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EDIC-PC-3

Benutzerhandbuch
Version 2.01 Oktober 2001

SOFTING AG
Richard-Reitzner-Allee 6
D-85540 Haar
Telefon (++49) 89/4 56 56-0
Telefax (++49) 89/4 56 56-399
 2001 SOFTING AG
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sowie der technischen Daten, auch ohne vorherige Ankündigung,
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Bei Design, Fertigung und Test des Systems wurde große Sorgfalt auf
Qualität und Funktionssicherheit verwendet. Für möglicherweise trotzdem
vorhandene Fehler und deren Auswirkungen kann jedoch keine Haftung
übernommen werden. Insbesondere kann keine Haftung übernommen
werden für die Eignung des Systems für eine bestimmte Anwendung.
Hinweise bezüglich Gestaltung und eventuell vorhandene Fehler teilen Sie
bitte Ihrem Lieferanten mit. Wir werden bemüht sein, jede sinnvolle Idee
aufzugreifen und gegebenenfalls Verbesserungen vorzunehmen.
Alle Recht vorbehalten.
HKZ07D0110
EDIC-PC-3 erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie 89/336/EWG vom
03.05.1989.
Der Einsatz im industriellen Umfeld ist ohne Einschränkungen gewährleistet.
Es werden die Normen EN 55022/A (1994) und EN 50082-2 (1995)
eingehalten.
Für die Einhaltung der Grenzwerte für die Störemission nach EN 55022/B im
Wohn- und Geschäftsbereich ist auf das Fahrzeugkabel im Abstand von ca.
3 cm zum EDIC-PC-3 ein Klapp-Ferrit anzubringen.
Type Klapp-Ferrit:
Würth Art. Nr. 742 711 3 für Kabel-Durchmesser 7 - 8,5 mm
742 711 31 für Kabel-Durchmesser 6 - 7,5 mm
742 711 21 für Kabel-Durchmesser 8,5 - 11 mm
Notizen:
Inhalt

Vorwort 1
Über dieses Handbuch 1

1 Einführung 1-1
1.1 Systembeschreibung 1-1

1.2 Anwendung 1-3

1.3 Systemkonfiguration 1-4


1.4 Systemvoraussetzungen 1-5

2 Hardware-Installation 2-1
2.1 Übersicht 2-1

2.2 Einstellung der E/A-Basisadresse 2-1

2.3 Einbau des EDIC-PC-3 in den PC 2-3

3 Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-1


3.1 Allgemeine technische Daten 3-1
3.1.1 Baugruppenformat 3-1
3.1.2 Erweiterungssteckplatz 3-1
3.1.3 Mikrocontroller 3-1
3.1.4 Programm-/Datenspeicher 3-1
3.1.5 Spannungsversorgung 3-1
3.1.6 Galvanische Trennung 3-2
3.1.7 Fahrzeugspannungsbereich 3-2

Inhalt i
3.1.8 Verpol- und Kurzschlußschutz 3-2
3.1.9 Massekonzept Fahrzeugseite 3-2
3.1.10 Elektromagnetische Verträglichkeit 3-3
3.1.11 Temperaturbereich 3-3

3.2 PC-Schnittstelle 3-4


3.2.1 Eigenschaften 3-4
3.2.2 HW-Reset des EDIC-PC-3 3-4

3.3 Schnittstellen Fahrzeugseite 3-5


3.3.1 ISO 9141-Schnittstelle 3-5
3.3.2 CAN-Schnittstelle 3-6
3.3.3 Analoge Meßeingänge 3-11
3.3.4 Digitale Überwachungseingänge (KL15, KL30) 3-12
3.3.5 Digitale Steuerausgänge 3-12
3.3.6 +5V-Ausgang 3-13
3.3.7 Steckerbelegung Fahrzeugstecker 3-14
3.3.8 Spezifikation des Fahrzeugkabels 3-15

3.4 Statusanzeigen 3-1

Anhang A Literaturverzeichnis A-1

Glossar B-1

Index C-1

ii Inhalt
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1-1: Beispielanwendung für EDIC-PC-3 in
der KFZ-Diagnose 1-3
Abbildung 1-2: Systemkonfiguration mit EDIC-PC-3 1-4
Abbildung 2-1: Platinenübersicht von EDIC-PC-3 2-1
Abbildung 2-2: DIP-Switches des EDIC-PC-3
(Schalter 1 und 4 auf On) 2-2
Abbildung 3-1: CAN-Lowspeed-Aufsteckmodul 3-8
Abbildung 3-2: EDIC-PC-3 Platinenübersicht mit gesteckten
Drahtbrücken (default) 3-9
Abbildung 3-3: Ausgangsschaltung Digitale Steuerausgänge 3-11
Abbildung 3-4: Ansicht des D-Sub-25 Steckers (Steckseite) 3-13

