Sie sind auf Seite 1von 2

1.

Viele Gegenstände und Geräte sind ein wesntlicher Teil unseres alltäglichen
Lebens geworden.
2. Während der Jahrhunderten brachten viele Erfindungen den Menschen mehr
Schaden, als Nutzen ( mehr Nachteile, als Vorteile)
3. Einweg-Tüten, Flaschen und Birnen können die Umweil verpesten.
4. Jeden Tag gehen nach Angaben der Welthungerhilfe 28 Hektar Wald verloren.
5. Manche Komponenten von Plastik brauchen bis zu 500 Jahre für die
Zersetzung.
6. In mehr als 80 Ländern herrscht bereits Wasserknappheit. Besonders in den
Staaten des Nahen Ostens verschärft sich die Situation.
7. Die Abfälle aus Kernkraftwerken bleiben bis zu einer Million Jahre hochgiftig.
8. Gefahr für die Menschen und Tiere durch die Kernstrahlung bedeutet eine
radioaktive Strahlung.
9. Ein Phänomen, bei dem die Atmosphäre der Erde durch Schäden in der
Umwelt wärmer wird, heißt Treibhauseffekt, der vor allem durch den Ausstoß
von Treibhausgasen verursacht ist.
10.Das Ozonloch ist die Bezeichnung für einen Bereich in der Atmosphäre, in dem
die Ozonschicht zerstört ist.
11. Die Waldflächen werden in Asien, Südamerika und Teilen Afrikas gerodet, um
Anbaufl ächen für Soja, Palmöl, Weizen oder Zuckerrohr zu gewinnen.
12.Heute wird vermutet, dass die Erwärmung der Meere dazu beiträgt, dass
Stürme und Hochwasser häufi ger werden.
13.In Asien ist es vor allem die massive Abholzung. Ein Drittel der weltweiten
Landoberfl äche ist gefährdet  — und damit auch ein wesentlicher Teil der
landwirtschaftlichen Anbauflächen.
14.Hauptursachen für die Abholzung von Wäldern waren früher die Gewinnung
von Ackerland und die Nutzung des Holzes.
15.Im Jahr 2011, 25 Jahre nach der Explosion des Reaktors, leben 14 der
sogenannten Selbstsiedler in 11 Dörfern der Sperrzone.
16.Zwei Explosionen zerstörten die vierte Reaktoreinheit und setzten radioaktives
Material in die Atmosphäre frei.
17.Die radioaktive Wolke hat in vielen europäischen Ländern Tausende von
Quadratkilometern verschmutzt.
18.Die Anhänger der Kernenergie betrachten sie als unerschöpfliche und billige
Energiequelle.
19.Im Jahr 2011 beschloss die Bundesregierung schließlich, keine Kernkraftwerke
mehr zu bauen und schon existierende schrittweise stillzulegen.
20. Die Energiesparlampen sind zwar etwas teurer, aber länger im Einsatz und
verbrauchen weniger Strom.