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Tabletunterstützter Unterricht

Birgit Zauner
28. Juni 2016
Tabletunterstützter Unterricht an der NMS-Münzkirchen
Jahrgang 2016 - 2020

Inhalt
1 Rechtliche Grundlagen ....................................................................................................... 2
2 Hintergrundinformationen ................................................................................................. 3
2.1 Mögliche Reaktionen der Schule auf den Leitmedienwechsel ................................... 3
2.2 Warum gehört das Digitale in die Schule? .................................................................. 4
3 Medienpädagogik ............................................................................................................... 5
4 Mediendidaktik .................................................................................................................. 6
4.1 Lernszenarien............................................................................................................... 6
4.2 Flipped (inverted) Classroom....................................................................................... 7
4.3 Kooperativer Unterricht .............................................................................................. 7
4.3.1 Voraussetzungen für effektives kooperatives Lernen ......................................... 7
4.4 Personalisiertes Lernen ............................................................................................... 8
4.5 Lehr- und Lernarrangements mit digitalen Medien zur Unterstützung von Flipped
Classroom, Personalisiertem Lernen und Kooperativem Lernen .......................................... 9
5 Individualisierung, Differenzierung, Diversität, Inklusion ................................................ 10
6 Lernplätze ......................................................................................................................... 12
7 Warum iPads? .................................................................................................................. 13
8 Implementierung in der Schule ........................................................................................ 14
8.1 Schuljahr 2015/16...................................................................................................... 14
8.2 5. Schulstufe - Schuljahr 2016/17 .............................................................................. 14
8.3 6. Schulstufe - Schuljahr 2017/18 .............................................................................. 15
8.4 7. und 8. Schulstufe – Schuljahr 2018/19, 2019/20 .................................................. 16
9 Anhang.............................................................................................................................. 17
9.1 Plattformen für personalisiertes Lernen ................................................................... 17
9.2 Apps für Kooperation ................................................................................................ 17
9.3 Kostenlose Tools zum Erstellen von Screencast ........................................................ 17
9.4 Videotutorials erstellen ............................................................................................. 17
9.5 Linkliste Lernvideos online ........................................................................................ 17
9.6 Apps zum Produzieren von Content .......................................................................... 18
9.7 Individualisierung, Differenzierung, Diversität, Inklusion… ...................................... 18
10 Literaturverzeichnis .......................................................................................................... 20

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Jahrgang 2016 - 2020

1 Rechtliche Grundlagen

Die Europäische Union (2005) definiert 8 Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen.


Medienkompetenz ist darin ein wichtiges Anliegen und ein Gewinn für den sozialen
Zusammenhalt, die Beschäftigungsfähigkeit und die persönliche Entfaltung.

Der Lehrplan 2000 (Hauptschule) geht bereits in der Einleitung auf den Stellenwert von
Medien in der Welt von heute ein:
»Innovative Technologien der Information und Kommunikation sowie die Massenmedien
dringen immer stärker in alle Lebensbereiche vor.«

Darüber hinaus bieten die Einteilung in Bildungsbereiche, die Betonung von


fächerverbindendem und fächerübergreifendem Unterricht sowie der Bedeutung von
lebensweltlichen Bezügen eine Reihe von Ansatzpunkten für die Realisierung von
Medienerziehung:

»Der Unterricht hat sich entsprechend §17 des Schulunterrichtsgesetzes sowohl an


wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch an den Erfahrungen und Möglichkeiten, die
die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswelt mitbringen, zu orientieren.«

»Im Sinne der gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände hat der


Unterricht die fachspezifischen Aspekte der einzelnen Unterrichtsgegenstände und damit
vernetzt fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte zu berücksichtigen. Dies
entspricht der Vernetzung und gegenseitigen Ergänzung der einzelnen Disziplinen und
soll den Schülerinnen und Schülern bei der Bewältigung von Herausforderungen des
täglichen Lebens helfen.«

Bei den Bildungsbereichen sei explizit auf den Bereich »Sprache und Kommunikation« sowie
»Kreativität und Gestaltung« verwiesen:

»In jedem Unterrichtsgegenstand sind die Schülerinnen und Schüler mit und über
Sprache – zum Beispiel auch in Form von Bildsprache – zu befähigen, ihre kognitiven,
emotionalen, sozialen und kreativen Kapazitäten zu nutzen und zu erweitern.«