Tabellenverzeichnis
Tabelle 2-1: Einstellungsmöglichkeiten DIP-Switches und
E/A-Adressen 2-2
Tabelle 3-1: PIN-Belegung des D-Sub-25 Steckers 3-14

Abbildungsverzeichnis iii
Notizen:

iv Tabellenverzeichnis
Vorwort

Über dieses Handbuch


Das vorliegende Benutzerhandbuch EDIC-PC-3 gibt
Auskunft über
• den Hardwareaufbau und die Funktionalität des EDIC-PC-3
(Systembeschreibung),
• die Vorgehensweise zur Installation der Baugruppe im PC
und
• die technische Spezifikation des EDIC-PC-3.
Die Baugruppe kann anwendungsabhängig mit
unterschiedlicher Betriebs- und Anwendungssoftware
betrieben werden.
Informationen zur systemspezifischen Software sowie deren
Installation und Setup entnehmen Sie bitte den jeweiligen
Software-Benutzerhandbüchern.

Vorwort 1
Notizen:

2 Vorwort
1 Einführung

1.1 Systembeschreibung
EDIC-PC-3 ist eine ISA-Bus-Einsteckkarte für IBM-kompatible
PC. Sie dient als universell einsetzbares Interface zu
Datenschnittstellen in Kraftfahrzeugen bzw. Kfz-Steuergeräten.
Die Fahrzeugschnittstelle ist vollständig vom
Rechnerstromkreis des EDICs getrennt.
Die Baugruppe ist wie die anderen Mitglieder der EDIC-
Produkt-Familie (Elektronik Diagnose Interface Computer) aus
dem Hause Softing mit eigenem Mikrocontroller und
Datenspeicher ausgestattet.
Daten zwischen PC und EDIC-PC-3 werden über das Dual-
Port-RAM der Baugruppe ausgetauscht.
Physikalisch unterstützt EDIC-PC-3 standardmäßig die
Kommunikation mit Steuergeräten nach ISO 9141(-2) und
CAN 2.0 A und B Highspeed gemäß ISO 11898. Die CAN-
Schnittstelle kann über ein optional aufsteckbares Transceiver-
Modul zusätzlich an andere physikalische CAN-Bussysteme
angepaßt werden.
Durch spezielle Treiberschaltungen auf der Sendeseite und
programmierbare Schaltschwellen auf der Empfangsseite der
K-Leitung lassen sich über die ISO 9141-Schnittstelle sichere
Datenübertragungen auch mit hoher Baudrate realisieren. Die
besondere Art der Taktgenerierung erlaubt die Einstellung
jeder Baudrate mit ±0,5% Genauigkeit.
Eine Adaptierbarkeit an zusätzliche physikalische
Fahrzeugdatenschnittstellen wie z.B. gemäß SAE J1850 oder
kundenspezifische Lösungen bietet EDIC-PC-3 über einen
hierfür besonders vorbereiteten Erweiterungssteckplatz.
Erweiterungen können auch nachträglich vorgenommen
werden.

Einführung 1-1
Die Firmware des EDIC-PC-3 wird vom PC in den Flash-
Speicher der Baugruppe geladen. Dadurch ist das Interface
leicht an neue bzw. geänderte Aufgabenstellungen (z.B.
andere Kommunikationsprotokolle) adaptierbar.
EDIC-PC-3 wickelt den Datenaustausch mit Kfz-Steuergeräten
auf Protokollebene inklusive automatischem
Kommunikationsaufbau, ggf. Baudratenmessung und
Aufrechterhaltung der Kommunikation (je nach Protokoll)
vollständig selbsttätig ab. Auf diese Weise wird das
Anwendungssystem von allen zeitkritischen Aufgaben
entlastet. So wird die Behandlung zeitkritischer Protokolle auch
unter MS-Windows oder ähnlichen Betriebssystemen möglich.
Zusätzlich bietet die EDIC-PC-3 analoge Eingangskanäle und
digitale Ausgangskanäle für Anwendungen, die die Erfassung
einiger weniger Meßgrößen bzw. die einfache Ansteuerung
externer Hardware erfordern.

