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EDIC API

Benutzerhandbuch
Version 4.30 Mai 2001

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HKZ06D0105
Inhalt

1 Installation 1-1
1.1 Überblick und unterstützte Betriebssysteme 1-1

1.2 EDIC API Setup 1-1


1.2.1 Systemvoraussetzungen 1-1
1.2.2 Ressourcen 1-2
1.2.3 Installationsablauf 1-5

1.3 Komponenten des EDIC API 1-7


1.3.1 EDIC API für Windows 3.1 und Windows 95 (16 Bit) 1-7
1.3.2 EDIC API für Windows 9x / ME 1-9
1.3.3 EDIC API für Windows NT 4.0 1-9
1.3.4 EDIC API für Windows 2000 1-10

2 Konfiguration 2-1
2.1 Einführung 2-1

2.2 Suchreihenfolge der Konfigurationsdateien 2-2

2.3 Verhalten bei fehlerhafter Konfiguration 2-2

2.4 Aufbau der Konfigurationsdatei EDICHW.INI 2-2


2.4.1 Allgemeine Einträge 2-3
2.4.2 Globale EDIC-Einstellungen 2-3
2.4.3 EDIC-TYP-spezifische Einstellungen 2-4
2.4.4 Beispiel 2-11

2.5 Aufbau der Konfigurationsdatei EDICFW.INI 2-13


Inhalt i
2.5.1 Allgemeine Einträge 2-14
2.5.2 Globale EDIC-Einstellungen 2-15
2.5.3 Firmware-Konfiguration 2-16
2.5.4 EDIC-TYP-spezifische Einstellungen 2-26
2.5.5 Devicespezifische Einstellungen 2-26
2.5.6 Beispiel 2-31

2.6 Einträge in die Registrierdatenbank 2-34

3 EDIC-User-Interface 3-1
3.1 Beschreibung 3-1

4 IFH-Trace 4-1
4.1 Allgemein 4-1

4.2 Tracelevels 4-1

4.3 Aufbau des IFH-Trace 4-2


4.3.1 Ausgabe des Funktionsnamen 4-3
4.3.2 Ausgabe von Kommunikationsdaten 4-5

4.4 Beispiel 4-10

5 EDIC API Fehlermeldungen 5-1


5.1 Beschreibung 5-1

Glossar A-1

Index B-1

ii Inhalt
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1-1: EDIC API Komponenten WIN 16 Bit 1-7
Tabelle 1-2: EDIC API Komponenten Win 95 32 Bit 1-9
Tabelle 1-3: EDIC API Win NT 4.0 1-9
Tabelle 1-4: EDIC API Komponenten Win 2000 1-10
Tabelle 2-1: Sektion Description von EDICHW.INI 2-3
Tabelle 2-2: Sektion EDIC von EDICHW.INI 2-4
Tabelle 2-3: Sektion UNIT_x (EDICcard(C)) von EDICHW.INI 2-5
Tabelle 2-4: Sektion UNIT_x (EDICcard2) von EDICHW.INI 2-7
Tabelle 2-5: Sektion[UNIT_x] (EDIC-PC-2) von EDICHW.INI 2-8
Tabelle 2-6: Sektion [UNIT_x] (EDIC-GH-2) von EDICHW.INI 2-9
Tabelle 2-7: Sektion UNIT_x (EDIC-PC-3) von EDICHW.INI 2-10
Tabelle 2-8: Sektion [DESCRIPTION] von EDICFW.INI 2-14
Tabelle 2-9: Sektion [EDIC] von EDICFW.INI 2-15
Tabelle 2-10: Sektion [FIRMWARE_x] (EDICcard) EDICFW.INI 2-16
Tabelle 2-11: Sektion [FIRMWARE_x] (EDICcard2) EDICFW.INI 2-19
Tabelle 2-12: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-PC2) EDICFW.INI 2-22
Tabelle 2-13: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-GH2) EDICFW.INI 2-23
Tabelle 2-14: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-PC3) EDICFW.INI 2-24
Tabelle 2-15: EDIC-Typ-spezifische Einstellungen 2-26
Tabelle 2-16: Devicespezifische Einstellungen 2-29
Tabelle 3-1: Systemmenü des Ladeprogramms 3-1
Tabelle 4-1: IFH-Trace-Levels 4-1
Tabelle 4-2: Traceausgaben 4-3

Inhalt iii
Tabelle 4-3: Schlüsselwörter und Traceausgaben 4-6
Tabelle 5-1: Darstellung von EDIC API Fehlermeldungen 5-1

iv Inhalt
1 Installation

1.1 Überblick und unterstützte Betriebssysteme


Das EDIC API erlaubt den Zugriff auf EDIC-Baugruppen vom
Typ EDIC-GH, EDIC-PC-2 unter MS-Windows 3.x/ 9x/ NT 4.0,
sowie EDIC-PC-3, EDICcard(C) und EDICcard2 unter MS-
Windows 3.x/ 9x/ NT 4.0/ 2000/ ME.
Der Funktionsumfang ist für alle Betriebssysteme gleich.
Unterschiede existieren bei den Namen der einzelnen
Komponenten und bei den Treibern.
Die angeschlossenen EDIC-Baugruppen lassen sich mit Hilfe
des EDIC User Interface mit der erforderlichen EDIC-
Firmware laden.
EDICcard und EDICcardC werden über EDIC API identisch
behandelt. Anwender der EDICcardC verwenden die
Einstellungen für EDICcard oder EDICcard(C).

1.2 EDIC API Setup


1.2.1 Systemvoraussetzungen
Ihr Rechner muß folgende Voraussetzungen erfüllen:
• 100% IBM-kompatibel
• Betriebssystem Win 3.x oder höher
• Für EDIC-PC einen freien 8Bit (oder mehr) ISA Slot für ein
langes PC-board.
• Für EDICcard(C) und EDICcard2 einen PCMCIA Slot Typ II
oder III gemäß der PCMCIA Standard Release 2.1.
• Für EDIC-GH einen freien COM Port (RS232)
• ca. 2...5 MByte freier Platz auf der Festplatte
(firmwareabhängig)

Installation 1-1
• ein freies Segment im oberen Speicherbereich (Adresse
C8000 Hex bis F7FFF Hex) des PC's der Größe:
 8 kByte für EDICcard(C) bzw. EDICcard2
 16 kByte für EDIC-PC-3 und
 16 – 64 kByte für EDIC-PC-2.
• mindestens einen freien non shared (nicht mehrfach
vergebenen) Interrupt für EDIC-PC und EDICcard(C) bzw.
EDICcard2

1.2.2 Ressourcen
1.2.2.1 Speicherbereichsreservierung im oberen Speicherbereich

Der PC kommuniziert mit den EDIC-Baugrupppen über ein


Dual Ported RAM (DPRAM) im oberen Speicherbereich des
PC's.
Der Bereich darf ausschließlich für die Kommunikation des
PC's mit dem EDIC zur Verfügung stehen und ist hierfür
entsprechend zu reservieren.
Für MS-Windows 9x/ NT 4.0/ 2000/ ME übernimmt dies der
EDIC-Treiber.
Unter MS-Windows 3.x gilt bei Verwendung eines
Speichermanagers (EMM386, QEMM386, 386MAX, CEMM,
etc.) entsprechendes. Der Aufruf eines solchen
Speichermanagers erfolgt meist in der Datei CONFIG.SYS.
Das folgende Beispiel zeigt das Reservieren von 16 kByte (
EDICcard(C) bzw. EDICcard2 ) ab Adresse D0000Hex für den
EMM386 :
DEVICE=E:\WINDOWS\EMM386.EXE X=D000-D1FF NOEMS
Zum Überprüfen Ihrer Speicherbelegung gehen sie bitte
folgendermaßen vor:

1-2 Installation
Windows 3.x:
Benutzen sie bitte das Microsoft Diagnose Programm
MSD.EXE oder ein ähnliches Programm.

Windows 9x/ME:
1. Wählen Sie die Systemsteuerung.
2. Starten Sie das System Programm.
3. Wählen Sie den Ordner Gerätemanager, Verzeichnis
Computer.
4. Betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften / Speicher

Windows NT:
1. Wählen Sie das Verzeichnis Programme,
2. Dann Verwaltung (Allgemein),
3. Starten Sie das Windows NT Diagnose Programm.
4. Wählen Sie Ressourcen / Speicher

Windows 2000:
1. Wählen Sie die Systemsteuerung.
2. Starten Sie das System Programm.
3. Wählen Sie den Ordner Hardware, Verzeichnis
Gerätemanager,
4. Betätigen Sie die Schaltfläche Ansicht / Arbeitsspeicher

In den meisten Fällen steht der Bereich ab Adresse D0000Hex


zur Verfügung.

Installation 1-3
Verschiedene BIOS-Hersteller unterstützen das sogenannte
"shadowing", d.h. während des Bootvorganges wird das BIOS
des PC's (und evtl. das BIOS der Graphikkarte) vom
langsameren ROM in das schnelle RAM des Upper Memory
Bereiches kopiert und dann im RAM ausgeführt. Daraus
resultiert eine schnellere Abarbeitung von Systemaufrufen im
PC. Üblicherweise wird im Adreßbereich von E0000Hex-
FFFFFHex, bisweilen auch D0000Hex-FFFFFHex das
"shadowing" eingesetzt. Um einen Teil dieses Bereiches für
die EDIC's zu nutzen, muß im Setup (CMOS- oder BIOS-
Setup) des PC's das "shadowing" abgeschaltet werden. Bitte
beachten Sie hier das Handbuch zu Ihrem PC.
ANMERKUNG
In den Setup-Programmen diverser BIOS-Hersteller
werden oft verwirrende Bezeichnungen verwendet: z.B.
"Enable/Disable of Disable Shadowing".
ANMERKUNG
Die korrekte Konfiguration eines freien Segmentes im
oberen Speicherbereich ist unabdingbar für den Betrieb
der EDICcard(C) bzw. EDICcard2 oder des EDIC-PC.

1.2.2.2 Freier Interrupt (non shared)

Zusätzlich zu einem freien Segment im oberen


Speicherbereich benötigen EDICcard(C), EDICcard2 und
EDIC-PC für eine korrekte Funktion einen freien Interrupt.
Dieser wird automatisch von den Windows 9x/ ME/ 2000 Card
& Socket Services vergeben.
Mit Windows NT wird der Interrupt während der Installation der
Hardware gesetzt.
Zum Überprüfen freier Ressourcen gehen Sie bitte
folgendermaßen vor:

1-4 Installation
Windows 9x/ME:
1. Wählen Sie die Systemsteuerung.
2. Starten Sie das System Programm.
3. Wählen Sie den Ordner Gerätemanager, Verzeichnis
Computer.
4. Betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften /IRQ

Windows NT:
1. Wählen Sie das Verzeichnis Programme,
2. Dann Verwaltung (Allgemein),
3. Starten Sie das Windows NT Diagnose Programm.
4. Wählen Sie Ressourcen/ IRQ

Windows 2000:
1. Wählen Sie die Systemsteuerung.
2. Starten Sie das System Programm.
3. Wählen Sie den Ordner Hardware, Verzeichnis
Gerätemanager,
4. Betätigen Sie die Schaltfläche Ansicht/ IRQ

1.2.3 Installationsablauf
Der Installationsablauf entspricht dem unter Windows üblichen
Standard.
Starten Sie Microsoft Windows.
Legen Sie die EDIC -Installationsdiskette in Laufwerk A: oder
B: ein.