»Gedanken und Gefühle verbal und nonverbal zum Ausdruck zu bringen, ist eine
wesentliche Lebensform der Menschen. Den Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit
zu geben, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen und über Sinne führende Zugänge
mit kognitiven Erkenntnissen zu verbinden.«

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2 Hintergrundinformationen

Die Durchdringung der Digitalisierung ist in unserem Alltag - beruflich wie privat –
unübersehbar. Beat Döbeli (2016) postuliert in seinem aktuellen Buch „Mehr als 0 und 1 –
Schule in einer digitalisierten Welt“ den Leitmedienwechsel vom Buch zum vernetzten
Computer.

Ähnlich wie der meteorologische Klimawandel ist der digitale Wandel schwer fassbar. Die
Bedeutung und Tragweite dieser Veränderung lassen sich kaum abschätzen, betreffen jedoch
alle Bereiche unseres Lebens.

2.1 Mögliche Reaktionen der Schule auf den Leitmedienwechsel

Wie die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren kann liegt innerhalb einer großen
Bandbreite und reicht von aktiven Gegensteuern bis zur Abschaffung der Schule insgesamt.
Die in folgender Skala abgebildeten Reaktionen repräsentieren Welt- und Wertvorstellungen
und sind auch in dieser Ausprägung oder in abgeschwächter Form an Schulen im Bereich der
NMS anzutreffen (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Mögliche Reaktionen der Schule auf den digitalen Leitmedienwechsel (Döbeli 2016)

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2.2 Warum gehört das Digitale in die Schule?

Döbeli (2016) nennt folgende Argumente, warum das Digitale in die Schule gehört.

 Lernargument (Mediendidaktik – Lernen)

Die Nutzung digitaler Medien kann das Lernen fördern:


o Erhöhung der Werkzeug- und Methodenvielfalt
o Erweiterte, multimediale Kommunikations-, Kollaborations- und
Publikationsmöglichkeiten
o Veranschaulichung durch multimediale Inhalte
o Motivationsförderung
o Unmittelbare Rückmeldungen
o Sanktionsfreie Rückmeldungen
o Adaptivität (aktuell große Erwartungen an „gamification“)
o Individuelles Lerntempo
o Interaktive Simulationen (aktives Entdecken mehr oder weniger komplexer
Systeme)
o Aktuelle Lerninhalte

 Lebensweltargument (Medienpädagogik – Leben)

Digitales gehört in die Schule, weil die Alltagsrealität der Schülerinnen und Schüler
davon geprägt ist. Ein Verständnis der zugrunde liegenden Technologien und Konzepte
ermöglicht das Mitgestalten zukünftiger Entwicklungen. Viele junge Menschen
beherrschen zwar den oberflächlichen Umgang mit digitalen Medien, verstehen aber
die dahinter liegenden Gesetzmäßigkeiten nicht.

 Zukunftsargument (Employability – Zukunft)

Digitale Kompetenzen sind heute eine notwendige Kulturtechnik um sich in Schule,


Beruf und Gesellschaft kompetent bewegen zu können. Diese Kompetenzen sind nicht
erst nach Studien- oder Berufsabschluss notwendig. Im Sinne eines Spiralcurriculums
gilt es daher, diese altersgerecht in allen Schulstufen aufzubauen.

 Effizienzargument (Effizienz – Ökonomie)

Mit digitalen Medien lassen sich organisatorische und administrative Abläufe in der
Schule effizienter gestalten – beispielsweise das elektronische Klassenbuch,
webbasierte Supplierpläne usw.

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Das Lernen wir durch die Verwendung digitaler Medien allein nicht verbessert,
ermöglicht aber eingebettet in ein durchdachtes Lernkonzept zusätzlich Zeit und Raum
für individuelle Lernprozesse. Digitales Lernmaterial lässt sich leichter überarbeiten
und austauschen, damit erhöht sich auch die Aktualität und Qualität dieses Materials.

Verfügen Schülerinnen und Schüler über ein persönliches digitales Gerät wie
beispielweise ein Tablet, so haben sie stets einen Taschenrechner, einen Stoppuhr,
eine Kamera, Nachschlagewerke, usw. zur Hand. Die Zeit die sonst mit der Suche bzw.
Beschaffung dieser Unterrichtsmittel verwendet wird kann als zusätzliche Lernzeit
genutzt werden und steigert so die Effizienz der Unterrichtsarbeit.