1-2 Einführung
1.2 Anwendung
EDIC-PC-3 ist primär für den Einsatz in stationären
Rechnersystemen ausgelegt. Typische Anwendungen für
EDIC-PC-3 sind:
• Kopplung von Prüfständen mit Steuergeräten
• Kopplung von Testsystemen mit Steuergeräten in der
Entwicklung
• Electronic-Checkout-Systeme (ECOS) in der Fertigung
• Codierung/Parametrierung von Steuergeräten in der
Montage
• Schnittstelle für Diagnosesysteme in Werkstätten
• Gateway zwischen Bussystemen oder -protokollen

EDIC-PC-3
GmbH

Abbildung 1-1: Beispielanwendung für EDIC-PC-3 in der KFZ-Diagnose

Einführung 1-3
1.3 Systemkonfiguration

PC EDIC-PC-3

Anwendungs-
programm

Steuergeräte

SW-Schnittstelle

Abbildung 1-2: Systemkonfiguration mit EDIC-PC-3

Ein auf EDIC-PC-3 basierendes Diagnosesystem o.ä. besteht


aus folgenden Komponenten:
Hardware:
• Rechner (PC) mit freiem ISA-Bus-Steckplatz
• EDIC-PC-3
• Kabel zu den Steuergeräten
Software:
• SW-Schnittstelle zum EDIC-PC-3 (API)
• EDIC-Firmware
• Tools und Anwendungsprogramm

1-4 Einführung
1.4 Systemvoraussetzungen
Zum Betrieb des EDIC-PC-3 muß Ihr Rechner folgende
Voraussetzungen erfüllen:
• 100% IBM-kompatibel
• Betriebssystem DOS 3.3 oder höher bzw. Windows 3.x,
Windows 95 oder NT
• ein freier 16-Bit-ISA-Bus-Steckplatz
• ca. 2...3 MByte freier Platz auf der Festplatte
(firmwareabhängig)

• Ein freier Bereich im Upper Memory zwischen Adresse


C8000Hex und F7FFFHex der Größe 16 kByte (=4000Hex
Byte).

Einführung 1-5
Notizen:

1-6 Einführung
2 Hardware-Installation

2.1 Übersicht
Die Hardwareinstallation des EDIC-PC-3 erfordert folgende
Schritte:
• Festlegen der E/A-Basisadresse (DIP-Switch).
• Einbau des EDIC-PC-3 in den PC.
2.2 Einstellung der E/A-Basisadresse
Es stehen acht verschiedene Einstellungen der E/A-
Basisadresse zur Auswahl. Die Einstellung erfolgt über DIP-
Switches auf der EDIC-PC-3 -Platine.

Abbildung 2-1: Platinenübersicht von EDIC-PC-3

Hardware-Installation 2-1
DIP ↓

Abbildung 2-2: DIP-Switches des EDIC-PC-3 (Schalter 1 und 4 auf On)

Tabelle 2-1: Einstellungsmöglichkeiten DIP-Switches und E/A-


Adressen

DIP- Switch E/A-Adresse


2 3 4 (hex)
on on on 240 (default)
on on off 244
on off on 280
on off off 284
off on on 300
off on off 304
off off on 340
off off off 344

Der Schalter an Position 1 ist auf ON zu stellen.


Von Ihrem System bereits verwendete E/A-Adressen können
Sie bei WIN 95 in der Systemsteuerung unter ”System ->
Geräte-Manager -> Eigenschaften -> Ein-/Ausgabe (E/A)” und
bei WIN NT unter ”Programme -> Verwaltung (Allgemein) ->
Windows NT Diagnose -> Ressourcen -> I/O-Port”
nachprüfen. DOS und Win 3.x bieten betriebssystemseitig
keine derartigen Möglichkeiten.

2-2 Hardware-Installation
ANMERKUNG
Der Defaultwert der E/A-Basisadresse ist 240hex. Eine
Änderung der E/A-Basisadresse erfordert eine
entsprechende Anpassung der EDIC-Betriebssoftware
(siehe zugehöriges Software-Benutzerhandbuch).

2.3 Einbau des EDIC-PC-3 in den PC


Bauen Sie nun die EDIC-PC-3-Platine in Ihren PC ein. Gehen
Sie dabei entsprechend der unten aufgeführten Schritte vor:
• Als erstes schalten Sie bitte Ihren PC aus.
• Vergewissern Sie sich, daß auch eventuelle
Peripheriegeräte (Monitor..) in stromlosen Zustand sind.
• Entfernen Sie die Gehäuseabdeckung (Bedienen Sie sich
dazu eventuell des Handbuchs zu Ihrem PC).
• Wählen Sie einen freien 16-Bit-Steckplatz (Slot) für die
EDIC-PC-3-Platine aus und entfernen Sie das Slotblech.
• Stecken Sie die EDIC-PC-3-Platine unter leichtem Druck in
die Aufnahmeleiste der Hauptplatine, bis der Winkel des
Slotblechs paßgenau auf dem Gehäuse sitzt.
• Befestigen Sie das Slotblech des EDIC-PC-3 mit der
Schraube, die Sie zuvor entfernt haben.
• Montieren Sie die Gehäuseabdeckung wieder.
• Schalten Sie den PC und die Peripherie wieder ein.

