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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

id
Per Fax: 069 1367

Litha

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/5621867s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 21. Juli 2019, in dem Sie unter anderem darlegen,
dass in Deutschland gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verstoßen werde, ohne dies
aber genauer zu begründen.

Ich möchte Sie daher informieren, dass die Europäische Kommission nach den
Verträgen, auf denen die Europäische Union basiert1, keine allgemeinen Befugnisse für
die Behandlung von Beschwerden hat.

Die Europäische Kommission kann immer dann tätig werden, wenn eine Angelegenheit
im Raume steht, welche einen Aspekt der Umsetzung von Europarecht berührt. Diese
Voraussetzung vermag ich, auf Grundlage der in Ihrer Eingabe enthaltenen
Informationen nicht als gegeben anzusehen. Deshalb muss ich Ihnen leider mitteilen,
dass es der Europäischen Kommission nicht möglich ist, Ihre Angelegenheiten weiter zu
verfolgen.

Ich bedauere, Ihnen keine weitergehende Hilfe anbieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

1
Vertrag über die Europäische Union (EUV), Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/054. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu
Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02) gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission

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EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

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dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite 21 von 26
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dem Kreiger

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite 22 von 26
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite 23 von 26
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25 von 26
26 von 26

Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts.

_______________________________ Hessen den _______________________


SENDEBERICHT
FAX-ID: 5535384
Empfänger: +497219101382
Sendezeitpunkt: 05:11 09.03.2020
Gesendete Seiten: 49
Übertragung: OK

Auszug der ersten FAX-Seite:


Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Sozialbehörde Mac O´Barróid


Gutleutstraße 13 Das Waldfeld 1
60327 Frankfurt am Main, 60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: MacOBarroid@hotmail.com

Bellua multorum es capitum; Poseck, Ewald, Nebeling, Stilb, Richter, Fischer, Grünewald, Janßen,
Gerster, Bechtel, Knab, Merle, Lehlbach, Bolton, Meinecke

Anhörungsrüge: (Vgl. § 321a ZPO, § 152a VwGO, § 178a SGG, § 78a ArbGG,
§ 44,FamFG, § 133a FGO,§§ 33a, 356a StPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Ursula von der Leyen geboren


8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, 3 von 49
aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

“ Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt
langsam zu ändern!“,

Das ersichtlich lethargische Interesse, eine verhältnismäßige Lösung in diesen Fällen im Sinne der
Rechtsstaatsprinzipien des Art. 20 Abs. 3, 23 Abs.1 , 28 Abs. 3 GG zu finden, kann nur das
menschliche Gewissen empören, alle Kinder der Bundesrepublik Deutschland zu verachten und das
Wohl deren Kindern zu gefährden. Der Anspruch auf Rechtsschutz aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem
Grunde nach von der Verfassung vorgegeben.

Es entspricht dem Rechtsstaatsprinzip, wenn die Prüfung von gerichtlichen Gehörsverstößen und ihre
Beseitigung in erster Linie durch die Fachgerichte erfolgen. Das Rechtsstaatsprinzip zielt auf die
Effektivität des Rechtsschutzes. Dieses Ziel wird am wirkungsvollsten durch eine möglichst sach- und
zeitnahe Behebung von Gehörsverstößen erreicht, die von den Fachgerichten ohne weitere Umwege
geleistet werden kann. Nunmehr darf das Gebot der Rechtssicherheit Vorrang haben, das ebenso wie
der Justizgewährungsanspruch seine Grundlage im Rechtsstaatsprinzip hat (vgl. BVerfGE 60, 253
[267]). Allerdings darf eine tatsächlich wirksame gerichtliche Kontrolle nicht in einer dem
Rechtsschutzsuchenden unzumutbaren, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigenden Weise
erschwert werden (vgl. BVerfGE 88, 118 [123 f.]; 101, 397 [408]).

Das Grundgesetz hat die rechtsprechende Gewalt in erster Linie den Fachgerichten anvertraut. Bei
entscheidungserheblichen Verstößen gegen Art. 103 Abs. 1 GG muss die gebotene Abhilfemöglichkeit
daher grundsätzlich bei den Fachgerichten eingerichtet werden, auch wenn zusätzlich eine
Rechtsverfolgung mit Hilfe der Verfassungsbeschwerde möglich ist. Innerhalb der deutschen
Rechtsordnung stehen völkerrechtliche Verträge wie das UN Charta vom 23 Oct. 1945, denen die
Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist, im Range eines Bundesgesetzes (vgl. BVerfGE 74, 358
<370>; 82, 106 <120>; 111, 307 <317>).

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Vae Victis. . . .

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, 4 von 49
aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Auszug der ersten FAX-Seite:

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Limerick History Gazette Archive to Limerick History Gazette


19 January at 16:39 · BLACK AND TANS FOR LIMERICK.
Former British prime minister David Lloyd George
with his cabinet colleagues Andrew Bonar Law and
Sir Hamar Greenwood inspecting officer cadets of
the auxiliary division of the Royal Irish
Constabulary in the quadrangle of the foreign
office. Most of these men were coming to Limerick
to carry out their duties.
Photograph: Hulton Archive/Getty Images

https://www.youtube.com/watch?v=nwhZEm5F
QUc&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&in
dex=17
Bóthancearc

Die Menschenwürde ist unverfügbar


https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&index=8

https://www.youtube.com/watch?v=xEd83oOfDic

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
European Parliament Office in Ireland
16 January at 18:01 ·
"Ireland in the 20s will continue to be the green heart of our precious Union."

⭐President Ursula Von Der Leyen met with An Taoiseach Leo Varadkar T.D. today. During a joint
press conference at the Government Buildings, the President expressed her pleasure to be in Dublin
and confirmed Ireland‟s place in the heart of the EU.
"Ireland and the rest of Europe have never been closer than today. Our mutual solidarity is here to
stay. It will remain as strong as the walls of Dublin Castle, particularly as we enter a new phase in the
Brexit negotiations."
"Now more than ever, Europe needs Ireland. We need your entrepreneurship, we need your resilience,
we need your free spirit you are so famous for. And now more than ever, Ireland stands to gain from
being part of our common European family. As Leo, you sometimes say: „Europe brought Ireland to
the centre of the world.' And Ireland is now at the heart of our common European home, that you
helped to build. This reciprocity is so beautiful."

- Ursula Von der Leyen, 15th January 2020


Mac O Barróid We shall see.. liebe Ursula

Mac O Barróid https://de.scribd.com/.../441773100/Klageschrift-28-SGB-XII


DE.SCRIBD.COM
Klageschrift § 28 SGB XII

YOUTUBE.COM The two Michaels


Mac O Barróid https://www.youtube.com/watch?v=vevkJC823tI...

YOUTUBE.COM The Wizard of EZB


Mac O Barróid https://www.youtube.com/watch?v=vevkJC823tI...

“Cuimhnígí ar Luimneach agus ar fheall na Sasanach”

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Mac O´Barróid
Oberlandesbehörde Das Waldfeld 1
Zeil 42, 60433 FFM
60313 Frankfurt am Main Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: MacOBarroid@hotmail.com

Bellua multorum es capitum;Poseck, Ewald, Nebeling, Stilb, Richter, Fischer,


Grünewald, Janßen, Gerster, Bechtel, Knab, Merle, Lehlbach, Bolton, Meinecke

Klageschrift ( vgl. § 253 Abs. 1 ZPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut17 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Tenor:

Sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter
einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und
vielmehr der Menschenrechte, die auch für Ihre Sorte gelten sollten, begrenzt werden?

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen
Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach
Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach
Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen
dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse der Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3
GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige
soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 ein Grundrecht auf Gewährleistung eines
menschenwürdigen Existenzminimums. Das Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss
durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der weder beschnitten noch befristet werden darf.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen
völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und
Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und
sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf
der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe
gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen
Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der
Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London
unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine
Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss
unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu
schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu
begünstigen. Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales
multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats
sind Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und
Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt
unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

Es erfordert der Primat des absoluten Lebensschutzes, daß eine Rechtsgemeinschaft gerade durch
den, in vergleich Verzicht auf die Todesstrafe, die Unverletzlichkeit menschlichen Lebens als
obersten Wert bekräftigt. Fehlurteile sind niemals auszuschließen. Die staatliche Organisation einer
verwiegerung des Gerichtlichesgehör, gemessen am Ideal der Menschenwürde, ein schlechterdings
unzumutbares und unerträgliches Unterfangen.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein
menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des
Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch
die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem
Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch
als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII
ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.;
Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Das Grundrecht steht
deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland
aufhalten, gleichermaßen zu.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen,
die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert
im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst.
Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln
staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder
Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch
an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Wenn die Körperschaft ihre verfassungsmäßigen Pflicht zur Gewährleistung des Existenzminimums
nicht hinreichend nachkommt, ist das einfache Recht im Umfang seiner defizitären Gestaltung
verfassungswidrig.

Der Leistungsanspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben
(vgl. BVerfGE 107, 275 <284>). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet, wesentlich Gleiches gleich und
wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 98, 365 <385>; stRspr). Aus
ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche
Grenzen für die Ausübung öffentlicher Gewalt, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen
Bindung an Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 88, 5 <12>; 88, 87 <96>; 101,
54 <101>; 107, 27 <45>).

Am 23. Oktober 1951 haben Federer, Friesenhahn, Fröhlich, Gieger, Henneka, Klaas, Leusser,
Roediger, Rupp sowie Wolf trotz ihre Beteiligung in der NSDAP, SA sowie des Polenzuges vielleicht
gerade deswegen festgestellt, dass der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) auch den Gesetzgeber
bindet. Er verbietet, dass wesentlich Gleiches ungleich, nicht dagegen, dass wesentlich Ungleiches
entsprechend der bestehenden Ungleichheit ungleich behandelt wird. Der Gleichheitssatz ist verletzt,
wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie sachlich
einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung oder Gleichbehandlung nicht finden lässt,
kurzum, wenn die Bestimmung als willkürlich bezeichnet werden muß.

Die Garantie rechtlichen Gehörs verpflichtet die Gerichte, die Ausführungen der Prozessbeteiligten
zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. BVerfGE 11, 218 <220>; 72, 119 <121>;
86, 133 <145>; 96, 205 <216>; BVerfGK 10, 41 <45>; stRspr).

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL
10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer
hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen
Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Die Freistellung der Rechtsanwendung von gerichtlicher Kontrolle bedarf stets eines hinreichend
gewichtigen, am Grundsatz eines wirksamen Rechtsschutzes ausgerichteten Sachgrundes. Die in Art.
19 Abs. 4 GG garantierte Wirksamkeit gerichtlichen Rechtsschutzes darf der Gesetzgeber nicht durch
die Gewährung behördlicher Letztentscheidungsbefugnisse für ganze Rechtsgebiete oder Sachbereiche
aufgeben.Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen
an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011) .

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive,
sowie Legislative stets ein unabhängige Behörde zur Prüfung einer geltend gemachten
Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere behördliche
Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl.
BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die
theoretische Möglichkeit, die Behörde anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch
auf eine tatsächlich wirksame behördliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>;
101, 397 <407>; stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Vae Victis. . . .

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Sachverhalt:

Einer Gesamtinterpretation des Lisabon Vertrages und seiner Einordnung in die moderne
Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) würde zunächst folgende acht Elemente
zuordnen:
1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten,
2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
3.die Volkssouveränität,
4.die Gewaltenteilung,
5.die Verantwortlichkeit der Regierung,
6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind
8. die Chancengleichheit.

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21
Abs. 2 GG – ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen – eigenständig und unabhängig vom
Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche
demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG). Sie ist in der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl.
BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96,
375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Zur Konkretisierung des Anspruchs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen
folgerichtig in einem transparenten und sachgerechten Verfahren nach dem tatsächlichen Bedarf, also
realitätsgerecht, zu bemessen (vgl. BVerfGE 66, 214 <223>; 68, 143 <153>; 82, 60 <88>; 99, 246
<260>; 112, 268 <280>; 120, 125 <155>).

Die in § 20 Abs. 5 Satz 2 SGB II in Verbindung mit § 28 SGB XII und dem Regelbedarfs-
Ermittlungsgesetz vorgegebene Orientierung an der EVS ist als statistisches Berechnungsmodell ein
im Grundsatz geeignetes Verfahren, die zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums
notwendigen Leistungen realitätsgerecht zu bemessen (vgl. BVerfGE 125, 175 [232ff.]).

Die Festlegung in § 28 Abs. 2 SGB XII, dass bei der Ermittlung der bundesdurchschnittlichen
Regelbedarfsstufen der Stand und die Entwicklung von Nettoeinkommen, das Verbrauchsverhalten
und die Lebenshaltungskosten auf der Grundlage der durch die EVS nachgewiesenen tatsächlichen
Verbrauchsausgaben unterer Einkommensgruppen zu berücksichtigen sind, ist nicht unsachlich und
tragfähig begründbar, es sei denn die erfasste Referenzgruppe evident in Zahl zu klein ist.

