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Sarah Broehl, Q11

RECHERCHEPROTOKOLL

Name: Sarah Broehl

Thema der Seminararbeit: Sozialer Einfluss bei der Kaufentscheidung am


Beispiel Tupperparty

Verwendete Suchbegriffe: „sozialer Einfluss bei der Kaufentscheidung“


„sozialer Einfluss und Konformität“
„Gruppenzwang bei der Kaufentscheidung“
„sozialer Einfluss bei der Kaufentscheidung
bei Tupperpartys“
„Tupperparty“

1. Quelle
Art der Quelle Fachbuch, Monographie
Quellenangabe Hurt, Joachim (2006): Angewandte Handelspsychologie,
Stuttgart.
Fundort Bayerische Staatsbibliothek München; Signatur:
2006.53533
Beschreibung • Verknüpfung von Handelsbetriebslehre und
Konsumentenverhalten
• Wissenschaftlich fundiert und an Beispielen wie
der „Tupperparty“ belegt
➢ Wirkung von persönlichem Verkauf und Service am
Beispiel „Tupperparty“
➢ Verkaufsprozess bei „Tupperpartys“
Bewertung Die Quelle ist etwas veraltet, da sie im Jahr 2006
veröffentlicht wurde. Trotzdem sind die Informationen und
Inhalte über die „Tupperpartys“ korrekt, da sich seitdem
nichts am Konzept einer „Tupperparty“ geändert hat.
Diese Quelle ist für einen Teil der Seminararbeit
brauchbar, da sie das Verkaufskonzept und den
Verkaufsprozess von einer „Tupperparty“ offen legt und
wirtschaftlich sowie psychologisch verknüpft. Am besten
eignet sich die Quelle um den Aufbau einer „Tupperparty“
und des Direktvertriebs allgemein zu erklären und später
mit der Sozialpsychologie zu verknüpfen. Alle
angegebenen Informationen sind verständlich und
vollständig, jedoch kann nur ein Kapitel des Fachbuchs
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genutzt werden, da die restlichen Kapitel zu allgemein


sind oder sich auf ein anderes Thema beziehen.

2. Quelle
Art der Quelle Broschiertes Fachbuch/Magazin einer Literaturreihe
Quellenangabe Sattelberger, Felix (2010): Markt, Kommunikation,
Innovation, Band 7: Erfolgsprognose bei
Produkteinführungen: eine Untersuchung unter
besonderer Berücksichtigung von Word-of-Mouth-
Effekten, Berlin.
Fundort Bayerische Staatsbibliothek München, Signatur:
2010.35513
Beschreibung • Erfolgsbringende Methodik zur
Produktneueinführung
➢ Unterschiedlich starke Einflüsse auf die
Kaufentscheidung von Bezugsgruppen bei
„Tupperpartys“
Bewertung Die Informationen der Quelle bewerte ich als korrekt,
denn diese beruhen auf Marktforschungsergebnissen. Da
die Quelle im Jahr 2010 veröffentlicht wurde, sind die
Informationen weniger aktuell. Im Bezug auf das Beispiel
„Tupperparty“ sind die Informationen aber korrekt und
auch zeitgetreu, da sich die Strategie der „Tupperparty“
bis heute nicht geändert hat. Die Quelle ist für meine
Arbeit sehr brauchbar, denn durch sie bin ich auf die
Theorie sozialer Vergleichsprozesse von Festinger
gestoßen, sowie auf die Schlagwörter
„Bezugsgruppeneffekte“, „Nachahmungsverhalten“ und
„Gruppenkonformität“. Die Quelle ist zum einem
brauchbar um den Aufbau und die Strategie einer
„Tupperparty“ zu erläutern aber auch um das Konzept der
Gruppenkonformität zu erklären und dieses auf das
Beispiel „Tupperparty“ anzuwenden. Da diese Begriffe
jedoch nur genannt, aber nicht erklärt werden muss
weiter recherchiert werden. Deshalb kann leider auch nur
ein kleiner Ausschnitt aus einem Kapitel verwendet
werden, da der Inhalt sich ansonsten auf
Produktneueinführungen bezieht und die „Tupperparty“
nur kurz als Beispiel aufgegriffen wird um die Theorie der
Gruppenkonformität zu belegen.
Sarah Broehl, Q11