Hardware-Installation 2-3
Notizen:

2-4 Hardware-Installation
3 Technische Spezifikation EDIC-PC-3

3.1 Allgemeine technische Daten


3.1.1 Baugruppenformat
EDIC-PC-3 hat das Format einer kurzen PC-Einsteckkarte. Die
Installation erfordert einen 16-Bit-ISA-Bus-Steckplatz.
3.1.2 Erweiterungssteckplatz
Die Baugruppe kann über einen Erweiterungssteckplatz mit
Aufsteckmodulen um zusätzliche Eingabe-/Ausgabe-
möglichkeiten erweitert werden. Die Schnittstelle ist in das
galvanische Trennkonzept des EDIC-PC-3 mit einbezogen. Sie
eignet sich zur Realisierung zusätzlicher Datenschnittstellen
(z.B. SAE J1850) oder sonstige, auch kundenspezifische
Erweiterungen.
Die Erweiterungsschnittstelle besteht physikalisch aus einem
30-poligen Steckverbinder im 1,27 mm Mikroraster.
3.1.3 Mikrocontroller
16-Bit-µController Siemens SAB C 167 mit 25 MHz interner
Taktfrequenz.
3.1.4 Programm-/Datenspeicher
512 kByte Flash-Speicher
256 kByte SRAM
16 kByte Dual-ported RAM als Datenschnittstelle zum PC
3.1.5 Spannungsversorgung
EDIC-PC-3 verfügt über zwei getrennte Stromkreise, den
Stromkreis des EDIC-PC-3 Prozessorsystems (=Rechner-
stromkreis) und den Fahrzeugstromkreis.

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-1


Sowohl der Rechnerstromkreis als auch der
Fahrzeugstromkreis, mit Ausnahme der Schaltungsteile, die
auf die Fahrzeugbatteriespannung bezogen sind, werden vom
PC aus versorgt. Der Fahrzeugstromkreis ist über einen
DC/DC-Wandler vom PC entkoppelt.
Erforderliche Spannungs 5 V ±5%
versorgung vom PC:
Stromaufnahme vom PC: ≤ 1,5 A (je nach
Systemausbau und -
auslastung)

3.1.6 Galvanische Trennung


Alle Signale am Fahrzeugstecker sind zum PC galvanisch
getrennt.
3.1.7 Fahrzeugspannungsbereich

Zulässiger Fahrzeug- 8 bis 32 V


spannungsbereich (KL30):
Stromaufnahme: 10 mA bis 500 mA
(Maximalwert im
Kurzschlußfall)

3.1.8 Verpol- und Kurzschlußschutz


Alle Signale am Fahrzeugstecker sind dauerhaft gegen
Verpolung und Kurzschluß geschützt.
3.1.9 Massekonzept Fahrzeugseite
Auf der Fahrzeugseite des EDIC-PC-3 sind zwei getrennte
Masseführungen realisiert.
Mit Ausnahme der beiden Digitalausgänge 0 und 1, die über
einen gemeinsamen eigenen Masseanschluß verfügen (Power
Ground), beziehen sich alle fahrzeugseitigen Signale und
Spannungen auf die KL31 Fahrzeugmasse (Signal Ground).

3-2 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


Beide Massen können bei Bedarf verbunden werden, sofern
gleiches Massepotential vorliegt oder hergestellt werden soll.
3.1.10 Elektromagnetische Verträglichkeit
3.1.10.1 CE-Konformität

EDIC-PC-3 erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie


89/336/EWG vom 3.05.1989.
Der Einsatz im industriellen Umfeld ist ohne Einschränkungen
gewährleistet. Es werden die Normen EN 55022/B (1994) und
EN 50082-2 (1995) eingehalten.
Für die Einhaltung der Grenzwerte für die Störemmission nach
EN 55022/A im Wohn- und Geschäftsbereich ist auf das
Fahrzeugkabel im Abstand von ca. 3 cm zum EDIC-PC-3 ein
Klapp-Ferrit anzubringen.
Type Klapp-Ferrit:
Würth Art. Nr.
742 711 3 für Kabel-Durchmesser 7 - 8,5 mm
742 711 31 für Kabel-Durchmesser 6 - 7,5 mm
742 711 21 für Kabel-Durchmesser 8,5 - 11 mm

3.1.10.2 Störfestigkeit Impulse KFZ-Bordnetz

Die Versorgungsleitungen und die Diagnosebus-Leitungen


sind ausgelegt für die Prüfimpulse 1, 2, 3a und 3b nach
DIN 40839 Teil 1, Schärfegrad 4.
Alle Datenleitungen sind ausgelegt für die Prüfimpulse 1, 2, 3a
und 3b nach DIN 40839 Teil 3, Schärfegrad 4.
3.1.11 Temperaturbereich