Es ist im Ausgangspunkt verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Gesetzgeber in § 28


Abs. 2 SGB XII insoweit das Einkommen in Bezug nimmt, als für die Festlegung der Regelbedarfe
nach den hier zu prüfenden Vorschriften nur die tatsächlichen Verbrauchsausgaben unterer BVerfGE
137, 034 (080)BVerfGE 137, 034 (081) Einkommensgruppen herangezogen werden.
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Diese Unterschreitung des existenzminimalen Bedarfs der Mensch sowie die Verletzung des
Diskriminierungsverbots verletze zugleich das "Existenzminimum der Familie" aus Art. 1 Abs. 1 GG in
Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Art. 6 Abs. 1 GG und somit auch das soziokulturelle
Existenzminimum der Mensch durch § 20 Abs. 2 und 3 SGB II. Demzufolge sind sämtliche
Einkommensteuerbescheide seit dem Jahr 1998 nichtig, da sie auf einer Werteordnung beruhen, die weder
mit dem Art 27 HessVerfG. zu vereinbaren ist, geschweige denn mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland. Eine verfassungsrechtliche Überprüfung der einkommensteuerrechtlichen und
kindergeldrechtlichen Normen muss zu dem Ergebnis führen, daß diese in ihrem Zusammenwirken und der
dadurch erreichten esamtberücksichtigung des

Kinderexistenzminimums den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht genügen.


(Vgl. BVerfGE 99, 246)

Die für den Steuerpflichtigen unvermeidbare Sonderbelastung durch BVerfGE 82, 60 (86)BVerfGE 82, 60
(87) Unterhaltsverpflichtungen mindert seine Leistungsfähigkeit und darf ohne Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1
GG vom Gesetzgeber nicht unberücksichtigt bleiben (vgl. zuletzt BVerfGE 68, 143 [152 f.]).

Berechnungen des Kinderschutzbundes 4,4 Millionen Kinder leben in Armut


Stand: 22.08.2018 (4.400.000 Kinder)

Marie Claude-Valliant-Couturier, a former member of the French Resistance who spent three years at
Auschwitz, provided the following testimony concerning atrocities she observed at the camp. She was
examined by French prosecutor, Charles Dubost.
[Testimony on January 28, 1946]

“One night we were awakened by terrifying cries. And we discovered, on the following day, from the men
working in the Sonderkommando - the "Gas Kommando" - that on the preceding day, the gas supply
having run out, they had thrown the children into the furnaces alive.”

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Besiegte Völker haben sich stehts gegen Aufgedruckte Herschaftsordnungen gewehrt, die Judikative
aber lässt sich offentsichtlich für R1, R2 oder R3 sowie ehrende Titilierungen und Trinkets gunstig
zufrieden stellen, statt sich eine Werteordnung der ihren eigene Identität, Integrität und Indivigualität
würdig, zu begünstigen. Kognitive Dissonanze kann auch durch gebalte Dämlichkeit bis hin zu
kognitive Redunanze sowie Schizoid Personality Disorder zu erscheinen kommen.

Es sollte ersichtlich sein, dass die bisher angewandten Gesetzgebung nicht ausreichend ist. Obwohl zu
vermuten ist, dass die Versagung realitätsgerechter sowie nachvollziehbarer, verlässlicher Zahlen und
schlüssiger Berrechnungsverfahren an den kognitiven Kompetenzen der beautragten Dienstleistern
liegt. Interdisziplinäre Inkompetzen der Beteiligten könnte zu einer realitätsfernen Auslegung der
angewandten statistische Methoden führen. Es sollte nachvollziehbar sein, dass in einer
repräsentativen Demokratie Abgeordnete lediglich ein Mandat vom Volk benötigen, um ihren
anvertrauten Auftrag anzunehmen, sonstiger Kompetenzen bedarf es nicht.

Man wurde erhoffen, dass ein Bundesminister zwischen Monats und Jahres- verkehrszahlen
unterscheiden kann, öffentsichtlich ist diese Kompetenze zuviel erwartet.

„Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren - auch die Dummheit“

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dem Kreiger

Es sollte ersichtlich sein, dass die Legislative die ihr voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein
Betrag von € 79,95 in der Regel den Bedarf für Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke und
Tabakware abdeckt.

€38,95 multipliziert mit 12 Monaten (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 467,40
€ 467,40 geteilt durch 365,3 Tage (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 1,27/ Tag

Es sollte ersichtlich sein, dass die Legislative die ihr voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein Betrag
von € 1,27 am Tag, in der Regel, den Bedarf für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke abdeckt

Die Reichsfettkarte der national sozialisten erweckt den Eindruck, dass


die sogenannten nazis mehr für Kinder übrig hatten als das
Bundesparlament und seine sozialistisch geprägten Kameraden.

Das Einkommensteuergesetz 1934 der national sozialisten erweckt den


Eindruck, dass die sogenannten nazis mehr für Familien übrig hatten als
das Bundesparlament und seine sozialistisch geprägten Kameraden.

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Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach, tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.


Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett.
Cen chaoi a phléaddail tú?
Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid

EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Ref. Ares(2019)6273167 - 10/10/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/6782942s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres Schreibens vom 11. September 2019, in dem
Sie auf unser Schreiben Ares(2019)5673405 reagieren.

Um Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich Sie auf das Ihnen bereits in diesem
Schreiben Mitgeteilte verweisen.

Ferner möchte ich Sie darauf hinweisen, dass sich die Kommission gemäß ihrem Kodex
für gute Verwaltungspraxis vorbehält, den Schriftwechsel einzustellen, wenn sich
Schreiben inhaltlich wiederholen.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/044. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu

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Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/5621867s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 21. Juli 2019, in dem Sie unter anderem darlegen,
dass in Deutschland gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verstoßen werde, ohne dies
aber genauer zu begründen.

Ich möchte Sie daher informieren, dass die Europäische Kommission nach den
Verträgen, auf denen die Europäische Union basiert1, keine allgemeinen Befugnisse für
die Behandlung von Beschwerden hat.

Die Europäische Kommission kann immer dann tätig werden, wenn eine Angelegenheit
im Raume steht, welche einen Aspekt der Umsetzung von Europarecht berührt. Diese
Voraussetzung vermag ich, auf Grundlage der in Ihrer Eingabe enthaltenen
Informationen nicht als gegeben anzusehen. Deshalb muss ich Ihnen leider mitteilen,
dass es der Europäischen Kommission nicht möglich ist, Ihre Angelegenheiten weiter zu
verfolgen.

Ich bedauere, Ihnen keine weitergehende Hilfe anbieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

1
Vertrag über die Europäische Union (EUV), Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/054. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu
Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02) gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission

Seite 29 von 49
Sozialgericht Fran kfu rt am Main
Az:S5AS1092/17

- Ausfertigung -

lm Namen des Volkes


Gerichtsbescheid
In dem Rechtsstreit

Derek Barrett
Postfach 5005 30, 60394 Frankfurt am Main

Kläger,

gegen

Jobcenter Frankfurt am Mainvertreten durch die Geschäftsführung,


Baseler Straße 35 - 37, 60329 Frankfurt am Main

Beklagter,

hat die 5. Kammer des Sozialgerichts Frankfurt am Main ohne mündiiche Verhandlung
am 15. Juni 2018 durch den Vorsitzenden, die Richterin Leisiing, für Recht erkannt:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Beteiligten haben einander keine


außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

Seite 30 von 49
-2-
Tatbestahd
Der Kläger begehrt die Bewilligung von höheren Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch
Zweites Buch -
Grundsicherurrg für Arbeitsuchende -
(SGB ll), insbesondere die
Zahlung einer Zusatzleistung ih Höhe von 4g1 Euro monaflich.

Der Kläger stand im laufendeh Leistungsbezug bei dem Beklagten.

Am 21. August 2017 hat der Kläger Klage vor dem erkennenden Gericht erhoben und
trägt zusammenfassend vor, die ihm gewährten Leistungen nach dem SGB ll reichten
nicht aus, um ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses sei nach Art.
Abs. 1 Grundgesetz (GG) in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art 20 Abs.
1
1

GG jedoch verfassungsrechtlich garantiert. Er begehrt deshalb die Zahlung weiterer


Leistungen nach derrr sGB ll in Höhe von 4g1 Euro monaflich.

Der Kläger beantragt sinngemäß,

den Beklagten zu verpflichten, dem Kläger höhere Leistungen zur


Sicherung des Lebensunterhalts zu gewähren.

Der Beklagte beantragt,

die Klage abzuweisen.

Der Beklagte trägt vor, die Klage sei mangels Vorverfahren bereits unzulässig.

Mit Verfügung vom 26. April 2018 hat das Gericht auf die beabsichtigte Entscheidung des
Rechtsstreits durch Gerichtsbescheid hingewiesen. Die Beteiligten erhielten Gelegenheit
zur Stellungnahme.

Wegen der weiteren Einzelheiterr des Sach- und Streitstarldes wird auf den lnhalt der
Gerichtsakte sowie der beigezogenen Venrvaltungsakte des Beklagtert ergänzertd Bezug
genommen.

Entscheidungsgründe
Das Gericht konnte ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden,
da der vorliegende Rechtsstreit keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder
rechtlicher Art aufweist, der sachverhalt geklärt ist (s 1os Abs. 1 s. 1

-3-

Seite 31 von 49
-3-
sozialgerichtsgesetz
-
sGG) und den Beteiligten Gelegenheit gegeben
wurde, sich zu
dieser Verfahrensweise zu äußern (s
1OS Abs. 1 S. 2 SGG).

Die erhobene Klage ist bereits unzulässig,


denn der Kläger hat kein vorverfahren
durchgeführt und gibt nicht an, gegen
welchen Bescheid des Beklagten sich
seine Klage
richtet' Die Kammer hat darüber hinaus
keine Zweifer an der v"Ärrngsmäßigkeit
der
Höhe der gesetzrich geregerten sGB
il-Leistungen. Einen Anspruch ,rr-a"n,rngen
von
weiteren Leistungen nach dem sGB
ll in Höhe von 4g1 Euro hat der Kläger nicht.

Die Kostenentscheidung beruht auf


§ 1g3 sGG und entspricht dem Ausgang
des
Verfahrens

-4-

Seite 32 von 49
-4-
Rechtsm ittel beleh ru n g

DieserGerichtsbescheidkanrrmitderBerufungangefochtenwerden.
beim
nach Zustellung des Gerichtsbescheides
Die Berufung ist innerhalb eines Monats

HessischenLandessozialgerichts'steubelPl3g14'64233Darmstadt
(FAX-Nr. (O 61 51) 80 43 50)'

Niederschrift der urkundsbeamtin/des


schrifrich, in erektronischer Form oder zut
Üifrnätn"amten der Geschäftsstelle einzulegen'
dem
die Berufung innerhalb der Monatsfrist bei
Die Berufurrgsfrist ist auch gewahrt, wenn
136, 60327 Frankfurt am Main
sozialgericht Frankfurt am Main, Gutleutstraße
(FAX'Nr. 069 1535-6888)'

schriftlich, in elektronischer Form oder mündlich zur Niederschrift der


Geschäftsstelle eingelegt wird'
urkundsbeamtin/des Urkundsbeamten der
eines elektronischen Dokuments
Die elektronische Form wird durch übermittlung ist und
durch das Gericht seeignet
;;;;;, ä;. tu, oi" e;äroeituns
person qualifiziert elektronisch signiert ist oder
von der verantwortenden
VonderverantwortendenPersonsigniertundaufeinemsicheren (SGG) eingereicht
üo"rrlitiung;;;a gem. § os, not. 4 Soz'ialgerichtsgesetz
wird.
zugelassenen Dateiformaten und zur
weitere Voraussetzungen, insbesonde re zu den
,qualifizierten eteXtroniäcnen Signatui Lrg"b'"n
sich aus der Verordnung über die
Rechtsverkehrs und über das
technischen Rahmenbedingurrgen oä! eläktronischen
erektroniscrre gänörd"npo.ttr.ri (Erektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung -
besondere
Justizportal des Bundes und der Länder
ERW) in der jeweils gültigen rr.trnä]'üü"1.ää9
" über die Rechtsgrundlagen'
(www.justiz.de) X,i,in"ti weitere lnformationen
Bearbeitungsvoraussetzungen und oas
üerfahren des erektronischeh Rechtsverkehrs
abgeruferr werden.
bei einem der vorgenannten
Die Berufungsschrift muss innerhalb der Monatsfrist
Gerichtsbescheid bezeichnen' einen
Gerichte eingenen. sie soll o"n ,nä"rätenln
Begründung der Berufung dienenden
bestimmten Antrag enthalten und äie ^)r
Tatsachen und Beweismittel angeben'

Auf Antrag kann Vom Sozialgericht durch,' Beschluss die Revision zum
*äno"n, wenn die. Gegnerin/der Gegner schriftlich
Bundessozialgericht zugelassen
zustimmt. Der Antrag auf Zulassrig"
Ä"rition ist iinerhalb eines Monats nach
ilt zu
oben genannten soziargericht schrif,ich
Zusterung oes cäriä[tsbescheides näi dem
Gegners ist dern Antrag beizufÜgen'
stellen. Die Zustimmung der Gegnerinloes

LehntdasSozialgerichtdenAntragaufZulassungderRevisiondurchBeschlussab,so
där Lauf der Berufungsfrist von neuem'
beginnt mit der 2ili;iüg dieser EnlscneiO'ng gesetz,chen Form und Frist gestellt
auf Zurassung oer Revision in der
sofern der Antrag
Gegners beigefügt war'
und die Zustimmirng;oparrng äer Gegnerinides

-5-

Seite 33 von 49
-5-
Der Berufungssc_hrift'und allen folgenden Schriftsatzen sind Abschriften für die.
übrigen
Beteiligten beizufügen. Dies gilt nicht beider übermitflung elektronischer Dokumente.

gez. Leisring
Richterin

Ausgefertigt:
den 18.06.2018

6AL c,B;'
)'oFQ Y,, '
-..*,

Seite 34 von 49
Sozialgericht Frankfurt am Main
5. Kammer
Die Vorsitzende

Soziatgericht Frankfurt am Main - Gutleutstraße 136 - 60327 Frankfurt a. M.

