einen D  einer
6 A  finden B  gefunden C  fanden D  zu finden
7 A  ihr B  ihren C  ihrem D  ihrer
8 A  lauten B  laufen C  lassen D  lachen
9 A  stellten vor B  stellten sich vor C  stellten D  bestellten
10 A  ein volles B  eine volle C  einen vollen D  ein voller
11 A  stiegen B  stießen C  strahlten D  stritten
12 A  an B  aus C  um D  vor
13 A  angenommen B  angenommen C  annehmen D  annehmen
hatte wurde wollte
14 A  zu B  nach C  bis D  ab
15 A  mich B  dich C  uns D  sich
16 A  bekamen B  kamen C  bekommt D  kommt
17 A  an B  zu C  bei D  in
18 A  worden B  geworden C  werden D  waren
19 A  erschien B  erschoss C  entschied D  ertrank
20 A  verbietet B  bietet C  bittet D  betet

  AUFGABE 2  (10 Punkte)

In dem Text Eine kleine Fernsehgeschichte fehlen 10 Wörter. Sie haben im Kasten 20
Wörter zur Auswahl. Ergänzen Sie die passenden Wörter in die Lücken (21 – 30).

reagierte ohne ausstrahlen privater medialen


Zuschauer Nachrichten diente Bürger empfangen
für neugierigen Fernsehgerät jedem Fernsehmoderatoren
Werbetexte regional Satellit sendete schließlich

Eine kleine Fernsehgeschichte


Rundfunk ist eine Sammelbezeichnung (21) Hörfunk und Fernse-
hen. In Deutschland spricht man von der sogenannten dualen Rundfunkordnung, das
heißt, öffentlich-rechtlicher und (22) Rundfunk existieren nebenein-
ander.
Der Geburtsort des ersten regelmäßigen deutschen Fernsehprogramms war im März
1935 Berlin. Das Publikum (23) erschrocken, denn die Leute glaub-
ten, man könnte durch das (24) selbst beobachtet werden. Die Pro-
138 NEMČINA – CVIČEBNICA

gramm-Macher beruhigten die Zuschauer mit großen Plakaten, auf denen stand: „Wir
können nicht durch die Wände schauen!“ Das Programm bestand zuerst aus Spielfil-
men, (25), Interviews und Musik. Bis zu den Olympischen Spielen
1936 war die Fernsehtechnik entscheidend verbessert. Während des Zweiten Welt-
kriegs war das Fernsehen vom Staat kontrolliert und (26) den Natio-
nalsozialisten als ein Propagandamittel.
Die Nachkriegsgeschichte des Fernsehens beginnt 1950 in Hamburg. Heute stehen
Fernsehen und Radio in Deutschland praktisch in (27) Haushalt.
Videorecorder und CD-Player nutzen mehr als drei Viertel der (28).
Über 30 Fernsehprogramme sind durchschnittlich pro Haushalt zu
(29). Mit rund 100 empfangbaren Fernsehsendern gehört Deutschland zu den Ländern
mit der höchsten (30) Dichte.

  AUFGABE 3  (10 Punkte)

In den Sätzen (31 – 40) fehlen die Adjektive. Bilden Sie Superlative zu den Adjekti-
ven im Kasten und ergänzen Sie diese in die Sätze.

31. auflagenstark – 32. groß – 33. alt – 34. beliebt – 35. schlecht – 36. bekannt – 37.
jung – 38. bunt – 39. gut – 40. gefährlich

31. Die Zeitung in Deutschland ist BILD.


32. Die Zeitungsredaktionen beschäftigen mehrere tausend Mitar-
beiter.
33. In Leipzig wurde das Periodikum Europas herausgegeben.
34. Zu den Sendern des jungen Fernsehpublikums gehört VIVA aus
Köln.
35. Letztes Jahr erlebte die Medienbranche die Krise seit dem 2. Welt-
krieg.
36. Das wohl Fernsehgesicht gehört Günther Jauch, dem Moderator
der Quizshow „Wer wird Millionär?“
37. Das Werk von Günter Grass „Im Krebsgang“ sorgte für die Auf-
merksamkeit der Kulturredakteure und Literaturkritiker.
38. Das Jahr 2002 mit den Olympischen Sommerspielen in den USA und der Fußball-
weltmeisterschaft in Japan bot das Programm für die Sportjour-
nalisten.
39. Die Zeiten erlebte die deutsche Filmproduktion in den 20er Jah-
ren.
40. Kriegsreporter gilt auch heute noch als der Beruf.
EINHEIT 15: MASSENMEDIEN 139

