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Marsi Attila

2017.11.07

Terrorismus

Für meine Aufgabe habe ich das Thema „Terrorismus” gewählt, weil es heutzutage sehr oft

besprochen wird. Das lateinische Wort Terror, von dem es stammt, bedeutet Angst, Furcht.

Der Ausdruck ist für Tätigkeiten, wenn man die Gewalt für bestimmte politische,

ideologische oder religiöse Zielen braucht, seit der französichen Revolution benuzt, wenn es

das jakobinissches Terror bedeutetet.

Heutzutage kann man über dieses Thema immer öfter hören. Dafür gibt is viele Gründe. Die

Menscheit wisst seit dem Terroranschlag in 2011 sept. 11, dass Terroristen keine

Geograpfische und Methodische Grenzen wissen. Wenn Osama Bin Laden getötet war, klar

wird, dass Terrororganisationen mit dem Elimination des Führers gar nicht angehalten

werden. Das Al Kaida lebt, jederzeit kann neue Aktionen organisieren.

Jetzt hört man weniger von Al Kaida, mehrere Nachrichten gehen über die Islamische Staat.

Es hat viele Lande in Syrien und Irak, und probiert mehrere Siedlungen zi sich nehmen. Es

löst nicht nur Gesellschaftliche, sondern auch kulturelle Schade: viele archaeologische

Fundorte und Denkmale werden von der Islamiche Statt explodiert oder sonstwie ruiniert.

Natürlich sind die menschliche Schade mehr bedeuerlich. Das Organisation schickt

Terroristen in vielen europaische Staaten, die Hauptzielpunkten sind die entwickelte westliche

Lande. Der bekannteste Fall war in Paris, wenn wegen einem Provokation viele Journalisten

erschießen waren. Jetzt haben viele menchen viel Angst von Terrorismus, sie möchten die U-

Bahn (wo oft Selbstmordattentäter gesprengt haben) weniger oder gar nicht bedienen.

Weniger menschen besuchen die Festen, wo es große Masse gibt, in die Deutschland

Terroristen eingefahren sind.


Für die Angst gibt es andere Ursache: viele denken, dass inmitten den Migranten viele

Terroristen sind. Die Beziechung der menschen hängt viel von der politischen Einstelleung.

Wie ich weiss, es gibt schon keine Untersuchungen, die das Verhältnis zwischen Terrorismus

und Migration versichern. Wir können leider nicht eindeitig feststellen, dass es kein

Verhältnis gibt, weil die Forschungen ganz problematisvh sind. Die Forscher sollten über die

Migranten persönliche Informatonen bekommen, aber sie sind wegen rechtlichen Vorschriften

nicht erreichbar. Jedenfalls, es wäre von Terrororganisationen eine gute Idee die

Migrantionskrise zu wahrnehmen…

Es gibt natürlich auch solche Terroranschläge, die nicht von religiöser Ursache motiviert sind.

In Geschichte findet man dafür viele Beispiele. Ein von den bekantesten Terroriten ist Guy

Fawkes. Er versuchte mit Pulver das Parlamenthaus zu sprengen und damit den König zu

töten. Auch im Altertum haben die sogenannte Sicarrii -„Dolcher”- die Einwöhnerschaft

terrorisiert, um den Kampf gegen die Römer zu fortsetzen.

Ich denke, dass Terrorismus ein sehr wichtiges Problem ist, aber es kann leider nicht behoben

werden. Man muss alles machen, die Zahl der Fälle zu reduzieren. Nach meiner Meinung ist

es nicht unsere Aufgabe, die Staaten sollten uns beschützen.