Einschreiben- Rückschein Aktenzeichen (Bitte stets anseben)


s 5 A§ 1092/17
F.{errn
Derek Barretl
Postfach 5005 30 Ihr Zeichen
60394 Frankfurt am Main
Durchwahl 6834

Datum 26.04.2018

Sehr geehrter Herr Barretl

in dem Rechtsstreit

Derek Barrett ./. Jobcenter Frankfurt am Main


- Az; S 5 AS l092ll7

wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 105 Abs. 1 Sozialgerichtsgesetz die Möglichkeit einer
Entscheidung des Rechtsstreits ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid besteht.
Das Gericht beabsichtigt, in dem vorliegenden Rechtsstreit von dieser Möglichkeit Gebrauch
zu machen, weil die Streitsache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtli-
cher Art aufweist und das Gericht den Sachverhalt als geklärt ansieht bzw. der Sachverhalt
nicht weiter aufklärbar ist.

Den Beteiiigten wird hiermit Gelegenheit zur Stellungnahme binnen 2 Wochen nach Zugang
dieses Schreibens gegeben. In der Stellungnahme kann insbesondere zür Sache selbst vorge-
tragen werden. Es können auch Gründe ftir die Anberaumung einer rnündlichen Verhandlung
vorgebracht werden. Ferner können Beweisanträge gestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Leisring
Richterin

60327 Frankfurt am Main, Gutleutstraße 136


Telefon: 069 1535-0 - Telefax: 069 1535-6888 - Sprechzeiten: Mo. - Fr.: 08:30 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Öffentliche Verkehrsmittel: Hbf, Ausgang Süd oder Baseler Platz - Parkmöglichkeiten: Parkhaus Hbf Süd oder Baseler Platz
Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in gerichtlichen Verfahren nur unter Beachtung der besonderen Zu-
gangsvoraussetzungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe sozialqericht§barkeit.hessen.delSG-Frankfurt

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/-

I
Bundeskanzleramt
e@r
q
^ G20 §ERi/ÄNY 2017

Bundeskanzleramt, 11012 Berlin

Herrn
Derek Barrett IJAUSANSOl]RIt]I Willy-Brandt'Straße '1 , 10557 Berlin
lm Waldfeld 1 POS T ANSCI]RIIiI 11012 Berlln
60433 Frankfurt am Main TEL *49 30 1B 400-0

FAX +49 30 18 404 2357


E-[/A]t poststelle@bk.bund de

01 2-K-300 20811710006 Berlin, 2'1 Mär22017

Sehr geehrter Herr Barret,

die Bundeskanzlerin hat mich gebeten, lhnen den Eingang lhres Schreibens vom
15. März 2017 zu bestätigen.

lhre Ausführungen und Bewertungen wurden aufmerksam aufgenommen'

Auch wenn einzelne Gesichtspunkte der Sozialgesetze für Sie - subjektiv gese-
hen - nicht akzeptabel sind, möchte ich zu bedenken geben, dass die Regelun-
gen in einem demokratischen Prozess der Gesetzgebung geschaffen wurden.

Lassen Sie mich dazu bemerken, dass es dem Bundeskanzleramt schon aus or-
ganisatorischen Gründen nicht mögtich ist, Fragen und Vorschläge zu aktuellen
[olitischen Themen und Maßnahmen mit den Bürgerinnen und Bürgern ausfÜhr-
iich zu diskutieren. Der geeignete Weg ist, sich an die entsprechenden Bundes-
ministerien zu wenden. Dort werden Eingaben bewertet und Vorschläge je nach
Ergebnis auf den verfassungsmäßig vorgesehenen Weg gebracht.

Sollten Sie sich fur Einzelheiten zu diesem Thema oder zum Mindestlohn interes-
sieren, darf ich Sie bitten, sich direkt an das innerhalb der Bundesregierung zu-
ständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 1 1017 Berlin, zu wenden.

Dieses Verfahren ist besonders im Sinne der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und


entspricht dem Artikel 17 des Grundgesetzes, denn in den Ministerien sind als
zuständige Stelle die Fachleute für alle Themenbereiche der Politik vorhanden,
die aus genau diesem Grund (kein doppelter Personalbestand für eine Aufgabel)
im Bundeskanzleramt eben nicht in diesem Umfang zur Verfügung stehen'

Mit freundlichen Grüßen

i'u-)-r<-
Stefan Wehrnfng
-)

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Bundeskanzleramt
*
;

Bundeskanzleramt 1 1012 Berlin

Susanne Jaritz
Herr Referat 313
Derek Barrett Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht
Klingerstraße 8
60313 Frankfurt am Main posrANScHRrFT Bundeskanzleramt 1 1012 Berlin

rn +49(0)3018400-0
ru +49 (0) 30 18 10400-1854

313-K-5002091t6rc0}t Berlin,2l. lanrar2016


(Geschaftszeichen bei A-ntwort bitte angeben)

Sehr geehrter Herr Barrett,

für Ihr Schreiben vom 27. Dezember 2015 danke ich Ihnen im Namen von Frau
Bundeskanzlerin Dr, Angela Merkel. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass Frau
Bundeskanzlerin aufgrund der Vielzahl der täglich eingehenden Schreiben und
anderweitiger Verpfl ichtungen nicht persönlich antworten kann.

Ihrem Schreiben und den beigefligten Anlagen entnehme ich, dass Sie die Ablehnung der
Gewährung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufivändiger Ernährung durch die örtlich
z-uständige Stelle der Grundsicherung ftir Arbeitssuchende beanstanden und in dieser
Angelegenheit bereits ein gerichtliches Eilverfahren ftifuen bzrv. gefiihrt haben. Leider
kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht unmittelbar weiterhelfen. Die örtlich zuständigen
Stellen der Grundsicherung für Arbeitssuchende entscheiden eigenverantwortlich über die
Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitssuchendes nach dem Sozialgesetzbuch Zweites
Buch (SGB ID ohne dabei an Weisungen der Bundeskanzlerin gebunden oder ihrer
Aufsicht unterstellt zn sein. Das Bundeskanzlerurfi nimmt aus diesem Grund zrt
Einzelentscheidungen keine Stellung. Aufgrund der verfassungsrechtlich garantierten
Unabhängigkeit der Gerichte ist es der Bundeskanzlerin zudem verwehrt, auf die
Rechtsfindung der Gerichte in laufenden Verfahren Einfluss zu nehmen oder gerichtliche

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-

sErrE2voN3 Entscheidungen aufzuheben bzw. abzuändern. Gerichtliche Entscheidungen können nur


innerhalb der Gerichtsbarkeit unter Ausschöpfung des Instanzenzuges angegdffen werden.

Losgelöst von Ihrem Einzelfall kann ich Ihnen zur Gewlihrung von Mehrbedarfen nach
dem SGB II allgemein folgende Erläuterung geben:
Leistungsberechtigte nach dem SGB II erhalten den jeweils maßgebenden Regelbedarf zrx
Sicherung des Lebensunterhalts sowie Bedarfe für Unterkunft und Heizung. Der
Regelbedarf umfasst die für die Gewährleistung des sozio-kulturellen Existenzminimums

wesentlichen Bedarßlagen. Der Regelbedarf wird bundeseinheitlich auf der Grundlage der
tatsächlichen statistisch ermiffelten Verbrauchsausgaben von Haushalten in unteren
Einkommensgruppen festgesetzt und jährlich der Preis- und Lohnentwicklung angepasst.
Die nx Gewährleistung des Existenzminimums notwendigen Bedarfe gelten mit den
gesetzlich vorgesehenen und jdhrlich angepassten Regelbedarfspauschalen als befriedigl.
Die Typisierung von existenzsichernden Bedarfen sowie deren Deckung durch einen
pauschalen Festbetrag ist vom Bundesverfassungsgericht als verfassungskonform bestätigt

worden. Zum Regelbedarf zählt unter anderem auch der wesentliche und übliche
im Regelbedarf enthaltene Anteil flir Emährung umfasst die
Erntihrungsbedarf. Der
Aufivendungen für eine ausreichende ausgewogene Ernährung im Sinne einer
ausreichenden Zufrihr von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und
Mineralstoffen §ormalkost bzw. Vollkost). Nach dem Ziel der Pauschalierung soll der
Leistungsberechtigte über die Verwendung der zur Deckung des Regelbedarfs erbrachten
Leistungen eigenverantwortlich entscheiden, d. h einen gegenüber dem statistisch
ermittelten Durchschnittsbetrag höheren Bedarf in einem Lebensbereich durch geringere
Ausgaben in einem anderen Lebensbereich ausgleichen.
Für bestimmte laufende, aufgrund besonderer Lebensumstände bestehende Bedarfe, die
nicht oder nicht ausreichend vom Regelbedarf abgedeckt sind, sieht das Gesetz besondere
Leistungen - - vor. Hierzu zählt u. a. der Mehrbedarf wegen
sogenannte Mehrbedarfe
kostenaufivändiger Ernährung aus medizinischen Gründen (§ 21 Abs. 5 SGB II).
Voraussetzung für die Gewährung dieses Mehrbedarfs ist eine bestehende gesundheitliche
Beeinträchtigmg, die eine besondere Ernährung erfordert, deren Kosten höher sind als der
ernähnurgsbedingte Anteil im Regelbedarf. Als Orientierungshilfe flir die Annahme einer
kostenaufiruändigen Erntihrungsform und die Höhe des ernährungsbedingten Mehrbedarß
dienen die 2014 überarbeiteten ,,Empfehlungen zur Gewährung von Krankenkostzulagen
in der Sozialhilfe" des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, von denen
jedoch fachlich begründet abgewichen werden kann.

Seite 38 von 49
sErrE3voN3 Soweit Sie in Ihrem Schreiben und mit den beigeftigten Anlagen allgemein die
Rechtsanwendung durch die zust2indigen Stellen der Grundsicherung thematisieren, gebe
ich nt, bedenken, dass die Grundsicherungsträger als Teil der vollziehenden Gewalt
verfassungsrechtlich an Recht und Gesetz gebunden sind. Die von Ihnen konkret in Bezug
genoflrmene Europäische Menschenrechtskonvention gilt kraft gesetzlicher Übemahme als

Bundesgesetz und ist daher bei der Rechtsanwendung durch die vollziehende Gewalt zu
beachten. Die Einhaltung dieser Bindung kann im Rahmen des gegen Entscheidungen der
vollziehenden Gewalt eröffneten gerichtlichen Rechtsschutzes überprüft werden.

Für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute.