Abbildung 2: Übersicht der Argumente für digitale Medien an der Schule (Döbeli 2016)

3 Medienpädagogik

Der Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer Dieter Baacke sieht Medienkompetenz


als zentrale Aufgabe um sich in den komplexen Medienwelten zurechtzufinden.
(vgl. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg 2016)

„Medienkompetenz meint grundlegend nichts anderes als die Fähigkeit, in die Welt aktiv
aneignender Weise auch alle Arten von Medien für das Kommunikations- und
Handlungsrepertoire von Menschen einzusetzen.“
(Baacke in Medienkompetenz Portal NRW 2016)

In seinem Konzept einer handlungsorientierten Medienpädagogik stellt Baacke den


Menschen, der selbst handeln und seine Umwelt gestalten kann, in den Mittelpunkt. Es geht
weniger um die Frage, was die Medien mit den Menschen machen, sondern vielmehr darum,
wie die Menschen die Medien kompetent nutzen können. Bei der Vermittlung von
Medienkompetenz ist nicht einfach eine Reihe von technischer Fertigkeiten zu erlernen, um
z.B. einen Computer oder ein Handy verwenden zu können. Vielmehr muss hier das Lernen
gelernt werden, um sich neue Fähigkeiten und neues Wissen im Bereich Medien selbst
erschließen zu können. Zu den weiteren Zielen gehört es, über die eigene Mediennutzung
nachzudenken und die Entwicklungen im Bereich Medien kritisch zu verfolgen.
(vgl. Medienkompetenzportal 2016)

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4 Mediendidaktik

„Beim Einsatz von Medien im Unterricht geht es darum, bestimmte didaktische Intentionen zu
erreichen und das Lehren und Lernen einfacher, anschaulicher und effizienter zu gestalten.“
(Kerres 2001)

Ein Unterricht mit Tablets erfordert andere didaktische Szenarien, als ein herkömmlicher
Unterricht. Es wäre ein fragwürdiges Unterfangen, würden wir unsere Schülerinnen und
Schüler mit iPads ausstatten und den Unterricht in gleiche Weise wie zuvor abhalten.
Tablets ändern die Möglichkeiten der Schüleraktivitäten und der Schüleroutputs, sowie die
Möglichkeiten Unterrichtsmaterialien zur Verfügung zu stellen und Feedback zu geben.
(vgl. Bannister 2016)

4.1 Lernszenarien

Das CCL (Creative Classroom Lab) – Projekt hat Lernszenarien entwickelt, die sich besonders
für einen Tablet-unterstützten Unterricht eignen. Im Mittelpunkt dieser Szenarien stehen

o Medienproduktion (content creation)


o Zusammenarbeit
o Flipped Classroom
o personalisiertes Lernen

Diese Lernszenarien bestehen aus sieben Phasen:

o Dream: Brainstorm, Ideen sammeln und teilen


o Explore: Informationen sammeln
o Map: Gedanken, Ideen, Informationen strukturieren, Zusammenhänge finden
o Make: ein Produkt erstellen, eine Aktivität durchführen
o Ask: Experten interviewen
o Remake: Produkt aufgrund des Expertenfeedbacks oder weiterer Informationen
überarbeiten
o Show: Arbeitsergebnisse präsentieren

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4.2 Flipped (inverted) Classroom

Der Begriff „Flipped Classroom“ bzw. „Inverted Classroom“ könnte mit „umgedrehter
Unterricht“ bezeichnet werden und bezeichnet eine Unterrichtsmethode, in der die üblichen
Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers (Stoffvermittlung - Hausaufgaben)
vertauscht werden.