Installation 1-5
Windows 3.X
• Wählen Sie <Datei - Ausführen ...> im Programm-Manager

Windows 9x / NT 4.0 / 2000 / ME


• Wählen Sie <Start - Ausführen . . . >.
• Geben Sie A:\SETUP bzw. B:\SETUP ein und drücken Sie
die Eingabetaste.
oder rufen Sie Setup.exe von einer bereits vorhandenen
Installation auf.
Das Setup-Programm zur Installation von EDIC API wird
gestartet. Alle von Ihnen vorgenommenen Einstellungen
werden zunächst temporär in Dateien im Verzeichnis
<WIN>\TEMP\EDICTEMP gespeichert. Sie werden erst nach
Betätigung des Buttons "Next>“ in der Maske "Ready to
install"an die von Ihnen gewünschte Stelle Ihres PC's kopiert.
Brechen Sie das Setup ab, so werden keine Veränderungen
an Ihrem PC vorgenommen. Die mitgelieferte EDIC-
Betriebssoftware ist in der Datei Setup.exe eingebunden und
wird ebenfalls erst nach Betätigung des Buttons "Next>“ in
der Maske "Ready to install" in das von Ihnen gewählte
Verzeichnis kopiert.
1.3 Komponenten des EDIC API
Die Komponenten des EDIC API liegen je nach
Betriebssystem in unterschiedlichen Verzeichnissen. Mit
Arbeitsverzeichnis ist das Verzeichnis gemeint, in dem das
Anwendungsprogramm liegt.

1-6 Installation
1.3.1 EDIC API für Windows 3.1 und Windows 95 (16 Bit)

Tabelle 1-1: EDIC API Komponenten WIN 16 Bit


Komponente Zielverzeichnis Beschreibung
edicx.exe Arbeitsverzeichnis EDIC User
Interface
edic.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
fwmake16.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edicmc.sys Firmwareverzeichnis DOS-Treiber für
EDICcard(C)
edicpc.sys Firmwareverzeichnis DOS-Treiber für
EDIC-PC-2
edicgh.sys Firmwareverzeichnis DOS-Treiber für
EDIC-GH
edicpc3.sys Firmwareverzeichnis DOS-Treiber für
EDIC-PC-3

Auf das DPRAM wird von EDIC API aus über DOS-Treiber
zugegriffen. Diese Treiber werden in die CONFIG.SYS
eingetragen. Zusätzlich muß der DPRAM-Bereich in der
CONFIG.SYS reserviert werden. Dazu sind folgende Aufrufe
notwendig:
DEVICE=<PATH>\EMM386.EXE x=<reservierter
DPRAM-Bereich> NOEMS
DEVICE=<PATH>\EDICMC.SYS /b<DPRAM-
Startadresse> /s<DPRAM-Größe> /n<Devicename>
DEVICE=<PATH>\EDICPC.SYS /b<DPRAM-
Startadresse> /s<Größe in 1024>/n<Devicename>
DEVICE=<PATH>\EDICPC3.SYS /b<DPRAM-
Startadresse> /n<Devicename>
DEVICE=<PATH>\EDICGH.SYS /i<irq> /b<ioaddr>
/n<name

Installation 1-7
Der angegebene Devicename muß einem in den
Konfigurationsdateien konfigurierten Devicenamen
entsprechen.
Beispiel:
DEVICE=EMM386.EXE x=D000-D9FF NOEMS
rem bzw.
DEVICE= C:\EIDBSS\EDICMC.SYS /bD800
/nAEIDBSS
rem bzw.
DEVICE= C:\EIDBSS\EDICPC.SYS /bD000 /s32
/nBEIDBSS
rem bzw.
DEVICE= C:\EIDBSS\EDICGH.SYS /i4 /b03f8
/nCEIDBSS
DEVICE= C:\EIDBSS\EDICPC3.SYS /bD000
/nDEIDBSS

1-8 Installation
1.3.2 EDIC API für Windows 9x / ME

Tabelle 1-2: EDIC API Komponenten Win 95 32 Bit


Komponente Zielverzeichnis Beschreibung
edicx32.exe Arbeitsverzeichnis EDIC User Interface
fwmake32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edic32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edicdp32.dll <Windows>\system Treiberschnittstelle
edic.vxd <Windows>\system Windows 9x/ ME
DPRAM-Treiber

Der DPRAM-Treiber wird bei jedem Start des EDIC API


gestartet.
1.3.3 EDIC API für Windows NT 4.0

Tabelle 1-3: EDIC API Win NT 4.0


Komponente Zielverzeichnis Beschreibung
edicx32.exe Arbeitsverzeichnis EDIC User Interface
edic32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
fwmake32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edicdp32.dll <Windows>\ Treiberschnittstelle
system32
edic.sys <Windows>\ Windows NT 4.0
system32\drivers DPRAM-Treiber

Der DPRAM-Treiber wird beim Hochfahren des


Betriebssystems gestartet.

Installation 1-9
1.3.4 EDIC API für Windows 2000

Tabelle 1-4: EDIC API Komponenten Win 2000


Komponente Zielverzeichnis Beschreibung
edicx32.exe Arbeitsverzeichnis EDIC User
Interface
fwmake32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edic32.dll Arbeitsverzeichnis EDIC API
edicdp32.dll <Windows>\System32 Treiberschnittstelle
edic2k.sys <Windows>\System32\ Windows 2000
Treiber DPRAM-Treiber

Der DPRAM-Treiber wird bei jedem Start des EDIC API


gestartet.

1-10 Installation
2 Konfiguration

2.1 Einführung
Die Konfigurationsdaten des EDIC API sind in zwei
Konfigurationsdateien abgelegt. Dies sind die Dateien
EDICHW.INI und EDICFW.INI. In der Datei EDICHW.INI steht
die Hardware-Konfiguration für alle an den Rechner
angeschlossenen EDIC-Baugruppen. In der Datei EDICFW.INI
steht die Firmware-Konfiguration für die in der Datei
EDICHW.INI aufgeführten EDIC-Baugruppen.
Die Hardware-Konfiguration gilt rechnerweit. Die Datei
EDICHW.INI muß nur einmal nach der Installation der EDIC-
Baugruppe(n) konfiguriert werden. Die Datei EDICHW.INI wird
immer zuerst im Windowsverzeichnis gesucht. Wird sie hier
nicht gefunden, wird sie in dem Verzeichnis gesucht, in dem
das EDIC User Interface liegt.
Die Suchreihenfolge für die Datei EDICFW.INI ist
konfigurierbar. Im Standardfall wird die Datei zuerst in dem
Verzeichnis gesucht, in dem das EDIC User Interface liegt.
Wird sie hier nicht gefunden, wird sie im Windowsverzeichnis
gesucht.
Die Firmware-Konfiguration ist anwendungsabhängig. Jede
Anwendung, die das EDIC API verwendet, kann eine eigene
Datei EDICFW.INI verwenden.
Für das EDIC API unter Win32 werden die
hardwarespezifischen Konfigurationen der EDIC-Baugruppen,
die über ein DPRAM mit dem Rechner kommunizieren, in der
Registrierdatenbank von Windows benötigt.

Konfiguration 2-1
2.2 Suchreihenfolge der Konfigurationsdateien
Existiert in der Datei EDICFW.INI im Verzeichnis des EDIC
User Interface der Eintrag ”SearchOrderEdicFw =
WindowsFirst” in der Sektion DESCRIPTION, wird für die
Konfiguration des EDIC API die Datei EDICFW.INI im
Windowsverzeichnis verwendet, falls sie existiert.
2.3 Verhalten bei fehlerhafter Konfiguration
Vor der Übernahme der Konfigurationsdaten in das EDIC API
werden diese überprüft. Wird eine fehlerhafte Konfiguration
erkannt, wird eine LOG-Datei angelegt, in der die Fehler
beschrieben sind.
Fehler in der Datei EDICHW.INI werden in der Datei
EDICHW.LOG abgelegt. Fehler in der Datei EDICFW.INI
werden in der Datei EDICFW.LOG abgelegt.
Als erstes wird versucht, die LOG-Datei im Verzeichnis der
geprüften INI-Datei abzulegen.
Wurde die INI-Datei nicht gefunden, wird versucht die LOG-
Datei in dem Verzeichnis abzulegen, in dem als erstes nach
der INI-Datei gesucht wurde (In diesem Fall steht in der LOG-
Datei nur, daß die INI-Datei nicht existiert).
Kann die LOG-Datei in das Zielverzeichnis nicht geschrieben
werden (z.B. keine Schreibrechte für ein Laufwerk auf dem
Server), wird versucht die LOG-Datei im Windowsverzeichnis
abzulegen.
2.4 Aufbau der Konfigurationsdatei EDICHW.INI
Die Konfigurationsdatei EDICHW.INI enthält drei verschiedene
Arten von Sektionen.
Die Sektion [DESCRIPTION] enthält allgemeine Einträge.
Die Sektion [EDIC] enthält globale EDIC Einstellungen, welche
für alle konfigurierten EDICs gelten.

2-2 Konfiguration
Die Sektion [UNIT_x] (x steht hier für den Namen eines EDIC
(_, A, B, C, D)) enthält alle für ein EDIC relevanten
Einstellungen. Für jedes an den Rechner angeschlossene
EDIC muß eine solche Sektion vorhanden sein.
2.4.1 Allgemeine Einträge
Die Sektion [DESCRIPTION] enthält folgende allgemeinen
Einträge:

Tabelle 2-1: Sektion Description von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Version x.y Aktuelle
Versionsnummer des
EDIC API

2.4.2 Globale EDIC-Einstellungen


Die Sektion [EDIC] enthält folgende Einträge, welche für alle
konfigurierten EDICs gelten:
Anmerkungen:
• Für den Betrieb mit EDIABAS ist eine konfiguriertes EDIC-
(Unit) mit dem Namen ”_” zwingend erforderlich.

Konfiguration 2-3
Tabelle 2-2: Sektion EDIC von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
NoOfUnits 1 .. 4 Anzahl konfigurierter
EDICs
Unitx (x=1.. 4) _, A, B, C, D Name, unter dem ein
EDIC dem EDIC API
bekannt ist.
Es können maximal 4
EDICs konfiguriert
werden

2.4.3 EDIC-TYP-spezifische Einstellungen


Für jedes EDIC (Unit) existiert eine Sektion [UNIT_x]. X steht
hier für den Namen der EDIC-Baugruppe (_, A, B, C, D). In
dieser Sektion wird ein EDIC vollständig konfiguriert. Die
Konfigurationselemente sind abhängig vom EDIC-Typ.

