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1. Das I-Pad, der Computer und Laptop sind neue Geräte. Der Kassettenrekorder
und der Plattenspieler sind alte Geräte.
2. Neu - I Pod, alt- Plattenspieler, poplär Laptop, weniger populär Radio, sehr
teuer Fernseher, weniger teuer E Book.
3. Ich benutze einen Computer und ein Handy täglich
4. Ich habe kein Interesse an TV-Flachbildschirm, weil ich kein Fernseher gucke.
An Handy habe ich ein Interesse, weil es nützlich ist.
5. Ich kann mich mein Leben ohne Handy gar nicht vorstellen, weil es eine
wichtige Verbindung mit der Welt für mich ist.

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1 Computer 2 Handy 3 Fernseher 4 Radio 5 CDPlayer 6 MP3-Player 7 iPod 8
Digitalkamera 9 DVDPlayer 10 Videorekorder 11 Kassettenrekorder 12
Spielkonsole 13 Walk- / Discman 14 Plattenspieler 15 DVD-Rekorder 16 TV-
Flachbildschirm 17 iPad 18 E-Book 19 Mini-DiscRekorder 20 Tonbandgerät

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1 Ja, es ist notwendig eine Interneterbindung zu haben. Das Internet ist eine wichtige
Informationsquelle. Viele Nachrichten befinden sich dort.
2. Ich gehe online jeden Tag
3 Ich benutze ein Internet für das Studium und für die Unterhaltung.
4 Auf jeden Fall bevorzuge ich ein lebendiges Gespräch, aber wenn eine Strecke oder
irgendwelche Bedingungen ein Hindernis ist, dann treffen wir uns online.
5 Ja, ich finde sie veraltet, weil neu erfundene Geräte die Infornationen schneller
verarbeiten.

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Jugendliche wachsen heute mit neuen Medien auf, wozu auch das Internet zieht , und
für sie ist alles dieses wie die Luft zum Atmen. Die Berührungsängste, welche viele
Erwachsene noch haben, kennen sie nicht. Für sie ist es normal,durchs Netz zu surfen,
zu checken, auf sozialen Plattformen zu kommunizieren, sich darzustellen, Bilder
hochzuladen , Informationen zu finden, Datei zu versenden , in Foren Beiträge zu
schreiben, zu kommentieren, kleine Homepages zu bauen, gemeinsam etwas zu
gestalten, kleine Filme zu drehen und Audiostücke zu erstellen und natürlich auch zu
spielen. Mit ihren Mobiltelefonen kommunizieren sie, nehmen sie Bilder, Videos und
Töne auf, und die stellen sie dann ins Netz. Alte Medien wie Fernsehen, Radio und
Bücher haben bei ihnen oft nicht mehr den Stellenwert, den sie bei älteren
Generationen noch haben. Man kann sagen, sie ticken anders. Aufgrund ihres anderen
Medienumgangs können viele von ihnen recht schnell zwischen verschiedenen
Akrivitäten hin – und her scheiden . Ihr Reaktionsvermögen ist oft deutlich besser als
das von älteren Mediennutzern.

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Die Hälfte ihrer Aktivitäten ist Kommunikation, erst danach folgen zu etwa gleichen
Teilen Spiele, Informationen und Unterhaltung. Insgesamt machen die älteren
Menschen dasselbe. Aber ich denke, dass sie weniger spielen.
Das Internet bietet eine ungeheure Informationsfülle: von der Boygroup über
Nachrichtenportale, Sportergebnisse, Wikipedia und Berufsberatung. Diese
Bandbreite fi ndet zu einem großen Teil auch unter Jugendlichen Interesse. Die ältere
Generation interessiert sich für diesselbe Seiten.
Zwar kommunizieren die meisten Jugendlichen regelmäßig über das Internet und über
SMS. Sie setzen die verschiedenen Medien intensiv ein. Die Erwachsene verbringen
weniger Zeit im Netz.