Üblicherweise folgen Schülerinnen und Schüler einem Lehrervortrag – überwiegend „passiv“


rezipierend. Dies führt oft zu einem Absinken der Aufmerksamkeit. Auch kann das heterogene
Vorwissen der Lernenden dazu führen, dass einige Lerner überfordert sind, während die
anderen sich langweilen. Das individuelle Üben zu Hause kann den Nachteil haben, dass
Verständnisprobleme manchmal nicht alleine gelöst werden können.
Durch das Umdrehen der Lernaktivitäten sollen diese Nachteile verhindert werden. Die
Lehrenden stellen Unterrichtsmaterial digital zur Verfügung, welche sich die Lernenden
eigenständig aneignen können, und zwar asynchron, ortsunabhängig, individuell,
selbstgesteuert und im eigenen Lerntempo. In der Präsenzphase wird das Gelernte vertieft
und geübt. Diese Verlagerung der Lehrsequenzen führt zu einer effizienteren Nutzung der zur
Verfügung stehenden Unterrichtszeit. In dieser werden Lernende durch die Lehrenden
gecoacht.
(vgl. e-teaching.org 2016)

4.3 Kooperativer Unterricht

Brüning und Saum (2008a, S. 38) bezweifeln nicht, dass auch noch heute das fragend-
entwickelnde Unterrichtsgespräch die vorherrschende Unterrichtsform ist. Sie stellen fest,
dass mit dieser Methode die Schülerinnen und Schüler nicht gefordert sind, selbständig den
Denkweg zu bestimmen oder ein eigenes Lösungsmodell zu entwickeln.

Brüning und Saum (2008a, S. 40) vergleichen auch herkömmlichen Gruppenunterricht mit
kooperativem Lernen. Normalerweise wird im herkömmlichen Gruppenunterricht der
Lösungsweg sofort in der Gruppe entwickelt. Nachteilig wirkt sich dies vor allem bei
unsicheren, zurückhaltenden oder gering motivierten Schülerinnen und Schülern aus. Sie
neigen dazu, eher die anderen arbeiten zu lassen. Beim kooperativen Lernen entwirft jedes
Gruppenmitglied für sich Lösungsvorschläge, erst dann gehen sie in die Kooperation.

4.3.1 Voraussetzungen für effektives kooperatives Lernen


Mehrere an einem Tisch zusammensitzende Personen sind noch lange keine kooperative
Lerngruppe. Jurkowski und Hänze (2008, S. 21) geben an, dass offene Lernformen
fachübergreifende Kompetenzen benötigen und gleichzeitig die Chance versprechen, diese zu
erlernen. Sie bieten die Möglichkeit, die kognitive und soziale Entwicklung der Schülerinnen

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und Schüler zu fördern. Kooperativer Gruppenunterricht unterstützt das Ausbilden von


Schlüsselqualifikationen, wie soziale Kompetenzen, Methoden- und Selbstkompetenzen.

Wichtig ist, dass ein Schulstandard an Apps für Zusammenarbeit, Zugriff auf Content und der
Kommunikation vorhanden ist.
Tablets sind mobil. Dies erfordert unter anderem andere räumliche Lernplätze. Plätze für
kollaboratives Arbeiten, sowie für die Betreuung von kleineren Gruppen sind unabdingbar.
(vgl. Bannister, 2016)

4.4 Personalisiertes Lernen

Das amerikanische Department of Education hat personalisiertes Lernen wie folgt definiert:
„Personalisiertes Lernen hingegen ist am stärksten am Lernenden ausgerichtet. Es gibt
keine allgemeinen Lernziele, sondern Lernziele, Lerninhalte, Lerngeschwindigkeit und
Lernergebnisse sind ganz eng abgestimmt auf die Bedürfnisse des Lernenden. Beim
personalisierten Lernen ist ein hohes Maß an Selbstlernkompetenz des Lernenden
erforderlich. Die Rolle des Trainers oder Lehrers ändert sich spürbar, und zwar weg vom
Lehrenden, hin zum Lerncoach. Dieser muss nicht nur den Lernprozess begleiten, sondern
auch die Selbstlernkompetenz des Lernenden fördern.“ (http://clc-
learning.de/individualisierung-differenzierung-personalisierung/)

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4.5 Lehr- und Lernarrangements mit digitalen Medien zur Unterstützung von Flipped
Classroom, Personalisiertem Lernen und Kooperativem Lernen

Lernplattformen wie Moodle, Edmodo oder Google Classroom eignen sich hervorragend, um
Informationen auszutauschen, Lerngruppen zu bilden, zu kooperieren, Lernressourcen zu
nutzen usw. Lernplattformen sind nicht allgemein öffentlich zugänglich und können daher
Forderungen nach Datenschutz und Privatsphäre nachkommen.