LESEVERSTEHEN (40 Punkte)

  AUFGABE 1  (12 Punkte)

Lesen Sie den Text Einfluss der Medien auf unsere Gesellschaft. Dazu gibt es Aussagen
(A – G), die die Textabschnitte (41 – 46) zusammenfassen. Ordnen Sie jedem Abschnitt
die passende Zusammenfassung zu. Zwei Zusammenfassungen bleiben übrig.

A Medien können das Kaufverhalten von Massen beeinflussen.


B Die finanzielle Unabhängigkeit der Medienkonzerne ist nur eine Illusion.
C Bekannte Persönlichkeiten nutzen die Medien zum eigenen Vorteil.
D Medien sollen das Volk wahrhaft* informieren und gleichzeitig die Politiker auch
überwachen.
E Die Medien werden sie oft auch als „die siebte Macht“ bezeichnet.
F Die Medien begleiten uns von morgens bis abends durch den Alltag.
G Neben der direkten Wirkung der Medien auf die Menschen gibt es auch den un-
bewussten Einfluss.
H Die Medien können die Fähigkeit des Menschen gefährden, sich eine eigene Mei-
nung zu bilden.

Abschnitt 41 42 43 44 45 46
Zusammenfassung

Einfluss der Medien auf unsere Gesellschaft

41 Zu den wichtigsten Aufgaben der Medien gehört, das Volk über das aktuelle Ge-
schehen und über alle politischen Aktivitäten zu informieren und gleichzeitig das
Handeln und Tun der Politiker zu kontrollieren. Sie sollen ein wahres Bild liefern,
d.h. nicht nur über gute, sondern auch über schlechte Taten der Politiker berich-
ten.
42 Politiker oder Stars nutzen die Medien, um die eigene Popularität positiv zu be-
einflussen. Sie verstehen es am besten, die Medien für ihre Ziele zu benutzen oder
sogar zu missbrauchen.
43 Die Medien begleiten uns den ganzen Tag. Es beginnt mit dem Anschalten des
Radios am frühen Morgen, wo uns die neuesten Trends, Hits und Kassenschlager
präsentiert werden und endet mit dem Ausschalten des Fernsehens in den späten
Abendstunden nach einer wunderschön kitschigen Liebesromanze.
44 Dabei wird der Film während der gesamten Filmspielzeit mindestens sechsmal
von Werbung unterbrochen, um uns über die neuesten Produkte zu informieren.

* wahraft – pravdivo
140 NEMČINA – CVIČEBNICA

Die Werbung in den Medien hat die Kraft, das Kaufverhalten vieler Menschen zu
steuern. Sie präsentiert nämlich die Kaufobjekte als besonders günstig, trendy und
innovativ.
45 Der Mensch wird nicht nur direkt von den Medien beeinflusst. Verschiedene Ta-
geszeitungen, Zeitschriften, Musiksender, Fernsehen und Internet beeinflussen
uns auch indirekt, versteckt. Die Wirkung der Medien ist vielen Menschen einfach
unbewusst. Dabei betrifft sie viele Bereiche unseres Lebens: von den Kochrezepten
über den Modestil bis zu den Wahlentscheidungen.
46 Die Frage, die sich jeder von uns stellen sollte, ist, wie stark und intensiv er selber
von den Medien beeinflusst wird. Ob er überhaupt noch fähig ist, sich eine eigene
Meinung über seine Umwelt zu bilden. Leute ohne eigene Meinung sind leicht
manipulierbar – ganz gefährlich ist es, wenn sie zum Spielzeug der mächtigen Me-
dienkonzerne werden.