Betrieb: 0 bis +70 °C


Lagerung: -25 bis +85 °C
(rel. Feuchte < 90% nicht kondensierend)

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-3


3.2 PC-Schnittstelle
3.2.1 Eigenschaften
Die PC-Schnittstelle des EDIC-PC-3 ist per Software
konfigurierbar. Die Einstellungen erfolgen über ein in den E/A-
Adreßraum des PC eingeblendetes Konfigurationsregister.
Der Datenaustausch zwischen dem PC und EDIC-PC-3 erfolgt
über ein Dual-Port-RAM.
Konfigurations 4 Byte, E/A-Basis- 240, 244, 280,
register: Adresse des Registers 284, 300, 304,
über DIP-Switches 340, 344
einstellbar:
Datenbusbreite: über Register 8 oder 16 Bit
konfigurierbar:
DPRAM- über Register beliebig inner-
Basisadresse: konfigurierbar: halb der unteren
16 MByte auf
16 k-Grenzen
Interrupts: über Register IRQ 3, 5, 9, 10,
konfigurierbar: 11, 12 oder
keiner
DPRAM: 16 kByte

3.2.2 HW-Reset des EDIC-PC-3


Bei einem HW-Reset des PC wird auch auf dem EDIC-PC-3
ein HW-Reset ausgelöst.
Tritt ein HW-Reset auf, so wird das Boot-Programm der
Baugruppe im Flash-EPROM neu gestartet. Bei diesem
Bootvorgang wird die gelbe Status-LED angesteuert, sodaß
diese für ca. 500 ms aufleuchtet.

3-4 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


3.3 Schnittstellen Fahrzeugseite
3.3.1 ISO 9141-Schnittstelle
Die implementierte ISO 9141-Schnittstelle ist eine zum
Austausch von Diagnosedaten genormte asynchron serielle
Kommunikationsschnittstelle zwischen Fahrzeugsteuergeräten
und Diagnoseprüfgeräten. Sie erfüllt die Norm ISO 9141(-2) für
12 V und 24 V Fahrzeugsysteme.
Fahrzeugherstellerspezifische Abweichungen zu dieser Norm
können von EDIC-PC-3 weitgehend unterstützt werden.
Die ISO 9141-Schnittstelle besteht aus einer K-Leitung und
einer L-Leitung.
Die Takterzeugung für den UART der ISO 9141-Schnittstelle
erfolgt über eine PLL. Damit können über den Einstellbereich
alle Baudraten mit einer Genauigkeit von ±0,5% realisiert
werden.
3.3.1.1 K-Leitung

Die K-Leitung ist über die ISO 9141-Norm hinausgehend zur


sicheren Datenübertragung bei Baudraten > 10,4 kBaud
ausgelegt. Die Eingangsschaltschwellen für die K-Leitung sind
über ein programmierbares Potentiometer einstellbar. Zur
Verbesserung der Signaldynamik ist die Leitung
softwaremäßig zuschaltbar mit einer speziellen
Treiberschaltung (Risetime-Highside-Switch) ausgestattet.
Baudrate: 10 Baud bis 256 kBaud variabel
(±0,5%)
Signaleigenschaften: besser ISO 9141(-2). Für
Baudraten > 10,4 kBaud sind die
Signaleigenschaften nur mit der
Last eines Steuergeräts garantiert.
Sendepegel: UoutLow < 0,3 V; UoutHigh > 80% UKL30
bei max. zulässiger Last nach ISO
9141
Ausgangskapazität: < 500 pF

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-5


Ausgangs-Pullup- 510 Ω, 1 kΩ, kein Pullup (per
Widerstand: Software schaltbar)
Highside-Transistor: Risetime-Highside-Switch (per SW
zuschaltbar)
Schaltschwellen: variabel einstellbar, default:
30%/70% UKL30

3.3.1.2 L-Leitung

Die L-Leitung dient bei einigen älteren Protokollen zur Reizung


des Ziel-Steuergerätes.
Baudrate: 10 Baud bis 10,4 kBaud variabel
(±0,5%)
Sendepegel: UoutLow < 0,3 V; UoutHigh > 80% UKL30
bei max. zulässiger Last nach
ISO 9141
Ausgangskapazität: < 500 pF
Ausgangs-Pullup- kein Pullup (bei Bedarf extern zu
Widerstand: realisieren)
Highside-Transistor: Highside-Switch nach UKL30 (per
SW abschaltbar)

3.3.2 CAN-Schnittstelle
3.3.2.1 Eigenschaften

Die EDIC-PC-3 Baugruppe ist standardmäßig mit dem CAN-


Controller SJA-1000T und dem Highspeed-Transceiver
PCA82C251 von Philips Semiconductor ausgerüstet. Dies
erlaubt den Betrieb eines CAN-Anschluß nach CAN-
Spezifikation V2.0 A und B sowie CAN-Highspeed gemäß
ISO 11898.