Tools zur Umsetzung eines tabletunterstützten Unterrichts:

Abbildung 3: Tools für den Einsatz digitaler Medien (Birgit Zauner)

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5 Individualisierung, Differenzierung, Diversität, Inklusion

Bosse (2012) sieht eine der Kernaspekte inklusiver Medienbildung darin, die gleichberechtigte
Nutzung von Medienangeboten zu erhöhen. Inklusive Medienbildung schließt niemanden aus
und denkt Formen von Benachteiligung oder Beeinträchtigung von vornherein mit.
Gleichzeitig kann innovative Medienbildung dazu beitragen, beim praktischen Umgang mit
Medien partizipatorische Fähigkeiten gezielt zu fördern. Digitale Medien eröffnen neue
Potenziale für barrierefreie Angebote.

Auch in der UN-Behindertenrechtskonvention über die Rechte von Menschen mit


Behinderung ist dem Thema Zugänglichkeit und Nutzbarkeit neuer Medien ein Artikel
gewidmet. Im Jahr 2006 hat die 61. Generalversammlung der Vereinten Nationen das
„Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit
Behinderungen“ beschlossen. Österreich hat diese UN-Behindertenrechtskonvention 2007 in
New York unterzeichnet. Zugänglichkeit zu Informationen betrifft die barrierefreie Gestaltung
öffentlicher Websites, wobei zum Teil auch Informationen in Leichter Lesen Version sowie in
Gebärdensprache aufgenommen werden.

Die politische Forderung nach Individualisierung wird mehrfach erhoben und findet sich in
allen Lehrplänen.
Im Lehrplan der Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf ist Medienerziehung als
Unterrichtsprinzip genannt und soll für die Auswahl der konkreten Lernvorhaben
berücksichtigt werden.
Die fächerübergreifende Integration von Informations- und Kommunikationstechniken bringt
Chancen und Möglichkeiten auch für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in verschiedenen
Einsatzbereichen:
 Computer als Lernhilfsmittel (Computerunterstützter Unterricht)
 Computer als prothetisches Hilfsmittel
 Computer als Hilfsmittel für basales Funktionstraining und/oder als therapeutisches
Hilfsmittel
 Informationstechnische Grundbildung als Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt

Durch computergestützte Lern- und Kommunikationshilfen werden Schülerinnen und


Schülern neue Möglichkeiten eröffnet, sich aktiv an Unterricht und Schulleben zu beteiligen.
Zudem unterstützt der Computer die Förderung von Schülerinnen und Schülern insbesondere
in den Bereichen Wahrnehmung, Motorik und Sprache.

Die Informations- und kommunikationstechnischen Grundbildung ist in der Übergangsstufe in


allen Unterrichtsgegenständen verstärkt zu beachten. Ziel ist eine bessere Vorbereitung auf
die spätere Arbeits- und Berufswelt sowie die persönliche Lebensbewältigung. Besonders
durch praktische Übungen sind Erfahrungen im Umgang mit Computern zu sammeln und
auszuwerten.
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Besonders die Behindertenpädagogik ist aufgrund verschiedener Behinderungsarten,


Lerntypen, Lernstände usw. seit jeher gezwungen zu differenzieren um alle Kinder beschulen
zu können. Integrationskinder werden nach individuellen Förderplänen unterrichtet, die ein
individuelles Eingehen ermöglichen. Die praktische Umsetzung im Schulalltag stößt dabei
schnell an seine Grenzen. Um der Vielfalt gerecht zu werden, bedarf es einer guten Software
um ein wirkungsvolles individuelles Vorgehen bewältigen zu können (Beispiel:
http://www.foerderplaner.de/ ).

Es gibt bereits eine Vielzahl an guter Unterrichtssoftware, die ein individualisiertes Lernen
ermöglicht.
Individualisiertes eLearning berücksichtigt:
 die Leistungsstufe: www.antolin.de, www.onilo.de
 die sprachlichen Möglichkeiten: www.leichtesprache.org
 unterschiedliche Methodik: www.planet-wissen.de (Film, Arbeitsblatt, interaktives
Vorgehen)
 differenzierte Leistungsvermittlung: www.budenberg.de
 Interessen und Neigungen
 Über- und Unterforderung wird ausgeschaltet
 Leistungsbeurteilung ist transparent, wird (teilweise) von Software übernommen

Eine Liste mit Links zu Unterrichtssoftware, die für einen Unterricht mit Kindern mit erhöhtem
Förderbedarf gut geeignet ist, ist im Anhang angeführt.