  AUFGABE 2  (14 Punkte)

Lesen Sie den Text Medien und die Kirche. Dazu gibt es Aussagen (47 – 53), über die
Sie entscheiden sollen, ob sie dem Text nach richtig (R) oder falsch (F) sind. Kreu-
zen Sie an!

Aussage R F
47. In Deutschland gibt es nur ein einziges katholisches Tagesblatt.
48. Bisher werden keine katholischen Messen im Fernsehen ausgestrahlt.
49. In der Katholischen Filmkommission für Deutschland sind
Theologen und Medien- und Filmfachleute vertreten.
50. Die katholische Presse erhält aktuelle Informationen von unter-
schiedlichen Nachrichten-Agenturen.
51. Der „Rheinische Merkur“ erscheint einmal wöchentlich.
52. Die kirchlichen Zeitungen und Zeitschriften erscheinen alle in
einem Verlag.
53. Die Sendungen von Radio Vatikan können nur in Europa
empfangen werden.

Medien und die Kirche


Die Kirche hat lange gebraucht, bis sie zu der grundsätzlich positiven Einschätzung der
Massenmedien gelangte und die Kommunikationsfreiheit anerkannte. Heute erschei-
nen in 90 deutschen Verlagen Zeitungen und Zeitschriften in einer Gesamtauflage von
über acht Millionen Exemplaren, die sich an die verschiedensten kirchlichen Zielgrup-
EINHEIT 15: MASSENMEDIEN 141

pen wenden. Mehr als 2 000 Redakteure und freie Mitarbeiter sind bei diesen Blät-
tern journalistisch tätig. Als einzige deutsche katholische Tageszeitung erscheint in
Würzburg die konservative „Deutsche Tagespost“. Mehrheitlich im kirchlichen Besitz
ist der 1946 gegründete „Rheinische Merkur“, eine Wochenzeitung, die über Politik,
Wirtschaft und Kultur berichtet. Eine auflagenstarke Gruppe bilden die Ordens- und
Missionszeitschriften, sowie Frauen- und Kinderzeitschriften. Mit Informationen wird
die katholische Presse von der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) versorgt.
Auf Deutsch, sowie in 33 anderen Sprachen auf allen Kontinenten kann man Radio
Vatikan empfangen. Auch die Ausstrahlung der heiligen Messe im Fernsehen ist heute
eine Selbstverständlichkeit und für ältere und kranke Leute eine religiöse Hilfe. Von
1986 bis 1995 haben sich allein beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) die Zuschau-
erzahlen von 360 000 auf 800 000 mehr als verdoppelt. Die Theologen, Medienexperten
und Filmfachleute – Mitglieder der Katholischen Filmkommission für Deutschland
– sind für die Herausgabe der Fachzeitschrift „Filmdienst“ mit der ständigen Beilage
„Film im Fernsehen“ zuständig.

AUFGABE 3  (14 Punkte)

Lesen Sie den Text Die 90-jährige Surferin. In dem Text fehlen 7 Wörter. Schreiben
Sie die Wörter, die sinngemäß in die Lücken (54 – 60) passen, ins Raster.

Die 90-jährige Surferin

Ich habe mich sehr gefreut, als der Computer wirklich auf mich reagierte – und auch
akzeptiert hat, dass ich mit meinen 90 Jahren ein wenig langsamer (54) als die jungen
Internet-Surfer. Seit zwei Jahren lerne ich nun immer wieder was dazu und (55) Tag
ist das Internet für mich ein Grund zum Staunen. Ich kann Verwandten in Amerika
eine E-Mail (56) – und Sekunden später ist sie da. Ich bin Medizinerin von (57), und
ich kann mich im Netz über alle modernen Entwicklungen in meiner Profession in-
formieren. Oder über die Situation im Irak. Das man im Netz so viel (58) kann, hätte
ich nie gedacht. Es ist unglaublich, über so viele verschiedene Themen aus der (59)
Welt Bescheid zu wissen. Gerade übertrage ich alle meine Adressen in den PC, ich bin
schon bei dem Buchstaben S. Die Einladungen zu meiner Geburtstagsfeier habe ich
auch selbst am Computer (60) – das war für mich fast eine kindliche Freude.