3-6 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


Über ein optional aufsteckbares Transceiver-Modul kann die
Schnittstelle zusätzlich an andere physikalische CAN-
Bussysteme angepaßt werden.
Bei aufgestecktem Transceiver-Modul kann die
Busanschaltung (Standard- oder optionaler Transceiver) per
Software umgeschaltet werden.
Bus-Physik:
default: CAN-Highspeed-Transceiver Philips
PCA82C251 nach ISO 11898;
keine Abschlußwiderstände;
max. Baudrate: 1 Mbaud
als Option CAN-Lowspeed-Transceiver Philips
(Aufsteck- PCA82C252;
Modul) 10 kΩ Abschlußwiderstände für Testerbetrieb;
verfügbar: max. Baudrate: 125 kBaud;
Wakeup-/Sleep-Modus (abhängig von der
SW);
Fehler-Erkennung (abhängig von der SW)

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-7


3.3.2.2 Montage CAN-Lowspeed-Modul

Vor der Montage des CAN-Lowspeed-Moduls sind die


Drahtbrücken am CAN-Lowspeed-Steckplatz zu entfernen.
Das CAN-Lowspeed-Modul so aufstecken, daß die
Befestigungsbohrungen von Modul und EDIC-PC-3
übereinstimmen.
Von der Platinenunterseite des EDIC-PC-3 mit drei Schrauben
M2,5 und drei Scheiben die Abstandsbolzen des Moduls
befestigen.

Abbildung 3-1: CAN-Lowspeed-Aufsteckmodul

3-8 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


Abbildung 3-2: EDIC-PC-3 Platinenübersicht mit gesteckten Drahtbrücken
(default)

VORSICHT!
Bei Falsch-Stecken der Drahtbrücken besteht die Gefahr
der Zerstörung der Baugruppe!

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-9


3.3.3 Analoge Meßeingänge
EDIC-PC-3 verfügt über 8 Analogeingänge zur Messung
stationärer oder langsam veränderlicher Signale, wie z.B.
Fahrzeugbatteriespannung (KL30), Zündspannung (KL15),
Sensorsignale etc. Zwei der 8 Kanäle sind zur Messung der
KL15- und KL30-Spannungen auf die entsprechend benannten
Signaleingänge am Fahrzeugstecker vorbelegt.
Eingangsspannungsbereich 0 ... 32 V
:
Auflösung A/D-Wandler: 10 Bit
Messfehler: ≤ ±400 mV zzgl. ±0,2% vom
abgelesenen Wert
Eingangswiderstand: ca. 80 kΩ
Abtastrate: max. 1 kHz pro Kanal
(softwareabhängig)

Der Zugriff auf die Werte der 8 analogen Meßeingänge erfolgt


über Analog-IN-Port 0, Kanäle 0 ... 7 (siehe Dokumentation der
verwendeten Betriebssoftware):
Analog-IN-Port 0:
Kanal# Signalname
0 Analog-Eingang 0
1 Analog-Eingang 1
2 Analog-Eingang 2
3 Analog-Eingang 3
4 Analog-Eingang 4
5 Analog-Eingang 5
6 KL15
7 KL30

3-10 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


3.3.4 Digitale Überwachungseingänge (KL15, KL30)
Die Signale der KL15- und KL30-Eingänge sind auf
stromgetriebene Überwachungsschaltungen geführt, die bei
Über- bzw. Unterschreiten eines Schwellenpegels ein
Triggersignal (Interrupt) generieren können. Die Behandlung
der Interrupts/Stati sind der Dokumentation der verwendeten
Betriebssoftware zu entnehmen.
Schaltschwellen:
KL15: 4,25 V ±0,2 V bei Eingangsstrom 1,1 mA
±0,3 mA
KL30: 3,80 V ±0,2 V bei Eingangsstrom 1,0 mA
±0,2 mA

3.3.5 Digitale Steuerausgänge


Zwei frei verfügbare digitale Steuerausgänge weisen als Open-
Drain-Schaltung mit Schutzdiode folgende Charakteristik auf:

EDIC
Digital-
Ausgang 0/1

Power Ground

Abbildung 3-3: Ausgangsschaltung Digitale Steuerausgänge

max. Uout, OFF 32 V


max. Schaltstrom: 500 mA

Innenwiderstand: 0,5 Ω

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-11


max. Lowpegel 0,8 V bei Iout = 200 mA
(EIN-Zustand): 1,0 V bei Iout = 500 mA
Bezugsmasse: separates Massepotential (Power
Ground), kann am Fahrzeugstecker
mit KL31 verbunden werden