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6 Lernplätze

Der an der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätige Professor für


Grundschulpädagogik und Didaktik Joachim Kahlert zeigt in seinem Buch „Räume zum Lernen
und Lehren“, wie Klassenzimmer so gestaltet werden können, dass Schülerinnen und Schüler
sowie Lehrer davon profitieren. Er gibt an, dass für die Qualität von Schule und Unterricht der
Schulbau von entscheidender Bedeutung ist. Ob in der Schule gut gelernt wird, hängt auch
von den Räumen ab. Dabei geht es nicht nur um die Größe des Raumes, sondern auch Licht,
Farben, Akustik, Formen, Möbel sowie Sitzordnung, Dinge die für das Lernklima eine
wesentliche Rolle spielen. Bei der Gestaltung von Klassenräumen, sind es die drei A, auf die es
ankommt – adaptiv, anforderungsgerecht und anmutend. Das Adaptive ist dabei das
Wichtigste. Ein guter Klassenraum muss flexibel sein, etwa mit dreieckigen Tischen, die sich
leicht umstellen lassen, denn einen idealen Raum gibt es nicht – es kommt darauf an, was und
wie darin unterrichtet wird, man muss sich nach dem Lerninhalt richten. Im Sprachunterricht
zum Beispiel sollen die Kinder einander zugewandt sein, damit alle deutlich sehen und
verstehen, was die Mitschüler sagen. Bei Naturwissenschaften, bei denen ein Bild oder eine
Formel im Mittelpunkt steht, bietet sich hingegen Frontalunterricht an.
Ein Ort, an dem sich Kinder und Lehrer täglich oft stundenlang aufhalten, muss nicht nur
anforderungsgerecht, sondern auch anmutend sein – stimulierend, mit warmen Farben,
Tageslicht statt Neonröhren. Dazu kommen Pflanzen, die den Raum unterteilen und so die
Gruppenarbeit fördern, ohne die Kinder voneinander zu trennen.

Abbildung 4: Moderne Lernlandschaft (http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mut-zum-fuenfeck/7620302.html)

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7 Warum iPads?

Tablets sind mobil und bieten überall und jederzeit Zugang zu Wissen.
IPads sind einfach zu bedienen und zuverlässig. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit
Informationen zu konsumieren sondern haben auch vielfältigste Möglichkeiten, um Inhalte zu
produzieren.
(vgl. European Schoolnet Academy 2016)

Welche Vorteile bietet das iPad?

 sehr gute Akkulaufzeit


 klein und kompakt
 kurze Startzeit führt zu schneller Verfügbarkeit (Instant-On)
 Handling (Gewicht und Größe)
 Multi-Touch-Oberfläche ermöglicht kinderleichte Bedienung und haptischen Umgang
 handschriftliche Bearbeitung von Arbeitsblättern durch einen Eingabestift
 geschlossenes System (für Bastler ist dieses natürlich auch ein Nachteil)
 schnelles Anfertigen von Skizzen oder Ideennotizen ohne Papierverschwendung
 kostenlose Klassiker der deutschen und englischen Literatur im iBookstore
 fortschrittliche und innovative Unterrichtsgestaltung durch moderne
Unterrichtstechnologie
 Bildübertragung per WLAN durch AppleTV
 einfache, selbsterklärende Technik
 viele günstige und kostenlose Lern-Apps
 optimale Integration in den Unterricht (schnell, leicht, klein)
 weniger anfällig (Anschlüsse, Laufwerk, …)
 durch geringe Größe mehr Platz auf dem Tisch für andere Arbeitsmaterialien
 Arbeiten macht Spaß

Welche Nachteile bringt das iPad mit sich?

 keine Tastatur (Zusatzkosten von ca. 25 €)


 kleines Display
 kein USB-Anschluss
 kein Laufwerk
 keine Flash-Unterstützung
 eingeschränkte Reparaturmöglichkeit

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8 Implementierung in der Schule

Die wichtigste Voraussetzung ist eine stabile WLAN-Ausstattung der Schule. Ein Internet-
Glasfaseranschluss ist bereits vorhanden. Das WLAN wird im gesamten Schulgebäude im
Sommer 2016 ausgebaut.