54  58 
55  59 
56  60 
57 
142 NEMČINA – CVIČEBNICA

HÖRVERSTEHEN (30 Punkte)


  AUFGABE 1  (16 Punkte)
Sie hören eine Radioumfrage, in der vier Personen – Christoph, Anna, Lena und
Gerhard – über ihre Beziehung zum Internet sprechen. Dazu gibt es Aussagen (61
– 68), bei denen Sie entscheiden sollen, ob sie dem Hörtext nach richtig (R) oder
falsch (F) sind oder ob sie im Text gar nicht erwähnt wurden.
Lesen Sie zuerst die Aussagen. Hören Sie sich dann den Text an und kreuzen Sie
während des Hörens Ihre Antwort an.

wurde nicht
Aussage R F
erwähnt
61. Das Internet kann den beruflich ausgelasteten Menschen
bei der Partnersuche helfen.
62. Beliebt ist vor allem das Einkaufen im Internet.
63. Im Internet können die Kunden schnell die geeignete
Firma finden.
64. Die Kosten für das Surfen im Internet sind niedriger als
Telefonieren.
65. Im Internet kann man auch einen neuen Job finden.
66. Das Angebot an Fortbildungskursen im Internet befrie-
digt auch spezielle Gruppen, zum Beispiel Leute mit
Behinderung.
67. Die Werbung für die eigene Firma im Internet bringt
den Unternehmern nicht viel Gewinn.
68. Es gibt auch Internetseiten, die für Kinder und Jugen-
dliche ungeeignet sind.

  AUFGABE 2  (14 Punkte)


Sie hören die Radioumfrage noch einmal. Lesen Sie die Zusammenfassung dazu
und ergänzen Sie die fehlenden Informationen (69 – 75). Schreiben Sie die fehlen-
den Wörter ins Raster. Es fehlt jeweils nur ein Wort.
Zusammenfassung
Christoph, der Online-Pfarrer, nutzt seit fünf Jahren das Netz in seiner Gemeinde. Die
modernen Pastoren sind heute vernetzt und sie (69) die Leute auch über Internet.
Anna hätte sich nie träumen lassen, eine Tageszeitung (70) zu können. Sie ist nämlich
blind. Heute gibt es ein (71), das ihr die Zeitung vorliest. Außerdem hat Anna im In-
ternet auch ihre Arbeitsstelle gefunden.
EINHEIT 15: MASSENMEDIEN 143

Lena war ganz neu im (72), als sie im Chat Michael kennen gelernt hat. Zuerst haben
sie sich E-Mails geschrieben, dann miteinander (73) und heute sind sie glücklich ver-
heiratet.
Gerhard macht als Unternehmer inzwischen 65 % seines (74) über das Web. Außer-
dem spart er auch Geld für die Fortbildung seiner Mitarbeiter: Statt zu einer Schulung
zu fahren, können sie einen Fernkurs vor dem (75) absolvieren.

69  73 
70  74 
71  75 
72 

  SCHREIBEN  (40 Punkte)

Aufsatz: Wie wir die Medien nutzen

Sehen Sie sich zuerst das Schaubild an, das die Informationen über die tägliche
Mediennutzung in Deutschland vermittelt. Schreiben Sie einen Aufsatz (etwa 150
Wörter), in dem Sie Ihre Meinung zum Thema Mediennutzung formulieren. Gehen
Sie beim Schreiben auf folgende Punkte ein:

■ Fassen Sie die Informationen aus dem Schaubild zusammen: Hat Sie dieses Ergeb-
nis überrascht?
■ Schreiben Sie, welche Aufgaben die einzelnen Medien für den Menschen erfül-
len.
■ Erklären Sie, welche Gründe sich auf die Nutzung verschiedener Medien auswir-
ken können.
■ Vergleichen Sie die Situation mit Ihrem Land: Welche Medien werden täglich am
meisten, welche am wenigsten genutzt?
■ Schreiben Sie, wie Sie persönlich unterschiedliche Medien nutzen.

Mediennutzung pro Tag