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Teo Nikolov, 12 Klasse

18/03/2020

Задача 1
1. Zu viel Müll

2. Der Mount Everest

3. 400 Tonen

4. „Der Turismus war Segen für da Tal, für die Menschen, die hier leben. Es hat ihr
Leben verbessert, den Lebensstandard erhöht.“

5. Seit einigen Jahren stehen überall Mülleimer am Wegesrand, eine lokale


Müllorganisation hat bisher mehr als 100 davon aufgestellt.

6. hier auf über 2.800 Metern landen Dosen und Plastikflaschen am Ende hier – auf
offenen Müllkippen. Aber die Frage ist, was machen sie dann damit. Und im Moment
passiert nichts weiter damit, es bleibt einfach hier liegen und fängt natürlich durch
Regen und Schnee irgendwann an zu rosten. Metall und Bierdosen bleiben oft liegen,
Papier und Plastik werden hier verbrannt. Das ist definitiv nicht gut für die Umwelt. Das
ist Luftverschmutzung, und alles was davon übrigbleibt, verunreinigt auch den Boden.
Ein gewaltiges Problem sind Plastikflaschen.

7. Bierdosen und alles nicht-brennbare werden ab und zu von der lokalen


Müllorganisation abgeholt. Der Rest wird auch hier verbrannt. "Das ist nicht gut für die
Umwelt, aber wir haben keine Möglichkeiten, wir können Plastik und Papier nicht
wiederverwenden oder recyclen, das ist unmöglich in dieser Höhe"

8. Touristen sollen in der Höhe viel trinken, um nicht höhenkrank zu werden. Pro Tour
und Tourist ca. 40 Flaschen macht jährlich geschätzt 2 Millionen.

9. Er bietet deshalb in seiner Touristenunterkunft gereinigtes Trinkwasser an. Und, er


trennt den Müll in Gemeinschaftsraum und in seiner Küche.

10. Sie haben keine Moeglichkeiten. Sie koennen Plastik und Papier nicht
wiederverwenden oder recyclen.
11. Der Plan ging schief.

12. Anstatt die Plastikflaschen hier zu behalten und zu verbrennen, schreddern wir sie
in kleine Flocken und verpacken sie in diesen Beutel.

13. Sie fragen die Leute, ob sie Lust haben, einen Beutel mitzunehmen.

14. Maximal ein Kilo sauberes Plastik

15. Wenn jeder Tourist und Guide einen einzigen Beutel mitnimmt, könnten rund 80
Tonnen Plastik (pro Jahr) rausgebracht werden.

16. mehr als 5.000 Beutel

17. Wenn sich jeder einzelne den Konsequenzen seines Handelns bewusst ist, kann er
auch Teil der Lösung sein. Und er glaubt, dass das ein Ansatz ist, der wahrscheinlich
mehr bewirken wird, als einfach eine Regierung oder einen Politiker zu bitten, das
Problem zu lösen.