Die Ansteuerung der 2 digitalen Ausgänge erfolgt über Digital-


OUT-Port 0, Kanäle 0 und 1 (siehe Dokumentation der
verwendeten Betriebssoftware). Der EIN-Zustand eines
Digitalausgangs ist in der Betriebssoftware als log. 1 definiert.
Im EIN-Zustand ist der Ausgangstransistor leitend, im AUS-
Zustand ist er gesperrt.
Digital-OUT-Port 0:
Kanal# Signalname
0 Digital-Ausgang 0
1 Digital-Ausgang 1

3.3.6 +5V-Ausgang
Der am Fahrzeugstecker vorhandene 5 V-Ausgang stellt eine
auf Fahrzeugpotential bezogene Hilfsspannung zur Verfügung.
Der 5 V-Ausgang ist durch eine Schmelzsicherung (250 mA
träge, SMD mit Fassung) gegen Überspannung, Kurzschluß
und Verpolung nach KL30 geschützt.
Ausgangsspannung: 4,5 bis 5,5V
Ausgangsstrom: max. 150mA ohne CAN-Lowspeed-
und ohne Erweiterungs-Modul
max. 100mA mit CAN-Lowspeed-
und ohne Erweiterungs-Modul

3-12 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


3.3.7 Steckerbelegung Fahrzeugstecker
Der 25-polige D-Sub-Stecker am EDIC-PC-3 hat weitgehend
die gleiche Belegung, wie bei EDIC-PC-2 (Vorgängerversion).

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Abbildung 3-4: Ansicht des D-Sub-25 Steckers (Steckseite)

Tabelle 3-1: PIN-Belegung des D-Sub-25 Steckers

Nr. Signal-Name EDIC-PC-2


1 CAN-L (CAN-A) gleich
2 Erw. Schnittstelle Pin 0 gleich
3 Erw. Schnittstelle Pin 3 SI-Relais Ausg.
4 Analog-Eingang 4 gleich
5 ISO-L gleich
6 ISO-K gleich
7 KL15 gleich
8 Digital-Ausgang 0 Uprog Ausg.
9 +5V Ausgang gleich
10 KL30 Fahrzeugbatteriespannung gleich
11 KL31 Fahrzeugmasse (Signal- gleich
Ground)
12 Analog-Eingang 1 gleich
13 Analog-Eingang 3 gleich
14 CAN-H (CAN-B) gleich
15 Erw. Schnittstelle Pin 1 gleich

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-13


Nr. Signal-Name EDIC-PC-2
16 Erw. Schnittstelle Pin 2 gleich
17 Analog-Eingang 5 gleich
18 ISO-L gleich
19 ISO-K gleich
20 Digital-Ausgang 1 Uprog Ausg.
21 Digital-Ausgang Masse (Power Uprog Masse
Ground)
22 KL30 Fahrzeugbatteriespannung gleich
23 KL31 Fahrzeugmasse (Signal- gleich
Ground)
24 Analog-Eingang 0 gleich
25 Analog-Eingang 2 gleich

3.3.8 Spezifikation des Fahrzeugkabels


Für die CE-Konformität im Wohn-/Geschäftsbereich und
Industriebereich muß ein Klapp-Ferrit verwendet werden (vgl.
CE-Konformität).
Der Kabelschirm muß am leitenden Steckergehäuse des D-
Sub-Steckers, der an das EDIC-PC-3 angesteckt wird,
vollflächig aufgelegt werden.

ACHTUNG!
Am Kabelende zum Fahrzeug darf der Schirm nicht
aufgelegt werden, da sonst die galvanische Trennung
aufgehoben werden würde!
3.4 Statusanzeigen
Am Slotblech des EDIC-PC-3 sind zu Prüf- und
Überwachungszwecken 3 Status-LEDs angeordnet.

3-14 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


Die grüne und die rote Status-LED geben Auskunft über die
Busaktivität der K- und der L-Leitung. Bei 0V-Pegel wird die
LED angesteuert. (Rot = K-Leitung, Grün = L-Leitung)
Die gelbe LED Status-LED wird beim Booten bzw. bei einem
Reset der Baugruppe angesteuert.