3. Quelle
Art der Quelle Internetquelle
Quellenangabe Häfelinger, Michael (coaches@unternehmercoaches.de):
Von Tupper- und anderen Partys zur
Zielgruppenansprache, Stand: 07.05.2009, URL:
https://unternehmercoaches.de/blog/2009/05/07/tupperpa
rty-zur-zielgruppenansprache/ (letzter Zugriff 10.04.2020).
Fundort Internetseite
Beschreibung • Aufbau und Verkaufsstrategie einer „Tupperparty“
Bewertung Die Quelle ist inhaltlich korrekt. Sie erklärt das Prinzip des
Direktvertriebs einer „Tupperparty“ und geht dabei auch
kurz auf Sozialpsychologische Aspekte ein. Die Quelle
kann ich für meine Seminararbeit verwenden, um den
Aufbau und das Prinzip einer „Tupperparty“ zu erklären
und das Marketingkonzept von Tupper kurz anzureißen.
Die Quelle ist sehr übersichtlich, da sie nur wenige
Informationen enthält. Trotzdem reichen die dort
gegebenen Informationen aus um zu erklären was eine
„Tupperparty“ überhaupt ist und wie diese funktioniert.
Gegebenenfalls muss weiter recherchiert werden um
vereinzelt zusätzliche Informationen zu finden.

4. Quelle
Art der Quelle Fachbuch, Monographie, Dissertation, Buch einer Reihe
Quellenangabe Eisenstein, Cornelia (1994): Studien zur
Kommunikationswissenschaft, Band 1: Meinungsbildung
in der Mediengesellschaft: Eine theoretische und
empirische Analyse zum multi step flow of
communication, Opladen.
Fundort Bayerische Staatsbibliothek München, Signatur:
Diss.95.2322
Beschreibung • Massenmedien, Meinungsbildung und
Meinungsführer
➢ Soziale Einflussausübung von Polymorphie und
dem Opinion-leader am Beispiel „Tupperparty“
Bewertung Die Quelle, stammt aus dem Jahr 1994, weshalb die
Daten nicht mehr so aktuell sind. Jedoch fundiert die
Sarah Broehl, Q11

Quelle auf einer Studie, weswegen ich den Inhalt als


korrekt bewerte. Die Theorie des Opinion-leaders sehe
ich als sehr relevant und wichtig für meine Seminararbeit,
da sie in Verbindung mit den Tupperpartys und dem
sozialem Einfluss steht. Die Quelle ist relevant um das
Konzept einer „Tupperparty“ zu erläutern, aber auch um
dieses Konzept mit dem sozialen Einfluss, in diesem Fall
die Theorie des Opinion-leaders psychologisch zu
verknüpfen. Aus diesem Grund ist für mich nur das
Kapitel „Meinungsführerschaft in Marketing und Werbung“
interessant, da dieses einen Teil der Marketingstrategie
der Tupperpartys offen legt. Die Theorie der Polyphormie
und des Opinion-leader wird in diesem Kapitel ausführlich
beschrieben und erklärt, deshalb ist keine weitere
Recherche mehr notwendig.

5. Quelle
Art der Quelle Internetquelle
Quellenangabe Daniel (kontakt@be-rocket.de): Die Psychologie des
Überzeugens und was man von einer Tupperparty lernen
kann, Stand: 18.05.2019, URL: https://be-rocket.de/die-
psychologie-des-ueberzeugens-und-was-man-von-einer-
tupperparty-lernen-kann/ (letzter Zugriff 10.04.2020).
Fundort Internetseite
Beschreibung • Überzeugungspsychologie
• Marketingstrategie der Firma Tupperware
• Überzeugungsstrategie auf Tupperparty
angewandt
Bewertung Die Quelle ist sehr aktuell, da sie aus dem Jahr 2019
stammt. Der Blogartikel ist ein wissenschaftlicher Artikel
der auf den Grundlagen von Daniel Kahnemans
Forschung zur Verhaltens, Verkaufs- und
Kognitionspsychologie fundiert. Aus diesem Grund
bewerte ich die Quelle als korrekt. Die Quelle empfinde
ich für meine Seminararbeit als sehr relevant, um den
Aufbau und die Marketingstrategie der Tupperpartys zu
erklären. Außerdem bin ich der Meinung das eine
Verkaufsstrategie die eine Person anwendet um dir ein
Produkt zu verkaufen auch als sozialen Einfluss. Der
Blogartikel regt auch zum weiteren Recherchieren an, da
Sarah Broehl, Q11

dieser einige Bücher nennt welche ebenfalls von


Verhaltens- und Verkaufspsychologie handeln. Zudem
nennt der Autor weitere Quellen auf welchen dieser
Artikel fundiert, was zum weiteren recherchieren anregt
um mehr Details zu erfahren.