2-4 Konfiguration
2.4.3.1 EDICcard(C)

Tabelle 2-3: Sektion UNIT_x (EDICcard(C)) von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDICcard” Typbezeichnung
CardName beliebiger Name aus EEPROM
Text der Karte
Mode ”Enabler” Zugriffsmodus auf die
oder "CSS" PCMCIA-Karte
Attribute- DPRAM- Zusätzlicher
Memory Address + 2k DPRAMbereich für die
Steuerung der
PCMCIA-Karte.
Dieser Eintrag wird nur
benötigt, wenn
”Mode=Enabler”
eingestellt ist.
DpramAddress Jede durch In der Regel werden
die Adressen ab 0xD0000
DPRAMgröße verwendet.
teilbare Dieser Eintrag wird nur
Adresse benötigt, wenn
”Mode=Enabler”
eingestellt ist.
DpramSize 0x800 Größe des DPRAMs
DpramIRQ Auf dem Wertebereich je nach
Rechner PCMCIA-Chip.
freier Interrupt 0 bedeutet, daß das
oder 0 EDIC im Pollingbetrieb
arbeitet und kein
Interrupt verwendet
wird

Konfiguration 2-5
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Socket 0, 1, 2, 3 Einsteckplatz der
PCMCIA-Karte.
PCMCIAChip 82365SL, Auf dem PCMCIA-
DB86082, Laufwerk verwendeter
-- Controllerchip.
Ist hier ”--” konfiguriert,
werden alle das
PCMCIA-Laufwerk
betreffenden Einträge
ignoriert.
Dieser Eintrag wird nur
benötigt, wenn
”Mode=Enabler”
eingestellt ist.
IOAddress 0x3E0, Basisadresse der
0x3E2, Register des PCMCIA-
Chips.
0x3E4,
Dieser Eintrag wird nur
0x3E6, benötigt, wenn
0x240 ”Mode=Enabler”
eingestellt ist
RegisterBase 0x00, 0x80 PCMCIA-Chip
abhängiger Offset auf
die IOAddress.
Dieser Eintrag wird nur
benötigt, wenn
”Mode=Enabler”
eingestellt ist

2-6 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Receive- größer 10 Zeit in Millisekunden,
Timeout nach der die Antwort
vom EDIC empfangen
sein muß.
Empfohlener Wert ist
2000

2.4.3.2 EDICcard2

Tabelle 2-4: Sektion UNIT_x (EDICcard2) von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDICcard2” Typbezeichnung
CardName beliebiger Name aus EEPROM
Text der Karte
Mode "CSS" Zugriffsmodus auf die
PCMCIA-Karte
Socket 0, 1, 2, 3 Einsteckplatz der
PCMCIA-Karte.
Receive- größer 10 Zeit in Millisekunden,
Timeout nach der die Antwort
vom EDIC empfangen
sein muß.
Empfohlener Wert ist
2000

Konfiguration 2-7
2.4.3.3 EDIC-PC-2

Tabelle 2-5: Sektion[UNIT_x] (EDIC-PC-2) von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type EDIC-PC2 Typbezeichnung
DpramAddress Jede durch Die Adresse hängt ab
die von der Jumperung auf
DPRAMgröße dem EDIC
teilbare
Adresse.
DpramSize 0x10000, Größe des DPRAMs.
0x8000, Die Größe hängt ab
von der Jumperung auf
0x4000 dem EDIC
DpramIRQ Auf dem Der Interrupt hängt ab
Rechner von der Jumperung auf
freier Interrupt dem EDIC.
oder 0 0 bedeutet, daß das
EDIC im Pollingbetrieb
arbeitet und kein
Interrupt verwendet
wird
Receive- größer 10 Zeit in Millisekunden,
Timeout nach der die Antwort
vom EDIC empfangen
sein muß.
Empfohlener Wert ist
2000

2-8 Konfiguration
2.4.3.4 EDIC-GH-2

Tabelle 2-6: Sektion [UNIT_x] (EDIC-GH-2) von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type EDIC-GH2 Typbezeichnung
Port COM1, Serielle Schnittstelle an
COM2, die die EDIC-
COM3, COM4 Baugruppe
angeschlossen ist
Baudrate 9600 Baudrate, mit der das
EDIC mit dem Rechner
kommuniziert
LoadBaudrate 9600, 19200, Baudrate mit der die
38400 Firmware seriell
geladen wird
Receive- größer 10 Zeit in Millisekunden,
Timeout nach der die Antwort
vom EDIC empfangen
sein muß.
Empfohlener Wert ist
1200

Konfiguration 2-9
2.4.3.5 EDIC-PC-3

Tabelle 2-7: Sektion UNIT_x (EDIC-PC-3) von EDICHW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type EDIC-PC3 Typbezeichnung
DpramAddress Jede durch In der Regel werden
die Adressen ab 0xD0000
DPRAMgröße verwendet
teilbare
Adresse.
DpramSize 0x4000 Größe des DPRAMs.
DpramIRQ Auf dem 0 bedeutet, daß das
Rechner EDIC im Pollingbetrieb
freier Interrupt arbeitet und kein
oder 0 Interrupt verwendet
wird
Receive- größer 10 Zeit in Millisekunden,
Timeout nach der die Antwort
vom EDIC empfangen
sein muß.
Empfohlener Wert ist
2000
IOAddress 240, 244, Basisadresse der
280, 284, Register des EDIC-
300, 304, PC-3.
340, 344 Hängt von der
Einstellung des DIP-
Switches auf der EDIC-
PC-3 Platine ab.
DpramWith 0,1 Breite des Buszugriffs.
0 = 16 Bit Zugriff
1 = 8 Bit Zugriff

2-10 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Memcs16 0,1 MEMCS16 Signal-
generierung
0 = LA-Adressen
1 = SA-Adressen

2.4.4 Beispiel
Nachfolgend die EDIC-Konfigurationsdatei EDICHW.INI als
Beispiel:
[DESCRIPTION]
Version=3.0
[EDIC]
NoOfUnits=4
Unit1=A
Unit2=B
Unit3=C
Unit4=D

Konfiguration 2-11
[UNIT_A]
Type= EDICcard
CardName=EDICcard
Mode=Enabler
DpramAddress=0xD8000
AttributeMemory=0xD9000
DpramSize=0x1000
DpramIRQ=0
ReceiveTimeout=2000
PCMCIAChip=82365SL
IOAddress=0x03E0
Socket=0x00
RegisterBase=0x00
[UNIT_B]
Type=EDIC-PC2
DpramAddress=0xD0000
DpramSize=0x8000
DpramIRQ=0
ReceiveTimeout=2000
[UNIT_C]
Type=EDIC-GH2
Port=COM1
Baudrate=9600
LoadBaudrate=38400
ReceiveTimeout=2000

2-12 Konfiguration
[UNIT_D]
Type=EDIC-PC3
DpramAddress=0xD0000
DpramSize=0x8000
DpramIRQ=0
ReceiveTimeout=2000
IOAddress=0x240
DpramWith=0
MEMCS16=1

2.5 Aufbau der Konfigurationsdatei EDICFW.INI


Die Konfigurationsdatei EDICFW.INI enthält drei verschiedene
Arten von Sektionen.
Die Sektion [DESCRIPTION] enthält allgemeine Einträge.
Die Sektion [EDIC] enthält globale EDIC Einstellungen, welche
für alle konfigurierten EDICs gelten.
Die Sektion [FIRMWARE_x] (x steht hier für die Nummer des
Firmwarepakets (fortlaufende Dezimalzahl ab eins)) beschreibt
ein Firmwarepaket für einen EDIC-Typ.
Die Sektion [UNIT_x] (x steht hier für den Namen eines EDIC
(_, A, B, C, D)) enthält alle für ein EDIC relevanten Firmware-
Einstellungen.
Die Sektion [DEV_<EDIC-Device>] enthält alle Einstellungen
für ein EDIC-Device. Der Name des EDIC-Devices setzt sich
zusammen aus dem Namen des EDIC und dem
Applikationsnamen aus der Sektion FIRMWARE_x. Ein EDIC
kann mit mehreren Applikationen geladen werden (siehe
DEVICESPEZIFISCHE EINSTELLUNGEN).

Konfiguration 2-13
2.5.1 Allgemeine Einträge
Die Sektion [DESCRIPTION] enthält folgende allgemeinen
Einträge:

Tabelle 2-8: Sektion [DESCRIPTION] von EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Version x.y Aktuelle
Versionsnummer des
EDIC API
SearchOrder ”Windows- Siehe Suchreihenfolge
EdicFW First” der INI-Dateien

2-14 Konfiguration
2.5.2 Globale EDIC-Einstellungen
Die Sektion [EDIC] enthält folgende Einträge, welche für alle
konfigurierten EDICs gelten:

Tabelle 2-9: Sektion [EDIC] von EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
TracePath gültiger Pfad vollständiger Pfad für
alle Tracedateien (z.B.
c:\trace)
MaxTraceFile 0 .. 65535 Größe in 1 Kbyte
Size Schritten
Default ist 2000
(Der Wert wird beim
Einlesen der
Konfigurations-datei
nicht überprüft)
Simulation- gültiger Pfad vollständiger Pfad für
Path Simulationsdateien
(z.B. c:\sim)
NoOf- 1 .. n Anzahl konfigurierter
FirmwareSets Firmwarepakete

NoOfUnits 1 ... 4 Anzahl konfigurierter


EDICs
Unitx (x=1..4) _, A, B, C, D Name für ein EDIC
Es können maximal 4
EDICs konfiguriert
werden
PlugIn gültiger Pfad Komplette Pfad für
DLL.Datei

Konfiguration 2-15
2.5.3 Firmware-Konfiguration
Die Sektion [FIRMWARE_x], x=Firmware-Index >= 1, enthält
die Konfiguration eines EDIC-Firmwarepakets. Auf diese
Sektion wird mit dem Eintrag Firmware in der Sektion
[UNIT_x] verwiesen. Die für das Firmwarepaket erforderlichen
Informationen sind:
2.5.3.1 EDICcard(C)

Tabelle 2-10: Sektion [FIRMWARE_x] (EDICcard) EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDICcard” Typbezeichnung
Configuration ”none”, Wird als Konfiguration
Name der ”none” angegeben, ist
keine Firmware
Firmwarekonfi- konfiguriert und das
gurationsdatei EDIC kann nicht
geladen werden.
FirmwarePath gültiger Pfad Vollständiger Pfad
zum
Firmwareverzeichnis
(z.B. c:\firmware).
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
Dpram Name der Dieser Eintrag wird
Configuration DPRAM- nur benötigt, wenn
konfigurations- nicht ”Configuration=
datei none” eingestellt ist

BootFirmware Name der Dieser Eintrag wird


Bootfirmware- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
Datei none” eingestellt ist