Technische Spezifikation EDIC-PC-3 3-15


Notizen:

3-16 Technische Spezifikation EDIC-PC-3


Anhang A Literaturverzeichnis

/1/ ISO 9141: Road vehicles - Diagnostic systems –


Requirements for interchange of digital information,
10/1989
/2/ ISO 9141-2: Road vehicles - Diagnostic systems - Part
2: CARB requirements for interchange of digital
information, 2/1994
/3/ ISO 11898 : 1993, Road vehicles - Interchange fo
digital information; Controller area network (CAN) for
high-speed communication
/4/ DIN 40839 Teil 1: Elektromagnetische Verträglichkeit
(EMV) in Straßenfahrzeugen; Leitungsgeführte
impulsförmige Störgrößen auf Versorgungsleitungen
in 12-V- und 24-V-Bordnetzen
/5/ DIN 40839 Teil 3: Elektromagnetische Verträglichkeit
(EMV) in Straßenfahrzeugen; Eingekoppelte
Störungen auf Geber- und Signalleitungen im 12-V-
und 24-V-Bordnetz

Literaturverzeichnis A-1
Notizen:

A-2 Literaturverzeichnis
Glossar

API

Application Programming Interface


CAN

Controller Area Network


DPRAM

Dual-Port-RAM
ECOS

Electronic-CheckOut-Systeme
EDIC

Elektronik Diagnose Interface Computer

ISA

Industry Standard Architecture


Kfz

Kraftfahrzeug
KL

KLemme
LED

Light Emitting Diode


PLL

Phase Locked Loop

Glossar B-1
SAE

Society of Automotiv Engineering


SMD

Surface Mountained Device


UART

Universal Asynchronas Receiver Transmitter

B-2 Glossar
Index

µ C
µController 3-1 CAN-Controller 3-6
CAN-Highspeed 3-7

5 CAN-Lowspeed 3-7

5V-Ausgang 3-13 CAN-Schnittstelle 3-6


CE-Konformität 3-3

A
Abschlußwiderstände 3-7 D
Abtastrate 3-11 Datenbusbreite 3-4

Analoge-Eingänge 3-11 Digital-Ausgänge 3-12

Analog-IN-Port 0 3-11 Digitale Triggereingänge 3-12

Anwendung 1-3 Digital-OUT-Port 0 3-13

Aufsteck-Modul 3-7 DIP-Switch 2-1

Aufsteckmodule 3-1 D-Sub-Stecker 3-14

Ausgangskapazität 3-6 Dualportet RAM 3-4

Ausgangs-Pullup-Widerstand
3-6
E
Ausgangsspannung 3-13
E/A-Basisadresse 2-1, 2-3
EDIC 1-1
B Eingangsschaltschwellen 3-5
Basisadresse 3-4 Eingangsspannung 3-2
Baudrate 3-5, 3-6 Eingangsspannungsbereich
Bezugsmasse 3-13 3-11

Bootvorgang 3-4 Eingangsstrom 3-2


Elektromagnetische
Verträglichkeit 3-3

Index C-1
Elektronik Diagnose Interface KL31 3-2, 3-14
Computer 1-1
Klapp-Ferrit 3-3
Erweiterungssteckplatz 3-1
K-Leitung 3-5
kundenspezifische
Erweiterungen 3-1
F
Kurzschlußschutz 3-2
Fahrzeugbatteriespannung
(KL30) 3-11
Fahrzeugkabel 3-15
L
Fahrzeugspannungsbereich
3-2 Lagerung 3-4

Fahrzeugstromkreis 3-2 L-Leitung 3-6

Format 3-1
M
G Massekonzept Fahrzeugseite
3-2
Galvanische Trennung 3-2
Messfehler 3-11
MS-Windows 1-2
H
Hardwareinstallation 2-1
P
HW-Reset 3-4
PC-Schnittstelle 3-4
PIN-Belegung 3-14
I PLL 3-5
I/O-Register 3-4 Power Ground 3-2, 3-13, 3-15
Innenwiderstand 3-12 programmierbares
Potentiometer 3-5
Interrupts 3-4
Prüfimpulse 3-3
ISA-Bus 1-4
ISO 9141-Schnittstelle 3-5
R
Rechnerstromkreis 3-1
K
Risetime-Highside-Switch 3-5
Kabelschirm 3-15
KL15 3-11, 3-14
KL30 3-2, 3-11, 3-14, 3-15

C-2 Index
S T
Schaltschwellen 3-6, 3-12 Taktfrequenz 3-1
Schmelzsicherung 3-13 Technische Spezifikation 3-1
Sendepegel 3-5, 3-6 Temperaturbereich 3-3
Signal Ground 3-2 Trennkonzept 3-1
Signaleigenschaften 3-5
Signal-Ground 3-14 U
Slot 2-3 Upper Memory 1-5
Software 1
Software-Benutzerhandbücher
1 V
Spannungsversorgung 3-1 Verpolschutz 3-2

Status-LED 3-4, 3-1


Störemmission 3-3 W
Störfestigkeit 3-3 Windows NT Diagnose 2-3
Systembeschreibung 1-1
Systemkonfiguration 1-4
Z
Systemsteuerung 2-3
Zündspannung (KL15) 3-11

Index C-3
Notizen:

C-4 Index