I)ie Ihrem Schreiben beigefügten ljnteriagen sende ich Ihnen anliegend zui'ück.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

, {irsrrttfv
Susanne Jari

Seite 39 von 49
Ausfertiqunq

BU NDESVERFASSU NGSGERICHT
- 1 BvR 61117 -
- 1 BvR 62117 -

ln den Verfahren
über
d ie Verfassu ngsbeschwerden

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 Frankfurt,

1. gegen § 1 der Verordnung zut Anpassung der Höhe des Mindestlohns


- Mindestlohnanpassungsverordnung vom 15. November 2016
(BGBI I S.2530)

- 1 BvR 61117 -,

2. gegen das Gesetzzur Ermittlung von Regelbedarfen sowie zur Anderung des
Zweiten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch - Regelbedarfs-
Ermittlungsgesetz (RBEG) vom 22. Dezember 2016 (BGBI I S. 3159)

- 1 BvR 62117 -

hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


den Richter Eichberger
und die Richterinnen Baer,
Brilz
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 11. August 1993 (BGBI lS. 1473)
am 7 . Mär'z 2A17 einstimrnig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entschei-


dung angenommen.

Seite 40 von 49
-2-

Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Eichberger Baer Britz

AuSg,efertigt

,l!#l*ruÄ*tu
Regierr..ln gshauPtsekretärin
als Urkunäsbeamtln der Geschäftsstelle
deg assun gsgerichts
-Bundesverf

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Ausfertigung

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 24ß9115 -

ln dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek Ba rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main,

gegen § 32a Abs: '! Einkommensieuergesetz {EStG} cnrd - --


§ 20 Sozialgesetzbuch ll (SGB ll)

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


die Richterin Hermanns,
den Richter Müller
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt,
machung vom 11. August 1993 (BGBI I S. 1473)
am20. Oktober 2016 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Hermanns Müller Langenfeld

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Seite 43 von 49
Seite 44 von 49
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut46 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut47 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=B0x8BB0vuh4&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&index=20

YOUTUBE.COM
Your Rights and other such things
Human Rights

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut48 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=ndU0B0AYwbo&list=PLD4F79FD4374D9271&index=15

YOUTUBE.COM
Angela Merkel- Menschenrechte sind ein Fundament der deutschen Außenpolitik

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut49 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Behörde Das Waldfeld 1


60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: Shamthisderek@hotmail.com

Bellua multorum es capitum, Bolten,

der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf gerichtliches Gehör steht in einem funktionalen
Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl.
BVerfGE 81, 123 <129>).Der Anspruch auf rechtliches Gehör aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde
nach von der Verfassung vorgegeben.

Am 22 August 2018 habe Sie sich als mein Richter mit Betonung legitimiert.

Wie hätten Sie denn gerne, Fr. Dr. Bolten, Schriftsätze oder Sprengsätze?

<> Art.1 Abs. 1 GG vom Mai 1949, i.v.m;


Art 27 HessVerfG. vom Dez. 1946;
Art 1 Abs. 3 UN vom Oct. 1945

Iudices leges novisse debent,non solum modestus vir Hibernus,qui inter deos minores moratur.

Cuimhnígí ar Luimneach agus ar fheall na Sasanach ,“Eu nimet saxas!”

Tiocfaidh ár Lá

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, 1 von 26
aut differemus rectum aut justiciam.
25 von 26
Seite 3 von 26
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nz 6nzllo^uolos unz uo6unrqnlsnv
uop purs rnrorq opunre orc 'lorqcrzro^
x ges [ .tilz z.sqv tz § geue6 prrÄ ounroqrt ;,]äilv
' uoDu
nI uEJ qcso8 u^oqc!lluosam ourol soloqJo1sneH sop
sseu=l uap qclnp uouql uoqolsluo ulelosul 'uapro^
loileßo6 epäeqeOtsueig urnz OueDnT'qcne
ounlequteloA Joqcsluololol qcEu uouLll uuer 'ts! qcluopJolJo
oqceJdslo1 eqcrluosJod orql u.ralos
'uouuol uotrl.loulne uEluoy qcstuololol uollols rte6tpuelsnz
uop ILU uollpl uepuo6ulrp
ul qcnE als ssPp 'lolslouqeMoo lsl tuopro0nv 'uallols nie0erfuy'ueotpuäÄou
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

Behörde Das Waldfeld 1


60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: Shamthisderek@hotmail.com

Bellua multorum es capitum, Bolten

einer Gesamtinterpretation des Grundgesetzes und seiner Einordnung in die moderne


Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) würde zunächst folgende acht Elemente
zuordnen:
1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten,
2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
3.die Volkssouveränität,
4.die Gewaltenteilung,
5.die Verantwortlichkeit der Regierung,
6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind
8. die Chancengleichheit.

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21
Abs. 2 GG – ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen – eigenständig und unabhängig vom
Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche
demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG). Sie ist in der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl.
BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96,
375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Art. 19 Abs. 4 GG enthält ein Grundrecht auf effektiven und möglichst lückenlosen richterlichen
Rechtsschutz gegen Akte der öffentlichen Gewalt (vgl. BVerfGE 8, 274 <326>; 67, 43 <58>; 96, 27
<39>; 104, 220 <231>; stRspr).

Die in Art. 19 Abs. 4 GG verbürgte Effektivität des Rechtsschutzes wird in erster Linie von den
Prozessordnungen gesichert. Sie treffen Vorkehrungen dafür, dass der Einzelne seine Rechte auch
tatsächlich wirksam durchsetzen kann und die Folgen staatlicher Eingriffe im Regelfall nicht ohne
gerichtliche Prüfung zu tragen hat (vgl. BVerfGE 94, 166 <213>; 96, 27 <39>; 104, 220 <231>).

Das Rechtsmittelgericht darf ein von der jeweiligen Prozessordnung eröffnetes Rechtsmittel daher
nicht ineffektiv machen und für den Beschwerdeführer "leer laufen" lassen (vgl. BVerfGE 78, 88 <98
f.>; 96, 27 <39>; 104, 220 <232>).

Das Bundesverfassungsgericht hat aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit dem allgemeinen
Freiheitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG) den Anspruch auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren abgeleitet
(vgl. BVerfGE 107, 339 <383> Senatsmehrheit). Dieser Anspruch umfasst insbesondere das Recht
einer Prozesspartei, zur Wahrung ihrer Rechte im Rahmen einer von ihr ausgewählten Strategie
Einfluss auf das Verfahren nehmen zu können (vgl. BVerfGE 38, 105 <111>; 63, 380 <390 f.>; 65,
171 <174 f.>; 66, 313 <318>; 107, 339 <383 f.> Senatsmehrheit).

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und Art. 103 Abs. 1 GG, sollen gewährleisten, dass die richterliche
Entscheidung willkürfrei durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichend
gesicherten Tatsachengrundlage und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung
unter Einbeziehung des Vortrags der Parteien ergeht.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

Klageschrift.

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Mac O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Das Waldfeld 1, 60433, Frankfurt am Main,
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO):Voßkuhle,Bundesverfassungsbehörde


Nebeling, Landesbehörde
Ewald , Landessozialbehörde
Poseck, Oberlandesbehörde
Bechtel, Finanzbehörde Kassel
Xalter, Verwaltungsbehörde, Berlin
Janßen, Verwaltungsbehörde FFM
Stilb, Amtsbehörde FFM
Lambrecht, BMVJ
Frank-Walter Steinmeier geboren
5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Art 1 Abs. 1 GG i.v.m. Art 27 HessVerfG


Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 839 BGB,§ 258a,§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Bechtel, Finanzbehörde, Kassel; Xalter, Verwaltungsbehörde, Berlin


Janßen, Verwaltungsbehörde FFM; Stilb, Amtsbehörde FFM;
Poseck, Oberlandesbehörde; Ewald , Landessozialbehörde
Nebeling, Landesbehörde;Voßkuhle, Bundeverfassungsbehörde
Lambrecht, BMVJ
Frank-Walter Steinmeier geboren
5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach, tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.


Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett.
Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
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„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

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dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Der Einzelne soll nicht bloßes Objekt des Verfahrens sein, sondern er soll vor einer Entscheidung, die
seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu
können (vgl. BVerfGE 84, 188 <190>; 86, 133 <144 ff.>).

Eng damit zusammen hängt das ebenfalls aus Art. 103 Abs. 1 GG folgende Verbot von
„Überraschungsentscheidungen“. Von einer solchen ist auszugehen, wenn sich eine Entscheidung
ohne vorherigen richterlichen Hinweis auf einen Gesichtspunkt stützt, mit dem auch ein
gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter nach dem bisherigen Prozessverlauf nicht zu rechnen
brauchte (vgl. BVerfGE 84, 188 <190>; 86, 133 <144 f.>; 98, 218 <263>).

Das Bundesverfassungsbehörde hat den Begriff der öffentlichen Gewalt allerdings nicht auf die
Exekutive im organisatorischen Sinne begrenzt. Es hat den Rechtsschutz auch für den Fall eröffnet,das
Handeln einer nicht zur Exekutive gehörenden, aber auch nicht in richterlicher Unabhängigkeit
handelnden Instanz als rechtswidrig angegriffen wird.

Das Risiko eines immerwährenden Rechtswegs besteht nach dem Grundgesetz nicht, weil es sowohl in
Art. 19 Abs. 4 GG als auch im Rahmen des allgemeinen Justizgewährungsanspruchs nur das
Offenstehen des Rechtswegs garantiert, also die Öffnung des Zugangs zum Gericht.

Der Rechtsweg steht für Streitigkeiten zwischen Trägern öffentlicher Gewalt und Privatpersonen
offen. Dies ermöglicht die Entscheidung eines unabhängigen Gerichts über Rechte und Pflichten.
Insofern reicht es grundsätzlich aus, ist in einem Rechtsstaat aber auch als Minimum zu sichern, dass
die Rechtsordnung eine einmalige Möglichkeit zur Einholung einer gerichtlichen Entscheidung
eröffnet.

Das Rechtsstaatsprinzip fordert, dass jeder Rechtsstreit um der Rechtssicherheit und des
Rechtsfriedens willen irgendwann ein Ende findet (vgl. BVerfGE 1, 433 [437]).

Der Justizgewährungsanspruch sichert Rechtsschutz gegen die Verletzung des Anspruchs auf
rechtliches Gehör in jeder gerichtlichen Instanz, also auch dann, wenn das Verfahrensgrundrecht
erstmalig in einem Rechtsmittelverfahren verletzt wird.

Die Maßgeblichkeit der Rechtsschutzgarantie entfällt nicht allein deshalb, weil eine Partei schon in der
vorangegangenen Instanz die Möglichkeit gehabt hat, sich zur Sache zu äußern. Art. 103 Abs. 1 GG
enthält weiter gehende Garantien als die, sich irgendwie zur Sache einlassen zu können, so
beispielsweise den Schutz vor einer Überraschungsentscheidung (vgl. BVerfGE 84, 188 [190]; 86, 133
[144 f.]).

Hat die Partei sich in einer Instanz zur Sache geäußert und dabei alles vortragen können, was mit Blick
auf diese Instanz erheblich schien, können sich in einer weiteren Instanz auf Grund neuer tatsächlicher
Gegebenheiten oder anderer rechtlicher Auffassungen der nun entscheidenden Richter neue oder
veränderte relevante Gesichtspunkte ergeben; deshalb muss die Partei in der Lage sein, ihren
Sachvortrag auch darauf auszurichten. Wird ihr dies verwehrt, wird die Garantie rechtlichen Gehörs
verletzt. Gäbe es gegen diese neue und eigenständige Verletzung keinen Rechtsschutz, bliebe die
Beachtung des Grundrechts aus Art. 103 Abs. 1 GG kontrollfrei.

Der durch die Justizgewährungsgarantie gebotene Rechtsschutz vor den Fachgerichten beschränkt sich
demgegenüber nicht auf besonders gewichtige Fehler oder Situationen existentiellen Betroffenseins,
sondern erfasst Rechtsbeeinträchtigungen jeglicher Art (vgl. BVerfGE 101, 397 [409]).

In der Fachgerichtsbarkeit spielen vergleichbare Gesichtspunkte, wie sie für die Annahme einer
Verfassungsbeschwerde vorgesehen sind, nur bei der Befassung einer weiteren überprüfenden Instanz
eine Rolle, etwa für die Berufung oder Revision (vgl. etwa § 511 Abs. 4, § 543 Abs. 2 ZPO n.F.; § 124
Abs. 2, § 132 Abs. 2 VwGO), nicht aber für die Eröffnung des Rechtswegs als solchen.

Dem ist das Bundesverfassungsbehörde gefolgt und hat betont, die Bedeutung der Gewährleistung
bestehe vornehmlich darin, die "Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum
Bürger zu beseitigen (vgl. BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut19 von 26
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).

Macht der Gesetzgeber durch Einführung des Subsidiaritätsgrundsatzes und des Annahmeverfahrens
für Verfassungsbeschwerden von der Ermächtigung des Art. 94 Abs. 2 Satz 2 GG Gebrauch, gestaltet
er zugleich das Verhältnis von Verfassungs- und Fachgerichtsbarkeit. Dies ist durch §§ 90 Abs. 2, 93 a
BVerfGG geschehen. Schutz vor Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG ist daher in erster Linie in der
Fachgerichtsbarkeit zu gewähren.