2-16 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Load Name der Dieser Eintrag wird
Firmware Ladefirmware- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
Datei none” eingestellt ist
SysFirmware Name der Dieser Eintrag wird
System- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
firmwareDatei none” eingestellt ist
Check 0, 1 0 - Die Speicherzellen
Memory im DPRAM werden
nicht geprüft
1 - Die Speicherzellen
im DPRAM werden
geprüft
Im Normalbetrieb muß
immer 1 konfiguriert
sein.
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist

Konfiguration 2-17
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
AutoRestart 0, 1 0 - Die PCMCIA-Karte
AfterReset startet nicht
automatisch nach
dem Laden
1 - Die PCMCIA-Karte
startet automatisch
nach dem Laden
Im Normalbetrieb muß
immer 1 konfiguriert
sein.
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
NoOfApps 1 .. n Anzahl der in der
Firmware enthaltenen
EDIC-Applikationen
x (1 .. n) maximal 7 Name der in der
Zeichen langer Firmware
implementierten
Name EDIC-Applikation
Dynamic- Name der Name der
Configuration Konfigurations- Konfigurationdatei.
datei (z.B. dynmcld.cnf)
Package Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. card_pck.ini)
ProtocolsTable Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. konzept.ini)

2-18 Konfiguration
2.5.3.2 EDICcard2

Tabelle 2-11: Sektion [FIRMWARE_x] (EDICcard2)


EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDICcard2” Typbezeichnung
Configuration ”none”, Wird als Konfiguration
Name der ”none” angegeben, ist
keine Firmware
Firmwarekonfi- konfiguriert und das
gurationsdatei EDIC kann nicht
geladen werden.
FirmwarePath gültiger Pfad Vollständiger Pfad
zum
Firmwareverzeichnis
(z.B. c:\firmware).
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
Dpram Name der Dieser Eintrag wird
Configuration DPRAM- nur benötigt, wenn
konfigurations- nicht ”Configuration=
datei none” eingestellt ist

BootFirmware Name der Dieser Eintrag wird


Bootfirmware- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
Datei none” eingestellt ist
Load Name der Dieser Eintrag wird
Firmware Ladefirmware- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
Datei none” eingestellt ist

Konfiguration 2-19
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
SysFirmware Name der Dieser Eintrag wird
System- nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
firmwareDatei none” eingestellt ist
Check 0, 1 0 - Die Speicherzellen
Memory im DPRAM werden
nicht geprüft
1 - Die Speicherzellen
im DPRAM werden
geprüft
Im Normalbetrieb muß
immer 1 konfiguriert
sein.
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
AutoRestart 0, 1 0 - Die PCMCIA-Karte
AfterReset startet nicht
automatisch nach
dem Laden
1 - Die PCMCIA-Karte
startet automatisch
nach dem Laden
Im Normalbetrieb muß
immer 1 konfiguriert
sein.
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist

2-20 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
NoOfApps 1 .. n Anzahl der in der
Firmware enthaltenen
EDIC-Applikationen
x (1 .. n) maximal 7 Name der in der
Zeichen langer Firmware
implementierten
Name EDIC-Applikation
Dynamic- Name der Name der
Configuration Konfigurations- Konfigurationdatei.
datei (z.B. dynmcld.cnf)
Package Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. card_pck.ini)
ProtocolsTable Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. konzept.ini)

Konfiguration 2-21
2.5.3.3 EDIC-PC-2

Tabelle 2-12: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-PC2)


EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDIC-PC2” Typbezeichnung
Configuration ”none”, Wird als
Name der Konfiguration ”none”
angegeben, ist keine
Firmwarekonfi- Firmware konfiguriert
gurationsdatei und das EDIC kann
nicht geladen
werden.
FirmwarePath gültiger Pfad Vollständiger Pfad
zum
Firmwareverzeichnis
(z.B. c:\firmware).
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
Dpram Name der Dieser Eintrag wird
Configuration DPRAM- nur benötigt, wenn
konfigurations- nicht ”Configuration=
datei none” eingestellt ist

NoOfApps 1 .. n Anzahl der in der


Firmware enthaltenen
EDIC-Applikationen
x (1 .. n) maximal 7 Name der in der
Zeichen langer Firmware
implementierten
Name EDIC-Applikation

2-22 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Dynamic- Name der Name der
Configuration Konfigurations- Konfigurationdatei.
datei (z.B. dynmcld.cnf)
Package Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. card_pck.ini)
ProtocolsTable Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. konzept.ini)

2.5.3.4 EDIC-GH-2

Tabelle 2-13: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-GH2)


EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDIC-GH2” Typbezeichnung
Configuration ”none”, Wird als
Name der Konfiguration ”none”
angegeben, ist keine
Firmwarekonfi- Firmware konfiguriert
gurationsdatei und das EDIC kann
nicht geladen
werden.
FirmwarePath gültiger Pfad Vollständiger Pfad
zum
Firmwareverzeichnis
(z.B. c:\firmware)
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist

Konfiguration 2-23
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
NoOfApps 1 .. n Anzahl der in der
Firmware enthaltenen
EDIC-Applikationen
x (1 .. n) maximal 7 Name der
Zeichen langer zugehörigen EDIC-
Applikation
Name
Dynamic- Name der Name der
Configuration Konfigurations- Konfigurationdatei.
datei (z.B. dynmcld.cnf)
Package Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. card_pck.ini)
ProtocolsTable Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. konzept.ini)

2.5.3.5 EDIC-PC-3

Tabelle 2-14: Sektion [FIRMWARE_x] (EDIC-PC3)


EDICFW.INI

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Type ”EDIC-PC3” Typbezeichnung
Configuration ”none”, Wird als
Name der Konfiguration ”none”
angegeben, ist keine
Firmwarekonfi- Firmware konfiguriert
gurationsdatei und das EDIC kann
nicht geladen
werden.

2-24 Konfiguration
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
FirmwarePath gültiger Pfad Vollständiger Pfad
zum Firmwarever-
zeichnis (z.B.
c:\firmware).
Dieser Eintrag wird
nur benötigt, wenn
nicht ”Configuration=
none” eingestellt ist
Dpram Name der Dieser Eintrag wird
Configuration DPRAM- nur benötigt, wenn
konfigurations- nicht ”Configuration=
datei none” eingestellt ist

NoOfApps 1 .. n Anzahl der in der


Firmware enthaltenen
EDIC-Applikationen
x (1 .. n) maximal 7 Name der in der
Zeichen langer Firmware
implementierten
Name EDIC-Applikation
Dynamic- Name der Name der
Configuration Konfigurations- Konfigurationdatei.
datei (z.B. dynmcld.cnf)
Package Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. card_pck.ini)
ProtocolsTable Name der INI- Name der INI-Datei.
Datei (z.B. konzept.ini)

Konfiguration 2-25
2.5.4 EDIC-TYP-spezifische Einstellungen
Für jedes EDIC (Unit) existiert eine Sektion [UNIT_x]. X steht
hier für den Namen des EDIC(_, A, B, C, D). In dieser Sektion
wird ein EDIC vollständig konfiguriert. Die
Konfigurationselemente sind abhängig vom EDIC-Typ.

Tabelle 2-15: EDIC-Typ-spezifische Einstellungen

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
Firmware 1 .. n Nummer der Firmware
Sektion mit der die
EDIC-Baugruppe
geladen werden soll
Autoload 0,1 Automatisches Laden
beim Starten des EDIC-
User-Interfaces.
0 - EDIC wird nicht
geladen.
1 - EDIC wird geladen
Dynamic- 0,1 0 = EDIC wird
Protocols dynamisch geladen
1 = EDIC wird nicht
dynamisch geladen

2.5.5 Devicespezifische Einstellungen


Eine EDIC-Baugruppe kann bei Verwendung entsprechender
Firmware nebeneinander mehrere Applikationen ausführen.
Von der Anwendung aus können die einzelnen Applikationen
getrennt angesprochen werden.

2-26 Konfiguration
Jeder EDIC-Applikation auf einem angeschlossenen EDIC wird
vom EDIC API ein Devicename zugeordnet. Ein Device ist
quasi ein Kanal zu einer auf dem EDIC laufenden Applikation.
Eine Anwendung kann gleichzeitig mit mehreren Devices
arbeiten.
Die Namen aller EDIC-Applikationen auf einem EDIC werden
durch die Firmware bestimmt, die in das EDIC geladen wird
und in der Sektion FIRMWARE_x definiert ist. Der
Devicename wird aus dem Namen der EDIC-Baugruppe und
dem Namen der EDIC-Applikation (maximal 7 Zeichen) wie
folgt gebildet:
<Devicename> = <Name der EDIC-Baugruppe><EDIC-
Applikationsname>
also z.B.: Name der EDIC-Baugruppe = "_"
plus EDIC-Applikationsname = EIDBSS
ergibt Devicename = "_EIDBSS"
Im folgenden Beispiel sind in den Sektionen nur die für das
Verständnis des Devices benötigten Einträge aufgeführt.
Beispiel:
[FIRMWARE_1]
NoOfApps = 2
1 = APP1
2 = APP2
[UNIT_A]
Firmware=1
[UNIT_B]
Firmware=1
[DEV_AAPP1]
...
[DEV_AAPP2]
...

Konfiguration 2-27
[DEV_BAPP1]
...
[DEV_BAPP2]
...
ANMERKUNG
Zur Zeit können insgesamt maximal 8 Devices konfiguriert
werden.
Für den Betrieb mit EDIABAS ist ein konfiguriertes Device
mit dem Namen "_EIDBSS" zwingend erforderlich.
Die Einstellungen für ein Device werden in der jeweiligen
Sektion [DEV_x] (x=Devicename) durch folgende Einträge
beschrieben:

2-28 Konfiguration
Tabelle 2-16: Devicespezifische Einstellungen

Konfig.- Werte- Bemerkungen


Element bereich
IfhTrace 0, 1, 2, 3, 4 0 - IFH-Trace
ausgeschaltet
1 - Trace der
Kommunikation des
EDIC API mit der
Anwendung
2 - Zusätzlich zu
Tracelevel 1
Trace der
Kommunikation des
EDIC API mit dem
EDIC
3 - Zusätzlich zu
Tracelevel 2
Trace der
DPRAMkommunika-
tion, falls ein DPRAM-
EDIC konfiguriert ist.
4 - Zusätzlich zu
Tracelevel 3
Zeitstempel in
Millisekunden, relativ
zum letzten EdicInit.
Simulation 0, 1 0 - Simulation aus
1 - Simulation ein
UbattHandling 0, 1 0 - Keine
Fehlermeldung nach
Spannungs-
unterbrechung
1 - Fehlermeldung
nach Spannungs-
unterbrechung

Konfiguration 2-29
Konfig.- Werte- Bemerkungen
Element bereich
Ignition- 0, 1 0 - Keine
Handling Fehlermeldung nach
Zündungswechsel
1 - Fehlermeldung
nach Zündungswechsel