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Aufs Internet wollen Jugendliche nicht mehr verzichten. Doch mit den Gefahren
gehen sie teilweise naiv um. Interview mit Thomas Rathgeb, Autor der JIM-Studie.
ZEIT ONLINE:  Herr Rathgeb, welches Medium bedeutet den Jugendlichen am
meisten? Wir haben danach gefragt, auf welches Medium die Jugendlichen am
wenigsten verzichten könnten. Die Antwort lautete mehrheitlich: aufs Internet.
Inzwischen gibt es mehr Computer in den Kinderzimmern als Fernseher. Jeder zweite
Jugendliche hat einen eigenen. So gut wie alle Jugendlichen haben einen Zugang zum
Internet. Die meisten gehen regelmäßig online. Das gilt sowohl für Mädchen als auch
für Jungen, für Gymnasiasten wie für Hauptschüler. Sie schauen zwar noch etwa
genauso häufi g fern wie sie den Computer nutzen, aber das Internet bedeutet ihnen
mehr. ZEIT ONLINE: Was wollen Jugendliche im Internet? Spiele? Information?
Filme? Freunde treffen? Die Hälfte ihrer Aktivitäten ist Kommunikation, erst
danach folgen zu etwa gleichen Teilen Spiele, Informationen und Unterhaltung.
Zu Letzterem gehört Musik hören, Videos anschauen und Ähnliches.
Interessanterweise fi ndet man hier weniger Unterschiede zwischen den
Bildungsschichten als zwischen Mädchen und Jungen. Denn Mädchen sind stärker
in den Communitys, also den sozialen Netzwerken, vertreten wie Facebook,
MySpace oder SchülerVZ als die Jungen. Sie chatten auch mehr vor allem über
den Instant Messenger, der eine sehr starke Anziehungskraft für Jugendliche
hat. ZEIT ONLINE: Welche Art Information suchen Jugendliche im Internet?
Informationen, um ein Referat für die Schule vorzubereiten, oder die News zur
Boygroup? All das  – aber nicht nur das. Das Internet bietet eine ungeheure
Informationsfülle: von der Boygroup über Nachrichtenportale, Sportergebnisse,
Wikipedia und Berufsberatung. Diese Bandbreite fi ndet zu einem großen Teil
auch unter Jugendlichen Interesse. Grundsätzlich gilt: Je höher die Bildung, desto
mehr werden Informationen genutzt. In vielen Schulen bekommen schon 12-Jährige
als Hausaufgabe auf, etwas im Netz zu recherchieren. In Schulfragen sind die
Mädchen aktiver. Ansonsten sind die Jungen etwas stärker auf Informationssuche, das
kann sich um Sportergebnisse, News über die aktuellen Stars oder neue Spiele
drehen. Aber das aktuelle Weltgeschehen spielt ebenfalls eine große Rolle. ZEIT
ONLINE: Wie sieht es mit den Befürchtungen vieler Erwachsener aus? Ersetzt
Internet– und Handykommunikation allmählich das persönliche Treffen? Zwar
kommunizieren die meisten Jugendlichen regelmäßig über das Internet und über
SMS. Sie setzen die verschiedenen Medien intensiv ein. Aber das geschieht zusätzlich
zu den Verabredungen im wirklichen Leben. Die sind nicht verdrängt worden. Als
wichtigste Möglichkeit, sich auszutauschen, nennen 91 Prozent den persönlichen
Kontakt und nur 5 Prozent das Internet. Die Bedürfnisse der Jugendlichen haben sich
kaum verändert, nur sind neue Kanäle hinzugekommen. Man bestätigt die
Verabredung per SMS, aber das Treffen steht weiterhin im Zentrum des Interesses.
ZEIT ONLINE: Und wie verantwortungsvoll gehen Jugendliche mit ihren
persönlichen Daten um? Drei Viertel stellen persönliche Informationen online:
Das sind zunächst ganz harmlos ihre Hobbys und Vorlieben. Doch immerhin 60
Prozent stellen Fotos von sich selbst und fast die Hälfte von Freunden und
Familie ins Netz. 40 Prozent veröffentlichen ihre Instant Messenger-Adresse, die
eigentlich nur für gute Freunde gedacht ist, und sogar 26 Prozent ihre E-Mail-
Adresse. Das ist sehr unbedarft (naiv) und hat übrigens nichts mit dem
Bildungshintergrund zu tun. Da die Gymnasiasten stärker vertreten sind in den
Communitys, sind es gerade sie, die ihre Daten hergeben. Die Hälfte der Jugendlichen
wurde in Chats schon nach persönlichen Kontakt-Daten gefragt, und immerhin 20
Prozent der Nutzer haben schon einmal Leute im wahren Leben getroffen, die sie in
Chats kennen gelernt haben. Quelle: http://www.zeit.de/online/ 2008/49/medien-
jugendliche-jim

3.5
1. Um online zu treffen braucht man eine gute Internetverbindung.
2. Das Internet ist eine wichtige Informationsquelle. Deswegen ist es unmöglich
darauf zu verichten.
3. Die Hälfte ihrer Aktivitäten ist Kommunikation, erst danach folgen zu etwa
gleichen Teilen Spiele, Informationen und Unterhaltung. Zu Letzterem gehört Musik
hören, Videos anschauen und Ähnliches.
4. Facebook, MySpace oder SchülerVZ
5. Instant Messenger hat eine sehr starke Anziehungskraft für Jugendliche.
6. Sie rechechieren von der Boygroup über Nachrichtenportale, Sportergebnisse,
Wikipedia und Berufsberatung.
7. In Schulfragen sind die Mädchen aktiver. Ansonsten sind die Jungen etwas stärker
auf Informationssuche, das kann sich um Sportergebnisse, News über die aktuellen
Stars oder neue Spiele drehen.
8.Die Erwachsene fürchten sich, dass Internet– und Handykommunikation allmählich
das persönliche Treffen ersetzt.
9. Als wichtigste Möglichkeit, sich auszutauschen, nennen 91 Prozent den
persönlichen Kontakt und nur 5 Prozent das Internet. Die Bedürfnisse der
Jugendlichen haben sich kaum verändert, nur sind neue Kanäle hinzugekommen
10. 60 Prozent stellen Fotos von sich selbst und fast die Hälfte von Freunden und
Familie ins Netz. 40 Prozent veröffentlichen ihre Instant Messenger-Adresse, die
eigentlich nur für gute Freunde gedacht ist, und sogar 26 Prozent ihre E-Mail-
Adresse. Das ist sehr unbedarft (naiv) und hat übrigens nichts mit dem
Bildungshintergrund zu tun.