Die mit der Verfahrensgarantie des Art. 103 Abs. 1 GG verbundene Erwartung an die Bürger, dass sie
dem staatlichen Rechtsschutzsystem vertrauen, bezieht Streitigkeiten ein, die aus objektiver Warte als
wenig gewichtig erscheinen mögen. Auch Rechtsfehler, die eine Angelegenheit ohne grundsätzliche
oder existentielle Bedeutung betreffen, können aus der Sicht des Bürgers sehr bedeutsam sein.
Dementsprechend sehen die fachgerichtlichen Verfahrensordnungen vor, dass alle behaupteten
Rechtsverletzungen, ihre Entscheidungserheblichkeit vorausgesetzt, in die richterliche Prüfung
einbezogen werden.

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG verlangt, daß der gesetzliche Richter sich im Einzelfall möglichst eindeutig
aus einer allgemeinen Norm ergibt (BVerfGE 6, 45 [51]). "Gesetzlicher Richter"BVerfGE 17, 294
(298) BVerfGE 17, 294 (299)im Sinne dieser Vorschrift ist nicht nur das Gericht als organisatorische
Einheit oder das erkennende Gericht als Spruchkörper, vor dem verhandelt und von dem die einzelne
Sache entschieden wird, sondern sind auch die zur Entscheidung im Einzelfall berufenen Richter. Das
folgt aus dem Zweck der Vorschrift des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (BVerfGE 4, 412 [416 f.]; 9, 223
[226]).

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG soll der Gefahr vorbeugen, daß die Justiz durch eine Manipulierung der
rechtsprechenden Organe sachfremden Einflüssen ausgesetzt wird, insbesondere daß im Einzelfall
durch die Auswahl der zur Entscheidung berufenen Richter ad hoc das Ergebnis der Entscheidung
beeinflußt wird, gleichgültig, von welcher Seite die Manipulierung ausgeht (vgl. BVerfGE 4, 412 [416
f.]). Der Rechtsuchende hat einen Anspruch darauf, daß der Rechtsstreit, an dem er beteiligt ist, von
seinem gesetzlichen Richter entschieden wird.

Aus dem Zweck des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG folgt, daß die Regelungen, die der Bestimmung des
gesetzlichen Richters dienen, von vornherein so eindeutig wie möglich bestimmen müssen, welches
Gericht, welcher Spruchkörper und welche Richter zur Entscheidung des Einzelfalls berufen sind.

Der durch Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG gewährleistete Rechtsweg muß die vollständige Nachprüfung des
Verwaltungsakts in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht durch ein Gericht ermöglichen (so schon der
Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 25. November 1954, BStBl. 1955 III S. 66 Nr. 47; Dürig
a.a.O., Rdnr. 47 zu Art. 19 Abs. 4). Das Gericht ist an die von der Verwaltungsbehörde getroffenen
tatsächlichen Feststellungen nicht gebunden.

Die Bundesverfassungsbehörde hat aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit dem allgemeinen
Freiheitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG) den Anspruch auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren abgeleitet (vgl.
BVerfGE 107, 339 <383> Senatsmehrheit). Dieser Anspruch umfasst insbesondere das Recht einer
Prozesspartei, zur Wahrung ihrer Rechte im Rahmen einer von ihr ausgewählten Strategie Einfluss auf
das Verfahren nehmen zu können (vgl. BVerfGE 38, 105 <111>; 63, 380 <390 f.>; 65, 171 <174 f.>; 66,
313 <318>; 107, 339 <383 f.> Senatsmehrheit).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut20 von 26
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Klageschrift ( vgl. § 253 Abs. 1 ZPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Mac O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire.
Das Waldfeld 1, 60433 FFM;
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main
Hessen, Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Amtsstelle Nebeling Landgericht Frankfurt


Amtsstelle Janßen Verfwaltungsgericht Frankfurt

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Art. 1 Abs. 1 GG i.v.m Art 27 HesVerfG.

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 2, 10 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Amtsstelle Nebeling Landgericht Frankfurt


Amtsstelle Janßen Verfwaltungsgericht Frankfurt

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und Art. 103 Abs. 1 GG, sollen gewährleisten, dass die richterliche
Entscheidung willkürfrei durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichend
gesicherten Tatsachengrundlage und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung
unter Einbeziehung des Vortrags der Parteien ergeht.

Art. 19 Abs. 4 GG enthält ein Grundrecht auf effektiven und möglichst lückenlosen richterlichen
Rechtsschutz gegen Akte der öffentlichen Gewalt (vgl. BVerfGE 8, 274 <326>; 67, 43 <58>; 96, 27
<39>; 104, 220 <231>; stRspr). Die in Art. 19 Abs. 4 GG verbürgte Effektivität des Rechtsschutzes
wird in erster Linie von den Prozessordnungen gesichert. Sie treffen Vorkehrungen dafür, dass der
Einzelne seine Rechte auch tatsächlich wirksam durchsetzen kann und die Folgen staatlicher Eingriffe
im Regelfall nicht ohne gerichtliche Prüfung zu tragen hat (vgl. BVerfGE 94, 166 <213>; 96, 27
<39>; 104, 220 <231>). Das Rechtsmittelgericht darf ein von der jeweiligen Prozessordnung
eröffnetes Rechtsmittel daher nicht ineffektiv machen und für den Beschwerdeführer "leer laufen"
lassen (vgl. BVerfGE 78, 88 <98 f.>; 96, 27 <39>; 104, 220 <232>).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut21 von 26
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.
Es verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit Artikel 103 Absatz 1 des Grundgesetzes,
wenn eine Verfahrensordnung keine fachgerichtliche Abhilfemöglichkeit für den Fall vorsieht, dass
ein Gericht in entscheidungserheblicher Weise den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt.

Für alle nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes (23. Mai 1949) erlassenen Gesetze ist die
ausschließliche Verwerfungszuständigkeit des Bundesverfassungsbehörde nach Art. 100 Abs. 1 GG
gegeben. Die Voraussetzungen, unter denen eine Institution als Gericht im Sinne des Grundgesetzes
anzusehen ist, sind für alle Zweige der Gerichtsbarkeit gleich. Gericht im Sinne des Grundgesetzes ist
ein Gremium nur dann, wenn seine berufsrichterlichen Mitglieder grundsätzlich hauptamtlich und
planmäßig endgültig angestellt sind, Richter auf Probe oder auf Widerruf also nur insoweit
herangezogen werden, als das nach verständigem Ermessen zur Heranbildung von Nachwuchs oder
aus anderen zwingenden Gründen notwendig ist (Art. 97 Abs. 2 GG). Gericht im Sinne des
Grundgesetzes ist ein Gremium dann nicht, wenn ihm institutionell ein Mitglied angehört, das als
weisungsgebundener Beamter die gleiche Materie bearbeitet, über die er als unabhängiger Richter zu
entscheiden hat (Art. 20 Abs. 2 GG).

Neben der Weisungsfreiheit und dem gekennzeichneten Maß institutionell gesicherter persönlicher
Unabhängigkeit ist jeder richterlichen Tätigkeit wesentlich, daß sie von einem nichtbeteiligten Dritten
ausgeübt wird (BVerfGE 3, 377 [381/382]); denn diese Vorstellung ist mit dem Begriff von "Richter"
und "Gericht" untrennbar verknüpft, ist diesen Begriffen immanent. Wenn nun der Staat oder eine
seiner Behörden Partei ist, so sitzt zwar letzten Endes nie ein Dritter, sondern immer der Staat über
sich selbst zu Gericht, da Verwaltungsbehörden und Gerichte Organe desselben Staates sind. Deshalb
kommt in diesem Zusammenhang dem Gebot der Gewaltenteilung eine maßgebende Bedeutung zu,
wonach die Rechtsprechung durch "besondere", von den Organen der Gesetzgebung und der
vollziehenden Gewalt verschiedene Organe des Staates auszuüben ist (Art. 20 Abs. 2 GG). Denn nur,
wenn die Gerichte als besondere, von der Exekutive getrennte Institutionen gestaltet sind, kann eine
Rechtsprechung gegenüber dem Staat oder seinen Behörden im Sinne des Art. 19 Abs. 4 GG wie
durch einen unbeteiligten Dritten verwirklicht werden.

Für eine solche Entscheidung muß dem Betroffenen nach Art. 19 Abs. 4 GG der "Rechtsweg"
offenstehen. "Rechtsweg" aber bedeutet den Weg zu einem Gericht (Art. 92 GG).

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach, tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.


Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett.
Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut22 von 26
differemus rectum aut justiciam.
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
4. Kammer
Die Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

veMaltungsgericht FranKurt am Main E Adalbertstraße 18 EI 60486 FranKurt am Main


DV10.1g 6,g9 DeutschePost p
.1115 - i525.000305.1t .10 -

Herrn Aktenzeichen (Bittc stets geben)


an
Mac O'Barroid 4 K2711t19.F
Nt*d[",': äocb30
G ',13! 11 \luÄ,tr.ri 0 Lt
Dienstsrellen-Nr.
Ihr Ze ichcn
0322

_
Durchs,ahl (069) 1367 - 6040
Da,,n
ti,lö. lL;

Sehr geehrter Herr O'Barroid,

in dem Venryaltungsstreitverfahren
o
o
o O'Barroid ./. unbekannt
o
o erhalten Sie anliegende Entscheidung vom 09.09.19 mit der Bitte um Kenntnis-
o
o
o nahme.
6
@
N
@ Hochachtungsvoll
Auf Anordnung

Schwaftz
Justizbeschäftigte

Maschinell erstellt, ohne Unterschrift gültig

60486 Frankfurt am Main . Adalberfshaße 18


Telefon (069) 1367-al . Telefax (06 I 1) 32761-8535 . sprechzeiten: Mo-Fr: 09.00
bis 12.00 Uhr
Die Einreichung eleLtronischer Dokumente ist in gerichttichen Verfahren nur unter
Beachtung der
besonderen Zugangsvoraw{etzungen zum elektronischen Rechtsyerkehr
zulässig,
siehe rkeiLh6sen.de/vs-fra nkfurt
-httns://vewaltungseerichtsba
T,ly-",f i-,r"*nschutz @s-c,vo) üirps"TmirililGrichrsbarkeit.hessen..l,:/vg-frankrurx
unter:
AUJ wusch übersenden wr diese Tn_lomalionen papierfom.
auch in
Aktenzeichen: 4 K 27 1 1 I 19.F

VERWALTUNGSGERICHT FRANKFURT AM MAI N

BESCHLUSS

I n dem Venrualtun gsstreitverfahren

des Herrn Mac O'Barroid,


Das Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main,
o
N
o
o
n
o
o
o
o
n
@
wegen Sonstiges
N
@

hat das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main - 4. Kammer - durch

Vorsitzenden Richter am VG Janßen,


Richter am VG Liebetanz,
Richterin am VG Fuhrmann

am 9. September 2019 beschlossen:

Das Verfahren wird eingestellt.