2-30 Konfiguration
2.5.6 Beispiel
Nachfolgend die EDIC-Konfigurationsdatei EDICFW.INI als
Beispiel:
[DESCRIPTION]
Version=3.1
Path=C:\EIDBSS\EDICFW.INI
[EDIC]
TracePath=C:\EIDBSS\TRACE
SimulationPath=C:\EIDBSS\SIM
NoOfFirmwareSets=4
NoOfUnits=4
Unit1=A
Unit2=B
Unit3=C
Unit4=D
[FIRMWARE_1]
Type=EDICcard
FirmwarePath = C:\EIDBSS\FW1
Configuration = eidbmcld.cnf
DpramConfiguration = eidbmcdp.cnf
BootFirmware = bcard.sbn
LoadFirmware = ldcard.sbn
SysFirmware = syspcc.sbn
CheckMemory = 1
AutoRestartAfterReset = 1
NoOfApps = 1
1 = EIDBSS

Konfiguration 2-31
[FIRMWARE_2]
Type=EDIC-PC2
FirmwarePath = C:\EIDBSS\FW2
Configuration = eidbpcld.cnf
DpramConfiguration = eidbpcdp.cnf
NoOfApps = 1
1 = EIDBSS
[FIRMWARE_3]
Type=EDIC-GH2
FirmwarePath = C:\EIDBSS\FW3
Configuration=eidbghld.cnf
NoOfApps=1
1 = EIDBSS
[FIRMWARE_4]
Type=EDIC-PC3
FirmwarePath = C:\EIDBSS\FW4
Configuration = eidbp3ld.cnf
DpramConfiguration = eidbp3dp.cnf
NoOfApps = 1
1 = EIDBSS
[UNIT_A]
Type= EDICcard
Firmware=1
Autoload=1

2-32 Konfiguration
[UNIT_B]
Type= EDIC-PC2
Firmware=2
Autoload=1
[UNIT_C]
Type= EDIC-GH2
Firmware=3
Autoload=1
[UNIT_D]
Type= EDIC-PC3
Firmware=4
Autoload=1
[DEV_AEIDBSS]
IfhTrace = 0
Simulation = 0
UbattHandling = 0
IgnitionHandling = 0
[DEV_BEIDBSS]
IfhTrace = 0
Simulation = 0
UbattHandling = 0
IgnitionHandling = 0
[DEV_CEIDBSS]
IfhTrace = 0
Simulation = 0
UbattHandling = 0
IgnitionHandling = 0

Konfiguration 2-33
[DEV_DEIDBSS]
IfhTrace = 0
Simulation = 0
UbattHandling = 0
IgnitionHandling = 0

2.6 Einträge in die Registrierdatenbank


Die DPRAM-Treiber unter Win32 benötigen folgende Einträge
in der Registrierdatenbank von Windows.
Registry Windows NT:
HKEY_LOCAL_MACHINE
System
CurrentControlSet
Services
Edic
Type=REG_DWORD 1
Start=REG_DWORD 2
ErrorControl=REG_DWORD 1
Parameters
0
Type=REG_DWORD<EDICTYP>
Unit=REG_SZ<logischer Devicename>
DpramAddress=REG_DWORD<DPRAM-Adresse>
DpramSize=REG_DWORD<DPRAM- Größe>
DpramIRQ=REG_DWORD<Interruptnummer>

2-34 Konfiguration
Registry Windows 9x/ ME:
HKEY_LOCAL_MACHINE
System
CurrentControlSet
Services
VXD
Edic
Parameters
0
Type=REG_DWORD<EDICTYP>
Unit=REG_SZ<logischer Devicename>
DpramAddress=REG_DWORD<DPRAM-Adresse>
DpramSize=REG_DWORD<DPRAM-Größe>
DpramIRQ=REG_DWORD<Interruptnummer>

Im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControl
Set\Services\Edic\-Parameters sind die Parameter aller
installierten EDICs abzulegen. Die EDICs werden beginnend
mit 0 durchnummeriert.

Registry Windows 2000:

HKEY_LOCAL_MACHINE
System
CurrentControlSet
Services
EDIC2K
Type=dword:00000001
Start=dword:00000003
ErrorControl=dword:00000001

Konfiguration 2-35
ImagePath=hex(2):73,00,79,00,73,00,74,00,65,00
,6d,00,33,00,32,00,5c,00,64,00,\72,00,69,00,76
,00,65,00,72,00,73,00,5c,00,65,00,64,00,69,00,
63,00,32,00,6b,\00,2e,00,73,00,79,00,73,00,00,
00
traceLevel=dword:00000fff

2-36 Konfiguration
3 EDIC-User-Interface

3.1 Beschreibung
In der Initialisierung des EDIC API wird das EDIC User
Interface automatisch gestartet.
Das EDIC-User-Interface stellt dem Anwender eine interaktive
Schnittstelle zum Laden der EDIC-Baugruppen und der
Abfrage der Versionsnummern zur Verfügung. Im
Systemmenü des Programms sind hierzu folgende Einträge
enthalten:

Tabelle 3-1: Systemmenü des Ladeprogramms

Load All EDICs Laden aller konfigurierten EDICs


Load EDIC<Name Laden der jeweiligen EDICs mit
(_,A,B,C,D)> der konfigurierten Firmware
Show Sno for: Laden der jeweiligen EDICs mit
EDIC<Name der konfigurierten Firmware und
(_,A,B,C,D)> anzeigen der Seriennummer des
gewählten EDICs
About Versionsabfrage

Beim Start des EDIC User Interface werden außerdem alle in


der Konfigurationsdatei EDICFW.INI mit Autoload=1
gekennzeichneten EDICs automatisch geladen.
Beim Ladevorgang wird die LOG-Datei EDICLOAD.LOG im
Firmwareverzeichnis der zu ladenden Firmware angelegt. Tritt
beim Laden ein Fehler auf, wird ein EDIC API Fehlercode und
eine Fehlerbeschreibung in einer Messagebox angezeigt.

EDIC-User-Interface 3-1
Notizen:

3-2 EDIC-User-Interface
4 IFH-Trace

4.1 Allgemein
Der IFH-Trace wird in der Datei IFH.TRC abgelegt. Das
Konfigurationselement mit dem Namen TracePath (in der
Section DEV_x, in der Konfigurationsdatei EDICFW.INI) legt
das Verzeichnis fest, in dem die Tracedatei angelegt wird.
Überschreitet die Datei eine definierte Größe
(MaxTraceFileSize), wird sie vor dem Start des nächsten
Kommunikationsvorgangs mit dem EDIC in die Datei
IFHOLD.TRC umbenannt und anschließend gelöscht.
4.2 Tracelevels
Der IFH-Trace hat vier Tracelevels. In jedem Level werden
mehr Informationen aufgezeichnet.

Tabelle 4-1: IFH-Trace-Levels

Level 1 In diesem Level wird die Kommunikation


zwischen Anwender und EDIC API
aufgezeichnet. Hierzu gehören die Daten, die
der Anwender ans EDIC API schickt, vom EDIC
API bekommt und die Fehlermeldungen des
EDIC API.
Level 2 In diesem Level wird zusätzlich die
Kommunikation zwischen dem EDIC API und
dem Treiber, der die Daten über eine
Hardwareschnittstelle ans EDIC schickt und
vom EDIC empfängt, aufgezeichnet.

IFH-Trace 4-1
Level 3 In diesem Level wird zusätzlich die DPRAM-
Kommunikation aufgezeichnet. Dieses
Tracelevel ist nur von Bedeutung, wenn mit
dem angeschlossenen EDIC über DPRAM
kommuniziert wird.
In diesem Level werden auch die
Versionsnummer und die Fehlermeldungen des
DPRAM-Treibers unter Windows NT und
Windows 95 aufgezeichnet.
Level 4 In diesem Level werden die Daten aus den
Levels 1 und 2 mit einem Zeitstempel versehen.
Jeder Eintrag erhält die Zeit in Millisekunden,
die seit dem Beginn des ersten Traceeintrags
nach dem Aufruf des letzten EdicInit
vergangen ist. Die Zeitauflösung ist abhängig
vom Betriebssystem.

4.3 Aufbau des IFH-Trace


Nach jedem EdicInit erfolgt der Eintrag
////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
Interface Communication Trace from <Datum><Uhrzeit>
////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
mit Datum und Uhrzeit. Anschließend folgen die eigentlichen
Traceeinträge.
Da das EDIC API quasi parallel mit mehreren EDICs (EDIC-
Applikationen) kommunizieren kann, ist jeder Traceeintrag in
der ersten Spalte mit dem Devicenamen gekennzeichnet, dem
der Traceeintrag zuzuordnen ist. Die Devicenamen sind in der
Konfigurationsdatei EDICFW.INI festgelegt.

4-2 IFH-Trace
Im Tracelevel 4 folgt dem Devicenamen der Zeitstempel. Der
Zeitstempel wird in Millisekunden angegeben. Die Auflösung
ist aber betriebssystemabhängig. Die Angaben haben einen
Wertebereich von 0 bis 2147483647 Millisekunden (etwa 596
Stunden)
4.3.1 Ausgabe des Funktionsnamen
Jede Kommunikation beginnt mit der Ausgabe des Namens
der Kommunikationsfunktion (ohne führendes ”Edic”), über die
mit dem EDIC kommuniziert wird. Dem Funktionsnamen
OPEN wird als Zusatzinfo mit Datum und Uhrzeit versehen.
Der zugehörige Traceeintrag hat folgendes Format.
Devicename Zeitstempel Funktionsname Zusatzinfo
In der nachfolgenden Tabelle sind alle Funktionsnamen der
Traceausgabe mit den entsprechenden Namen der Funktionen
des EDIC API aufgelistet.

Tabelle 4-2: Traceausgaben

OPEN EdicOpen

CLOSE EdicClose

GETHANDLERTYPE (Sonderfunktion)

RESET EdicReset

SETECUCOMM EdicSetEcuComm

CANCELECUCOMM EdicCancelEcuComm

SETTELPARAMETER EdicSetTelParameter

GETECUIDDATA EdicGetEcuIdData

REQUESTECUIDDATA (Sonderfunktion)

IFH-Trace 4-3
SENDECUTEL EdicSendEcuTel

SENDECUTEL- EdicSendEcuTelFrequent

FREQUENT

REQUESTECUTEL- EdicRequestEcuTelFrequent

FREQUENT

STOPECUTEL- EdicStopEcuTelFrequent

FREQUENT

LOOPTEST EdicLoopTest

SETPORT EdicSetPort

GETPORT EdicGetPort

GETBATTERYVOLTAGE EdicGetBatteryVoltage

GETIGNITIONVOLTAGE EdicGetIgnitionVoltage

SETPROGVOLTAGE EdicSetProgVoltage

SWITCHRELAIS EdicSwitchRelais

GETINTERFACE- EdicGetInterfaceVersion

VERSION

READDIGITALINPUTS EdicReadDiagiatalInputs

SETDIGITALOUTPUTEXT EdicSetDigitalOutputs

READANALOGINPUTSEXT EdicReadAnalogInputs

4-4 IFH-Trace
GETINTERFACESTATE (Sonderfunktion)

SENDANDRECV- (Sonderfunktion)

INTERFACETEL

SENDINTERFACETEL (Sonderfunktion)

WAITFOR- (Sonderfunktion)

INTERFACETEL

GETINTERFACESTATE (Sonderfunktion)

SILENCEINTERFACE (Sonderfunktion)

DOWNLOAD (Sonderfunktion)

CONTROL (Sonderfunktion)

GETEXTENDETVERSION (Sonderfunktion)

REPEATLAST- (Sonderfunktion)

INTERFACETEL

Beispiel für einen Traceeintrag:


AEIDBSS [ 0] OPEN /Wed Jul 23 12:29:57 1997
4.3.2 Ausgabe von Kommunikationsdaten
Es gibt vier verschiedene Arten von Kommunikationsdaten:
• Daten, die ein Anwender mit dem EDIC API austauscht.
• Daten, die das EDIC API mit der EDIC-Treiberschnittstelle
austauscht.

