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Ein schrecklicher Traum

Es war Sommer. Schöne warme Sommernacht. Gab es viele Leute auf


der Straße, glückliche Kinder mit ihrem neuen Spielzeug,laute Musik aus
den Caffees eine gewönliche sommernacht. Ich war allein und ich ging
nach Hause. Plötzlich fühlte ich stärke Schmerzen etwas Warmes und
klebriges. Die Leute rannten und schrien: Fang Ihn, er wird weglaufen.
Ich wusste immer noch nicht, was passiert ist. Dann drehte es mich um
und ich fiel zu Boden. Ich habe nichts gesehen nur gehört: sie ist noch
am Leben, ruf einen Krankenwagen. Ich hörte die Sirenen zu und die
Leute sagten; mach Platz! Und dann Stille. Was ist passiert? Bin ich tot?
Aber wer möchte mir getotet? Dann schüttelte mich jemand heftig und
ich habe gehört: Gehst du noch schlafen? Es war mein Mann. Ich
öffnete die Augen und wusste nicht wo ich war. Meine Hand war immer
noch an der Stelle ,an der ich erstochen war. Gott sei Dank, bin ich noch
am Leben.