4 _k37 11_1 9_f_beschluss_000000401 35008. docx


-2-
Gründe

Mit Schreiben vom 11.08.2019 hatderKlägersichmiteinerEingabeandasVerwal-


tungsgericht Frankfurt am Main gewendet.DasGerichtbehandeltdieseEingabenicht
ist einzustellen.
als förmliche Klage oder Antrag' Das Verfahren

den Venryaltungsgerichten notwendi-


Eine Ausprägung des für jeden Rechtsbehelf vor
das Ge-
gen Rechtsschutzbedürfnisses stellt es dar, dass der Rechtsschutzsuchende
richt nicht für unnütze oder unlautere Zwecke in
Anspruch nehmen darf (Bay' VGH' Be-

schluss vom 14.03.1990, Az.: 5 B 89.3542, NJW 1990,


2403)' Es ist in der Rechtspre-
und schrichtes Austragen in Be-
chung anerkannt, dass eine broße Nichtbearbeitung
und ernst zunehmenden Rechts-
tracht kommen kann, wenn es an einem sinnhaften
Beschluss v' 11'O7 '2016'
schutzbegehren fehlt (vgl. nur VGH Baden-WÜrttemberg'
Beschluss v'
Az.. 1s 294116, NVwZ-RR 2017, 4', LSG Baden-württemberg'
10.08.201 5, Az.'. L 12 AS 235gt15 WA, Justiz
2016, 4O', Bay' vGH', Beschluss v'

14.A3.1990,A2.'.588g.3542,NJW1990,2403).Einsinnhaftesundernstzunehmen-
völlig wirrem oder stereotyp wie-
des Rechtsschutzbegehren kann beispielsweise bei
derholtem Vorbringen fehlen, was insbesondere
bei absurden KlagebegBhren ohne ie-
vorbringen anzunehmen
den Rückhart im Gesetz oder bei offensichilich unschrüssigem
erkennbar ist, der Kläger nur allgemeine
ist, etwa wenn kein konkreter streitgegenstand
Recht macht oder wenn sein
Ausführungen ohne irgendeinen Bezug zum materieilen
Entscheidungen war (vgl. vGH
Vorbringen bereits mehrmars Gegenstand gerichilicher
1 S 294116, NVwZ-RR 2017 ' 4)'
Baden-württemberg, Beschluss v. 11.07.2016, Az.:

als wirksam erhobene urnd


Nach diesen Grundsätzen ist die Eingabe desKläger.sflicht
zu werten. Die Eingabe dient
damit nach der prozessordnung zu bearbeitende Krage
und subjektiver Rechte'
vorliegend erkennbar nicht der wahrnehmung prozessualer

"11.o8-2o19
Eingabe vom nicht die
Der Kräger erfüilt mit seiner 26 seiten umfassenden
muss die Klage den Kläger'
Voraussetzungen für eine Klage. Nach § 82 Abs' 1 VwGO
enthalten. Die zur BegrÜn-
den Beklagten und den Gegenstand des Klagebegehrens
angegeben, die angefochtene Ver-
dung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen
fügungundder\Mderspruchsbescheidbeigefügtwerden'

4 11 9-f-beschluss-O0000040 1 35008 docx


-k27 -1
Der Eingabe des Klägers lässt sich nicht entnehmen, gegen
.i'j was oder auf was sein
Rechtsschutzbegehren konkret gerichtet sein soll. Der Antrag
auf Amtsenthebung von
Ii vitei Richtern der ordentlichen und der Venrvaltungsgerichtsbarkeit
steht in keinem er-
kennbaren Zusammenhang zu den restlichen Ausführungen.
Die zitierten Gerichtsent-
scheidungen lassen keinen individuellen Bezug auf einen konkreten
Lebenssachverhalt
erkennen' DarÜber hinaus sind ohne erkembaren Zusammenhang
mehre ,,Antragsgeg-
ner" aus Politik, Justiz und Venrvaltung genannt sowie
Schreiben aus Justiz und Verwal-
tung beigefÜgt, die aus den Jahren2al6 bis 2018 datieren.
Auch unter Berücksichti-
gung des Konvoluts aus unterschiedlichen Anlagen
sind diesen Eingaben kein einheifli-
ch-er zugrundeli,qgender Lebenssachveqhat!_ung
lqrn korllrelg
&!gg zu entnehmen.
Die beigefÜgten Presseberichte und Auszüge aus den ,o=irt"n;;*
sino insoweit
ebenfalls nicht zielführend. Ein Streitgegenstand ist danach
weder bestimmt noch be-
stimmbar' Es ist nicht Aufgabe des Gerichts, sich aus einem
Konvolut von Unterlagen
das Klagebegehren und die schlüssige Darlegung und Begründung
o
selbst zu entwi-
o
ckeln.
o
6
o
o
o
o
6
o Auf die verfügung des Gerichts vom 13.08.2019 hat der Kläger
N
o keine weiteren Angaben
oder Ausführungen gemacht. Das Gericht hat den Kläger
mit dieser vertügung darauf
hingewiesen, dass die Eingabe bislang nicht als Rechtsschutzbegehren
verstanden
werden kann und unter Fristsetzung bis zum 27.08.2o1g
um Konkretisierung seiner
Eingabe im Sinne des § 82 Abs. 1 VwGo aufgefordert. Der
Kläger wurde weiter darauf
hingewiesen, dass eine Ergänzung seiner Eingabe nach
Ablauf der Frist gemäß
§ 82 Abs' 2 S' 1, 2 VwGo nicht mehr zu berücksichtigen ist. Eine weitere
Stellungnah-
me des Klägers erfolgte nicht, so dass das Vertahren aus
den vorgenannten Gründen
einzustellen ist.

Es bedurfte vorliegend auch keiner förmlichen Entscheidung


durch prozessurteil. Das
vom Kläger verfolgte Begehren ist bei verständiger Betrachtung
nicht als ernsthafte
Rechtsverfolgung anzusehen. Die Eingabe dient erkennbar
auch nicht dem schutz ei-
nes vermeintlich beeinträchtigten Rechtes. Vielmehr kann
nur scheinbar von einem
Rechtsschutzbegehren im prozessrechtlichen sinn ausgegangen
werden. Eingaben,
die mit dem Rechtsschutzauftrag der Gerichte überhaupt
nicht mehr im Zusammenhang

4 _k_27 1 1 _ 1 9_f_ b e s c h I u s s_0 0 0 0 0 04 0


1 3 S 0 0 8. d o cx
-4- \=
stehen, sind von vornherein nicht als formliche Rechtschutzersuche zu behandeln,
wenn sie nur noch primär eine zusätzliche Arbeitsbelastung der Gerichte bearvecken
(vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss v. 11.07.2016, Az.. 1 S 294t16, NVwZ-RR
2017).

Eine Kostenentscheidung bedarf es nicht, da kein gerichtliches Verfahren vorliegt, das


eine Kostenfolge auslösen könnte (vgl. VG Freiburg, Beschluss v.02.02.2016, Az.: 1 K
2993115, juris). Entsprechend bedurfte es auch keiner Streitwertfestsetzung.

Janßen Liebetanz Fuhrmann

Vorstehende Abschrift stimmt mit der Urschrift überein.


Beglaubigt:
Frankfurt am Main, den 09.09.2019

Schwartz
Justizbeschäfti
J

4 _k27 1 1 _1 9_f_besch uss_00000040'l 35008 docx


I
Landgericht Frankfurt am Main

Landqericht, 60256 Frankfurt am Main


2-04 0 367t18 Aktenzeichen 2-04 0 367t18
Herrn
Derek O'Barröid Telefon: 069/1367-2417
Telefax:
Postfach 500530 069/1367-6265
60394 Frankfurt am Main

lhr Zeichen
lhre Nachricht

15.11.2018

Sehr geehrter Herr O'Barröid,

in dem Rechtsstreit

O'Barröid gegen Bundesrepublik Deutschland

wird darauf hingewiesen, dass vor dem Landgericht gemäß § 78 ZPO Anwaltszwang herrscht. Sollten
Sie aus wirtschaftlichen Gründen keinen Anwalt beauftragen können, besteht unter den Anforderun-
gen der §§ 1 14 tf . ZPO die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen.

Sollte das Verfahren nicht von lhnen weiterbetrieben werden, wird es hier nach 6 Monaten weggelegt
werden.

Auf den Hinweis des Venrvaltungsgerichts Frankfurt am Main zu den Voraussetzungen der Mitteilung
einer ladungsfähigen Anschrift als Wirksamkeitsvoraussetzung einer ordnungsgemäßen Klageerhe-
bung wird Bezug genommen.

Mit freund!ichen Grußen

Dr. Nebeling
Richterin am Landgericht

60313 Frankfurl sm furlain - Geriehtsstraße 2 Sprechzeiten: Montag - Freitag, 8:00 - 12:00 Uhr
Telefon ü6ü-1367-01 . Telefax 069-1 307-6ü50

Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in den zugelassenen Verfahren möglich,


siehe www.l g-frankfurt-justiz.hessen.de

Allqemeines Anschreiben - Beqlaubiqt (EU_CA_1 5.DOT)


Verwaltu ngsgericht Frankfurt am Mai n
4. Kammer
Der Berichterstatter

VeNvaltungsgercht Frankfurt am lva n Mdalbertstratle 1B t4 60486 Franhlud arn N4arn

DV10.18 0,70 Deutschepost Q


- . .
6990 I 525 . 0004s9 04
. 10
.

Herm .\ktcrrzcichcrr (lliltc stels ar)gcben)


Derek Barroid -t K ttt60/ t8 F
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main l)icnststellcn-rvr. 0322
Ihl Zeichcn
Durchuahl (069) 1367 - 60"10
I)a1urn 02.1 0.201 8

Sehr geehrter Herr Barroid,

in dem Verwaltungsstreitverfahren
N
o
Barroid, Derek ./. Bundesrepublik Deutschland
o
o
ro ist die Klage an dem aus dem beigefügten Aktenvorblatt ersichtlichen Datum einge-
st
o
o gangen und hat die obige Geschäftsnummer erhalten, um deren Angabe bei allen Eingaben
o
N
lf
an das Gericht gebeten wird.
o
@
N

Für eine wirksame Klageerhebung ist die Mitteilung einer ladungsfahigen Anschrift erfor-
derlich, eine Anschrift, unter der Sie tatsächlich zu erreichen sind. Die Angabe eines Post-
fachs erfrillt diese Anforderungen nicht. Außerdem ist für eine Amtshaftungsklage dre Zu-
ständigkeit der Landgerichte gegeben. E,s ist die Verweisung an das Landgericht Frankfurt
am Main beabsichtigt. Sie erhalten Gelegenheitzur unverzüglichen Stellungnahme.

Für die Einreichung elektronischer Dokumente ist grundsätzlich das elektronische Gerichts-
und Verwaltungspostfach (EGVP) vorgesehen. Über www.justiz.hessen de und
www.hmdj.hessen.de können Sie sich über den Stand der Einfuhrung und die Vorausset-
zungen iniormieren.

Sofern Sie nicht über ein EGVP-Postfach, aber über ein Faxgerät verfügen, übersenden Sie
uns Ihre Schriftsätze bitte bevorzugt l-fach per Fax - sofern dies ohne wesentliche Einbuße
bei der Lesbarkeit möglich ist. Eine zusätzliche Ubersendung des Originals ist nicht not-
wendig. Ausgenommen hiervon sind Dokumente mit verschiedenfarbigem Inhalt.

Für den Fall, dass Sie kein EGVP Postfach und auch kein Faxgerät nutzen, sind alle Einga-
ben 2-fach einzureichen. Die Herstellung fehlender Abschriften muss Ihnen rnit 0,50 Euro
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60486 Frankfurt am Main Adalberhtraße 18


Telefon (069) 1367 -01 Telefax (0611) 32761-8535 Sprechzeiten: Mo-Fr: 09.00 bis 12.00 Uhr
Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in gerichtlichen Verfahren nur unter Beachtung der besonderen Zugangsvorausset-
zungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe http§!?verwaltunqsqerichtsbarkeit.hessen.ddvq-frankfurt
Hinweise zum Datenschutz (DS-GVO) unter:
Auf Wunsch übersenden wir diese lnformationen auch im Papierform.
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Hinweis:

Sie können sich über die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts - z. B. in vergleichbaren


Fällen - informieren und unter der Adresse www.lareda.hessenrecht.hessen.de kostenlos
eine Volltextrecherche durchführen. ln der Rechtsprechungsdatenbank des Landes Hessen
sind viele, wenn auch nicht alle, Entscheidungen der hessischen Gerichte und auch des
Verwal tungs geri chts F rankfurt am Mai n v eröffentl i cht.

Es ist nicht zulässig, bei den hessischen Gerichten und Justizbehörden per E-Mail eine Kla-
ge zu erheben, Rechtsbehelfe oder Rechtsmittel etc. einzulegen oder Erklarungen zu laufen-
den Verfahren abzugeben. Anträge, Klagen und Verfahrensschriftsatze, die per E-Mail bei
dem Verwaltungsgericht eingehen, bleiben unbearbeitet. Sie werden weder zur Kenntnis
genommen noch beantwortet und gelangen nicht zu der Verfahrensakte.

Hochachtunssvoll

i.V. Janßen
Vors. Richter am VG

Beglaubigt:
Frankfurt am Main, d 02 10 2018

Sclwartz
JustizbeschaftiEe

60486 Frankfurt am Main Adalbertshaße 18


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zungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe https://verwaltunqsoerichtsbarkeit.hessen.deivq{rankfurt
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Sozialgericht Frankfurt am Main
5. Kammer
Die Vorsitzende

Aktenzeichen (Bitte stets an geben)


Ei nschreiben-Rückschei n s s As +zoltg u. a.
Herrn
Derek Barrett
lhr Zeichen
Postfach 5005 30
60394 Frankfurt am Main Durchwahl 6836

Datum 30.07.2018

Sehr geehrter Herr Barrett,

in denr Rechtsstrelt

Derek Barrett .i. Jobcenter Frankfurt am Main


- Az.:s 5 AS 476t16, S 5 AS 758/16, S 5AS 609/17 und s 5AS 727118
ist Termin zur ErÖfterung des sachverhalts bestimmt auf

Mittwoch, den 22. Augtlst2018,


10:00 Uhr, Sitzungssaal 2, 1' Obergeschoss'
Sozialgericht Frankfurt am Main,
Gutleutstraße 136, 60327 Ffankfurt am Main'

lhr persönliches Erscheinen zu dem vorgenannten Termin ist angeord-


net. sie werden zu diesem Termin geladen. sie mÜssen auch
dann persönlich er-
scheinen, wenn sie einen Bevollmächtigten entsenden.