IFH-Trace 4-5
• Daten, die für die Kommunikation mit dem DPRAM benötigt
werden
• Fehlerbeschreibungen
Welche Art von Daten im Trace eingetragen werden, hängt ab
vom Tracelevel. Jede Art von Kommunikationsdaten ist durch
ein Schlüsselwort gekennzeichnet.
In der nachfolgenden Tabelle sind alle Schlüsselwörter und die
zugehörigen Datenformate der Traceausgaben beschrieben.

Tabelle 4-3: Schlüsselwörter und Traceausgaben

Schlüsselwort Daten
Level 1
INPUT Nach dem Schlüsselwort INPUT folgen
die Daten, die der Anwender an eine
Funktion des EDIC API übergibt.
Werden keine Daten übergeben ist dies
durch ”--” gekennzeichnet. Jedes Byte
wird hexadezimal dargestellt. Die
einzelnen Bytes sind durch ein
Leerzeichen getrennt. In einer Zeile
werden maximal 20 Bytes ausgegeben,
danach erfolgt ein Zeilenumbruch.
z.B.
INPUT: --
oder
INPUT: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A
0B 0C 0D 0E 0F 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29

OUTPUT Nach dem Schlüsselwort OUTPUT


folgen die Daten, die das EDIC API als
Ergebnis liefert. Werden keine Daten
geliefert ist dies durch ”--”
gekennzeichnet. Jedes Byte wird
hexadezimal dargestellt. Die einzelnen
Bytes sind durch ein Leerzeichen

4-6 IFH-Trace
Schlüsselwort Daten
getrennt. In einer Zeile werden maximal
20 Bytes ausgegeben, danach erfolgt
ein Zeilenumbruch.
z.B.
OUTPUT: --
oder
OUTPUT:01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A
0B 0C 0D 0E 0F 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29

ERROR Nach dem Schlüsselwort ERROR folgt


im Fehlerfall eine Fehlerbezeichnung,
sonst folgt der Ausdruck ”NO ERROR”.
Eine Fehlerbezeichnung hat das
Format IFH_xxxx. Xxxx ist dabei ein
EDIC-Fehlercode minus 10.
z.B.
ERROR: NO ERROR
oder
ERROR: IFH_0009

IFH-Trace 4-7
Schlüsselwort Daten
Level 2
I->D Nach dem Schlüsselwort I->D folgen
die Daten, die das EDIC API an den
EDIC-Treiber übergibt. Jedes Byte wird
hexadezimal dargestellt. Die einzelnen
Bytes sind durch ein Leerzeichen
getrennt. In einer Zeile werden maximal
20 Bytes ausgegeben, danach erfolgt
ein Zeilenumbruch.
z.B.
I -> D: 01 02 03 04 05 06 07 08 09
0A 0B 0C 0D 0E 0F 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29

D->I Nach dem Schlüsselwort D->I folgen


die Daten, die der EDIC-Treiber als
Ergebnis liefert. Jedes Byte wird
hexadezimal dargestellt. Die einzelnen
Bytes sind durch ein Leerzeichen
getrennt. In einer Zeile werden maximal
20 Bytes ausgegeben, danach erfolgt
ein Zeilenumbruch.
z.B.
D -> I: 01 02 03 04 05 06 07 08 09
0A 0B 0C 0D 0E 0F 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29

DRIVER Nach dem Schlüsselwort


ERROR DRIVERERROR folgt eine genauere
Angabe einer Fehlermeldung vom
Treiber.

4-8 IFH-Trace
Schlüsselwort Daten
Level 3
DP Nach dem Schlüsselwort DP können
drei verschiedene Arten von Ausgaben
folgen: Die Ausgabe der Version des
DPRAM-Treibers
z.B.
DP: EDIC DPRAM Driver, Version
1.01.002
Die Stati, die die DPRAM-
Kommunikation steuern. Ein Eintrag hat
das folgende Format:
0 - 00 00 0000 0000
| | | | | |
| | | | | KSWort für den
| | | | | Empfang (hex)
| | | | KSWort für das Senden(hex)
| | | Applikationskennung für den
| | | Empfang(hex)
| | Applikationskennung für das
| | Senden (hex)
| Sende-/ Empfangskennung (S/R)
Fortlaufende Nummer der Zustände
(hex) z.B.
DP: 1 - 00 00 b000 006f
DP: 2 S 01 00 0002 0000
DP: 3 R 00 01 8000 0000
DP: 4 - 00 00 0000 0000
Eine Fehlermeldung vom DPRAM-
Treiber z.B.
DP: unknown device

IFH-Trace 4-9
4.4 Beispiel

//////////////////////////////////////////////
Interface Communication Trace from Wed Jul 23
12:29:57 1997
//////////////////////////////////////////////

AEIDBSS [0] OPEN /Wed Jul 23 12:29:57 1997


AEIDBSS [0] INPUT: --
AEIDBSS DP: EDIC DPRAM Driver, Version
1.01.002
AEIDBSS [21] ERROR: IFH_0025
AEIDBSS [21] OUTPUT: --

//////////////////////////////////////////////
Interface Communication Trace from Wed Jul 23
12:30:59 1997
//////////////////////////////////////////////

AEIDBSS [0] OPEN /Wed Jul 23 12:30:59 1997


AEIDBSS [0] INPUT: --
AEIDBSS DP: EDIC DPRAM Driver, Version
1.01.002
AEIDBSS DP: 1 - 00 00 b000 006f
AEIDBSS DP: 2 S 01 00 0002 0000
AEIDBSS DP: 3 R 00 01 8000 0000
AEIDBSS DP: 4 - 00 00 0000 0000
AEIDBSS [83] ERROR: NO ERROR
AEIDBSS [83] OUTPUT: 02

4-10 IFH-Trace
AEIDBSS [106] STOPECUTELFREQUENT
AEIDBSS [106] INPUT: --
AEIDBSS [106] I -> D: 03 00 06 00 06
AEIDBSS DP: 1 - 00 00 0000 0000
AEIDBSS DP: 2 S 01 00 0081 0000
AEIDBSS DP: 3 R 00 01 8000 0080
AEIDBSS DP: 4 R 00 01 0000 0081
AEIDBSS DP: 5 S 01 00 0000 8000
AEIDBSS DP: 6 - 00 00 0000 0000
AEIDBSS [132] D -> I: 03 00 00 20 20
AEIDBSS [132] ERROR: NO ERROR
AEIDBSS [132] OUTPUT: --

IFH-Trace 4-11
Notizen:

4-12 IFH-Trace
5 EDIC API Fehlermeldungen

5.1 Beschreibung
Während des Ablaufs der Funktionen des EDIC API können
Fehlfunktionen, wie z.B. Timeouts während der Steuergeräte-
Kommunikation auftreten. Eine vom EDIC API erkannte
Fehlfunktion wird mit einer EDIC API Fehlermeldung gemeldet.
Das Auftreten eines Fehlers während der Bearbeitung bewirkt
den Abbruch der Bearbeitung und der Meldung des Fehlers an
das Anwendungsprogramm. Alle bis dahin erzeugten
Ergebnisse werden gelöscht. Tritt der Fehler während der
Initialisierung des EDIC API durch das Anwendungsprogramm
auf, so wird diese abgebrochen.
Ein Fehler bleibt solange gespeichert, bis vom
Anwendungsprogramm eine neue Bearbeitung gestartet oder
die erneute Initialisierung durchgeführt wird.
In diesem Kapitel sind alle Fehlermeldungen aufgelistet,
welche vom EDIC API gemeldet werden.
Die Darstellung ist für alle Fehler gleich:

Tabelle 5-1: Darstellung von EDIC API Fehlermeldungen

Fehlercode Fehlername aus der IFH-Tracedatei


Bedeutung:
Ursachen:
Fehler- .
behebung:

Der Fehlercode stellt den vom EDIC API gemeldeten Fehler


als Wert dar. Dieser Wert kann durch das
Anwendungsprogramm abgeholt werden.

EDIC API Fehlermeldungen 5-1


10 IFH_0000
Bedeutung: Dieser Fehler zeigt einen unzulässigen
Programmzustand des EDIC API an.
Ursachen: Ein Programmereignis kann nicht bearbeitet
werden.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

11 IFH_0001
Bedeutung: Probleme beim Zugriff auf das DPRAM.
Ursachen: Das DPRAM läßt sich nicht beschreiben.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

12 IFH_0002
Bedeutung: Das angeschlossene EDIC meldet sich nicht.
Ursachen: Das EDIC ist nicht angeschlossen.
Das EDIC wird nicht mit Spannung versorgt.
In das EDIC wurde keine Firmware geladen.
Fehler- Überprüfung obiger Fehlerursachen.
behebung:

5-2 EDIC API Fehlermeldungen


13 IFH_0003
Bedeutung: Eine Antwort vom EDIC wurde nicht korrekt
empfangen (Zeichen wurden verloren, der
Protokollrahmen stimmt nicht, usw.).
Ursachen: Kontaktprobleme in der Verkabelung vom
Host-System zum EDIC-GH.
Fehler- Überprüfung der Verkabelung von Host-
behebung: System zum EDIC-GH.

14 IFH_0004
Bedeutung: Unbekanntes Kommando an das EDIC.
Ursachen: Das angeforderte EDIC-Kommando steht
nicht zur Verfügung.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

15 IFH_0005
Bedeutung: Dieser Fehler zeigt einen unzulässigen
Programmstatus des EDICs an.
Ursachen: Ein Programmereignis des EDICs kann nicht
bearbeitet werden.
Fehler- Tritt der Fehler wiederholt auf, so ist zum
behebung: Zurücksetzen des EDICs dessen
Spannungsversorgung kurzzeitig zu
unterbrechen.
Tritt der Fehler nach Unterbrechung der
Spannungsversorgung immer noch auf, so ist
die Firmware des EDICs neu zu laden.
Informieren Sie SOFTING falls der Fehler
dann immer noch auftritt.