Moodle als virtuelle Lernumgebung für eLearning/blended Learning hat sich in der Schule
bereits etabliert.

8.1 Schuljahr 2015/16

Tablet Projekt des Bundesministeriums: 20 iPads mit Ladekoffer stehen der gesamten Schule
zur Verfügung. Mittels Plan im Konferenzzimmer können die iPads von den Lehrkräften
reserviert werden. Ein Projekt (Mathematik 4.Klasse) wird über IMST evaluiert.
Im Rahmen des Tablet Projekts des Bundesministeriums wurden drei Schilfs für das Kollegium
abgehalten.
Die in diesem Projekt gemachten Erfahrungen bieten wertvolle Orientierungshilfen für die 1:1
Umsetzung im kommenden Schuljahr.

8.2 5. Schulstufe - Schuljahr 2016/17

12. Mai 2016: Elterninformationsabend


Die Eltern der Schülerinnen und Schüler der zukünftigen fünften Schulstufe werden über das
pädagogische Konzept der NMS-Münzkirchen (SQA) informiert. Nahezu 100% der
anwesenden Eltern sind bereit im Herbst 2016 für ihr Kind ein iPad anzuschaffen.
Link zur Präsentation:
http://prezi.com/kispwoxqn8je/?utm_campaign=share&utm_medium=copy&rc=ex0share

Sommerferien
Gestalten der Lernräume

Schulbeginn bis Dezember 2016

Stärkung des sozialen Miteinanders


o Kennenlerntage in Kopfing: Angeboten werden dort Interaktionsspiele aus der
Erlebnispädagogik. Es wird gemeinsam viel Zeit in der Natur verbracht. Das
Miteinander wird neu erlebt und die Kommunikation untereinander verstärkt.
Selbstwahrnehmung und soziale Kompetenz werden gefördert.
o Kennenlernen und trainieren der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall
Rosenberg.
o Gemeinsames Erarbeiten von Klassenregeln
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Grundlegende Arbeits- und Lerntechniken


o EVA-Training
o tägliches Training: Ordnung am Arbeitsplatz, Heftführung, lesen
o Kennenlernen der Lernplattform Moodle
o Kooperatives Lernen – Grundregeln beim gemeinsamen Lernen (ohne PC oder Tablet)
o Erlernen des Tastaturschreibens im Informatikunterricht der 5. Schulstufe

Administrative Tätigkeiten
o Vorbereitung Tabletkauf: Einholen von Angeboten, Vorbereitung einer Tablet-
Schulung der Eltern, Finden von Sponsoren in regionalen Betrieben
o Kauf der Tablets (November), Hüllen können von IMST-Projekt übernommen werden.
o Apple-TV ist vorhanden (IMST-Projekt)
o Verwaltung der Tablets (Anlegen der Apple-IDs, Installation von Apps, Backup
erstellen) – Birgit Zauner
o Versicherung klären
o Platz zum Aufbewahren und Versperren der iPads, wenn die Schüler das Tablet in der
Schule lassen möchten, bzw. während Unterrichtsstunden, in denen diese
unbeaufsichtigt in der Klassen bleiben.
o Übergabe der Tablets an die Eltern
o Finden eines Klassenteams zur Koordination und Erfahrungsaustausch. Vereinbarung
regelmäßiger Treffen.

Jänner bis Semester


o Grundregeln für die Verwendung der Tablets werden zusammen mit den Schülern
erstellt und verschriftlicht (Akku muss geladen sein – Verantwortung liegt bei den
Schülerinnen und Schülern, das iPad wird nur zum Lernen verwendet,…)
o erste Tablet unterstützte Unterrichtssequenzen (Liste möglicher Apps im Anhang)
o Elternschulung

Semester bis Schulschluss


o Kennenlernen positiver Potenziale digitaler Medien (Verwendung altersadäquater
Apps zur Unterstützung beim Lernen in den verschiedenen Fächern)

8.3 6. Schulstufe - Schuljahr 2017/18

o Verwaltung der iPads durch die Schule (Birgit Zauner)


o Sensibilisieren und informieren über negative Aspekte (Konsum jugendgefährdender
Darstellungen, Cybermobbing, Copyrightvergehen) – Safer Internet Day
o Grundlegende Arbeitstechniken mit digitalen Medien
 Kommunikation (Mail, Skype, Moodle)
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 Kooperation (Google Apps, Padlet)