Falls sie nicht erscheinen, kann gegen sie ein ordnungsgeld


bis zu 1'000,00 Euro
dass lhnen die
festgesetzt werden. Dies unterOteiUi, wenn Sie glaubhaft machen,
vom Gericht als
Ladüng nicht rechtzeitig zugegangen ist, oder wenn lhr Ausbleiben
-.genügend entschuldigt angesehen wird'
Sie das Gericht
Falls Sie aus zwingenden Gründen nicht erscheinen können, sollten
die Hinde-
unter Angabe oesänigen Aktenzeichens unverzüglich benachrichtigen,
Bescheinigung Übersenden'
rungsgründe mitteilen uno bei Erkrankung eine äztliche
sofern sie un-
Das Auftreten eines Prozessbevollmächtigten kann untersagt werden,
wird'
begründet ausbleiben und hierdurch der Zweck der Anordnung vereitelt

60327 Frankfurt am Main. Guileutstraße 136 -r ---L \,^-^i.


Telefon: 069 1535-0 rur"ä*, oOg1535-6888:sprechzeiten: Mo
-Fr.: 08:30-12:00UhrundnachVereinbarung
Hbf Süd oder Baseler Platz
öffenfliche Verkehrsmittel: Hbf, Ausgang Süd oder d;;;b, Platz - Parkmöglichkeiten: Parkhaus
nur unter Beachtung der besonderen Zu'
Die Einreichung elektronischer Dötuirente ist in gerichtlichen verfahien
gangsvoraussetzungen zum elektronischen Rechisverkehr zulässig, siehe sozialgerichtsbarkcit'Ile§s§n'dg§g
Frankfu{t

Seite 24 von 26
Ausfertigung

BUNDESVERFASSU NGSG ERICHT


- 2 BvR 1815117 -

ln dem Verfahren
' über
d ie Verfassungsbeschwerde

des Herrn Derek Ba rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 Frankfurt,

gegen a) den Beschluss des Landgerichts Frankfurt arn Main


vom 28. Februar 2013 - 2-09 T 165/13 -,

b) ,,die grundsätzliche Frage, ob das wirtschaftliche Leben des


Beschwerdeführers, Familie und biologisches Leben durch
behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet
werden darf"

un d Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts Orr"ft


die Richterin Hermanns,
den Richter Müller
und die Richterin Langenfeld
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 1 1 . August 1993 (BGBI I S. 1473)
am 18. September 2017 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung


angenommen.

Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen


Anordnung.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

. Langenfeld
nrgl

des Bundesverfassungsgerichts
Landgericht Frankfurt am Main

Landoericht. 60256 Frankfurt am Main


2-04 0 367118 Aktenzeichen 2-04 0 367118
Herrn
Derek O'Barröid Telefon: 069/1367-2417
Telefax:
Postfach 500530 069/1 367-6265
60394 Frankfurt am Main

lhr Zeichen
lhre Nachricht

15.11.2018

Sehr geehrter Herr O'Barröid,

in dem Rechtsstreit

O'Barröid gegen Bundesrepublik Deutschland

wird darauf hingewiesen, dass vor dem Landgericht gemäß § 78 ZPO Anwaltszwang herrscht. Sollten
Sie aus wirtschaftlichen Gründen keinen Anwalt beauftragen können, besteht unter den Anforderun-
gen der §§ 1 14 tf . ZPO die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen.

Sollte das Verfahren nicht von lhnen weiterbetrieben werden, wird es hier nach 6 Monaten weggelegt
werden.

Auf den Hinweis des Venrualtungsgerichts Frankfurt am Main zu den Voraussetzungen der Mitteilung
einer ladungsfähigen Anschrift als Wirksamkeitsvoraussetzung einer ordnungsgemäßen Klageerhe-
bung wird Bezug genommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Nebeling
Richterin am Landgericht

60313 Frankfufi am Main - Gerichtsstraße 2 Sprechzeiten: Montag - Freitag, 8:00 - 12:00 Uhr
Telefon 069-1367-0l Telefax 069-1367-6050

Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in den zugelassenen Verfahren möglich,


siehe www.lg-frankfurt-justiz.hessen.de

Allqemeines Anschreiben - Beqlaubiot (EU_CA_15.DOT)

Seite 23 von 26
-/_-

Auch im Falle Ihres Ausbleibens kann Beweis erhoben und der Sachverhalt erörtert
werden.

Fahrtkosten, Verdienstausfall und sonstige notwendige bare Auslagen für die Wahr-
nehmung des Termins werden auf Antrag mit beiliegendem Vordruck gegen Vorlage
der Belege und dieser Ladung unbar erstattet. Fahrpreisermäßigungen z. B. Tages-
fahrkarten, Freifahrten und Vergünstigungen nach dem Schwerbehindertengesetz
sind auszunutzen.

Der Antrag auf Entschädigung muss binnen einer Frist von drei Monaten nach
Beendigung des Termins gestellt werden, weil der Anspruch sonst erlischt.

Falls Sie lhre Reise zum Termin von einem anderen als dem in obiger Anschrift be-
zeichneten Ort antreten wollen oder zu einem anderen Ort zurückfahren oder andere
Umstände lhr Erscheinen erheblich verteuern (2. B. Transport mit Kranken- oder
Mietwagen oder Begleitperson), sind Sie verpflichtet, dies unter Angabe des Akten-
zeichens sofort mitzuteilen und weitere Nachricht des Gerichts abzuwarten.

Entstehen lhnen durch die Anreise erhebliche Aufwendungen, so haben Sie die
Möglichkeit, vorab Mittel für die Reise zum Termin zu beantragen. Der Antrag ist un-
verzüglich nach Erhalt der Ladung an das sozialgericht zu stellen.

Es wird gebeten, diese Ladung zum Termin mitzubringen.

Mit freundlichen Grüßen Beglaubigt:


f-\ .t1

gez. Dr. Bolten


Vizepräsidentin des Sozialgerichts
k-.'(5
tdroß
Verurraltungs angestellte

60327 Frankfurt am Main, Gutleutstraße 136


Telefon: 069 1535-0 - Telefax: 069 1535-6888 - Sprechzeiten: Mo. - Fr.: 08:30 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Öffentliche Verkehrsmittel: Hbf, Ausgang Süd oder Baseler Platz - Parkmöglichkeiten: Parkhaus Hbf Süd oder Baseler Platz
Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in gerichtlichen Verfahren nur unter Beachtung der besonderen Zu-
gangsvoraussetzungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe qoaialffiliChtqbqrlleit heqeen-delSG-
Frankfurt

Seite 25 von 26
Hessisches Landessozialgericht
7. Senat
Der Vorsitzende

Hessisches Landessozialqericht - 64278 Darmstadt

Aktenzeichen (Bitte stets angeben)


L 7 AS 307/18
Herrn
Derek Barrett
Postfach 500530 lhr Zeichen
60394 Frankfurt am Main Durchwahl 224

Datum 26.09.2018

Sehr geehrter Herr Barrett,

in dem Rechtsstreit

Derek Barrett ./. Jobcenter Frankfurt am Main Mitte


-Az.: L 7 AS 307118

ist Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf

Freitag, den 16. November 2018,


12:45 Uhr, Sitzungssaal 1, Erdgeschoss,
Hess isches Landessozia lgericht,
Steubenplatz 1 4, 64293 Darmstadt.

Es steht lhnen frei, zu der Verhandlung zu erscheinen. Sie können sich auch durch
eine(n) Bevollmächtigte(n) vefireten lassen. Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen
und zu den Gerichtsakten einzureichen.

Auch inn Falle !hres Ausbleibens kann Berveis erhoben, verhandelt und entschieden
werden; die Entscheidung kann auch nach Lage der Akten erfolgen. Das gleiche gilt
beim Ausbleiben einer/eines Bevollmächtigten. Reisekosten, sonstige Auslagen und
Verdienstausfall werden lhnen nicht erstattet, es sei denn, dass das Gericht lhr Er-
scheinen nachträglich für geboten hält.

Mit freundlichen Grüßen Beglaubigt:

ÄVset Ldr1u
gez. Ewald Liepold-Milde
Vorsitzender Richter am LSG Venrualtu ngsangestel lte

64293 Darmstadt, Steubenplatz 14


Telefon: (061 51 ) 804-01 - Telefax: (061 51 ) 804-350 -
Sprechzeiten: Mo - Fr: 08.30 bis 12.00 Uhr sowie Mo - Do 13:30 bis 15:30 Uhr
Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in gerichtlichen Verfahren nur unter Beachtung der besonderen Zu-
gangsvoraussetzungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe sozialqerichtsbarkeit.hessen.de/LSG-
Darmstadt

Seite 26 von 26
Landgericht Frankfurt am Main

Landqericht, 60256 Frankfurt am Main


2-04 0 367t18 Aktenzeichen 2-04 0 367t18
Herrn
Derek O'Barröid Telefon: 069/1367-2417
Telefax:
Postfach 500530 069/1367-6265
60394 Frankfurt am Main

lhr Zeichen
lhre Nachricht

15.11.2018

Sehr geehrter Herr O'Barröid,

in dem Rechtsstreit

O'Barröid gegen Bundesrepublik Deutschland

wird darauf hingewiesen, dass vor dem Landgericht gemäß § 78 ZPO Anwaltszwang herrscht. Sollten
Sie aus wirtschaftlichen Gründen keinen Anwalt beauftragen können, besteht unter den Anforderun-
gen der §§ 1 14 tf . ZPO die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen.

Sollte das Verfahren nicht von lhnen weiterbetrieben werden, wird es hier nach 6 Monaten weggelegt
werden.

Auf den Hinweis des Venrvaltungsgerichts Frankfurt am Main zu den Voraussetzungen der Mitteilung
einer ladungsfähigen Anschrift als Wirksamkeitsvoraussetzung einer ordnungsgemäßen Klageerhe-
bung wird Bezug genommen.

Mit freund!ichen Grußen

Dr. Nebeling
Richterin am Landgericht

60313 Frankfurl sm furlain - Geriehtsstraße 2 Sprechzeiten: Montag - Freitag, 8:00 - 12:00 Uhr
Telefon ü6ü-1367-01 . Telefax 069-1 307-6ü50

Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in den zugelassenen Verfahren möglich,


siehe www.l g-frankfurt-justiz.hessen.de

Allqemeines Anschreiben - Beqlaubiqt (EU_CA_1 5.DOT)


Verwaltu ngsgericht Frankfurt am Mai n
4. Kammer
Der Berichterstatter

VeNvaltungsgercht Frankfurt am lva n Mdalbertstratle 1B t4 60486 Franhlud arn N4arn

DV10.18 0,70 Deutschepost Q


- . .
6990 I 525 . 0004s9 04
. 10
.

Herm .\ktcrrzcichcrr (lliltc stels ar)gcben)


Derek Barroid -t K ttt60/ t8 F
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main l)icnststellcn-rvr. 0322
Ihl Zeichcn
Durchuahl (069) 1367 - 60"10
I)a1urn 02.1 0.201 8

Sehr geehrter Herr Barroid,

in dem Verwaltungsstreitverfahren
N
o
Barroid, Derek ./. Bundesrepublik Deutschland
o
o
ro ist die Klage an dem aus dem beigefügten Aktenvorblatt ersichtlichen Datum einge-
st
o
o gangen und hat die obige Geschäftsnummer erhalten, um deren Angabe bei allen Eingaben
o
N
lf
an das Gericht gebeten wird.
o
@
N

Für eine wirksame Klageerhebung ist die Mitteilung einer ladungsfahigen Anschrift erfor-
derlich, eine Anschrift, unter der Sie tatsächlich zu erreichen sind. Die Angabe eines Post-
fachs erfrillt diese Anforderungen nicht. Außerdem ist für eine Amtshaftungsklage dre Zu-
ständigkeit der Landgerichte gegeben. E,s ist die Verweisung an das Landgericht Frankfurt
am Main beabsichtigt. Sie erhalten Gelegenheitzur unverzüglichen Stellungnahme.

Für die Einreichung elektronischer Dokumente ist grundsätzlich das elektronische Gerichts-
und Verwaltungspostfach (EGVP) vorgesehen. Über www.justiz.hessen de und
www.hmdj.hessen.de können Sie sich über den Stand der Einfuhrung und die Vorausset-
zungen iniormieren.