EDIC API Fehlermeldungen 5-3


16 IFH_0006
Bedeutung: Das EDIC nimmt das gesendete Kommando
nicht an.
Ursachen: Das EDIC befindet sich im Frequentmodus.
Fehler- Abbruch des Frequentmodus mit der EDIC
behebung: API-Funktion EdicStopFrequent.

17 IFH_0007
Bedeutung: Dieser Fehler tritt auf, wenn momentan keine
oder eine zu niedrige Versorgungsspannung
am Diagnose-Bus anliegt. Zusätzlich kann
dieser Fehler auch durch Kurzschlüsse auf
dem Diagnose-Bus entstehen..
Ursachen: Keine oder eine zu niedrige
Versorgungsspannung am Diagnose-Bus.
Fehler- Spannungsversorgung an Diagnose-Bus
behebung: anlegen.

18 IFH_0008
Bedeutung: Fehlerhafte Verbindung zwischen dem EDIC
und dem Steuergerät.
Ursachen: Kurzschluß an der K- oder der L-Leitung.
Fehler- Kurzschluß lösen.
behebung:

5-4 EDIC API Fehlermeldungen


19 IFH_0009
Bedeutung: Das Steuergerät meldet sich nicht auf ein
Anforderungstelegramm vom EDIC.
Ursachen: Das Steuergerät ist nicht oder nicht richtig an
das EDIC angeschlossen.
Das Steuergerät wird vom EDIC mit einer
falschen Adresse angesprochen.
Die im EDIC eingestellten
Steuergeräteparameter stimmen nicht
(Konzept, Zeiten, usw.).
Fehler- Überprüfung obiger Fehlerursachen.
behebung:

20 IFH_0010
Bedeutung: Die Datenübertragung zwischen dem EDIC
und dem Steuergerät ist gestört.
Ursachen: Störung auf der Diagnoseleitung.
Das EDIC ist nicht mit dem benötigten
Diagnose-Protokoll geladen.
Fehler- Wiederholung der letzten Anforderung an das
behebung: Steuergerät.
Laden der notwendigen EDIC-Firmware.

22 IFH_0012
Bedeutung: EDIC API-interner Pufferüberlauf.
Ursachen: Überlauf einer der internen Datenpuffer des
EDIC API.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

EDIC API Fehlermeldungen 5-5


23 IFH_0013
Bedeutung: Der aufgerufene Funktion ist im EDIC API
nicht implementiert.
Ursachen: Die Schnittstelle zu einer EDIC API-Funktion
ist vorhanden, es steckt aber noch keine
Funktionalität dahinter.
Fehler- Nicht möglich
behebung:

25 IFH_0015
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn die
Versorgungsspannung am Diagnosebus
zwischen zwei Zugriffen des EDIC API auf das
EDIC aus und wieder eingeschaltet wurde.
Über den aktuellen Status der
Versorgungsspannung kann auf Grund dieser
Fehlermeldung keine Aussage getroffen
werden.
Ursachen: Die Versorgungsspannung wurde zwischen
zwei Zugriffen auf das EDIC aus- und
eingeschaltet.
Fehler- Wiederholen der letzten EDIC API-
behebung: Kommunikationsfunktion.
Soll der Fehler generell für das
Anwendungsprogramm unterdrückt werden,
so ist das EDIC API-Konfigurationselement
UbattHandling auf 0 zu setzen.

5-6 EDIC API Fehlermeldungen


26 IFH_0016
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn die
Zündung zwischen zwei Zugriffen des EDIC
API auf das EDIC aus und wieder
eingeschaltet wurde. Über den aktuellen
Status der Zündung kann auf Grund dieser
Fehlermeldung keine Aussage getroffen
werden.
Ursachen: Die Zündung wurde zwischen zwei Zugriffen
auf das EDIC aus- und eingeschaltet.
Fehler- Wiederholen der letzten EDIC API-
behebung: Kommunikationsfunktion.
Soll der Fehler generell für das
Anwendungsprogramm unterdrückt werden,
so ist das EDIC API-Konfigurationselement
IgnitionHandling auf 0 zu setzen.

27 IFH_0017
Bedeutung: Das EDIC antwortet nach dem Senden eines
Steuergerätetelegramms nur noch mit dem
EDIC-Status BUSY.
Ursachen: Nach dem Senden eines Telegramms an ein
Steuergerät, auf das das Steuergerät nicht
antwortet, werden mehrere Antwortblöcke
erwartet
Fehler- Setzen Sie die Antwortlänge mit der Funktion
behebung: EdicSetTelParameter auf Null.

EDIC API Fehlermeldungen 5-7


28 IFH_0018
Bedeutung: Die Initialisierung des EDIC API oder eines
Kanals zu einem EDIC wurde nicht
durchgeführt
Der angesprochene EDIC-Name ist in der
Konfigurationsdatei EDICHW.INI nicht
konfiguriert oder das EDIC API wurde nicht
initialisiert.
Ursachen: Der angesprochene EDIC-Name ist in der
Konfigurationsdatei EDICHW.INI nicht
konfiguriert oder das EDIC API wurde nicht
initialisiert.
Fehler- Eintragen und Konfigurieren des
behebung: angesprochen EDICs in den
Konfigurationsdateien.
Sollte dieser Fehler danach immer noch
auftreten, so informieren Sie bitte die Firma,
die Ihr Anwendungsprogramm implementiert
hat.

29 IFH_0019
Bedeutung: Die Ausführung einer EDIC API-
Kommunikationsfunktion wird verweigert.
Ursachen: Diese Fehlermeldung erfolgt immer dann,
wenn auf eine Kommunikationsfunktion des
EDIC API zugegriffen wird und und die
Funktione EdicOpen noch nicht aufgerufen
wurde.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die Ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

5-8 EDIC API Fehlermeldungen


30 IFH_0020
Bedeutung: Fehler beim Zugriff auf die Treiberschnittstelle
des EDIC API zum EDIC.
Ursachen: Der Treiber ist nicht oder nicht richtig
(Parameter, Version ) installiert.
Fehler- Die Treiberinstallation ist entsprechend der
behebung: Installationsanleitung zu überprüfen.

31 IFH_0021
Bedeutung: Übergabe einer unzulässigen Portnummer an
das EDIC API .
Ursachen: Dem EDIC API wurde eine unzulässige
Portnummer übergeben.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die Ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

32 IFH_0022
Bedeutung: Das EDIC API kann die Statusmeldung des
zum EDIC gehörenden Treibers nicht
interpretieren.
Ursachen: Der Treiber antwortet mit einer undefinierten
Statusmeldung.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

EDIC API Fehlermeldungen 5-9


33 IFH_0023
Bedeutung: Das EDIC API kann die Statusmeldung
vom Interface nicht interpretieren.
Ursachen: Das EDIC antwortet mit einer
undefinierten Statusmeldung.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

34 IFH_0024
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt nur im
Zusammenhang mit den EDICs EDICcard
und EDIC-PC auf.
Fehler beim Zurücksetzen des DPRAM's.
Ursachen: Das DPRAM und/oder der zum EDIC API
gehörende Treiber befinden sich in einem
undefinierten Zustand.
Kommunikationsproblem zwischen dem zum
EDIC API gehörenden Treiber und der EDIC-
Firmware.
Fehler- Wiederholen des letzten Auftrags an das
behebung: EDIC API..
EDIC-Firmware neu laden.

5-10 EDIC API Fehlermeldungen


35 IFH_0025
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt nur im
Zusammenhang mit den EDICs EDICcard
und EDIC-PC auf.
Beim Öffnen eines Devices ist das DPRAM
nicht initialisiert oder die angesprochene
EDIC-Applikation wurde nicht gefunden
Ursachen: Der konfigurierte DPRAM-Bereich wurde im
Betriebssystem nicht reserviert.
Die Firmware wurde nicht in das EDIC
geladen.
Fehler- Reservieren des DPRAM-Bereichs.
behebung: Laden der entsprechenden EDIC-Firmware.

36 IFH_0026
Bedeutung: Fehler im Zusammenhang mit dem
Steuergeräte-Simulator.
Ursachen: Syntaxfehler in einer der Simulationsdateien.
Eine der Simulationsdateien fehlt oder steht
im falschen Verzeichnis (Siehe Beschreibung
des Steuergeräte-Simulators).
Fehler- Korrektur der fehlerhaften
behebung: Simulationsdatei(en) (Siehe Beschreibung des
Steuergeräte-Simulators).

38 IFH_0028
Bedeutung: Eine falsche EDIC API-Version ist installiert.
Ursachen: Das Anwendungsprogramm benötigt eine
andere EDIC API-Version als die, die installiert
ist.
Fehler- Installieren Sie die benötigte EDIC API-
behebung: Version neu.

EDIC API Fehlermeldungen 5-11


39 IFH_0029
Bedeutung: Der Zugriff auf das EDIC API ist zur Zeit nicht
möglich.
Ursachen: Es kann immer nur ein Programm zur
gleichen Zeit über das EDIC API auf ein EDIC
zugreifen. Während des Zugriffs eines
Programms auf das EDIC war dieses bereits
an ein anderes Programm gebunden.
Fehler- Beenden sie alle Programme, die momentan
behebung: auf ein EDIC zugreifen.

41 IFH_0031
Bedeutung: Vom Anwendungsprogramm werden mehr als
1 kByte Daten an das EDIC API übergeben..
Ursachen: Es werden zu viele Daten von einem
Anwendungsprogramm an das EDIC API
übergeben.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die Ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

44 IFH_0034
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn eine der
Konfigurationsdateien EDICHW.INI bzw.
EDICFW.INI nicht gefunden wurde.
Ursachen: Eine der Konfigurationsdateien EDICHW.INI
bzw. EDICFW.INI existiert nicht.
Fehler- Anlegen der Konfigurationsdateien.
behebung:

5-12 EDIC API Fehlermeldungen


45 IFH_0035
Bedeutung: Mindestens ein Konfigurationselement in den
Konfigurationsdateien EDICHW.INI oder
EDICFW.INI ist fehlerhaft konfiguriert.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration eines
Konfigurationselements.
Fehler- Bei einer fehlerhaften Konfiguration wird eine
behebung: LOG-Datei angelegt (siehe Konfiguration). In
dieser Datei sind die fehlerhaften
Konfigurationen aufgelistet. Die
Konfigurationsdatei(en) müssen entsprechend
der LOG-Datei(en) korrigiert werden.