 Präsentation (Prezi,…)
 Content creation (Explain Everything,..)
o Laufend: tabletunterstützter Unterricht unter Berücksichtigung der oben genannten
pädagogischen und didaktischen Richtlinien

8.4 7. und 8. Schulstufe – Schuljahr 2018/19, 2019/20

o Die Kinder erhalten ihre Apple ID und bekommen somit die Möglichkeit ihr iPad
selbständig zu verwalten (Apps laden).
o Zunehmend personalisiertes Lernen (eigenständige Wahl der Medien)

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9 Anhang

9.1 Plattformen für personalisiertes Lernen


Khan-Academy
Bettermarks
Knewton
Dreambox Learning
Open Learning Initiative

9.2 Apps für Kooperation


o Padlet
o Google Apps for Education
o Skype
o TeamUp
o Actionbound

9.3 Kostenlose Tools zum Erstellen von Screencast


o Camstudio
o Screencast o matic
o Jing
o für Tablets

9.4 Videotutorials erstellen


o Edpuzzle
o Educreations (für Schülerinnen und Schüler)
o Explain Everything

9.5 Linkliste Lernvideos online


Mathematik
o https://www.youtube.com/channel/UCPtUzxTfdaxAmr4ie9bXZVA
o https://www.youtube.com/user/DorFuchs
Naturwissenschaften
o https://www.youtube.com/user/TheSimpleClub
o https://www.youtube.com/user/100SekundenPhysik
Allgemeinwissen, Politik, Religion
o https://www.youtube.com/user/MrWissen2go
Wissenschaft und Philosophie
o https://www.youtube.com/user/KurzgesagtDE
Gesellschaft, Wirtschaft, Politik
o https://www.youtube.com/channel/UCYUZr-O3UdDdm_mF4XA_TbA

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9.6 Apps zum Produzieren von Content


 Storytime
 Talking Tom
 Using QR Codes with mobile devices
 Prezi

9.7 Individualisierung, Differenzierung, Diversität, Inklusion…

 www.grundschuldiagnose.de - Grundschule
 www.budenberg.de – oldie but a goodie
 www.onlinediagnose.de - Sekundarstufe I
 www.antolin.de – sinnerfassendes Lesen
 www.onilo.de – Boardstories f. GrundschülerInnen
 http://www.bumblebee-englisch.de/ - GrundschülerInnen
 www.oriolus.de – sehr umfangreich, demnächst auf Tablets
 www.planet-schule.de – Filme, Videos, Wissenspool
 http://www.allgemeinwissen.ch – sehr umfangreich
 http://www.legasthenie.at/links/ - Legasthenie
 www.sofatutor.com –Videolernen
 http://www.amira-pisakids.de/#page=home – Lesen, Hören, Spielen in einigen
Sprachen
 http://gcompris.net/index-de.html - Lernaktivitäten für 2 bis 10
 http://orthografietrainer.net/index.php - Rechtschreibtraining
 http://www.satzklax.at/ - Grammatik durch Hören, Sprechen…
 www.etverlag.de – offline Programme für Sprachheilpädagogik, Dyskalkulie….
 www.legasthenie-software.de – Online Übungen Legasthenie
 http://www.lernspiele.org/ - Lernspielesammlung (traditionell, online)
 https://www.worksheetworks.com/ - Arbeitsblattgenerator, (pdf, englisch)
 https://www.schlaumaeuse.de/ – Vorschule Microsoft
 http://www.cyberkidz.de/ - mehrsprachig f. 4 – 12jährige
 http://www.mathe112.de/ - Tests und Übungen online
 https://www.goethe.de/de/spr/kup/prf/bar.html - Deutsch barrierefrei üben
 http://www.lesenundverstehen.at/ - Lesetest aus Österreich
 http://de.bettermarks.com/ - Mathematik online und interaktiv
 http://www.aufgabenfuchs.de/erdkunde/aufbau-der-erde.shtml- Geschichte,
Geografie, Mathematik
 http://www.lehrmittelverlag-zuerich.ch/Lehrmittel-
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Tabletunterstützter Unterricht an der NMS-Münzkirchen
Jahrgang 2016 - 2020

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