Sofern Sie nicht über ein EGVP-Postfach, aber über ein Faxgerät verfügen, übersenden Sie
uns Ihre Schriftsätze bitte bevorzugt l-fach per Fax - sofern dies ohne wesentliche Einbuße
bei der Lesbarkeit möglich ist. Eine zusätzliche Ubersendung des Originals ist nicht not-
wendig. Ausgenommen hiervon sind Dokumente mit verschiedenfarbigem Inhalt.

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ge zu erheben, Rechtsbehelfe oder Rechtsmittel etc. einzulegen oder Erklarungen zu laufen-
den Verfahren abzugeben. Anträge, Klagen und Verfahrensschriftsatze, die per E-Mail bei
dem Verwaltungsgericht eingehen, bleiben unbearbeitet. Sie werden weder zur Kenntnis
genommen noch beantwortet und gelangen nicht zu der Verfahrensakte.

Hochachtunssvoll

i.V. Janßen
Vors. Richter am VG

Beglaubigt:
Frankfurt am Main, d 02 10 2018

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-Ausfertigung-
Sozialgericht Marburg
Az: S 13 AS 37/18

Beschluss

In dem Rechtsstreit

Derek Barrett
Im Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main

Kläger,

gegen

Jobcenter Frankfurt am Main Mitte


Ferdinand-Happ-Straße 22, 60314 Frankfurt am Main

Beklagter,

hat die 13. Kammer des Sozialgerichts Marburg am 13. Juli 2018 durch den Vorsitzen-
den, Richter Range, beschlossen:

Das Sozialgericht Marburg erklärt sich für örtlich unzu-


ständig und verweist den Rechtsstreit an das örtlich zu-
ständige Sozialgericht Frankfurt am Main, Gutleutstraße
136, 60327 Frankfurt am Main.
-2-

Gründe

Gemäß § 57 Absatz 1 Satz 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG) ist örtlich zuständig das Ge-
richt, in dessen Bezirk der Kläger zum Zeitpunkt der Klageerhebung seinen Sitz oder
Wohnsitz oder in Ermangelung dessen seinen Aufenthaltsort hat.

Der Kläger hatte zum Zeitpunkt der Klageerhebung am 27. Februar 2018 laut Melderegis-
terauskunft seinen Wohnsitz in dem Krifteler Weg 4, in 65760 Eschborn. Nach dem Orts-/
Gerichtsverzeichnis des Landes Hessen wäre für die Klage damit das Sozialgericht
Wiesbaden, Mainzer Straße 124, in 65189 Wiesbaden, örtlich zuständig.

Allerdings entspricht dieser Wohnsitz weder dem tatsächlichen Wohnsitz noch dem Auf-
enthaltsort des Klägers. Zum Zeitpunkt der Klageerhebung hatte der Kläger jedenfalls
seinen Aufenthaltsort im Gerichtsbezirk des Sozialgerichts Frankfurt am Main. Dies wird
insbesondere daran deutlich, dass eine Zustellung der gerichtlichen Schreiben an seinen
gemeldeten Wohnsitz in Eschborn nicht möglich war. Zudem ist nach Auskunft des Job-
centers Frankfurt am Main vom 07. Mai 2018 – eingegangen bei Gericht am 15. Mai 2018
– vor dem Sozialgericht Frankfurt am Main ein erneutes Rechtsschutzverfahren anhän-
gig, was ebenfalls für einen Aufenthalt im Gerichtsbezirk des Sozialgerichts Frankfurt
spricht. Zudem sind sowohl ein Postfach (500530, in 60394 Frankfurt am Main) als auch
eine Anschrift (c/o Seishinkai Aikido H. Doje, Alt Bornheim 35, in 60385 Frankfurt am
Main) des Klägers in Frankfurt bekannt, was für einen tatsächlichen Wohnsitz in Frankfurt
spricht. Es spricht deshalb alles dafür, dass der Kläger seinen Wohnsitz in Eschborn tat-
sächlich und dauerhaft aufgegeben hat und einen neuen Wohnsitz, bzw. jedenfalls sei-
nen Aufenthaltsort, in Frankfurt am Main begründet hat.

Nach dem Orts-/ Gerichtsverzeichnis des Landes Hessen ist für die Klage damit das So-
zialgericht Frankfurt, Gutleutstraße 136, in 60327 Frankfurt am Main, örtlich zuständig.

Gemäß §§ 57 Absatz 1, 98 SGG ist der Rechtsstreit von Amts wegen an das örtlich zu-
ständige Sozialgericht zu verweisen.
Die Beteiligten wurden zur beabsichtigten Verweisung angehört.

Dieser Beschluss ist gemäß § 98 SGG in Verbindung mit § 17 a Absatz 2 Gerichtsverfas-


sungsgesetz unanfechtbar.
gez. Range
Richter Ausgefertigt:
Marburg, 16.07.2018

Schultz, Verwaltungsangestellte
als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle
LandgerichtFrankfurtam Main

Postfach, 60256 Frankfurtam Main


Landqericht,
2-09T 165/13 Aktenzeichen 2 - 0 9T 1 6 5 / 1 3

Herrn Telefon: 069/1367-8043


Telefax:
DerekJosephBarrett 069/1367-6748
KriftelerWeg 4
65760Eschborn
lhr Zeichen
lhre Nachricht

Datum 05.03.2013

SehrgeehrterHerr Barrett,

in der Zwangsvollstreckungssache

BarrettgegenStadtFrankfurtam MainJugenund Sozialrathaus

erhaltenSie anliegendesSchriftstück
mit der Bitteum Kenntnisnahme.

Mit fre ndlichenGrüßen


Auf An

60313Frankfurtam Main- Gerichtsstraße


2
Telefon069-1367-01. Telefax069-1367-6050

Die Einreichung elektronischer Dokumenteist in den zugelassenen


Verfahrenmöglich,
siehe http ://www.LG-Fran kf u rt.J ustiz.Hessen.de

AVR 11 (Kenntnisnahme)(EU_CA_GX.DOT)
LandgerichtF rankfurtam Main Frankfurt
am Main,28.02.2013
9. ivilkammer

Aktenzeichen
: 2-09T 165/1
3
801M 80021113AmtsgerichtFrankfurt
am Main
Es wird gebeten, bei allen Eingaben das
vorstehendeAktenzeichenanzugeben

Beschluss

In der Beschwerdesache

DerekJosephBarrett,Krifteler
Weg4, 65760Eschborn.
SchuldnerundBeschwerdeführer

gegen

StadtFrankfurt
am MainJugenundSozialrathaus
Höchst,palleskestr.14,Isg2gFrankfurt
am Main- Höchst,
Gläubigerund Beschwerdegegner

hatdie 9. Zivilkammer
des Landgerichts Frankfurt
am Main
durchRichterinDr. Brücherals Einzelrichterin
aufdie sofortigeBeschwerdedes Schuldners vom20.O2.2013
gegenden Beschluss desAmtsgerichts Frankfurtam Main- Außenstelle
Höchst

am 28.02.2013beschlossen:

DiesofortigeBeschwerde
wirdkostenpflichtig
zurückgewiesen.

DieRechtsbeschwerde
wirdnichtzugelassen.

Beschluss
vollesRubrum(EU_CB_OO.DOT)
-2-

Gründe

t.

Der Gläubigervollstreckt gegenden Schuldneraus einemvor dem Amtsgericht Frankfurt


am Maingeschlossenen Vergleich
, Az.Hö 4a F 1058/97,nachdemder Schuldner ver-
pflichtetist,monatlicheinenUnterhaltin Höhevon 249 DM / 127,31Euroan jedesseiner
drei Kinderzu zahlen.Die Höhedes Unterhaltsrückstands beträgt3.857,38Euro.DerTitel
wurdedem Schuldneram 08.12.2011 zugestellt.
Der TitelenthälteinenUmschreibungs-
vermerkzugunstendes Gläubigers.

Der zuständigeGerichtsvollzieher Krugtraf den SchuldnerausweislichseinesVollstre-


c k u n g s p r o t o k ovl losm 2 0 . 1 2 . 2 0 1 2G, e s c h . - N rE
. : D R l l 1 6 7 0 1 1 2a,m 0 3 . 1 2 . 2 0 1i2n s e i n e r
Wohnungan. Danachbescheinigte der Gerichtsvollzieher dem Gläubiger, dasspfändba-
res Gut nichtvorgefundenwurdeund dte Zwangsvollstreckung
erfolglosverlaufenwar.
Daraufhinbestimmteder zuständigeGerichtsvollzieher
auf Antragdes GläubigersTermin
zur Abgabeder eidesstattlichen
Versicherungauf den 20.12.2012.

lm Terminhat der SchuldnerWiderspruch


gegendie Verpflichtung
zur Abgabeder eides-
stattlichen
Versicherung im Wesentlichen mit der Begründungerhoben,der Vergleicher-
laubekeineVollstreckung, da er keinenBetragnenne.Ohne Leistungsfähigkeitsermittlung
habeer keinenvollstreckungsfähigen Inhalt.Eine Erstattungsverpflichtung
nachS 7 UVG
bestehenicht,da er nichtleistungsfähig
gewesensei.Wegen der Einzelheiten wird auf
das Schreibenvom 20.12.2012B,e2u9 genommen.

Mit dem angefochtenenBeschlussvom 07.02.2013hat das Amtsgerichtden Widerspruch


des Schuldnerszurückgewiesenund ausgeführt,dassder Schuldnersichgegenden titu-
liertenAnspruchwende.DieserEinwandsei mit der Vollstreckungsabwehrklage
geltend
zu machen.Ein Einstellungsbeschluss
liegenichtvor,eineStundungsei ebenfallsnicht
nachgewiesen.Eine steuerrechtliche
Kompetenzdes Jugendamteswerdeseitensdes
ngsgerichtsnichtgeprüft.
Zwangsvollstrecku

GegendiesenBeschlusswendetsichder Schuldnermit seinerBeschwerde vom


20.02.2013 und führlzur Begründung vom 14.03.2011,
aus,das Urteildes Xll: Zivilsenats
Az.Xll ZR 57199sei zu berücksichtigen.Der gerichtliche
Vergleichweiseverschiedene
Abweichungenauf. Das Schreibenvom 16.03.2003sei schlechterstellt,es sei notwendig
dieseszu überprüfen. Überdiessei er derAnsicht,dass auf seineLeistungsfähigkeit
Rücksichtzu nehmensei.
-3-

Jas Amtsgerichthat der sofortigeBeschwerdemit Beschlussvom 22.02.2013nichtabge-


holfen.

des Gerichtsvollzieherin
Die Sonderakte E DR ll 1670/,lag vor.
Krug,Gesch.-Nr.:

il.

Die sofortigeBeschwerdeist gemäßS 793 ZPO das statthafteRechtsmittel.


Sie wurde
fristgerecht
eingelegtund ist insgesamt
zulässig.

jedochkeinenErfolg,denn das Amtsgerichthat


In der Sachehat die sofortigeBeschwerde
den Widerspruchgegendie Verpflichtung Versicherung
zur Abgabeder eidesstattlichen zu
Rechtzurückgewiesen.

Der Schuldnerist gemäßSS807 Abs.1Nr. 1, 900 ZPO zurAbgabeder eidesstattlichen


Versicherungverpflichtet.
Die allgemeinen
Zwangsvollstreckungsvoraussetzungen
sowie
die Voraussetzungen des Offenbarungsverfahrens
liegenvor.

Die Verpflichtung
des Schuldnerszur Abgabeder eidesstattlichen
Versicherung
folgtaus $
807Abs.1Nr. 1, Abs.3ZPO,dennder Gerichtsvollzieherhat bescheinigt,
dassdie
Zwangsvollstreckung des Gläubigersnichtgeführthat.
zu einerBefriedigung

Mit dem Einwand,seineLeistungsfähigkeit sei zu berücksichtigen,


so vermagdiesallen-
fallsbei der BestimmungeinesetwaigenpfandfreienBetragesberücksichtigtwerden.Der
hierwäre der Schuldnergehalten,eineAbänderungsklage
Titelselbstist bestandskräftig,
zu erheben.

Das Schreibendes Gläubigersvom 06.03.2003betrift die Zeit,als der Vergleichnoch


nichtbekanntwar. Der Gläubigerhat mitgeteilt,
dass durchdas Bekanntwerden des Ver-
gleichsdie Berechnungen zum Unterhalthinfälligwurden.

Die sofortigeBeschwerdewar daher zurückzuweisen.

Die Kostenentscheidung
folgtaus S 97 Abs. 1 ZPO.

des S 574 ZPO


war nicht zuzulassen,da die Voraussetzungen
Die Rechtsbeschwerde
nichterfülltsind.

Dr.Brücher