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SEPTIEMBRE 2013 B2

COMPRENSIÓN ORAL
PRUEBAS UNIFICADAS DE CERTIFICACIÓN

Apellidos: …………………………………………………………………………………………………
Nombre: …………………………………………………………………………………………………..

Marque con una X lo que corresponda:

 Alumno/a OFICIAL (Indique el nombre de su profesor/a tutor/a durante


el curso 2012-2013: ………………………………………..………………………………….) 
 Alumno/a LIBRE Grupo: ...........................

INSTRUCCIONES PARA LA REALIZACIÓN DE ESTE EJERCICIO:

o Duración: 45 minutos
o Este ejercicio consta de dos tareas. Deberá realizarlas ambas.
o En la tarea 1 deberá leer las afirmaciones (1-20) e indicar en el recuadro qué ocho
afirmaciones se corresponden exactamente con el contenido del texto.

o En la tarea 2 deberá completar las afirmaciones (1-8) con la opción más adecuada
(a, b o c) y escribirla en el espacio que hay al lado de cada afirmación.

o No escriba en los cuadros destinados a la calificación de las tareas.


o Sólo se admiten respuestas escritas con bolígrafo azul o negro.

NO ESCRIBA AQUI

PUNTUACIÓN DEL EJERCICIO: _____ / 16

CALIFICACIÓN: ⃞ Superado ⃞ No Superado

NIVEL AVANZADO ALEMÁN


PRUEBAS UNIFICADAS DE CERTIFICACIÓN
2013

TAREA 1 -8 puntos -:

Hören Sie den Text und lesen Sie die Aussagen (1-20). Nur 8 Aussagen sind richtig. Schreiben Sie die
entsprechende Nummer in die untenstehende Tabelle .
Aussage Null ist ein Beispiel.

TÄTOWIERUNGEN – WAS UNTER DIE HAUT GEHT


Ein Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Christina Sartori.

Fuente: Radio-Visite, NDRinfo (6.2.2013)

Aussagen
0. In dem Interview geht es um die Folgen, die Tätowierungen haben können.
1. Tätowierungen sind vollkommen unschädlich.
2. Beim Tätowieren können Krankheitserreger in den Körper gelangen.
3. Alle Tätowierer achten auf einwandfreie Hygiene.
4. Die Farben sollten nicht zu lange lagern.
5. Tätowierer müssen eine spezielle Ausbildung machen.
6. Man kann den Tätowierer nach den Produkten, die er benutzt, fragen.
7. Sich tätowieren zu lassen ist keine Sache des Vertrauens.
8. Seit 2005 gibt es eine Tätowiermittelverordnung.
9. Es gibt eine Liste von Inhaltsstoffen, die nicht in den Farben sein dürfen.
10. Ein Ökotest hat ergeben, dass noch immer verbotene Farben verwendet werden.
11. Medizinische Studien haben herausgefunden, was die Farben im Körper machen.
12. Tatoos können mit dem Laser schnell wieder entfernt werden.
13. Die Kosten für die Entfernung eines Tatoos muss man selbst tragen.
14. Es bleiben immer Narben auf der Haut zurück.
15. Sehr oft schlägt eine Farbe beim Entfernen um und wird zu einer anderen Farbe.
16. Es kann passieren, dass eine Farbe nur schlecht oder gar nicht mehr weg geht.
17. Bio-Tatoos sollen nur einige Monate auf der Haut bleiben. Das ist in der Praxis aber niemals der Fall.
18. Es kommt selten vor, dass der Tätowierer die Farbe zu tief einsticht.
19. Mit Bio-Tatoos geht man kein Risiko ein.
20. Christina Sartori empfiehlt, sich die Haut nur zu bemalen.

Aussagen, die dem Textinhalt entsprechen


Aussage 0

Korrektur ✔
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PUNTOS: /8
PRUEBAS UNIFICADAS DE CERTIFICACIÓN
2013
TAREA 2 -8 puntos -:
Hören Sie den Text und lesen Sie die Aufgaben (1-8). Wählen Sie die richtige Antwort (a, b oder c) und tragen Sie
den entsprechenden Buchstaben in dem vorgesehenen Feld ein. Aussage 0 ist ein Beispiel. Es gibt NUR eine
korrekte Antwort.

VOLLE TASCHEN, WATTE IM HIRN (Ein Beitrag von Martin Tschechnik zur Psychologie des Konsumismus)

Fuente: NDR-Radio

Aussagen Lösung
0.- Der Marktforscher kennt sämtliche Verkaufstricks…
a)…, fällt aber auf alle rein. 0 a ✔
b) und will jetzt die Blicke der Kunden analysieren.
c) und will jetzt die Supermärkte vermessen.
1.- Marketing ist die Kunst, …
a) die Kunden in den Laden zu kriegen.
1
b) die Kunden zum Kauf von Dingen zu verführen.
c) den Kunden ein neues Elektrogerät zu verkaufen.
2.- Die Wege im Supermarkt führen gegen den Uhrzeigersinn,…
a) damit die Kunden vergessen, Klopapier und Spülmittel zu kaufen.
2
b) damit die Einkaufswagen leichter zu schieben sind.
c) damit die Kunden die rechte Hand frei haben.
3.- Wer günstige Produkte kaufen will,…
a) der muss lange suchen.
3
b) der muss auf Augenhöhe suchen.
c) der muss in die untersten Regale schauen.
4.- Kunden werden mit verschiedenen Mitteln verführt. Dazu gehören…
a) Lautsprecheransagen und kompetente Verkäuferinnen.
4
b) längere Öffnungszeiten und Sonderangebote.
c) Beleuchtung, Geruch und Hintergrundmusik.
5.- Am Ende des Einkaufs haben die Kunden im Schnitt …
a) ein paar Produkte mehr als beabsichtigt gekauft.
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b) zum gröβten Teil unbeabsichtigte Produkte gekauft.
c) 80 % der Produkte vergessen, die auf ihrem Zettel standen.
6.- Leute, die in den Containern der Discounter nach Lebensmitteln suchen,…
a) sind in allen Fällen zu arm, um im Laden einzukaufen.
b) sind die Angestellten, die wissen, dass die Produkte noch brauchbar
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sind.
c) sind häufig Menschen, die gegen die Wegwerfgesellschaft
protestieren.
7.- Wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, dann heiβt das,…
a) dass der Händler nun die Verantwortlichkeit über das Produkt hat.
7
b) dass die Ware weggeworfen werden muss.
c) dass man das Produkt günstiger kaufen kann.
8.- Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. Wir… 8
a) werfen zwei Drittel der Nahrungsmittel weg, die man noch
konsumieren könnte.
b) produzieren pro Kunde 82 Kilo Müll im Supermarkt.
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c) geben 21,6 Milliarden Euro für Lebensmittel aus.


PUNTOS: /8