46 IFH_0036
Bedeutung: Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn beim
Laden der EDIC-Firmware ein Fehler
aufgetreten ist.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration.
EDIC ist nicht angeschlossen.
Fehler- Überprüfen des EDIC-Anschlusses an den
behebung: Rechner und der Konfiguration (EDICHW.INI
und EDICFW.INI)

EDIC API Fehlermeldungen 5-13


47 IFH_0037
Bedeutung: Dieser Fehler tritt auf, wenn momentan eine
zu niedrige Versorgungsspannung am
Diagnose-Bus anliegt und wenn sich ein
angeschlossenes Steuergerät nicht meldet.
Die Ausgabe der Fehlermeldung erfolgt auf
EDIC API-Funktionen, die auf den Diagnose-
Bus zugreifen. Dies sind:
Senden und Empfangen eines Telegramms
Anfordern der Steuergeräte Keybytes und
Identifikationsdaten
Ursachen: Die Versorgungsspannung am Diagnose-Bus
ist zu niedrig und das Steuergerät meldet sich
nicht.
Fehler- Spannungsversorgung am Diagnose-Bus
behebung: erhöhen.

48 IFH_0038
Bedeutung: Die vom EDIC API verwendete Kommando an
das EDIC wird vom EDIC nicht unterstützt.
Ursachen: Das EDIC unterstützt in der vorliegenden
Ausführung oder Version das verwendete
Kommando nicht.
Fehler- Verwenden sie ein EDIC, das die verwendeten
behebung: Kommandos unterstützt.

49 IFH_0039
Bedeutung: Das EDIC User Interface (EDICX.EXE bzw.
EDICX32.EXE) wurde nicht gefunden.
Ursachen: Das EDIC User Interface ist nicht installiert
Fehler- Installieren Sie die benötigte EDIC API
behebung: Version neu.

5-14 EDIC API Fehlermeldungen


50 IFH_0040
Bedeutung: Die Version des EDIC User Interfaces paßt
nicht zur Version des EDIC API:
Ursachen: Das EDIC API wurde falsch installiert oder
Teile einer anderen Version des EDIC API
(EDIC.DLL, EDIC32.DLL, EDICX.EXE,
EDICX32.EXE) befinden sich im
Windowsverzeichnis.
Fehler- Löschen Sie alle Komponenten des EDIC API
behebung: (EDIC.DLL, EDIC32.DLL, EDICX.EXE,
EDICX32.EXE), die sich im
Windowsverzeichnis befinden und installieren
Sie die benötigte EDIC API Version neu

51 IFH_0041
Bedeutung: Fehlerhafte Funktionsparameter.
Ursachen: Einer Funktion des EDIC API wurden
Parameter übergeben, die nicht im
Wertebereich liegen.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die Ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

52 IFH_0042
Bedeutung: Fehler bei der Installation der EDICcard.
Ursachen: Die EDICcard konnte nicht richtig installiert
werden.
Fehler- Installation der EDICcard erneut durchführen.
behebung: Sollte dieser Fehler danach immer noch
auftreten, so informieren Sie bitte SOFTING.

EDIC API Fehlermeldungen 5-15


53 IFH_0043
Bedeutung: Fehler im EDIC-Kommunikationstrace.
Ursachen: Auf das DPRAM kann nicht zugegriffen
werden.
Fehler- Installation der EDICcard erneut durchführen.
behebung: Sollte dieser Fehler danach immer noch
auftreten, so informieren Sie bitte SOFTING.

54 IFH_0044
Bedeutung: Fehlermeldung tritt auf, wenn beim
Flashvorgang der EDIC-Firmware ein Fehler
erkannt wird.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration. Firmware ist
verfälscht. EDIC ist nicht angeschlossen.
Fehler- Überprüfen Sie die EDIC-Anschlüsse an dem
behebung: Computer sowie die Konfiguration
(EDICHW.INI und EDICFW.INI).
55 IFH_0045
Bedeutung: Bei der Initialisierung des EDIC-PC-3 ist ein
Fehler aufgetreten.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration.
Fehler- Überprüfen Sie die Konfiguration
behebung: (EDICHW.INI und EDIC-PC-3 Konfiguration).

56 IFH_0046
Bedeutung: Beim Start einer Applikation ist ein Fehler
aufgetreten.
Ursachen: Eine Applikation aus einem anderen
Verzeichnis verwendet bereits die EDIC-API.
Fehler- Beenden Sie die andere Applikation und
behebung: starten Sie Ihre Applikation erneut.

5-16 EDIC API Fehlermeldungen


57 IFH_0047
Bedeutung: Eine Plug-in-DLL konnte nicht geladen werden
oder der Zugriff auf diese DLL war nicht
möglich.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration oder Plug-in-DLL
nicht vorhanden.
Fehler- Starten Sie Ihre Applikation erneut. Sollte
behebung: derselbe Fehler wieder auftreten, so
informieren Sie bitte die Firma, die Ihr
Anwendungsprogramm implementiert hat.

58 IFH_0048
Bedeutung: Auf eine Funktion einer Plug-in-DLL konnte
nicht zugegriffen werden.
Ursachen: Auf eine Funktion einer Plug-in-DLL konnte
nicht zugegriffen werden.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler erneut auftreten, so informieren
Sie bitte SOFTING.

59 IFH_0049
Bedeutung: Ein C&SS EDIC wurde nicht gefunden.
Ursachen: Fehlerhafte Konfiguration oder die
notwendigen System-Ressourcen (IRQ,
Speicher) sind nicht verfügbar.
Fehler- Überprüfen Sie bitte die Konfiguration
behebung: (EDICHW.INI und Treiber-, IRQ- und Speicher
Konfiguration).

EDIC API Fehlermeldungen 5-17


60 IFH_0050
Bedeutung: Beim dynamischen Nachladen von
Protokollen ist ein interner Fehler aufgetreten.
Ursachen: Ein Eintrag in eine Ini(tialisierungsdatei) für
dynamisches Nachladen von Protokollen ist
fehlerhaft oder fehlt.
Fehler- Installieren Sie die Firmware erneut. Sollte
behebung: derselbe Fehler wieder auftreten, so
informieren Sie bitte die Firma, die Ihr
Anwendungsprogramm implementiert hat.

61 IFH_0051
Bedeutung: Beim dynamischen Nachladen von
Protokollen ist ein interner Fehler aufgetreten.
Ursachen: Dieser Fehler zeigt einen unzulässigen
Programmzustand des EDIC API an.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler erneut auftreten, so informieren
Sie bitte SOFTING.

62 IFH_0052
Bedeutung: Das ausgewählte Konzept ist nicht verfügbar
Ursachen: Für das ausgewählte Konzept ist keine
Firmware konfiguriert oder vorhanden.
Fehler- Installieren sie die Firmware erneut. Sollte
behebung: dieser Fehler weiterhin auftreten, so
informieren Sie bitte die Firma, die ihr
Anwendungsprogramm implementiert hat.

5-18 EDIC API Fehlermeldungen


63 IFH_0053
Bedeutung: Die ausgewählte Konzeptnummer hat einen
unzulässigen Wert.
Ursachen: Die ausgewählte Konzeptnummer hat einen
unzulässigen Wert.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

64 IFH_0054
Bedeutung: Eine Funktion wurde mit einem illegalen
Parameter aufgerufen
Ursachen: Dieser Fehler zeigt einen unzulässigen
Programmzustand des EDIC API an.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

65 IFH_0055
Bedeutung: Das dynamische Nachladen eines Konzeptes
ist fehlgeschlagen.
Ursachen: Fehlerhafte Firmwarekonfiguraton.
Fehler- Installieren sie die Firmware erneut. Sollte
behebung: dieser Fehler weiterhin auftreten, so
informieren Sie bitte die Firma, die ihr
Anwendungsprogramm implementiert hat.

EDIC API Fehlermeldungen 5-19


66 IFH_0056
Bedeutung: Übergabe einer unzulässigen Kanalnummer
an das EDIC API.
Ursachen: Dem EDIC API wurde eine unzulässige
Kanalnummer übergeben.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte die Firma, die ihr Anwendungsprogramm
implementiert hat.

67 IFH_0057
Bedeutung: Beim Lesen eines digitalen Eingangs eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Ursachen: Beim Lesen eines digitalen Eingangs eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

68 IFH_0058
Bedeutung: Beim Setzen eines digitalen Ausgangs eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Ursachen: Beim Setzen eines digitalen Ausgangs eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

5-20 EDIC API Fehlermeldungen


69 IFH_0059
Bedeutung: Beim Lesen der analogen Eingänge eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Ursachen: Beim Lesen der analogen Eingänge eines
EIDCs ist ein Fehler aufgetreten.
Fehler- Durch den Anwender nicht möglich. Sollte
behebung: dieser Fehler auftreten, so informieren Sie
bitte SOFTING.

EDIC API Fehlermeldungen 5-21


Notizen:

5-22 EDIC API Fehlermeldungen


Glossar

API

Application Programming Interface


C&SS

Card and Socket Services


CIS

Datenstruktur auf der PCMCIA-Karte, die Detailinformationen


für die spezielle Karte enthält.
DPRAM

Dual Ported RAM


DTS

Diagnostic Tool Set


EDIABAS

Elektronisches DIAgnose BASissystem


EDIC

Elektronik Diagnose Interface Computer


EIDBSS

Erweiterte Intelligente DiagnoseBus SchnittStelle


Ifh

Interfacehandler
IRQ

Interrupt ReQest

Glossar A-1
PCMCIA

Personal Computer Memory Card International Association

A-2 Glossar
Index

Applikation 1-6 Fehlfunktionen 5-1


Arbeitsverzeichnis 1-7 Firmware 1-6
Autoload 2-26 Firmware-Konfiguration2-1,
2-16
BIOS 1-4
Funktionsumfang 1-1
Device 2-27
Hardware 1-6
Devicename 1-8, 2-28
Hardware-Konfiguration 2-1
DOS-Treiber 1-7
IFH-Trace 4-1
DPRAM 1-7
Installationsablauf 1-5
DPRAM-Treiber 1-9, 1-10
Konfiguration fehlerhaft 2-2
EDIC API 1-1, 1-7
Konfigurationsdateien 2-1
EDIC User Interface 2-1
LOG-Datei 2-2
EDIC-Baugruppe 2-26
MSD.EXE 1-3
EDICcard 1-1, 2-5, 2-16
PCMCIA Anforderungen 1-1
EDICcard2 2-7, 2-19
RAM 1-4
EDICcardC 1-1
Registrierdatenbank 2-34
EDICFW.INI 2-1, 2-13, 2-31
ROM 1-4
EDICFW.LOG 2-2
Setup 1-1, 1-6
EDIC-GH-2 2-9, 2-23
Shadowing 1-4
EDICHW.INI 2-1, 2-2, 2-11
SimulationPath 2-15
EDICHW.LOG 2-2
Software 1-6
EDICLOAD.LOG 3-1
Speichermanager 1-2
EDIC-PC-2 2-8, 2-22
Suchreihenfolge 2-1
EDIC-PC-3 2-10, 2-24
Systemvoraussetzungen1-1
EDIC-User-Interface 3-1
Timeout 5-1
EMM386 1-2
Traceausgaben 4-6
Fehlermeldungen 5-1
Traceeintrag 4-5

Index B-1
Tracelevels 4-1 Unit 2-4
TracePath 2-15 Upper Memory 1-4

B-2 Index